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Thema:
Der Gott, der lächelt: Zum 50. Todestag von Albert Einstein
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Autor
Thema: Der Gott, der lächelt: Zum 50. Todestag von Albert Einstein (Gelesen 5343 mal)
0 Mitglieder und 8 Gäste betrachten dieses Thema.
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Einstein hatte Recht: Forscher weisen Gravitationswellen nach
«
Antwort #15 am:
11 Februar, 2016, 17:28 »
Nach Jahrzehnten der Suche meinen Forscher nun, erstmals Gravitationswellen nachgewiesen zu haben, Die hatte Albert Einstein vor 100 Jahren in der Allgemeinen Relativitätstheorie prognostiziert. Er hatte aber nicht gedacht, dass ein Nachweis möglich ist.
Wissenschaftler haben zum ersten Mal Verformungen in der Raumzeit nachgewiesen, die als Graviitationswellen von Albert Einstein postuliert worden waren. Der hatte sie vor 100 Jahren mit seiner Allgemeinen Relativitätstheorie beschrieben. Mit dem Gravitationswellen-Observatorium Ligo in den USA haben die Astrophysiker nun die Signatur zweier verschmelzender Schwarzer Löcher aufgespürt, berichteten die Forscher am Donnerstag in Washington. An der nobelpreisverdächtigen Entdeckung waren auch deutsche Forscher beteiligt.
Informationen über ein unsichtbares Ereignis
Wie die Forscher erläutern, wurden die Gravitationswellen am 14. September 2015 um 9:51 Uhr UTC (11:51 Uhr MESZ) gemessen. Von den Daten ausgehend, haben sie ermittelt, dass eine Kollision deren Ursprung war, bei der ein Schwarzes Loch von 29-facher Sonnenmasse mit einem von 36-facher Sonnenmasse verschmolzen war. Das ganze habe sich demnach vor 1,3 Milliarden Jahren von uns aus in der südlichen Hemisphäre ereignet. Die 3-fache Masse der Sonne sei in Gravitationswellen umgewandelt worden. Damit unterstreichen sie auch ihre Einordnung, dass Gravitationswellen Informationen über ihren Ursprung und die Natur der Gravitation transportieren, an die man anders nicht gelangen könnte.
Der ganze Artikel
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
dada
Aufpass-Cubie
Beiträge: 356
Ein leerer Kopf nickt leichter
Re: Einstein hatte Recht: Forscher weisen Gravitationswellen nach
«
Antwort #16 am:
11 Februar, 2016, 21:31 »
Schon wieder ist mir SiL zuvorgekommen
Das ist eine echte Sensation und mir scheint der Nachweis diesmal gelungen, auch wenn die US Wissenschaftler den üblichen Buhei machen, um weitere Forschungsgelder zu bekommen.
Einstein rulez!
System:
MB ASUS ROG Maximus Ranger VIII, iGPU Intel 530, 2x8GB RAM HyperX Fury, CPU Intel Core i7-6700K, M2SSD Samsung 950 Pro 512 GB, HD Samsung 2TB, Tevii S660 USB an Rotor, Schaltung über Uncommited Schalter. DVBViewer, SmartDVB, Windows 10 Pro 64 bit.
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SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Wissenschaftler spüren erneut Gravitationswellen auf
«
Antwort #17 am:
15 Juni, 2016, 19:59 »
Die Wissenschaftler haben sich viel Zeit mit der Auswertung und der Prüfung gelassen, aber nun ist es sicher: Zu Weihnachten 2015 konnten die LIGO-Detektoren ein zweites Mal Gravitationswellen aufspüren.
Gewissermaßen als Weihnachtsgeschenk wurde den Gravitationswellenforschern eine weitere Verschmelzung von zwei schwarzen Löchern unter den Tannenbaum gelegt. Wie auf der letzten Tagung der Gravitationsforscher in Hannover schon angedeutet, gab es im Lauf O1 bis zum Abschluss im Februar 2016 ein weiteres Event. Am 26. Dezember um 4:38:54 MEZ zeichneten die beiden LIGO-Detektoren in den USA zwar schwächere aber längere Signale auf (GW151226) als beim ersten Event vom September 2015 (GW150914). Zuerst nahm der Detektor in Livingston das Signal auf, dann 3002 km entfernt mit nur 1,1 ms Verzögerung der Detektor in Hanford. Die Welle muss also etwa 300 km von der Mitte entfernt zwischen den Detektoren eingetroffen sein.
Aus dem Rauschen
Auch das neue Event resultiert aus der Umkreisung mit anschließender Vereinigung von zwei stellaren Schwarzen Löchern vor rund 1,4 Milliarden Jahren. Diesmal konnte man sogar die letzte Sekunde mit 27 Umrundungen belauschen. Bei GW150914 waren es nur etwa 200 ms mit 5 Umrundungen. Dafür waren die Schwarzen Löcher damals größer und der "Bumms" mit der ausgestrahlten Energie von 3 Sonnenmassen dreimal stärker. Nun wurde bei der Vereinigung der beiden Löcher mit 14 und 8 Sonnenmassen "nur" eine Sonne abgestrahlt. Das Signal mit einer relativen Längenänderung von 3×10-22 lag daher unter der Triggerschwelle der Detektoren, löste also anders als GW150914 keinen sofortigen Alarm aus.
Diesmal war ein langwährendes, aufwendiges Rechenverfahren nötig, um mit Hilfe möglicher, vorberechneten Szenarien (Templates) das Event mit genügender Signifikanz von mindestens 5 Sigma aus dem Rauschen herauszurechnen. Dass so ein Verfahren gängig ist und gut funktioniert beweist alltäglich GPS, wo das Signal (hier aus ursprünglich militärischen Gründen) nicht sichtbar im Rauschen liegen und man es nur bei Kenntnis des Schlüssels (des "Templates") per Kreuzkorrelation aus dem Rauschen sicher herausrechnen kann.
Der ganze Artikel
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