Autor Thema: Danke für alles, bin dan mal weg  (Gelesen 15494 mal)

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Offline McCom

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Re: Danke für alles, bin dan mal weg
« Antwort #150 am: 19 April, 2011, 09:01 »
Ach Berti, bist du immer noch da unten/drüben... Messwerte sind das eine, aber deine Seele das andere. Komm endlich da raus, wie Jürgen das sagt und ab zur Family! Und dann in Dt einmal sauber durch checken lassen! Vom Facharzt deines Vertrauens!

Dann hoffe ich doch, das deine Infos auch weiterhin den umweg über den Cube finden! Und wir haben hier einen GP-Mitarbeiter "only-reading" im Cube? Aha! Also nicht das ich was gegen ihn hätte ;Beifall ^^ Aber wer ist es denn?  :aah Und irgendwie war es mir klar das man dich nicht als "German guy" finden kann ;-) Würde eher nach einem großen Beta-Fisch oder einer Win-Flag suchen *hust*

Meinst du es werden noch mehr bilder oder gar ein video von den robots gezeigt? Wie ist denn die Theory dass das wasser plötzlich besser wird? Und die theory zu den "unpassenden" messwerten? Stalker?

bye! und mach die letzten tage nix dummes!
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Offline berti

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Re: Danke für alles, bin dan mal weg
« Antwort #151 am: 19 April, 2011, 21:29 »
Ich diagnostiziere ja auch kein Prozessorproblem mit dem Durchgangsprüfer...
obwohl: dir trau ich auch das zu ! (als lob gedacht) .
So, aber zurück zur Sache mit den Abklingbecken, hab mal gestöbert und was bei der U-Tube gefunden :
  , da wird das Becken etwas erklärt (sorry, englisch).

zu den Messungen der Grünfrieden: Wie üblich nehmen diese Aktivisten das schlimmste an und übertreiben auch gerne mal.  Wenn man dann einfach mal ein Durchschnitt macht und die Verharmlosungen von tepco und die Übertreibungen von Aktivisten nimmt, hat man fast schon die reale Situation. Was aber stimmt, das die Strahlung auch noch in den nächsten Jahren erhöht bleibt und es durch Umweltbedingungen zu sehr stark belastete Flecken kommt, andererseits es aber auch an anderen Stellen zu sehr schwachen Belastungen kommen kann. Die Planung der Japaner ist derzeit wie folgt: zuerst die Reaktoren in Griff bekommen, weitere Verstrahlungen unterbinden. Dann gehen Messtrupps raus und testen die weitere Umgebung. "Heiße Zonen" werden dekontaminiert, bei "harmloser Belastung" wird diese Gegend dann wieder zum besiedeln freigegeben. Im Original gibt es noch sehr viele Details, aber als grobe Übersicht sollte das erst einmal reichen.

zu der Sache mit den Dosimetern: Ist immer für eine Belustigung gut, speziell wenn man da doch ein wenig mehr Übung im Umgang mit den Dingern hat. Das meiste Gelächter gibt es hier immer wieder, wenn man Leute sieht, die mit den "alten" Zählrohrtypen eine Wasserprobe oder Gemüse untersuchen. Da könnte man auch Wünschelrutengänger drauf ansetzen, hat den gleichen Effekt. Hatte vor ein paar tagen ein Bericht gesehen, das in Deutschland viele Leute sogenannte Dosimeter beim Elektronikramscher( Con..d) aufgekauft haben. Und? Das Teil zeigt irgend welche Zahlen an, wer weiß denn, wie diese Lottozahlen zu bewerten sind? Naja, lieber Schluss mit dem Lästern, beim Millenniumswechsel oder der angeblichen Vogelgrippenpandemie war es ja auch nicht anders.

@mccom :  Am Donnerstag/Freitag Nacht geht es erst-mal nach Hause, so ist es zu mindestens geplant. Dann mindestens ein halbes Jahr keine Erdbeben/Strahlung usw. mehr, hab ne Zwangspause einzulegen. (also bitte nix in Europa anstellen ;D ). 
Trotzdem bekomme ich weiterhin  "rohmaterial", und werde dann ab und an mal Infos posten, mein "Nachfolger" hat ähnliche Ansichten was freie Informationen betrifft.  :pirate
Wobei wir jetzt bei den Bildern/Videos angekommen sind: zu den offiziellen  Bildern kann ich nix sagen, es wird sicherlich auch weiterhin einiges an Material geben. Das könnte aber sein, das diese Bilder "geschönt" wurden, schon um keine weiteren Ängste oder Spekulationen hervorzurufen. Ungeschnittenes Material geistert schon jetzt zum Beispiel bei U-Tube rum, einfach mal stöbern ;D Aber bitte aufpassen, es ist auch viel Fake oder Humbug dabei, also nicht alles glauben und sich lieber selbst ein Bild machen.
Zum GP-Mensch: Das kann ich nicht einmal sagen, ob er hier nicht auch schreibt. Mir ist es nur deshalb aufgefallen, das er gezielt nach Dingen gefragt hatte, die ich nur hier geschrieben hatte. (z.B. grauer Schutzanzug usw.). Ist aber auch egal, ich will auch gar nicht wissen, wer sich hinter welchen Pseudonym versteckt. ( prophylaktische Ausrede ;D ).
Und zu den Ärzten: Da bin ich froh, wenn ich in den nächsten Wochen keinen mehr von sehe. Irgend wie hatten die Docs, mit denen ich in den letzten Wochen zu tun hatte irgend einen Fetisch in Sachen Blut, Urin, Kot und Abtasten. ( nicht unbedingt in dieser Reihenfolge ;D ). Und erst dieses Zwanghafte andere Personen waschen zu müssen. ;D  Ok, ist nur scherzhaft gemeint, aber bei den ständigen Untersuchen denke ich nicht, das da ein anderer Arzt etwas findet.
Achja: zu den "unpassenden Werten", da gibt es einfach keine Erklärung. Speziell nach dem letzten größeren Erdbeben gehen die Strahlungswerte ziemlich zurück, über das warum kann nur spekuliert werden. Ebenso hatten wir den Effekt, das kurz nach dem Erdbeben die Temperatur im Block 4 (Abklingbecken) sich sprunghaft erhöht hatte (über 90 Grad), aber nach wenigen Stunden wieder normalisiert hatte (derzeit ungefähr 60 Grad). Warum und Wieso- da gibt es Thesen, Antithesen aber noch keine Fakten, genaueres wird man wohl erst in einigen Wochen / Monaten /Jahren wissen, wenn überhaupt.
so, das wärs erstmal, es ist jetzt so gegen 4:00 morgens und so langsam will ich in die kiste.
achso: hier ein kleines Video (englisch) von NHK, da sieht man unter anderen ein "Teamraum" der Arbeiter. 

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Offline Jürgen

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Re: Danke für alles, bin dan mal weg
« Antwort #152 am: 20 April, 2011, 00:09 »
OK.
Die Brennelemente sind also in einer Art Regal mit Gitterstrukturen verstaut. Diese Details wurden wahrscheinlich oft nicht abgebildet, weil sie entweder noch nicht aufgestellt / eingebaut waren, wenn ein jungfräuliches Abklingbecken gezeigt wurde, oder der Blickwinkel und die geometrische Verzerrung durch den schrägen Blick in's Wasser lässt das Gestell nur als kleine Struktur auf dem Boden erscheinen.
Und wie in diesem Video erkennbar, muss nicht der ganze Boden des Abklingbeckens gleich mit Gestellen dicht bepackt sein.
Wie auch immer, so wäre erklärlich, dass mir diese Gestelle vorher nicht aufgefallen sind.
Danke jedenfalls für den Hinweis auf dieses Video.

Und doch fallen mir gleich wieder zwei - drei Dinge auf:

Ein nicht eben kleiner, offenbar zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht genutzter Bereich des gezeigten Beckens enthält keine Gestelle, und es sind am dort Grund keinerlei Befestigungselemente (Bolzen, Klammern o.ä.) erkennbar.
So scheint es, als ob die Gestelle auf dem Boden des Beckens nur lose aufgestellt sind und bei einem starken Beben durchaus auch umkippen könnten. Gäb's dann Bruch, entstünde abermals der von mir befürchtete unkontrollierbare Haufen...

Insbesondere aber sticht mir die sehr dichte Packung in's Auge, nicht oder nur kaum weniger dicht als im Betrieb im Reaktor.
Mich deucht, man verhindert eine Kettenreaktion in diesem Falle nicht durch einen Abstand, wie er an der Luft nötig wäre, sondern unterschreitet diese Distanz deutlich und verlässt sich auf die moderierende Wirkung des Wassers und eventuell des Regals. Oder geht man sogar davon aus, dass aufgrund sehr geringer Abbremsung entstehende Neutronen eine viel zu hohe Energie hätten, um eine Kettenreaktion zu ermöglichen???  

Der für mich aber übelste Aspekt dieses Videos ist die Erklärung, dass so ein Becken natürlich keinerlei Abflüsse am Boden hat, damit nicht im Fehlerfalle das Wasser ablaufen kann. So weit, so gut.
Aber baut man das Becken nun, wie in Japan offensichtlich, in irgendeiner oberen Etage des Gebäudes ein, so kann jedes grössere Versagen der Gebäudestruktur ein Auslaufen verursachen, mit doppelten üblen Folgen, nämlich Kühlungsversagen und massiver Verseuchung der Umgebung mit stark belastetem Wasser. Das genau scheint ja passiert zu sein, u.a. in Block 4.

Zusammenfassend stellt sich die Sache für mich so dar, dass ein Abklingbecken kaum weniger brisant ist als der Reaktor selbst und eigentlich ähnlich stark geschützt werden müsste.
Und eigentlich gehören beide in eine äusserst stark ausgekleidete Grube, aber ganz sicher nicht in den ersten Stock oder noch höher ::)
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.

Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
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1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
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Offline berti

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Re: Danke für alles, bin dan mal weg
« Antwort #153 am: 20 April, 2011, 01:20 »
So weit ich das erklärt bekommen habe sind die Racks irgendwie miteinander verbunden, es gibt so etwas wie Haken an den Seiten, die ineinander greifen. Habe aber die japanische Erklärung nicht richtig verstanden,werde aber nochmal genauer nachfragen.

Das Video hat aber ein Widerspruch zwischen Erklärung und Bild, denn ungefähr bei Minute 2.01 sind einwandfrei am Boden Öffnungsklappen zu sehen. Im japanischen Abklingbecken sind dort  (am Boden) Ablaufschächte für das "warme" Wasser, Kaltwasser wird von weiter oben zugeführt, ungefähr bei Minute 0.33 zu sehen.
Im Japan ist es (vermutlich!) auch nicht zu einen Riss im Becken gekommen, sondern durch die ausgefallene Kühlung ist das Wasser wahrscheinlich nur verdampft. Genaueres kann man aber erst sagen, wenn man die Becken inspiziert hat.

Eine Sache hast du aber sehr treffend beobachtet: die Abklingbecken sind nahezu ungeschützt, und das leider weltweit. Der eigentliche Reaktorkern ist relativ gut geschützt, aber als cleverer Terrorist würde ich mit dem geklauten Flugzeug nicht direkt auf den Reaktor zielen,  schon alleine das Zerstören der Kühlung oder der Stromversorgung kann einen Gau/Supergau auslösen. Und ein langsam hochgehendes AKW mit begleitender Panik in der Bevölkerung ist sicher werbewirksamer  :Kopf . Die einzig vernünftige Möglichkeit, solches Horrorszenario zu vermeiden ist: Weg mit den Dreck, das ist eine zu gefährliche Technik, die außerdem  sehr störanfällig ist.

Edit: zur Packungsdichte muss ich auch noch nachfragen, kann momentan nix zu sagen.
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Offline McCom

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Re: Danke für alles, bin dan mal weg
« Antwort #154 am: 20 April, 2011, 11:13 »
Ach berti, nach meiner Zeit am Flughafen, wüsste ich auch schon wie ich sowas klauen/umsetzen würde! (natürlich nur eine Theorie die ich nie umsetzen würde und werde und mich absolut davon distanziere!!)

Nun ja, du hast zwar dort dauernd Ärzt, aber die Frage ist ob man denen 100% trauen kann. Deswegen meinte ich eben einen unabhängigen Arzt hier in DT der einmal auch Blut abzapft. Denn die hier wissen ja an sich nicht wenn her Sulai-Bert-Moha ankommt, das er "unterwegs" war und geht unvoreingenommen da ran.

Und zum Fetisch, rate mal warum ich das Zeug studiere ;-)  :fr ;wusch
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Offline berti

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Re: Danke für alles, bin dan mal weg
« Antwort #155 am: 21 April, 2011, 00:27 »
@Mccom
Zitat
aber die Frage ist ob man denen 100% trauen kann
Och, das glaub ich schon. Da wären zuerst unsere beiden Team-Ärzte, die sogar übergründlich zu sein scheinen. ( wegen einen geringen Bluthochdruck (150/90)  wollten die mir sogar schon Kaffee und Zigaretten entziehen ;D ) Dann werden alle Tests an unabhängige Ärzte zur Validierung weiter geschickt,spätestens hier sollte etwas auffallen. Wenn das die hiesigen Ärzte oder Tepco Betriebsärzte wären, gäbe ich dir aber recht, denen zu trauen sollte man lieber nicht. Und zu Deutschland und den Ärzten? Bitte nicht falsch verstehen aber zu denen hab ich noch weniger Vertrauen. Da könnte ich grade mal drei benennen, die sich mit der Materie richtig auskennen und alle sind leider auch nicht ganz "unbefangen".
Bei der Anamnese die Umstände verschweigen - da kommt sicher nicht viel raus . Du bist ja vom medizinischen Fach, welche Diagnose würdest du beiden folgenden Angaben (FIKTIV)  stellen:
Patient ist ungefähr 50 Jahre alt,starker Raucher, Adipositas Typ1, klagt über kleinere Blutungen im Rachenraum, Schleimhäute stark entzündet, hohe Anzahl von Leukos, Leichtes Fieber und Kopfschmerz, Lymphknoten angeschwollen, starke Lichtempfindlichkeit,Übelkeit, Durchfall.EKG zeigt Extrasystolen, Blutdruck 170/60, leichte Verwirrtheit und Gereiztheit. 
Lass aber bitte deine Vorahnung weg, das es sich um hierbei eine Strahlungserkrankung handeln könnte. Und nein, das sind nicht meine Werte, die sind wirklich nur frei erfunden.

[frotzelmodus on] Haben dir deine Profs noch nicht erklärt, das eine gute bis exzellente Anamnese schon die halbe Behandlung ist?  Was sind das bloß für Stümper ;D ;D [frotzel off]
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Re: Danke für alles, bin dan mal weg
« Antwort #156 am: 21 April, 2011, 10:49 »
ok, das klingt nach einem fairen Med-Betreuung. Ich dachte eben eher so an TEPCO-/Regierungsärzte. Das wäre dann was anderes. Aber wenn die Teamärzte von außen sind und die auch noch mal validiert werden, kk, dann hast du echt ein gutes Backup in der Richtung.

Ok, du hast natürlich recht, bei der Beschreibung würde ich zuerst auf Simulant oder Psychosomatisch denken ;-) Ne im Ernst, dazu wären noch Blutwerte nett, denn nur bei der Beschreibung wäre Viraler oder Bakt Infekt meine erste Arbeits-Diagnose. Natürlich passen da nicht alle Werte dazu. Aber mal die Leberwerte checken. Lichtempfindlich+Durchfall+kleine Blutungen. Wäre da in Richtung Hepatitis oder gar eine der selteneren Sachen unterwegs. "Japanische Enzephalitis" wirds nicht sein. Warum jetzt grade Schleimhäute, hm... ;-) Aber sonst spräch alles eher für infekt als strahlen.

I see your point, sry...
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Dubioser Tschernobyl-Roman
« Antwort #157 am: 27 April, 2011, 09:42 »
Und wieder einer der sich "zu Wort" melden "darf"....

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Märchen aus dem Sarkophag

Von Hilmar Schmundt



Als "Augenzeuge" und "Überlebender" der Tschernobyl-Katastrophe tingelt der ehemalige KGB-Offizier Anatoly Tkachuk durch die Medien, lässt sich als Experte befragen. Tatsächlich steckt sein Buch "Ich war im Sarkophag von Tschernobyl" voller Verschwörungstheorien. Fakten? Fehlanzeige.
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Pünktlich zum 25. Jahrestag der Katastophe von Tschernobyl am 26. April hat Anatoly Tkachuk etwas ganz Besonderes zu bieten: "Ich war im Sarkophag von Tschernobyl" heißt das Buch, mit dem der pensionierte KGB-Agent derzeit durch Redaktionen in Deutschland und Österreich tingelt, inklusive Wiener "Standard", "Kronenzeitung" und "Kurier". In der Sendung "stern TV" wurde Tkachuk unkritisch nach seinen Erlebnissen befragt.
Zuvor hatte er sich bereits im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin fast eine Stunde lang zu Themen wie Fukushima, Strahlenkrankheit und Atomausstieg ausgelassen. Tkachuk durfte seine Rolle als zuverlässiger Augenzeuge voll ausspielen. Der Untertitel seines Buches lautet: "Der Bericht des Überlebenden."
"Als für die Sicherheit verantwortlicher KGB-Offizier unternahm er mit drei anderen tapferen Männern einen Vorstoß in das Innere des Sarkophags, um die Wahrheit über den Zustand des Reaktors zu erforschen", wirbt der österreichische Verlag Styria Premium: "Nie wieder sind Menschen so tief in den Reaktor vorgedrungen wie A. N. Tkachuk und sein Team. Diese Menschen haben teuer bezahlt. A. N. Tkachuk hat als einziger überlebt." Weiter heißt es: "Sein Buch ist ein leidenschaftlicher, fast schon verzweifelter Appell an unser aller Vernunft und Verantwortungsgefühl. Es geht nicht mehr um Politik und Macht, sondern um das Überleben der Menschheit."

Der "Augenzeuge" bleibt fast alle Fakten schuldig

Wer sich jedoch die Mühe macht, das Buch zu lesen, findet dort genau das Gegenteil von Vernunft und Verantwortung: eine krude Mischung aus Verschwörungstheorien, Übertreibungen und Angeberei.
"Tkachuk bleibt fast alle Fakten schuldig", sagt der Physiker Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz, der sich ausgiebig mit der Katastrophe von Tschernobyl beschäftigt und selbst den Sarkophag besucht hat. "Tkachuk nennt weder die Klarnamen seiner Protagonisten, noch zeigt er ihre Fotos, noch liefert er an den entscheidenden Punkten belastbare, überprüfbaren Tatsachen. Der Wahrheitssuche ist das nicht dienlich."
Pflugbeil fühlte sich beim Lesen des Buches an die Geisteshaltung der DDR-Propaganda erinnert: "Der Autor unterstellt, dass die Reaktorkatastrophe von den Amerikanern ausgelöst worden ist, indem sie ein künstliches Erdbeben ausgelöst haben. Aber er liefert dafür nicht einen einzigen Beleg. Nur Unterstellungen."

Die Hauptperson ist ein Superagent

"Das alles habe ich selbst erlebt, das alles möchte ich erzählen", verspricht Tkachuk im Vorwort: "Vieles ist autobiografisch und erzählt von den realen Geschehnissen jener Tage." Doch was als "Bericht des Überlebenden" verkauft wird, liest sich wie der Abenteuerroman eines Teenagers.
Tkachuk schreibt von sich in der dritten Person und nennt sich Pravdin. Seine Hauptperson, Andrey Pravdin, ist ein Superagent. Prawda, das ist das russische Wort für Wahrheit. Und der Name des größten sowjetischen Propaganda-Organs.Er schreibe über sich selbst in der dritten Person, so heißt es von Verlagsseite, "um Abstand zu gewinnnen", wie es auch andere Überlebende getan haben, zum Beispiel der KZ-Überlebende Primo Levi. Der Übersetzer zitiert sogar Emile Zola herbei, den französischen Romancier, der in der Dreyfus-Affäre mutig für die Wahrheit eintrat mit seinem Artikel "J'accuse" - ich klage an.
Tkachuk alias Pravdin klagt in seinem Buch an, und zwar einen amerikanischen Geheimagenten, den er "Robert Lenz" nennt, einen Amerikaner, blond, blauäugig, athletisch und Kind deutscher Emigranten. Der germanische Bösewicht wird vom aufrechten KGB-Agenten Pravdin bei seinen Versuchen beschattet, durch ein künstliches Erdbeben einen Reaktorunfall herbeizuführen. Doch die Anschuldigung bleibt im Ungefähren: "Waren seine Ideen von der Platzierung einer neuen Waffe in der Nähe des Kernkraftwerkes nahe an der Wahrheit? Und hatte das Erdbeben einen Zweck?" Alles weitere überlässt der Literatur-Agent der Phantasie seiner Leser.

Widersprüche? Fakten? Ist doch Literatur!

All das wäre nicht weiter der Rede Wert, wenn Tkachuk seinen Groschenheft-Thriller nicht penetrant mit Fotos von sich selbst illustrieren würde. Auf Seite 49 zum Beispiel beschreibt Tkachuk, was im Kopf des bösen Agenten Lenz vor sich geht: "'Was für ein Glück', dachte Robert und lächelte." Diese Passage wird illustriert mit Fotos, die den Autor und seinen Vater zeigen.
Tkachuk betreibt ein Doppelspiel. Im Vorwort beharrt er auf der Wahrhaftigkeit seines Berichts: "Das alles habe ich selbst erlebt". Doch wieso kann er dann detailliert die Gedanken des bösen Agenten schildern, ohne zu erklären, woher er diese Information hat? Mit Widersprüchen konfrontiert, redet er sich damit heraus, dass es sich um Literatur handele. Aufklärung sieht anders aus. Tkachuk ist ein Doppelagent in eigener Sache. Der Roman, der überall als Tatsachenbericht beworben wird, ist langatmig. Endlich, in Kapitel 9 von 10, begibt sich der tapfere Pravdin zwanzig Seiten lang auf die Expedition ins Innere der Schutzhülle in Tschernobyl, den Sarkophag: "Die Männer, die durch den radioaktiven Staub stapften, begraben unter dem Sarkophag, gingen ihren Weg, um das Leben künftiger Generationen zu retten." Die Namen der Männer verschweigt der Autor, ebenso wie das Datum der Expedition. Beides tue er angeblich, um die traumatisierten Angehörigen zu schonen, wie er auf Nachfrage behauptet. Mündlich reicht er auch das Datum nach, das in seinem Buch fehlt: November 1987.

"Die Augen traten aus den Höhlen hervor"

"Die Taten dieser Männer waren vergleichbar mit einem Weltraumspaziergang oder mit dem ersten Ausstieg auf dem Mond", schreibt der Autor über seine Helden. Nach nur zehn Minuten im Sarkophag bricht der erste der vier Liquidatoren zusammen und stirbt: "Dieser mittelgroße durchtrainierte Mann griff wild um sich, fiel auf die Knie, riss sich die Gasmaske vom Kopf, sog tief die Luft ein und stürzte auf sein Gesicht. Andrey beugte sich zu ihm, versuchte ihn aufzuheben, aber Lozov rollte auf den Rücken. Seine Lippen verfärbten sich in Sekunden blau, Schaum trat aus seinem Mund, vermischte sich mit dem Staub und sein Gesicht wurde schwarz. Die Augen traten langsam aus den Höhlen hervor, zeigten nur noch das Weiße. Lozov machte noch ein paar tiefe Atemzüge und erlosch."
Gab es einen Obduktionsbericht? Der Autor belässt es bei seiner reißerischen Schilderung, die nicht unbedingt geeignet ist, traumatisierte Angehörige zu schonen.


2. Teil: Im Innersten des Reaktors - angeblich

Schließlich erreichen die drei Überlebenden das Innerste des Reaktors. Überraschende Details oder neue Erkenntnisse finden sich in der Schilderung nicht. Stattdessen zündet Tkachuk ein wahres Feuerwerk verschwafelter Metaphern: "In schwarzen Dampf wie in ein schwarzes Tuch eingehüllt, machte das Monster alles, damit niemand es sehen konnte. Es war bereit, jeden zu töten, der wagte, es anzublicken. Auch durch das dicke Glas verbrannte das Monster jeden Menschen mit seinem Blick wie mit einem außerirdischen Strahlen, durchdrang jeden Teil des menschlichen Körpers und des Bewusstseins mit totem Licht." Sie nehmen eine Probe und gelangen wieder nach draußen. Doch der deutsch-amerikanische Bösewicht Robert Lenz entwendet ihnen die Probe durch eine hinterhältige List.
Der Rest ist schnell erzählt: Pravdin, der Kämpfer für den Fortbestand der Menschheit, wird schwer strahlenkrank und geht auf Kur. Auf Sardinien begegnet er dem Bösewicht Robert Lenz, der seine Strahlenkrankheit mit Whisky bekämpft. Pravdin fragt den Schurken: "Robert, beantworte mir die Frage, die mich seit langer Zeit quält. Unter den Atomwissenschaftlern in Tschernobyl gab es Gerüchte, dass eine neuartige Waffe gegen das Kraftwerk eingesetzt worden sei, die ein Mikroerdbeben und die folgende Explosion ausgelöst haben soll. Irgendwie ist diese Version nie weiter untersucht worden. Bist du gekommen, um die Ergebnisse und Auswirkungen dieses monströsen Angriffs einzuschätzen? Habt ihr diesen entsetzlichen Alptraum geschaffen?"
Robert Lenz kann diese Frage nicht mehr beantworten. Er stammelt etwas, lacht hysterisch und stirbt. Aber er stirbt nicht einfach so: "Er lächelte wieder, ein irgendwie schuldiges Lächeln."
Diese Unterstellung ist der Kern, um den der "Bericht des Überlebenden" 320 Seiten lang herumschleicht: Ein deutschstämmiger CIA-Agent sei schuld an der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl gewesen. Vielleicht. Man wird ja wohl noch fragen dürfen. Pravdin steht ganz in der Nachfolge der Prawda.

Thriller, der sich als Tatsachenbericht ausgibt

Die Verschwörungsthese, die den Kern des Buches bildet, lässt auch den angeblichen Augenzeugenbericht aus dem Innern des Sarkophags unglaubwürdig erscheinen. Ist es wirklich plausibel, dass ein Autor, der konsequent die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion verwischt, ausgerechnet im Kapitel über das Innere des Sarkophags die Wahrheit erzählt? Ist es plausibel, dass seine drei Kameraden allesamt in kurzer Zeit an der Strahlenkrankheit starben, während der Autor wie durch ein Wunder überlebte? Kann man diesen windigen Schwadroneur als Augenzeugen ernstnehmen? Alles spricht dagegen. Bis Tkachuk überprüfbare Beweise, Daten und Klarnamen offenlegt, liegt der Verdacht nahe, dass der Autor die beschriebene Expedition in den Sarkophag nicht erlebt, sondern erfunden hat. Möglicherweise hat er wie viele tausend andere Liquidatoren irgendwo auf dem Gelände von Tschernobyl Dienst geschoben, und will nun Kapital schlagen aus einer hysterisch aufgeheizten Stimmung zum Jahrestag von Tschernobyl. "Der Text ist geprägt von einer tiefen Liebe zu den Menschen, von einem fast verzweifelten Glauben an die Vernunft, von einem Verantwortungsgefühl für die Zukunft", schreibt Tkachuk im Vorwort. Der Thriller, der sich als Tatsachenbericht ausgibt, ist dabei mehr als nur die schlitzohrige Liebhaberei eines pensionierten Agenten. "Der Bericht des Überlebenden" verfolgt eine handfeste politische Absicht. Getarnt als pazifistischer Appell, setzt er auf die Methoden der Desinformation.
Zum Schluss mogelt der Literatur-Agent seinen fiktionalen Fingerpuppen zum Beispiel die Behauptung unter, "'dass überall in den Ruinen von Block 4 ungefähr 200 Tonnen Brennstoff zersplittert und verteilt sind, in denen heute noch die radioaktiven Prozesse ablaufen'". Belege bleibt er schuldig. Dafür zieht sein Held Pravdin das Fazit: "'Ich hoffe, ganz Europa beteiligt sich daran und es fließt genug Geld. Damit kann man doch alle Gefahren bannen!'"

Am Tag der Buchvorstellung in Österreich am 19. April entschied die Geberkonferenz in Kiew über Auslandshilfen von 550 Millionen Euro.

Alles für die Jugend


Demnächst soll Tkachuks fiktiver Tatsachenbericht auch auf Russisch erscheinen. Es ist zu befürchten, dass das Buch durch unkritische Medienberichte als Dokumentarliteratur gelesen wird. Tkachuk jedenfalls hofft auf eine Langzeitwirkung. Warum er auf Quellen, Klarnamen und Jahresangaben verzichtet hat? "Ich habe das geschrieben für die Jugend, welche die Sowjetunion nicht erlebt hat", sagt der ehemalige KGB-Mann: "Wenn ich mein Buch einfach als dokumentarisches Werk angelegt hätte, dann würden die jungen Leute das vielleicht nicht verstehen, oder es würde nicht ankommen."
Er habe sich daher beim Schreiben des Buchs, erzählt Tkachuk, von seinem Sohn beraten lassen. Sein Name: Roman. Er wurde 1987 geboren, zu der Zeit, als der Vater seine heldenhafte Expedition ins innere des Sarkophags unternahm. Falls sie je stattgefunden hat.

Quelle: Spiegel
Produktiv:
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Technisat SkyStar 2, Stab HH100 Rotor und 5° & 19,2° Ost fest
BS: Mandriva-Linux (mdv) 2010.2 PP, kde 3.5.12, kaffeine 0.8.8, skynetR32

Bastelsrechner:
ASRock N570 SLI, Athlon64 X2 6000+ 4GB Geil Ram, EVGA GeForce G 210 Passiv (1GB DDR3, VGA, DVI, HDMI), Samsung HD 500GB SATA2, TT-budget S2-3200 PCI
BS: immer nur Pinguin freundliche

Offline Jürgen

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Re: Dubioser Tschernobyl-Roman
« Antwort #158 am: 28 April, 2011, 02:26 »
Ganz offensichtlich ist das reine Dummschwätzerei.

Erstens bräuchte man für die künstliche Erzeugung eines ausreichend starken Erdbebens Energien, die allenfalls Wasserstoffbomben freisetzen können.
Und da die Explosion des Reaktors selbst auf allen möglichen Erdbebenwarten aufgezeichnet wurde (aber erst nach Bekanntwerden analysiert), hätte ein solcher Auslöser ebenfalls identifiziert worden sein müssen, nur eben einige Zeit vorher.

Zweitens ist die Anlage samt näherer Umgebung damals hochgesichertes Sperrgebiet gewesen, in das man vielleicht einen Agenten eingeschleust haben könnte, aber sicherlich keine grosse Waffe, Maschine oder Vorrichtung, wie z.B. ein Tiefbohrgerät.

Drittens ist der Reaktortyp von Tchernobyl konstruktionsbedingt relativ unempfindlich gegen mittlere Erdbeben, sehr viel weniger robust allerdings gegen Fehlbedienung.

Viertens darf man, gerade in der damaligen Phase beginnender Entspannung unter Michail Gorbatschow (damals seit einem Jahr Generalsekretär der KPdSU), gerne einmal überlegen, aus welchem Grunde die USA überhaupt ein solches Attentat verüben lassen sollten. Es gibt keinen einzigen auch nur annähernd vergleichbaren Fall, zu keiner Zeit und an keinem Ort. Oder glaubt die Schnapsnase, das Beben von Fukushima hätten auch die Amis erzeugt? Und an eingewachsenen Fussnägeln arbeiten die sicher auch  ::)

Übrigens kann man die akuten Auswirkungen starker Strahlenbelastungen anderswo durchaus besser nachlesen, die geschilderten Symptome sind absoluter Quatsch. Selbst eine extreme Misshandlung per Kobaltkanone brächte die nicht zustande. Sie beschreiben eher ein schweres hämorrhagisches Fieber im Zeitraffer.

Natürlich müssten auch alle russichen und weltweiten Helfer und Experten von den Amis bestochen worden sein, wie die etwa 400.000 Mitverschwörer bei den von manchen Zeitgenossen angezweifelten Mondlandungen...

Bleibt nur noch zu fragen, welche Drogen dieser selbsternannte Experte eigentlich nimmt.

Jürgen
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XORO HRS-9200 CI+ (DVB-S2); XORO HRT-8720 (DVB-T2 HD)
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Offline berti

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Re: Danke für alles, bin dan mal weg
« Antwort #159 am: 19 Dezember, 2011, 04:15 »
Puh, wie die Zeit vergeht, ist schon wieder einige Tage her, das ich in diesen Thread was geschrieben habe.

"Warum also jetzt" fragt sich der eine oder andere. Naja, eigentlich wegen diesen komischen Footer, den ich seit einigen Tagen  in fast allen Foren, in denen ich unterwegs bin anhänge.

Hier mal das original " 不可逆的なエラーが発生しました , すべての活動が中断 ", und fur die nicht-japanisch sprechenden die Übersetzung: "Irreversible Fehler aufgetreten ist, stoppe alle Aktivitäten" .
Das der footer in japanisch geschrieben ist, hat ganz bestimmte Gründe, auf die ich nicht eingehen will, aber was ist der Sinn des Spruchs: Natürlich nicht irgendwelche gesundheitlichen Gründe sondern ganz banal eine extreme Arbeitsüberlastung, die es mir fast unmöglich macht, andere Aktivitäten nebenher laufen zu lassen.

Und um vielen weiteren Fragen vor zugreifen, das ganze etwas ausführlicher: Einige wissen ja bereits, das ich mich aus dem Job mit MS zurückgezogen habe und habe angefangen, mein Hobby (3d CG) zum Beruf zu machen.
Leider war das Ganze entgegen anfänglicher Planung ein derartiger Erfolg, das aus einen "nebenher Rentnerdasein" ein Vollberuf  geworden ist. Neben einigen Werbefilmchen und Game-Zwischensequenzen bin ich zufällig in die Produktion eines japanischen "Musikhersteller" (hab kein besseres Wort dafür gefunden ;D )  gekommen, eigentlich nur als Aushilfe-modeller, Animateur und "sonstiges". Seit 2009 kommt es immer wieder zu Konzerten und Events, der Arbeitsaufwand wurde von mal zu mal mehr, von einfachen Graphiken sind wir jetzt zu Realtime-HD Animationen aufgewachsen. Vor ein paar Wochen sind zwei Kollegen permanent ausgefallen und wie kann es anders sein: Die Arbeit der beiden ist an mir hängen geblieben  :O Für dieses Jahr sind mehrere Konzerte geplant, und obwohl die Sache vom Arbeitsaufwand frühestens im Juni fertig wäre, kommt das erste Konzert schon am 8-9 März (Tokyo Dome City Hall, ausverkauft). Was für unser Team bedeutet: Arbeit 12-14 Stunden täglich, 7 Tage Woche. Das da keine Zeit für andere Dinge bleiben, versteht sich von selbst, oder? Leider finden wir auch momentan keine zusätzlichen Leute, die den Anforderungen gerecht würden, ein "Sponsor" der uns in vergangener Zeit geholfen hatte, fällt eventuell weg. ( hänge am Ende mal ne ungefähre Stellenbeschreibung ran, die richtige ist bei Autodesk Area oder Devianart zu finden).
Also bitte nicht böse sein, wenn ich mich in den nächsten Tagen etwas rar mache, versuche aber, hier wenigstens ab und an mitzulesen und gegebenenfalls auch das eine oder andere mal zu kommentieren.

Achja, hatte ich fast vergessen': Ich darf/will den Arbeitsgeber nicht nennen, sorry  :rg  Andererseits könnte ich (privat) ja mal auf eine interessante Sache bei Utube hinweisen, es gibt schöne Videos zu "Hatsune Miku Live", speziell die Sapporo oder Tokio Filmchen aus 2011 sind empfehlenswert. Wer mich kennt weiss , das das "natürlich" keinen Zusammenhang hat  ;wusch


so nun zur Stelle:
Gesucht wird jemand, der sich mit Maya, 3dsmax, Nukex, Syntheyes gut auskennt, dem mocap oder realtime-mocap kein fremdwort ist, der lipsync beherrscht, japanisch in wort und schrift beherrscht und für mehrere Monate in Japan und USA leben kann. Kritikfähig bis zum extrem, die "kunden" sind otakus  :fr Arbeitszeit hatte ich ja schon beschrieben, könnte sogar mehr werden ;D  Falls sich das wer zutraut, Demo-Reel schnellstmöglich an mich .


so, das wars erst einmal, und wegen dem kommenden fest hier ein kleines Weihnachtslied von Miku:





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Offline STAD

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Re: Danke für alles, bin dan mal weg
« Antwort #160 am: 19 Dezember, 2011, 06:12 »
no comment ...

póg mo hón
Desktop-PC: ASUS M2N-SLI, NSG 550 Watt, AMD Athlon 64 X2 Dual Core 6000+, 2 GB DDR2-RAM, Windows "?", DX 9c, 2 HDDs à 500 GB, SATA, NVIDIA GeForce 9600GT, Onboardsound C-Media CM6501 (Treiber 5.12.2.4219),  TBS 6925 DVB-S2/-S (Treiber V1.0.1.23), WinTV NOVA HD S2 (Treiber 2.126.28225.0), 2x DVB Viewer PRO 5.3.2.0 Server mit MHEG 5 und HbbTV, Recording Service 1.30.1, NOXON DAB+ Stick (+SDR), div. HDDs über USB, Teledat USB 2a/b, LAN.
Codecs (Video): Cyberlink PDVD9 & 10, DivX 7.3.0.48, DivX H.264 9.0.1.21
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TFT-Bildschirm: ASUS VW222, 22'', 1680X1050.

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Codecs: wie Desktop-PC

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Re: Danke für alles, bin dan mal weg
« Antwort #161 am: 19 Dezember, 2011, 10:43 »
ooookkkkkk....  :jo



noch besser...


Muss ich mir das wie hier http://www.imdb.de/title/tt0258153/ vorstellen?

Berti, du überrascht einen immer wieder... Und wie immer, man lebt nur einmal, tot kann man nicht mehr arbeiten und so weiter...

Aber, wäre da bei den Japanern nicht immer mindestens Größe C im Spiel?^^ Bei den Körbchen?  :rauch
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Re: Danke für alles, bin dan mal weg
« Antwort #162 am: 19 Dezember, 2011, 13:22 »
Mensch berti, kannst Du nicht mal was "normal" machen? Dein Fukushima Ausflug war doch schon haarsträubend genug. Jetzt machst Du aus einem Hobby noch einen Stress-Job. Da kommt sicher einiges an Kohle rüber, aber was nützt das, wenn Du es nicht ausgeben kannst?
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Offline berti

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Re: Danke für alles, bin dan mal weg
« Antwort #163 am: 19 Dezember, 2011, 19:34 »
Muss ich mir das wie hier http://www.imdb.de/title/tt0258153/ vorstellen?
nee, nicht ganz. (wir arbeiten aber dran ;D dazu etwas später)
in extrem geraffter Version: Das ganze hat sich aus den Vocaloid Synthesizer entwickelt, ( wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Vocaloid ), irgend wann wollten die Fans mehr und als anfänglich geplanter Werbegag wurden mittlerweile mehrere Konzerte. Ein riesen Erfolg war auch das Pseudo-3d, das mittels Bühnenprojektion den Zuschauern fast schon eine "reale" Person vorgaukelt ( Frag lieber nicht, wie viel Heiratsanträge jedes mal nach dem Konzerten eintreffen  ;muah ). Zusätzlich eine Mischung aus Animation und realen Musikern und die Fans werden immer mehr. Naja, seit dem Start 2007 hat sich einiges getan,es wird immer lebensechter und irgend wie freu ich mich auch schon auf die kommenden Konzerte  :jo Neben den genannten Dingen gibt es auch ein paar andere Pläne, das ganze nicht nur als "Video" ablaufen zu lassen sondern das ganze mit Androiden zu erweitern. Erfolgversprechend ist da unter anderem auch das Projekt Actroid, hier arbeiten wir sehr eng mit den Machern zusammen. Hab leider nur ein kurzes freies Video auf utube gefunden link:
, um die Idee zu verdeutlichen. Egal wie auch immer: Trotz dem momentanen extremen Stress hab ich ebenso viel Spass und kann auch noch was gutes tun (siehe weiter unten).

Zitat
Aber, wäre da bei den Japanern nicht immer mindestens Größe C im Spiel?^^ Bei den Körbchen?  :rauch
glaub mir, wenn ich so könnte wie ich wollte ....  ;wusch   Gibt aber auch interne "Test" Versionen mit Größe F und bessere Kleidung :rg

Zitat von: dada
Da kommt sicher einiges an Kohle rüber, aber was nützt das, wenn Du es nicht ausgeben kannst?
Och ausgeben geht schon  :rg Aber nicht so, wie das sich jetzt einige denken : Ein großer Anteil des Gewinns aus den Konzerten und Merchandising geht an Hilfsprojekte oder an kleinere Forschungsinstitute, die Mitarbeiter geben ebenso ein Grossteil ihres Lohns hinzu oder Spenden selbst für andere Bedürftige. Kleines Beispiel?: Die Karten für das Tokio-Konzert kosten zwischen 90 bis 170 Euro, davon gehen ca 60 % an die Erdbebenopfer des "grossen" Erdbebens. Bei mir sieht das so aus, das ich die Hälfte meines Lohns für den Wiederaufbau der Fukuschima-Region gebe, dort ist noch immer sehr viel Hilfe für die Bevölkerung notwendig.

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Offline Jürgen

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Re: Danke für alles, bin dan mal weg
« Antwort #164 am: 20 Dezember, 2011, 02:26 »
Eines ist wohl klar, bis eines Tages Androiden auf der Bühne herum springen und tanzen, oder bis man in's interaktive Holodeck gehen könnte, braucht es noch viele Mannjahre Deines Kalibers.
Aber ob die Welt das wirklich braucht?
Auch wenn Damen aus Fleisch und Blut gelegentlich unpässlich sein können, oder unleidlich, und obwohl sie - wie auch wir - nicht jünger werden, möchte ich doch reale Personen nicht missen.

Die Ersatz- / Tele-Welt am flachen Bildschirm genügt mir durchaus, um virtuell meinen Horizont zu erweitern , und ich bin heilfroh, wenn mir der Unterschied zwischen dem wirklichen und eigenen Leben nicht mit technischem Ersatz allzu sehr verwischt.

Obwohl, wer weiss, man kann sich ja nie sicher sein...

Kann es sein, dass die FDP-Spitze seit einiger Zeit in Silicon Valley oder Area 51 zusammengelötet wird?
Und dass deren Designer und Programmierer einen ziemlich absurden Humor haben, basierend auf Monty Python's Flying Circus?

Damit verglichen sind diese japanischen Kindfrauen ja durchaus noch harmlos...
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2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
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