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Android diverses
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Thema: Android diverses (Gelesen 24593 mal)
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SiLæncer
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Ohne Input kein Output
Android diverses
«
am:
01 April, 2011, 08:04 »
Dass Google vorige Woche angekündigt hat, den Quellcode von Android 3.0 »Honeycomb« vorerst unter Verschluss zu halten, war wohl ein Anzeichen eines strategischen Umdenkens.
Denn hinter den Kulissen drängt der Konzern auf eine stärkere Vereinheitlichung des offenen mobilen Betriebssystems, berichtet das Branchenportal DigiTmes. Brancheninsidern zufolge könnte Google auch mit dem Technologieunternehmen ARM über eine Standardisierung von Produkten auf Basis der ARM-Prozessorarchitektur verhandeln.
Analysten warnen schon seit langem vor einem Fragmentierungsproblem bei Android. Offenbar will Google dem Problem nun dadurch Einhalt gebieten, dass der Konzern genauer kontrolliert, wer die Software wie verändert. Topmanagern verschiedener Unternehmen zufolge müssen sich Hersteller in Zukunft von Googles Android-Chef Andy Rubin eine Genehmigung für ihre Pläne holen, so Bloomberg Businessweek. Nur dann bekommen sie weiterhin frühzeitigen Zugang zu neuen Versionen.
Angeblich fordert Google, dass sich Android-Lizenznehmer an »Nicht-Fragmetierungs-Klauseln« halten. Potenziell bedeutet das Vorteile beispielsweise für App-Entwickler, die Android-Programme derzeit oft für mehrere Betriebssystem-Versionen umsetzen und für einzelne Geräte optimieren müssen, um eine möglichst breite Nutzerbasis zu erreichen. Aufgrund der Berichte scheint allerdings nicht klar, wie stark Google Android-Veränderungen wirklich einschränken will und was das beispielsweise für herstellerspezifische Benutzeroberflächen wie HTCs Sense oder Samsungs TouchWiz bedeutet.
Wenn Google mit ARM zusammenarbeitet, um die Android-Plattform auch hardwareseitig zu standardisieren, könnte das Android-Updates erleichtern. Das würde das Fragmentierungsproblem insofern eindämmen, da bislang Software-Aktualisierungen für ältere Modelle oft lange auf sich warten lassen oder gänzlich ausbleiben. Fraglich scheint, inwieweit ARM-Chiphersteller wie Nvidia, Qualcomm oder Samsung sich für eine Standardisierung begeistern könnten. Zudem könnte Google in Konflikt mit Intel geraten, arbeitet der Chiphersteller doch an einer Android-Umsetzung für x86-CPUs.
Quelle :
www.pro-linux.de
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Android 3.1 erschienen
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Antwort #1 am:
11 Mai, 2011, 13:14 »
Die Open Handset Alliance hat Version 3.1 der Android-Plattform mit dem zugehörigen Entwicklerkit (SDK) veröffentlicht.
Android 3.1 ist wie Version 3.0 für Tablet-Rechner optimiert und verbessert Version 3.0 in einigen Punkten. Es gibt mehrere neue Programmierschnittstellen (APIs). Das Open Accessory API soll es Anwendungen ermöglichen, mit zahlreichen Zusätzen zu interagieren, wobei unter diesen Zusätzen Hardware wie Musikinstrumente und -geräte, Übungsgeräte, Robotersysteme und vieles mehr zu verstehen ist. Das USB Host API ermöglicht das Verwalten von angeschlossenen USB-Geräten. Das Real-Time Transport Protocol (RTP)-API dagegen soll das Verwalten von Mediaströmen vereinheitlichen, sei es Audio, VoIP, Konferenzen oder anderes.
Android 3.1 unterstützt ferner deutlich mehr Eingabegeräte, die Widgets des Startbildschirms sid nun in der Größe änderbar und die mitgelieferten Apps wurden aktualisiert. Weitere Neuheiten sind der Zusammenfassung der Änderungen zu entnehmen.
Das Open Accessory API wurde auf Android 2.3.4 portiert, um es möglichst vielen Apps zu ermöglichen, diese Funktionen zu nutzen. Zugleich mit Android 3.1 wurden auch die SDK-Tools in der neuen Version Version r11 veröffentlicht.
Quelle :
http://www.pro-linux.de/news/1/17041/android-31-erschienen.html
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Android 2.3.6 entfernt Tethering
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Antwort #2 am:
06 September, 2011, 19:36 »
Google hat mit der Auslieferung der Version 2.3.6 des Betriebssystems Android begonnen. Das Update wird schubweise für das Samsung-Smartphone Nexus S bereitgestellt. Unter anderem im Google-Forum beschweren sich Besitzer des Gerätes darüber, dass die Tethering-Funktion nach der Aktualisierung deaktiviert ist. Mit ihr können andere Geräte über die Internetverbindung des Nexus S online gehen. Ob es sich hierbei um einen Bug oder Absicht handelt ist noch unklar; Google hat sich bislang nicht dazu geäußert. Eine einfache Möglichkeit, die Sperre zu umgehen, hat das xda-developer-forum vorgestellt.
Einige Mobilfunkanbieter verbieten die Nutzung von Tethering in Verbindung mit bestimmten Datentarifen oder verlangen zusätzliche Gebühren. Apple gibt den Mobilfunk-Providern die Möglichkeit das iPhone für Tethering zu sperren. Google ging bereits gegen Apps von anderen Herstellern vor, die Tethering ermöglichten.
Das Update auf 2.3.6 schließt darüber hinaus einige Sicherheitslücken, die von Google nicht näher benannt wurden, und soll die Sprachsuche verbessern. Android 2.3.5 gab es nur für die das nicht in Deutschland erhältliche Nexus S 4G.
Quelle :
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Android-2-3-6-entfernt-Tethering-1337891.html
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Nächste Android-Version heißt Jelly Bean
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Antwort #3 am:
10 September, 2011, 18:09 »
Und wieder eine Süßigkeit: Nach Angaben von Thisismynext soll die Android-Version nach Ice Cream Sandwich "Jelly Beans" heißen. Der Name sei zwar noch nicht endgültig bestätigt, doch viel Auswahl gebe es beim Buchstaben J nun einmal nicht. Für Jelly Bean ist noch keine Versionsnummer bekannt.
Dem Bericht zufolge will Google einige ursprünglich für Ice Cream Sandwich geplante Neuerungen in diese Folgeversion verschieben. Dabei handele es sich "some of the game changing stuff" – genaueres ist noch nicht bekannt. Die Android-Version 4.0 (Ice Cream Sandwich) soll nach Angaben von Google-Manager Eric Schmidt im Oktober oder November erscheinen. Sie soll die bislang getrennt entwickelten Versionen für Smartphones (Android 2.x) und Tablets (Android 3.x) wieder vereinen.
Auf seiner Entwicklerkonferenz Google i/o im Mai hatte das Unternehmen für die vereinigte Version unter anderem eine in der Größe veränderbare Statuszeile versprochen. Zudem will Google die Kamerafunktion erweitern.
Quelle :
www.heise.de
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Sprachsteuerung für Android auf deutsch
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Antwort #4 am:
18 September, 2011, 12:00 »
Der Internetkonzern Google hat die Suchfunktion seines Android-Mobilbetriebssystems überarbeitet. Nun können Deutsche dem System in ihrer Muttersprache Befehle erteilen; zudem hat Google die Funktion für die französische, italienische und spanische Sprache freigeschaltet. Die Sprachsteuerung funktionierte bislang offiziell nur auf englisch.
Nutzer können mit den "Voice Actions" etwa Anrufe einleiten oder sich zu einem bestimmten Ort führen lassen. So ruft die Ansage "Karte von <Ort>" Google Maps auf, während "<Ziel> ansteuern" direkt zur Navigation führt. Die Ansage "rufe <Kontakt> an" führt zu einem Anruf eines Kontaktes aus dem eigenen Telefonbuch, "gehe zu <Webseite>" zum Aufruf des Browsers. Die Voice Actions setzen Android 2.2 voraus. Nutzer erhalten beim Aufruf der Sprachsuche über den Hilfe-Button eine kurze Einleitung zu den verfügbaren Möglichkeiten. Die Installation einer App ist nicht notwendig, da die Spracherkennung auf den Google-Servern stattfindet.
Quelle :
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Android: Ice Cream Sandwich bringt die Action Bar
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Antwort #5 am:
20 September, 2011, 20:00 »
In einem Blogbeitrag haben die Android-Entwickler aus dem Hause Google über weitere Details zur Android-Version Ice Cream Sandwich informiert. Neu hinzukommen wird ein Bedienungselement namens Action Bar.
Wenn es um die kommende Android-Version mit dem Codenamen Ice Cream Sandwich geht, haben sich die Entwickler des US-amerikanischen Internetkonzerns Google ein zentrales Ziel gesetzt: Es sollen die beiden Ausführungen Honeycomb und Gingerbread vereint werden.
Mit der so genannten Action Bar will man auf Tablet-PCs zwei Bedienelemente ersetzen, die den Nutzern von Android-Smartphones bekannt sind. Konkret geht es dabei um das Tab Widget, mit dem man Registerkarten in Apps verwalten kann und das Programm-Menü, über das sich zusätzliche Funktionen einblenden lassen.
Wie auf dem veröffentlichten Bild zu erkennen ist, will man die Action Bar zumindest auf den Tablet-PCs über den dargestellten Inhalten platzieren. Auf dem Smartphone wollen die Entwickler die Action Bar hingegen aufteilen. Ein Teil wird beispielsweise unter der Statuszeile angezeigt. In einem zugehörigen Blogbeitrag wendet man sich an die Entwickler von Android-Anwendungen mit der Bitte, die Action Bar so klein wie möglich zu halten.
Im Zuge der hauseigenen Entwicklerkonferenz I/O hat Google die neue Version des Smartphone-Betriebssystems Android angekündigt. Den damals getroffenen Angaben zufolge soll diese Android-Ausführung überall ohne Probleme laufen. Gemeint sind damit beispielsweise Tablets, Smartphones, Fernseher und viele weitere Geräte, die in Zukunft noch entstehen. Mit der Veröffentlichung wird im Oktober oder November gerechnet.
Seit dem Startschuss von Android verfolgt man bei Google die Tradition, die zugehörigen Versionen in alphabetischer Reihenfolge nach einer Süßspeise zu benennen. Gerüchten zufolge wird auf Ice Cream Sandwich das Android-System mit dem Codename Jelly Bean folgen.
Quelle :
http://winfuture.de
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"Android ist keine freie Software"
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Antwort #6 am:
21 September, 2011, 11:23 »
Für Richard Stallman, Gründer der Free Software Foundation, ist Android keine freie Software. In einem
Artikel im Guardian
argumentiert der Freie-Software-Vordenker, entscheidend sei die Frage, inwieweit Android die Freiheit der Anwender respektiere und dem Anwender die Kontrolle über das System gebe,
Laut Stallman enthält bereits der GPL-lizenzierte Linux-Kernel in Android nicht-freie Firmware; auch an anderen Stellen in dem von Google entwickelten Android-System finde sich proprietäre Software. Zwar habe Google die Quellen der Android-Versionen 1 und 2 als freie Software unter der Apache-2-Lizenz veröffentlicht; aber dieser Code reiche nicht aus, um damit ein Gerät zu betreiben.
Den Quellcode von Android 3.0 und 3.1 habe Google – abgesehen vom Linux-Kernel – noch gar nicht veröffentlicht. Das ist rechtlich in Ordnung – anders als die GPL erzwingt die Apache-Lizenz keine Offenlegung der Quelltexte –, man müsse sich aber fragen, ob Google Android zu einem komplett proprietären System machen wolle.
Der entscheidende Punkt bei freier Software, betont Stallman, sei die Kontrolle durch den Anwender. Bei den meisten Android-Geräten könne die Firmware wesentliche Funktionen des Geräts ohne Wissen des Anwenders steuern – teilweise so weit, dass sie die installierte Software übersteuere. Es gebe Geräte, die die Installation beliebiger Software oder selbst gebauter Android-Versionen verhindern.
Android-Geräte, resümiert Stallman, seien zwar ein wichtiger Schritt hin zu freien Smartphones, die komplett unter der Kontrolle des Anwenders stehen, aber bis dorthin sei es noch ein weiter Weg. Auch wenn derzeitige Android-Geräte weniger schlimm seien als Smartphones von Apple oder mit Windows: Auch von ihnen könne man nicht sagen, dass sie die Freiheit der Anwender respektieren.
Quelle :
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CyanogenMod 7.1 erschienen: “Alternativ”-Android
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Antwort #7 am:
10 Oktober, 2011, 12:12 »
Neues aus dem Hause Cyanogen: der allseits beliebte Mod steht in
Version 7.1
für diverse Android-Hobel (68 an der Zahl) ab sofort zum Download zur Verfügung. Wer jetzt nur Bahnhof versteht: ziemlich cooles und vor allem nacktes Android ohne zuviel Schnick Schnack, dafür auf dem technisch aktuellen Stand – der CyanogenMod 7.1 basiert auf Android 2.3.7 und bringt
einen Schwung Neuerungen
mit.
Erspart lästiges Warten auf Updates seitens Hersteller oder der Provider
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Android 4.0: Neues Design, neue Features
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Antwort #8 am:
19 Oktober, 2011, 13:22 »
Ein bisschen Design wie Windows Phone, ein bisschen Gesten wie WebOS und ein bisschen Bedienung wie iOS: In der neuen Android-Version hat Google sich an den Stärken der Konkurrenz orientiert und einige neue Ideen eingebaut. Android "Ice Cream Sandwich", das sowohl für Tablets als auch Smartphones optimiert ist, soll mit dem neuen Design ansprechender und emotionaler wirken. Man habe sich unter anderem am Stil von gedruckten Magazinen orientiert, erklärte Matias Duarte von Googles Android-Team auf einer Präsentation in Hongkong, auf der das Internetunternehmen gemeinsam mit Samsung auch das neue Google-Handy Galaxy Nexus präsentierte. Dazu tragen unter anderem der elegante Android-Font namens Roboto, die insgesamt weniger überfrachtete Android-Oberfläche und die stärker an Fotos und großer Schrift orientierten Standard-Apps bei.
Offensichtlich hat man sich dazu auch das Metro-Design von Windows Phone 7 und Windows 8 näher angeschaut. So zeigt das Adressbuch (People) nun große Bilder der Kontakte und listet darunter in einem schlichten Textdesign aus Quellen wie Google, Facebook und Twitter aggregierte Adressen, Telefonnummern und weitere Informationen auf. Am rechten Rand ist wie bei Windows Phone 7 eine zweite Ansicht angedeutet: Wischt man von rechts nach links, verschiebt sich die Anzeige zu einer Übersicht von Status-Updates und Fotos dieser Person aus sozialen Netzwerken. Ähnlich funktioniert die Bedienung im aufgehübschten Kalender oder im GMail-Client. Wichtige Optionen wie "Weiterleiten", "Archivieren" oder "Löschen" werden je nach Kontext in einer zweiten Leiste, Action Bar genannt, am unteren Bildschirmrand über der Menüleiste angezeigt.
Android 4.0 versucht die Infos von Kontakten außerdem besser in den unterschiedlichen Apps zu integrieren: Personen werden fast überall mit Foto dargestellt; ein Tipp auf den Namen führt zu weitergehenden Informationen. In Google Mail öffnet sich dann beispielsweise eine Visitenkarte mit Links zu den verschiedenen sozialen Netzwerken, auf denen man miteinander verbunden ist. Über Schnittstellen können sich App-Entwickler dort einklinken, um Daten auszulesen oder einzupflegen.
Bilderstrecke (10 Bilder)
Viele Neuerungen des Startbildschirms kennt man bereits vom nur für Tablets verfügbaren Android 3.0 "Honeycomb": So ersetzt eine virtuelle Menüleiste unter anderem für Home, Zurück und Einstellungen die bei Smartphones üblichen mechanischen oder Sensortasten. Widgets gibt es auch als Cards-Modus, in dem man durch die als Kartenstapel animierte Inhalte durchflipt. Ordner auf dem Startbildschirm erstellt man wie bei iOS, indem man ein Icon auf ein anderes zieht. In die Schnellstartleiste am unteren Rand kann man nun Apps, Links und Ordner ziehen.
Zuvor geöffnete Apps listet der Task-Manager per Fingertipp mit kleinen Vorschaubildern auf. Wischt man horizontal über die App-Vorschau, verschwindet sie aus der Liste – das erinnert an das Fenster-Management von WebOS. Das Wegwischen von geöffneten Inhalten zieht sich durch alle Standard-Apps von Android: Es löscht beispielsweise einzelne Meldungen in der Notifications Bar oder schließt Browser-Tabs. Auch sonst setzt die Bedienung verstärkt auf Gesten und soll insgesamt mehr Konsistenz zwischen den verschiedenen Apps bringen – Mangel an Konsistenz ist ein häufiger Kritikpunkt bei den bisherigen Android-Versionen.
Überarbeitet hat Google die Eingabefunktionen: Die automatische Korrektur soll besser funktionieren, unbekannte Schreibweisen werden beim Tippen rot unterstrichen, ein Tipp darauf blendet Korrekturvorschläge ein. Die Eingabe per Speech-To-Text zeigt das Gesprochene ohne Verzögerung schon beim Sprechen an, was darauf schließen lässt, dass sie nicht mehr wie bisher über einem Google-Server läuft. Android unterstützt nun außerdem spezielle Funktionen von Eingabestiften wie Druckempfindlichkeit oder Neigung.
Im Sperrbildschirm kann man ohne zu entsperren die Foto-Anwendung starten und die Leiste mit Systemmeldungen öffnen. Letzteres könnte allerdings im Fall eines Handyverlusts sensible Informationen für Dritte sichtbar machen – ob es die Möglichkeit gibt, diese Funktion zu deaktivieren, wurde auf der Präsentation nicht bekannt. Alternativ zu PIN- und Mustereingabe kann man sein Smartphone auch per Gesichtserkennung entsperren. Ob dieses Gimmick allerdings zuverlässig zwischen davorgehaltenen Fotos oder Videos und einem tatsächlichen Gesicht unterscheiden kann, ist fraglich.
Viele der Standard-Apps sind von Google erweitert worden. Google Mail bietet nun eine Offline-Suche, die standardmäßig die E-Mails der vergangenen 30 Tage indexiert und auf einen beliebigen Zeitraum eingestellt werden kann. Der Chrome-Browser soll ein ganzes Stück schneller geworden sein, hat maximal 16 Tabs gleichzeitig geöffnet und synchronisiert Lesezeichen mit dem Desktop-Chrome. Webseiten können für den Offline-Gebrauch gespeichert werden. Die Foto-App hat standardmäßig einen Digitalzoom, eine Panoramafunktion und einen Editor mit Zuschneiden, Drehen und Effekten. Die Fotogalerie ist schicker und zeigt Fotoalben als große Kacheln an.
Auch die Telefoniefunktion hat dazugelernt: Android unterstützt nun Visual Voicemail; beim Ablehnen eines Anrufs kann man eine vorher definierte Abwesenheits-SMS schicken. Unter Einstellungen findet sich der Unterpunkt "Data Usage", der detailliert auflistet, in welchem Zeitraum welche Anwendung wieviel Traffic verursacht hat und davor warnt, wenn man eine selbst definierte Grenze erreicht. Praktisch: Man kann dort einzelnen Apps verbieten, im Hintergrund Daten zu laden oder zu versenden. Ein neues Feature dürfte vor allem Handy- und App-Tester freuen : Drückt man den Ein-/Ausschalter und die Leiser-Taste gleichzeitig, macht Android einen Screenshot.
Android Beam erlaubt es, per NFC mit anderen Ice-Cream-Sandwich-Geräten Informationen auszutauschen: Hält man beide Geräte zueinander, können sie beispielsweise einen Kartenausschnitt auf Google Maps, Kontaktdaten oder den Android-Market-Link zur geöffneten App weitergeben. Eine Direktverbindung ist in Ice Cream Sandwich auch per WLAN (Wi-Fi Direct) möglich.
Android 4.0 debütiert auf dem neuen Google-Handy Galaxy Nexus, das im November auf den Markt kommt. Kein Wort verlor Google über die Unterstützung älterer Geräte: Vor allem der Wechsel zur tastenlosen Bedienung könnte die Umsetzung des neuen Android-Layouts auf früheren Modellen erschweren. Auch noch nichts zu sehen gab von Ice Cream Sandwich auf größeren Formfaktoren wie Tablets.
[Update]
Gegenüber der Webseite Engadget hat das Unternehmen bestätigt, dass das Nexus S ein Update auf Android 4.0 bekommen wird, zum Nexus One gibt es noch keine konkrete Zusicherung. Theoretisch soll Ice Cream Sandwich aber auf allen Android-2.3-Geräten laufen können, hieß es.
[/Update]
Seit heute verfügbar ist unter developer.android.com die Entwicklungsumgebung von Android Ice Cream Sandwich , mit der Anwendungs-Programmierer neue Funktionen in ihre Apps integrieren können.
Quelle :
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Neuer Android Market ins Netz gelangt
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Antwort #9 am:
02 November, 2011, 13:39 »
3.3.11 ist die Versionsnummer des neuen Android Markets, den die Jungs von der
Android Police
irgendwie aufgetrieben haben. Wie immer gilt: vorsichtig bei der Installation solcher nicht-offiziellen Sachen, auf meinem Desire HD von HTC gab es keine Probleme, solltet ihr Probleme haben, dann schaut mal unter Einstellungen > Anwendungen > Anwendungen verwalten > Heruntergeladene nach dem Market und leert den alten Cache.
Was offensichtlich an Neuigkeiten dabei ist? In den Apps werden die Bewertungen in einem Kästchen angezeigt, des Weiteren lassen sich Auto Updates für alle installierten Apps global setzten. Hier sollte man eh immer mit Bedacht vorgehen: es soll ja böse Android-Apps geben, die von Version mehr Rechte benötigen oder irgendwelchen sonstigen Bullshit machen. Hier vielleicht auch immer
Changelog Droid
im Auge haben! Kann aber bei dem Auto-Update nicht passieren, funktioniert nur, wenn nicht mehr Rechte benötigt werden.
Auch scheint “Update nur über WLAN” neu zu sein. Im oben verlinkten Beitrag steht übrigens, dass Besitzer eines Honeycomb-Tablets wohl davon absehen sollten, den Market einzusetzen, es kann zu Problemen kommen.
Ich selber habe das Gefühl, dass der Market als solcher einen Ticken schneller geworden ist – ab und an war das ja echt lahm.
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ritschibie
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Google stellt Quellcode für Android 4.0 bereit
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Antwort #10 am:
15 November, 2011, 12:08 »
Der Sourcecode für Android 4.0 ist nun verfügbar. Der Internet-Konzern macht damit sein Versprechen wahr, den Code für "Ice Cream Sandwich", so der Codename für das Release, als Open-Source-Software zur Verfügung zu stellen. Genauer gesagt handelt es sich bei dem Code auf den Git-Servern des Android Open Source Project (ASOP) um die Version 4.0.1, die in Samsungs Galaxy Nexus, dem ersten Android-4.0-Gerät, zum Einsatz kommt. Der Marktstart für das Smartphone ist für diesen Donnerstag angekündigt. So eignen sich die derzeitigen Build-Konfigurationen auch nur für dieses Gerät, die für andere sollen in Kürze folgen.
Nachgereicht hat Google in dem Zuge auch den Code der für Tablets angepassten Android-Version 3.x ("Honeycomb"). Diesen dafür hatte der Konzern zurückgehalten, da Google befürchtete, dass Entwickler den Code für ungewollte Handy-Portierungen verwenden könnten. Jean-Baptiste Queru, einer der Entwickler des Open-Source-Projekts, konstatierte auch bei der Ankündigung zur Freigabe des Codes, dass der Honeycomb-Code nicht ganz fertig gewesen wäre. Das Vorgehen, wie man Android herunterladen kann, schildert Queru ebenfalls in seinem Blog-Eintrag. Das Kopieren des Codes auf die Server scheint allerdings noch im Gange zu sein, weshalb der Entwickler um etwas Geduld bittet. Die Freigabe des Android-Codes dürfte der Auftakt für viele Hobby-Entwickler und zumeist kleinere Firmen sein, eigene Entwicklungen und Portierungen zu schreiben.
Vor etwa einem Monat hatte Google das Betriebssystem erstmals öffentlich vorgestellt. Es führt zwei Entwicklungszweige von Android zusammen, sodass es die Grundlage sowohl für Smartphones als auch für Tablets bilden kann. Unter den Neuerungen, auf die ein Artikel auf heise mobil detailliert eingeht, finden sich neue Programmierschnittstellen für Rechtschreibung, soziale Netze und Kalenderfunktionen sowie mit Android Beam eine Möglichkeit, per NFC (Near Field Communication) mit anderen Ice-Cream-Sandwich-Geräten Informationen auszutauschen. Eine Direktverbindung ist in Android 4.0 darüber hinaus auch per WLAN (Wi-Fi Direct) möglich.
Quelle:
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(Bilderstrecke zu diesem Artikel in SiL's untenstehenden Post)
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Letzte Änderung: 15 November, 2011, 12:23 von ritschibie
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Mono for Android: Für Ice Cream Sandwich mit C# und .NET entwickeln
«
Antwort #11 am:
06 Dezember, 2011, 10:52 »
Xamarin hat seine Open-Source-Implementierung von Microsofts .NET-Plattform für die Entwicklung von Apps für das kürzlich erschienene Android 4.0 ("Ice Cream Sandwich") veröffentlicht. Hinter Xamarin stehen Miguel de Icaza, Nat Friedman und Joseph Hill, die bei Novell maßgeblich die Mono-Entwicklung vorangetrieben haben und im Mai nach der Übernahme Novells durch Attachmate das Start-up gegründet hatten. Mit Mono for Android sollen C#- und .NET-Entwickler Applikationen für Android-Tablets wie Kindle Fire, Motorolas Xoom und Samsungs Galaxy Tab entwickeln können.
Das Mono-Release enthält ein Plug-in für Visual Studio. Dadurch kann man mit Microsofts Entwicklungsumgebung Apps für das Android-Betriebssystem schreiben. Darüber hinaus kann man auch MonoDevelop verwenden, eine eigens für die Mono-Entwicklung hergestellte IDE. Anwender der Xamarin-Software herhalten eine Build-Technik, mit der sich das Debugging und die Entwicklungszyklen deutlich verkürzen lassen soll. Die Entwickler gehen von einer Reduzierung der Build-Zeit von bis zu 40 Prozent aus. Die Programmdateien sind wohl bis zu 70 Prozent kleiner.
Mono for Android ergänzt Xamarins MonoTouch-Software, mit dem Entwickler mit C#- und .NET-Techniken Apps für iPhone und iPad schreiben können. Mit den beiden Produkten können Entwickler offenbar ihren Code, ihre Bibliotheken und Werkzeuge wiederverwenden sowie die Erfahrung in der .NET- und C#-Programmierung bei der Entwicklung mobiler Apps für Android und iOS einbringen. Xamarin will diese darüber hinaus mit einer Reihe Einsteiger-Tutorials bei der Android-Entwicklung unterstützen.
Mono for Android kostet in der Professional-Version knapp 400 US-Dollar, für andere Konfektionierungen muss man 1000 Dollar aufwärts hinlegen. Eine
Testversion
steht ebenfalls bereit.
Quelle:
www.heise.de
Intel Core i7-4770K - ASRock Z87 Extreme6/ac - Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 16GB, DDR3-1600 - Gigabyte Radeon R9 290 WindForce 3X OC
TBS DVB-S2 Dual Tuner TV Card Dual CI - DVBViewer pro 5.3 und Smartdvb 4.x.x beta - 80 cm Schüssel, 2xQuad-LNB - Astra (19.2E)/Hotbird (13E)
I-net mit Motzfuchs ; WLAN: Fritz 7390; BS: Windows 10
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
HTC öffnet Android-Handys
«
Antwort #12 am:
31 Dezember, 2011, 17:30 »
Der taiwanesische Hersteller HTC verkündet in seinem
Entwicklerforum
, er wolle allen seit September herausgebrachten Android-Handys zu einem unversiegelten Bootloader verhelfen. Die Ankündigung war als Reaktion auf eine Kunden-Petition bereits im August erschienen, damals aber nur für die US-amerikanischen Ausführungen der Modelle Sensation und EVO 3D umgesetzt worden. Betrachtet man heute die Liste der unterstützten Devices, findet man international vermarktete Varianten von gut einem Dutzend verschiedener Modelle des Herstellers.
Änderungen am quelloffenen Betriebssystem Android lassen sich nur nutzen, wenn das damit betriebene Gerät die modifizierte Software (oder ein anderes Betriebssystem) auch laden kann. Genau diese Option schließen aber die Bootloader aktueller HTC-Handys aus – es sei denn, man entsperrt sie mit dem neuerdings offerierten Verfahren. Diese Option ist in erster Linie für Software-Entwickler gedacht, und HTC weist ausdrücklich darauf hin, die Nutzung der damit geschaffenen Möglichkeiten mache nicht nur die Garantie auf die betroffenen Geräte hinfällig, sondern könne auch Hardware-Schäden verursachen.
Wer sich auf das Abenteuer einlassen will, muss sich zuvor mit einer E-Mail-Adresse bei HTC registrieren, seine Geräte-ID übermitteln und außerdem das Android Software Development Kit installieren.
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Pulseaudio auf Android portiert
«
Antwort #13 am:
18 Januar, 2012, 19:00 »
Der Entwickler Arun Raghavan hat Pulseaudio auf Android portiert. Das Audio-Framework für Linux ist energiesparender als sein Android-Gegenstück Audioflinger, behauptet er.
Zunächst hat Arun Raghavan Pulseaudio auf Android portiert, dann hat der Entwickler das Audio-Framework für Linux mit dem Andriod-eigenen Audioflinger verglichen. Sein Fazit: Pulseaudio ist das bessere Framework, weil es energiesparender ist. Sein Vorschlag: Pulseaudio so anpassen, dass es mit einem Audioflinger-Wrapper läuft und als Standard in Android etablieren.
Der Pulseaudio-Entwickler testete die beiden Audio-Frameworks unter Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich.
Die Portierung des Linux-Audio-Frameworks auf Android sei keine einfache Aufgabe gewesen, schreibt Raghavan. Mit Hilfe zahlreicher bestehender Werkzeuge ist es ihm gelungen, Pulseaudio als Basiskomponente statt als Applikation in Android einzubauen. Die Anwendung Androgenizer konvertiert mit den GNU-Autotools optimierten Quellcode in das für Android notwendige Makefile-Format. Das Portieren der Bibliothek Libltdl für das dynamische Laden von Modulen, sei die größte Hürde gewesen.
Spezielle Bibliothek für Alsa
Außerdem musste er eine angepasste Version der Bibliothek für den Zugriff auf die Alsa-Treiber bereitstellen, denn der nativen Version namens Tinyalsa fehlen zahlreiche Funktionen, die von Pulseaudio benötigt werden. Stattdessen verwendet er die Bibliothek Salsa-lib, die speziell für Embedded-Geräte angepasste Version. Schließlich musste er noch die Alsa-UCM-Funktionalität (Use Case Manager) für die OMAP4-Plattform integrieren, ohne die Pulseaudio keinen Ton über die Lautsprecher ausgibt. Den veränderten Code hat Raghavan dem Pulseaudio-Projekt bereits zur Verfügung gestellt.
Für seine Tests verwendete er eine selbst geschriebene Anwendung, die nach PCM-S16LE kodierte Audiodaten aus einer Datei ausliest und über die Audiotrack-Schnittstelle der beiden Framworks abspielt. Er verwendete zwei Samples mit jeweils 44,1 und 48 KHz. Bei seinem Tests war die Helligkeit festgelegt, WLAN ausgeschaltet und das Gerät über ein USB-Kabel an den Rechner angeschlossen. Die Taktrate des Prozessors war mit 350 MHz auf den niedrigsten Wert festgelegt.
Sparsames Pulseaudio
Bei der CPU-Nutzung lagen beide Framewoks mit durchschnittlich 1 Prozent gleichauf. Auch beim Speicherverbrauch gibt es zwischen Pulseaudio und Audioflinger keine Unterschiede.
Bei der Leistungsaufnahme liegt Pulseaudio nach den Messungen von Raghavan weit vorne. Er führt es auf den Scheduling-Modus von Pulseaudio zurück. Dabei wird der Hardwarepuffer soweit wie möglich aufgefüllt, dann wird Pulseaudio in den Schlafmodus versetzt und nach Möglichkeit auch die Alsa-Interrupts ausgeschaltet. Erst wenn der Puffer fast leer ist, wird er wieder aufgefüllt. Für die Messungen verwendete er Powertop, das die Wakeups-from-Idle des Prozessors pro Sekunde misst. Zusätzlich nahm er Messungen mit Vmstat vor, das die Interrupts der beiden Frameworks pro Sekunde anzeigt.
Ersatz für Audioflinger
Auch hob Ragvahan die Vorteile von Pulseaudio gegenüber Audioflinger hervor: Die Energieverwaltung von Pulseaudio sei besser als die native unter Android. Denn dort müsse jeder Hersteller selbst eine Energieverwaltung implementieren. Mit Pulseaudio hätte sie eine zentrale Schnittstelle, die bereits energiesparend läuft und sie könnten Codeduplikate vermeiden. Er gibt zu, dass es auf Grund fehlender Dokumentation bei Android 4.0 bei seinen Tests zu Fehlern gekommen sein könnte, und bittet Audioflinger-Entwickler um Feedback.
Für die Zukunft könnte er sich ein Audioflinger-Wrapper für Pulseaudio vorstellen. Dann könnte Pulseaudio Audioflinger ersetzen.
Quelle :
www.golem.de
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ritschibie
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Ich liebe dieses Forum!
Prognose: Android löst iOS als beliebteste App-Entwicklungsplattform ab
«
Antwort #14 am:
24 Januar, 2012, 11:49 »
Geht es nach den Analysten des britischen Marktforschungsunternehmens Ovum, sieht es ganz danach aus, dass Googles mobiles Betriebssystem Android dieses Jahr iOS als wichtigste Programmierplattform ablösen wird. Das ist das hervorstechende Ergebnis der zum zweiten Mal durchgeführten jährlichen Entwicklerumfrage zur Programmierung von mobilen Apps. Allerdings schreibt ein Großteil der Programmierer wohl Apps für beide Plattformen.
Insgesamt haben sowohl Android als auch iOS im Smartphone-Markt eine deutliche Vorrangstellung gegenüber anderen Plattformen wie BlackBerry OS oder Windows Phone inne. Wenngleich das Interesse an der Programmierung für diese Systeme ebenfalls zunimmt, was den weiterhin großen Zulauf zur Mobilprogrammierung deutlich werden lässt.
Bei Betrachtung des weiteren Smartphone-Markts fällt auf, dass Entwickler schnell auf das Ende von früher wichtigen Plattformen wie Windows Mobile, Symbian und WebOS reagiert und sich auf die mit eindeutigem Wachstumspotenzial konzentriert haben. Ein weiterer Trend ist in der Abkehr früherer plattformunabhängiger Mobilentwicklung wie Java, Flash und WAP hin zur Anwendungsentwicklung mit HTML5, CSS3 und JavaScript auszumachen.
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