Autor Thema: Android diverses  (Gelesen 24665 mal)

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Adobe: Kein Flash Player für Android 4.1
« Antwort #30 am: 29 Juni, 2012, 10:38 »

Adobe bekräftigt das Aus für Flash auf
Smartphones. (Bild: Adobe)
Es wird keinen Flash Player für die neue Android-Version 4.1 alias Jelly Bean geben. Adobe geht sogar noch einen Schritt weiter und kündigt an, Neuinstallationen des Flash Players demnächst zu unterbinden.

Adobe hat in einem Blogeintrag nochmals bekräftigt, dass es für Android 4.1 keinen Flash Player geben wird. Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr das Aus für den mobilen Flash Player angekündigt, so dass die Nachricht niemanden überraschen sollte. Adobe hat die Software nicht mit Android 4.1 getestet, für das System angepasst oder zertifiziert. Daher wird es nicht möglich sein, den Flash Player über den Google Play Store unter Android 4.1 herunterzuladen.

Ab 15. August 2012 will Adobe dann sogar den Download der bestehenden Flash-Player-Version über den Google Play Store einschränken: Ab diesem Zeitpunkt sollen nur noch Geräte die Software herunterladen können, auf denen der Flash Player bereits installiert ist. Wer den Flash Player zu diesem Zeitpunkt nicht installiert hat, soll ihn danach auch nicht mehr herunterladen können.

Wer unbedingt den Flash Player unter Android nutzen will, so Adobe, sollte zu einem Gerät mit vorinstalliertem Flash Player oder einem zertifizierten Gerät greifen und den Flash Player vor dem 15. August herunterladen.

Werden Geräte auf Android 4.1 aktualisiert, so rät Adobe zur Deinstallation des Flash Players.

Quelle: www.golem.de
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Re: Android diverses ...
« Antwort #31 am: 05 Juli, 2012, 08:13 »
Ich wollte euch auf einen Bug bei einigen, wenn nicht sogar allen Android-Smartphones aufmerksam machen. Es geht um die Akku-Laufzeit und das CPU-Verhalten im Standby.

Normalerweise fällt die CPU in den Deep-Sleep Modus, wenn man das Handy auf Standby stellt. Wenn man allerdings beim Laden das Kabel aus dem Handy zieht ohne vorher das Handy aus dem Standby zu wecken und den Bildschirm zu entsperren, dann verhindert das ab diesem Zeitpunkt, dass die CPU den Deep-Sleep im Standby erreicht. Das hat natürlich gravierende Folgen für die Akkulaufzeit.

Also: Vor dem Abstöpseln immer das Handy aufwecken und den Bildschirm entsperren. Ansonsten hift nur ein Reboot, dass der Deep-Sleep wieder erreicht werden kann.
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Jelly Bean Cyanogenmod 10 auf Basis von Android 4.1 angekündigt
« Antwort #32 am: 06 Juli, 2012, 12:44 »
Zitat
Yoa! Freu mich schon, wenn das dann auch mal als CyanogenMod für mein Gio raus kommt.
und hier wird's schon angekündigt:


Cyanogenmod 10 wird auf Android 4.1 basieren.
(Bild: Cyanogenmod)
Das Team rund um die alternative Android-Distribution Cyanogenmod hat angekündigt, dass die kommende Version Cyanogenmod 10 heißt. Sie wird auf Android 4.1 alias Jelly Bean basieren.

Die nächste Version der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod wird die Versionsnummer 10 tragen, erklärte das Team via Google+. Wie auch bisher ergibt sich die Versionsnummer aus der Position des Anfangsbuchstabens der entsprechenden Android-Version, die für die jeweilige Cyanogenmod-Version die Basis darstellt. Cyanogenmod 7 hat die Versionsnummer 7, weil als Basis Gingerbread (Android 2.3) verwendet wird und der Buchstabe G an siebter Stelle im Alphabet steht.

Der Anfangsbuchstabe von Ice Cream Sandwich (Android 4.0) befindet sich an neunter Stelle im Alphabet, so dass die betreffende Version Cyanogenmod 9 heißt. Dementsprechend trägt die kommende auf Jelly Bean basierende Distribution die 10 als Versionsnummer.

Arbeiten an Cyanogenmod 9 laufen noch

Noch laufen die letzten Arbeiten an Cyanogenmod 9, das eben auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich basiert. Die Cyanogenmod-Macher erwarten, dass die nächste Distribution schneller erscheinen wird als Cyanogenmod 9. Denn die umfangreichen Änderungen durch den Wechsel auf Android 4.0 fallen bei Android 4.1 wohl nicht an, vermuten die Cyanogenmod-Macher. Ganz sicher ist das noch nicht, weil die Macher noch keinen Zugriff auf den Sourcecode von Jelly Bean erhalten haben.

Somit haben die Macher auch noch keinen Zeitplan für Cyanogenmod 10 veröffentlicht. Sobald die Arbeiten an Cyanogenmod 9 abgeschlossen sind, wollen sich die Macher verstärkt nur um Cyanogenmod 7 und Cyanogenmod 10 kümmern. Es wird erwartet, dass Besitzer eines Android-Smartphones oder -Tablets statt Cyanogenmod 9 lieber gleich Cyanogenmod 10 einsetzen wollen. Die Macher erwarten, dass Cyanogenmod 10 für jedes Android-Gerät erscheinen wird, für das es auch Cyanogenmod 9 gibt.

Quelle: www.golem.de
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Das ist ja mal richtig cool! Mal sehen, wer schneller ist: Samsung mit dem ICS für das Ace 2 oder CM10. :D
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Quellcode von Android 4.1 'Jelly Bean' veröffentlicht
« Antwort #34 am: 10 Juli, 2012, 11:14 »
Google hat etwas früher als angekündigt den Quellcode der neuesten Version des Android-Betriebssystems veröffentlicht. "Neueste Version" ist übrigens wörtlich zu nehmen, denn bei der nun bereitgestellten Version handelt es sich um Android 4.1.1.

Wie Android-Entwickler Jean-Baptiste Queru in einem Beitrag auf 'Google Groups' mitteilte, wurde der Code des aktuellen mobilen Betriebssystems von Google im Rahmen des 'Android Open Source Project' veröffentlicht.

Video: Android 4.1, Jelly Bean - Fast & Smooth

Die Bereitstellung erfolgt knapp zwei Wochen nach der Ankündigung von Android 4.1 (Codename: Jelly Bean), man ist damit etwas früher dran als angekündigt, ursprünglich hatte es geheißen, dass dies erst Mitte des Monats so weit sein werde. Das aktuell veröffentlichte Datenpaket trägt die Bezeichnung android-4.1.1_r1.

Proprietäre Binärdateien für das neuen Google-Tablet Nexus 7 und das Smartphone Galaxy Nexus sind nun ebenfalls verfügbar, für das Nexus S und das Xoom-Tablet sollen diese zu einem späteren Zeitpunkt folgen, wann genau dies der Fall sein wird, schrieb Jean-Baptiste Queru allerdings nicht.

Mit der Veröffentlichung des Quellcodes kann nun für viele Android-Entwickler die Arbeit an diversen Versionen von Jelly Bean beginnen. So steht das CyanogenMod-Team, das bekannteste unter den Entwicklern von Aftermarket-Firmware, bereits in den Startlöchern. Vergangene Woche hatte man angekündigt, dass CyanogenMod 10 auf Jelly Bean basieren werde.

Video: Google Now – Vorführung

Jelly Bean bringt für Besitzer von Android-Smartphones einige relevante Verbesserungen mit sich: Optimiert wurde insbesondere die Nutzeroberfläche, diese läuft dank Android 4.1 deutlich flüssiger, Google nennt seine neueste Android-Ausgabe "Project Butter", da sie vor allem "butterweich" laufen soll. Das erreiche man mit einer optimierten Ausnutzung mehrkerniger Prozessoren, heißt es bei Google. Ebenfalls neu in Jelly Bean sind eine verbesserte Sprachsuche sowie die "intelligente" neue Suchfunktion namens Google Now.

Quelle: www.winfuture.de
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Google verteilt Jelly Bean
« Antwort #35 am: 11 Juli, 2012, 19:30 »
Google hat mit der Verteilung von Android 4.1 Jelly Bean begonnen. Das Update auf die neueste Android-Version (4.1.1) soll zuerst das Smartphone Galaxy Nexus erhalten – und zwar das HSPA+-Modell, das auch in Deutschland verkauft wird. Benutzer sollen in den kommenden Tagen eine entsprechende Meldung mit den Update-Hinweisen auf ihrem Smartphone erhalten und können das Update dann "over the air", also direkt auf dem Gerät, herunteraden. Als nächste Update-Kandidaten gab das Unternehmen die übrigen Galaxy-Nexus-Modelle, das Nexus S und das Tablet Motorola Xoom an, ohne dabei einen konkreten Termin zu nennen. Andere Hersteller von Android-Geräten wie Sony oder Samsung halten sich mit Update-Ankündigungen derzeit noch zurück, sie haben spätestens seit gestern Zugriff auf den Quellcode von Android 4.1.

Auf Googles 7-Zoll-Tablet Nexus 7 ist Jelly Bean bereits installiert. Das Tabet hatte Google auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O vor zwei Wochen zusammen mit Jelly Bean präsentiert. Zu den damit eingeführten Neuerungen des Betriebssystems zählen vor allem eine zuverlässigere und schnellere Sprachsuche, der persönliche Assistent Google Now sowie mehr Content im Play Store, aber auch die Performance will Google verbessert haben. Bei Sprachsuche, Assistent und Store gibt es in der deutschen Version noch Einschränkungen: So kann man hierzulande beispielsweise im Store keine Filme und Serien zu kaufen, und Google Now greift auf eine deutlich kleinere Informationsdatenbank als in der USA zurück.

Quelle : www.heise.de

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Google verteilt Jelly Bean (Update)
« Antwort #36 am: 12 Juli, 2012, 11:30 »
[Update] Der Link zur Update-Datei (von 4.0.4 auf 4.1.1) für das Galaxy Nexus ist inzwischen in diversen Android-Foren aufgetaucht. Um das Update manuell einzuspielen benötigt man aber entweder einen offenen Bootloader oder Root-Rechte. Eine Anleitung findet sich hier. In den Foren ist häufig von "Yakju" und "Takju" die Rede – bei Takju handelt es sich um die Variante mit integriertem Bezahlsystem Google Wallet, bei Yakju ist Wallet nicht integriert. Außerhalb der USA kann man die virtuelle Geldbörse nicht nutzen.

Quelle: www.heise.de
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Android-Startbildschirm: Betaversion von Chameleon ist fertig
« Antwort #37 am: 03 August, 2012, 09:24 »
Das kanadische Unternehmen Teknision hat eine erste Betaversion des alternativen Android-Startbildschirms namens Chameleon veröffentlicht. Die Betaversion gibt es für alle, die mehr als 5 US-Dollar über Kickstarter für das Projekt gespendet haben.

In Googles Play Store ist die erste Betaversion von Chameleon des kanadischen Unternehmens Teknision verfügbar. Zunächst hat der Hersteller nur ein paar Unterstützern die nötige Autorisierung gewährt. In der kommenden Woche sollen weitere dazukommen. Prinzipiell erhalten alle Zugang zur Chameleon-Beta, die mindestens 5 US-Dollar über Kickstarter für das Projekt gespendet haben. Nach Teknision-Angaben sind das dann insgesamt über 7.000 Anwender.

Video: Chameleon für Android-Tablets - Trailer (2:34)

Teknision hat die Betaversion zunächst nur für wenige Nutzer aktiviert, um die Autorisierungsserver zu testen, mit denen geprüft wird, ob der betreffende Nutzer die Betaversion ausprobieren darf. Die Betaversion trägt die Versionsnummer 0.7.3 und läuft derzeit auf allen Tablets, die mindestens mit Android 3.2 alias Honeycomb und einem 10-Zoll-Touchscreen ausgestattet sind.

Chameleon bietet mehrere Startbildschirme, die abhängig von Tageszeit oder Aufenthaltsort andere Inhalte zeigen. So kann etwa morgens ein Startbildschirm mit Schlagzeilen und Tweets erscheinen, der über das aktuelle Tagesgeschehen informiert. Im Büro könnten dann die für die Arbeit relevanten Daten und Anwendungen erscheinen, damit der Anwender sie bequem im Zugriff hat. Wenn der Tabletnutzer abends zu Hause ist, könnten zur Zerstreuung passende Videostreamingplattformen oder Spiele auf dem Startbildschirm zu sehen sein.

Video: Chameleon für 7-Zoll-Tablets und Smartphones (1:01)

Zunächst hatte Teknision Chameleon immer nur für Tablets angekündigt, will aber auch eine Smartphone-Ausführung des alternativen Startbildschirms auf den Markt bringen. Zunächst sollen aber erst die Arbeiten an der Tabletausführung abgeschlossen werden, danach startet die Anpassung an Smartphones. Die fertige Version von Chameleon für Tablets soll im September 2012 erscheinen.

Teknision hat über Kickstarter 66.805 US-Dollar in einer zweiten Spendensammelaktion eingesammelt. Diese wurde erforderlich, weil die erste Sammelaktion eingestellt werden musste. Grund war, dass das Projekt einem Amazon-Payment-Konto zugewiesen gewesen ist, das einem früheren Teknision-Mitarbeiter gehört. Weil eine Umbuchung der Spendensumme nicht möglich war, musste die Geldsammlung erneut angestoßen werden.


Bilderstrecke: Chameleon für Android-Tablets

 Die ursprünglich gespendete Summe von mehr als 50.000 US-Dollar wurde allerdings nicht gesammelt. Teknision hatte die Mindestspendensumme für die zweite Aktion von 50.000 US-Dollar auf 30.000 US-Dollar reduziert, weil das Unternehmen fürchtete, die erste Summe kein zweites Mal zusammenzubekommen. Wie die Spendensumme von 66.805 US-Dollar zeigt, waren diese Sorgen unbegründet. Die Mindestspendensumme ist erforderlich, um das Projekt zu verwirklichen.

Zunächst wird es Chameleon ausschließlich mit einer englischsprachigen Oberfläche geben. Erst später soll dann auch eine deutsche Version erscheinen. Eine Mehrbenutzerverwaltung ist für die Zukunft geplant, so dass Chameleon zunächst nicht ohne weiteres von unterschiedlichen Personen sinnvoll genutzt werden kann.

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Android-Firmware CyanogenMod 9: Stabile Version ist fertig
« Antwort #38 am: 10 August, 2012, 16:34 »
Die erste stabile Version von CyanogenMod 9.0 ist jetzt für die GSM-Version des Samsung Galaxy Nexus verfügbar. Die Version 9.0 der vom CyanogenMod-Projekt modifizierten Android-Firmware basiert auf Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" und beinhaltet zusätzliche Funktionen, zum Beispiel neue Einstellungen und Modifikationen für die Interaktion mit den Nutzern.

Der ganze Artikel

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Google schaltet Smart Updates für Android-Apps frei
« Antwort #39 am: 17 August, 2012, 12:40 »
Klasse, Google hat allen Anschein nach ein auf der Google I/O 2012 vorgestelltes Feature nun freigeschaltet: Delta-Updates. Das besagt für den normalen Benutzer erst einmal gar nichts, hat aber dennoch eine gewisse Wichtigkeit für die Menschen, die auch gerne mal mittels Mobilfunkverbindung ihre Apps aktualisieren. In der Vergangenheit war es so, dass bei einem Update die App ausgetauscht wurde, nun bekommt man tatsächlich nur die geänderten Dinge eingespielt.

Wird zum Beispiel eine App mit 5 MB aktualisiert, dann knallen nicht mehr die kompletten 5 MB durch die Leitung, sondern vielleicht nur noch 300 KB, die das Update groß ist. Tolles Feature, an das wir aber schon bald nicht mehr denken, ist es doch mittlerweile in vielen Bereichen der Softwarewelt Standard – Apple setzt dieses Verfahren in iOS seit Version 5 ein. Und nicht nur wir haben was mit der gesparten Bandbreite davon, sondern auch Google: die sparen Serverlast und -zeit.

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Android: Cyanogenmod 10 kommt als Nightly Build
« Antwort #40 am: 20 August, 2012, 09:20 »

Cyanogenmod 10 ist bereits als Nightly
Build erhältlich. (Bild: Cyanogenmod)
Noch ist Cyanogenmod 10 nicht offiziell fertig. Das Cyanogenmod-Team veröffentlicht ab sofort aber Nightly Builds der Custom ROMs, die auf Android 4.1 alias Jelly Bean basieren.

Cyanogenmod 10 steht ab sofort als Nightly Build für ausgewählte Geräte zur Verfügung. Cyanogenmod 10 basiert auf Android 4.1 alias Jelly Bean. Es handelt sich zwar um Vorabversionen, sie sollen aber weitgehend stabil sein. Die Entwicklung von Cyanogenmod 9 wird indes heruntergefahren. Von der angepassten Version von Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich sollen nur noch wöchentlich Aktualisierungen erscheinen.

Die Custom ROMs von Android 4.1 stehen unter anderem für das Galaxy S2, das Galaxy Nexus und das Nexus S sowie die Samsung-Tablets Galaxy Tab 2 in der 7- und 10-Zoll-Variante und dem Google Nexus 7 zur Verfügung. Außerdem gibt es eine Version für das Tablet Transformer Prime von Asus und das LG-Smartphone Nitro HD sowie das Optimus LTE ebenfalls von LG.

Das Cyanogenmod-Team will nach und nach ROMs für weitere Geräte zur Verfügung stellen.

Allerdings sind die bereitgestellten Versionen noch nicht vollständig stabil. Anwender müssen also noch mit dem ein oder anderen Fehler rechnen. Wann die finale Version von Cynaogenmod 10 erscheint, steht noch nicht fest.


Mit Cyanogenmod können Besitzer von Smartphones von den Optimierungen in Android 4.1 alias Jelly Bean profitieren. Sie optimieren vor allem die Darstellung auf dem Bildschirm, wie unser Test zeigt. Die Cyanogemod-ROMs sind vor allem für diejenigen Geräte gedacht, für die Hersteller nur spät oder gar keine Updates auf aktuelle Android-Versionen bereitstellt.

Cyanogenmod 9 war erst vor wenigen Tagen freigegeben worden. Installationsanleitungen stehen im Cyanogenmod-Wiki zur Verfügung.

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Bericht: Google setzt Acer wegen Konkurrenzsystem unter Druck
« Antwort #41 am: 14 September, 2012, 19:21 »
Der US-Konzern Google soll einem Bericht zufolge den taiwanischem Android-Hersteller Acer wegen eines geplanten Smartphones mit einem anderen Betriebssystem unter Druck gesetzt haben. Acer habe daher die Vorstellung des Smartphones CloudMobile A800 mit dem Betriebssystem Aliyun abgesagt, berichtet das Wall Street Journal. Nach Darstellung von Alibaba, dem Hersteller des in China verbreiteten Betriebssystems, habe Google damit gedroht, Acer seine Android-Lizenz zu entziehen. Ein Acer-Manager, der nicht genannt werden wollte, habe das gegenüber der Wirtschaftszeitung bestätigt.

Android ist zwar ein freies Betriebssystem, das jeder Hersteller ohne Einverständnis von Google nutzen kann, doch gilt das nicht für Zusatz-Apps wie GMail, Maps und vor allem den Zugang zum Googles App-Store Play. Das alles bekommen die Hersteller nur nach einer Validierung durch Google. Die soll zwar kostenfrei jedem Interessenten offenstehen, aber hierüber hat Google ein Druckmittel gegenüber den Herstellern. Drohgebärden dieser Art entsprechen aber eher einer Wettbewerbsverzerrung; ähnliches wurde beispielsweise Microsoft und Intel oft nachgesagt. So musste Intel 2009 1,06 Milliarden Euro Strafe an die EU zahlen.

Alibaba ist ein großer chinesischer Online-Händler, an dem bis vor kurzem Yahoo beteiligt war. Aliyun kommt auf Smartphones von Haier und einem weiteren chinesischen Hersteller zum Einsatz. Es unterstützt keine lokal installierten Apps, sondern führt nur Web-Apps aus – ähnlich wie das inzwischen eingestellte joojoo.

Ein Android-Gerät ohne die Google-Apps lässt sich kaum verkaufen, außer der Hersteller implementiert eigene Lösungen. So kommen Amazons Fire-Tablets mit einem eigenen App-Store. Gerade in China gibt es recht viele Tablets ohne Google-Apps, auf denen dann Zugänge zu chinesischen alternativen App-Stores vorinstalliert sind. Auch Stores wie Androitpit findet man manchmal vorinstalliert. Alle diese Stores führen allerdings weniger Apps als Google. Käufer der abgespeckten Geräte können sich damit abhelfen, sich die Google-Apps aus CustomROM-Kreisen zu besorgen, aber Händlern und Herstellern steht dieser Weg nicht offen.

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CyanogenMod künftig mit OTA-Updates
« Antwort #42 am: 01 Oktober, 2012, 16:45 »
Wenn ihr bei Android-Geräten auf CustomROMs setzt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ihr euch für den CyanogenMod entschieden habt. Gleich millionenfach wurde das beliebte ROM installiert und die Fans fiebern den jeweils neuesten Versionen stets entgegen. CyanogenMod versorgt euer Device mit einer angenehmeren  (ok, ist natürlich Geschmackssache) Android-Experience, dafür wart ihr bislang bei den Updates eher umständlich unterwegs: aktualisiert wurde stets per proprietärem ROM Manager.


Diese Zeiten hören jetzt zum Glück der Vergangenheit an. Wie Android Police schreibt, werdet ihr künftig per Nachricht informiert, wenn eine neue Version vorliegt. Die könnt ihr euch dann unkompliziert via Over-the-air-Update aufs Gerät schaufeln.

Alternativ zu den stabilen Versionen könnt ihr euch ja bekanntlich auch die frischeren Nightlies ziehen, die noch Fehler enthalten können. Das OTA-Update wird zunächst natürlich in besagten Nightlies auftauchen und dann mit Sicherheit kurze Zeit später auch in den normalen Versionen. Übrigens könnt ihr dann auch über den Updater entscheiden, ob ihr lieber die neueste stabile oder die Nighly-Variante haben möchtet.

Der Updater wird den CyanogenMod-Freunden künftig die Arbeit jedenfalls deutlich erleichtern.

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Android-ROM AOKP erhält automatische Updates
« Antwort #43 am: 15 Oktober, 2012, 20:20 »
Das modifizierte Android-Betriebssystem AOKP (Android Open Kang Project) bietet seinen Nutzern ab sofort automatische Updates an. Damit zieht das Projekt mit den Programmierern von Cyanogenmod gleich, die Umsetzung ist allerdings anders gelöst.

Die Nutzer des alternativen Android-Betriebssystems AOKP (Android Open Kang Project) können ab sofort mit der App Kangerator ihr Gerät aktualisieren. Das Programm sucht eine neue Version und lädt diese herunter - so muss der Nutzer nicht mehr im Internet nach der aktuellen ROM suchen. Allerdings ist in der aktuellen Version der App noch eine manuelle Installation mit Hilfe eines Custom-Recovery-Systems notwendig.

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Jelly Bean: Android 4.1.2 für Galaxy Nexus und Nexus S ist da
« Antwort #44 am: 16 Oktober, 2012, 12:34 »
Google verteilt das Update auf Android 4.1.2 für die Smartphones Galaxy Nexus und Nexus S in Deutschland. Das Update bringt allerdings nicht alle Neuerungen, die das Android-Tablet Nexus 7 erhalten hat.

Google verteilt in Deutschland das Update auf Android 4.1.2 alias Jelly Bean drahtlos für das Galaxy Nexus und das Nexus S. Das Update wird drahtlos in mehreren Schüben verteilt. Somit kann es ein paar Tage dauern, bis das Update bei allen Besitzern der beiden Android-Smartphones angekommen ist. Vor knapp einer Woche hatte Google Android 4.1.2 für das Nexus 7 veröffentlicht, aber bisher haben das Update noch nicht alle Nexus-7-Besitzer in Deutschland erhalten.

Video: Benachrichtigungen in Android 4.1.2 (0:20)

Mit dem Update auf Android 4.1.2 verändert sich das Verhalten, wenn mehrere Statusmeldungen im Benachrichtigungsbereich zusammengefasst werden. Bisher wurden die gesammelten Statusmeldungen mit einer Zoomgeste geöffnet, nun ist dies mit einem Wisch in diesen Bereich möglich. Dadurch lassen sich gesammelte Statusmeldungen bequemer einhändig öffnen.

Ansonsten korrigiert das Update hauptsächlich Programmfehler und soll allgemein das System beschleunigen. Zudem wurden einige Menüstrukturen geändert. So kann der Benutzer jetzt mit einem Schalter global die Standortzugriffe sämtlicher Apps unterbinden. Außerdem sollen lange SMS nicht mehr fälschlicherweise zu einer MMS umgewandelt werden.

Kein Querformat für Startbildschirm auf Smartphones

Weder auf dem Galaxy Nexus noch auf dem Nexus S gibt es die mit dem Nexus-7-Update eingeführte Querformatdarstellung des Startbildschirms. Auf den beiden Smartphones kann der Startbildschirm also weiterhin nur im Hochformat bedient werden. Es ist unklar, weshalb die Querformatdarstellung in Android 4.1.2 offenbar ausschließlich für Tablets implementiert wurde.

Gelegentlich Probleme mit Googles Play Store

Nach dem Update berichten einige Nutzer von Schwierigkeiten beim Aktualisieren von Android-Apps über Googles Play Store. Die Aktualisierung von Anwendungen schlägt fehl. Als Grund werden Probleme beim Zugriff auf einen Server genannt. In diesem Fall soll es helfen, das betreffende Google-Konto auf dem Gerät zu löschen und sich wieder bei diesem Konto anzumelden.

In die alternative Android-Version vom Cyanogenmod-Team wurde Android 4.1.2 bereits vor knapp einer Woche integriert. Seitdem sind die Funktionen der aktuellen Android-Version in den Nightly Builds von Cyanogenmod 10 (CM10) enthalten.

Quelle: www.golem.de
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