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Thema:
Sternschnuppen bieten feuriges Himmelsschauspiel
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Thema: Sternschnuppen bieten feuriges Himmelsschauspiel (Gelesen 2607 mal)
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SiLæncer
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Sternschnuppen bieten feuriges Himmelsschauspiel
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am:
10 August, 2007, 17:52 »
Die Sternschnuppen sind wieder da: In der Nacht zu Montag sind die Lichtspuren am Himmel besonders gut zu sehen. Beste Voraussetzungen: In diesem Jahr ist der Himmel besonders dunkel.
Ein kosmisches Feuerwerk erstrahlt in den kommenden Nächten am Himmel. Wie in jedem Jahr ist der Meteorstrom der Perseiden als Häufung leuchtender Lichtstreifen am Firmament zu sehen. Der Sternschnuppenregen soll in diesem Jahr ganz besonders gut zu sehen sein, da Neumond ist und der Nachthimmel daher sehr dunkel. Das Phänomen wird weltweit gut zu beobachten sein - vorausgesetzt, der Himmel ist wolkenfrei. Mit bis zu 100 Meteoren pro Stunde wird das Maximum am frühen Montagmorgen erwartet.
Der Name der Perseiden kommt vom Sternbild Perseus im Nordosten. Ihm scheinen die Meteore zu entströmen. Tatsächlich kreuzt die Erde auf ihrer jährlichen Bahn um die Sonne die Staubspur, die der Komet "Swift-Tuttle" hinterlassen hat. Das passiert jedes Jahr Mitte August. Viele der Staubpartikel treten in die Erdatmosphäre ein. Wegen ihrer hohen Geschwindigkeit von 200.000 Kilometern pro Stunde und der Atmosphärenreibung beginnen die Luftmoleküle entlang ihrer Flugbahn zu ionisieren und zu glühen. Daher leuchten nicht nur die Staubpartikel selbst, sie hinterlassen zugleich eine sichtbare Spur. Deswegen sind Sternschnuppen kurzzeitig als helle Lichtstreifen am Himmel zu sehen.
Der Meteorregen wird auch wissenschaftlich beobachtet. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) setzt eine Kamera ein, um die kurzfristigen Himmelserscheinungen aufzuzeichnen. Das Berliner DLR-Institut für Planetenforschung erfasst Größe, Geschwindigkeit und Flugbahn einzelner Meteore. Die Superweitwinkelkamera der Forscher nimmt die verglühenden Kometenpartikel alle zwei Sekunden in einem Gesichtsfeld von 120 Grad mal 120 Grad auf.
Mithilfe einer schnell rotierenden Blende, die die Leuchtspuren auf den Aufnahmen periodisch unterbricht, kann die Geschwindigkeit der Meteore ermittelt werden. Neben dem DLR erforschen auch die Europäische Weltraumorganisation Esa, die Universität Graz, das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung und die Technische Universität Berlin die Sternschnuppen.
Quelle :
www.spiegel.de
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Sternschnuppen bieten feuriges Himmelsschauspiel
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Antwort #1 am:
10 August, 2009, 19:34 »
In dieser Woche spielen viele hundert Sternschnuppen zu einem feurigen Himmelsschauspiel auf. Der Perseïdenschwarm wird seine volle Pracht in der Nacht vom Mittwoch (12.8.) auf Donnerstag entfalten.
Bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde sagt der Stuttgarter Astronomie-Professor Hans-Ulrich Keller voraus. Aber auch in den Nächten davor und danach seien Perseïden zu sehen. Die beste Beobachtungszeit liege zwischen 22.00 Uhr abends und 4.00 Uhr morgens. Bei den Perseïden sind auch die besonders hellen Feuerkugeln, die sogenannten Boliden, keine Seltenheit.
Die Perseïden gelten als reichster Strom des Jahres. Sie sind mit bis zu 60 Kilometer pro Stunde auch recht schnell. Ihren Ursprung haben sie im Kometen Swift-Tuttle, dessen Bahn die Erde alljährlich Mitte August kreuzt. Auf seiner Bahn um die Sonne hinterlässt er ungezählte wenige Millimeter große Staubkörner. «Dringt ein solches Kometen-Staubkorn in die Erdatmosphäre ein, dann verglüht es und huscht als Sternschnuppe über den Himmel», erläutert die Vereinigung der Sternfreunde.
Der Name der Sternschnuppen stammt vom Sternbild Perseus, aus dem sie zu strömen scheinen. Sie sind jedoch am ganzen Himmel zu sehen. Früher wurden sie auch als Laurentiustränen bezeichnet, nach dem römische Märtyrer, der am 10. August 258 in Rom starb. Bereits vor 2000 Jahren haben die Chinesen eine Beobachtung dieser Sternschnuppen aufgezeichnet. In Europa wurden die Perseïden erst 811 beschrieben.
Quelle :
http://de.news.yahoo.com
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Sternschnuppen bieten Himmelsspektakel
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Antwort #2 am:
10 August, 2010, 09:28 »
Tausende Sternschnuppen werden von Dienstag an ein Feuerwerk am Nachthimmel entfachen. Dann beginnt der Perseidenstrom, der am Donnerstagabend sein Maximum erreichen wird.
Mit rund 100 Meteoren rechnen die Astronomen an dem Tag pro Stunde. Darunter werden auch etliche helle Objekte sein, die man Boliden oder Feuerkugeln nennt. Am Samstag endet das Himmelsspektakel.
Ob das Wetter beim Beobachten der Sternschnuppen mitspielt, ist fraglich. "In der Nacht zum Mittwoch sieht es in der Osthälfte gut aus", sagte am Montag Meteorologe Robert Scholz vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach. In der Nacht zum Donnerstag könnten die Menschen im äußersten Nordwesten möglicherweise die Sternschnuppen beobachten. Wenig Hoffnung macht Scholz wegen dicker Wolken und Regen für die Nacht zum Freitag: "Da braucht man überall viel Glück." Aber bis dahin könne sich auch noch etwas ändern.
Die Sternschnuppen scheinen aus dem Sternbild Perseus zu strömen und kamen so zu ihrem Namen. In Wirklichkeit kollidiert die Erde auf ihrer Bahn um die Sonne alljährlich mit abgesprengten Bruchstücken des Kometen 109P/Swift-Tuttle. Diese verglühen in der Lufthülle unseres Planeten.
Aufzeichnungen aus Japan und Korea
Die erste nachgewiesene Beobachtung der Perseiden gelang in China vor rund 2000 Jahren. Später gab es Aufzeichnungen aus Japan und Korea. Die erste bekannte Beobachtung aus Europa geschah im Jahr 811.
Im Volksmund werden die Perseiden auch Laurentius-Tränen genannt, nach dem Märtyrer, der der Legende zufolge am 10. August 258 nach Christus in Rom auf einem glühenden Rost zu Tode gefoltert wurde.
Quelle : SAT + KABEL
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Re: Sternschnuppen bieten feuriges Himmelsschauspiel
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Antwort #3 am:
10 August, 2010, 09:43 »
Hmpf!
Gestern war ich mit dem Teleskop unterwegs:
Nach einer Stunde einnorden, damit ich auch Fotos machen kann, zog die erste Wolkenfront durch, danach konnte ich ca. eine halbe Stunde schauen und fotografieren und dann gab der Akku meiner Nachführung auf und die Wolken wurden dicht!
Also ich habe gestern keine einzige Sternschnuppe gesehen und so wie die Aussichten für Süddeutschland sind, wird das heuer auch nix mehr!
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SiLæncer
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Re: Sternschnuppen bieten feuriges Himmelsschauspiel
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Antwort #4 am:
10 August, 2010, 09:57 »
Tja ... wenn das Wetter nicht mitspielt ists natürlich blöd
Vielleicht wirds ja noch was ... das Schauspiel dauert ja noch einige Tage an
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Perseiden: Zweite Chance für Sternschnuppenzähler
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Antwort #5 am:
12 August, 2012, 22:00 »
Der Meteorstrom der Perseiden ließ sich in der Nacht zum Sonntag gut beobachten. Wer die Sternschnuppen verpasst hat, bekommt eine weitere Chance: Auch in der Nacht zum Montag werden die von einem Kometen stammenden Gesteinsbröckchen den Himmel erleuchten.
Klarer Himmel über ganz Deutschland, dazu milde Temperaturen: Bei diesen Bedingungen ließ sich der jährlich wiederkehrende Meteorstrom der Perseiden bestens beobachten. In verschiedenen Hobbyastronomen-Foren tauschen Beobachter aus, wie viele Sternschnuppen sie gezählt - und fotografiert - haben.
Demnach scheint die Zahl der beobachteten Meteore deutlich geringer gewesen zu sein als das angekündigte Maximum von 120 Stück pro Stunde. "Zu sehen waren zwar nicht die erhoffte Anzahl, aber doch einige große Exemplare mit langer Rauchspur", schreibt beispielsweise ein Teilnehmer bei astrotreff.de. Und im Forum des Arbeitskreises Meteore findet sich der Aussage: "Trotzdem: relativ wenige Perseiden gegenüber der guten Vorhersage (jedenfalls vor Mondaufgang)."
Wer die Sternschnuppenbeobachtung ganz verpasst hat, erhält in der Nacht zum Montag eine weitere Chance: Die Perseiden sind mehrere Nächte nacheinander zu sehen, das Maximum haben sie in diesem Jahr aber schon hinter sich. Für eine optimale Beobachtung muss man allerdings lange wach bleiben oder sehr früh aufstehen, die meisten Meteore sind in der Regel in der Zeit vor der Morgendämmerung zu sehen.
Der Ursprung der Meteore scheint im namensgebenden Sternbild Perseus zu liegen. Wie bei andere Meteorschwärmen auch ist ein Komet für den jährlichen Sternschnuppenregen verantwortlich. 109P/Swift-Tuttle, der die Sonne einmal in 133 Jahren umrundet, lässt auf seiner Bahn eine Spur aus Staub, kleinen Gesteinsbrocken und Eis zurück. Im August kreuzt die Erde auf ihrer Bahn um die Sonne die Hinterlassenschaft des Kometen.
Dringen die Partikel, die in der Regel kleiner sind als ein Tennisball, in die Atmosphäre ein, verglühen sie. Dadurch entsteht das Leuchten, das von der Erde aus als Sternschnuppe zu beobachten ist.
Auch wenn die Erde die Bahn des Kometen regelmäßig kreuzt, wird der Wanderer selbst dem Planeten in den kommenden Jahrtausenden kaum gefährlich nahe kommen. Im Jahr 2126 soll er sich der Erde erstmals wieder "annähern", allerdings wird sein Abstand zum Planeten auch dann höchstwahrscheinlich größer sein als 22 Millionen Kilometer.
Quelle :
www.spiegel.de
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Wach bleiben: Donnerstag Nacht ist "die Nacht der Perseiden"
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Antwort #6 am:
10 August, 2016, 06:54 »
Derzeit ist am Nachthimmel wieder der Meteoritenschauer der Perseiden zu bewundern – wenn das Wetter mitspielt. In der Nacht zum Freitag erreichen die ihr Maximum, das diesmal ganz besonders reich an Sternschnuppen sein soll.
Himmelsgucker dürfen sich wieder freuen: In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag (11. auf 12. August) wird ein ganzer Schauer von Sternschnuppen erwartet. Es handelt sich um das Maximum der Perseiden, abgesplitterte Bruchstücke des Kometen 109P/Swift-Tuttle, wie Astronom Hans-Ulrich Keller aus Stuttgart erklärt. Aber auch in den Nächten zuvor seien schon einige Lichtspuren zu sehen. Zum Maximum könnten es bis zu 170 Sternschnuppen pro Stunde werden. Zwischen 23.00 und 4.00 Uhr sei die beste Zeit, um sie zu beobachten.
Der ganze Artikel
Quelle :
www.heise.de
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