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Android diverses
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Thema: Android diverses (Gelesen 24441 mal)
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SiLæncer
Cheff-Cubie
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Ohne Input kein Output
Android-Handys auch 2013 noch kein offenes System
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Antwort #90 am:
05 Mai, 2013, 18:45 »
Auch das HTC One und das Galaxy S4 von Samsung im Jahr 2013 haben noch geschlossene Startprogramme. Android wird zwar als ein offenes Betriebssystem gehandelt, doch der Schlüssel zum Startprogramm liegt immer noch meist fest in den Händen der Betreiber. Eine Möglichkeit, die HTC bietet, ist ein persönlicher Entsperrschlüssel; auch Entwickler-Editionen gibt es ab und zu.
Auch im Jahr 2013 sind die Schlüssel zu Android noch immer in den Händen der Betreiber; die beiden Flaggschiffe des Jahres, HTC One und Samsung Galaxy S4, sind geschlossene Systeme. Vor nicht einmal zwei Jahren reagierte HTCs CEO auf den Druck der Öffentlichkeit mit einem gleichermaßen öffentlichen Versprechen: „Wir werden die Startprogramme auf unseren Geräten nicht länger verschließen.“ Heute kann man sagen, dass HTC das Versprechen nur zur Hälfte gehalten hat, während andere Hersteller eine ungleichmäßige Bilanz aufweisen, was die dem Ruf von Android entsprechende Offenheit betrifft. Die Startprogramme sind verschlossen, und die Betreiber haben den Schlüssel dazu.
Ist das Startprogramm verschlossen, so ist es dem Nutzer nicht möglich, sein eigenes Betriebssystem auf dem Gerät zu installieren. Wenn es jedoch offen ist, kann man unabhängig vom Betreiber die auf dem Markt verfügbaren Betriebssysteme verwenden. Wie TheVerge berichtet, fordern die größeren Betreiber in den USA von ihren Herstellern weitgehend, dass sie die Startprogramme verschließen. Die Situation ist jedoch nicht ganz so schlimm, wie sie sich anhört. Samsung hat ab und zu „Entwickler-Editionen“ seiner Flaggschiff-Geräte mit aufgeschlossenem Startprogramm hergestellt. Auch HTC und Sony haben dies getan. Entwickler-Editionen sind nicht ideal; sie kosten den vollen Preis, sind nicht subventioniert und nicht immer beim betreffenden Betreiber erhältlich. Auch Hackern gelingt es immer wieder trotz der größten Anstrengungen der Betreiber, die Startprogramme aufzuschließen. HTC hat überdies ein System entwickelt, mit dem man sich persönlich identifiziert und dann einen Entsperrschlüssel erhält. Auch beim HTC One gibt es dieses System.
Bei Samsung wollte man auf die Frage, welche seiner Geräte gesperrt seien, nicht antworten, sodass man jeden einzelnen Betreiber fragen musste. Von mehr als 185 Betreibern, die das HTC One anbieten, weigerten sich zwei, eine Entsperrung anzunehmen, wie HTC TheVerge berichtet. AT&T sowie Verizon werden Gerüchten zufolge sowohl das HTC One als auch das Samsung Galaxy S4 nur mit gesperrtem Startprogramm anbieten. Weniger starke Betreiber sind eher gewillt, eine größere Offenheit zu unterstützen. Insgesamt hat man es bei Android also mit einer bunten Mischung zu tun, was die Offenheit des Systems betrifft.
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Ohne Input kein Output
900 Millionen Android-Geräte aktiviert
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Antwort #91 am:
15 Mai, 2013, 20:30 »
Innerhalb eines Jahres hat sich die Anzahl der aktivierten Android-Geräte mehr als verdoppelt – von 400 Millionen Geräten im Mai 2012 auf 900 Millionen 2013. Googles Android-Chef Sundar Pichai nannte die Zahlen im Rahmen der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco. Außerdem hätten die Nutzer mittlerweile 48 Milliarden Apps aus Google Play heruntergeladen – derzeit rund 2,5 Millionen pro Monat. Dennoch ist der Konkurrent Apple weiterhin eine Nasenlänge voraus: Im Appstore soll bald die 50-Milliardenste App heruntergeladen werden.
Vor allem Android-Smartphones wurden aktiviert, hinzukommen noch Tablets und ein paar wenige Kameras – genauer aufgeschlüsselte Zahlen nannte Google nicht. Erfasst werden nur Geräte, die Google zertifiziert hat und die somit über Play aktiviert wurden. Vor allem Billig-Geräte aus China werden somit nicht gezählt; auch Amazons Tablets der Fire-Reihe fallen durchs Raster.
Unter den ersten auf der Konferenz vorgestellten Neuerungen war die Möglichkeit, Spielstände in der Cloud zu speichern, um nahtlos auf verschiedenen Geräten spielen zu können. Außerdem bietet der Suchmaschinen-Konzern nun einen Musikstreaming-Dienst an, der mit vorhandenen Konkurrenz-Angeboten wie Spotify vergleichbar ist. Ein unbegrenzter Zugang kostet 9,99 US-Dollar im Monat und wird vorerst nur in den USA nutzbar sein. Auch kündigte Google für Entwickler an, die IDE Eclipsed durch IntelliJ zu ersetzen.
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Cyanogenmod 10.1.2 beseitigt Masterkey-Sicherheitslücken
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Antwort #92 am:
14 Juli, 2013, 13:48 »
Die alternative Android-Distribution Cyanogenmod steht in der Version 10.1.2 zum Download bereit. Mit dem Update werden zwei sogenannte Masterkey-Sicherheitslöcher geschlossen. Auch in den Vorversionen von Cyanogenmod 10.1 wurden die Fehler bereits beseitigt.
Mit Cyanogenmod 10.1.2 wird ein neues Masterkey-Sicherheitsloch geschlossen, das erstmals durch ein chinesisches Forum bekanntwurde. Dieser neue Masterkey-Fehler in Android soll Angreifern ähnliche Möglichkeiten bieten wie das von Bluebox bekanntgemachte Sicherheitsloch, das bereits mit dem in der vergangenen Woche erschienenen Cyanogenmod 10.1.1 beseitigt wurde.
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Kommt Android 4.3 nächste Woche?
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Antwort #93 am:
18 Juli, 2013, 13:42 »
Google will am 24. Juli 2013 etwas Neues vorstellen. Was der neue Android-Chef Sundar Pichai zeigen wird, ist noch nicht bekannt. Neben einer neuen Android-Version wird eine überarbeitete Fassung des Nexus 7 erwartet. Möglicherweise ist auch das Moto X von Motorola dabei.
Die offizielle Vorstellung von Android 4.3 wird in der kommenden Woche erwartet. Am 24. Juli 2013 lädt Googles neuer Android-Chef Sundar Pichai nach San Francisco zu einer Produktvorstellung. Diese wird auch live via Youtube gestreamt, so dass eine größere Ankündigung zu erwarten ist. Die nächste Hauptversion von Android lässt noch auf sich warten. Android 4.2 alias Jelly Bean wurde im Oktober 2012 gezeigt, zuvor wurde Android 4.1 alias Jelly Bean im Juni 2012 vorgestellt.
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Android 4.3 bringt eingeschränkte Profile und Bluetooth 4.0
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Antwort #94 am:
24 Juli, 2013, 20:10 »
Beim Pressefrühstück am Mittwoch hat Google die nächste Version des Mobilfunk-Betriebssystems Android vorgestellt, die auf dem ebenfalls neuen Nexus 7 vorinstalliert ist. Unser
Gadget-Blog TechStage
berichtet Live.
Android 4.3 erweitert die mit 4.2 eingeführte Benutzerverwaltung um eine Möglichkeit, Accounts zu beschränken, beispielsweise als Kinderschutz. Der Administrator kann den Nutzern einzelne Apps sperren oder In-App-Käufe verbieten. Bisher war die Benutzerverwaltung nur auf Tablets aktiv, und auch jetzt liefert Googles Demo keinen Hinweis darauf, ob sie nun auf Smartphones kommt.
Eine weitere Neuerung ist Bluetooth Smart, auch als Bluetooth Low Energy bekannt. Dieser Standard ist zum Anbinden von Geräten mit niedrigem Stromverbrauch wichtig, derzeit nutzen das vor allem Fitness-Tracker wie Pulssensoren. Sie lassen sich bisher nur mit den wenigen Android-Smartphones nutzen, deren Hersteller den Standard selbst nachgerüstet haben, und selbst das erforderte im Allgemeinen eine Anpassung der Apps, die die Sensoren auslesen sollte – mit Android 4.3 dürfte das also für alle Beteiligten einfacher werden.
OpenGL ES 3.0 ermöglicht bessere 3D-Grafiken, was Google anhand von beeindruckenden Demos zeigte.
Eine neue DRM-API öffnet Android für Streaming-Anbieter, als ersten Partner nennt Google den (in Deutschland nicht vertretenen) Video-Streamingdienst Netflix. Das mag auch eine Vorbereitung für den Googles gerüchteweise geplanten eigenen Streaming-Dienst sein.
Welche Geräte Android 4.3 bekommen, hängt natürlich vom jeweiligen Hersteller ab. Aus der eigenen Nexus-Baureihe erfahren laut Google das Nexus 4, Nexus 7, Nexus 10 und Galaxy Nexus ein Update, auch waren die Google-Editions des HTC One und Samsung Galaxy S4 erwähnt.
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Android 4.3 und CyanogenMod mit SELinux
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Antwort #95 am:
25 Juli, 2013, 17:15 »
Neben vielen anderen Neuerungen bringt Android 4.3 auch Verbesserungen im Bereich Sicherheit. Größter Brocken ist SELinux, eine Sicherheitserweiterung, die eine Mandatory Access Control (MAC) im Kernel implementiert (siehe auch den Artikel
Sicherheitserweiterungen für Linux
). Ein Satz von SELinux-Regeln legt dabei im Detail fest, auf welche Objekte (Dateien, Hardwarekomponenten, Netzwerkports) ein Prozess (sprich: eine App) zugreifen darf.
SELinux soll zukünftig das Sandbox-Konzept von Android stärken, das Apps voneinander trennt und bislang vor allem darauf beruht, dass jede App unter einem eigenen Benutzeraccount läuft. Da die SELinux-Mechanismen unabhängig von Benutzerrechten arbeiten, sind sie selbst dann noch wirksam, wenn sich ein Prozess aufgrund einer Sicherheitslücke Root-Rechte verschaffen kann.
Die CyanogenMod-Entwickler haben bereits vergangene Woche damit begonnen, SELinux in die aktuelle CM-Version 10.1 auf Basis von Android 4.2 zu integrieren. Wie bei Android 4.3 läuft SELinux in den aktuellen Nightly Builds im Permissive Mode: Verletzungen der SELinux-Regeln werden lediglich protokolliert, nicht aber unterbunden. Die Entwickler wollen so Erfahrungen sammeln, um ihr SELinux-Regelwerk anzupassen; CyanogenMod-Anwender merken von SELinux nichts.
SELinux wurde ursprünglich von der NSA entwickelt; der Quellcode ist als Open Source offengelegt und wurde bereits mehrfach auf Hintertüren untersucht. Mittlerweile gehört Red Hat zu den treibenden Kräften der SELinux-Entwicklung. SELinux ist in Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und Red Hats Community-Distribution Fedora aktiv und unterbindet standardmäßig im Enforcing-Modus Verletzungen der SELinux-Regeln.
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Versteckte Rechteverwaltung in Android 4.3
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Antwort #96 am:
25 Juli, 2013, 20:15 »
Das Blog Android Police hat eine versteckte Funktion in Android 4.3 entdeckt, mit der Nutzer den Apps die bei der Installation gewährten Rechte teils wieder entziehen können. Damit kann man Apps den Zugriff auf die Kontakte oder die Erlaubnis zum SMS-Schreiben wieder verweigern. Da die Apps nicht drauf ausgelegt sind, ihre angeforderten Rechte nicht zu haben, reagieren sie aber unterschiedlich auf den Rechteentzug.
Schlüssel zum versteckten Einstellungsmenü ist ein Shortcut zum Eintrag "Settings$AppOpsSummaryActivity", der in deutsch "App-Vorgänge" heißt, bei US-Versionen "App ops". Konnte man sich so einen Shortcut bei alten Android-Versionen noch mit Hausmitteln erzeugen, muss man bei 4.3 eine App installieren, mit der man sich Schnellstart-Widgets erzeugen kann, beispielsweise den Nova Launcher. Nutzen muss man ihn übrigens nicht; beim ersten Drücken der Home-Taste fragt Android, ob man diese Aktion mit dem Nova Launcher oder der bisherigen Auswahl vornimmt, da wählt man den bisherigen Launcher.
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FSF sammelt Geld für gänzlich freie Android-Version
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Antwort #97 am:
26 Juli, 2013, 15:45 »
Die Free Software Foundation hat 2012 das Projekt »Replicant« unter seine Fittiche genommen. Das Ziel von Replicant ist das Erstellen eines im Sinne der FSF freien Klons von Android.
Das aufgrund seiner Abstammung von Linux oft als freie Software angesehene mobile Betriebssystem ist nicht so frei, wie man denken mag. Android selbst steht zwar größtenteils unter der Apache-Lizenz 2.0. Auch der von Linux stammende Kernel ist frei. Trotzdem sind viele Teile, vor allem hardwarenahe Treiber, Firmware-Pakete und Bibliotheken sowie Teile der Anpassungen der Hersteller unfrei.
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Hersteller-Updates: Erste Ankündigungen für Android 4.3
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Antwort #98 am:
29 Juli, 2013, 11:36 »
Kurz nach der Veröffentlichung der neuen Android-Version haben sich erste Hersteller zu kommenden Updates geäußert. Sony nennt bereits konkrete Modelle, die Mitbewerber äußern sich weniger genau.
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Führender Android-Entwickler schmeißt hin
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Antwort #99 am:
08 August, 2013, 12:04 »
Jean-Baptiste Queru, Technik-Chef des Android Open Source Project (AOSP), arbeitet nicht mehr am Open-Source-Code von Android mit. Wie er auf Google+ schreibt, ist er frustriert, Maintainer eines Betriebssystems zu sein, das auf dem aktuellen Android-Spitzengerät – gemeint ist offenbar das neue Nexus 7 – nicht bootet, weil der Grafikchip nicht unterstützt wird. Er habe bereits vor sechs Monaten auf das Problem hingewiesen, aber – das ist einigen seiner Tweets zu entnehmen – die Probleme sind offenbar juristischer Natur.
Das Android Open Source Project, kurz AOSP, pflegt die Android-Quelltexte, die als Open Source überwiegend unter Apache-Lizenz veröffentlicht sind. Das AOSP ist auch die Grundlage alternativer Android-Versionen wie CyanogenMod. Allerdings sind auf allen Geräten weitere Komponenten, vor allem Hardwaretreiber, nötig, deren Quelltext nicht veröffentlicht wird. Offenbar will Qualcomm, Hersteller der GPU im neuen Nexus 7, den Grafiktreiber weder im Quelltext noch in binärer Form bereitstellen. Möglicherweise wird es nicht einmal Firmware-Images ("Factory Images") für das Nexus 7 geben, wie sie Google für alle anderen Nexus-Geräte zum Download bereitstellt.
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Android 4.3: Nightly Builds von Cyanogenmod 10.2 veröffentlicht
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Antwort #100 am:
14 August, 2013, 19:33 »
Für zahlreiche Geräte sind erste Nightly Builds der neuen Cyanogenmod-Version CM10.2 verfügbar - nur drei Wochen nach der Veröffentlichung von Android 4.3. Golem.de hat sich die neue Version angeschaut.
Auf der Downloadseite von Cyanogenmod (CM) stehen erste Nightly Builds von CM10.2 zum Herunterladen bereit. Dies haben die Programmierer bei Google+ bekanntgegeben. Damit liegen zwischen der Veröffentlichung der auf Android 4.3 basierenden Distribution und der eigentlichen neuen Android-Version gerade einmal drei Wochen.
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Nächste Android-Version heißt KitKat
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Antwort #101 am:
03 September, 2013, 20:15 »
Wie es sich für einen Google-Manager gehört, veröffentlicht Sundar Pichai, der aktuelle Android-Chef, Neuigkeiten zu Android auf Google+: KitKat wird die nächste Version heißen, und die Versionnummer ist 4.4. Weitere Details zu Funktionen oder Release-Datum nannte Pichai nicht, er gab lediglich bekannt, dass nun eine Milliarde Android-Geräte aktiviert seien – vielleicht war das eigentliche Anlass für seinen Post.
Eine Veröffentlichung von KitKat noch in diesem Jahr ist wahrscheinlich; das Aufstellen einer solchen Statue vor dem Google-Gebäude deutet auf eine baldige Vorstellung hin. Vielleicht hat Google ein neues Nexus-Smartphone in Petto, das mit KitKat kommen soll – den Ausverkauf des Nexus 4 könnte man als Hinweis deuten. In den USA ist die 8-GByte-Version des Nexus 4 bereits nicht mehr erhältlich, und die Lager sollen auch nicht mehr aufgefüllt werden.
Ob sich Google mit den Bäckern des Schokoriegels KitKat geeinigt hat, ist unbekannt. In den Kommentaren zum Posting von Pichai kommt diese Frage auf, beantwortet hat er sie nicht. Ein Link am Ende der Seite deutet jedoch darauf hin.
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Android 4.4 soll angeblich im Oktober kommen
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Antwort #102 am:
21 September, 2013, 10:30 »
Offiziell hüllt sich Google zu der nach einem Schokoriegel benannten nächsten Android-Version zwar komplett in Schweigen, auf der deutschen Facebook-Seite des Süßigkeiten-Herstellers wurde nun aber der Oktober als Termin genannt.
Anfang des Monats haben der Nestlé-Konzern und Android-Anbieter Google eine nicht ganz unumstrittene Kooperation bekannt gegeben. Man kündigte an, dass die nächste Android-Version mit der Nummer 4.4 nach einem Schokoriegel benannt wird.
Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es nun auch auf der Facebook-Seite des Schokoriegels auch immer wieder Fragen von Android-Nutzern gibt, wann Android 4.4 denn eigentlich erscheinen wird. Und es gab sogar eine Antwort oder besser gesagt mehrere davon, wie unter anderem Android Authority berichtet.
Denn jemand vom deutschen Facebook-Team von Nestlé beantwortete mehrere solche Anfragen mit dem Verweis auf Oktober. Einmal hieß es "ist ab Oktober verfügbar", ein anderes Mal "wird im Oktober erwartet".
Das deckt sich jedenfalls mit den zuletzt aufgekommenen Gerüchten, auch diese nannten immer wieder den Oktober als Termin für die Vorstellung von Android 4.4. Möglicherweise hat man bei Nestlé aufgrund der Kooperation mit Google nähere Informationen dazu, man kann aber auch nicht ausschließen, dass die Facebook-Administratoren des Schokoriegels lediglich dieselben Gerüchte vernommen haben.
Allerdings ist der Herbst mehr als wahrscheinlich für ein Google-Event, denn auch letztes Jahr wollte das kalifornische Unternehmen Ende Oktober das Nexus 4 samt Android 4.2 präsentieren. Allerdings wurde die Veranstaltung damals kurzfristig aufgrund von Hurrikan Sandy abgesagt. Für dieses Jahr wird übrigens auch ein neues Google-Smartphone erwartet, das Nexus 5 hat sich auch bereits mehrfach blicken lassen, zuletzt in einer Bar, wo es auch prompt abgelichtet worden ist.
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Android 4.2.2: Cyanogenmod 10.1.3 mit Account-Funktion ist da
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Antwort #103 am:
24 September, 2013, 11:47 »
Die finale Version von Cyanogenmod 10.1.3 steht ab sofort für eine Reihe von Android-Geräten als Download zur Verfügung. Die aktuelle Version von Cyanogenmod (CM) beruht auf Android 4.2.2 und enthält erstmals die Account-Funktion. Mit einem CM-Konto können Nutzer die Position ihres Smartphones orten und bei Bedarf Daten auf dem Gerät löschen. Die betreffende Funktion war bisher nur in den Nightly Builds von Cyanogenmod 10.2 enthalten, das bereits auf Android 4.3 basiert. Cyanogenmod 10.1.3 soll die letzte Hauptversion basierend auf Android 4.2.2 sein, künftig will sich das Projekt vor allem auf die Arbeiten an Cyanogenmod 10.2 konzentrieren.
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Android: Details zum Cyanogenmod-Installer
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Antwort #104 am:
30 September, 2013, 10:41 »
Die Betaversion des Cyanogenmod-Installers konnte jetzt getestet werden, unter anderem von Android Police und Geek. Sie berichten erstmals Details zur Arbeitsweise des Cyanogenmod-Installers. Wie bereits angekündigt soll der Cyanogenmod-Installer in Googles Play Store angeboten werden, um die Verbreitung von Cyanogenmod voranzutreiben.
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