Autor Thema: Telekom: Abbau, Umbau und Aufbau  (Gelesen 20372 mal)

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Telekom legt Tarifangebot vor
« Antwort #210 am: 16 Februar, 2011, 12:52 »
In den Tarifverhandlungen für 105.000 Beschäftigte der Deutschen Telekom hat die Arbeitgeberseite am Mittwoch ein Angebot vorgelegt. Die Telekom schlägt eine Gehaltserhöhung von 2,17 Prozent mit einer Laufzeit von 24 Monaten vor. Die Lohnerhöhung ist Teil eines so genannten tarifpolitischen Zukunftsbündnisses. Darin verpflichtet sich die Telekom unter anderem, die Zahl der Auszubildenden, die in ein festes Anstellungsverhältnis übernommen werden, bis 2012 von derzeit 4700 auf 5000 aufzustocken, heißt es in einer Mitteilung.

Die Gewerkschaft Verdi fordert unter anderem 6,5 Prozent mehr Geld. Die dritte Runde der Verhandlungen war am Vormittag in Hamburg begleitet von bundesweiten Warnstreiks fortgesetzt worden. "Es kann nicht sein, dass Aktionäre bis 2012 eine Dividende von jährlich 3,4 Milliarden Euro bekommen und die Leute, die die Werte schaffen, gar nichts davon haben", sagte Verdi-Sprecher Harald Dreßler. Falls es zu keiner Einigung kommt, will Verdi Warnstreiks am Donnerstag fortsetzen.

Quelle : www.heise.de

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Telekom-Tarifstreit: Verdi lehnt Angebot als Unverfrorenhiet ab
« Antwort #211 am: 16 Februar, 2011, 17:35 »
Im Tarifstreit bei der Deutschen Telekom ist keine Einigung in Sicht. Die Gewerkschaft Verdi lehnte am Mittwoch das in der dritten Verhandlungsrunde in Hamburg vorgelegte Angebot der Arbeitgeber als Unverfrorenheit ab und beendete die Gespräche. Die Telekom wurde aufgefordert, zur vierten Runde am 8. und 9. März ein "ordentliches Angebot" für rund 105.000 Beschäftigte auf den Tisch zu legen. Die Gewerkschaft kündigte bis zu diesem Datum weitere Warnstreiks an. An diesem Mittwoch hatten sich bundesweit 7000 Telekom-Mitarbeiter an Arbeitsniederlegungen beteiligt.

Verdi bezeichnete das Arbeitgeberangebot als Frechheit. "Es hat uns reichlich die Sprache verschlagen", sagte Schröder. Die Chance, den Konflikt friedlich beizulegen, schrumpfe jeden Tag. Verdi ist mit einer Forderung nach einer Gehaltserhöhung um 6,5 Prozent in die Verhandlungen gegangen. Zudem will sie den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen und eine Erhöhung der Ausbildungsvergütung um monatlich zwischen 70 und 90 Euro erreichen.

Die Telekom schlägt in ihrem Angebot Gehaltserhöhungen von 2,17 Prozent mit einer Laufzeit von 24 Monaten vor. Die Lohnerhöhung ist Teil eines sogenannten tarifpolitischen Zukunftsbündnisses: Darin verpflichtet sich die Telekom außerdem, die Zahl der Auszubildenden, die in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen werden, bis 2012 von derzeit 4700 auf 5000 aufzustocken.

Das Angebot sieht zudem die Wiederaufnahme von Altersteilzeitmodellen und eine Erweiterung des Vorruhestandsmodells vor. Außerdem sollen Mitarbeiter künftig angesparte Zeitguthaben außer für den vorzeitigen Ruhestand auch für Sabbaticals oder Pflegezeiten nutzen können. Schließlich will die Telekom allen Mitarbeitern eine tariflich festgelegte Erhöhung der Weiterbildungszeit von drei auf jährlich vier Tage zusichern. Das Angebot entspreche im Gesamtvolumen einer Tariferhöhung um fast 6,5 Prozent, sagte ein Telekomsprecher.

Die geplante Anhebung bedeute für die Beschäftigten der Servicesparte umgerechnet auf das Jahr praktisch eine Lohnabsenkung, während die übrigen Beschäftigten lediglich eine Lohnerhöhung von 1,08 Prozent erhielten, sagte Schröder. "Die Vorstellungen der Telekom laufen auf Reallohnsenkungen, Lohnverzicht und Arbeitszeitverlängerung hinaus. Die Beschäftigten sollen den Abbau ihrer Arbeitsplätze offenbar durch Lohnverzicht finanzieren. Das ist kein "Schritt in die Zukunft" sondern Schutzgelderpressung", sagte Schröder.

Die Telekom bezeichnete die Gewerkschaftsreaktion als völlig unverständlich. Verdi solle den Vorschlag des Zukunftsbündnisses noch einmal in Ruhe überdenken. "Das ist die Chance für eine Lösung", sagte Telekom-Sprecher Chrsitian Schwolow.

Quelle : www.heise.de

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Weitere Warnstreiks bei der Telekom
« Antwort #212 am: 20 Februar, 2011, 15:52 »
Im Tarifstreit bei der Telekom drohen am Montag neue Warnstreiks, die auch Kunden treffen können. Die Gewerkschaft Verdi kündigte an, dass bundesweit 6000 Telekom-Beschäftigte zum Warnstreik aufgerufen seien. Auswirkungen könne dies unter anderem auf den Störungsdienst und die Kundencenter haben, erklärte Verdi-Verhandlungsführer Lothar Schröder am Sonntag in Berlin. In der zurückliegenden Woche haben sich seinen Angaben nach mehr als 12.000 Beschäftigte an Warnstreiks und Protesten beteiligt.

Verdi fordert im Kern für die mehr als 100.000 Telekom-Beschäftigten 6,5 Prozent mehr Gehalt und den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen. Die Telekom bietet bislang 2,17 Prozent bei einer Laufzeit von 24 Monaten an und will unter anderem Zugeständnisse bei Auszubildenden und Altersteilzeit machen. Die nächste Verhandlungsrunde ist am 8. und 9. März.

Quelle : www.heise.de

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Telekom-Kunden drohen Verzögerungen durch Warnstreiks
« Antwort #213 am: 21 Februar, 2011, 13:22 »
Telekom-Kunden müssen sich wegen Warnstreiks der Beschäftigten auf längere Wartezeiten bei der telefonischen Störungsannahme einstellen. Auch bei Terminvereinbarungen oder der Einrichtung von Telefonanschlüssen könne es zu Verzögerungen kommen, teilte die Gewerkschaft Verdi am Montag in München mit. Die Telekom kündigte an, mögliche Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. "Wir sind vorbereitet", sagte ein Sprecher. Ob es bereits zu Problemen gekommen ist, blieb zunächst unklar.

Bundesweit sollten 6000 Telekom-Mitarbeiter an den Streikaktionen teilnehmen, allein in Bayern waren es nach Verdi-Angaben 1200, in Baden-Württemberg rechnete die Gewerkschaft mit 1800. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen traten am Montagmorgen rund 600 Telekom-Mitarbeiter in Warnstreiks. In Köln, Bonn und Aachen sollten am Morgen fast 300 Mitarbeiter ganztägig ihre Arbeit niederlegen,

Die Gewerkschaft fordert unter anderem 6,5 Prozent mehr Gehalt und den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen. Die Offerte der Telekom sieht unter anderem Gehaltserhöhungen von 2,17 Prozent bei einer Laufzeit von 24 Monaten vor. Was die Telekom von den Beschäftigten verlange, grenze an Psychoterror, kritisierte Verdi-Fachbereichsleiterin Susanne Becker. "Der arbeitnehmerfeindliche Horrorkatalog beinhaltet Arbeitsplatzvernichtung, Standortschließungen und Lohnverzicht, während sich Manager und Aktionäre mit einer Dividende von 3,4 Milliarden Euro auf dem Rücken der Belegschaft bereichern."

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Tarifstreit bei Telekom eskaliert
« Antwort #214 am: 04 März, 2011, 12:40 »
Der seit Wochen anhaltende Tarifkonflikt bei der Deutschen Telekom hat an Schärfe zugenommen. Die Telekom forderte am Freitag die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi auf, ihre "Blockadehaltung aufzugeben und Entrüstungsrituale einzustellen". Es sei unverantwortlich, dass das Angebot des Managements bislang ohne Diskussion rüde zurückgewiesen worden sei, erklärte Telekom-Personalchef Thomas Sattelberger wenige Tage vor Beginn der vierten Tarifrunde. Er forderte die Gewerkschaft zu ernsthaften Verhandlungen auf.

Das Unternehmen hatte zuletzt angeboten, für die rund 105.000 Beschäftigten der Telekom im Inland 2,17 Prozent Gehalt zu zahlen – bei einem Tarifvertrag mit zweijähriger Laufzeit. Verdi fordert dagegen Einkommensverbesserungen von 6,5 Prozent.

Die Offerte des Telekom-Managements hatte die Gewerkschaft als "Unverfrorenheit" scharf zurückgewiesen und in den Tagen darauf die bundesweiten Warnstreiks ausgeweitet. Verdi-Streikleiter Ado Wilhelm erklärte, die Telekom wolle in den weiter anstehenden Verhandlungen gar keine Lösung, sondern den Tarifkonflikt in eine Schlichtung bringen.

Sattelberger sprach dagegen von einem umfangreichen Angebot, das über reine Entgeltzahlungen hinaus gehe. Der für den weiteren Umbau des Unternehmens "wegweisende Vorschlag" verbinde flexible Arbeitszeitmodelle und Beschäftigungsperspektiven mit einer moderaten Löhnerhöhung, unterstrich der Personalchef. Es gebe die Chance, gemeinsam ein Bündnis für die Zukunft der Telekom zu schmieden. Mit gutem Willen sei ein Kompromiss möglich.

Am Karnevalsdienstag und Aschermittwoch kommen die Tarifpartner in Königswinter bei Bonn zur vierten Verhandlungsrunde zusammen. Ob Arbeitgeber und Gewerkschaften bei Tarifgesprächen einen Durchbruch erzielen können, ist ungewiss.

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Warnstreiks begleiten vierte Tarifrunde bei der Telekom
« Antwort #215 am: 07 März, 2011, 17:22 »
Zur vierten und möglicherweise letzten Tarifrunde bei der Telekom hat die Gewerkschaft Verdi bundesweit 6000 Beschäftigte zum Warnstreik am Dienstag aufgerufen. Vor den für zwei Tage angesetzten Verhandlungen in Königswinter bei Bonn hätten noch einmal 2000 Beschäftigte am Montag vorübergehend die Arbeit niedergelegt, erklärte Verdi in Berlin.

Verdi fordert für die 105.000 Arbeitnehmer der Telekom im Kern Einkommensverbesserungen von 6,5 Prozent bei einem Jahr Laufzeit. Die Telekom bietet 2,17 Prozent für zwei Jahre. Sie hat nach eigenen Angaben die Erhöhung mit Vorschlägen für flexible Arbeitszeitmodelle und Beschäftigungsperspektiven verbunden. "Auf Basis dieses Angebotes erwarten wir, dass Verdi mit uns verhandelt", sagte Telekomsprecher Christian Schwolow in Bonn.

Verdi-Streikleiter Ado Wilhelm äußerte sich skeptisch. "Was wir jetzt brauchen, sind keine ollen Kamellen, sondern ein anständiges Angebot." Komme in der vierten Runde am Dienstag und am Aschermittwoch kein Kompromiss zustande, könnten beide Tarifparteien das Scheitern der Tarifverhandlungen erklären. Erkläre mindestens eine Partei das Scheitern, könnten innerhalb von sechs Tagen Schlichtungsgespräche verlangt werden.

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Telekom-Tarifstreit spitzt sich zu
« Antwort #216 am: 08 März, 2011, 17:53 »
Begleitet von bundesweiten Warnstreiks sind die Tarifverhandlungen bei der Deutschen Telekom am Dienstag in die möglicherweise entscheidende Runde gegangen. Bis zum Nachmittag zeichnete sich nach Angaben von Teilnehmern aber noch kein Durchbruch ab. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hatte das Management noch einmal aufgefordert, ein verhandlungsfähiges Angebot auf den Tisch zu legen. "Die laufende vierte Runde ist die letzte Gelegenheit zum Einlenken", betonte Verdi-Streikleiter Ado Wilhelm.

Für die rund 105.000 Beschäftigten der Telekom im Inland fordert Verdi 6,5 Prozent mehr Geld. Die Arbeitgeber bieten dagegen lediglich 2,17 Prozent – bei einem Tarifvertrag von zwei Jahren Laufzeit. Die Tarifpartner haben zwei Tage für die vierte Verhandlungsrunde angesetzt. Ob sie eine Lösung erzielen, gilt als offen. Es ist nicht auszuschließen, dass die Gespräche abgebrochen werden und die Tarifpartner die Schlichtung anrufen. Nach weiteren Angaben von Wilhelm wird an diesem Donnerstag die Große Tarifkommission über das weitere Vorgehen entscheiden.

In den vergangenen Wochen hatte Verdi die bundesweiten Warnstreiks bei der Telekom ausgeweitet. Am Dienstag legten erneut rund 6000 Mitarbeiter des Konzerns vorübergehend die Arbeit nieder. Schwerpunkte waren Südostdeutschland, Norddeutschland sowie Berlin-Brandenburg. Auch für Mittwoch waren weitere Arbeitspausen angekündigt. In den vergangenen Wochen hatten sich laut Verdi insgesamt rund 65.000 Beschäftigte der Telekom an den Protesten beteiligt.

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Tarifverhandlungen bei der Telekom abgebrochen
« Antwort #217 am: 09 März, 2011, 16:55 »
Im Tarifstreit mit der Deutschen Telekom haben die Beschäftigten erneut mit Warnstreiks um höhere Löhne gekämpft. Bundesweit legten nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi rund 12.000 Telekom-Beschäftigte die Arbeit nieder. Derweil brachen Verdi und das Telekom-Management die Verhandlungen in Königswinter bei Bonn ergebnislos ab.

Über das weitere Vorgehen in dem Tarifstreit soll am Donnerstag die Große Tarifkommission entscheiden. Dort werde dann auch beschlossen, ob die Verhandlungen für gescheitert erklärt und eine Urabstimmung eingeleitet oder die Schlichtung angerufen werde, erklärte Verdi-Verhandlungsführer Lothar Schröder.

Die Deutsche Telekom bedauerte, dass es in er vierten Verhandlungsrunde zu keiner Einigung gekommen sei. Ziel sei es gewesen, am Verhandlungstisch eine Lösung zu erarbeiten, sagte Telekom-Verhandlungsführer Holger Kanzusch. Dies sei nicht gelungen, weil die Positionen zu weit auseinandergelegen hätten. In internen Beratungen soll jetzt ein Schlichtungsverfahren eingeleitet werden.

Verdi fordert für die bundesweit 105.000 Beschäftigten 6,5 Prozent mehr Gehalt und den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen. Die Telekom bietet 2,17 Prozent mehr Geld.

Schwerpunkte der Arbeitsniederlegungen waren am Mittwoch laut Verdi in Nordrhein-Westfalen Norddeutschland sowie Baden-Württemberg. Warngestreikt wurde auch in Berlin, Brandenburg, Hessen, Bayern, Rheinland-Pfalz und an der Saar. Insgesamt haben sich demnach seit Beginn der Tarifauseinandersetzung fast 90.000 Telekom-Beschäftigte an Arbeitsniederlegungen beteiligt.

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Erfolgreiche Schlichtung im Telekom-Tarifstreit
« Antwort #218 am: 26 März, 2011, 13:23 »
Der Tarifstreit bei der Deutschen Telekom ist beigelegt: Die rund 105 000 Beschäftigen erhalten 3,15 Prozent mehr Gehalt. Das ist das Ergebnis einer erfolgreichen Schlichtung des früheren Hamburger Bürgermeisters Henning Voscherau, teilten die Gewerkschaft Verdi und die Telekom am Samstag in Berlin mit. In der Servicesparte sollen rückwirkend zum 1. Januar 2 Prozent und ab dem 1. April 3,15 Prozent mehr gezahlt werden, die übrigen Beschäftigen erhalten ab April Einkommenssteigerungen von ebenfalls 3,15 Prozent. Die Laufzeit der Vereinbarung beträgt 13 Monate bis Ende Januar 2012. Der Kündigungsschutz wurde bis Ende kommenden Jahres verlängert.

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