Autor Thema: Neuer Linux Kernel ....  (Gelesen 133203 mal)

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Linux Kernel 2.6.33.2 (stable) freigegeben
« Antwort #120 am: 02 April, 2010, 12:25 »
Das Changelog gibts hier.

http://www.kernel.org/

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Nahezu parallel zur Vorstellung des ersten X-Servers der 1.8er-Serie wurden auch Mesa3D und mehrere Treiber aktualisiert. Vier neue Stable-Kernel bringen Fehlerkorrekturen und kleine Verbesserungen.

Nicht nur der X-Server erschien kürzlich in einer neuen Version, auch viele andere für die Grafikunterstützung in Linux-Distributionen wichtige Bausteine wurden in den vergangenen zwei Wochen aktualisiert.

So hat AMD-Mitarbeiter Alex Deucher die Versionen 6.12.7 und 6.13.0 des Treiberpakets xf86-video-ati veröffentlicht. Während Erstere nur eine kleine Korrektur bringt, wartet Letztere mit zahlreichen neuen Funktionen auf. darunter Unterstützung für zahlreiche neuere Radeon-GPUs, KMS (Kernel-Based Mode-Setting) und einige Stromsparfunktionen moderner Radeon-Grafikchips. Außerdem bietet der Treiber rudimentäre Unterstützung für die Evergreen-GPUs, die auf Radeon-HD-Karten der 5000er-Serie sitzen.

Zu den weiteren Neuerungen der Version 6.13 zählen DRI2-Unterstützung für alle Radeon-GPUs bis zur r700-Serie, die etwa auf der Radeon-Karten der Reihe HD-4000 im Einsatz sind. In Zusammenarbeit mit aktuellem Mesa- und DRM-Code bietet der Treiber 3D-Unterstützung bei GPUs der Serien r600 und r700 (Radeon-HD-Serien 2000, 3000 und 4000). Diese und einige andere Neuerungen finden sich aber bereits jetzt in mehreren Linux-Distributionen, da deren Entwickler teilweise bereits Code aus dem Entwicklerzweig des Treibers eingesetzt haben, aus dem nun die Version 6.13 hervorging.

Die Intel-Entwickler hatten bereits kurz vor der Freigabe des neuen X-Servers die Version 2.11 ihres X.org-Treibers xf86-video-intel freigegeben. Sie unterstützt DRI2 inklusive einiger Funktionen, die eine bessere Abstimmung neuer Darstellungen mit dem Bildwechsel ermöglicht ("page flipping"). Bei einigen älteren Grafikkernen wie denen der 945er-Reihe soll der Treiber deutlich schneller große Pixmaps verarbeiten; zudem unterstützt er bereits jetzt die Grafikkerne der Sandybridge-Prozessoren, die Intel Gerüchten zufolge Anfang nächsten Jahres einführen will. Abermals entfernten die Entwickler alten, für User Mode-Setting (UMS) benötigter Code aus dem schon seit Monaten auf KMS (Kernel-based Mode-Setting) angewiesenen Grafiktreiber, um die Wartung und Weiterentwicklung des Treibers zu erleichtern.

Auch die OpenGL-Bibliothek Mesa erschien kürzlich in neuen Versionen. Mesa 7.7.1 unterscheidet sich allerdings nur durch kleinere Korrekturen vom Vorgänger. Das als "Development Version" gekennzeichnete Mesa 7.8 hingegen bringt neue Features wie deutliche bessere Unterstützung für EGL, State Trackers für OpenGL ES 1.1 und 2.0 sowie Dokumentation für Gallium. Der Gallium-Treiber für Radeon-Grafikchips der Serien r300 bis r500 soll erheblich verbessert sein und jetzt halbwegs stabil, aber weiterhin nicht sonderlich schnell laufen. Am Ostermontag folgte das "Emergency Release" Mesa 7.8.1, das einen Fehler der Vorversion beseitigt.

Jesse Barnes hat zudem die Version 2.4.20 der Libdrm veröffentlicht; sie bringt im wesentlichen kleinere Korrekturen für die Bibliothek, die zwischen Mesa und der Grafikunterstützung des Kernels vermittelt. Freigegeben wurden in den letzten Tagen und Wochen zudem xf86-input-evdev 2.4.0, xf86-input-synaptics 1.2.2 und pixman 0.18.0 – die letztgenannte Software soll einige signifikante Performance-Verbesserungen bringen, wie die Freigabe-Mail erläutert.

Die Entwickler von X.org diskutieren derweil über das weitere Vorgehen bei der Pflege und Weiterentwicklung. Recht sicher scheint, das Peter Hutterer die Pflege der 1.8er-Reihe des X-Servers übernimmt. Dabei will er ähnlich wie schon bei der 1.7er-Reihe alle paar Wochen neue Versionen veröffentlichen, die im wesentlichen Fehler korrigieren. Die Planungen für die Entwicklung des X-Servers 1.9 werden gerade diskutiert. Keith Packard, der auch die Entwicklung der Versions 1.8 vorangetrieben hat, hat vorgeschlagen, neue X-Server nicht wie zuletzt geplant alle sechs Monate zu veröffentlichen, sondern alle drei; erneut diskutiert wird auch die Zusammenführung von Treibern oder Teilen davon mit dem X-Server.

In den letzten März-Tagen hatten zudem AMD und Nvidia neue Versionen ihrer proprietären Linux-Treiber veröffentlicht. Die Version 195.36.15 der Nvidia-Treiber behebt einige Fehler, die zum Absturz des X-Server führten oder Ursache für Performance-Probleme im Zusammenhang mit KDE und Text ohne Antialising waren. Der Treiber bringt zudem Unterstützung für das Treiber-ABI des X-Server 1.8 und einige neuere Grafikchips.

Zu den Neuerungen der Version 10.3 des als fglrx bekannten Catalyst-Treibers von AMD gehört laut den Release Notes die als "Early Look" klassifizierte Unterstützung für das kürzlich freigegebene Red Hat Enterprise Linux 5.5; zudem bringt die neue Version einige Fehlerkorrekturen. Einen Tag später hat das Unternehmen eine experimentelle, mit 10.3 verwandte Treiberversion freigegeben, die bereits OpenGL 4.0 unterstützt.

Linux-Versionsstatus

Die Betreuer der Stable-Series haben am Karfreitag gleich vier neue Kernel-Versionen freigegeben, die kleine Verbesserungen und Fehlerkorrekturen bringen: 2.6.27.46, 2.6.31.13, 2.6.32.11 und 2.6.33.2. In der Freigabe-Mail zur 27er-Version findet sich eine nachdrückliche Empfehlung zum Wechsel auf die neue Version, bei der 32er und 33er nur eine weniger explizite; wie immer gibt es keine Angaben zu Sicherheitskorrekturen. In der Freigabe-Mail zur 31er-Version rät Greg Kroah-Hartman zum Wechsel auf einen 32er- oder 33er-Kernel. Offensichtlich will er die Pflege der 31er-Serie bald endgültig einstellen – das hatte er bereits zuvor angekündigt, die dreizehnte Ausgabe aber wohl doch noch freigegeben, da noch Korrekturen für diese Reihe eingetrudelt waren.

Bereits Ende März hat Linus Torvalds die dritte Vorabversion von 2.6.34 freigegeben. In der vergleichsweise langen Freigabe-Mail gesteht er ein, dass die zweite Vorabversion nicht so rund lief ("Ok, so -rc2 was messy, no question about it."); das verkürzte Merge Window habe sich diesmal nicht wie erhofft ausgewirkt. Er weist Tester zudem auf Probleme hin, die die beiden vorangegangenen Vorabversionen bei Ext3 und SELinux zeigten.

Kernel-Log-Staccato

Kernel

    * Der Maintainer des RCU-Subsystem, Paul E. McKenney, hat in den vergangenen Wochen und Monaten in seinem Blog eine Reihe von Einträgen verfasst, die sich sehr detailliert mit einigen Aspekten des für optimale Nutzung von Multicore-Systeme wichtigen "Parallel Programmings" beschäftigt.

Grafik

    * Tiago Vignatti erläutert in den zwei Blog-Einträgen "Scrutinizing X Memory, part 1: overview()" und "[...] part 2: whatfs taking all that memory?" einige Details, wie man den Speicherverbrauch von X-Anwendungen genauer analysiert.

Kernel-Umland ("Plumbing layer"), Userland-Treiber, Entwicklertools

    * Junio C Hamano hat Git 1.7.0.3 veröffentlicht.
    * Die GCC-Entwickler haben den ersten Release Candidate von GCC 4.5.0 freigegeben.
    * Die Veranstalter der Embedded Linux Conference Europe (ELCE) 2009 stellen auf ihrer Webseite seit kurzem Videoaufzeichnungen vieler auf der Konferenz gehaltenen Vorträge bereit.
    * Karel Zak hat die Version 2.17.2 der bei vielen Distributionen eingesetzen Werkzeugsammlung util-linux-ng freigegeben.
    * Die Systemtap-Entwickler haben die Version 1.2 ihres Tracing- und Debugging-Frameworks veröffentlicht.

Quelle und Links : http://www.heise.de/open/artikel/Kernel-Log-Grafiktreiber-und-Mesa3D-aktualisiert-vier-neue-Stable-Kernel-971209.html

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Kernel-Log – Was 2.6.34 bringt (1): Netzwerkunterstützung
« Antwort #122 am: 12 April, 2010, 18:53 »
Der im Mai erwartete Linux-Kernel 2.6.34 enthält neue Netzwerk-Treiber und diverse Verbesserungen, die die Netzwerk-Performance und die Flexibilität bei der Netzwerkkonfiguration insbesondere im Virtualisierungskontext steigern.

Die 2.6.34-Entwicklung läuft bislang ein klein wenig holpriger an als sonst: Erst hat Torvalds viele Entwickler mit dem kürzeren Merge Window übertölpelt, dann erschien der RC2 vergleichsweise spät und brachte mehr Neuerungen mit als üblich; beide Versionen enthielten zudem signifikante Probleme, wie Torvalds beim RC3 eingestehen musste. Zudem ist der RC4 mittlerweile überfällig, denn in dieser Phase des Entwicklungszyklus  erscheinen neue Vorabversionen üblicherweise wöchentlich – die Freigabe des RC3 ist aber bald zwei Wochen her.

Trotz dieses holprigen Starts sollten sich mittlerweile alle wesentlichen Neuerungen für die nächste Version des Hauptentwicklungslinie im Quellcodeverwaltungssystem von Linux finden – das Kernel-Log kann daher bereits jetzt einen umfassenden Überblick über die größten Neuerungen der im Mai erwarteten Linux-Version 2.6.34 geben. Zur besseren Verträglichkeit wird das in einer mehrteiligen Artikel-Serie erfolgen, die sich nach und nach den verschiedenen Funktionsbereichen des Kernels widmet. Den Anfang der Mini-Serie "Was 2.6.34 bringt" macht eine Beschreibung der Änderung rund um die Netzwerkunterstützung des Kernels; in den kommenden Wochen folgen Artikel zu den Neuerungen bei Storage-Hardware, Dateisystemen, Grafik-Unterstützung, Architektur-Code, Treibern und einigen weiteren Funktionsbereichen.

LAN, WLAN, Netzwerk-Stack und Co.

Unter den rund 1300 Änderungen im Haupt-Git-Pull-Request von Netzwerk-Subsystem-Verwalter David Miller finden sich gleich mehrere neue Ethernet-Treiber. Der Treiber ixgbevf (u.a. 1, 2/Dokumentation) etwa spricht aus Gastsystemen mit den per SR-IOV bereitgestellten virtuellen Netzwerkfunktionen von Intels 10-Gigabit-Ethernet-Controllern der 82599-Familie – der diese Chips auf der Host-System betreuende Treiber ixgbe wurde dazu um Unterstützung für SR-IOV erweitert (1, 2, 3). Für die 1G/10G-CNA-Chips QLE8240 und QLE8242 von Qlogic stieß der Treiber qlcnic zum Kernel; neu sind auch die Treiber greth für die 10/100/1G-Ethernet-Chips der Gaisler-Familie von Aeroflex, ksz884x für die Ethernet-Chips Micrel KSZ8841 und KSZ8842 sowie der Treiber smsc75xx für USB-Gigabit-NICs mit den LAN75xx-Chips von SMSC. Erst nach dem RC3 nahmen die Kernel-Entwickler den Treiber cxgb4 (1, 2) für die Gigabit- und 10-Gigabit-Ethernet-Chips Chelsio T4 in den Kernel auf. Den Treiber atl1c erweiterten die Entwickler um Unterstützung für die Atheros-Ethernet-Chips AR8152 und AR8152.

Zum Kernel stieß ferner das zur Steigerung der Performance in Virtualisierungslösungen wie KMS oder Lguest interessante vhost-net – ein im Commit-Kommentar grob beschriebener, im Kernel arbeitender Server für das Virtio-Framework, der den Overhead reduzieren soll, wenn Gastsysteme über die virtuelle Virtio-Netzwerk-Hardware Daten an andere Maschinen verschicken. Flexibleren und flotten Austausch von Netzwerk-Daten zwischen Gastsystemen auf einem Host und einige andere Möglichkeiten bietet der neue Treiber macvtap. Für ihn und den Virtio-Server sind zudem noch zahlreiche weitere Verbesserungen in Vorbereitung, die die Performance und den Funktionsumfang langfristig weiter steigern sollen.

Im WLAN-Stack gab es einige Änderung, um die Stromsparmechanismen moderner WLAN-Chips etwas besser nutzen zu können. Zahlreiche Patches verändern die WLAN-Treiber für die Ralink-Chipsätze der RT2800-Generation und neuer – so richtig rund laufen die noch jungen Treiber auf vielen Chips aber immer noch nicht, daher dürften auch in den kommenden Monaten die Ralink-Treiber aus des Staging-Bereich für viele Anwender die bessere Wahl bleiben.

Der Bridge-Code des Kernels bietet nun Unterstützung für IGMP Snooping. Der Netfilter-Code kennt nun "conntrack zones" und beherrscht TCP-Connection-Tracking für SIP. Der Netzwerk-Stack unterstützt von nun an die in RFC3069 beschriebenen Proxy-Arp-Unterstützung für private VLANs. Jan Kiszka brachte zudem zirka 30 Änderungen ein, die den CAPI-Code im ISDN-Subsystem des Kernels erheblich überarbeiten und dabei zahlreiche Probleme ausräumen sollen.


Die kleinen Perlen

Viele kleinere, aber keineswegs unbedeutende Neuerungen finden sich in der folgenden Liste mit den englischen Commit-Überschriften der jeweiligen Änderung. Die Einträge verlinken genau wie viele der Verweise im vorangegangenen Text auf das Webfrontend des von Linus Torvalds gepflegten Git-Zweigs mit den Kernel-Quellen auf Kernel.org. Im Webfrontend liefern normalerweise der Commit-Kommentar und der Patch selbst zahlreiche weitere Informationen zur jeweiligen Änderungen.

LAN

    * axnet_cs: add new id
    * be2net: Add link test to list of ethtool self tests.
    * e1000e: provide MAC-family-specific function to set LAN ID
    * e1000e: use alternate MAC address on ESB2 if available
    * e1000: Report link status in ethtool when interface is down
    * enic: feature add: add ethtool -c/C support
    * fec: Add LAN8700 phy support
    * fs_enet: Add support for MPC512x to fs_enet driver
    * igb: add support for wake-on-link
    * igb: Report link status in ethtool when interface is down
    * igb: support for VF configuration tools
    * ipg: Remove device claimed by dl2k from pci id table
    * ixgbe: Add support for the new ethtool n-tuple programming interface
    * lib/vsprintf.c: Add IPV4 options %pI4[hnbl] for host, network, big and little endian
    * macvlan: allow multiple driver backends
    * macvtap: add GSO/csum offload support
    * MCS7830 USB-Ether: add Rx error support
    * net: add ColdFire support to the smc91x driver
    * net: Add netdev ops for SR-IOV configuration
    * NET: Add Qlogic ethernet driver for CNA devices
    * net: Delete isa-skeleton net driver
    * net: emaclite: adding MDIO and phy lib support
    * net: Kconfig change for KSZ884X driver
    * net/macvtap: add vhost support
    * pcnet_cs: add new id
    * phy: SMSC device Energy Detect power-down mode
    * qlge: Add basic firmware dump.
    * qlge: Add module param to force firmware core dump.
    * sfc: Enable autonegotiated flow-control by default if supported
    * stmmac: add documentation for the driver.
    * tg3: Abort phy init for 5717 serdes devices
    * tg3: Add 5717 serdes phy ID
    * tg3: Add 57765 phy ID and enable devices.
    * tg3: Make 57791 and 57795 10/100 only
    * tg3: Turn off multiple DMA reads for 5717
    * via-velocity: Enable scatter/gather IO by default virtio: disable multiport console support.

WLAN

    * Add a pci-id to the mwl8k driver
    * Add Station and AdHoc mode support to libertas_tf
    * Add USB ID for Thomson SpeedTouch 120g to p54usb id table
    * ar9170: add support for NEC WL300NU-G USB dongle
    * ar9170usb: add Sphairon Homelink 1202 USB ID
    * ath5k: adding LED support for AR5BXB63 cards
    * ath9k: add support for 802.11n bonded out AR2427
    * ath9k: implement coverage class support
    * b43: add new SSB's core id for BCM4328
    * b43: Allow PIO mode to be selected at module load
    * b43: Declare at least one real firmware file using MODULE_FIRMWARE.
    * b43: fall back gracefully to PIO mode after fatal DMA errors
    * b43legacy: Declare all possible ucodeX.fw files
    * cfg80211: add regulatory hint disconnect support
    * cfg80211: add remain-on-channel command
    * cfg80211/mac80211: allow registering for and sending action frames
    * cfg80211: process the max power on a country IE
    * iwlwifi: Add chain_noise support for 6050
    * iwlwifi: add continuous uCode event log capability
    * iwlwifi: cleanup spectrum measurement command support
    * iwlwifi: module parameter to enable/disable bt co-exist
    * iwlwifi: optimize power saving
    * mac80211: add U-APSD client support
    * mac80211: allow disabling 40MHz on 2.4GHz
    * mac80211/cfg80211: add station events
    * mac80211: enable spatial multiplexing powersave
    * mac80211: generalise work handling
    * mac80211_hwsim: add fake hw scan handler
    * mac80211: improve powersave documentation
    * mac80211: introduce flush operation
    * mac80211: let cfg80211 manage auth state
    * mac80211: support remain-on-channel command
    * MAINTAINERS: update mwl8k maintenance status
    * mwl8k: add 2.4GHz channels 12, 13 and 14
    * mwl8k: add 5 GHz band channels and rates
    * mwl8k: add another 88w8366 PCI ID
    * mwl8k: add support for 88w8363 in STA mode
    * mwl8k: bail out if there is no AP firmware image support for this chip
    * mwl8k: basic AP interface support
    * mwl8k: update MODULE_FIRMWARE tags
    * nl80211: Add new WIPHY attribute COVERAGE_CLASS
    * nl80211: add power save commands
    * p54usb: Add the USB ID for Belkin (Accton) FD7050E ver 1010ec
    * p54usb: Add usbid for Corega CG-WLUSB2GT.
    * ps3_gelic_wireless: Remove PS3 gelic legacy wpa support
    * rt2x00: Add USB ID for CEIVA adapter to rt73usb
    * rt2x00: Disable powersaving by default in rt2500usb.
    * rt2x00: Introduce SoC interface type.
    * rt2x00: Reorganize RT chipset setting for PCI/SOC devices.
    * rt2x00: rework RT chipset and revision determination for PCI an SOC devices.
    * rt2x00: rt2800 - Make rt30xx and rt35xx chipsets configurable.
    * rt73usb: add WLI-U2-H54HP
    * wireless: remove CONFIG_WIRELESS_OLD_REGULATORY
    * wireless: support internal statically compiled regulatory database
    * wl1251: add U-APSD support
    * wl1251: enable WMM
    * wl1251: implement WMM
    * wl1271: Add rudimentary ad-hoc support
    * wl1271: add testmode support
    * wl1271: Implement chipset boot retry

Netzwerk-Stack, Netfilter und Co.

    * Bluetooth: Add controller types for BR/EDR and 802.11 AMP
    * Bluetooth: Convert debug files to actually use debugfs instead of sysfs
    * bridge: Add hash elasticity/max sysfs entries
    * bridge: Add multicast count/interval sysfs entries
    * bridge: Add multicast data-path hooks
    * bridge: Add multicast forwarding functions
    * bridge: Add multicast_router sysfs entries
    * bridge: Add multicast_snooping sysfs toggle
    * bridge: Add multicast start/stop hooks
    * can: add support for CAN interface cards based on the PLX90xx PCI bridge
    * can: mscan-mpc5xxx: add support for the MPC512x processor
    * can/netlink: add CAN_CTRLMODE_ONE_SHOT
    * can: Proper ctrlmode handling for CAN devices
    * can:ti_hecc: Add pm hook-up
    * CAPI: Remove experimental tag from middleware feature
    * CAPI: Rework locking of controller data structures
    * CAPI: Sanitize capifs API
    * CAPI: Schedule capifs for removal
    * dccp: allow probing of CCID-array length
    * doc: document IPv6 parameters
    * ethtool: Introduce n-tuple filter programming support
    * gigaset: small documentation improvement
    * igb: Add support for 82576 ET2 Quad Port Server Adapter
    * ipv4: allow warming up the ARP cache with request type gratuitous ARP
    * IPVS: Allow boot time change of hash size
    * ipvs: SCTP Trasport Loadbalancing Support
    * ISDN: Add PCI ID for HFC-2S/4S Beronet Card PCIe
    * isdn: fix a few Kconfig imperfections
    * llc: optimize multicast delivery
    * llc: use a device based hash table to speed up multicast delivery
    * net/9p: Add sysfs mount_tag file for virtio 9P device
    * net: add limit for socket backlog
    * net: add scheduler sync hint to tcp_prequeue().
    * netfilter: ctnetlink: add zone support
    * netfilter: ctnetlink: netns support
    * netfilter: ctnetlink: support selective event delivery
    * netfilter: ebtables: add CONFIG_COMPAT support
    * netfilter: nf_conntrack_sip: add T.38 FAX support
    * netfilter: nf_conntrack: support conntrack templates
    * netfilter: nf_nat_sip: add TCP support
    * netfilter: nf_nat: support mangling a single TCP packet multiple times
    * netfilter: nfnetlink: netns support
    * netfilter: xtables: add CT target
    * netfilter: xtables: optimize call flow around xt_ematch_foreach
    * netfilter: xtables: optimize call flow around xt_entry_foreach
    * netfilter: xt_connlimit: netns support
    * netfilter: xt_hashlimit: netns support
    * netfilter: xt_recent: netns support
    * net/irda: sh_sir: Add SuperH IrDA driver
    * net: TCP thin dupack
    * net: TCP thin linear timeouts
    * net: TCP thin-stream detection
    * packet: Add GSO/csum offload support.
    * packet: Kill CONFIG_PACKET_MMAP.
    * powerpc/mpc5xxx: add OF platform binding doc for FSL MSCAN devices
    * qeth: HiperSockets Network Traffic Analyzer
    * rfkill: Add support for KEY_RFKILL
    * timestamping: fix example build tun: socket filter support

Quelle : www.heise.de

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Android will in den Linux-Kernel zurückkehren
« Antwort #123 am: 16 April, 2010, 18:56 »
Android- und Linux-Entwickler treffen sich, um über die Wiederaufnahme des Google-Projekts in den offiziellen Kernel zu diskutieren. Google-Entwickler Chris DiBona spricht von einem mehrjährigen Prozess.

Die Entwickler des Android- und des Linux-Kernels wollen auf dem diesjährigen Linux Collaboration Summit (LCS) diskutieren, wie der geschasste Android-Zweig des Linux-Kernels wieder mit dem Hauptzweig vereint werden kann. Die Android-Treiber waren vor wenigen Monaten von Greg Kroah-Hartmann aus dem Kernel entfernt worden. Kroah-Hartmann hatte damals bemängelt, der Android-Zweig werde nicht genügend gepflegt.

Anfang März hatte sich DiBona zuversichtlich geäußert, dass der Android-Zweig wieder in den Kernel integriert werde. Auf der LCS sprach er allerdings davon, dass nicht alle Teile der Android-Treiber für den Mainstream-Kernel relevant seien, etwa der Code für Chipsätze von Qualcomm, die nur in mobilen Geräten vorkommen. Der Reintegrationsprozess könnte sich sogar über mehrere Jahre hinziehen. Man wolle die Integration aber unbedingt, so DiBona.

Kernel-Entwickler Bottomley erinnerte daran, dass Abspaltungen vom Linux-Kernel - sogenannte Forks - vor allem für Embedded-Systeme nicht nur üblich seien, sondern sie oft nach Gebrauch weggeworfen würden. Meist geschieht dies unbemerkt, im Falle von Android sei das Projekt aber äußerst prominent.

Quelle : www.golem.de

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Kernel-Log – Was 2.6.34 bringt (2): Dateisysteme
« Antwort #124 am: 24 April, 2010, 07:09 »
Der Linux-Kernel wird mit der Version 2.6.34 erstmals die Dateisysteme Ceph und LogFS unterstützten. Einige Änderungen am Btrfs- und XFS-Code versprechen bessere Performance. Außerdem soll der Kernel soll nun besser mit Platten umgehen können, die mit 4 KByte großen logischen Sektoren arbeiten.

Dienstag früh hat Linus Torvalds die fünfte Vorabversion von Linux 2.6.34 veröffentlicht. In der Freigabe-Mail hebt Torvalds unter anderem eine Korrektur für ein Problem im ACPI-Subsystem hervor, das mehrere Tester geplagt hatte.

Nach den Anlaufschwierigkeiten zu Beginn der 2.6.34-Entwicklung erschien der RC5 – wie in dieser Phase des Entwicklungszyklus üblich – ungefähr eine Woche nach dem RC4. Den hatte Torvalds ungewöhnlich spät veröffentlicht, denn er und einige andere Entwickler hatten zuvor tagelang einem Fehler in Memory-Management-Code des Kernels nachgespürt. Dabei entstanden neben einer sehr langen Diskussion auch Korrekturen für einige andere bei der Suche entdeckte Fehler. Details zu den Vorgängen und einen tiefen Einblick in einen Teil des Virtual-Memory-Subsystems liefert der Artikel "The case of the overly anonymous anon_vma" bei LWN.net.

Nach dem ersten, den Änderungen im Netzwerk-Bereich gewidmeten Teil der Mini-Serie "Was 2.6.34 bringt" beschäftigt sich dieses Kernel-Log mit den Neuerungen rund um Dateisysteme; folgen werden in den kommenden Wochen noch Artikel zur Grafik-Unterstützung, zum Architektur-Code, zu Treibern und einigen weiteren Funktionsbereichen.

Neuzugänge

Die Zahl der vom Linux-Kernel unterstützen Dateisysteme hat sich durch die Aufnahme von Ceph und LogFS abermals erhöht.

Bei Ceph (Git-Pull-Request) handelt es sich um ein experimentelles und unter der LGPL lizenziertes "Distributed Network File System" – also ein verteiltes, replizierendes Netzwerkdateisystem für Cluster. Es soll sich laut Beschreibung der Entwickler zur Verwaltung von Datenmengen im Petabyte-Bereich "und darüber hinaus" eignen, bereits robust arbeiten und zahlreiche Funktionen bieten, "die vergleichbaren Open-Source-Dateisystemen fehlen".

Dazu gehört die Möglichkeit, das Dateisystem einfach durch Hinzustecken weiterer Server zu erweitern, wobei Ceph die Daten automatisch auf die neuen Server verteilt; zudem versucht das Dateisystem durch eine automatische Umverteilung der Daten den Datendurchsatz zu steigern. Zum Speichern der Daten verwendet es Teile des ebenfalls noch experimentellen Btrfs-Dateisystem-Codes; dennoch soll das als Forschungsprojekt am Storage Systems Research Center der Universität von Santa Cruz entstandene Dateisystem bereits benutzbar sein. Die Entwickler empfehlen bei wichtigen Daten allerdings dringend ein Backup.

Einen guten Überblick über Ceph bietet der beim amerikanischen Linux Magazine erschienene Artikel "Ceph: The Distributed File System Creature from the Object Lagoon" des auf HPC (High-performance computing) spezialisierten Dell-Mitarbeiters Jeffrey B. Layton. Weitere Informationen zu Ceph liefern die Kurzbeschreibung zu Ceph, die zusammen mit dem über mehr als 200 Commits verteilten Dateisystemcode integriert wurde, sowie ein älterer Artikel bei LWN.net, der eine frühere, noch auf Fuse aufsetzende Variante des Dateisystems beschreibt.

Auch mit dem zweiten neuen Dateisystem dürften die meisten Anwender zumindest auf absehbare Zeit eher selten direkt in Berührung kommen, denn LogFS ist ein mit Log-Strukturen arbeitendes Dateisystem, das primär für die im Embedded-Bereich eingesetzte Flash-Medien ohne Wear Levelling interessant ist. Grob gesprochen erledigt das maßgeblich vom deutschen Entwickler Jörn Engel entwickelte Dateisystem genau jene Dinge, um die sich bei SSDs (Solid-State Disks) mit SATA-Anschluss die Firmware kümmert – weshalb LogFS für Desktop-SSDs nicht interessant ist, denn dort dürften sich der Flash Translation Layer (FTL) und das Dateisystem zumeist in die Quere kommen. Einige Hintergründe zu LogFS liefern ein von 2007 stammender LWN.net-Artikel und die Dokumentation zu LogFS in den Kernel-Quellen.

Tuning

Btrfs-Maintainer Chris Mason hat einige der wichtigsten und erst nach Ende des Merge Window in den Hauptentwicklungszweig eingepflegten Änderungen an Btrfs in seinen Git-Pull-Request kurz erläutert. So lässt sich in Zukunft festlegen, welches Subvolume standardmäßig eingebunden wird, wenn keines explizit angegeben wurde. Das soll für Distributionen interessant sein, die vor dem Einspielen von Updates einen Btrfs-Snapshot erzeugen, damit Anwender bei Problemen auf einen älteren Stand zurück wechseln können – an solch einer Funktion arbeiten einige Red-Hat-Entwickler für Fedora 13.

Eine Überarbeitung am Defrag-Code von Btrfs soll nicht nur Fehler beseitigen, sondern auch das Komprimieren ausgewählter Dateien auf sonst nicht mit Kompression arbeitenden Volumes ermöglichen; zudem können nun auch Teilbereiche einer Datei defragmentiert werden. Ferner gab es Optimierungen, durch die aktualisierte Dateien schneller zu finden sein sollen.

Nicht gefallen haben Torvalds einige für SquashFS eingereichte Verbesserungen, die das für unter anderem bei Live-CDs verwendete Dateisystem um Unterstützung für die Kompression mit LZMA erweitern. Der Autor will den Code jetzt überarbeiten, wird dazu jedoch einige Zeit brauchen. Einige Funktionen, die die Basis für LZMA- und LZO-Kompression legen, sowie einige andere Änderungen an SquashFS fanden dennoch den Weg in den Hauptentwicklungszweig.

Verschiedene Optimierungen am XFS-Code sollen den Datendurchsatz bei manchen Aufgaben steigern – Details zu diesen und anderen Änderungen am XFS-Code liefern die "XFS status updates" für Februar und März. Das bei 2.6.30 integrierte und für OSDs (Object-Based Storage Devices) gedachte Exofs (Extended Object File System) unterstützt nun RAID 0; RAID 5 und 6 seien in Planung.

Das Dateisystem nilfs2 kann nun Discard-Kommandos absetzen und so etwa SSDs über freigegeben Bereiche informieren. Durch eine Änderung am Paritionierungs-Code soll der Linux-Kernel auch mit Festplatten umgehen können, die nicht nur physisch, sondern auch logisch 4-KByte große Sektoren nutzen. Solche will Western Digital laut Commit-Kommentar und einer vorangegangenen Diskussion auf der LKML bald einführen, um damit die Begrenzung auf maximal 2 Terabyte große Partitionen bei der Festplatten-Einteilung mit MBR zu umschiffen.

Die kleinen Perlen

Viele kleinere, aber keineswegs unbedeutende Neuerungen finden sich in der folgenden Liste mit den englischen Commit-Überschriften der jeweiligen Änderung. Die Einträge verlinken genau wie viele der Verweise im vorangegangenen Text auf das Webfrontend des von Linus Torvalds gepflegten Git-Zweigs mit den Kernel-Quellen auf Kernel.org. Im Webfrontend liefern normalerweise der Commit-Kommentar und der Patch selbst zahlreiche weitere Informationen zur jeweiligen Änderungen.

Btrfs

   * Btrfs: add a "df" ioctl for btrfs
    * Btrfs: add ioctl and incompat flag to set the default mount subvol
    * Btrfs: add search and inode lookup ioctls
    * Btrfs: cache the extent state everywhere we possibly can V2
    * Btrfs: kill max_extent mount option
    * Btrfs: make df be a little bit more understandable
    * Btrfs: make subvolid=0 mount the original default root Btrfs: run the backing dev more often in the submit_bio helper

Ext-Familie

   * ext4: Add new tracepoint for jbd2_cleanup_journal_tail
    * ext4: Add new tracepoints to debug delayed allocation space functions
    * ext4: deprecate obsoleted mount options

Weitere:

   * 9P2010.L handshake: Add mount option
    * 9p: documentation update
    * add several pieces to shared subtree documentation
    * CIFS: Add mmap for direct, nobrl cifs mount types
    * doc: add the documentation for mpol=local
    * Documentation/fs/: split txt and source files
    * exofs: Define on-disk per-inode optional layout attribute
    * exofs: groups support
    * fs/9p: Add hardlink support to .u extension
    * FS-Cache: Remove the EXPERIMENTAL flag
    * net/9p: Add multi channel support.
    * nfsd: 4.1 has an rfc number
    * ocfs2_dlmfs: Add capabilities parameter.
    * ocfs2/userdlm: Add tracing in userdlm
    * quota: split out compat_sys_quotactl support from quota.c
    * reiserfs: properly honor read-only devices
    * Remove EXPERIMENTAL from NFS_FSCACHE
    * Squashfs: add a decompressor framework
    * Squashfs: add decompressor entries for lzma and lzo
    * xfs: Add trace points for per-ag refcount debugging.
    * xfs: add tracing to xfs_swap_extents
    * xfs: implement optimized fdatasync
    * xfs: Non-blocking inode locking in IO completion xfs: Use delayed write for inodes rather than async V2

Quelle : www.heise.de

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Linux-Kernel: Updates für die Versionen 2.6.32 und 2.6.33
« Antwort #125 am: 27 April, 2010, 10:48 »
Die eben erschienenen Versionen 2.6.32.12 und 2.6.33.3 des Linux-Kernels bringen etliche Reparaturen mit. In beiden Versionen wurden die Kernel-Mode-Settings für Radeon-Chipsätze aktualisiert, außerdem wurde Version 2.6.32.12 mit Bugfixes am XFS-Dateisystem bedacht.

Mit jeweils weit über einhundert Bugfixes sind die Versionen 2.6.32.12 und 2.6.33.3 des Linux-Kernels erschienen. Die meisten Reparaturen flossen in die Kernel-Mode-Settings des Radeon-Treibers und betreffen dort die TV-Ausgabe über den Digital-Analog-Umsetzer (DAC).

In der Version 2.6.32.12 haben die Kernel-Entwickler am EXT4- und XFS-Dateisystem gearbeitet und einen Fehler in den Dateiattributen im verschlüsselten Dateisystem Ecryptfs behoben. In der Kernel-Virtual-Machine (KVM) wurde ein Speicherleck gestopft. Zudem wurde die Unterstützung des Kernels für EEEPCs und das ACPI der Thinkpad-Notebooks aktualisiert.

Kernel-Version 2.6.33.3 hingegen bringt zahlreiche Reparaturen in den Wireless-Treibern mit, unter anderem am B43-Treiber für Broadcom-Chipsätze und etlichen Intel-Chips. Auch der Wireless-Stack Mac80211 wurde überarbeitet. Neben den Reparaturen an den Kernel-Mode-Settings flossen auch Bugfixes in den DRM-Treiber für Radeon-Chipsätze ein.

Quelle : www.golem.de

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Die Cpufreq-Treiber zur Nutzung von Stromsparfunktionen moderner AMD-Prozessoren interpretieren die Angaben zu den verfügbaren Taktstufen von Prozessoren mit Turbo Core falsch. AMDs kürzlich eingeführte Desktop-Prozessoren wie der Sechskerner Phenom II X6 1090T können daher bei vielen aktuellen Linux-Distributionen nicht ihr volles Geschwindigkeitspotenzial entfalten. Das Problem lässt sich durch Deaktivieren von Cool'n'Quiet oder mit Hilfe von Kernel-Patches beseitigen.

Hintergründe zu dem Problem liefert ein Artikel auf heise open:

    * Performance-Schwäche bei AMDs Phenom II X6 unter Linux

Quelle : www.heise.de

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Kernel-Log – Was 2.6.34 bringt (3): Grafik
« Antwort #127 am: 06 Mai, 2010, 20:09 »
Die Treiber für Grafikchips von AMD und Intel unterstützen nun mehr Grafikchips als zuvor und nutzen die Stromsparmechanismen älterer Chips besser. Durch größere Umbaumaßnahmen am noch jungen KMS-Treiber für Grafikhardware von Nvidia ist der Nouveau-Treiber für X.org in Zukunft auf Kernel-based Mode-Setting angewiesen.

Nach der Umbenennung des Kernels in "Sheep on Meth" bei Linux 2.6.34-rc5 hat Linus Torvalds Ende vergangener Woche die sechste Vorabversion Linux-Version 2.6.34 veröffentlicht. Die Rate und der Umfang der Änderungen geht wie in diesem Abschnitt des Entwicklungszyklus  üblich langsam zurück; aber abgesehen von einer vagen Andeutung, dass sich der Fertigstellung von 2.6.34 nähere, macht Torvalds keine Angaben zum Veröffentlichungszeitpunkt der in den nächsten ein bis drei Wochen erwarteten neuen Kernel-Version.

Das Kernel-Log will derweil die Berichterstattung über die Neuheiten von 2.6.34 fortsetzen und widmet sich im folgenden dritten Teil der Mini-Serie "Was 2.6.34 bringt" den Änderungen rund um den Code zur Unterstützung von Grafikhardware. Über die wichtigsten Änderungen rund um Netzwerkunterstützung und Dateisysteme hatten wir im ersten und zweiten Teil der Serie berichtet.

AMD

Zu einer der langfristig wohl wichtigsten Neuerungen dürfte die Integration von Patches zählen, die den für Kernel-Based Mode-Setting (KMS) zuständigen Radeon-DRM-Treiber um rudimentäre Unterstützung für die als Evergreen oder R800 bekannten Grafikchips erweitern. Dadurch wird der Kernel fortan viele der seit Herbst letzten Jahres eingeführten Grafikkarten der Radeon-HD-5000-Serie ansprechen können, auf denen solche Grafikchips zum Einsatz kommen. Bislang nutzt der Treiber zwar keine der Beschleunigungsfunktionen dieser GPUs, ähnlich war es am Anfangs aber auch bei den mittlerweile recht ordentlich arbeitenden Treibern für ältere Grafikhardware aus der Radeon-Familie.

Der KMS-Treiber kann bei älteren Radeon-GPUs ab 2.6.34 einige der dynamischen Stromsparmechanismen aktivieren; zahlreiche weitere Verbesserungen in diesem Bereich sind für kommende Kernel-Versionen in Vorbereitung. Um Schadcode zu unterbinden, prüft der Radeon-DRM-Treiber zudem in Zukunft vorab die an den Grafikchip weitergeleiteten Kommandos auf Korrektheit.

Intel

Der Intel-KMS-Treiber wird bereits mit 2.6.34 Unterstützung für den Grafikkern der bislang nur unter dem Codenamen Sandybridge bekannten Prozessoren bieten, die Intel Spekulationen zufolge Anfang nächsten Jahres vorzustellen gedenkt. Bei Intels-Chipsätzen der 9xx-Reihe aktiviert der Treiber nun den Memory Self Refresh, wenn die CPU in einen tiefen Schlafmodus wechselt – laut dem Commit-Kommentar hat das die Leerlauf-Leistungsaufnahme eines Netbooks mit 945GSE um 0,8 Watt gesenkt.

Bei den Anfang dieses Jahres eingeführten Intels-CPUs der Core-Baureihen i3 und i5 kann der Kernel nun die Taktfrequenz des Ironlake genannten Grafikkerns anpassen. Diese Funktion wird auch benötigt, um bei den Mobil-Varianten der genannten Prozessoren die Taktfrequenz des Grafikkerns per Turbo Boost über den Nominaltakt steigern – damit dieses "Intelligent Power Sharing" genutzt wird, sind allerdings weitere, noch in Entwicklung befindliche Änderungen nötig.

Nvidia

Der Nouveau-Treiber für GeForce-Grafikhardware bringt nun alles Nötige mit, um bei Bedarf dynamisch eine Open-Source-Firmware für NV50-GPU zu erzeugen – GeForce-Grafikchips der Serien 8xxx, 9xxx und GTX2x0 laufen daher nun ohne die umstrittenen und mit Hilfe der proprietären Grafiktreiber entstandenen Ctxprogs. Durch einige andere größere Umbaumaßnahmen am Treiber werden die für Linux 2.6.33 passenden Nouveau-Treiber für X.org genauso wenig mit dem Kernel 2.6.34 zusammenarbeiten wie die umgekehrte Kombination. Solche inkompatiblen Änderungen an den Treiber-Schnittstellen zum Userspace sind normalerweise nicht erlaubt, nach Einschätzung einiger Kernel-Hacker aber in diesem Fall akzeptabel, weil Nouveau noch ein Staging-Treiber ist. Trotzdem mussten sich die Nouveau-Entwickler allerlei Kritik von Torvalds auf der Linux-Kernel-Mailingliste anhören. Ihn stört vor allem, dass Tester nun nicht so einfach zwischen verschiedenen Kernel-Versionen wechseln können, um herauszufinden, seit wann ein bestimmter Fehler auftritt.

Einer der Gründe für die Anpassung der API war die Entfernung vieler Schnittstellen, auf die der X.org-Treiber im Nicht-KMS-Betrieb angewiesen war; da die Entwickler auch die Gegenstücke zum sogenannten User Mode-Setting (UMS) im Entwicklerzweig des X.org-Treibers entfernten, ist KMS für Nouveau in Zukunft genauso Pflicht wie schon jetzt bei aktuellen Versionen des Grafiktreibers für Intel-GPUs. Die aktuellen Ausgaben des Radeon-X.org-Treibers enthalten alle noch UMS-Code – über kurz oder lang dürften die Entwickler ihn aber ebenfalls entsorgen.

Umschalten

Bei einigen mit Chipsatzgrafik und separatem Grafikchip ausgestatteten Notebooks kann der Kernel nun zwischen den beiden umschalten und die jeweils nicht genutzte Grafikeinheit ausschalten, um Strom zu sparen. Die VGA-Switcheroo genannte Funktion arbeitet aber bislang nur auf ausgewählten Notebooks und bietet nicht den von Windows genannten Komfort, denn die Umschaltung erfolgt erst beim Neustart des X-Servers; daran soll sich auch in absehbarer Zukunft nichts ändern. Einige Hintergründe zu VGA-Switcheroo liefern einige ältere Blog-Einträge von Dave Airlie (1, 2, 3, 4, 5).

Die kleinen Perlen

Viele kleinere, aber keineswegs unbedeutende Neuerungen finden sich in der folgenden Liste mit den englischen Commit-Überschriften der jeweiligen Änderung. Die Einträge verlinken genau wie viele der Verweise im vorangegangenen Text auf das Webfrontend des von Linus Torvalds gepflegten Git-Zweigs mit den Kernel-Quellen auf Kernel.org. Im Webfrontend liefern normalerweise der Commit-Kommentar und der Patch selbst zahlreiche weitere Informationen zur jeweiligen Änderungen.

    * agp/intel: Add support for Sandybridge.
    * agp/intel: official names for Pineview and Ironlake
    * backlight: Enable backlight in 88pm860x
    * backlight: Enable max8925 backlight
    * backlight: mbp_nvidia_bl - add five more MacBook variants
    * broadsheetfb: support storing waveform
    * drivers/video/efifb.c: support framebuffer for NVIDIA 9400M in MacBook Pro 5,1
    * drm: Add generic multipart buffer.
    * drm/i915: Add a new mobile Sandybridge PCI ID.
    * drm/i915: Disable FBC on 915GM and 945GM.
    * drm/i915: enable/disable LVDS port at DPMS time
    * drm/i915: give up on 8xx lid status
    * drm/i915: Record batch buffer following GPU error
    * drm/i915: Stop trying to use ACPI lid status to determine LVDS connection.
    * drm/i915: Use a dmi quirk to skip a broken SDVO TV output.
    * drm/i915: use PIPE_CONTROL instruction on Ironlake and Sandy Bridge
    * drm/nouveau: add module option to disable TV detection
    * drm/nouveau: add option to allow override of dcb connector table types
    * drm/nouveau: Fix noaccel/nofbaccel option descriptions.
    * drm/nouveau: Gigabyte NX85T connector table lies, it has DVI-I not HDMI
    * drm/nv40: add LVDS table quirk for Dell Latitude D620
    * drm/radeon: add new RS880 pci id
    * drm/radeon/kms: add a power state type based on power state flags
    * drm/radeon/kms: add code to select power state
    * drm/radeon/kms: add functions to get current pcie lanes
    * drm/radeon/kms: add HDMI code for pre-DCE3 R6xx GPUs
    * drm/radeon/kms: add hw_i2c module option
    * drm/radeon/kms: add LVDS pll quirk for Dell Studio 15
    * drm/radeon/kms: add support for hardcoded edids in rom (v2)
    * drm/radeon/kms: add support for hw i2c on r1xx-r5xx
    * drm/radeon/kms: add workaround for rn50/rv100 servers
    * drm/radeon/kms: bump the KMS version number for square tiling support.
    * drm/radeon/kms: disable MSI on IGP chips
    * drm/radeon/kms: display watermark updates (v2)
    * drm/radeon/kms: dynclks fixes
    * drm/radeon/kms: enable ACPI powermanagement mode on radeon gpus.
    * drm/radeon/kms/evergreen: get DP working
    * drm/radeon/kms: expose thermal/fan i2c buses
    * drm/radeon/kms: print GPU family and device id when loading
    * drm/radeon/kms/r600: reduce gpu cache flushing
    * drm/radeon/kms: update new pll algo
    * drm/radeon/kms: use power states for dynamic reclocking
    * fbdev: remove obsolete CONFIG_FB_SOFT_CURSOR
    * fbdev: rename imacfb.txt to efifb.txt and change imacfb to efifb.
    * NUC900 LCD Controller Driver
    * vgaarb: Add user selectability of the number of GPUS in a system
    * vga_switcheroo: disable default y by new rules.
    * viafb: support color depth 15 and 30

Quelle : www.heise.de

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Kernel-Log: Neue Stable-Kernel und Grafiktreiber
« Antwort #128 am: 11 Mai, 2010, 13:50 »
Die Stable-Kernel scheinen neuerdings etwas seltener zu erscheinen, dafür aber mehr Änderungen mitzubringen. AMDs proprietäre Grafiktreiber arbeiten endlich mit X-Server 1.7, die von Nvidia bereits mit dem X-Server 1.8. Videos von der Linux Audio Conference und dem Collaboration Summit liefern Einblicke in Audio- und Kernel-Themen.

Bereits Ende April haben die Betreuer der Stable-Series die Linux-Kernel 2.6.32.12  und 2.6.33.3  veröffentlicht. Beide erschienen dreieinhalb Wochen nach ihren jeweiligen Vorgängern und enthielten knapp 200  beziehungsweise gut 130  Patches – es scheint ein wenig, als würde derzeit sowohl der Abstand zwischen neuen Releases der Stable-Kernel als auch die Zahl der Änderungen größer.

Einen LKML-Thread zum Review der Änderungen für die nächsten Stable-Kernel gibt es bislang nicht, Greg Kroah-Hartman hat allerdings bereits einige Patches dafür in seinen Git-Zweig integriert. Unter den Änderungen für die nächsten 32er- und 33er-Versionen findet sich auch der Einzeiler, der das kürzlich bekannt gewordenen Problem bei AMD-Prozessoren mit Turbo Core beseitigt.

Im Hauptentwicklungszweig kommt sich die Freigabe von 2.6.34 näher, wie Torvalds in der Freigabe-Mail zur siebten Vorabversion andeutete. Nach der Benennung mit "Man-Eating Seals of Antiquity" bei Linux 2.6.30 gab Torvalds dem Kernel beim RC5 von 2.6.34 mal wieder einen neuen Namen: "Sheep on Meth".

Grafiktreiber

AMD hat in den letzten April-Tagen die Version 10.4 seiner als fglrx oder Catalyst bekannten proprietären Grafiktreiber für moderne Radeon-Grafikkarten freigegeben. Die Release Notes zu der neuen Version listen als Haupt-Neuerung lediglich die als "Early Look" klassifizierte Unterstützung für das kürzlich freigegebene Ubuntu 10.04. Damit arbeitet der Treiber jetzt auch mit den seit Oktober vergangenen Jahres erhältlichen X-Servern der 1.7er-Serie zusammen – und funktioniert auch auf vielen anderen Distributionen, die diesen X-Server einsetzen. Mit dem vor einem Monat veröffentlichten X-Server 1.8 kooperiert der Treiber aber bislang nicht – es wird sich zeigen, ob AMD wieder ein halbes Jahr braucht, um die Unterstützung nachzurüsten.

Nvidia ist da erheblich flotter: Schon als der X-Server 1.8 erschien, gab es eine Version des proprietären GeForce-Grafiktreiber, die mit dem neuen X-Server zusammenarbeitete, wenn man eine spezielle Xorg.conf-Option setzte. Die Ende April freigegebene Version 195.36.24 (x86-32, x86-64) benötigt diesen Trick nun nicht mehr und unterstützt auch die im März eingeführten GeForce GTX-Modelle 470 und 480.

Kernel-Log-Staccato

Kernel

    * Nachdem der zweite Teil der Kernel-Log-Mini-Serie "Was 2.6.34 bringt" bereits mehre Hintergrundartikel zum Distributed File System Ceph erwähnte, hat nun auch IBM Developerworks einen Artikel zu dem bei Linux 2.6.34 neuen Dateisystem veröffentlicht.
    * Die kürzlich veröffentlichte Übersicht über Fehler in einer Vorabversionen von Linux 2.6.34 listet 22  Probleme, die Linux 2.6.33 nicht zeigte.
    * Google-Entwickler Arve Hjønnevåg hat eine überarbeitete Version der bereits erwähnten Patches an die LKML gesendet, die den Kernel um einige von Android und Android-Treibern benötigte Funktionen erweitern.
    * Der dreiteilige Artikel-Serie "Collecting and analyzing Linux kernel crashes" beschreibt, wie man bei Kernel-Problemen mit Hilfe von LKCD, Kdump und Crash Fehlerinformationen sammelt und analysiert.
    * Facebook-Mitarbeiter haben kürzlich Flashcache veröffentlicht – eine bisher für die Linux-Version 2.6.18 und 2.6.20 abgestimmte Kernel-Erweiterung, die auf langsameren Speichermedien gespeicherte Daten auf einem schnelleren Medium (etwa einer SSD) zwischenspeichert, um den Datendurchsatz zu steigern. Eine ähnliche Funktion bietet auch Bcache, dass dessen Entwickler kürzlich erneut zur Begutachtung an die LKML gesandt hat, um eine Aufnahme in den Hauptentwicklungszweig vorzubereiten.
    * Unter den Video-Mitschnitten vom Linux-Foundation Collaboration Summit 2010 ist auch einer vom Kernel Panel, auf dem die bekannten Kernel-Hacker James Bottomley, Jon Corbet, Christoph Hellwig, Greg Kroah-Hartman und Andrew Morton untereinander und mit dem Publikum über Kernel-Themen diskutiert haben.
    * Kernel-Entwickler und LWN.Net-Chef Jon Corbet wird auf dem LinuxTag 2010 seinen "Kernel-Report" als eine der beiden Samstag-Keynotes geben; an dem Tag findet im Saal London zudem der Kernel-Track statt, in dem es zahlreiche weitere Vorträge rund um Kernel-Themen gibt.
    * Mit den jüngsten Änderungen rund um das XFS-Dateisystem beschäftigt sich der "XFS status update for March 2010" von Christoph Hellwig.

Grafik


    * Peter Hutterer hat kürzlich die einige Fehler korrigierende Version 1.7.7 des X-Servers von X.org veröffentlicht; er bereitet derzeit zudem die Freigabe des X-Servers 1.8.1 vor.
    * AMD-Entwickler Alex Deucher hat in seinem Blog-Eintrag eine Artikel-Serie gestartet, in der er beschreibt, wie der Radeon-DRM-Treiber des Kernels um Unterstützung für Evergreen-GPUs erweitert wurde. Der erste Blog-Eintrag beschreibt die in Linux 2.6.34 eingeflossenen Patches zum Ansprechen der auf Radeon-HD-5000-Grafikkarten eingesetzten GPUs.
    * Matthew Garrett hat in seinem Blog einige der Probleme erläutert, mit denen die Entwickler bei den Änderungen zur Unterstützung der Stromsparmechanismen von Radeon-GPUs zu kämpfen haben.

Kernel-Umland ("Plumbing layer"), Userland-Treiber, Entwicklertools

    * Über die Programmübersicht der Anfang des Monats abgehaltenen Linux Audio Conference 2010 sind seit kurzem Präsentationsfolien und Video-Aufzeichnungen von einigen der Vorträge verfügbar. Darunter findet sich unter anderem der Vortrag "Pro Audio is Easy, Consumer Audio is Hard" von Pulseaudio-Entwickler Lennart Poettering, der nach seinem Besuch der Konferenz in seinem Blog erklärt hat, warum PulseAudio und Jack nicht miteinander konkurrieren und warum es nicht schlecht sei, dass es beide gibt.
    * In dem Artikel "Linux on 4KB-sector disks: Practical advice" hat sich IBM Developerworks kürzlich einigen der im Kernel-Log bereits mehrfach angesprochenen Aspekte rund um das Zusammenspiel von Linux mit Platten gewidmet, die 4-KByte große Sektoren nutzen.
    * Die Sane-Entwickler haben die Sane-Backends 1.0.21 freigegeben und kurz danach noch eine Korrektur für diese nachgereicht. Die neue Version bringt unter anderem Verbesserungen für das Scannen via Netzwerk und enthält drei neue Treiber: kodak (Kodak i18xx), kvs1025 (Panasonic KV-S10xx) und p5 (Primax PagePartner).
    * Junio C Hamano hat Git 1.7.1 freigegeben.

Quelle : www.heise.de

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Schnelleres Suspend und Resume, bessere Nutzung der Stromsparmechanismen von I/O-Geräten sowie verschiedene Optimierungen in Hinblick auf Performance und Skalierbarkeit  sind nur einige für Linux 2.6.34 vorgenommenen Änderungen an der Infrastruktur des Kernels.

Am vergangenen Sonntag hat Linus Torvalds mit die siebte Vorabversion von Linux 2.6.34 freigegeben. Laut Freigabe-Mail soll dies der letzte RC sein, was auf die Freigabe der nächsten Kernel-Version aus dem Hauptentwicklungszweig  Ende dieser oder Anfang nächster Woche hindeutet. Es wäre aber auch nicht das erste Mal, dass Torvalds nach solch einer Aussage doch noch eine weitere Version einschiebt und den Kernel erst einige Tage später veröffentlicht.

In diesem vierten (und vorletzten) Teil der Mini-Serie "Was 2.6.34 bringt" geht es um Neuheiten rund um den Code für die verschiedenen Prozessor-Architekturen, Tracing, Virtualisierung und andere Bereiche der Infrastruktur des Kernels. Die bedeutsamsten Änderungen rund um Netzwerkunterstützung, Dateisysteme und Grafik-Hardware waren Thema der ersten dreiTeile der Serie.

PCI und Power-Management

Nachdem Torvalds die "Asynchronous Suspend And Resume"-Patches bei 2.6.33 noch zurückgewiesen hatte, nahm er deren überarbeite Fassung für 2.6.34 ohne Murren auf. Durch sie legt der Kernel bestimmte Systemkomponenten parallel schlafen oder weckt sie simultan; das soll die Einschlaf- und Aufwachzeiten bei der Nutzung des Bereitschaftsmodus (ACPI S3/Suspend-to-RAM) und des Ruhezustands (Hibernate/Suspend-to-Disk) reduzieren. Weitere Hintergründe dazu liefert der LWN.net-Aritkel "Redesigning asynchronous suspend/resume".

Nachdem der Kernel bislang nur rudimentäre Unterstützung zur Nutzung der Stromspartechniken von I/O-Geräten zur Laufzeit bot, wurde diese bei Linux 2.6.34 erheblich überarbeitet und erweitert (u. a. 1, 2, 3); zudem setzt der für solche Aufgaben schon länger im USB-Subsystem enthaltene Code nun auf neuen generischen Funktionen auf. Die neuen Stromsparfunktionen sind in der Standardeinstellung aber deaktiviert.

Neben diesen Änderungen gab es im PCI-Subsystem noch einige andere Änderungen, die die Ressourcen-Zuordnung beeinflussen – der zuständige Subsystem-Maintainer Jesse Barnes gab sich im Haupt-Git-Pull-Request aber optimistisch, dass diese keine Probleme nach sich ziehen wird.

Speichermanagement, Virtualisierung und Tracing

Durch einige maßgeblich von Yinghai Lu entwickelte Änderungen ist der Kernel auf x86-Systemen nicht mehr auf den bislang beim Systemstarts genutzten "bootmem allocator" angewiesen, sodass der x86-Kernel zum Start nur noch drei statt vier verschiedenen Speicher-Zuteilmechanismen benötigt. Verschiedene andere Optimierungen an der Speicherverwaltung sollen Performance und Skalierbarkeit steigern (u. a. 1, 2). Einige dieser Änderungen haben indirekt Probleme verursacht, deren Ursache Torvalds und einige andere Entwickler mehrere Tage in mühevoller Kleinarbeit nachgespürt haben, was die Freigabe des RC3 um eine Woche verzögert hatte; Details zu den Vorgängen und einen tiefen Einblick ins Speichersubsystem liefert der LWN.net-Artikel "The case of the overly anonymous anon_vma".

Erst weit nach Ende des Merge Window stieß der Treiber vmware_balloon zum Kernel, mit dessen Hilfe sich die Menge des Arbeitsspeichers zur Laufzeit anpassen lässt, die VMware-Gastsystemen zur Verfügung steht. Zur Steigerung der Netzwerk-Performance in den Virtualisierungslösungen KVM und Lguest sind die mit 2.6.34 neuen Techniken Vhost-Net und Macvtap interessant, die bereits Thema im ersten Teil der Artikelserie "Was 2.6.34 bringt" waren. Zum KVM-Code stießen ferner erste Teile einer Hyper-V-Emulation.

Wie bereits bei den vorangegangenen Kernel-Versionen gab es auch für 2.6.34 Dutzende Verbesserungen am Tracing Code und den Performance Events, mit denen sich die Vorgänge im Kernel zu Laufzeit analysieren lassen. Die "jump optimization" (1, 2, 3, Dokumentation) etwa soll Kprobes-Code signifikant beschleunigen, wie Ingo Molnar im einem Git-Pull-Request schreibt. In seiner zweiten Bitte um Aufnahme der von ihm gesammelten Patches listet er weitere wichtige Änderungen im Tracing-Bereich. So bietet der Perf-Code nun eine Python-Scripting-Engine (1, Dokumentation) – Hintergründe dazu liefert der LWN.net-Artikel "Scripting support for perf". Zudem unterstützt der Perf-Code nun auch die Anfang des Jahres eingeführten Prozessoren mit Westmere-Kern – zu denen zählen unter anderem die Dual-Core-Prozessoren aus Intels Core-Baureihen i3 und i5.

Staccato

    * Erheblich erweitert haben die Kernel-Hacker die Unterstützung für die kürzlich vorgestellte Moorestown-Plattform, mit der Intel verstärkt im von ARM-Prozessoren dominierten Bereichen – etwa Smartphones und Slates – Fuß zu fassen versucht.
    * Über eine Änderung an Lkdtm lässt sich nun ein Kernel-Crash erzeugen – etwa um das Verhalten bei einem Systemabsturz zu simulieren.
    * Das noch junge Devtmpfs gilt nicht mehr als experimentell.
    * Die x86-32-Emulation für Itanium-Prozessoren haben die Kernel-Entwickler entfernt, denn sie habe seit Mai 2008 nicht mehr funktioniert, ohne dass sich jemand darüber beschwert habe.
    * Integriert wurde auch eine Änderung, die das kürzlich bekannt gewordenen Performance-Problem bei AMD jüngst eingeführten Prozessoren mit Turbo Core beseitigt; volle Unterstützung für diese den Prozessor bei Teilauslastung hochtaktende Technik soll in 2.6.35 einfließen.

Die kleinen Perlen

Viele kleinere, aber keineswegs unbedeutende Neuerungen finden sich in der folgenden Liste mit den englischen Commit-Überschriften der jeweiligen Änderung. Die Einträge verlinken genau wie viele der Verweise im vorangegangenen Text auf das Webfrontend des von Linus Torvalds gepflegten Git-Zweigs mit den Kernel-Quellen auf Kernel.org. Im Webfrontend liefern normalerweise der Commit-Kommentar und der Patch selbst zahlreiche weitere Informationen zur jeweiligen Änderungen.

Architektur-Code

x86

    * perf_events, x86: AMD event scheduling
    * perf_event: x86: Optimize the constraint searching bits
    * powernow-k8: Fix frequency reporting
    * x86_64: Print modules like i386 does
    * x86-64: support native xadd rwsem implementation
    * x86: Add iMac9,1 to pci_reboot_dmi_table
    * x86/amd-iommu: Remove obsolete parameter documentation
    * x86, apbt: Moorestown APB system timer driver
    * x86, cpu: Print AMD virtualization features in /proc/cpuinfo
    * x86: Disable large pages on CPUs with Atom erratum AAE44
    * x86: Increase CONFIG_NODES_SHIFT max to 10
    * x86: Make 32bit support NO_BOOTMEM
    * x86: Make 64 bit use early_res instead of bootmem before slab
    * x86, mm: Allow highmem user page tables to be disabled at boot time
    * x86: Move pci init function to x86_init
    * x86, mrst: Add Kconfig dependencies for Moorestown
    * x86, mrst: Fill in PCI functions in x86_init layer
    * x86, mrst: Platform clock setup code
    * x86, numa: Add fixed node size option for numa emulation
    * x86, numa: Remove configurable node size support for numa emulation
    * x86/pci: Enable pci root res read out for 32bit too
    * x86/PCI: Moorestown PCI support
    * x86: Print out RAM buffer information
    * x86, ptrace: regset extensions to support xstate
    * x86: Put 'nopat' in kernel-parameters

ARM

    * Add minimal support for DevKit8000
    * AM3517: Enable basic I2C Support
    * AM3517: Enable I2C-GPIO Expander driver support for AM3517EVM
    * AM3517: Enable RTC driver support for AM3517EVM
    * AM3517 EVM: Enable I2C support
    * AM35xx: Add clock support for new modules on AM35xx
    * ARM: 5850/1: [AT91] AT572D940HF processor support
    * ARM: 5851/1: [AT91] AT572D940HF-EK board support
    * ARM: 5859/1: Add nuc93x platform support
    * ARM: 5892/1: ep93xx: Add support for Simplemachines Sim.One board
    * ARM: 5899/2: arm: provide a mechanism to reserve performance counters
    * ARM: 5900/2: arm: enable support for software perf events
    * ARM: 5902/4: arm/perfevents: implement perf event support for ARMv6
    * ARM: 5903/1: arm/perfevents: add support for ARMv7
    * ARM: 5917/1: OMAP4: Add L2 Cache support
    * ARM: 5919/1: ARM: L2 : Errata 588369: Clean & Invalidate do not invalidate clean lines
    * ARM: 5930/1: Add PKMAP area description to memory.txt.
    * ARM: 5937/1: Add support for EP9315 based Snapper CL15 board
    * ARM: 5952/1: ARM: MM: Add ARM_L1_CACHE_SHIFT_6 for handle inside each ARCH Kconfig
    * ARM: 5989/1: ARM: KGDB: add support for SMP platforms
    * ARM: Add final piece to fix XIP decompressor in read-only memory ARM: Add L2 cache handling to smp boot support
    * ARM: eSATA SheevaPlug basic board support
    * ARM: Kirkwood: add LaCie Internet Space v2 support
    * ARM: mach-shmobile: Add sh7372 pinmux support
    * ARM: mach-shmobile: sh7367 and G3EVM pinmux support
    * ARM: mach-shmobile: sh7377 and G4EVM pinmux support
    * ARM: mach-shmobile: SH-Mobile AP4 support.
    * ARM: mach-shmobile: SH-Mobile G3 support.
    * ARM: mach-shmobile: SH-Mobile G4 support.
    * ARM: mmp2: add support for board IRQs
    * ARM: mmp: add support for Marvell MMP2
    * ARM: MV78xx0: Support for Buffalo WXL (Terastation Duo)
    * ARM: OMAP4: PM: Add the Autogenerated OMAP4 specific clock domain framework.
    * ARM: OMAP4: PM: Add the Autogenerated OMAP4 specific power domain framework.
    * ARM: OMAP4: PM: Make OMAP3 Clock-domain framework compatible for OMAP4.
    * ARM: Orion: Add Buffalo Linkstation LS-HGL support
    * ARM: pxa: add support for Embedian MXM-8x10
    * ARM: pxa: add the missing AC97 pin configurations
    * ARM: pxa: introduce PXA_SSP_LEGACY for legacy SSP API
    * ARM: pxa/raumfeld: add platform support
    * ARM: pxa/zeus: Add support for mcp2515 CAN bus
    * ARM: S3C64XX: Add AC97 platform resources
    * ARM: S3C64XX: Add S3C64XX support to the generic Samsung ADC driver
    * ARM: S5P6440: Add Board support file
    * ARM: S5P6440: Add Clock and PLL support
    * ARM: S5P6440: Add IRQ support
    * ARM: S5P6440: Add new CPU initialization support
    * ARM: S5P6440: Add new Kconfig and Makefiles
    * ARM: S5P6440: Add S5P6440 GPIO support
    * ARM: S5P6442: Add clock support for S5P6442
    * ARM: S5P6442: Add IRQ support
    * ARM: S5P6442: Add Samsung S5P6442 CPU support
    * ARM: S5P6442: Add SMDK6442 board support file
    * ARM: S5P6442: Update Kconfig and Makefiles
    * ARM: S5PV210: Add clock support for S5PV210
    * ARM: S5PV210: Add IRQ support
    * ARM: S5PV210: Add Samsung S5PV210 CPU support
    * ARM: S5PV210: Add SMDKC110 board support file
    * ARM: S5PV210: Add SMDKV210 board support file
    * ARM: S5PV210: Update Kconfig and Makefiles
    * ARM: SAMSUNG: Add suspend/resume support for S3C PWM driver
    * ARM: SAMSUNG: Add core clock implementation for clksrc based clocks
    * ARM: SAMSUNG: Add initial documentation directory and overview
    * ARM: SAMSUNG: Add script to change old clksrc_clk to new register defs
    * ARM: SMDK6410: Add initial support for WM1192-EV1 PMIC board
    * ASoC: OMAP4: Add support for McPDM
    * ASoC: Remove old i.MX driver code
    * broadsheetfb: add MMIO hooks
    * broadsheetfb: add multiple panel type support
    * davinci: add CDCE949 support on DM6467 EVM
    * DaVinci - Adding platform and board changes for vpfe capture on DM365
    * davinci: add power management support
    * davinci: add support for CDCE949 clock synthesizer
    * davinci: add support for DM6467T EVM
    * davinci: da850/omap-l138: add support for SoC suspend
    * davinci: da8xx/omapl1: add support for the second sysconfig module
    * DaVinci DM365: Adding DM365 SPI support
    * IGEPv2: Added WIFI support
    * i.MX27 pca100: Add USB support
    * i.MX27 pca100: Add USB support
    * i.MX27 pcm038: Add USB support
    * i.MX31 pcm037: Add USB support
    * imxfb: add support for i.MX25
    * i.MX pcm043: Add AC97 sound support
    * MAINTAINERS: Add entry for ARM-based SH-Mobile architecture.
    * MAINTAINERS: add maintainers for Marvell MMP2 (aka ARMADA610) support
    * McBSP: OMAP3: Add sidetone feature
    * MTD: remove no longer used OMAP flash map
    * mx25: add NAND support
    * mx25pdk: add NAND device support
    * mxc: Add support for the Babbage board (i.MX5)
    * mxc: Core support for Freescale i.MX5 series
    * MXC: mach_armadillo5x0: Add USB Host support.
    * MXC: mach-mx31_3ds: Add SPI1 device support.
    * MXC: mach-mx31_3ds: add support for freescale mc13783 power management device.
    * MXC: mach-mx31_3ds: Add support for on board NAND Flash.
    * omap2/3/4: Replace orred CONFIG_ARCH_OMAP2/3/4 with CONFIG_ARCH_OMAP2PLUS
    * omap2: Convert ARCH_OMAP24XX to ARCH_OMAP2
    * omap3: Add platform data for the twl4030_codec MFD on IGEP v2
    * omap3: Add platform init code for EHCI driver on IGEP v2
    * omap3: Add support for flash on 3430SDP board
    * omap3: Add support for flash on IGEP v2 board
    * OMAP3: cpuidle: Add valid field into C-state parameter passing
    * OMAP3: PM: Added support for L2 aux ctrl register save and restore
    * OMAP3: PM: add scratchpad locking function
    * omap3: Replace ARCH_OMAP34XX with ARCH_OMAP3
    * OMAP3: RX-51: support sleep indicator LEDs
    * omap4: Add auto-generated irq and dma headers
    * OMAP4: IRQ: Add McPDM IRQ definition
    * OMAP: DSS2: Add Sharp LQ043T1DG01 panel driver
    * OMAP: DSS2: add Toppoly TDO35S panel
    * OMAP: DSS2: OMAPFB: Remove FB_OMAP2_FORCE_AUTO_UPDATE
    * omapfb: lcd_ams_delta: add support for contrast control
    * OMAP: hwmod: add API for slave idlemode setting
    * OMAP hwmod: add hwmod class support
    * omap: musb: Add USB support to 4430 SDP board file
    * OMAP: pandora: add DSS2 support and related regulators
    * omap: zoom3: enable ehci support pca100: add sound support

Power

    * powerpc/40x: Add support for PPC40x boards with > 512MB SDRAM
    * powerpc/44x: Add MTD support (NOR FLASH) to Katmai dts
    * powerpc/44x: Add MTD support to katmai defconfig
    * powerpc/85xx: Add NOR, LEDs and PIB support for MPC8568E-MDS boards
    * powerpc/86xx: Basic flash support for GE SBC610
    * powerpc: Add last sysfs file and dump of ftrace buffer to oops printout
    * powerpc: Add timer, performance monitor and machine check counts to /proc/interrupts
    * powerpc/booke: Add definitions for advanced debug registers
    * powerpc/booke: Add support for advanced debug registers
    * powerpc/booke: Introduce new CONFIG options for advanced debug registers
    * powerpc: doc/dts-bindings: document mpc5121 psc uart dts-bindings
    * powerpc: doc/dts-bindings: update doc of FSL I2C bindings
    * powerpc: Extended ptrace interface
    * powerpc: Increase NR_IRQS Kconfig maximum to 32768
    * powerpc/mpc5121: Add machine restart support
    * powerpc/of: added documentation for spi chipselects
    * powerpc/perf: e500 support
    * powerpc/pseries: Pass more accurate number of supported cores to firmware
    * powerpc: Remove IOMMU_VMERGE config option
    * powerpc: Use lwsync for acquire barrier if CPU supports it
    * rtc: Add MPC5121 Real time clock driver

Verschiedene andere Architekturen

    * Blackfin: add support for cpufreq on SMP systems
    * Blackfin: add support for irqflags tracing
    * Blackfin: add support for the on-chip MAC status interrupts
    * Blackfin: bf527-ezkit: add support for V2.1 boards
    * Blackfin: initial tracehook support
    * Blackfin: initial XIP support
    * Blackfin: SMP: add PM/CPU hotplug support
    * Blackfin: SMP: add support for IRQ affinity
    * Blackfin: support new ftrace frame pointer semantics
    * Blackfin: tcm-bf518: new board port
    * dmaengine: shdma: add runtime PM support.
    * dmaengine: shdma: separate DMA headers.
    * m68k: Add NPTL support
    * m68knommu: NPTL support for uClinux
    * microblaze: Add support for Xilinx PCI host bridge
    * microblaze: Add support from PREEMPT
    * microblaze: Enable PCI, missing files
    * microblaze: Preliminary support for dma drivers
    * microblaze: Preliminary support for dma drivers
    * microblaze: Support DMA
    * MIPS: Alchemy: Add au1000-eth platform device
    * MIPS: Alchemy: devboards: wire up new PCMCIA driver.
    * MIPS: Alchemy: Extended DB1200 board support.
    * MIPS: Alchemy: XXS1500 PCMCIA driver rewrite
    * MIPS: Crazy spinlock speed test.
    * MIPS: I2C: Add driver for Cavium OCTEON I2C ports.
    * MIPS: Implement Read Inhibit/eXecute Inhibit
    * MIPS: Octeon: Add I2C platform device.
    * MIPS: Octeon: Use optimized memory barrier primitives.
    * MIPS: Optimize spinlocks.
    * MIPS: PCMCIA: new socket driver for Au1000 demoboards.
    * MIPS: Preliminary VDSO
    * MIPS/SOUND: Alchemy: DB1200 AC97+I2S audio support.
    * MIPS: Support 36-bit iomem on 32-bit Au1x00
    * MIPS: Two-level pagetables for 64-bit kernels with 64KB pages.
    * omap2: add USB initialization for tusb6010
    * pmac-zilog: add platform driver
    * S390: add support for compressed kernels
    * S390: add z9-ec/z10 instruction to kernel disassembler
    * S390: cio: introduce cio_settle
    * S390: dasd: automatic recognition of read-only devices
    * S390: smsgiucv_app: deliver z/VM CP special messages (SMSG) as uevents
    * serial: sh-sci: Add DMA support.
    * sh: Add support for LZO-compressed kernels.
    * sh: audio support for the sh7722 Migo-R board
    * sh: default to extended TLB support.
    * sh: Definitions for 3-level page table layout
    * sh: enable sparseirq for highlander and r2d.
    * sh: implement DMA_SLAVE capability in SH dmaengine driver
    * sh: Improved multi-resource handling for SH7780 PCI.
    * sh: kmemleak support.
    * sh: Move over to dynamically allocated FPU context.
    * sh: Optimise FDE/CIE lookup by using red-black trees
    * sh: Preliminary SDK7786 board support.
    * sh: reworked dynamic PMB mapping.
    * sh: support PCI domains.
    * sparc64: Add function graph tracer support.
    * sparc64: If 'slot-names' property exist, create sysfs PCI slot information.
    * sparc64: Support kmemleak. sunxvr500: Additional PCI id for sunxvr500 driver

ACPI

    * ACPI: Battery: Add bit flags
    * ACPI: Battery: Add support for _BIX extended info method
    * ACPI dock: support multiple ACPI dock devices
    * ACPI: plan to delete "acpi=ht" boot option
    * ACPI / PM: Move ACPI video resume to a PM notifier
    * ACPI: processor: add internal processor_physically_present()
    * ACPI: processor: mv processor_core.c processor_driver.c
    * ACPI: processor: remove early _PDC optin quirks
    * ACPI: remove "acpi=ht" DMI blacklist
    * ACPI: Use GPE reference counting to support shared GPEs POWER: Add support for cycle_count

Memory Management

    * cgroups: add simple listener of cgroup events to documentation
    * Documentation/vm/: split txt and source files
    * failslab: add ability to filter slab caches
    * memcg: add interface to move charge at task migration
    * memcg: fix typos in memcg_test.txt
    * memcg: handle panic_on_oom=always case
    * memcg: implement memory thresholds
    * memcg: move charges of anonymous swap
    * memcg: update memcg_test.txt
    * memcg: update memcg_test.txt to describe memory thresholds
    * memory-hotplug: create /sys/firmware/memmap entry for new memory
    * mm: add coherence API for DMA to vmalloc/vmap areas
    * mm: avoid false sharing of mm_counter
    * mm: count swap usage
    * mm: document /proc/pagetypeinfo
    * mm: document /sys/devices/system/node/nodeX
    * MM: Pass a PTE pointer to update_mmu_cache() rather than the PTE itself
    * SLUB: Use this_cpu operations in slub vmscan: detect mapped file pages used only once

PCI

    * ACPI / PM: Add more run-time wake-up fields
    * agp/intel: Add a new Sandybridge HB/IG PCI ID combo.
    * agp/intel: Add support for Sandybridge.
    * pci: Add SR-IOV convenience functions and macros
    * PCI: Add support for reporting PCIe 3.0 speeds
    * PCI: for address space collisions, show conflicting resource
    * PCI PM: Make it possible to force using INTx for PCIe PME signaling
    * PCI/PM Runtime: Make runtime PM of PCI devices inactive by default
    * PCI quirk: RS780/RS880: disable MSI behind the PCI bridge
    * PCI quirk: RS780/RS880: work around missing MSI initialization
    * pcmcia: add locking documentation
    * pcmcia: assert locking to struct pcmcia_device
    * pcmcia: disable pcmcia ioctl for !ARM, prepare for removal
    * pcmcia: use ops_mutex for rsrc_{mgr,nonstatic} locking
    * pcmcia/yenta: add module parameter for O2 speedups
    * PNPACPI: add bus number support
    * PNPACPI: add window support
    * resource: add bus number support
    * resource: add window support
    * x86/PCI: irq and pci_ids patch for Intel Cougar Point DeviceIDs
    * x86/PCI: use host bridge _CRS info by default on 2008 and newer machines

Power Management

    * [CPUFREQ] Processor Clocking Control interface driver
    * cpuidle: Fix incorrect optimization
    * PM: Add a switch for disabling/enabling asynchronous suspend/resume
    * PM: Add facility for advanced testing of async suspend/resume
    * PM: Allow PCI devices to suspend/resume asynchronously
    * PM: Allow SCSI devices to suspend/resume asynchronously
    * PM: Allow USB devices to suspend/resume asynchronously
    * PM: Document device power attributes in sysfs
    * PM / Hibernate: Really deprecate deprecated user ioctls
    * PM: Provide generic subsystem-level callbacks
    * PM / Runtime: Add sysfs switch for disabling device run-time PM
    * PM / Runtime: Document power.runtime_auto and related functions
    * PM: Start asynchronous resume threads upfront
    * USB: implement non-tree resume ordering constraints for PCI host controllers

Prozess-Scheduler

    * sched: Fix sched_mv_power_savings for !SMT
    * sched: Fix SMT scheduler regression in find_busiest_queue()
    * sched: Remove USER_SCHED

Security
    * crypto: md5 - Add export support
    * crypto: pcrypt - Add pcrypt crypto parallelization wrapper
    * hwrng: nomadik - Add hardware RNG driver
    * hwrng: nomadik - Add platform device for rng in cpu-8815
    * padata: Generic parallelization/serialization interface
    * Security: add static to security_ops and default_security_ops variable
    * selinux: allow MLS->non-MLS and vice versa upon policy reload TOMOYO: Add garbage collector.
Tracing

    * ftrace: Add function names to dangling } in function graph tracer
    * function-graph: Add tracing_thresh support to function_graph tracer
    * kprobetrace, doc: Add the explanation to remove probe points
    * kprobetrace, doc: Shell needs single quote to use $ character
    * oprofile: remove EXPERIMENTAL from the config option description
    * oprofile: remove tracing build dependency
    * oprofile/x86: remove OPROFILE_IBS config option
    * perf archive: Add documentation
    * perf archive: Add helper script to package files needed to do analysis
    * perf buildid-cache: Add new command to manage build-id cache
    * perf buildid-list: Introduce --with-hits option
    * perf diff: Fix support for all --sort combinations
    * perf events: Remove CONFIG_EVENT_PROFILE
    * perf_events, x86: Implement intel core solo/duo support
    * perf_events, x86: Implement Intel Westmere support
    * perf_events, x86: Improve x86 event scheduling
    * perf lock: Fix and add misc documentally things
    * perf lock: Introduce new tool "perf lock", for analyzing lock statistics
    * perf: Make the install relative to DESTDIR if specified
    * perf probe: Add lazy line matching support
    * perf probe: Support --line option to show probable source-code lines
    * perf probe: Update perf probe document
    * perf probe: Use elfutils-libdw for analyzing debuginfo
    * perf record: Add ID and to recorded event data when recording multiple events
    * perf record: Introduce a symtab cache
    * perf report: Add --hide-unresolved/-U command line option
    * perf report: Add multiple event support
    * perf/scripts: Add syscall tracing scripts
    * perf/scripts: Fix supported language listing option
    * perf/scripts: Tag syscall_name helper as not yet available
    * perf session: Add storage for seperating event types in report
    * perf tools: Cross platform perf.data analysis support
    * perf tools: Do a few more directory handling optimizations
    * perf tools: Handle relocatable kernels
    * perf tools: Support tracepoint glob matching
    * perf top: Teach it to autolocate vmlinux
    * perf trace: Add -i option for choosing input file
    * perf, x86: Enable Nehalem-EX support
    * s390: Add pt_regs register and stack access API
    * tracing: Add correct/incorrect to sort keys for branch annotation output
    * tracing/kprobe: Drop function argument access syntax
    * tracing/kprobes: Add short documentation for HAVE_REGS_AND_STACK_ACCESS_API
    * tracing/kprobe: Update example output in documentation
    * tracing: Remove CONFIG_TRACE_POWER from kernel config tracing: Unify arch_syscall_addr() implementations

Virtualisierung

    * KVM: Add HYPER-V apic access MSRs
    * KVM: enable PCI multiple-segments for pass-through device
    * KVM: Implement bare minimum of HYPER-V MSRs
    * KVM: MMU: Add tracepoint for guest page aging
    * KVM: Plan obsolescence of kernel allocated slots, paravirt mmu
    * KVM: powerpc: Change maintainer
    * KVM: PPC: Add support for FPU/Altivec/VSX
    * KVM: VMX: Add instruction rdtscp support for guest
    * KVM: VMX: Enable EPT 1GB page support
    * KVM: x86 emulator: Add Virtual-8086 mode of emulation
    * virtio: Add memory statistics reporting to the balloon driver (V4)
    * virtio_blk: add block topology support
    * virtio: console: Add a new MULTIPORT feature, support for generic ports
    * virtio: console: Add file operations to ports for open/read/write/poll
    * virtio: console: Associate each port with a char device
    * virtio: set pci bus master enable bit
    * xen: add kconfig menu

Verschiedenes

    * Add generic sys_ipc wrapper
    * cgroup: implement eventfd-based generic API for notifications
    * cgroup: introduce cancel_attach()
    * cgroups: blkio subsystem as module
    * cgroups: fix CONTENTS in cgroups documentation
    * cgroups: fix procs documentation
    * cgroups: subsystem module loading interface
    * cgroups: subsystem module unloading
    * checkpatch.pl: add union and struct to the exceptions list
    * coredump: unify dump_seek() implementations for each binfmt_*.c
    * DMA-API.txt: add dma_sync_single/sg API description
    * DMA-API.txt: remove dma_sync_single_range description
    * dma-mapping: dma-mapping.h: add dma_set_coherent_mask
    * dma-mapping.h: add the dma_unmap state API
    * doc: cpuset: Update the cpuset flag file
    * Documentation: convert PCI-DMA-mapping.txt to use the generic DMA API
    * Documentation/DMA-API.txt: remove deprecated function descriptions
    * Documentation/email-clients.txt: update gmail information
    * Documentation: remove the PCI DMA API description in DMA-API.txt
    * Documentation: rename PCI-DMA-mapping.txt to DMA-API-HOWTO.txt
    * Documentation: -stable rules: upstream commit ID requirement reworded
    * Documentation/SubmitChecklist: add rule #1
    * Documentation/timers/: split txt and source files
    * Documentation/volatile-considered-harmful.txt: correct cpu_relax() documentation
    * Document Linux's circular buffering capabilities
    * driver-core: Add attribute argument to class_attribute show/store
    * Driver core: Constify struct sysfs_ops in struct kobj_type
    * Driver core: create lock/unlock functions for struct device
    * Driver-Core: disable /sbin/hotplug by default
    * elf coredump: add extended numbering support
    * HOWTO: Updates on subsystem trees, patchwork, -next (vs. -mm)
    * init/main.c: improve usability in case of init binary failure
    * init: Open /dev/console from rootfs
    * kconfig: Add LSMOD=file to override the lsmod for localmodconfig
    * kconfig: Look in both /bin and /sbin for lsmod in streamline_config.pl
    * kobject: documentation: Fix erroneous example in kobject doc.
    * kobject: documentation: Update to refer to kset-example.c.
    * lib: more scalable list_sort()
    * MAINTAINERS: document and add "Q" patchwork queue entries
    * Memory-mapped dw_spi driver
    * rcu: 1Q2010 update for RCU documentation
    * rcu: Accelerate grace period if last non-dynticked CPU
    * rcu: Add RCU_CPU_STALL_VERBOSE to dump detailed per-task information
    * rcu: Documentation update for CONFIG_PROVE_RCU
    * rcu: Introduce lockdep-based checking to RCU read-side primitives
    * rcu: Update docs for rcu_access_pointer and rcu_dereference_protected
    * Revert "tty: Add a new VT mode which is like VT_PROCESS but doesn't require a VT_RELDISP ioctl call"
    * scripts/checkpatch.pl: add WARN on sizeof(andfoo)
    * scripts/get_maintainer.pl: add ability to read from STDIN
    * scripts/get_maintainer.pl: add --file-emails, find embedded email addresses
    * scripts/get_maintainer.pl: add --sections, print entire matched subsystem
    * scripts/get_maintainer.pl: change --sections to print in the same style as MAINTAINERS
    * spi: Add Freescale/Motorola Coldfire QSPI driver
    * spi: Add SPI master driver for DaVinci/DA8xx
    * sysdev: Pass attribute in sysdev_class attributes show/store
    * sysfs: Cache the last sysfs_dirent to improve readdir scalability v2
    * sysfs: Remove sysfs_get/put_active_two this_cpu: Page allocator conversion

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

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Kernel-Log – Was 2.6.34 bringt (5): Treiber
« Antwort #130 am: 15 Mai, 2010, 08:34 »
Hunderte neuer und überarbeiteter Treiber verbessern die Hardware-Unterstützung der in Kürze erwarteten Kernel-Version signifikant.  

In der Freigabe-Mail  zur am vergangenen Wochenende veröffentlichten Linux-Version 2.6.34-rc7 deutete Linus Torvalds eine baldige Freigabe des Linux-Kernels 2.6.34 an. Die folgende Beschreibung der Neuheiten rund um Treiber und der sie umgebende Infrastruktur schließt daher die Berichterstattung über die wichtigsten Neuheiten von Linux 2.6.34 ab. Den bedeutsamsten Änderungen rund um  Netzwerkunterstützung, Dateisysteme und Storage, Grafik  sowie Architektur und Virtualisierung waren Thema in den vorangegangenen Teilen eins bis vier. Da dabei auch die Treiber in diesem Bereichen des Kernels angesprochen wurden, geht es jetzt vor allem um die noch fehlenden Subsysteme.

Audio und Video

Der Haupt-Git-Pull-Request von Audio-Subsystem-Maintainer Takashi Iwai listet die wichtigsten Neuerungen der Audio-Treiber des Kernels, die nun auf dem Stand der Alsa-Treiber-Version 1.0.22.1 sind. So unterstützen die Sound-Treiber jetzt die 8-Kanal-Audio-Ausgabe via HDMI bei GeForce-Grafikkarten mit GT21x-GPUs sowie Nvidias Mainboard-Chipsätzen der MCP89-Reihe. Zudem bringt der Kernel ersten Treiber-Code für die Version 2.0 der USB-Audio-Spezifikation mit; neu ist auch Untersützung für die von Asus vertriebene Soundkarte Xonar DS  sowie ein Treiber für das Audio/MIDI-Interface Edirol UA-101.

Zum für TV-Hardware zuständigen V4L/DVB-Subsystem stießen die Treiber tlg2300 für den Telegent-Chip Tlg2300 sowie der Treiber ngene für den gleichnamigen Chip von Micronas (1, 2). Für CPiA-Webcam-Chips ist der Gspca-Subtreiber cpia1 neu dabei; der wurde bislang vom Treiber cpia betreut, der nun als deprecated (veraltet, abgelehnt) gilt. Diese Einstufung erhielten auch einige andere Webcam-Treiber, für die der Kernel andere, auf Gspca aufbauende Treiber mitbringt.

Eingabegeräte und Notebooks

Zum Input-Subsystem stießen Treiber für Touchscreen-Interfaces verschiedener Hersteller. Neu dabei sind außerdem Treiber für die Magic Mouse von Apple und das Logitech Flight System G940.

Herstellerspezifische Notebook-Treiber werden in Zukunft von Matthew Garrett im Rahmen des  Subsystems "x86 platform drivers" betreut. In das zog ein einfacher, bislang nur die Regelung der Displayhelligkeit ermöglichende Treiber eeepc-wmi ein, der mit neueren EeePCs von Asus zusammenarbeitetet, die WMI für die Funktionstasten nutzen. Darüber hinaus gab es zahlreiche Detailverbesserungen an den bislang vom ACPI-Maintainer verwalteten Treibern für Notebooks von Asus, Dell, Lenovo/IBM, MSI und Toshiba.

USB

Der xHCI-Treiber für USB-3.0-Controller-Chips heißt statt xhci nun xhci_hcd und folgt damit dem Namensschema anderer Treiber für USB Host Controller. Durch eine von Torvalds selbst umgesetzte Änderung wartet der USB-Storage-Treiber in Zukunft statt fünf nur mehr eine Sekunde, bevor er ein neu angestecktes USB-Speichergerät anspricht. Verschiedene Distributionen haben die Wartezeit schon länger reduziert oder komplett ausgesetzt.

Es ist allerdings nicht klar, ob überhaupt noch Geräte im Umlauf sind, die erst nach einer solchen Wartezeit arbeiten; möglicherweise sei sie nur historisch bedingt. Die Änderung soll helfen, diese Frage zu klären; Torvalds kommentiert das Ganze mit den Worten "Mal sehen, ob irgendwer aufschreit" ("Let's see if anybody screams").

Staging

Zum Staging-Zweig stieß der Treiber crystalhd für den HD-Video-Beschleuniger Broadcom Crystal HD. Größere Verbesserungen – darunter eine, die die Performance verbessert – gab es am ebenfalls im Staging-Bereich angesiedelten DisplayLink-Treiber udlfb (1, 2, 3). Durch einige Änderungen am Treiber rtl8192e sollen die von ihm unterstützten Realtek-Chips im Betrieb nun erheblich weniger Leistung aufnehmen.

Entfernt haben die Kernel-Entwickler die Staging-Treiber altpciechdma, b3dfg mimio und p9auth, da sich niemand um deren Weiterentwicklung gekümmert hat. Neu dabei ist der Treiber dt3155 für DT3155-Digitizer.

Staccato

    * In verschiedenen Subsystemen flossen Treiber oder Erweiterungen für die bislang nur als Cougar Point bekannten und Anfang nächsten Jahres erwarteten Mainboard-Chipsätze von Intel ein.
    * Der AHCI-Treiber beherrscht nun FIS-based switching – eine von manchen externen Festplatten-Gehäusen mit SATA-Port-Multiplier genutzte Technik, mit deren Hilfe sich über eine SATA-Verbindung mehrere Festplatten ansprechen lassen.
    * Als eine der wichtigsten Änderungen in Block-Layer hebt dessen Maintainer Jens Axboe in seinem Haupt-Git-Pull-Request Performance-Verbesserungen am CFQ-I/O-Scheduler hervor.

Die kleinen Perlen

Viele kleinere, aber keineswegs unbedeutende Neuerungen finden sich in der folgenden Liste mit den englischen Commit-Überschriften der jeweiligen Änderung. Die Einträge verlinken genau wie viele der Verweise im vorangegangenen Text auf das Webfrontend des von Linus Torvalds gepflegten Git-Zweigs mit den Kernel-Quellen auf Kernel.org. Im Webfrontend liefern normalerweise der Commit-Kommentar und der Patch selbst zahlreiche weitere Informationen zur jeweiligen Änderungen.

Audio

   * ALSA: ac97: Add IBM ThinkPad R40e to Headphone/Line Jack Sense blacklist  
    * ALSA: ac97: Add Toshiba P500 to ac97 jack sense blacklist  
    * ALSA: add support for Macbook Air 2,1 internal speaker  
    * ALSA: ctxfi - Add subsystem option  
    * ALSA: dt019x: merge into the als100 driver  
    * ALSA: dummy driver - add model parameter  
    * ALSA: Echoaudio - Add suspend support #1  
    * ALSA: Echoaudio - Add suspend support #2  
    * ALSA: hda - Add ALC269VB support  
    * ALSA: hda - Add ALC670 codec support  
    * ALSA: hda - Add an error message for invalid mapping NID  
    * ALSA: hda - add a quirk for Clevo M570U laptop  
    * ALSA: hda - Add ASRock mobo to MSI blacklist  
    * ALSA: hda - Add Bass Speaker switch for HP dv7  
    * ALSA: hda - Add/fix ALC269 FSC and Quanta models  
    * ALSA: hda - Add fix-up for Sony VAIO with ALC269  
    * ALSA: hda - Adding support for another IDT 92HD83XXX codec  
    * ALSA: hda - Add Macmini 3,1 support  
    * ALSA: hda - Add missing description in HD-Audio-Models.txt  
    * ALSA: hda - add more NID->Control mapping  
    * ALSA: hda - Add MSI blacklist for Aopen MZ915-M  
    * ALSA: hda - Add mute LED check for HP laptops with IDT 92HD83xxx codec  
    * ALSA: hda - Add PCI quirk for HP dv6-1110ax.  
    * ALSA: hda - Add PCI quirks for MSI NetOn AP1900 and Wind Top AE2220  
    * ALSA: hda - Add position_fix quirk for Biostar mobo  
    * ALSA: hda: Add powerdown for Analog Devices HDA codecs  
    * ALSA: hda - Add quirk for Dell Inspiron 19T using a Conexant CX20582  
    * ALSA: hda - Add support for IDT 92HD88 family codecs  
    * ALSA: hda - Add support for Lenovo IdeaPad U150  
    * ALSA: hda - add support for Lenovo ThinkPad X100e in conexant codec
    * ALSA: hda: Add support for Medion WIM2160  
    * ALSA: hda - Add support for more the 8 streams  
    * ALSA: hda - Add support for Toshiba Satellite M300  
    * ALSA: hda - Add support of ALC665  
    * ALSA: hda - Add support of Nvidia GT220 HDMI  
    * ALSA: hda - Allow override more fields via patch loader  
    * ALSA: hda - conexant - Fixed microphone mixer for HP Compaq Presario F700  
    * ALSA: hda - Configure XO-1.5 microphones at capture time  
    * ALSA: hda - Disable MSI for Nvidia controller  
    * ALSA: hda - Enable amplifiers on Acer Inspire 6530G  
    * ALSA: hda - enable snoop for Intel Cougar Point  
    * ALSA: hda - Fix click noises at suspend/free with Realtek codecs  
    * ALSA: hda-intel: Add position_fix quirk for ASUS M2V-MX SE.  
    * ALSA: hda_intel: ALSA HD Audio patch for Intel Cougar Point DeviceIDs  
    * ALSA: hda - introduce HDA_SUBDEV_AMP_FLAG (ControlAmp in proc)  
    * ALSA: hda - Minor fixes for Compaq Presario F700 quirk  
    * ALSA: hda - New Intel HDA controller  
    * ALSA: hda: Refactor powerdown for Realtek HDA codecs  
    * ALSA: hda - remove unnecessary msleep on power state transitions  
    * ALSA: hda - Support max codecs to 8 for nvidia hda controller  
    * ALSA: hda - support OLPC XO-1.5 DC input  
    * ALSA: hda - Update document about MSI and interrupts  
    * ALSA: hda: Use 3stack quirk for Toshiba Satellite L40-10Q  
    * ALSA: hda: Use LPIB for a Biostar Microtech board  
    * ALSA: hda: Use LPIB for Dell Latitude 131L  
    * ALSA: hda: Use STAC_DELL_M6_BOTH quirk for Dell Studio XPS 1645  
    * ALSA: jazz16: Add support for Media Vision Jazz16 chipset  
    * ALSA: jazz16: refine dma and irq selection  
    * ALSA: snd-meastro3: Add amp_gpio quirk for Compaq EVO N600C  
    * ALSA: ua101: add Edirol UA-1000 support  
    * ALSA: usb-audio - Added functionality for E-mu 0404USB/0202USB/TrackerPre  
    * ALSA: usbaudio Mbox support, output only  
    * ALSA: usb-audio: use usbquirk.h for detection of HVR-950Q/850  
    * ALSA: USB MIDI support for Access Music VirusTI  
    * ALSA: usbmixer - add possibility to remap dB values  
    * ALSA: usbmixer - introduce /proc/asound/card#/usbmixer file  
    * ALSA: via82xx: add quirk for D1289 motherboard  
    * Add ASoC support for Devkit8000  
    * ASoC: AC97: S3C2443: Remove unused driver  
    * ASoC: AC97: S3C: Add controller driver  
    * ASoC: AC97: SMDK: Add wm9713 machine driver  
    * ASoC: Add a new imx-ssi sound driver  
    * ASoC: add a WM8978 codec driver  
    * ASoC: Add DA7210 codec device support for ALSA  
    * ASoC: add DAI and platform / DMA drivers for SH SIU  
    * ASoC: Add FSI-DA7210 sound support for SuperH  
    * ASoC: Add initial WM8955 CODEC driver  
    * ASoC: add phycore-ac97 sound support  
    * ASoC: add support for the sh7722 Migo-R board  
    * ASoC: Add WM2000 driver  
    * ASoC: Add WM8912 DAC support  
    * ASoC: Add WM8994 CODEC driver  
    * ASoC: DaVinci: Update suspend/resume support for McASP driver
    * ASoC: Initial WM8904 CODEC driver  
    * ASoC: OMAP4: Add McPDM platform driver

FireWire

   * firewire: cdev: change license of exported header files to MIT license  
    * firewire: cdev: iso packet documentation  
    * firewire: get_cycle_timer optimization and cleanup  
    * firewire: ohci: add module parameter to activate quirk fixes  
    * firewire: ohci: enable cycle timer fix on ALi and NEC controllers   firewire: ohci: work around cycle timer bugs on VIA controllers

HID, Input

   * HID: add NOGET quirk for Prodige Cordless Combo  
    * HID: add pressure support for the Stantum multitouch panel  
    * HID: add quirk for UC-Logik WP4030 tablet  
    * HID: Add RGT Clutch Wheel clutch device id  
    * HID: add support for Acer T230H multitouch  
    * HID: add support for Ortek WKB-2000  
    * HID: add support for Pixart Imaging Optical Touch Screen  
    * HID: add support for Stantum multitouch panel  
    * HID: allow disabling hard-coded ISO-layout for Apple keyboards  
    * HID: fix up Kconfig entry for MagicMouse  
    * HID: handle joysticks with large number of buttons  
    * HID: make 3M PCT touchscreen driver standalone config option  
    * HID: Support for 3M multitouch panel  
    * HID: Support for MosArt multitouch panel  
    * Input: add driver for TWL4030 vibrator device  
    * Input: add imx-keypad driver to support the IMX Keypad Port  
    * Input: Add support of Synaptics Clickpad device  
    * Input: ADP5588 - add support for ADP5587 devices  
    * Input: ads7846 - add support for AD7843 parts  
    * Input: alps - add support for the touchpad on Toshiba Tecra A11-11L  
    * Input: ALPS - fix stuck buttons on some touchpads  
    * Input: ati_remote - add some missing devices from lirc_atiusb  
    * Input: clarify the no-finger event in multitouch protocol  
    * Input: elantech - allow forcing Elantech protocol  
    * Input: elantech - ignore high bits in the position coordinates  
    * input: Enable touch on 88pm860x  
    * Input: gamecon - add rumble support for N64 pads  
    * Input: gpio-keys - add support for disabling gpios through sysfs  
    * Input: i8042 - add ALDI/MEDION netbook E1222 to qurik reset table  
    * Input: implement input filters  
    * Input: Mac button emulation  - allow compiling as a module  
    * Input: Mac button emulation - implement as an input filter  
    * Input: mark {corgi,spitz,tosa}kbd drivers deprecated  
    * Input: psmouse - ignore parity error for basic protocols  
    * Input: schedule corgi_ssp and corgi_ts to be removed  
    * Input: sh_keysc - add mode 4 and mode 5 support  
    * input: Support onkey in 88pm860x  
    * Input: update Sentelic protocol documentation  
    * Input: update the status of the Multitouch X driver project  
    * Input: usbtouchscreen - add NEXIO (or iNexio) support  
    * Input: usbtouchscreen - find input endpoint automatically  
    * Input: xpad - add rumble support for original xbox controller
 

Hwmonitor, I2C, Watchdog

   * acpi: Support IBM SMBus CMI devices  
    * edac: e752x: add dram scrubbing support  
    * hwmon: Add driver for ADT7411 voltage and temperature sensor  
    * hwmon: (applesmc) Add iMac9,1 and MacBookPro2,2 support  
    * hwmon: (asc7621) Add X58 entry in Kconfig  
    * hwmon: Driver for Andigilog aSC7621 family monitoring chips  
    * hwmon: (it87) Add an entry in MAINTAINERS  
    * hwmon: (it87) Add support for beep on alarm  
    * hwmon: (it87) Add support for old automatic fan speed control  
    * hwmon: (it87) Display fan outputs in automatic mode as such  
    * hwmon: (it87) Drop dead web links in documentation  
    * hwmon: (it87) Expose the PWM/temperature mappings  
    * hwmon: (it87) Validate auto pwm settings  
    * hwmon: (lm90) Add SMBus alert support  
    * hwmon: (lm90) Add support for the Winbond/Nuvoton W83L771AWG/ASG  
    * hwmon: Remove the deprecated adt7473 driver  
    * hwmon: (w83793) Add watchdog functionality  
    * i2c: Add SMBus alert support  
    * i2c: Add support for Ux500/Nomadik I2C controller  
    * i2c: Add support for Xilinx XPS IIC Bus Interface  
    * i2c-algo-bit: Add pre- and post-xfer hooks  
    * i2c: Document the message size limit  
    * i2c: Hook up runtime PM support  
    * i2c-i801: Add Intel Cougar Point device IDs  
    * i2c-mpc: add support for the MPC512x processors from Freescale  
    * i2c: omap: Add support for 16-bit registers  
    * i2c-parport: Add SMBus alert support  
    * i2c-parport-light: Add SMBus alert support  
    * i2c-scmi: Support IBM SMBus CMI devices  
    * lis3: add support for HP ProBook 432x/442x/452x/522x  
    * WATCHDOG: ep93xx: added platform side support for TS-72xx WDT driver  
    * WATCHDOG: ep93xx: implemented watchdog timer driver for TS-72xx SBCs  
    * WATCHDOG: iTCO_wdt: TCO Watchdog patch for additional Intel Cougar Point DeviceIDs  
    * WATCHDOG: support for max63xx watchdog timer chips

Notebook- oder System-spezifische Treiber

   * asus-laptop: add backlight changes notifications  
    * asus-laptop: add bluetooth keys found on M9V  
    * asus-laptop: add gps rfkill  
    * asus-laptop: add wireless and bluetooth status parameter  
    * asus-laptop: rename wireless_status to wlan_status to avoid confusion  
    * asus-laptop: revise names  
    * asus-laptop: set the right paths in the documentation  
    * backlight: Allow properties to be passed at registration  
    * classmate-laptop: Added some keys present in other devices  
    * compal-laptop: Add support for known Compal made Dell laptops  
    * compal-laptop: Replace sysfs support with rfkill support  
    * dell-laptop: Add another Dell laptop to the DMI whitelist  
    * dell-laptop: Blacklist machines not supporting dell-laptop  
    * dell-laptop: Pay attention to which devices the hardware switch controls  
    * dell-laptop: Update rfkill state on kill switch  
    * Documentation/laptop/: split txt and source files  
    * eeepc-laptop: disable wireless hotplug for 1005PE  
    * eeepc-laptop: set the right paths in the documentation  
    * eeepc-wmi: add backlight support  
    * hp-wmi: Add support for tablet rotation key  
    * MAINTAINERS: Add git tree to x86 Platform Drivers  
    * msi-laptop: Add resume method for set the SCM load again  
    * msi-laptop: Add threeg sysfs file for support query 3G state by standard 66/62 ec command  
    * msi-laptop: Detect 3G device exists by standard ec command  
    * msi-laptop: Support some MSI 3G netbook that is need load SCM  
    * msi-laptop: Support standard ec 66/62 command on MSI notebook and nebook  
    * thinkpad-acpi: fix ALSA callback return status  
    * thinkpad-acpi: fix bluetooth/wwan resume  
    * thinkpad-acpi: lock down video output state access  
    * thinkpad-acpi: R52 brightness_mode has been confirmed  
    * toshiba_acpi: Add full hotkey support   toshiba-acpi: fix multimedia keys on some machines

Staging

   * Staging: add Add Sitecom WL-349 to rtl8192su  
    * Staging: batman-adv: moving vis output formats out of the kernel  
    * Staging: dt3155: add it to the build  
    * Staging: dt3155: add TODO file  
    * Staging: hv: add a pci device table  
    * Staging: hv: Add proper versioning to HV drivers  
    * Staging: hv: match on DMI values to know if we should run.  
    * Staging: hv: Remove xen legacy code and check for Hyper-V  
    * Staging: Octeon Ethernet: Convert to NAPI.  
    * Staging: Octeon Ethernet: Enable scatter-gather.  
    * Staging: rar_register: provide better explanation in Kconfig  
    * Staging: rar_register: renaming directory to rar_register  
    * Staging: rt{2860,2870}sta: Use request_firmware() to load firmware  
    * Staging: rt2860: add Belkin F5D8055 Wireless-N USB Dongle device id  
    * staging: rtl8192su: add Support for Belkin F5D8053 v6  
    * Staging: rtl8192su: add USB ID for 0bda:8171  
    * staging: sm7xx: remove the buggy 2D acceleration support  
    * Staging: vme: add ca91cx42 dma support  
    * Staging: vme: Add ca91cx42 rmw support  
    * Staging: vme: Add location monitor support for ca91cx42  
    * Staging: vme: Allow drivers to co-exist  
    * Staging: vme: Attribute Testing For Dma Request  
    * Staging: vme: Enable drivers to handle more than one bridge  
    * Staging: vme: llseek support in user driver  
    * Staging: vme: Make vme_master_resource naming bus neutral   Staging: vme: VMIVME-7805 board support

Storage

Block-Layer, DM und MD

   * Add DocBook documentation for the block tracepoints.  
    * block: Added in stricter no merge semantics for block I/O  
    * block: make CONFIG_BLK_CGROUP visible  
    * cfq-iosched: rethink seeky detection for SSDs  
    * cfq-iosched: rework seeky detection  
    * cfq: reorder cfq_queue removing padding on 64bit  
    * Documentation: fix block/biodoc.txt dma mapping description  
    * dm: document when snapshot has finished merging
    * drbd: --dry-run option for drbdsetup net ( drbdadm – --dry-run connect <res> )
    * md: restore ability of spare drives to spin down.

Libata

   * ahci: add missing nv IDs  
    * ahci: AHCI and RAID mode SATA patch for Intel Cougar Point DeviceIDs  
    * ahci: disable FPDMA auto-activate optimization on NVIDIA AHCI  
    * ata_piix: IDE Mode SATA patch for Intel Cougar Point DeviceIDs  
    * libata: Allow pata_legacy to be built on non-ISA but PCI systems  
    * libata: disable NCQ on Crucial C300 SSD  
    * libata: fix docs, RE port and device of libata.force ID separated by point  
    * libata: Fix several inaccuracies in developer's guide  
    * libata: Pass host flags into the pci helper  
    * [libata] pata_atiixp: add locking for parallel scanning  
    * libata: unlock HPA if device shrunk  
    * pata_atiixp: enable parallel scan  
    * pata_efar: Enable parallel scanning  
    * pata_pdc202xx_old: fix UDMA mode for PDC2026x chipsets  
    * pata_pdc202xx_old: fix UDMA mode for Promise UDMA33 cards  
    * pata_via: Add VIA VX900 support  
    * sata_via: Correctly setup PIO/DMA for pata slave on vt6421.  

MFD, MMC, MTD

   * davinci: MMC: add support for 8bit MMC cards  
    * mfd: Add HTCPLD driver  
    * mfd: Add initial WM8994 support  
    * mfd: Add irq support in 88pm860x  
    * mfd: Add subdevs in max8925  
    * mfd: Add WM831x revision B support  
    * mfd: Append subdev into 88pm860x driver  
    * mfd: Check for ACPI conflicts  
    * mfd: Convert WM8350 to genirq  
    * mfd: Initial max8925 support  
    * mfd: Introduce lpc_sch for Intel SCH LPC bridge  
    * mfd: Rename 88pm8607 to 88pm860x in mfd  
    * mfd: sh_mobile_sdhi MMC_CAP_MMC_HIGHSPEED support  
    * mfd: Support 88pm8606 in 860x driver  
    * mmc: Atmel host kconfig cleanup for everyone else  
    * sdio: add quirk to clamp byte mode transfer  
    * sdio: sdhci support for suspend mode PM features  
    * tmio_mmc: Add MMC_CAP_MMC_HIGHSPEED support V2

SCSI

   * SCSI: be2iscsi: Adding support for BE3  
    * SCSI: bfa: Added separate MSI-X module parameters.  
    * SCSI: bfa: Changes to support FDMI Driver Parameter  
    * SCSI: bfa: Modified the portstats get/clear logic  
    * SCSI: hpsa: add pci ids for storageworks 1210m, remove p400, p800, p700m  
    * SCSI: hpsa: Allow multiple command completions per interrupt.  
    * SCSI: ibmvfc: Add suspend/resume support  
    * SCSI: ibmvscsi: Add suspend/resume support  
    * SCSI: ipr: adds PCI ID definitions for new adapters  
    * SCSI: ipr: add support for new adapter command structures for the next generation chip  
    * SCSI: ipr: add support for new IOASCs  
    * SCSI: ipr: implement shutdown changes and remove obsolete write cache parameter  
    * SCSI: ipr: update the configuration table code for the next generation chip  
    * SCSI: lpfc 8.3.10: Added round robin FCF failover  
    * SCSI: lpfc 8.3.8: Add code to display logical link speed  
    * SCSI: lpfc 8.3.8: (BSG3) Modify BSG commands to operate asynchronously  
    * SCSI: lpfc 8.3.8: (BSG4) Add new vendor specific BSG Commands  
    * SCSI: lpfc 8.3.9: Changes to sysfs interface for the lpfc driver.  
    * SCSI: lpfc 8.3.9: Discovery changes to the lpfc driver.  
    * SCSI: lpfc 8.3.9: SLI enhancments to support new hardware.  
    * SCSI: lpfc: restore MSI-X/MSI support  
    * SCSI: megaraid_sas: add the logical drive list to driver  
    * SCSI: megaraid_sas: version and documentation update  
    * SCSI: mpt2sas: Added phy_enable and set_phy_speed sysfs callback support.  
    * SCSI: mpt2sas: Added raid transport support  
    * SCSI: mpt2sas: Update driver header to latest MPI Spec.  
    * SCSI: qla1280: retain firmware for error recovery  
    * SCSI: qla2xxx: Add BSG support for FC ELS/CT passthrough and vendor commands.  
    * SCSI: qla2xxx: Add firmware ETS burst support.  
    * SCSI: qla2xxx: Enhance EEH support and enable AER support.  
    * SCSI: scsi_dh_alua: Add IBM Power Virtual SCSI ALUA device to dev list  
    * SCSI: scsi_dh_alua: add netapp to dev list   SCSI: scsi_transport_sas: add support for transport layer retries (TLR)

Other storage:

   * amd74xx: don't change UDMA settings when programming PIO timings  
    * IB/ucm: Increase maximum devices supported  
    * IB/umad: Increase maximum devices supported  
    * IB/uverbs: Increase maximum devices supported  
    * ide: add SATA cable detection support  
    * ide: doc: remove compilation options section from ide-cd documentation  
    * ide: Fix Promise UDMA33 IDE driver (pdc202xx_old)  
    * IPoIB: Remove TX moderation settings from ethtool support  
    * pata_pcmcia/ide-cs: add IDs for transcend and kingston cards  
    * RDMA/nes: Add support for KR device id 0x0110  
    * UBI: support attaching by MTD character device name  
    * via82cxxx: add support for VT6415 PCIE PATA IDE Host Controller  
    * via82cxxx: add support for vt8261 and future chips  
    * via82cxxx: fix SATA cable detection   via82cxxx: vx855 is a single channel controller

USB

   * drivers/usb/net/kaweth.c: add device "Allied Telesyn AT-USB10 USB Ethernet Adapter"  
    * USB: Add call to notify xHC of a device reset.  
    * USB: Add id for HP ev2210 a.k.a Sierra MC5725 miniPCI-e Cell Modem.  
    * USB: add new ftdi_sio device ids  
    * USB: cdc-acm: add another device quirk  
    * USB: cdc_acm: Add support for pbLua console port  
    * USB: change handling of negative autosuspend delays  
    * USB: check the endpoint type against the pipe type  
    * USB: cp210x: Add 81E8 (Zephyr Bioharness)  
    * USB: cxacru: add write-only sysfs attribute for modem configuration  
    * USB: cxacru: remove cxacru-cf.bin loader  
    * USB: cxacru: return an empty value for modulation if there is no connection  
    * USB: cypress_m8: allow unstable baud rates  
    * USB: ehci-fsl: Add power management support  
    * USB: Export QUIRK_RESET_MORPHS through sysfs  
    * USB: Fix documentation for avoid_reset_quirk  
    * USB: fix the idProduct value for USB-3.0 root hubs  
    * USB: gadget: Add DEVTYPE support for Ethernet functions  
    * USB: gadget: add gadget controller number for s3c-hsotg driver  
    * USB: gadget: introduce g_nokia gadget driver  
    * USB: implement usb_enable_autosuspend  
    * USB: isight-firmware: declare MODULE_FIRMWARE  
    * usb: musb: Add context save and restore support  
    * USB: MXC: Add i.MX21 specific USB host controller driver.  
    * USB: MXC: add platform resources for i.MX21 USB host controller.  
    * USB: option: add ID for ZTE MF 330  
    * USB: option: add support for a new CMOTECH device to usb/serial/option  
    * USB: Option: Add support for a variant of DLink DWM 652 U5  
    * USB: option.c: Add Pirelli VID/PID and indicate Pirelli's modem interface is 0xff  
    * USB: otg: add notifier support  
    * USB: otg: twl4030: add support for notifier  
    * USB: pl2303: add AdLink ND-6530 USB IDs  
    * USB: pl2303: initial TIOCGSERIAL support  
    * USB: Push BKL on open down into the drivers  
    * USB: qcaux: add LG Rumor and Sanyo Katana LX device IDs  
    * USB: qcaux: driver for auxiliary serial ports on Qualcomm devices  
    * USB: qcserial: add new device ids  
    * USB: remove the berry_charge driver  
    * USB: Remove unsupported usb gadget drivers  
    * USB: serial: add support for serial port on the moschip 7715  
    * USB: serial: Add support for ViVOtech ViVOpay devices.  
    * USB: serial: ftdi: add CONTEC vendor and product id  
    * USB: serial: ftdi: add CONTEC vendor and product id  
    * USB: serial: option: add cinterion device id  
    * USB: serial: option.c: Add 4G W14 stick to blacklist for option_send_setup  
    * USB: serial: option.c: Add blacklisting infrastructure for special device handling  
    * USB: serial: option.c: Add chipset information for 4G W14  
    * USB: serial: option: ZTEAC8710 Support with Device ID 0xffff  
    * USB: unusual_devs: Add support for multiple Option 3G sticks  
    * USB: usbfs_snoop: add data logging back in  
    * USB: vstusb.c: removal of driver for Vernier Software and Technology, Inc., devices and spectrometers  
    * USB: xhci: Allow roothub ports to be disabled.  
    * USB: xhci: Notify the xHC when a device is reset.  

V4L/DVB

   * V4L/DVB (13633): ir-core: create a new class for remote controllers  
    * V4L/DVB (13634): ir-core: allow passing IR device parameters to ir-core
    * V4L/DVB (13636): ir-core: add method to change IR protocol  
    * V4L/DVB (13815): gspca - sunplus: Add webcam 052b:1507.  
    * V4L/DVB (13818): Add Prof 7500 DVB-S2 USB card  
    * V4L/DVB (13830): uvcvideo: add another YUYV format GUID for iSight cameras  
    * V4L/DVB (13839): smsdvb: add ISDB-T as DVB-T tuning support hack  
    * V4L/DVB (13840): smsusb: Add ISDB-T firmware for Hauppauge WinTV-Nova-T-MiniStick  
    * V4L/DVB (13867): gspca - zc3xx: Add one more chipset ID of tas5130K.  
    * V4L/DVB (13871): gspca - benq: New subdriver for camera 04a5:3035.  
    * V4L/DVB (13872): gspca - sonixj: Add sensor adcm1700 and webcam 0c45:614a.  
    * V4L/DVB (13885): zr364xx: fix support for Aiptek DV T300  
    * V4L/DVB (13893): gspca - vc032x: Change the sensor of 046d:0892 and 046d:0896.  
    * V4L/DVB (13894): gspca - sonixj: Add more controls.  
    * V4L/DVB (13908): cx18: Add initial working VIDIOC_G_ENC_INDEX ioctl() support  
    * V4L/DVB (13913): saa7127: Add support for generating SECAM output for the SAA712[89] chips  
    * V4L/DVB (13916): gspca - ov534/ov534_9: Split the ov534 subdriver.  
    * V4L/DVB (13932): em28xx: add PAL support for VBI  
    * V4L/DVB (13945): Add lost config and PCI ID for card of Beholder  
    * V4L/DVB (13992): gspca_sn9c2028: New gspca subdriver  
    * V4L/DVB (13993): gspca.txt: add cams supported by mr97310a, sq905(c) and sn9c2028 drivers  
    * V4L/DVB (14002): gspca_sonixb / sn9c102: Make gspca handle 0c45:6007  
    * V4L/DVB (14004): drivers/media/video/Kconfig: Turn deprecated drivers off by default  
    * V4L/DVB: Add an entry for Kworld 315U remote  
    * V4L/DVB: Add Support for DVBWorld DVB-S2 PCI 2004D card  
    * V4L/DVB: Add support for SMT7020 to cx88  
    * V4L/DVB: af9015: support for DigitalNow TinyTwin v2  
    * V4L/DVB: af9015: support for Leadtek WinFast DTV2000DS  
    * V4L/DVB: AZ6027: Add driver supported ID's  
    * V4L/DVB: AZ6027: Add driver supported ID's  
    * V4L/DVB: AZ6027: Initial import of the driver  
    * V4L/DVB: AZ6027: Update Build  
    * V4L/DVB: bttv: Let the user disable IR support  
    * V4L/DVB: cx18: add cx18-alsa module to Makefile  
    * V4L/DVB: cx18-alsa: Add non-working cx18-alsa-pcm.[ch] files to avoid data loss  
    * V4L/DVB: cx18-alsa: Initial non-working cx18-alsa files  
    * V4L/DVB: cx18: overhaul ALSA PCM device handling so it works  
    * V4L/DVB: cx23885: Add support for LEADTEK WinFast PxTV1200  
    * V4L/DVB: DaVinci - Adding platform & board changes for vpfe capture on DM365  
    * V4L/DVB: Definitions for TVP7002 in DM365  
    * V4L/DVB: Documentation: gspca.txt: update known mr97310a cams  
    * V4L/DVB: em28xx: add Dikom DK300 hybrid USB tuner  
    * V4L/DVB: em28xx : Terratec Cinergy Hybrid T USB XS FR is working  
    * V4L/DVB: feature-removal: announce videotext.h removal  
    * V4L/DVB: get_dvb_firmware: Add function to retrieve nGene firmwares  
    * V4L/DVB: gscpa Documentation: add cpia1 cameras  
    * V4L/DVB: gscpa_pac207: Add support for camera button  
    * V4L/DVB: gscpa_pac7311: Add support for camera button  
    * V4L/DVB: gscpa_zc3xx: Add support for camera button  
    * V4L/DVB: gspca - main: Add input support for interrupt endpoints.  
    * V4L/DVB: gspca: make usb id 0461:0815 get handled by the right driver  
    * V4L/DVB: gspca_mr97310a: add support for the Sakar 1638x CyberPix  
    * V4L/DVB: gspca_ov519: add support for the button on ov511 based cams  
    * V4L/DVB: gspca_ov519: Add support for the button on ov518 based cams  
    * V4L/DVB: gspca_ov519: add support for the button on ov519 based cams  
    * V4L/DVB: gspca - pac7302: Add support for camera button.  
    * V4L/DVB: gspca_sonixb: Add support for camera button  
    * V4L/DVB: gspca_sonixj: Add camera button support  
    * V4L/DVB: gspca_sq905c: Add an additional USB-ID  
    * V4L/DVB: gspca_stv06xx: Add support for camera button  
    * V4L/DVB: gspca - t613: Support for LT168G sensor.  
    * V4L/DVB: hdpvr: add new USB product id  
    * V4L/DVB: ivtv: Add initial entry for Sony VAIO Giga Pocket (Kikyou) cards  
    * V4L/DVB: Kbuild addition for TVP7002 driver  
    * V4L/DVB: Kworld 315U remote support  
    * V4L/DVB: m920x: Add support for Pinnacle PCTV310e card  
    * V4L/DVB: media-spec: Fix documentation mistakes regarding I/O streaming  
    * V4L/DVB: mfd: Add support for the timberdale FPGA  
    * V4L/DVB: ngene: Added Media-Pointer MP-S2/CineS2 DVB-S2 Twin Tuner  
    * V4L/DVB: ngene: Added module parameter "one_adapter"  
    * V4L/DVB: radio: Add radio-timb  
    * V4L/DVB: radio: add support for SAA7706H Car Radio DSP  
    * V4L/DVB: Support for TVP7002 in v4l2 definitions  
    * V4L/DVB: tlg2300: remove the country code for analog tv and radio  
    * V4L/DVB: tuner-types: Add Sony BTF-Pxn01Z tuner type used on GigaPocket cards  
    * V4L/DVB: TVP7002 driver for DM365  
    * V4L/DVB: V4L2: Add a document describing the videobuf layer  
    * V4L/DVB: V4L - vpfe capture - build environment for isif driver  
    * V4L/DVB: V4L - vpfe capture - header files for ISIF driver  
    * V4L/DVB: V4L - vpfe capture - source for ISIF driver on DM365  
    * V4L/DVB: V4L - vpfe capture - vpss driver enhancements for DM365  

Verschiedene andere Treiber

   * backlight: Add Epson L4F00242T03 LCD driver  
    * Debugging options for the DMA engine subsystem  
    * dma: Add MPC512x DMA driver  
    * gpio: add driver for MAX7300 I2C GPIO extender  
    * gpio: add Intel SCH GPIO controller driver  
    * gpio: introduce gpio_request_one() and friends  
    * gpio: introduce it8761e_gpio driver for IT8761E Super I/O chip  
    * gpiolib: Add support for WM8350 GPIO controller  
    * gpiolib: Add WM8994 GPIO support  
    * gpio: pca953x.c: add interrupt handling capability  
    * ip2: Add module parameter.  
    * ipmi: add parameter to limit CPU usage in kipmid  
    * led: Enable led in 88pm860x  
    * leds: Add Dell Business Class Netbook LED driver  
    * MFGPT: move clocksource menu  
    * power_supply: bq27x00: add BQ27500 support  
    * power_supply: Enable power supply of max8925  
    * pps: LinuxPPS clients support  
    * pps: serial clients support  
    * regulator: Add max8925 support  
    * regulator: Add notifier event on regulator disable  
    * regulator: add voltage selection capability to mc13783 regulators v2 .  
    * regulator: Add WM8994 regulator support  
    * regulator: enable max8649 regulator driver  
    * regulator: Provide optional dummy regulator for consumers  
    * rtc: Enable rtc in max8925  
    * sdio: introduce API for special power management features  
    * serial 8250: enable PPS support  
    * serial: 8250_pci: add support for MCS9865 / SYBA 6x Serial Port Card  
    * serial: 8250_pnp - add Fujitsu Wacom device  
    * serial: add support for Korenix JetCard  
    * serial amba-pl010: enable PPS support  
    * serial_cs: MD55x support (PCMCIA GPRS/EDGE modem) (kernel 2.6.33)  
    * serial: fit blackfin uart over sport driver into common uart infrastructure  
    * timbgpio: add support for interrupt triggering on both flanks  
    * tty: declare MODULE_FIRMWARE in various drivers  
    * UIO: Add a driver for Hilscher netX-based fieldbus cards   UIO: Remove SMX Cryptengine driver

Nachzügler

Da die Kernel-Entwickler das Gros der Änderungen für eine neue Kernel-Version in der Merge Window genannten Phase am Anfang des Entwicklungszyklus in das Quellcodeverwaltungssystem einpflegen, stehen die wesentlichen Änderungen einer neuen Kernel-Version bereits Wochen vor deren Freigabe fest. Häufig nehmen die Kernel-Entwickler in der zweiten Phase des Entwicklungszyklus aber noch einige kleinere, zumeist nicht ganz so wichtige Änderungen der Kategorie "Die kleineren Perlen" in den Linux-Kernel auf – teilweise, nachdem das Kernel-Log über die entsprechenden Bereiche berichtet hat.

Dazu zählte diesmal etwa die Aufnahme des Treiber ipheth, der Tethering mit dem iPhone ermöglicht. Einige weitere Nachzügler:

Netzwerk

   * net: corrected documentation for hardware time stamping
    * drivers/net/phy: micrel phy driver
    * e1000e: enable/disable ASPM L0s and L1 and ERT according to hardware errata
    * net/usb: add sierra_net.c driver

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

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Linux-Kernel 2.6.34 freigegeben
« Antwort #131 am: 17 Mai, 2010, 08:30 »
Knapp drei Monate nach der Veröffentlichung von Linux 2.6.33 hat Linus Torvalds die Kernel-Version 2.6.34 freigegeben  . Sie unterstützt zwei neue Dateisysteme, bringt Verbesserungen bei der Virtualisierung und nutzt die Stromsparmechanismen moderner Hardware effizienter. Hunderte neuer oder überarbeiteter Treiber verbessern zudem die Hardware-Unterstützung – so enthält 2.6.34 bereits Unterstützung für einige Intel-Prozessoren und -Chipsätze, die das Unternehmen erst Anfang nächsten Jahres einführen will.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
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Linux-Kernel 2.6.35 tritt in die Testphase ein
« Antwort #132 am: 31 Mai, 2010, 10:15 »
In den zwei Wochen seit der Freigabe von Linux 2.6.34 hat Torvalds über 8500 Änderungen in den Kernel integriert. Einige weitere will er laut seinen Anmerkungen noch hinzufügen. Damit werden die Änderungen in der kommenden Version wieder den Umfang der Versionen vor 2.6.34 erreichen. Torvalds hält den Entwicklungsprozess für sehr gesund. Über 1000 Autoren haben auch in dieser Version zum Kernel beigetragen.

Wieder sind etwa zwei Drittel der Änderungen dem Bereich der Treiber zuzurechnen. Unter anderem wurden zahlreiche neue Treiber integriert. Das Subsystem zur Leistungsmessung wurde um das »Precise Event Based Sampling (PEBS)« erweitert, in dem die Hardware Ereignisse direkt in einen reservierten Speicherbereich schreiben kann. Das Tool »perf kvm«, das die Beobachtung der Leistung von virtuellen Maschinen ermöglicht, kam hinzu.

Das Netzwerk-Subsystem wurde um Receive Packet Steering und Receive Flow Steering erweitert. Dies soll den Empfang von Netzwerkpaketen in SMP-Systemen effizienter machen. Eine Memory Compaction (keine Kompression) soll größeren Speicherallkoierungen auch bei knappem Speicher bessere Erfolgsaussichten geben.

Der Timer Slack-Mechanismus kann dafür sorgen, dass kurz nacheinander bevorstehende Timer-Events zu einem einzigen zusammengefasst werden. Ein wenig beschäftigtes System kann so unter Umständen mehr Zeit im Schlafzustand verbringen und etwas Energie sparen.

Das Video4Linux2-Subsystem erhielt einiges an neuer Infrastruktur. Die zahlreichen weiteren Änderungen sind im ausführlichen Änderungslog zu finden. Kernel, Patch-und Änderungslog-Dateien sind von zahlreichen Spiegelservern von kernel.org herunterzuladen.


Quelle : www.pro-linux.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
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Kernel-Log: Linux 2.6.35 nimmt Gestalt an
« Antwort #133 am: 31 Mai, 2010, 16:47 »
Linux 2.6.35 soll mehr Netzwerk-Durchsatz liefern, die Turbo-Core-Funktion moderner AMD-Prozessoren unterstützen und bei Bedarf Arbeitsspeicher defragmentieren. Auf der LKML sorgt derweil eine Diskussion um die Aufnahme einiger von Google für Android entwickelte Patches für ein erhöhtes Mail-Aufkommen.

Zwei Wochen nach der Freigabe von Linux 2.6.34 hat Linus Torvalds in der Nacht von Sonntag auf Montag die erste Vorabversion von Linux 2.6.35 veröffentlicht  und damit die Aufnahme der größten Änderungen für die in zirka zehn Wochen erwartete Kernel-Version abgeschlossen. Die Merge Window genannte Phase dauerte dieses Mal wieder 14 Tage, nachdem das Zeitfenster bei Linux 2.6.34 etwas kürzer war, was zu Verwirrung bei einigen Subsystem-Verwaltern geführt hatte.

Wie üblich wird die nächste Version der Hauptentwicklungslinie wieder haufenweise Änderungen und Verbesserungen an Infrastruktur und Treibern bringen. Durch einige von Google-Entwickler Tom Herbert eingebrachte Änderungen beherrscht das Netzwerk-Subsystem des Kernels nun etwa Receive Packet Steering (rps) und Receive Flow Steering (rfs) – zwei Techniken, die die Schritte zur Verarbeitung von empfangenen Netzwerkpaketen geschickter auf die verfügbaren Prozessorkerne verteilen, um den Durchsatz zu steigern und Latenzen zu senken.

Durch Memory Compaction soll der Kernel bei Bedarf die Fragmentierung des Arbeitsspeichers reduzieren können – so lassen sich größere Bereiche freien Speichers schaffen, die sich mit großen Speicher-Pages nutzen lassen, was den Verwaltungs-Overhead klein hält. Linux 2.6.35 bringt zudem volle Unterstützung für die Turbo Core genannte Funktion, mit der neuere AMD-Prozessoren ihren Takt bei Teilauslastung steigern.

Weiter ausgebaut haben die Kernel-Hacker die bei Linux 2.6.34 noch rudimentäre Unterstützung für die Stromsparfunktionen bei Radeon-Grafikchips. Ferner führt der Cpuidle-Code nun besser Buch über die Systemauslastung, damit er nicht durch zu aggressive Nutzung der zur Laufzeit nutzbaren Prozessor-Schlafmodi den Datendurchsatz reduziert.

Wie üblich wird das Kernel-Log in den kommenden Wochen in c't und auf heise open über diese und hunderte anderer Neuerungen von Linux 2.6.35 berichten. Insgesamt gab es zwischen 2.6.34 und 2.6.35-rc1 im Hauptentwicklungszweig 8113 Commits, die laut Diffstat 609.506 Zeilen Quellcode einfügen und 270.035 entfernen. Ungefähr zwei Drittel der Quellcodeänderungen modifizieren Treiber-Code.

2.6.35 signifikant langsamer?

Die auf Linux-Hardware-Themen spezialisierte Webseite Phoronix will bei Geschwindigkeitstest festgestellt haben, dass der Linux-Kernel des Hauptentwicklungszweigs seit einigen Tagen signifikant langsamer arbeitet als ältere Kernel. Die Webseite widmet der Problematik einen fünfseitigen Artikel unter der Überschrift "The Huge Disaster Within The Linux 2.6.35 Kernel".

Das ist ziemlich viel Aufwand für eine Vorabversion von 2.6.35, denn bis dieser Kernel erscheint, dürften noch knapp zwei Monate verstreichen – zum Zeitpunkt der Tests gab es noch nicht einmal Vorabversionen von 2.6.35, wie die Phoronix-Macher bereits im ersten Absatz anmerken. Die Kernel-Entwickler haben also noch reichlich Zeit, eventuelle Performance-Probleme zu beseitigen.

Berichte über Performance-Probleme bei Vorabversionen finden sich auf der Linux Kernel Mailing List (LKML) ohnehin zuhauf, denn sie werden alle paar Wochen oder Monate von Testern bei AMD, IBM, Intel sowie anderen Firmen und Institutionen gefunden. Das ist aber selbst auf Linux spezialisierten Medien meist keine oder nur eine kurze Erwähnung wert, weil es für die Performance-Unterschiede entweder gute Gründe gibt oder die Probleme bis zur Freigabe der jeweiligen Kernel-Version sowieso beseitigt werden.

Außerdem kann man wie bei jeder Messung über die Relevanz der Tests streiten – Phoronix hat in dieser Hinsicht unter Kernel-Entwicklern nicht unbedingt den besten Ruf (etwa 1, 2, 3). So wurden die jetzigen Tests mit zwei Nettops durchgeführt, in denen schwachbrüstige Atom-Prozessoren stecken. Beide zeigten Einbrüche bei der Performance, der deutlichste trat jedoch bei dem Nettop mit Poulsbo-Chipsatz auf, den viele Linux-Anwender aufgrund der problematischen Treiber-Situation meiden. Das Gerät nutzte zudem das experimentelle, noch nicht für den Produktiveinsatz geeignete Dateisystem Btrfs.

Die Kernel-Entwickler scheinen über das Problem bislang noch nicht informiert worden zu sein, konnten es also auch noch nicht kommentieren – zumindest findet eine Suche nach Phoronix bei bugzilla.kernel.org und auf der LKML bislang keine relevanten Einträge.

Linux-Versionsstatus

Auch die Betreuer der Stable-Series waren nicht untätig und haben seit dem letzten regulären Kernel-Log die Kernel-Versionen 2.6.27.47, 2.6.32.13, 2.6.32.14, 2.6.33.4 und 2.6.33.5 veröffentlicht. Wie üblich wird nicht explizit ausgewiesen, ob die neuen Versionen Sicherheitslücken stopfen. Unter den Hunderten von kleineren Verbesserungen und Korrekturen der Stable-Kernen findet sich bei 2.6.32.13 und 2.6.33.4 ein auch in 2.6.34 integrierter Patch, der die jüngst bekannt gewordene Performance-Schwäche bei Phenom-Prozessoren mit Turbo Core beseitigt.

Greg Kroah-Hartman erklärt in der Freigabe-Mail zu Linux 2.6.33.5, dass dies wohl die vorletzte Version von Linux 2.6.33 sein werde; wer noch einen 33er-Kernel einsetzt, soll einen Umstieg auf Linux 2.6.34 erwägen.

Google, Android und der Linux-Kernel

Für reichlich Traffic auf der LKML sorgt kürzlich eine Diskussion um die von Google-Entwicklern eingebrachte und für Android gedachte Suspend Block API (in früheren Inkarnationen "Wakelocks" genannt). Darüber können einzelne Anwendungen oder Treiber dafür sorgen, dass das System nicht wie sonst üblich in einen Schlafzustand wechselt, wenn es nicht benutzt wird. Auf dieses Funktion hat aber längst nicht jede Software Zugriff – das soll sicherstellen, dass unsauber programmierte Anwendungen nicht die Batterie von Smartphones leer saugen. Weitere Hintergründe zur Funktionsweise liefert ein Mitte Mai erschienener LWN.net-Artikel, der auf mehrere ältere Artikel und weitere Quellen zum Thema verweist.

Nach mehreren, teilweise schon langen Diskussionen in den vergangenen Wochen hat Power-Management-Maintainer Rafael J. Wysocki die Suspend-Block-Patches kürzlich in seinen Entwicklerzweig integriert und Torvalds einen Git-Pull-Request mit der Bitte um Aufnahme in den Hauptentwicklungszweig von Linux gesendet. Daraufhin schalteten sich mehrere Kernel-Größen verstärkt in die Diskussionen ein, sodass die zuvor schon hitzige Diskussion an Tempo noch weiter zunahm.

Hauptkritikpunkt einiger Linux-Entwickler: Der ganze Ansatz sei ungeschickt und gehöre nicht in den Kernel. Einige andere Kernel-Entwickler halten die Patches für akzeptabel, da bislang keine bessere Lösung für das Problem in Sicht sei, dass Google zu lösen versucht. Über das Wochende kam die Diskussion schließlich weitgehend zur Ruhe – es scheint, als würde zumindest der ein oder andere Kernel-Hacker auf eine Einmischung von Torvalds warten, der sich bislang nicht zu Wort gemeldet hat und auch die Patches außen vor ließ.

Kernel-Log-Staccato

Kernel

    * TuxOnIce-Entwickler Nigel Cunningham will sich in nächster Zeit verstärkt darum bemühen, einige Funktionen der Software-Suspend-Technik in den Hauptentwicklungszweig von Linux zu integrieren.
    * Christoph Hellwig gibt im "XFS status update for April 2010" einen Überblick über die jüngsten Änderungen rund um das XFS-Dateisystem.
    * Mauro Carvalho Chehab hat in einer LKML-Mail die Themen und Diskussionen des Mitte April abgehaltenen "Hardware Error Kernel Mini-Summit" zusammengefasst. Hauptthema war eine Zusammenlegung der Subsysteme MCE und EDAC zu einem "Error Subsystem".

Grafik

    * Nvidia hat die erste 256er-Generation der Linux-Grafikkartentreiber vorgestellt (256.25 Beta) und kürzlich eine zweite nachgereicht.
    * Zusätzlich zum bisherigen Mesa-3D-Treiber für Radeon-Grafikchips der r600/r700-Generation enthält der Hauptentwicklungszweig von Mesa nun auch einen zweiten, der auf Gallium3D aufsetzt; er ist aber nur experimentell und bietet längst nicht den Funktionsumfang des älteren Treibers.
    * Dem monatlichen Rhythmus folgend hat AMD Ende Mai die Version 10.5 der proprietären Linux-Grafiktreiber veröffentlicht. Der Treiber enthält nun als "Early Look" klassifizierte Unterstützung für das Service Pack 1 von Suse Linux Enterprise (SLED/SLES) 11, läuft aber immer noch nicht zusammen mit dem aktuellen X-Server 1.8. Einige weitere Änderungen des als Fglrx oder Catalyst bekannten Grafiktreibers listet das Changelog.
    * Keith Packard hat kürzlich in einer Mail einige Details zum Entwicklungsstand des X-Server 1.9 zusammengefasst.

Kernel-Umland ("Plumbing layer"), Userland-Treiber, Entwicklertools

    * Kay Sievers hat die Udev-Versionen 155 und 156 freigegeben.
    * Upstart-Hauptentwickler Scott James Remnant erläutert in seine Blog einige Unterschiede zwischen den Arbeitsweisen von Upstart, SysV-Init und dem kürzlich vorgestellten Systemd.
    * Alan Ott hat den Artikel "How to use libudev and Sysfs" veröffentlicht und auf der LKML um Kommentare gebeten.
    * Peter Hutterer erläutert in einem Blog-Eintrag, wie man die in den Standard-Einstellungen von Gnome üblicherweise deaktivierte Klick-Funktion ("Tapping") einschaltet. Anlass dürfte eine Mail von Linus Torvalds gewesen sein, dessen Tochter sich über ein nicht richtig arbeitendes Touchpad beschwert hatte.
    * Die Entwickler des Projekts Hplip haben Mitte Mai die Version 3.10.5 der gleichnamigen Treibers für Drucker und Multifunktionsgeräte von HP veröffentlicht.
    * Mit der kurz nach Linux 2.6.34 veröffentlichte Version 2.6.34 von iproute2 bietet die Netzwerk-Tool-Sammlung nun Unterstützung für SR-IOV und Tuntap.
    * Util-linux-ng-Maintainer Karel Zak hat in seinem Blog einige der jüngsten Entwicklungen rund um das Zusammenspiel von Linux und Festplatten mit 4-KByte großen Sektoren zusammengefasst.
    * Jens Axboe, Verwalter des Block-Subsystems von Linux, wechselt von Oracle zu Fusion-IO.
    * Ext-Dateisystementwickler Theodore 'tytso' Tso hat die Version 1.41.12 der Dateisystemtool-Sammlung E2fsprogs veröffentlicht.

Quelle : www.heise.de

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Linux-Kernel 2.6.35-rc2 veröffentlicht, rc3 nur mit Reparaturen
« Antwort #134 am: 07 Juni, 2010, 11:49 »
Linus Torvalds hat einen zweiten Release Candidate des Linux-Kernels 2.6.35 freigegeben und gleichzeitig betont, für den bevorstehenden dritten Release Candidate werde er keine wesentlichen Änderungen mehr akzeptieren, sondern nur noch Reparaturen.

Torvalds hatte moniert, der Code-Umfang des Release Candidate 2 des Linux-Kernels 2.6.35 sei ungewöhnlich groß. Er hatte gehofft, dass die Entwicklung des aktuellen Kernels etwas ruhiger verlaufe als die der letzten Version. Damals war die Kernel-Entwicklung wegen vieler grundlegender Neuerungen, etwa dem Nouveau-Treiber, turbulent gewesen.

Dieser Entwicklungszyklus soll ruhiger werden. Torvalds gab bekannt, er werde schon den nächsten Release Candidate, den RC3, der in wenigen Tagen erwartet wird, als "sane" einstufen und keinen weiteren neuen Code zulassen, der übermäßig viel Nachbearbeitung nach sich ziehen würde. Stattdessen sollen die Fehler im gegenwärtigen Code beseitigt werden. Seine Kinder hätten ab übernächster Woche schulfrei, so Torvalds, und er werde dann einige Tage nicht erreichbar sein.

In den aktuellen RC2 des nächsten Kernels 2.6.35 sind nochmals einige Treiber aus dem Staging-Bereich eingeflossen. Dort lagert experimenteller Code, der auf den Sprung in den Hauptzweig des Kernels wartet. Die neuen Treiber machen 70 Prozent des aktuellen Patches aus und betreffen unter anderem das Control und Measurement Device Interface (comedi).

Zusätzlich hat Torvalds einen neuen Core-i7-EDAC-Treiber integriert, der bereits vor dem ersten Release Candidate angemeldet war. Weitere Änderungen wurden auch am überarbeiteten Video-for-Linux-Stack und an den DRM-Treibern für Intels i915- und AMDs/ATIs Radeon-Grafikchipsätze vorgenommen.

Das Changelog des aktuellen Kernels hat Torvalds diesmal an seinen Eintrag in der Mailingliste angefügt, da er sie für "überschaubar" hält. Die offizielle Version ist auch unter kernel.org erhältlich. Dort liegt der Quellcode der aktuellen rc2 zur Einsicht.

Quelle : www.golem.de

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