Autor Thema: Android diverses  (Gelesen 24577 mal)

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Android: Was Google von Samsung und HTC verlangt
« Antwort #120 am: 13 Februar, 2014, 14:05 »
Aus jetzt veröffentlichten Verträgen zur Android-Lizenz geht hervor, was Smartphone-Hersteller Google für die Nutzung des Warenzeichens zusagen müssen. Die Bindung an den Internetkonzern scheint enger zu sein, als er bisher zugab.

Im September 2011 hatte Googles Chef Eric Schmidt vor dem US-Kongress ausgesagt (PDF-Dokument), Hersteller von Android-Smartphones müssten die eigene Suchmaschine nicht als Default festlegen. Vom US-Professor Benjamin Edelman jetzt veröffentlichte Dokumente deuten daraufhin, dass der Internetkonzern durchaus von Hardware-Produzenten das Installieren seiner Software verlangt. Dazu gehört auch das Voreinstellen seiner Suche.

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Shazam meldet Standort heimlich an Werbenetzwerke
« Antwort #121 am: 13 Februar, 2014, 20:45 »
Der Musikerkennungsdienst Shazam ermittelt die genaue Position des Nutzers und gibt sie heimlich an Werbepartner weiter - inklusive IP-Adresse, Android-ID und Liste der installierten Apps. Was die Werber damit anstellen, geben sie nicht Preis.

Die Android-App des Musikerkennungsdienstes Shazam sendet heimlich Positionsdaten an Werbepartner. Das ergab eine Analyse der c't in der aktuellen Ausgabe 5/14. Ist auf dem Smartphone GPS aktiviert und die Shazam-App geöffnet, überträgt diese in unregelmäßigen Abständen die genauen Ortsdaten des Smartphones inklusive einer eindeutigen Kennnummer (Android ID) an die Werbenetzwerke Mologiq und Admarvel.

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Zukünftig möchte CyanogenMod für alle Varianten eines Android-Smartphones die gleiche Version seines CustomROM bereitstellen, sodass die für den Anwender lästige Auswahl des passenden Builds entfällt. Den Anfang machen HTC, Samsung und Motorola.

Die alternative Android-Firmware CyanogenMod will zukünftig verschiedene Smartphone-Varianten mit einem gemeinsamen Build abdecken statt wie bisher verschiedene Versionen für bestimmte Modem- oder Providervarianten vorzuhalten. Den Anfang machten das HTC One sowie das Samsung S3, S4 und Note 3; heute folgten Moto G, Moto X und weitere Motorola-Smartphones.

Für den Nutzer bedeutet das, dass er fortan nur noch den Gerätetyp auswählt, die leidige Frage nach Netzbetreiber und Modemtyp (GSM, CDMA, LTE, ...) entfällt ersatzlos. Beispielsweise funktioniert der Build hlte für alle Note 3, während man bisher zwischen hltespr, hltetmo, hltevzw und htlexx auswählen muss. Für die Samsung-Smartphones wie das S4, von denen Varianten mit Qualcomm- und mit Exynos-Prozessor existieren, sind aber auch in Zukunft unterschiedliche Builds notwendig.

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Android 4.4 für HTCs One und Samsungs Galaxy S4 ist da
« Antwort #123 am: 25 Februar, 2014, 17:47 »
Sowohl HTC als auch Samsung haben damit begonnen, ihre jeweils noch aktuellen Topsmartphones in Deutschland mit einem Update auf Android 4.4 alias Kitkat zu versorgen.

Besitzer eines Galaxy S4 oder One erhalten ein Update auf die aktuelle Android-Version 4.4 alias Kitkat. Sowohl Samsung als auch HTC verteilen es derzeit drahtlos in Deutschland. Es ist zunächst für die Modelle verfügbar, die nicht bei einem Mobilfunknetzbetreiber gekauft wurden. Zumindest HTC hat angegeben, dass das Update in Kürze auch für Geräte angeboten wird, die bei O2 oder der Deutschen Telekom gekauft wurden.

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Android-Bug provoziert Reboot-Schleife
« Antwort #124 am: 25 März, 2014, 20:34 »
Googles Smartphone- und Tablet-Betriebssystem lässt sich durch eine manipulierte APK-Datei außer Gefecht setzen. Ein Diebstahl der Daten droht zwar nicht, aber ein ebenfalls ärgerlicher Komplettverlust.

Android-Smartphones und -Tablets lassen sich durch eine manipulierte APK-Datei außer Gefecht setzen, wie der Entwickler Ibrahim Balic festgestellt hat. Betroffene Geräte geraten in eine Bootschleife: Beim Starten rufen sie die App auf, die direkt wieder einen Reboot verursacht. Der einfachste Schutz gegen den Schädling besteht darin, nur Apps aus offiziellen Quellen wie den App-Stores von Google oder Amazon zu installieren.

Beenden lässt sich der Spuk nur, indem die Schad-App aus dem Speicher entfernt wird. Das Sicherheitsunternehmen Trend Micro empfiehlt dazu betroffenen Benutzern, ihr Smartphone oder Tablet per „Hardreset“ zu formatieren – das zieht allerdings den Verlust aller auf dem Gerät befindlichen Daten nach sich. Alternativ können mit ADB erfahrene Entwickler dieses SDK-Werkzeug zur Beseitigung der bösartigen App nutzen. Dazu ist ihr genauer Name erforderlich – wer den Verursacher nicht kennt, muss alle Daten shreddern.

Das kriminelle Potential des Schädlings dürfte sich in engen Grenzen halten. Angreifer können keine wertvollen Daten abgreifen, Betroffene lassen sich kaum erpressen.

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Android-Updates: 4.4 liegt weiterhin unter 10 Prozent
« Antwort #125 am: 03 Mai, 2014, 18:18 »
Die meisten Android-Benutzer verwenden immer noch eine anderthalb Jahre alte Version: Dies ergibt eine Analyse der Besucher des Play Store. Die Verbreitung der aktuellen Revision 4.4 (KitKat) liegt immer noch unterhalb von 10 Prozent.

Mit fast 61 Prozent ist die Vorversion Jelly Bean weiterhin die am weitesten verbreitete Version von Googles mobilem Betriebssystem. Jelly Bean 4.1 wurde im Juli 2012 veröffentlicht; die Revision 4.3 erschien im November 2012.

Den zweiten Platz belegt das dreieinhalb Jahre alte Android 2.3.3-2.3.7 (Gingerbread) mit einer Verbreitung von 16,2 Prozent. An dritter Stelle folgen mit 13,4 Prozent die Revisionen 4.0.3-4.0.4, Code-Name Ice Cream Sandwich. ICS wurde erstmals im Oktober 2011 veröffentlicht.

Die Verbreitung der aktuellen Android-Version 4.4 (KitKat) hat sich im Laufe der letzten vier Monate immerhin verdoppelt, liegt mit 8,5 Prozent aber immer noch deutlich zurück. Es tut sich also durchaus was bei der Update-Verbreitung, aber ein Durchbruch sieht anders aus.


Google stellt seine Zahlen monatlich anhand der Zugriffe auf das Play Store zusammen. Geräte mit älteren Android-Versionen als das vor vier Jahren erschienene Android 2.2 Froyo fallen aus der Statistik, da deren Versionen der App die Android-Revision nicht zurückmelden. Die Statistiken sollen Entwicklern einen Eindruck geben, welche Varianten des Betriebssystems am meisten verbreitet sind.

Den geringsten Verbreitungsgrad unter den gemessenen Versionen hat Android 3.2 (Honeycomb) mit 0,1 Prozent. Diese im Juli  2011 erschienene Variante läuft nur auf Android-Tablets der ersten Generation.

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Android 4.4.3 steht für Nexus-Geräte bereit
« Antwort #126 am: 03 Juni, 2014, 16:18 »
Google hat ein neues Android-Update für seine Nexus-Smartphones und -Tablets veröffentlicht. Version 4.4.3 bringt zahlreiche Bugfixes für Verbindungsprobleme und die Nexus-5-Kamera sowie eine neue Telefon-App.

Ein halbes Jahr hat sich Google Zeit gelassen, nun gibt es mit Android 4.4.3 ein weiteres lang erwartendes Bugfix-Update. Die neue KitKat-Version behebt unter anderem Fehler bei Bluetooth- und Datenverbindungen, schließt einige Sicherheitslücken und verbessert die Telefonie-App. Vorerst gibt es das Update für die Google-Geräte Nexus 4, 5, 7 und 10 als Image zum Download, die Verteilung per OTA steht kurz bevor. Erfahrungsgemäß wird sich das noch einige Tage hinziehen.

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Android L unterstützt 64 Bit und soll Strom sparen
« Antwort #127 am: 25 Juni, 2014, 19:05 »
Googles nächste Android-Version hat noch keine Nummer und wurde auf der Google I/O nur L genannt. Die neue Version unterstützt nun 64-Bit-Prozessoren und somit theoretisch mehr als 3 GByte RAM.

Android L wird in neuem Design erscheinen, doch die technischen Änderungen sind mindestens genauso interessant: 64-Bit Unterstützung wird es ermöglichen, mehr als 3 GByte Hauptspeicher in Tablets und Smartphones zu verbauen. Doch nicht nur die Leistung soll Android L steigern, auch die Laufzeiten der Mobilgeräte sollen sich mit der neuen Version des Betriebssystems verbessern.

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Android TV: Google in der Glotze
« Antwort #128 am: 25 Juni, 2014, 21:37 »
Google will (mal wieder) das Wohnzimmer erobern: Fernseher von Sony, Sharp und Philips kommen bald mit Android als Betriebssystem – inklusive Sprachsteuerung und Apps.

Auf seiner Hauskonferenz I/O hat Google einen ersten Einblick in Android TV gegeben. Dabei handelt es sich um einen Ableger von Android, der auf Fernsehern und Set-Top-Boxen laufen soll. Sharp, Sony und TP Vision (Philips) bringen voraussichtlich ab Herbst die ersten TVs mit dem neuen System auf den Markt, kündigte Google an. Razer, Asus und weitere Hersteller wollen Set-Top-Boxen anbieten.

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Android L unterstützt RAW-Bilder und manuelle Fotografie
« Antwort #129 am: 30 Juni, 2014, 14:37 »
Mit Smartphones zu fotografieren könnte bald noch viel besser werden. Android L unterstützt nicht nur die Ausgabe von Rohdatenbildern anstelle von komprimierten JPEGs, sondern ermöglicht auch Eingriffe in Belichtung, Verschlusszeit, Blende und ISO-Werte und vieles mehr.

Android L bietet Entwicklern zahlreiche Möglichkeiten, die Fotofunktionen von Smartphones anzusteuern. Dabei kann jeder Kamera-Parameter verändert werden.

Android unterstützt in Version 5.0 das Digital Negative (DNG) von Adobe. Dieses herstellerunabhängige Rohdatenformat kann dann in Adobe Photoshop, aber auch in anderen Programmen weiterverwendet werden. Miese JPEG-Kompressionen, Farbverfälschungen durch schlechten Weißabgleich oder eine überbordende Rauschreduktion müssen dann nicht mehr sein.

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Android L: Mehr Geräte, Root und kein CyanogenMod
« Antwort #130 am: 02 Juli, 2014, 19:13 »
Google hat Teile der Android-L-Quelltexte nicht nur für Nexus 5 und 7, sondern auch für ältere Nexus-Geräte veröffentlicht. Die Android-Hacker-Community steht Gewehr bei Fuß.

Wenige Tage, nachdem die kommende Android-Version L vorgestellt und Previews für die Google-Geräte Nexus 5 und 7 (2013) veröffentlicht wurden, sind jetzt auch die Quelltexte von Android L in Googles Android-Git-Repository aufgetaucht – und zwar nicht nur für Nexus 5 und 7 (2013), sondern auch für die älteren Nexus 4, 7 (2012) und 10. Es ist also gut möglich, dass Google demnächst auch für diese Geräte Android-L-Firmwares bereitstellt.

Allerdings sind die jetzt veröffentlichten Quelltexte nicht vollständig, es fehlen offenbar unter anderem gerätespezifische Hardware-Treiber. Aus dem Quellcode eine funktionstüchtige Firmware für die älteren Nexus-Geräte zu bauen, ist damit nicht möglich. Dennoch ist die frühe Veröffentlichung der Android-L-Quelltexte eine erhebliche Neuerung: Bislang hatte Google die Android-Quellen erst deutlich nach Freigabe einer neuen Android-Version zur Verfügung gestellt.

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Android-Updates: Schlechte Versorgung bei Lenovo und Huawei
« Antwort #131 am: 05 Juli, 2014, 10:55 »
Die Update-Versorgung für Android-Geräte ist katastrophal. Die Unterschiede zwischen den Herstellern sind dabei extrem unterschiedlich, zeigt eine aktuelle Analyse der c't.

Wer sich ein Android-Gerät kauft, darf nicht mit Udpates rechnen. Das zeigt eine aktuelle Analyse der c't. In Ausgabe 15/14 hat die Redaktion zehn Hersteller auf die Update-Versorgung und Aktualität ihrer Smartphones und Tablets untersucht. Das Ergebnis: Etwa die Hälfte der 170 untersuchten Geräte liefen von Auslieferungszeitpunkt bis heute nie mit einer aktuellen Android-Version, im Schnitt gab es nicht einmal ein Update pro Smartphone oder Tablet.


Am besten versorgt Google seine Nexus-Serie; nur hier gibt es regelmäßig und schnell Aktualisierungen. Besonders schlecht schnitten im Test LG, Lenovo, Huawei und Motorola ab. Gerade einmal 0,4 Updates gab es durchschnittlich für Huawei-Geräte, den längsten Atem braucht man dagegen bei LG: Im Schnitt brauchte das Unternehmen knapp 11 Monate, bis es eine neue Android-Version für ihre Smartphones und Tablets ausgeliefert hatte.

Bewertet wurden in der Analyse die Häufigkeit und die Verspätung von Updates, aber auch der Versionsrückstand der Geräte bei Marktstart und die Informationspolitik der Hersteller. Die detaillierte Auswertung finden Sie in c't 15/14 und auf der c't-Webseite.

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Google Now Launcher für (fast) alle Android-Geräte
« Antwort #132 am: 02 August, 2014, 15:05 »
Der aktuelle App-Launcher von Google steht ab sofort für alle Smartphones und Tablets mit Android 4.1 und höher im Play Store bereit und hört auf den Zuruf "Ok Google".

Besitzer von Android-Smartphones und -Tablets haben eine Möglichkeit mehr, ihren Startbildschirm zu gestalten. Der mit dem Nexus 5 eingeführte Google Now Launcher ist nun für alle Geräte mit Android 4.1 und darüber im Play Store erhältlich. Zuvor hatten nur die Google Nexus und die in Deutschland nicht erhältlichen Play Editions diverser Smartphones darauf Zugriff.

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Über ein Jahr nach der letzten stabilen Version hat das Team von Android-x86 eine neue Stable Build seiner Android-Distribution für PCs veröffentlich: Diese macht einen Versionssprung von Android 4.0.4 auf 4.4.2.

Das Team von Android-x86 hat eine neue stabile Version seiner Android-Variante für PCs veröffentlicht. Die Version 4.4 R1 basiert auf Android 4.4.2, das bereits im Dezember 2013 in das Projekt eingebunden wurde. Android-x86 soll sich den Programmierern zufolge besonders für Tablets und Netbooks eignen.

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Android-Fragmentierung wächst weiter rasant
« Antwort #134 am: 23 August, 2014, 18:39 »
Die Dominanz von Samsung im Android-Markt geht leicht zurück. Dagegen wächst Zahl der Android-Modelle um 60 Prozent auf gut 19.000, rund 60 Prozent mehr als im Vorjahr. Nur 20 Prozent haben die aktuelle Android-Version.

Fast 19.000 verschiedene Smartphones und Tablets gibt laut einer Statistik des Mobilfunkdienstleisters OpenSignal derzeit weltweit. Das sind rund 60 Prozent mehr als letztes Jahr und mehr als viermal so viel wie vor zwei Jahren. In der Erhebung dominiert Samsung weiterhin mit großem Abstand vor Sony und LG den Markt. Der Anteil der Südkoreaner ging nur leicht auf 43 Prozent zurück, Sony lag gerade einmal bei 4,8 Prozent.

Erfasst wurden alle aktiv genutzten Geräte, die die Software von OpenSignal verwenden. Die Apps sammelt Daten zur Mobilfunkqualität und bietet im Gegenzug Karten zur Mobilfunkabdeckung an. Repräsentativ ist die Auswertung von 682.000 überprüften Geräten nicht, sie erlaubt aber einige Rückschlüsse die Zahl der Geräte und die Verbreitung der Android-Versionen.

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