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Thema:
Grünen-Kritik wegen Computerproblemen bei Berliner Polizei
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Autor
Thema: Grünen-Kritik wegen Computerproblemen bei Berliner Polizei (Gelesen 758 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Grünen-Kritik wegen Computerproblemen bei Berliner Polizei
«
am:
09 April, 2005, 16:08 »
Wegen der technischen Probleme beim neuen Computersystem der Berliner Polizei haben die Grünen harte Kritik an den Verantwortlichen geübt. "Es ist viel Geld geflossen ohne sichtbare Ergebnisse", beklagte am Samstag der Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Volker Ratzmann. Das Land Berlin habe es abgelehnt, funktionierende Systeme anderer Bundesländer zu übernehmen. Stattdessen sei in "Großmannssucht" ein eigenes System entwickelt worden.
Die Berliner Polizei hatte am Donnerstag eingeräumt, dass das zu Ostern in Betrieb genommene Informationssystem "Poliks" erhebliche Probleme mache. Derzeit könnten Anzeigen und Anfragen nur mit Verzögerung bearbeitet werden. Durch das Computersystem, in das Berlin fast 73 Millionen Euro investiert hatte, sollten die Arbeitsabläufe eigentlich beschleunigt werden.
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
Jürgen
der Löter
User a.D.
Beiträge: 4999
white LED trough prism - WTF is cyan?
Re:Grünen-Kritik wegen Computerproblemen bei Berliner Polizei
«
Antwort #1 am:
10 April, 2005, 20:15 »
...dennoch sollte man eigentlich froh sein über solche proprietären Ansätze, denn da gibt es sicherlich erhebliche Schwierigkeiten beim Versuch des Datenaustauschs mit anderen Bundesländern.
Im Zeitalter des "Grossen Bruders" kann das vielleicht die bundesweite Schnüffelei und Datensammelei etwas bremsen...
Vom Standpunkt der EDV-Technik ist das natürlich Schwachsinn, haushaltsmässig erst recht. Die Entscheider sind wohl selbst noch mit dem Adler-Ein-Finger-Suchsystem am Werke
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
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Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS
als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K
(APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K
(APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB
u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940,
8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit,
Cinergy S2 USB HD
,
NOXON DAB+
Stick, MovieBox Plus USB, ...
Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
XORO HRS-9200 CI+
(DVB-S2);
XORO HRT-8720
(DVB-T2 HD)
Empfänger nur für FTA genutzt / ohne Abos
YAMAHA RX-V663
(AV-Receiver); marantz 7MKII; Philips SHP2700 ...
FritzBox 7590 mit VDSL2 50000
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
POLIKS-System der Berliner Polizei goes mobile
«
Antwort #2 am:
23 Juli, 2009, 20:34 »
Im Testeinsatz war es zwar schon länger, doch jetzt haben Vertreter von Polizei und der Freien Universität (FU) den Berliner Bürgern die mobile Variante des seit dem Jahr 2005 in der Bundeshauptstadt genutzten POLIKS-Systems präsentiert. POLIKS steht für "Polizeiliches Landessystem für Information, Kommunikation und Sachbearbeitung" – und mPOLIKS, das am heutigen Donnerstag im Polizeipräsidium am Platz der Luftbrücke vorgestellt wurde, ermöglicht Einsatzkräften künftig von unterwegs aus nicht nur den direkten Zugriff auf das polizeieigene Datensystem, sondern auch auf Fremdsysteme wie INPOL (Bundeskriminalamt), das Ausländerzentralregister (AZR), Bestände des Kraftverkehrsamtes oder das Einwohnermelderegister.
Ausgegeben wurden bislang 160 Handhelds, die das UMTS-Netz von Vodafone für Personen- und Sachabfragen nutzen. "Grundsätzlich sind aber alle UMTS-Netze und beliebige Geräte mit einem aktuellen Windows-Mobile-Betriebssystem für mPOLIKS geeignet", erklärte Thomas Goldack, Pressesprecher der Polizei Berlin, im Gespräch mit heise online. Die Handhelds, deren Bezugspreis bei rund 100 Euro liegen soll, seien als Datengeräte ausschließlich für mPOLIKS-Anwendungen nutzbar und ließen lediglich Abfragen der entsprechenden Datensysteme zu – die Vorgangsbearbeitung obliege weiterhin den zuständigen Sachbearbeitern in den jeweiligen Dienststellen.
Die mPOLIKS-Software entwickelte der Fachbereich Technische Informatik der Freien Universität Berlin. Die Daten werden bei Abfragen verschlüsselt übertragen und sollen nur für autorisierte Benutzer der Polizei sichtbar sein. Auch die Mitarbeiter der Freien Universität könnten die Daten nicht einsehen, heißt es. Die Projektkosten beziffert Goldack auf 80.000 Euro pro Jahr, zuzüglich einer Startinvestition von 30.000 Euro. Das System soll nach Möglichkeit noch in diesem Jahr erweitert werden und dann auch die Übertragung von Bildmaterial erlauben. "Treffen die Beamten eine Person ohne amtliches Ausweisdokument an, können sie dann bereits vor Ort ein gegebenenfalls gespeichertes Bild dieser Person abrufen – und der Person bliebe eine zeitaufwendige Identitätsfeststellung auf der Wache erspart", erläutert Goldack die Vorzüge dieser Anwendung.
Das 73 Millionen Euro teure Vorzeigeprojekt POLIKS war Anfang 2005 in Betrieb genommen worden und hatte zunächst mit zahlreichen technischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Innensenator Ehrhart Körting erklärte im März 2008, die Ablösung des Altverfahrens Informationssystem Verbrechensbekämpfung (ISVB) durch POLIKS sei auch nach drei Jahren Betrieb als "deutlicher Fortschritt und Erfolg" zu bezeichnen. Mit POLIKS sei es gelungen, "die Vorgangsbearbeitung deutlich zu vereinheitlichen und zu standardisieren und somit eine Leistungssteigerung bei der Aufgabenerfüllung und die Beschleunigung von Arbeitsabläufen und -prozessen bei der Berliner Polizei zu realisieren".
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
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DVD-Brenner Laufwerk
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