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Thema:
Telekom: Abbau, Umbau und Aufbau
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Thema: Telekom: Abbau, Umbau und Aufbau (Gelesen 20354 mal)
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SiLæncer
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Gespräche über Stellenumbau bei Telekom auf des Messers Schneide
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Antwort #90 am:
22 April, 2007, 11:56 »
Karl-Gerhard Eick kommt in diesen Tagen nicht mehr zur Ruhe. Der Finanzvorstand der Deutschen Telekom, der seit wenigen Monaten auch kommissarischer Personalchef ist, drückt aufs Tempo: An diesem Dienstag unternehmen Telekom und ver.di einen neuen Versuch, ihren Streit über die Auslagerung von 50 000 Arbeitsplätzen zu lösen. Es ist möglicherweise die letzte Chance, einen Großkonflikt bei der Telekom zu vermeiden. Ob im rheinland-pfälzischen Maischoß an der Ahr, wo die weltweit älteste Winzergenossenschaft sitzt, die Weingeister die Gespräche beflügeln können, bleibt abzuwarten.
Die Telekom-Vorstand will möglichst schnell eine Einigung mit ver.di über den größten Stellenumbau seit Privatisierung des Unternehmens erzielen. Doch die Aussichten stehen nicht gut. Nachdem in den vergangenen Wochen rund 30 000 Mitarbeiter des rosa Riesen bundesweit in Warnstreiks getreten waren, kann eine Ausweitung der Protestaktionen bis hin zu einem flächendeckenden Streik nicht mehr ausgeschlossen werden.
Die Große Tarifkommission hatte am vergangenen Dienstag die ver.di-Verhandlungsdelegation unter Führung von Lothar Schröder aufgefordert, in die Vorbereitungen für eine Urabstimmung zu gehen, nachdem die vierte Runde ausgesetzt worden war. Gleichzeitig verlangte das Gremium ultimativ Verhandlungen über einen gesonderten Tarifschutz für die von der Auslagerung betroffenen Beschäftigten.
Tatsächlich könnten die Positionen unterschiedlicher nicht sein. Experten fragen sich, wie die Tarifpartner die tiefe Kluft überhaupt überbrücken können. Die Telekom hält das Vorgehen von ver.di für den falschen Weg. Da werde der zweite Schritt vor dem ersten gemacht und das Pferd von hinten aufgezäumt, sagte ein Telekom-Sprecher. Zwar sei das Unternehmen bereit, über einen Nachteilsausgleich zu verhandeln. Aber zunächst müssten die Punkte angesprochen werden, die strittig seien – nämlich: Einkommen, die Verlängerung der Wochenarbeitszeiten, Pausenregelungen und Einstiegsgehälter.
Die Telekom verlangt ihren Beschäftigten einiges ab. Aber der Vorstand sieht zu den Plänen keine Alternative. Konzernchef René Obermann hat dem Unternehmen einen harten Sparkurs verordnet. Er will die Telekom wettbewerbsfähiger und zum bestangesehenen Service-Unternehmen der Branche machen. Einspruch! – heißt es bei ver.di, nicht auf diesem Wege. Durch die Maßnahmen würden die Beschäftigten, die in den vergangenen Jahren ohnehin schon starke Einschnitte haben hinnehmen müssen, demotiviert und verunsichert.
Bei ver.di hat sich Eick zudem wenig Freunde gemacht mit seinem Vorschlag zur Lösung des Konflikts. Dieser sieht unter anderem eine Kürzung der Gehälter um 12 Prozent und eine Ausweitung der variablen Bestandteile der Einkommen vor. Im Gegenzug verspricht die Telekom einen Kündungs- und Verkaufschutz für die neuen Gesellschaften bis 2010. Außerdem soll es Neueinstellungen geben.
"Die Gehaltseinschnitte sind der Casus belli", meint ein Branchen- und Gewerkschaftskenner. Solche Einschnitte seien für die Beschäftigten nicht akzeptabel. ver.di-Verhandlungsführer Schröder spricht von einer "katastrophalen Zumutung" und macht eine Gegenrechnung auf. Wenn das durchkäme, was die Telekom beabsichtige, müssten die betroffenen Beschäftigten mit Einbußen von bis zu 40 Prozent rechnen. ver.di-Chef Frank Bsirske verschärfte am Wochenende den Ton: "Wenn die Telekom meint, diesen Kurs durchhalten zu können, stehen die Zeichen auf Sturm".
Viel Zeit bleibt der Unternehmensführung nicht. Bis Ende April soll nach dem Willen von Eick die Kuh vom Eis sein. Zum 1. Juli will er das Projekt Stellenumbau realisieren. An dem Zeitplan hält der Personalchef unvermindert fest, denn der Telekom-Vorstand steht unter Druck. Vor allem muss die geschundene T-Aktie wieder Tritt fassen. Und so will der Vorstand die Pläne notfalls gegen den Willen der Gewerkschaft durchboxen. Ob die Telekom das aber mit einem Großaktionär Bund durchhalten und ohne Imageverlust überstehen kann, steht auf einem anderen Blatt.
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Pensionsfonds drohen Blackstone wegen Telekom-Umbau mit Sanktionen
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Antwort #91 am:
23 April, 2007, 10:53 »
Im Konflikt um den Umbau der Deutschen Telekom setzen Gewerkschaften den Großaktionär Blackstone unter Druck. Der Finanzinvestor sei an verschiedenen Umstrukturierungen beteiligt, bei denen Blackstone auf Kosten der Mitarbeiter profitiere, schreibt der Generalsekretär der Gewerkschaftsdachorganisation UNI Global Union, Philip Jennings, in einem an Blackstone-Chef Steve Schwarzman adressierten Brief. Sollte Blackstone weiter auf die geplante Auslagerung von rund 50.000 Mitarbeiter der Telekom drängen, dann wollten die Gewerkschaften ihre Investitionen in Fonds der Finanzgesellschaft überdenken.
UNI Global Union bündelt die Interessen von mehr als 50 Gewerkschaften, darunter die Communications Workers of America (CWA) mit 700.000 Mitgliedern und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Bei Blackstone haben die Gewerkschaften Pensionsgelder ihrer Mitglieder investiert, die sich nach eigenen Angaben auf "mehrere Milliarden US-Dollar" summieren. "Wenn wir über Optionen für Investitionen in Fonds entscheiden, dann könnten wir sehr wohl empfehlen, dass Blackstone nicht mehr berücksichtigt wird", heißt es in dem der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX vorliegenden Brief.
Die Kritik der Gewerkschaften kommt für Blackstone zu einem ungelegenen Zeitpunkt. Die Investmentgesellschaft strebt an die New Yorker Börse und will dabei rund vier Milliarden Dollar einnehmen. Eine Blackstone-Sprecherin lehnte einen Kommentar zu dem Brief ab.
Jennings kritisierte die Rolle von Blackstone-Manager und Telekom-Aufsichtsrat Lawrence Guffey beim geplanten Konzernumbau. Dieser solle sich mit den zuständigen Gewerkschaftsvertretern von ver.di in Verbindung setzen, um eine Lösung zu finden. "Die derzeitigen Pläne der Deutschen Telekom sind drastisch und nicht akzeptabel", schreibt Jennings. Telekom und ver.di wollen am Dienstag die Gespräche über den Konzernumbau fortsetzen.
Nach Angaben aus Konzernkreisen dringt Blackstone auf eine schnelle Restrukturierung des Bonner Unternehmens, um dem Aktienkurs auf die Sprünge zu helfen. Der Finanzinvestor hält 4,5 Prozent an der Deutschen Telekom AG und ist damit der größte Aktionär nach Bundesregierung und der staatlichen KfW.
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ver.di und Telekom starten neuen Einigungsversuch über Stellenumbau
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Antwort #92 am:
24 April, 2007, 11:41 »
Die Gewerkschaft ver.di und die Deutsche Telekom haben die möglicherweise entscheidenden Gesprächsrunde über den geplanten Stellenumbau begonnen. Vor Beginn der Verhandlungen am Dienstag im rheinland-pfälzischen Maischoß signalisierte das Bonner Unternehmen Kompromissbereitschaft. Der kommissarische Personalchef und Verhandlungsführer der Telekom, Karl- Gerhard Eick, sagte, dass das Unternehmen bereit sei, an allen Themen etwas zu tun, um ver.di entgegen zukommen. "Der Vorschlag ist sehr konkret und sehr breit."
Man müsse nun sehen, wie die Vorschläge aussähen, sagte ver.di-Verhandlungsführer Lothar Schröder. Da die Telekom die Gewerkschaft zu den Gesprächen eingeladen habe, wolle der Konzern über den tariflichen Schutz für die rund 50.000 Mitarbeiter sprechen, die in die neuen Gesellschaften unter dem Dachnamen T-Service ausgelagert werden sollen. "Wir bestehen weiter auf einem Auslagerungsschutz", bekräftigte Schröder.
Am vergangenen Dienstag waren die Verhandlungen ohne Ergebnis ausgesetzt worden. Die Telekom will mit der Auslagerung ihre Kosten senken und die Servicequalität verbessern. So sollen die Mitarbeiter nach Konzernangaben zwölf Prozent weniger verdienen und eine Verlagerung der Wochenarbeitszeit auf mindestens 38 Stunden akzeptieren. ver.di lehnt die Pläne ab und droht mit Streik.
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Gespräche zwischen Telekom und ver.di stehen Spitz auf Knopf
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Antwort #93 am:
24 April, 2007, 18:18 »
Die Verhandlungen zwischen der Deutschen Telekom und Gewerkschaft ver.di über den geplanten massiven Stellenumbau in dem Konzern stehen Spitz auf Knopf. Bei der möglicherweise entscheidenden Runde am Dienstag in rheinland-pfälzischen Mayschoß war eine Einigung über die umstrittene Auslagerung von 50.000 Mitarbeitern in Service-Gesellschaften weiterhin nicht in Sicht. Der kommissarische Telekom-Personalchef Karl-Gerhard Eick sprach am Nachmittag von einem zähen Verlauf der Gespräche. "Es ist kein Fortschritt erkennbar", sagte Ado Wilhelm, Mitglied der ver.di-Verhandlungskommission. Scheitern die Verhandlungen, droht ein flächendeckender Streik bei der Telekom.
Zum Beginn der Gespräche signalisierte die Unternehmensführung erneut Kompromissbereitschaft. Eick sagte, dass die Telekom in allen Punkten ver.di entgegenkommen wolle. Aus Verhandlungskreisen verlautete, das Management sei ver.di unter anderem in der Frage der Überstundenkonten entgegenkommen. Gleichzeitig habe die Telekom bei der geplanten Verlängerung der Wochenarbeitszeit von 34 auf 38 Stunden das zusätzlich verlangte Arbeitsbudget von 100 Stunden vollständig fallen gelassen.
Zum Auftakt der Gespräche hatte ver.di-Verhandlungsführer Lothar Schröder die Ankündigungen der Telekom begrüßt. Beide Seiten haben sich auf eine lange Verhandlungsrunde eingestellt. Sollte sich aber abzeichnen, dass sich nichts bewegt, müsse man überlegen, die Gespräche zu beenden, betonte Wilhelm. "Wir sind dabei, die Vorbereitungen für eine Urabstimmung zu treffen". Scheitern die Gespräche, wird ver.di voraussichtlich schon bald eine Urabstimmung über einen Streik bei der Telekom durchführen. Das wäre dann der erste Streik seit der Privatisierung des Bonner Unternehmens vor zwölf Jahren.
Die Telekom wird nach früheren Angaben Eicks notfalls den Stellenumbau auch im Alleingang umsetzen. Dabei hat sich der Personalchef ein knappes Zeitfenster gesetzt. Bis zum Monatsende soll ein Ergebnis vorliegen und die Pläne zum 1. Juli umgesetzt werden. Die Telekom will mit der Auslagerung ihre Kosten senken und die Servicequalität verbessern. Das Unternehmen steht durch den Kundenschwund im Festnetz unter erheblichem Druck.
In der vergangenen Woche war die vierte Runde ohne Ergebnis beendet worden. Die Telekom hatte dabei unter anderem vorgeschlagen, die Gehälter schrittweise um 12 Prozent zu kürzen, die Arbeitszeit auf 38 Stunden die Woche zu verlängern und Einkommensbestandteile variabel zu gestalten. Im Gegenzug versprach das Unternehmen einen Kündigungsschutz und Verkaufsverzicht der Service-Gesellschaften bis 2010. ver.di lehnte das Angebot strikt ab und beschloss nach einer Sitzung der Großen Tarifkommission, mit den Vorbereitungen für die Urabstimmung zu beginnen.
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Telekom schließt im Streikfall juristische Überprüfung nicht aus
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Antwort #94 am:
25 April, 2007, 10:41 »
Die Deutsche Telekom schließt im Falle flächendeckender Streiks im Streit um die Auslagerung von 50.000 Mitarbeitern in Servicegesellschaften eine juristische Überprüfung nicht aus. "Nach vorne blickend müssen wir uns (...) darüber Gedanken machen, ob wir, wenn flächendeckende Streiks ausgerufen werden würden, nicht auch juristische Schritte unternehmen würden, um die Rechtmäßigkeit derartiger Aktionen zu überprüfen", sagte der kommissarische Personalchef Karl-Gerhard Eick am Mittwoch im ZDF-Morgenmagazin.
Ein Streik löse keine Probleme und schaffe keine Arbeitsplätze, sagte Eick weiter. Er stellte Neueinstellungen in Aussicht, wenn es gelänge, in den Servicegesellschaften eine 38-Stunden-Woche und geringere und damit wettbewerbsfähige Gehälter durchzusetzen. Dann könne die Telekom "aus dem Stand heraus einige tausend Arbeitsplätze schaffen".
Die Verhandlungen zwischen der Deutschen Telekom und der Gewerkschaft ver.di über den geplanten Konzernumbau waren am späten Dienstagabend unterbrochen worden. Die Gespräche sollen an diesem Mittwoch im rheinland-pfälzischen Mayschoß fortgesetzt werden.
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Verhandlungen zwischen ver.di und Telekom in der Sackgasse
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Antwort #95 am:
25 April, 2007, 18:57 »
Im Streit zwischen Telekom und der Gewerkschaft ver.di um den massiven Stellenumbau im Konzern hat es bis zum heutigen Mittwochabend weiterhin keine Bewegung gegeben. Eine schnelles Ende der Verhandlungen im rheinland-pfälzischen Mayschoß über die umstrittene Auslagerung von 50.000 Arbeitsplätzen in konzerneigene Service-Gesellschaften zeichnete sich nicht ab. Zur fünften und voraussichtlich entscheidenden Gesprächsrunde waren auch rund 1000 Telekom-Mitarbeiter angereist, die am Vormittag lautstark gegen die Pläne des Vorstands protestiert hatten.
ver.di drohte mit einer Ausweitung der Protestaktionen. Die Gewerkschaft fordert einen tariflichen Auslagerungsschutz für die betroffenen Beschäftigten. "Wir stehen vor einer geschichtlichen Auseinandersetzung, wir werden uns wehren und lassen nicht mit uns Schlitten fahren", sagte ver.di-Verhandlungsführer Lothar Schröder. Er kündigte zugleich eine Fortsetzung der Warnstreiks an. "Wenn wir damit nicht zurecht kommen, gehen wir in die Urabstimmung."
Vom ver.di-Bundesvorstand hatte die Verhandlungsdelegation am Dienstagabend eine Genehmigung zur Vorbereitung der Urabstimmung erhalten. Die Gewerkschaft wendet sich weiterhin entschieden gegen die Pläne der Telekom, 50.000 Beschäftigte zu verschlechterten Bedingungen in drei Service-Gesellschaften auszulagern. Dort sollen sie länger und für weniger Geld arbeiten.
Der Bonner Konzern, der unter hohem Druck steht, die Kosten zu senken und den Service zu verbessern, hatte angeboten, gegen eine stufenweise Kürzung der Gehälter um 12 Prozent und eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit von 34 auf 38 Stunden den Kündigungsverzicht bis 2010 zu verlängern und auf einen Verkauf der neuen Gesellschaften zu verzichten. Der kommissarische Personalvorstand und Finanzchef der Telekom, Karl-Gerhard Eick, zeigte sich kompromissbereit. Die Angebote zur Nachbesserung bezeichnete ver.di hingegen als unzulänglich und Verschleppungstaktik.
Eick rechtfertigte vor den protestierenden Telekom-Beschäftigten in Mayschoß die Umbaupläne des Vorstands. Es ginge bei den Gesprächen darum, die Voraussetzungen zur Sicherung von 50.000 Arbeitsplätzen zu schaffen, sagte er unter einem gellenden Pfeifkonzert. Dabei sei es notwendig, dass neue Mitarbeiter künftig zu ähnlichen Konditionen eingestellt würden wie bei den Wettbewerbern.
Angesichts der festgefahrenen Gespräche um den massiven Stellenabbau bei der Telekom hat ver.di Saar für diesen Donnerstag und Freitag weitere Warnstreiks angekündigt. Zu den ganztägigen Warnstreiks würden etwa 200 Beschäftigte aus den Bereichen Technische Infrastruktur, Privatkunden und Technischer Kundendienst aufgerufen. ver.di-Landesleiter Kurt Hau kündigte an, der Service bei der Telekom werde stark beeinträchtigt sein.
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Obermann hält Übernahme der Telekom durch Finanzinvestoren für möglich
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Antwort #96 am:
26 April, 2007, 09:34 »
Der Vorstandschef der Deutschen Telekom, René Obermann, hält eine Übernahme seines Unternehmens durch Finanzinvestoren für denkbar. "Ich halte es nicht für ausgeschlossen, Gegenstand von Übernahmeszenarien zu werden, wenn es uns nicht gelingt, in den nächsten Jahren die Unternehmensbewertung zu steigern", sagte Obermann am Mittwochabend in Berlin. Der Bonner Konzern sieht sich gegenüber der Konkurrenz im Wettbewerbsnachteil und will daher mit einem umfassenden Umbau seine Kosten senken.
Obermann verteidigte die geplante Auslagerung von rund 50.000 Mitarbeitern in drei Gesellschaften unter dem Dachnamen T-Service, über die seit Dienstag mit der Gewerkschaft ver.di im rheinland-pfälzischen Mayschoß in fünfter Runde verhandelt wird. Nach einer Unterbrechung am Vorabend sollen die Gespräche am heutigen Donnerstag fortgesetzt werden. Die Gewerkschaft wendet sich weiterhin entschieden gegen die Pläne der Telekom, die Beschäftigten zu verschlechterten Bedingungen in drei Service-Gesellschaften auszulagern. Dort sollen sie länger und für weniger Geld arbeiten.
Obermann verwies auf das Beispiel der Deutschen Börse, die von Finanzinvestoren zu einem Strategiewechsel gezwungen worden war. Dies könnte auch bei der Telekom geschehen. "Aktive" Aktionäre könnten dazu in direkte Auseinandersetzung mit dem Vorstand der Telekom treten. Eine Zerschlagung des Bonner Konzerns hält er dann für denkbar. An der Telekom ist der Finanzinvestor Blackstone mit 4,5 Prozent beteiligt und damit größter Telekomaktionär nach dem Bund; Blackstone soll unter anderem eine wichtige Rolle bei der Ablösung von Obermanns Vorgänger Kai-Uwe-Ricke gespielt haben.
Um die Wettbewerbsfähigkeit der Telekom zu sichern, will Obermann die Kosten massiv senken. Der Kostennachteil in Deutschland belaufe sich im Jahr auf 1,5 Milliarden Euro im Vergleich zum Wettbewerb. Der Telekom-Chef bekräftigte, dass er sich auch bei einer Ausweitung der Streiks nicht von seinem Kurs abbringen lasse. "Ein halbherziger Kompromiss bringt uns nicht weiter." Dann stehe die Telekom in ein bis zwei Jahren wieder vor den gleichen Problemen. Die Telekom hat laut Angaben aus Kreisen im ersten Quartal 600.000 Festnetz-Kunden verloren.
Der Konzernchef beteuerte indes, dass die Telekom zu Zugeständnissen bereit sei. "Wir sind an kleinen Stellen kompromissbereit." Die Mitarbeiter von T-Service sollen zwölf Prozent weniger Lohn erhalten und mindestens vier Stunden länger arbeiten. Zur fünften Gesprächsrunde waren am Mittwoch auch rund 1000 Telekom- Mitarbeiter angereist, die lautstark gegen die Pläne des Vorstands protestiert hatten. ver.di drohte mit einer Ausweitung der Protestaktionen; beispielsweise haben rund 2000 Beschäftigte der Telekom am Donnerstagmorgen in Nordrhein-Westfalen erneut die Arbeit niedergelegt. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hatte zu ganztägigen Warnstreiks aufgerufen. In Hessen seien rund 1300 Mitarbeiter der Call-Center und Servicemonteure dem Aufruf gefolgt, auch beispielsweise in Bayern, Berlin und Brandenburg kam es zu Arbeitsniederlegungen. Die Gewerkschaft fordert einen tariflichen Auslagerungsschutz für die betroffenen Beschäftigten.
"Wir stehen vor einer geschichtlichen Auseinandersetzung, wir werden uns wehren und lassen nicht mit uns Schlitten fahren", sagte Verhandlungsführer Lothar Schröder. Er kündigte zugleich eine Fortsetzung der Warnstreiks an. "Wenn wir damit nicht zurecht kommen, gehen wir in die Urabstimmung". Vom ver.di-Bundesvorstand hatte die Verhandlungsdelegation am Dienstagabend eine Genehmigung zur Vorbereitung der Urabstimmung erhalten.
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Verhandlungen über Telekom-Umbau ohne Ergebnis
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Antwort #97 am:
26 April, 2007, 15:26 »
Die Gespräche über den Umbau der Deutschen Telekom und die geplante Auslagerung von rund 50.000 Mitarbeitern sind festgefahren. Die Verhandlungen sind erst einmal ohne Ergebnis beendet worden, teilten die Telekom und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am Donnerstag in Mayschoß mit.
Die Gewerkschaft lehnte ein nachgebessertes Angebot der Konzerführung ab und kündigte die Ausweitung der Protestaktionen an. Er sehe wenig Chancen für eine Einigung, sagte ver.di-Verhandlungsführer Lothar Schröder. "Inhaltlich sind wir weit von einer Verständigung entfernt." Am Freitag kommender Woche soll die Große Tarifkommission von ver.di über die Durchführung einer Urabstimmung entscheiden, die Streiks nach sich ziehen würde. Telekom- Personalvorstand Karl-Gerhard Eick beteuerte, das Angebot des Konzern werde bis zum 2. Mai aufrechterhalten.
Die Telekom will die Mitarbeiter in drei Gesellschaften unter dem Dachnamen T-Service auslagern und damit seine Kosten senken. Die Beschäftigten sollen laut dem nachgebesserten Angebot neun Prozent weniger Lohn erhalten und länger arbeiten; zuvor hatte die Telekom neben der Verlängerung der Wochenarbeitszeit von 34 auf 38 Stunden eine Gehaltskürzung um 12 Prozent verlangt. Im Gegenzug versprach das Unternehmen einen Kündigungsschutz und Verkaufsverzicht der Service-Gesellschaften bis 2010.
Bei einer Demonstration von Telekom- Mitarbeitern haben sich rund 100 Protestler gewaltsam Zutritt zum Hamburger Theater "Schmidts Tivoli" verschafft. Sie wollten ihren Vorstandschef René Obermann zur Rede stellen, der dort an einer Betriebsversammlung von Telekom-Angestellten teilnahm. Auf dem angrenzenden Spielbudenplatz hatten sich laut der Gewerkschaft ver.di insgesamt rund 2000 wütende Mitarbeiter der Deutschen Telekom zusammengefunden, um gegen die geplante Auslagerung von Arbeitsplätzen zu demonstrieren.
Unter der heißen Mittagssonne und dem ohrenbetäubenden Lärm der Protestler kochten die Emotionen schnell hoch. Eine Gruppe von Demonstranten verschaffte sich Zutritt zum Versammlungssaal und skandierte lautstark "Feigling", bis Vorstandschef Obermann Gesprächsbereitschaft signalisierte. Doch nachdem die Protestler das Gebäude verlassen hatten, ließ er mitteilen, dass er nur mit einer Delegation verhandeln würden, mit einer aufgewühlten Menschenmenge sei nicht sinnvoll zu diskutieren. ver.di-Bereichsleiter Jürgen Sauer sagte daraufhin auf der Kundgebungsbühne: "Herr Obermann plant, das Lohnleistungsverhältnis um 40 Prozent abzusenken und gefährdet damit ganze Familien. Dass er sich hier nun nicht zeigt, ist ein Skandal."
Die Hamburger Telekom-Beschäftigten hatten sich zu einer Betriebsversammlung im Hamburger Congress Centrum zusammengefunden und waren dann gemeinsam mit streikenden Kollegen aus dem Hamburger Umland zum Kundgebungsort nach Hamburg-St. Pauli gezogen. "Wir wenden uns mit dieser Aktion gegen Arbeitsplatzvernichtung, Zerschlagung und Lohndrückerei bei der Telekom", erklärte ver.di-Sprecherin Sabine Bauer.
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Antwort #98 am:
26 April, 2007, 17:26 »
Bei einem Spaziergang durch die Weingärten des Ahrtals versuchten die Verhandlungsführer von Telekom und ver.di, Karl-Gerhard Eick und Lothar Schröder, auf den letzten Drücker eine Einigung zu erreichen. Der Versuch schlug fehl: ver.di lehnte am heutigen Donnerstag das Angebot der Telekom-Führung ab. Eine Lohnkürzung von neun Prozent für die 50.000 Beschäftigten, die in den Bereich T-Service ausgelagert werden sollen, sei nicht akzeptabel, sagt Schröder. Nun stehen die Zeichen auf Sturm. "Ein Streik ist definitiv nicht mehr abzuwenden."
Am Freitag kommender Woche soll die Große Tarifkommission von ver.di über die Durchführung einer Urabstimmung entscheiden, die einen konzernweiten Arbeitskampf nach sich ziehen könnte. "Ich bin mir sicher, dass wir die dazu nötige Mehrheit von 75 Prozent erreichen werden", sagte Schröder. Die Verärgerung der Belegschaft über den geplanten Umbau sei "sehr groß".
Der größte europäische Telekommunikationskonzern steuert damit auf die größte Auseinandersetzung seit der Privatisierung im Jahr 1995 zu. Personalvorstand Eick hatte bis zum Schluss auf eine Einigung gehofft. Die Bilanz der Telekom ist bereits durch die Kundenabwanderung im deutschen Festnetzgeschäft angekratzt. Der Protest könnte die Prognose für 2007 zum Wackeln bringen – auch wenn Eick dies zurückweist. Mit Zugeständnissen wie einem verlängerten Kündigungsschutz wollte der Manager die Gewerkschaft auf seine Seite ziehen. Bei Schröder stieß es damit auf Ablehnung: "Die Beschäftigten werden nicht für weniger Geld mehr Arbeiten."
Drei Tage verhandelten ver.di und Telekom im rheinland-pfälzischen Mayschoß. Auf den Fluren des verwinkelten Hotels Lochmühle pendelten die Delegationen von Treffen zu Treffen. Am letzten Tag verhärtete sich der Ausdruck in den Gesichtern der Beteiligten von Stunde zu Stunde. Vor dem finalen Gespräch mit ver.di wandelte Eick losgelöst von seinem Tross alleine vor dem Verhandlungsraum. Weitere Zugeständnisse konnte er offenbar nicht mehr machen. Vorstandschef René Obermann hatte am Vorabend die Losung ausgegeben: "Ein halbherziger Kompromiss mit ver.di bringt uns nicht weiter."
Die Telekom spürt den heißen Atem des Kapitalmarkts, zwei Gewinnwarnungen haben das Vertrauen erschüttert. Die Anleger verzweifeln angesichts der schwachen Aktienentwicklung. Hinter verschlossenen Türen werden bereits Zerschlagungspläne gehegt. Obermann kennt diese und schließt eine Übernahme des deutschen Vorzeigekonzerns nicht aus. "Ich halte es nicht für ausgeschlossen, Gegenstand von Übernahmeszenarien zu werden, wenn es uns nicht gelingt, in den nächsten Jahren die Unternehmensbewertung zu steigern." Dazu braucht er die Einsparungen, die mit T-Service erzielt werden sollen.
Die Rettung könnte nun eine neue, sechste Verhandlungsrunde bringen. Doch die ist nicht in Sicht. Ein neuer Termin sei nicht angesetzt, sagt Schröder. Mit dem Protest will er der Telekom weitere Zugeständnisse entlocken. Denn klar ist, nur gemeinsam können Management und ver.di die Telekom auf den Wachstumspfad zurückführen.
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27 April, 2007, 12:00 »
ver.di-Chef Frank Bsirske hat einen regulären Arbeitskampf bei der Telekom angekündigt. "Der Fehdehandschuh ist ausgeworfen vom Vorstand des Unternehmens", sagte Bsirske am Freitag bei der Landesbezirkskonferenz der Dienstleistungsgewerkschaft in Bamberg. "Wir nehmen den Fehdehandschuh auf und gehen mit euch in die Urabstimmung und den Arbeitskampf", ergänzte er mit einem Boxhandschuh in der Hand. Derweil gingen am heutigen Freitag die Warnstreiks von Telekom-Beschäftigten in mehreren Bundesländern weiter.
Der Telekom-Vorstand müsse seine Pläne aufgeben, 50.000 Mitarbeiter in Service-Gesellschaften auszugliedern. "Das ist die Aufgabe, die wir bewältigen müssen", rief Bsirske den rund 130 Delegierten zu. Die Beschäftigten müssten in diesem Fall länger arbeiten und bekämen weniger Gehalt, sagte Bsirske. Bei der Telekom gibt es bereits seit Wochen Warnstreiks. Es sei empörend, wenn sich der Vorstand hinstelle und einerseits den Lohn um rund 20 Prozent kürzen wolle, andererseits aber den Aktionären eine Beibehaltung der zuletzt gezahlten Rekord-Dividende verspreche.
Bsirske forderte die ver.di-Mitglieder auf, sich als Telekom-Kunden beim Vorstand des Unternehmens über die geplanten Sparmaßnahmen zu beschweren. "Wenn dies Zehntausende tun, dann wird das seine Wirkung nicht verfehlen", sagte der ver.di-Chef. Bsirske kritisierte in seiner Rede auch allgemeine soziale Einschnitte. Hartz-IV und die Rente mit 67 führten zur Altersarmut. "Das ist eine soziale Zeitbombe", sagte Bsirske. Es sei nicht verständlich, dass Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) in ein und derselben Sitzungswoche des Bundestages die Erhöhung der Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte verteidige und gleichzeitig eine Senkung der Unternehmenssteuer befürworte.
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ver.di-Chef fordert Bund zum Einschreiten in Telekom-Konflikt auf
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Antwort #100 am:
28 April, 2007, 19:45 »
Die Große Tarifkommission von ver.di hat sich im Konflikt um den Telekom-Umbau gegen das Angebot der Konzernführung ausgesprochen. "Die Mitglieder der Tarifkommission unterstützen das Vorgehen der Verhandlungskommission, das Angebot der Telekom zurückzuweisen", sagte der Streikleiter von ver.di, Ado Wilhelm, am Samstag der dpa. Die Votum der knapp 60 Mitglieder sei einstimmig gefallen. "Wir lassen uns von dem Unternehmen nicht unter Druck setzten." Eine formelle Entscheidung will das Gremium am kommenden Freitag fällen. Anfang Mai sollen die Telekom-Mitarbeiter dann über einen Arbeitskampf entscheiden, dem ersten in der Geschichte des Unternehmens. ver.di-Chef Frank Bsirske forderte angesichts der Pläne der Telekom, 50 000.Stellen auszulagern, ein Machtwort des Staates.
Die Deutsche Telekom will die Arbeitsplätze in drei Gesellschaften unter dem Dachnamen T-Service auslagern und damit ihre Kosten senken. Die betroffenen Mitarbeiter sollen neun Prozent weniger Lohn erhalten und mindestens vier Stunden länger arbeiten. Da die Große Tarifkommission erst nach dem Auslaufen des Telekom-Ultimatums am 2. Mai tagt, ist eine gütliche Einigung nicht möglich. Die Verhandlungskommission von ver.di hatte sich bereits am Donnerstag gegen das Tarifangebot der Telekom ausgesprochen.
Der Bund hält noch direkt knapp 15 Prozent und indirekt über die KfW weitere knapp 17 Prozent der Telekom-Aktien. "Der Bund darf nicht nur die Höhe der Dividende sehen, sondern muss auch die soziale Ausgewogenheit bei der Telekom im Blick haben. Die Beschäftigten erwarten daher, dass die Bundesregierung mäßigend auf das Management einwirkt, um von der Konfrontation wieder zu einem Dialog zurückzukehren", sagte Frank Bsirske der Welt am Sonntag.
Ein Telekom-Sprecher lehnte einen Kommentar zu dem Votum der Großen Tarifkommission von ver.di ab. Er verwies dabei auf das bis Mittwoch befristete Angebot. Neben Kosteneinsparungen will das Unternehmen mit der Gründung von T-Service die Servicequalität verbessern. Im vergangenen Jahr kündigten zwei Millionen Kunden ihren Festnetzanschluss bei der Telekom. Die Gesellschaft musste daher im Januar zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate ihre Prognose für das laufende Geschäftsjahr senken.
ver.di will nun die Proteste ausweiten. "In der kommenden Woche werden wir zu neuen Warnstreiks aufrufen", sagte Wilhelm. Im Fokus dürfte dabei vor allem die für Donnerstag, den 3. Mai, angesetzte Hauptversammlung der Telekom sein. In den vergangenen Wochen haben bereits mehrere Zehntausend Mitarbeiter gegen den Konzernumbau protestiert. Der kommissarische Personalvorstand Karl-Gerhard Eick hatte angekündigt, juristische Schritte gegen die Proteste zu prüfen.
Der Personalchef der Mobilfunksparte T-Mobile, Holger Kranzusch, drohte in einem Brief den Beschäftigten sogar mit einer außerordentlichen Kündigung, sollte diese an Streiks teilnehmen. ver.di-Vertreter Wilhelm bezeichnete das Vorgehen als "ungeheuerlich". "Die Grundrechte der Mitarbeiter werden so bedroht", sagte er.
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Telekom: Obermann hält Zerschlagung für möglich
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Antwort #101 am:
29 April, 2007, 13:36 »
Der Aktienkurs ist zu niedrig: Telekom-Chef René Obermann hält es deshalb für möglich, dass sein Konzern übernommen wird. Ein Grund mehr, die Gewerkschaft Verdi und ihren Protest gegen die Sparmaßnahmen scharf zu kritisieren.
Berlin - "Grundsätzlich ist es immer möglich, dass ein niedrig bewertetes Unternehmen übernommen und zerschlagen wird, weil die Einzelteile mehr wert sind als das Ganze", sagte Obermann der "Welt am Sonntag". "Diese Gefahr kann ich auch für die Telekom nicht ausschließen."
Der ohnehin schon niedrige Börsenkurs der Telekom hat sich seit dem Amtsantritt von Obermann im November vorigen Jahres leicht verschlechtert - das Unternehmen wird an der Börse inzwischen mit weniger als 60 Milliarden Euro bewertet. Allerdings schätze er die Gefahr als derzeit "nicht sehr groß ein, weil die jetzigen großen Anteilseigner hinter dem Management stehen".
Obermann kritisierte in diesem Zusammenhang, dass die Gewerkschaft Verdi die Verhandlungen über die Zwangsversetzung von 50.000 Beschäftigten in Service-Einheiten, in denen sie länger arbeiten müssen und weniger verdienen, abgebrochen hat. Er warf Verdi vor, verantwortungslos zu handeln. "Ich weiß nicht, welche Motivation dahintersteckt. Ich stelle nur fest: Wir haben für die Mitarbeiter ein langfristiges Ziel, das heißt: Arbeitsplätze sichern. Verdi hat ein kurzfristiges Ziel, das heißt: Besitzstände wahren. Ganz ehrlich, das finde ich verantwortungslos." In Einzelgesprächen mit führenden Gewerkschaftern habe sich nämlich gezeigt, dass auch die Arbeitnehmervertreter durchaus die Argumente für die Auslagerung verstehen würden.
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Telekom-Chef hält Angebot für Konzernumbau aufrecht
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Antwort #102 am:
30 April, 2007, 12:15 »
Die Deutsche Telekom hält im Konflikt um den Konzernumbau ihr Angebot ungeachtet der Ablehnung von ver.di aufrecht. "Unsere Hoffnung ist nach wie vor, dass sich der Sozialpartner doch noch öffnet", sagte Vorstandschef René Obermann am Montag in Bonn. Das Unternehmen will rund 50.000 Mitarbeiter in neue Gesellschaften auslagern und dabei die Wochenarbeitszeit verlängern sowie das Gehalt kürzen. Die Telekom hat dazu der Gewerkschaft ein bis Mittwoch befristetes Tarifangebot unterbreitet.
Am Wochenende hatten sich die Mitglieder der Tarifkommission von ver.di gegen das Angebot ausgesprochen. Die formale Entscheidung soll am Freitag fallen, nach dem Auslaufen der von der Telekom gesetzten Annahmefrist. Obermann ließ offen, wie die Gesellschaft reagieren werde. "Am Mittwoch werden wir darüber beraten", sagte er.
Mit dem Konzernumbau will Obermann die Kosten senken und gleichzeitig die Servicequalität steigern. Der neue Bereich mit dem Namen T-Service soll zum 1. Juli starten, notfalls ohne die Zustimmung von ver.di. Der Konzern plant eine Kürzung der Löhne um neun Prozent sowie eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit um mindestens vier Stunden.
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Erneut Warnstreiks bei der Deutschen Telekom
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Antwort #103 am:
03 Mai, 2007, 09:04 »
Während das Management der Deutschen Telekom sich so langsam der Eröfffnung der Konzern-Hauptversammlung nähert, hat die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di die Warnstreiks gegen den geplanten Konzern-Umbau am heutigen Donnerstag erneut ausgeweitet. Bundesweit sind rund rund 15.000 Beschäftigte zu Warnstreiks aufgerufen.
Die Telekom will die Mitarbeiter in drei Gesellschaften unter dem Dachnamen T-Service auslagern und damit Kosten senken. Die Beschäftigten sollen nach dem letzten Angebot der Telekom in den mittlerweile gescheiterten Verhandlungen mit ver.di neun Prozent weniger Lohn erhalten und statt 34 künftig 38 Wochenstunden arbeiten. Im Gegenzug verspricht das Unternehmen einen Kündigungsschutz und Verkaufsverzicht der Service-Gesellschaften bis 2010. ver.di lehnt das Telekom-Angebot strikt ab; die Tarifkommission sprach sich dagegen aus und wird am morgigen Freitag die Ablehnung wohl auch formal beschließen. Dann stehen die Zeichen bei der Telekom auf Streik.
In ganz Hessen beispielsweise haben zur Hauptversammlung derweil Telekom-Beschäftigte erneut die Arbeit niedergelegt. Betroffen waren nach Angaben der Gewerkschaft ver.di alle neun Standorte in Kassel, Fulda, Gießen, Hanau, Heusenstamm, Eschborn, Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt. Rund 1200 Mitarbeiter der Call-Center und Servicemonteure seien ab 6.30 Uhr dem Aufruf der Gewerkschaft gefolgt, teilte ver.di-Sprecherin Brigitte Reinelt mit. Ab 9.00 Uhr würden sich weitere Beschäftigte den Warnstreiks, die den ganzen Tag über andauern sollen, anschließen. In Niedersachsen und Bremen haben rund 1600 Beschäftigte an elf Standorten ihre Arbeit niedergelegt, sagte ein Gewerkschaftssprecher. Es gebe erhebliche Beeinträchtigungen etwa im Kundendienst.
Auch an allen größeren Telekom-Standorten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind am Donnerstag mehr als 2000 Beschäftigte zum Warnstreik aufgerufen. In Rheinland-Pfalz rechnet ver.di mit rund 1000 Teilnehmern und im Saarland mit 200 im. Mehrere hundert davon wollen den Angaben zufolge nach Köln reisen, um ihrem Unmut auf der Hauptversammlung der Telekom Luft zu machen.
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Pfiffe für Telekom-Chef Obermann
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Antwort #104 am:
03 Mai, 2007, 20:45 »
Ungeachtet der Proteste um die Auslagerung von rund 50.000 Mitarbeitern in die T-Service hält Telekom-Chef René Obermann an seiner Strategie fest. Das Unternehmen sei in eine wettbewerbliche Schieflage geraten und dringend reformbedürftig, sagte er am heutigen Donnerstag vor 8500 Aktionären auf der Hauptversammlung des Unternehmens in Köln und forderte unter Buhrufen eine "noch ausgeprägtere Kultur des Verzichts". Obermanns Rede wurde von einem Pfeifkonzert der rund 1000 anwesenden Belegschaftsaktionäre begleitet.
Der Telekom-Chef hatte zeitweise Schwierigkeiten, sich gegen die Kulisse durchzusetzen: "Nun lassen Sie mich den Satz doch kurz sagen". Doch auch das Bekenntnis des gesamten Vorstands, die Schere auch beim eigenen Gehaltsscheck ansetzen zu wollen, konnte die erbosten Mitarbeiter in der Kölnarena nicht besänftigen. Obermann will auf zwei, seine Vorstandskollegen sollen jeweils auf ein Monatsgrundgehalt verzichten. Für den Telekom-Boss bedeutet das nach dpa-Schätzung rund 200.000 Euro Gehaltsverzicht. Gut kam das bei den versammelten Mitarbeitern dennoch nicht an.
Doch Obermann bleibt auf Sparkurs und will sein Programm unbedingt durchziehen. Nur durch Kostensenkungen könnten die Arbeitsplätze langfristig gesichert werden. Obermann erneuerte das Gesprächsangebot an die Gewerkschaft. "Die Tür bleibt offen." Sollte es keine Einigung geben, "werden wir uns jetzt mit einem möglichen Verkauf von Teilen der Servicebereiche an Drittanbieter auseinandersetzen müssen", warnte der Vorstandschef. Das Angebot der Telekom, das eine Lohnkürzung um neun Prozent und eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit um vier Stunden vorsieht, hält er aufrecht.
Telekom-Betriebsrätin Kornelia Dubbel forderte das Management auf, die Leistungen der Mitarbeiter anzuerkennen und sie nicht mit den Füßen zu treten. "Gegen die Mitarbeiter kann man kein Unternehmen führen." In den vergangenen Jahren hätten die Beschäftigten der Telekom insgesamt 18 Neuorganisationen mitgetragen. Nur ihnen sei zu verdanken, dass die Telekom noch nicht zusammengebrochen ist. Der Vorstand habe nicht einen einzigen Grund genannt, weshalb der Service in der neuen Gesellschaft besser sein soll.
Rückendeckung erhielt der Telekom-Chef von Aktionärsvertretern. "Hindert man ein Unternehmen daran, mit wettbewerbsfähigen Kosten zu agieren, werden alle verlieren, das Unternehmen und die Beschäftigten", sagte Fondsmanager Klaus Kaldemorgen. In weiteren Stellungnahmen wurden die Gewerkschaft und Verhandlungsführer Lothar Schröder, der auch Aufsichtsratsmitglied ist, kritisiert. Die Gewerkschaft müsse realisieren, dass die Zeiten der Sozialromantik vorbei seien. Die Telekom sei keine Bundesbehörde mehr und müsse sich im Wettbewerb behaupten. Obermann wollte von den Gewerkschaftsvertretern wissen, warum sie bei Konkurrenzunternehmen niedrigere Tarifverträge akzeptierten.
Während in der Kölnarena die Mitarbeiter ihrem Unmut lautstark Luft machten, traten am Donnerstag nach Angaben von ver.di rund 15.000 Telekom-Beschäftigte in Warnstreiks. Der Telekom droht nach den bisher ergebnislosen Verhandlungen nun der größte Arbeitskonflikt seit der Privatisierung des Unternehmens vor zwölf Jahren. An diesem Freitag soll die Große Tarifkommission die Urabstimmung über Durchführung von Streiks beschließen.
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