Autor Thema: Schnelles Internet ....  (Gelesen 47131 mal)

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Offline SiLæncer

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Kabel Deutschland mit 100 Mbit/s Internet auf dem flachen Land
« Antwort #285 am: 13 Dezember, 2011, 13:01 »
Der Netzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) bietet seine 100 MBit/s schnellen Anschlüsse verstärkt auch auf dem flachen Land an. Am Donnerstag verkündete der Konzern den Ausbau bei insgesamt 82.000 Haushalten.

Folgende Ortschaften haben künftig eine Alternative zur Deutschen Telekom, in manchen Gebieten werden nur 32 MBit/s bereitgestellt:

Brandenburg:
Brieselang und Elstal: bis zu 100.000 Kbit/s im Download

Mecklenburg-Vorpommern:
Kühlungsborn, Parchim und Wittenbeck: bis zu 100.000 Kbit/s im Download

Niedersachsen:
Bunde, Holtland, Leer, Moormerland, Ostrhauderfehn, Rhauderfehn und Weener: bis zu 100.000 Kbit/s im Download

Rheinland-Pfalz:
Enkenbach-Alsenborn, Kandel, Winningen und Wolfstein: bis zu 100.000 Kbit/s im Download

Bremberg, Buch, Charlottenberg, Ettersdorf, Geilnau, Gutenacker, Hirschberg, Holzappel, Horhausen, Isselbach, Laurenburg, Miehlen, Nastätten, Oelsberg und Steinsberg: bis zu 32.000 Kbit/s im Download

Sachsen-Anhalt:
Weißenfels: bis zu 32.000 Kbit/s im Download

Schleswig-Holstein:
Meldorf und Wacken: bis zu 32.000 Kbit/s im Download

Quelle: SAT + KABEL

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Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
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Offline Micke

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Re: Schnelles Internet ....
« Antwort #286 am: 27 Dezember, 2011, 14:45 »
  :aah

... und was sagt ihr nun?
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Offline dada

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Re: Schnelles Internet ....
« Antwort #287 am: 27 Dezember, 2011, 16:43 »
Micke, kannst Du so schnell lesen, wie die Seiten kommen  ;D
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Offline berti

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Re: Schnelles Internet ....
« Antwort #288 am: 28 Dezember, 2011, 16:06 »
micke, kannst du dir nicht ne schnellere leitung besorgen? ist ja beschämend  ;wusch
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Offline Micke

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Re: Schnelles Internet ....
« Antwort #289 am: 29 Dezember, 2011, 12:33 »
Noch schnellere Leitung?  ;muah
 
Bin ja schon dabei mit "DWR-923"...


                 :jb
« Letzte Änderung: 29 Dezember, 2011, 12:43 von Micke »
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Offline berti

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Re: Schnelles Internet ....
« Antwort #290 am: 05 Januar, 2012, 21:36 »
noch immer zu langsam  :fr    (anbindung ans internet hier via 4x 10GBASE-ER  :aah leider finde ich kein vernünftiges tool, das diese geschwindigkeiten noch halbwegs graphisch darstellen kann. )
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Offline Jürgen

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Re: Schnelles Internet ....
« Antwort #291 am: 05 Januar, 2012, 23:36 »
Oh berti, dann müsstest Du ja grundsätzlich imstande sein, mit ein paar kleinen Eingriffen das halbe Web allein zu fluten bzw. zu blockieren.
Oder die gesamte Payload von etwa vier kompletten europäischen Satellitenpositionen gleichzeitig zu streamen.
Aber aus den Flegeljahren bist Du sicher längst raus  ;)

Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, mit welchen Anwendungen man so eine Anbindung wirklich dauerhaft brauchen kann.
Außer vielleicht als DNS- oder Suchmaschinenbetreiber.

Habt Ihr dann auch zwei eigene Hochspannungsleitungen zum Rechenzentrum, eine für die Rechner, die andere für die Kühlanlagen?
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28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940, 8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit, Cinergy S2 USB HD, NOXON DAB+ Stick, MovieBox Plus USB, ...

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Re: Schnelles Internet ....
« Antwort #292 am: 06 Januar, 2012, 05:16 »
Oh berti, dann müsstest Du ja grundsätzlich imstande sein, mit ein paar kleinen Eingriffen das halbe Web allein zu fluten bzw. zu blockieren.
bring mich nicht auf dumme ideen ;D  Aber soo viel ist das auch nicht, pro leitung gehen (theoretisch) nur 10 Gbit/s durch. Da braucht es schon etwas mehr um das web zu fluten.

Zitat
Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, mit welchen Anwendungen man so eine Anbindung wirklich dauerhaft brauchen kann.
Videostreaming und anderes, derzeitiger durchsatz (am router) bei ca 30 Gbit/s. Die vier leitungen sind am NTT Backbone angeschlossen. (NTT -> http://www.glasfaser-foerderung.de/nc/ftth-7-news-details/artikel/55380-ntt-com-erhoeht-bandbreite-des-japan-usa-backbone-auf-600-gbits/184/ ).  Und stromverbrauch? Noe, ist nicht allzuviel, wenn du die anderen Rechner (server, renderfarm) weglässt. Geschätzt sind das lediglich ca 4 KWh, das geht schon fast mit der "normalen" Hausleitung

« Letzte Änderung: 06 Januar, 2012, 05:24 von berti »
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Offline Jürgen

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Re: Schnelles Internet ....
« Antwort #293 am: 06 Januar, 2012, 23:03 »
Ach, jetzt Du nicht auch noch...

Kilowattstunden bezeichnen Energie, nicht Leistung oder Verbrauch. Das wäre einfach (Kilo)Watt.

Also, in welcher Zeit verbraucht Ihr da die 4 Kilowattstunden, in einer Sekunde (~ 14,4 MW), in einer Stunde (~ 4 kW) oder am Tag (~ 166 2/3 Watt)?

Sorry, aber das konnte ich jetzt nicht lassen.

Aber wie kommen denn 30 Gbit/s zustande?
Diverse 4k-und-mehr Signale gleichzeitig und unkomprimiert?
Oder viele Male dasselbe parallel, nur mit verschiedenen Wasserzeichen?
Rendert Ihr für Andere in Echtzeit oder wird live und on demand an ganze Kinoketten verteilt?

Klar, das muss sicher kein Externer wirklich wissen.
Aber so ein gigantischer Datenverkehr erklärt sich mir als Laien nicht ganz leicht...
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Re: Schnelles Internet ....
« Antwort #294 am: 07 Januar, 2012, 07:56 »
Also, in welcher Zeit verbraucht Ihr da die 4 Kilowattstunden,
hast ja recht, war falsch geschrieben, andererseits das stimmt schon: verbrauch 4 kW x 1 h = 4 kWh ;D
Oder wie Wiki so schön schreibt: "Die Wattstunde (Einheitenzeichen: Wh) ist eine Maßeinheit der Arbeit und damit eine Energieeinheit. Eine Wattstunde entspricht der Energie, welche ein Energiewandler mit einer Leistung von einem Watt in einer Stunde aufnimmt oder abgibt."

Zitat
Aber wie kommen denn 30 Gbit/s zustande?
Diverse 4k-und-mehr Signale gleichzeitig und unkomprimiert?
Oder viele Male dasselbe parallel, nur mit verschiedenen Wasserzeichen?
Rendert Ihr für Andere in Echtzeit oder wird live und on demand an ganze Kinoketten verteilt?

 och, gigantisch ist das noch nicht, da gibt es schon einige Firmen, die noch höheren Durchsatz haben. In unseren Falle hast du schon fast alle Antworten gegeben, lediglich die Sache mit den Kinoketten stimmen (noch) nicht.
Meist gehen hier Renderaufträge durch, ebenso machen wir hier ein wenig "Filmbearbeitung", das Material ist meistens 4K-Raw, Imax, oder UHDTV (SHV). Zusätzlich benutzen wir hier auch Sachen wie z.B. SANDDE oder GEPPETTO via Netz, da kommt auch einiges an Daten zusammen. als beispiel: ein frame eines Filmes hat hier meist eine Größe von 3-16 MB, Bildwechsel 60-120 Frames/s, die Grösse bei nen 30 minütigen Film darfst du selbst ausrechnen  :rauch
Was mir aber aufgefallen ist: Trotz "annehmbar schneller" Netzanbindung bringt das für die üblichen Nutzungen nix, mal irgend ein File bei einen Filehoster saugen oder in irgend welchen Foren lesen, da gibt es kaum Unterschiede zu normalen DSL/Vdsl Anschlüssen. Und ob ich jetzt einen ping von 12 ms oder 90 ms zu facebook, Utube, Twitter usw habe, bringt nix, die Gegenseite schiebt die Daten auch nicht schneller ;D
« Letzte Änderung: 07 Januar, 2012, 08:01 von berti »
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Re: Schnelles Internet ....
« Antwort #295 am: 08 Januar, 2012, 03:02 »
Den letzten Satz kann ich Dir auf meinem schmalen ADSL vollinhaltlich bestätigen.

Habe vor einiger Zeit von 6000 auf (real) ca. 12000 kbps aufgestockt, aber es gibt kaum einzelne Downloadquellen, bei denen das überhaupt einen Unterschied macht.
Da müsste man schon diverse Dinge von verschiedenen Servern parallel ziehen, bis sich das bemerkbar macht.
Und pings hängen hier viel mehr vom Ziel ab, als von meiner Anbindung.

Je nach meiner eigenen wie der providerseitigen Einstellung zur Übertragungssicherheit zeigt mir die Fritz!Box im Downstream 9 bis 11 ms Latenz an, Upstream 13 bis 15 ms.
Das war bei'm 6000er praktisch gleich, und damals mit 2000 ebenso.
BTW, die Einstellungen auf der Providerseite musste ich neulich etwas konservativer machen lassen, wegen Verbindungsabbrüchen. Da ist mir verlässliche (VoIP-)Telefonie einfach wichtiger als die letzten hundert Kilobits oder ein - zwei Millisekunden.

Ping zu guj.de ergibt derzeit 36 ms, zu google.de 52 ms, zu facebook.de 126 ms, twitter.de 136 ms und youtube.de 156 ms.
Da kommt's auf die allerersten Millisekunden hier bei mir wirklich nicht mehr sehr an.

Eher spielt, bei manchen arg komplexen Webseiten, die Frage eine Rolle, wieviele parallele Threads ein Server zulässt.

Bei Experimenten mit dem offenen WLAN in der Nachbarschaft gibt's zwar messbare aber auch kaum spürbare Unterschiede. Das WLAN kommt etwas schneller rüber als deren ADSL (mit ca. 14000 kbps), also ändert sich im normalen Web praktisch auch nix.

Mit Torrents befasse ich mich allerdings gar nicht.  
Da könnte es u.U. deutliche Unterschiede geben, wenn man sich sehr vieler Quellen bediente.
Und mehrere IP-TV Angebote parallel habe ich auch noch nicht versucht, weil's mit meist nur einem aktiven PC wenig Sinn macht.
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Ein Fernglasblick auf "Beyond LTE": Spitzenraten von 30 GBit/s
« Antwort #296 am: 20 März, 2012, 17:00 »
Das hat fast schon Tradition: Während eine unlängst spezifizierte Mobilfunktechnik langsam in Chips, Netzwerkbausteinen und Teilnehmergeräten Gestalt annimmt, grübelt die Forscher-Community üblicherweise längst schon an den nächsten, noch besseren und schnelleren Mobilfunkgenerationen. So auch Huawei: Das in Shenzen ansässige Unternehmen gewährt nun erstmals einen schemenhaften Blick in seine Forschung für eine Mobilfunktechnik, die auf Advanced LTE folgen soll. Und LTE Advanced ist als Turbo-Aufsatz für die gerade im Aufbau befindlichen LTE-Netze in Planung.

Huawei nennt stichpunktartig eine Handvoll verbesserter Verfahren, die zusammen die Spitzenraten im Mobilfunk auf 30 GBit/s heben sollen – das ist mehr als das 20-Fache gegenüber den derzeit schnellsten kommerziellen LTE-Netzen. Das Unternehmen fasst die Weiterentwicklungen unter dem Begriff Beyond LTE zusammen. David Wang, Präsident von Huaweis Wireless Network Business Unit, verspricht nicht weniger als "revolutionäre Fortschritte in der Netzwerkentwicklung": höhere Spektrumeffizienz und noch weitergefasste Bündelung von Funkbändern und noch schnellere Zugriffszeiten.

Die Verbesserungen gelingen Huawei eigenen Angaben zufolge mit einem nicht näher bezeichneten Durchbruch bei der Antennenstruktur, daneben mit optimierter RF-Architektur und besser ausgeschöpften Mehrantennentechniken (multi-user MIMO, multiple input multiple output). Insgesamt verzeichnet Huawei so eine deutliche Verbesserung der Spektrumnutzung. Zusätzlich soll eine Direct-Radio-Frequency-Technik sowohl die Kosten als auch die Energieaufnahme senken und überhaupt erst ultrabreitbandige Trägerbündelung ermöglichen. Nach der Forschung wartet wie immer die Kärnerarbeit der Spezifikation auf die Mobilfunkvordenker; wann und in welcher Form die verbesserten Verfahren den Weg aus den Labors in die Öffentlichkeit antreten, ist noch offen.

Quelle : www.heise.de

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Re: Schnelles Internet ....
« Antwort #297 am: 28 April, 2012, 13:28 »
Es darf wieder gebastelt werden...  :jo

Bauanleitung für eine preiswerte LTE-Antenne


Quelle: http://www.lte-anbieter.info/lte-hardware/antenne-bauen/bastelanleitung.php
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Bundesnetzagentur startet Speedtest für Breitbandanschlüsse
« Antwort #298 am: 14 Juni, 2012, 19:00 »
Die Bundesnetzagentur ruft Breitbandanwender dazu auf, die Geschwindigkeit ihres Anschlusses zu überprüfen. Auf einer eigenen Internetseite finden die Anwender einen Speedtest, der im Browser abläuft. Die Messkampagne soll noch bis Jahresende laufen. Internetnutzer sollen mit diesem Test schnell und einfach ermitteln können, wie leistungsstark ihr Internetzugang tatsächlich ist.

Offenbar sollen die oft vollmundigen Versprechen der Breitbandanbieter nun auf den Prüfstand. "Im Rahmen der Studie wollen wir feststellen, wie häufig und stark die tatsächlich erreichte Datenübertragungsrate von der im Vertrag angegebenen Rate abweicht. Ziel ist es, mehr Transparenz in Bezug auf die Qualität von Internetzugängen zu erreichen. Wir betrachten dabei auch verschiedene Technologien und regionale Unterschiede", erläuterte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

Die Studie ist nach Angaben der Behörde Teil der Maßnahmen zur Sicherung der Netzneutralität und eines offenen Internet in Deutschland. Man will auch untersuchen, inwieweit die Bandbreite durch parallele Nutzung von VoIP und IPTV beeinträchtigt wird. Spannend dürfte die Antwort auf die Frage sei, "ob die Datenübertragungsraten je nach Anwendung, Ziel oder Inhalt unterschiedlich sind".

Von Aufmachung und Funktion her unterscheidet sich der Speedtest der Bundesnetzagentur nicht von den im Internet verbreiteten Diensten, die oft sehr ungenaue Messungen vornehmen. Der Anwender muss seine Postleitzahl, die Bandbreite und seinen Anbieter eingeben sowie seine Zufriedenheit bewerten, bevor der Test startet.

Diese Messungen sind der Bundesnetzagentur zufolge nur eine erste Bestandsaufnahme. Künftig will die Behörde Verfahren entwickeln, um die Einhaltung der Transparenzvorgaben "dauerhaft sicherzustellen", also zu gewährleisten, dass die Kunden nicht wie bisher vielerorts üblich mit übertriebenen Bandbreitenangaben über den Löffel balbiert werden.

Quelle : www.heise.de

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Bundesregierung plant Ausbau von DSL-Netz auf Kosten der Telekom
« Antwort #299 am: 01 Juli, 2012, 19:30 »
Die Bundesregierung will den Ausbau des deutschen DSL-Netzes in ländlichen Räumen ohne Rücksicht auf die Telekom vorantreiben. Künftig sollen sämtliche Kommunikationsanbieter zur Nutzung des Telekom-Netzes wesentlich geringere Mieten zahlen und Zugang zu allen Kabelverzweigern und Schaltverteilern erhalten. Dadurch könnte der Konzern Verluste in dreistelliger Millionenhöhe erleiden.

Der Beschluss der Koalition geht aus einem Abschlussbericht der Arbeitsgemeinschaft „Ländliche Räume“ hervor, der der Wirtschaftswoche vorliegt. CDU/CSU und FDP kümmern sich dabei um die tatsächliche Umsetzung des DSL-Ausbauplans auf deutschem Gebiet. Bereits 2014 sollen demnach 75 Prozent aller Haushalte mit einer optimalen Internetanbindung versorgt sein, bevor 2018 sämtliche Wohnorte abgedeckt sind. Der schleppende Fortschritt der Breitbandversorgung führt die Regierung nun zu drastischen Schritten.

Laut dem Leiter der Arbeitsgemeinschaft, Ingbert Liebing (CDU) sollen alle „interessierte[n] Anbieter uneingeschränkten Zugang zu allen Kabelverzweigern und Schaltverteilern bekommen“. Sogar die sogenannte Teilnehmeranschlussgebühr (TAL) gedenkt man durch eine „investitionsfördernde Berechnungsmethode“ zu senken. Dadurch würde die Telekom dazu gezwungen, ihre Netze zu einem geringeren Preis an andere Anbieter zu vermieten. Bisher ließ man aufseiten der Regierung die Finger von derartigen Praktiken, um dem ehemaligen Monopolisten nicht zu schaden. Nun stehen jedoch finanzielle Einbußen in dreistelliger Millionenhöhe auf dem Spiel. Liebing verteidigt diese Maßnahmen mit den Worten „Wenn wir mit diesem Tempo weitermachen, werden wir das Ziel nicht erreichen“. Letztendlich mache man keine Politik für einzelne Unternehmen – auch nicht für Deutsche Telekom.

Ob aus dem Forderungen tatsächlich geltendes Gesetz wird, bleibt abzuwarten. Laut Wirtschaftswoche gehen einzelnen Abgeordneten die Vorschläge zu weit.

Quelle : www.gulli.com

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