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EU-Kommission setzt Microsoft Ultimatum bis Monatsende
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Thema: EU-Kommission setzt Microsoft Ultimatum bis Monatsende (Gelesen 4489 mal)
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SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Microsoft und EU kurz vor Einigung im Kartellverfahren um Internet Explorer
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Antwort #45 am:
04 Dezember, 2009, 11:34 »
Die EU-Kommission und der US-Softwarekonzern Microsoft stehen laut einem Medienbericht kurz vor der Einigung im Kartellverfahren um die Bündelung des Internet Explorer mit dem Betriebssystem Windows. Microsoft habe zugesagt, in seinem Fenster zur Auswahl alternativer Web-Browser Änderungen vorzunehmen, die der norwegische Web-Browser-Hersteller Opera gefordert habe, berichtet die Finanznachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf eingeweihte Personen. Somit könne der zum 15. Dezember beigelegt werden.
Das Kartellverfahren war nach einer Beschwerde Operas eingeleitet worden. Die EU-Kommission fordert, dass es in Windows mehr Auswahl bei Browsern geben soll. Anfang Oktober begrüßte die EU-Kommission Microsofts Vorschlag, den Windows-Nutzern bei Inbetriebnahme eines neuen Systems ein Auswahlfenster innerhalb des Internet Explorer zu präsentieren, in dem sie durch Klick auf ein Programmsymbol einen alternativen Web-Browser installieren können. Die Microsoft-Konkurrenten waren allerdings mit der Gestaltung des Fensters nicht einverstanden, zum Beispiel mit der Reihenfolge der angebotenen Programme.
Um Opera entgegenzukommen, wolle Microsoft die fünf installierbaren Web-Browser nun nach dem Zufallsprinzip im Auswahlfenster auflisten. Die Redmonder hatten vorgeschlagen, die Web-Browser alphabetisch nach den Namen der Anbieter von links nach rechts zu sortieren. Apples Safari wäre dann am linken Rand gelandet, Microsofts Internet Explorer zwischen Google Chrome und Mozillas Firefox in der Mitte, Opera ganz rechts.
Opera hatte sich ebenfalls daran gestört, dass das Auswahlfenster im Internet Explorer gezeigt werden solle. Laut Wall Street Journal will Microsoft auch hier entgegenkommen und alle Markenzeichen entfernen, die den Eindruck erwecken könnten, beim Internet Explorer handele es sich um den Standard- oder empfohlenen Web-Browser. Die Vorschläge stießen in der EU-Kommission auf Zustimmung, nun müssten sie noch von den Mitgliedsländern abgesegnet werden.
Quelle :
www.heise.de
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SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
EU legt Webbrowser-Streit mit Microsoft bei
«
Antwort #46 am:
16 Dezember, 2009, 12:27 »
Die EU-Kommission akzeptiert laut Mitteilung Microsofts Angebot, Downloads alternativer Browser in einem Auswahlfenster zu ermöglichen. Sie erklärte am heutigen Mittwoch in Brüssel die Zugeständnisse des Softwarekonzerns für rechtsverbindlich und stellte damit ein Wettbewerbsverfahren ein. Die für Wettbewerb zuständige Kommissarin Neelie Kroes sagte, von der Entscheidung würden nicht nur Millionen Europäer profitieren, sondern auch die Anbieter von Web-Browsern. Diese würden mehr Anreize für technische Verbesserungen gegeben.
Microsoft ist nun dazu verpflichtet, fünf Jahre lang über sein Windows Update für die Betriebssysteme Windows XP, Vista und Windows 7 ein Auswahlfenster bereit zu stellen, in dem die Nutzer einen Web-Browser neben dem Internet Explorer oder als Ersatz für ihn zum Download und zur Installation anklicken können. Computerhersteller sollen in der Lage sein, den Internet Explorer zu deaktivieren und den Nutzern stattdessen einen anderen Web-Browser als Standard anzubieten. Ein erster Vorschlag Microsofts, der eine alphabetische Auflistung der verfügbaren Web-Browser vorsah, war auf Widerstand der Konkurrenz gestoßen. Nun ist eine zufällige Abfolge der fünf Alternativen Safari, Firefox, Opera, Internet Explorer und Google Chrome in einem neutral gehaltenen Auswahlfenster vorgesehen.
Das Kartellverfahren war nach einer Beschwerde Operas eingeleitet worden. Die EU-Kommission war nach einer Untersuchung zu dem Schluss gekommen, dass Microsoft durch die Verknüpfung des Internet Explorer mit dem Betriebssystem Windows, das 90 Prozent des Marktes beherrsche, den Wettbewerb verzerre. Dadurch würden Innovationen beeinträchtigt und Webseiten-Entwickler dazu angehalten, sich vor allem am Internet Explorer zu orientieren.
Bei dem Verfahren drohte ein hohes Bußgeld. Frühere Strafgelder aus Brüssel gegen Microsoft summieren sich auf rund 1,7 Milliarden Euro. Ein Verfahren, in dem es um die Offenlegung von Schnittstelleninformationen geht, läuft weiter. Die EU-Kommission will neue Zusagen von Microsoft dazu prüfen.
Quelle :
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SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Microsoft liefert Webbrowser-Auswahlfenster in Deutschland aus
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Antwort #47 am:
08 März, 2010, 16:01 »
Microsoft liefert in Deutschland das Webbrowser-Auswahlfenster als Update für Windows-Nutzer bereits aus. Es wird zunächst jenen angeboten, die den Internet Explorer (IE) als Standard-Webbrowser eingestellt haben und das Windows-Update manuell auslösen, sagte Microsoft-Sprecherin Irene Nadler gegenüber heise online. Ursprünglich sollte die Auslieferung in Deutschland am 17. März beginnen. Seit wann genau Microsoft die Auswahlmöglichkeit hierzulande anbietet, konnte die Sprecherin nicht sagen.
Windows-Nutzer, die den IE als Standard-Webbrowser eingestellt haben, bekommen nach dem nächsten Windows-Neustart zunächst ein Hinweisfenster eingeblendet und nach einem Mausklick auf "OK" das eigentliche Auswahlfenster. Es enthält neben den bereits früher in diesem Zusammenhang erwähnten Webbrowsern Firefox, Opera, Chrome, Safari und dem IE noch die Webbrowser Avant, GreenBrowser, Flock, FlashPeak, Sleipnir, Maxthon und K-Meleon. Dabei wurden die Webbrowser mit den größten Marktanteilen berücksichtigt, teilt Microsoft mit. Die Liste soll alle sechs Monate überprüft werden. Welche Statistiken dabei konkret berücksichtigt werden, konnte die Microsoft-Sprecherin noch nicht sagen.
Das Auswahlfenster ist so gestaltet, dass zunächst nur fünf Webbrowsersymbole mit kurzen Beschreibungen zu sehen sind, und zwar immer nur die der fünf populärsten Programme. Deren Reihenfolge wird zu jedem Aufruf des Auswahlfensters nach dem Zufallsprinzip neu angeordnet. Um die weiteren Alternativen sehen zu können, die auch untereinander mit jedem Neustart umgeordnet werden, muss der Nutzer in dem Auswahlfenster zur Seite scrollen.
Der Anwender kann sich sofort per Mausklick für einen oder mehrere der Webbrowser entscheiden und entsprechend installieren. Man kann auch weitere Informationen abrufen oder die Auswahl auf später verschieben. Dann bekommt er das Auswahlfenster nach jedem Windows-Neustart zu sehen.
Microsoft hatte nach einer Wettbewerbsbeschwerde von Opera mit der EU-Kommission vereinbart, auf diese Weise Alternativen zu seinem mit Windows verknüpften Internet Explorer anzubieten. Dieser wird nicht deinstalliert, wenn ein Nutzer einen anderen Webbrowser zu seinem Standard erhebt, sondern nur deaktiviert. Warum Microsoft nun rund eine Woche früher als ursprünglich geplant in Deutschland mit der Auslieferung des Auswahlfensters begonnen hat, konnte die Sprecherin nicht sagen. Sie verwies darauf, dass es in Frankreich und Belgien bereits seit Anfang März angeboten wird.
Quelle :
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Und wer den Kram gleich wieder loswerden möchte ->
Browserchoice deaktivieren
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Warpi
Master Of Disaster
User a.D.
Beiträge: 1733
Entwickler mit Browser-Auswahl unzufrieden
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Antwort #48 am:
09 März, 2010, 11:45 »
Kleinere Browser würden benachteiligt - Opera und Firefox berichten bereits über steigende Downloadzahlen
Nach langem Hin- und Her hat sich Microsoft mit der Europäischen Kommission geeinigt und bietet europäischen Internet Explorer-Usern im Lauf des März ein Auswahlfenster, über das sie alternative Browser auswählen können. Doch das Auswahlfenster ist bei einigen Entwicklern noch immer umstritten, da sie sich gegenüber anderen benachteiligt fühlen. Und so trudelte in Brüssel nun erneut eine Beschwerde ein, wie Spiegel Online berichtet.
Quelle : Der Standard.at .... weiterlesen ....
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Die größte Fehlerquelle des PCS sitzt meist 30cm vor dem Bildschirm.
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
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Browserwahl: Mozilla & Co melden mehr Downloads
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Antwort #49 am:
10 März, 2010, 13:47 »
Die Einführung eines Menüs zur Browserwahl in Windows führt offenbar bereits zu Verschiebungen der Marktanteile. Nach Angaben von Opera und Mozilla stiegen die Downloadzahlen ihrer Browser jeweils kräftig an.
Seit der Einführung der Browserwahl hat sich die Zahl der Downloads von Opera in einigen europäischen Ländern wie Belgien, Frankreich, Spanien, Großbritannien und Polen verdreifacht, so ein Sprecher des Browserherstellers gegenüber 'Ars Technica'. Genaue Zahlen konnte das Unternehmen noch nicht nennen.Bei Mozilla konnte man die Wirkung der Einführung der Browserwahl ebenfalls nachvollziehen. Nach Auswertung erster Daten sei klar, dass 50.000 bis 100.000 neue Anwender sich als direkte Folge der Browserwahl für Firefox entschieden haben, teilten die Entwickler mit.
Mit der Einführung in weiteren Ländern sei mit einem Anstieg der Zahlen zu rechnen. Dann will man auch erste Statistiken bereit stellen. Google und Apple wollten keine Angaben über die erfolgreiche Einführung des Browserwahlmenüs machen.
Quelle :
http://winfuture.de
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Jürgen
der Löter
User a.D.
Beiträge: 4999
white LED trough prism - WTF is cyan?
Re: Browserwahl: Mozilla & Co melden mehr Downloads
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Antwort #50 am:
11 März, 2010, 00:36 »
Natürlich ist gerade bei wenig erfahrenen Computer-Nutzern mit einem kurzfristigen Anstieg zu rechnen, weil etliche schon aus reiner Neugierde durchaus auszuprobieren bereit sein werden, was ihnen nun immerhin MS direkt zum Anklicken darbietet.
An der mittel- bis langfristigen Tendenz zu alternativen Browsern wird das aber wohl wenig ändern, denn wer sehr überlegt an das Thema herangeht, der hat meist schon lange gehandelt, und die Überängstlichen werden weiterhin bei der Stange bleiben wollen.
Es geht also m.e. hauptsächlich um eine leichte Verschiebung bei Anfängern, nicht mehr oder weniger.
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.
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28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
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