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Thema:
Wirbel um Zusatzeinkünfte von ARD-Moderatoren
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Thema: Wirbel um Zusatzeinkünfte von ARD-Moderatoren (Gelesen 898 mal)
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ritschibie
Aufpass-Cubie
Beiträge: 10919
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Wirbel um Zusatzeinkünfte von ARD-Moderatoren
«
am:
20 Juni, 2009, 15:40 »
Der Wirbel um Zusatzeinkünfte bei Moderatoren der öffentlich-rechtlichen ARD hält an.
Der Rundfunkrat des Norddeutschen Rundfunks (NDR) habe konkrete Konsequenzen aus dem Fall des "Tagesthemen"-Moderators Tom Buhrow gefordert, meldete das Magazin "Focus" am Samstag vorab aus seiner kommenden Ausgabe. Nach Ansicht des Kontrollgremiums sollen die Top-Angestellten des Senders in Zukunft verpflichtet werden, die Höhe ihres Honorars anzugeben. Außerdem müsse die Genehmigungspraxis für Nebentätigkeiten geprüft werden, hieß es. Auch der für Personalien zuständige Verwaltungsrat des NDR wolle sich einschalten, berichtete "Focus".
ARD-Moderator Tom Buhrow ("Tagesthemen") (Quelle: ARD)
Das Medienmagazin "Zapp" hatte zuvor über bekannte TV-Journalisten berichtet, die bis zu 20.000 Euro für Gast-Vorträge bei Unternehmen und Verbänden verlangten.
Der öffentlich-rechtliche Kanal arbeite bereits an einem "Verhaltenskodex", der moralisch-ethische Maßstäbe für die über 3.400 Mitarbeiter setzen soll, bestätigte Sendersprecher Martin Gartzke dem Magazin. In einem Zehn-Punkte-Programm würden die NDR-Mitarbeiter unter anderem aufgefordert, die Tätigkeit beim Sender nicht für "kommerzielle PR, unangemessen hoch dotierte Nebentätigkeiten" oder "andere private Vorteile" zu nutzen. Der Norddeutsche Rundfunk ist für die Produktion der Nachrichten innerhalb des Senderverbundes der ARD verantwortlich.
Quelle:
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SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
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TV-Sender sehen Nebenjobs von Moderatoren gelassen
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Antwort #1 am:
20 Juni, 2009, 20:06 »
Hamburg - Nach dem kritischen Bericht des NDR-Medienmagazins "Zapp" über hoch bezahlte Nebentätigkeiten von Moderatoren reagieren die betroffenen Fernsehsender gelassen.
"Bei uns ist alles streng geregelt", sagte ZDF-Sprecher Alexander Stock heute. Nebentätigkeiten von festen Mitarbeitern sind genehmigungspflichtig. Bei freien Mitarbeitern gilt das nur, wenn ein Genehmigungsvorbehalt vertraglich vereinbart wurde. Ein vollständiges Verbot von Nebentätigkeiten ist aus rechtlichen Gründen ausgeschlossen." Das Thema werde hochgejazzt.
"Zapp" hatte am vergangenen Mittwoch über Journalisten und Moderatoren wie Tom Buhrow ("Tagesthemen"), Claus Kleber ("heute- journal") und Petra Gerster ("heute") berichtet, die bis zu 20 000 Euro für Gast-Vorträge bei Unternehmen und Verbänden verlangten. Am Freitag war die Sendung dann Thema in einigen großen Blättern, darunter "Süddeutsche Zeitung" und "Bild".
"Ich halte das für eine Neid-Debatte, deshalb macht die "Bild"- Zeitung ja auch damit auf", sagte Tobias Häuser, Sprecher des Hessischen Rundfunks (hr). Die beim hr beheimatete ARD-Börsenexpertin Anja Kohl ("Börse im Ersten") war ins "Zapp"-Visier geraten, weil sie unter anderem Veranstaltungen von börsennotierten Unternehmen moderiere.
"Anja Kohl ist eine freie Mitarbeiterin des hr. Im Gegensatz zu Festangestellten muss sie ihre Nebentätigkeiten nicht genehmigen lassen. Trotzdem spricht sie ihre Nebenjobs mit ihrem Vorgesetzten ab", sagte Häuser. Bislang gebe es keine Hinweise auf Interessenkonflikte und keinen Handlungsbedarf, was ihre Sendung angehe.
Quelle :
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Jürgen
der Löter
User a.D.
Beiträge: 4999
white LED trough prism - WTF is cyan?
Re: Wirbel um Zusatzeinkünfte von ARD-Moderatoren
«
Antwort #2 am:
21 Juni, 2009, 11:03 »
Jeder noch so kleine Angestellte oder Arbeiter muss sich Nebenjobs genehmigen lassen. Und im Falle irgendwelcher Interessenkonflikte muss er mit Untersagung und widrigenfalls erheblichen Konsequenzen rechnen, insbesondere wenn er beruflich in der Öffentlichkeit steht.
So müssen Viele bereits bei der Einstellung sogenannte "Moralklauseln" unterzeichnen.
Beispielsweise kenne ich das von Empfangspersonal in Sportvereinen und Altersheimen, von Kinderpflegerinnen, Zeitarbeitern, Verkäufern usw.
Dabei ist grundsätzlich auch in der Freizeit jegliches Verhalten zu unterlassen, dass geeignet erscheinen könnte, den Ruf der Firma in der Öffentlichkeit zu beeinträchtigen.
Zudem besteht in fast allen Fällen bei Nebentätigkeiten ein Konkurrenzverbot, nicht selten auch für eine gewisse Zeit nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses.
Weshalb all das für TV-Moderatoren nicht gelten soll, leuchtet mir absolut nicht ein.
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
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Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
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als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
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SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
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Nebenjobs von TV-Moderatoren in der Debatte
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Antwort #3 am:
22 Juni, 2009, 08:07 »
Berlin - In der Debatte um gut dotierte Nebentätigkeiten prominenter Journalisten von ARD und ZDF ist "Tagesthemen"-Moderator Tom Buhrow angeblich senderintern unter Druck geraten.
Wie mehrere Medien am Samstag berichteten, wandten sich leitende Redakteure der beim NDR in Hamburg angesiedelten ARD-aktuell-Redaktion in einem Schreiben an Buhrow. Laut dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" forderten sie den Journalisten auf, künftige Nebenerwerbsengagements besser darauf zu prüfen, ob sie dem Ansehen der "Tagesthemen" und von ARD-aktuell schaden könnten. FDP-Vize Rainer Brüderle forderte derweil eine Veröffentlichung der Nebenverdienste von öffentlich-rechtlichen Fernsehmoderatoren wie bei Bundestagsabgeordneten.
Laut "Süddeutscher Zeitung" baten die Mitarbeiter Buhrow in dem "vorsichtig formulierten" Brief, wegen der Glaubwürdigkeit der Sendung auf fragwürdige Nebentätigkeiten zu verzichten. Der "Bild"-Zeitung zufolge appellierten die Mitarbeiter in einer Redaktionskonferenz an ihren Sender, Buhrow und anderen Moderatoren keine Nebentätigkeiten mehr zu genehmigen. NDR-Sprecher Martin Gartzke wollte sich zu den Berichten nicht äußern.
Das NDR-Medienmagazin "Zapp" hatte jüngst über lukrative Nebenverdienste wie Firmenauftritte von prominenten Fernsehjournalisten der ARD wie Buhrow, Michael Antwerpes und Anja Kohl sowie des ZDF wie Claus Kleber, Peter Hahne und Petra Gerster berichtet. Demzufolge verlangte die zuständige Agentur für einen Einsatz Buhrows bei einer Veranstaltung der Deutschen Bank 20 000 Euro.
Der NDR-Programmdirektor Fernsehen Frank Beckmann sagte: "Was mir im Moment wirklich nicht passt, ist, dass alles auf eine Person fokussiert wird. Wir haben ja ganz viele Journalisten - ich behaupte sehr viele Journalisten, die Nebentätigkeiten haben, und das ist auch völlig in Ordnung." Zudem sei alles genehmigt worden oder mit den Vorgesetzten abgesprochen. Freien Moderatoren könne der Sender ohnehin nicht verbieten, eine Veranstaltung zu moderieren. ARD-aktuell-Chef Kai Gniffke sagte, er könne keine "Beschädigung der Glaubwürdigkeit" der Sendung durch das private Engagement Buhrows erkennen.
Das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtete unter Berufung auf Mitglieder des NDR-Rundfunkrates, dass bei einer Sitzung am Freitag erste Konsequenzen gefordert worden sein. So sollten die Top-Angestellten des Senders verpflichtet werden, die Höhe ihrer Honorare anzugeben. Außerdem müsse die Genehmigungspraxis für Nebentätigkeiten geprüft werden. Gartzke sagte hierzu nur, Rundfunkratssitzungen seien nicht öffentlich. Nach seinen Angaben arbeitet der NDR schon seit einer Weile an Verhaltensregeln für Journalisten.
Die "Bild"-Zeitung zitierte den Intendanten des Saarländischen Rundfunks, Fritz Raff, mit den Worten, in der ARD bestehe interner Diskussionsbedarf. "Ich wundere mich, was die Firmen für Honorare bezahlen. Anscheinend verdienen manche Moderatoren mit einer Stunde Vortrag mehr Geld als bei der ARD im ganzen Monat", sagte Raff. Der Vorsitzende des ARD-Programmbeirates, Tino Kunert, sagte laut der Zeitung, nicht alles, was vielleicht rechtlich erlaubt sei, sei auch moralisch akzeptabel.
ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender sagte "Bild" zufolge, die Nebeneinkünfte von Journalisten, die Glaubwürdigkeit beanspruchten, sollten transparent sein. "Ein Journalist, der Nebentätigkeiten ausführen will, soll öffentlich sagen, was er macht, von wem er bezahlt wird und wie hoch sein Honorar ist", sagte er.
Nach Ansicht von FDP-Politiker Brüderle, der auch Mitglied im ZDF-Fernsehrat ist, wäre die Veröffentlichung der Nebenverdienste konsequent. Dann könnte sich jeder Fernsehzuschauer selbst ein Bild über die Glaubwürdigkeit von Moderatoren machen.
ZDF-"heute journal"-Moderatorin Marietta Slomka sagte, bei der Auswahl der angebotenen Moderationen, politischen Gespräche und Veranstaltungen prüfe sie "sehr sorgfältig" und sage 99 Prozent ab.
Quelle :
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Weiter Wirbel um Zusatzhonorare von TV-Moderatoren - strenge Vorgaben
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Antwort #4 am:
24 Juni, 2009, 09:03 »
Der baden-württembergischen Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) will Zusatzhonorare für Moderatoren öffentlich-rechtlicher Sender streng regulieren.
Er habe beim ARD-Vorsitzenden Peter Boudgoust angeregt, eine klare Regelung zu schaffen, sagte Oettinger der Nachrichtenagentur ddp am Dienstag in Stuttgart. So müsse etwa eine "besondere Vorsicht" walten, wenn ein Moderator bei seiner Nebentätigkeit einen Vertragspartner habe, der "öffentlich relevant" sei. Dann halte er Zurückhaltung für geboten, betonte Oettinger.
In der vergangenen Woche war durch einen Beitrag des NDR-Medienmagazins "Zapp" bekannt geworden, dass bekannte TV-Journalisten wie Tom Buhrow, Claus Kleber und Petra Gerster bis zu 20.000 Euro für Gast-Vorträge bei Unternehmen und Verbänden verlangen (SAT+KABEL berichtete).
Im Anschluss daran brach eine mitunter polemisch und unsachlich geführte Diskussion um Zusatzeinkünfte öffentlich-rechtlicher Moderatoren aus, deren Gehälter von den Gebührenzahlern übernommen werden. ARD und ZDF refinanzieren sich zum größten Teil über diese Gelder.
"Nicht alles, was zum Skandal gemacht wird, ist einer. Deshalb sollt das Thema jetzt auch mit kühlem Kopf diskutiert werden", sagte der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust den "Stuttgarter Nachrichten" (Mittwochsausgabe). Journalisten würden hohe Ansprüche an die Unabhängigkeit von Politikern stellen, diese müssten auch für sie selbst Maßstab sein. "Alle Sender der ARD sind problembewusst und haben deshalb ja auch eigene strenge Regelungen für Nebentätigkeiten ihrer Mitarbeiter", betonte Boudgoust. Es sei längst "gängige Praxis", dass jede Nebentätigkeit genehmigt werden müsse - juristisch könne man diese nur in seltenen Fällen untersagen.
Quelle : SAT + KABEL
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NDR will Genehmigungspraxis bei Nebenjobs von Moderatoren verschärfen
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Antwort #5 am:
27 Juni, 2009, 09:51 »
Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) plant, sein Genehmigungsverfahren für die Nebentätigkeiten von Moderatoren zu verschärfen.
Der Intendant des öffentlich-rechtlichen Senders, Lutz Marmor, kündigte im Magazin "Focus" "mehr Transparenz" an. "Auf dieser Basis werden wir unsere Maßstäbe überprüfen", sagte er. Auch dabei in Zukunft auch die Höhe des Honorars eine Rolle spielt, wie das Blatt spekulierte, blieb zunächst offen.
In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass bekannte TV-Journalisten wie Tom Buhrow, Claus Kleber und Petra Gerster bis zu 20.000 Euro für Gast-Vorträge bei Unternehmen und Verbänden verlangen.
Der für Personalien zuständige NDR-Verwaltungsrat will nach "Focus"-Angaben Anfang Juli das Thema in einem informellen Gespräch mit Marmor beraten. Auch der baden-württembergischen Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) pocht darauf, Zusatzhonorare für Moderatoren öffentlich-rechtlicher Sender streng zu regulieren.
Quelle : SAT + KABEL
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