Autor Thema: Android diverses  (Gelesen 24578 mal)

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Kampagne für freies Android
« Antwort #135 am: 28 August, 2014, 13:25 »
Die europäische Free Software Foundation ruft Nutzer, auf, Google von den Android-Geräten zu werfen, und zeigt Alternativen auf.

Die Free Software Foundation Europe (FSFE) hat eine Kampagne "Free Your Android" ins Leben gerufen. Ziel der Kritik ist die große Menge an proprietärer Software, die den freien Kern des Google-Betriebssystems umgibt. Der FSFE will die Nutzer motivieren, möglichst nur freie Software einzusetzen und ihnen helfen, die Kontrolle über ihr Gerät und ihre Daten zurückzuerlangen.

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Android L: Das L steht für Lollipop
« Antwort #136 am: 15 Oktober, 2014, 18:24 »
Google hat Android 5.0 alias Lollipop vorgestellt. Die neue Android-Hauptversion bringt ein flaches Design und einige sinnvolle Verbesserungen.

Nach viel Wartezeit hat Google heute die neue Android-Version in allen Details vorgestellt. Bereits Ende Juni 2014 hatte Google erstmals eine Developer Preview der neuen Hauptversion des Betriebssystems unter dem Namen Android L für das Nexus 5 und das Nexus 7 (2013) zur Verfügung gestellt. Seit unserem Test im Juli 2014 sind ein paar Neuerungen dazu gekommen.

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Android 5 kommt am 3. November und erschwert das Rooten
« Antwort #137 am: 23 Oktober, 2014, 18:05 »
Google bestätigt, dass Android 5 am 3. November für das Nexus 9 und die Geräte der Nexus-Serie erscheint. Unklar bleibt der Verkaufsstart des Nexus 6 – und Auswirkungen auf die zukünftige Root-Fähigkeit von Android-Geräten.

Google hat in einem Brief an Entwickler bekanntgegeben, dass Android 5 Lollipop ab dem 3. November verfügbar sein wird, und zwar in Form des vergangene Woche angekündigten Tablets Nexus 9 – das ebenfalls vorgestellte Smartphone Nexus 6 erwähnt Google an dieser Stelle nicht. Es ist also davon auszugehen, dass dessen Auslieferung erst später beginnt. Updates für die Smartphones Nexus 4 und 5 sowie die Tablets Nexus 7 (die 2013er- und 2012er-Edition) und 10 sollen auch ab dann ausgeliefert werden, wobei es mehrere Wochen dauern kann, bis die Geräte ein OTA-Update (Over the air) bekommen.

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Googles Smartphone-System Android 5.1 angeblich fast fertig
« Antwort #138 am: 18 Dezember, 2014, 14:29 »
Während etliche Anwender noch auf das Betriebssystem Android 5.0 alias Lollipop für ihre Mobilgeräte warten und die Version 5.0.1 auch hierzulande Googles Nexus-Geräte erreicht, soll bereits ein größeres Update kurz bevorstehen.

Android 5.1 soll bereits Ende Februar 2015 erscheinen, berichtet AndroidPIT unter Berufung auf zwei "sichere und voneinander unabhängige", aber nicht konkret genannte Quellen. Gegenüber den derzeit bei Weitem noch nicht an alle Android-Geräte ausgelieferten Versionen 5.0 und 5.01 (die Version 5.0.1 erreicht derzeit auch in Deutschland Googles Nexus-Geräte) soll das recht umfangreiche Update auf Android 5.1 diverse Fehlerbereinigungen und Verbesserungen enthalten.

Die allgemeine Systemstabilität und die Akkulaufzeit sollen gestiegen sein, unter anderem weil der Strombedarf für WLAN-Verbindungen gesenkt worden sein soll. Freude bei denjenigen, die bereits Android 5 nutzen, dürfte besonders der wiederhergestellte Lautlos-Modus hervorrufen: Wer sich zum Beispiel von seinem Lollipop-Handy wecken lassen will, muss derzeit mindestens Vibrationsalarme bei bis dahin eingehenden Nachrichten in Kauf nehmen.

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ANDROID 5.0.2: Erstes Nexus 7 erhält weiteres Lollipop-Update
« Antwort #139 am: 22 Dezember, 2014, 12:34 »
Google hat für das Nexus 7 aus dem Jahr 2012 eine weitere Aktualisierung von Android 5.0 alias Lollipop veröffentlicht: Das Update 5.0.2 beinhaltet vor allem gerätespezifische Verbesserungen. So soll unter anderem die CPU-Leistung durch einige Kernel-Tweaks erhöht werden.

Für das erste Nexus 7, das Google 2012 auf den Markt gebracht hat, ist eine weitere Lollipop-Aktualisierung verfügbar. Auf den Downloadseiten von Google ist die neue Version 5.0.2 für das WLAN-Modell bereits verfügbar. Für andere Nexus-Geräte gibt es noch keine neuen Updates.

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Android 5.1: Verteilung hat - über Android One - bereits begonnen
« Antwort #140 am: 04 Februar, 2015, 13:47 »
Es ist eigentlich schwer zu glauben bzw. muss man bei solchen Meldungen doch immer wieder einigermaßen vorsichtig sein. Aber: Android 5.1 dürfte tatsächlich bereits Realität sein, da es auf Android One-Smartphone in Indonesien vorinstalliert ist. Welche Änderungen es bringt, ist bisher nicht bekannt, dazu gab es aber bereits vor einer Weile einen Bericht.

Klingt komisch, ist aber wohl so

Android 5.1 ist offenbar da, es wurde aber ursprünglich nicht auf einem Google-eigenen Nexus-Smartphone gesichtet, sondern auf einem Android One-Gerät in Indonesien. Da läuten automatisch die Alarmglocken, da dies ein höchst ungewöhnlicher Start wäre. Allerdings bestätigt das angesehene Blog Android Police, dass das tatsächlich wahr ist und dessen Chef Artem Russakovskii ist in Sachen Android ungefähr das, was Mary Jo Foley für Microsoft darstellt: eine Quelle, der man nahezu blind vertrauen kann.

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Android 5.1 kommt voraussichtlich im März
« Antwort #141 am: 19 Februar, 2015, 18:05 »
Das Update auf Android 5.1 kommt möglicherweise schon im März. In Indonesien werden in Kürze Budget-Smartphones mit der neuen Systemsoftware ausgeliefert.

Das nächste Update für Android kommt offenbar im März. Das geht aus einem Tweet von HTC-Manager Mo Versi hervor, mit dem er Nutzerfragen nach einer Fehlerkorrektur für das HTC One (M7) beantwortet: "Mit dem nächsten Maintenance Release von Google, das ist im März." HTC hat seinem Flaggschiff One bereits ein Update auf Sense 6 spendiert, welches auf Android 5 basiert.

Bei dem genannten Maintenance Release könnte es sich um Android 5.1 handeln, offiziell angekündigt wurde die neue Ausgabe der Systemsoftware von Google allerdings noch nicht. Die nächste Version soll Gerüchten zufolge einen Lautlos-Modus mitbringen sowie ein verbessertes Arbeitsspeicher-Management, mehr Stabilität und ein optimiertes Batterie-Management.

Weitere Hinweise auf Android 5.1 liefern neue "Android One"-Smartphones, die noch in diesem Monat in Indonesien in den Handel kommen sollen. Die Geräte werden laut Android Police mit Android in der Version 5.1 ausgeliefert.

Bei Android One handelt es sich um eine Initiative von Google, um Länder wie Indien, Indonesien, Bangladesch, Nepal oder Sri Lanka mit preiswerten Smartphones zu versorgen. In Indonesien arbeitet Google dafür mit Herstellern wie Evercoss, Mito oder Nexian zusammen.

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Eigentlich sollte die Systemverschlüsselung von Android-Geräten mit der aktuellen Version 5.0 Lollipop obligatorisch sein. Doch nun macht Google einen Rückzieher und beschränkt die Vorgabe auf Geräte der Nexus-Serie.

Nutzerdaten auf Android-Smartphones und -Tablets sind von Werk aus nicht optimal geschützt und im schlimmsten Fall könnten Dritte die Daten einsehen. Dementsprechend versicherte Google bereits im September vergangenen Jahres, dass die grundsätzlich mögliche Verschlüsselung mit der Android-Version 5.0 standardmäßig aktiviert sein soll.

Einem aktuellen Android-Kompatibilitäts-Bericht zufolge lässt der Internetgigant die Aktivierung nun aber doch weiter in den Händen der Nutzer; rät aber gleichzeitig dringend dazu, die Verschlüsselung zu nutzen. Letztlich verschiebt Google die Voreinstellung auf eine spätere, nicht näher spezifizierte Android-Version.

Die Technikportale Ars Technica und ZDnet bestätigen diesen Umstand im Zuge der Tests des neuen Samsung Galaxy S6 und Motorola Moto E. Eine Sonderstellung nehmen Googles Nexus-Geräte ein: das Nexus 6 und Nexus 9 warten nach dem ersten Einschalten mit einer Systemverschlüsselung auf.

Über die Gründe für Googles Entscheidung kann man derzeit nur spekulieren. Ars Technica und weitere Quellen führen an dieser Stelle mögliche Performance-Probleme an, denn vor allem älteren Geräten könnte im Zuge der rechenintensiven Systemverschlüsselung schnell die Puste ausgehen.

Mit dem Gedanken der Standard-Verschlüsselung will Google indes mit Apple gleichziehen – iOS-Geräte bieten bereits seit Jahren eine Komplettverschlüsselung ab Werk.

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Google arbeitet angeblich an iOS-Anbindung für Android Wear
« Antwort #143 am: 04 März, 2015, 20:03 »
Mit einer eigenen App soll es demnächst möglich werden, Smartwatches mit der Technik des Internet-Konzerns auch vom iPhone aus anzusprechen. Als Hack gibt es das schon jetzt.

Google hat üblicherweise keine Probleme damit, seine Zubehörprodukte auch zu iOS kompatibel zu machen – so gibt es etwa für die Computerbrille Google Glass seit Jahren eine Konfigurationsanwendung und die Smarthome-Tochter Nest unterstützt iPhone und Co. natürlich auch.

Bald soll auch die Smartwatch-Oberfläche Android Wear mit iOS-Geräten zusammenarbeiten. Das berichtet zumindest die französische Gadget-Website 01net unter Berufung auf informierte Kreise. Demnach werde Android Wear zur kommenden Google-Entwicklerkonferenz I/O 2015 offiziell für iPhone und Co. unterstützt. Möglicherweise könne dies sogar früher erfolgen, sollte sich die im April auf den Markt kommende Apple Watch gut verkaufen.

Ziel der Bemühungen dürfte sein, iPhone- und iPad-Nutzer anzusprechen, die erwägen, sich eine Smartwatch zu kaufen, aber für die Apple Watch (noch) kein Interesse zeigen. Android-Wear-Geräte werden unter anderem von LG, Motorola, Asus, Huawei oder Samsung produziert. Sie bedingen derzeit noch Android-Handys mit OS-Version 4.3 oder höher. Das Pairing erfolgt über eine eigene App aus dem Google-Play-Laden.

Dass Android Wear grundsätzlich mit iOS-Geräten "spielt", hatte im Februar ein erster Hack gezeigt. Bei diesem wurde demonstriert, dass sich unter anderem iOS-Benachrichtigungen an solche Uhren schicken lassen. Ein Antworten etwa auf SMS ist auf Seiten des Android-Wear-Geräts aber noch nicht möglich.

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Google verpasst Android 5.1 neue Funktionen und mehr Sicherheit
« Antwort #144 am: 10 März, 2015, 13:07 »
Schon länger gab es Gerüchte zur neuen Version, nun hat Google Android 5.1 offiziell angekündigt. Neue Funktionen gibt es für Nutzer mehrerer SIM-Karten, auch bei der Sicherheit haben die Entwickler angesetzt.

Wie erwartet hat Google die nächste Version seines Betriebssystems für Smartphones und Tablets angekündigt: Android 5.1 erscheint laut dem offiziellen Blog der Entwickler ab sofort für geeignete Geräte. Dabei haben die Designer der Umgebung einige neue Funktionen hinzugefügt, darunter die direkte Unterstützung mehrerer SIM-Karten in Smartphones mit mehreren Slots.

Auch am Schutz des Geräts hat Google angesetzt. Selbst wenn ein Dieb beispielsweise ein Android-Gerät auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt hat, soll Device Protection dafür sorgen, dass das Gerät gesperrt bleibt und erst durch Anmelden mit dem ursprünglichen Google-Konto freigegeben werden kann. Diese Funktion soll auf Googles Nexus 6 und Nexus 9 verfügbar werden sowie auf "den meisten Android-Smartphones und -Tablets, die mit Android 5.1 ausgeliefert werden", wie Google etwas vorsichtig formuliert.

Zu den neuen Funktionen zählen Anrufe in HD-Audio-Qualität, jedoch setzt dies auf beiden Seiten ein Smartphone mit Android 5.1 voraus. Hinzu kommen kleinere Neuerungen wie die Option, Netzwerken direkt aus den Schnelleinstellungen beitreten zu können oder von dort auf Bluetooth-Peripherie zuzugreifen. Das Update kommt nicht völlig überraschend, schon länger gab es Gerüchte um die neue Version im Zusammenhang mit dem HTC One und der Android-One-Intitiative.

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Android merkt sich App-Passwörter
« Antwort #145 am: 29 Mai, 2015, 13:51 »
Android speichert Zugangsdaten für Apps ab sofort auf Wunsch in der Google-Cloud, damit man sie bei der nächsten Installation nicht wieder eintippen muss. Vorher müssen die App-Entwickler die neue Funktion allerdings einbauen.

Das Android-Betriebssystem merkt sich künftig Zugangsdaten für Apps und synchronisiert diese geräteübergreifend, wie Google auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O bekanntgegeben hat. Für die Nutzer bedeutet dies, dass sie ihre Zugangsdaten, etwa für die die Netflix-App, nur ein Mal eingeben müssen. Bei jeder zukünftigen Installation der App holt sich Android dann die gespeicherten Zugangsdaten dann automatisch aus der Google-Cloud – etwa nach einem Wechsel des Smartphones. Google nennt diesen systemeigenen Passwortmanager "Smart Lock for Passwords".

Bevor der Passwortspeicher nutzbar ist, müssen die App-Entwickler allerdings geringfügige Änderungen an ihren Programmen vornehmen. Sie müssen die Funktion über die neue CredentialsAPI einbauen; laut Google sind hierzu nur wenige Zeilen Code nötig. Die API merkt sich nicht nur die klassische Kombination aus Benutzernamen und Passwort, sie soll auch dann greifen, wenn sich der Nutzer bei einem Dienst über Facebook, Google+ und Co. einloggt (Identity Providers).

Zur Einführung soll die Funktion unter anderem bereits von der Netflix-App und The New York Times unterstützt werden. Google hatte bereits vorab mit diesen Unternehmen zusammengearbeitet. Smart Lock for Passwords wird mit den unabhängig vom Betriebssystem aktualisierbaren Google Play Services in Version 7.5 verteilt. Die Mindestvoraussetzung ist Android 2.3.

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Android M verbessert Anbindung der SD-Karte
« Antwort #146 am: 05 Juni, 2015, 16:54 »
Mit Android M nutzt Google endlich die SD-Karte vernünftig, ein lange überfälliger Schritt. Ganz ohne Nachteile bleibt das allerdings nicht, so ist dann der interne Gerätespeicher nur noch eingeschränkt nutzbar.

Das auf der Google I/O vorab gezeigte Android M verbessert die Anbindung einer SD-Karte, wie aus der Dokumentation hervorgeht. Es ist nun möglich, die Karte als offiziellen Speicher einzubinden, sodass alle Apps drauf zugreifen können. Auch lassen sich Apps auf die SD-Karte verschieben. Seit Android 3.0 sind SD-Karten nur umständlich nutzbar, mit Android 4.4 hat Google den Zugriff weiter eingeschränkt.

Wir haben das an einem Nexus 5 aus Anwender- und Programmierersicht ausprobiert und die Ergebnisse im c't-Blog zusammengefasst. Die Kurzform: Alles wird gut! Naja, fast alles: Der Anwender muss diese neue Zugriffsart erst einschalten, und danach ist wiederum der interne Gerätespeicher nur noch eingeschränkt nutzbar, nämlich für Apps und ihre privaten Daten – nicht aber für Fotos, Musik oder anderes.

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Android: CyanogenMod 12 ist fertig
« Antwort #147 am: 26 Juni, 2015, 19:04 »
CM 12 basiert auf Android 5 Lollipop. Das populärste Custom ROM bietet eine pure Android-Erfahrung ähnlich den Nexus-Geräten von Google – ohne Bloatware und "Verbesserungen" des Herstellers, aber mit sinnvollen Erweiterungen und eingebautem Root-Zugriff.

Die CyanogenMod-Entwickler haben die fertige Version 12 ihres populären Custom veröffentlicht. CyanogenMod entsteht aus dem Android Open Source Project (AOSP), in dem Google die Quelltexte von Android veröffentlicht; Grundlage des ersten stabilen CM-12-Snapshots ist Android 5.0 (Lollipop). Derzeit werden die Images für die zahlreichen unterstützten Geräte nach und nach gebaut und zum Download bereitgestellt.

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Android-Verteilung: Android 5.0/5.1 Lollipop bei fast 20 Prozent
« Antwort #148 am: 04 August, 2015, 11:27 »
Im Juli fiel Googles monatliche Statistik zur Android-Versionsverteilung aus, und in der August-Statistik wächst der Lollipop-Anteil um die Hälfte.



In Googles monatlicher Statistik zur Verteilung der Android-Versionen stiegen die Lollipop-Versionen 5.0 und 5.1 von 12,4 auf 18,1 Prozent – allerdings im Vergleich zum Juni, da die Juli-Statistik ausgefallen ist. Besonders deutlich ging der Anteil an den Versionen 2.3.3, 4.1 und 4.2 zurück. Nun laufen über 90 Prozent der Geräte mit Android 4.1 oder neuer.

Im Größenvergleich gab es die üblichen Verschiebungen: Der Anteil der günstigen Geräte (small-ldpi und normal-mdpi) ging leicht zurück, die Mittel- und Oberklasse (normal-hdpi, normal-xhdpi) gewann entsprechend. Der Phablet-Anteil (normal-xxhdpi) blieb konstant bei knapp 16 Prozent, und auch beim Tablet-Anteil von etwa 12,5 Prozent bewegte sich nichts.

Google erfasst in der monatlichen Statistik alle Geräte mit Android 2.2 und höher, die in den vorigen sieben Tagen auf den Play Store zugegriffen haben. Nicht gezählt sind damit Geräte in China und anderen Ländern ohne Play-Zugriff sowie mit Android-Varianten ohne Play-Zugang wie die Fire-Tablets von Amazon.

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Android M heißt Marshmallow und trägt Nummer 6.0
« Antwort #149 am: 17 August, 2015, 20:30 »
Heute hat Google die finale Version des SDKs für Android M herausgebracht und nebenher zwei Details verraten: Diese Version wird Android 6.0 Marshmallow heißen.



Eigentlich hat Google im Entwickler-Blog nur die Beta-Phase des SDKs für die nächste Android-Version beendet und die nächste Preview-Version von Android M veröffentlicht, aber nebenher zwei Details zu Android M verraten: Es wird Android 6.0 Marshmallow heißen. Damit überspringt Google wie bei Android 3 einige Schritte und geht direkt von Android 5.1 zu 6.0 über. Dass der Codename mit M beginnt und eine Süßigkeit bezeichnet, ist Brauch bei Google – immerhin ist es kein Markenname wie einst bei Kitkat.

Das SDK trägt wie erwartet die API-Nummer 23. Gegenüber dem letzten Update hat sich laut Blog kaum etwas getan: Feintuning beim neuen Permission-System und der Fingerprint-API vor allem. Auch eine neue v23 der Android Support LIbrary ist enthalten. Die Images für die Preview 3 von Android M stehen fürs Nexus 5, Nexus 6, Nexus 9 und den Nexus Player zum Download bereit.

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