Autor Thema: Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses  (Gelesen 24807 mal)

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Facebook möchte tausende Mitarbeiter einstellen
« Antwort #240 am: 05 Dezember, 2011, 12:33 »
Die Pressekonferenz am Freitag sorgte für großes Aufsehen: die Facebook-Managerin Sheryl Sandberg teilte mit, dass Facebook ein Ingenieurszentrum aufbauen will und tausende Mitarbeiter eingestellt werden. Dieser Schritt kam für einige Facebook- Beobachter überraschend, denn so viele Mitarbeiter am Stück hatte das soziale Netzwerk bisher selten eingestellt.

Die Plattform Facebook erschien erstmals am 4. Februar 2004 und wurde von Mark Zuckerberg gegründet, einem ehemaligen Studenten der Harvard-Universität. Dieses Gemeinschaftsportal sollte zunächst Studenten die Möglichkeit bieten, sich zu vernetzen, um gemeinsam Inhalte auszutauschen oder auch nur unmittelbar in Verbindung zu treten. Die Idee zündete, das Projekt verbreitete sich unter den Studenten wie ein Lauffeuer.

Mittlerweile erreicht das Kontaktnetzwerk  im September 2011 rund 800 Millionen Mitglieder und ist in 74 Sprachversionen vorhanden. Die persönliche Plattform von Mark Zuckerberg und seinen drei Mitgründern Dustin Moskovitz, Chris Hughes und Eduardo Saverin kam schlagartig in Benutzung einer Massenmenschheit. Kein Wunder also, dass das soziale Netzwerk längst nicht mehr von einigen engagierten Mitarbeitern gestemmt werden kann.

Nun soll dieses ehemals von einem Studenten begründete Netzwerk, das an der Spitze steht und im ersten Halbjahr 2011 fast 500 Millionen Dollar verdient hat, ein neues Ingenieurszentrum in New York aufbauen. Es wäre somit der erste Firmenableger des Internetunternehmens abseits der Westküste. Diesbezüglich sollen tausende neue Mitarbeiter eingestellt werden. Zudem soll das Netzwerk Facebook Medien zufolge einen Börsengang ab dem April des kommenden Jahres planen.

Nun bleibt es gespannt zu beobachten, inwieweit sich diese Erneuerungen auf das gesamte Konzept auswirken. Facebook hat sich in den vergangenen Jahren zu einem gigantischen kommerziellen Unternehmen entwickelt. Wird die Blase irgendwann platzen oder steht dem sozialen Netzwerk nach wie vor eine goldene Zukunft bevor? Die Entwicklungen bleiben abzuwarten.
 
Quelle: www.gulli.com
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Facebook führt die Timeline ein
« Antwort #241 am: 07 Dezember, 2011, 13:28 »
Facebook hat damit begonnen, Nutzerprofile auf die neue Timeline-Ansicht umzustellen. Den Anfang macht derzeit Neuseeland. Nach Angaben des Facebook-Entwicklers Samuel Lessin soll auch der Rest der Welt "in naher Zukunft" die Timeline bekommen. Vorgestellt hatte Facebook dieses Feature Ende September auf seiner f8-Konferenz . Wer sich bei Facebook als Entwickler registriert und sein Profil auf englische Sprache umstellt, kann schon vorher mit der Timeline-Ansicht experimentieren.

Bei einem Klick auf das eigene Profil können Facebook-Nutzer künftig eine Art Infografik ihrer eigenen Lebensdaten angezeigt bekommen; die Ereignisse, von denen Facebook weiß, sind entlang eines vertikalen Zeitstrahls unter einem großen Cover-Bild angeordnet. Zusätzlich fasst ein "Activity Stream" die letzten Aktionen befreundeter Facebook-Benutzer zusammen. Die Timeline geht einher mit einer neuen Version des "Open Graph", mit dem Facebook-Anwendungen ohne Zutun des Benutzers dessen Aktionen mitloggen können, sodass eine Art Lebenstagebuch entsteht.

Quelle : www.heise.de

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Re: Facebook führt die Timeline ein
« Antwort #242 am: 07 Dezember, 2011, 16:31 »
Die Timeline geht einher mit einer neuen Version des "Open Graph", mit dem Facebook-Anwendungen ohne Zutun des Benutzers dessen Aktionen mitloggen können, sodass eine Art Lebenstagebuch entsteht.
Meine Güte: Wenn jemand ab Säugling Facebook-Freund ist, dann hat er's geschafft, er braucht kein Tagebuch mehr zu schreiben. Facebook liefert ihm dann (gegen satte Gebühr) sein: Life On A Stick (16 GB müssten reichen, wenn nicht viele hochauflösende Filme dabei sind) frei Haus. What A Wonderful World!
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Datenschützer: Nutzer sind für Social-Plugins verantwortlich
« Antwort #243 am: 08 Dezember, 2011, 20:49 »
Der Düsseldorfer Kreis, zu dem sich die obersten Aufsichtsbehörden für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich zusammengeschlossen haben, hat am Donnerstag einen weitreichenden Beschluss zu sozialen Netzwerken gefasst. Die Datenschützer machen darin deutlich, dass Anwender von Social Plugins selbst Verantwortung dafür tragen, dass Dritte dadurch nicht unzulässig ausgespäht werden.

Die Einbindung etwa des "Like"-Buttons von Facebook in Webseiten deutscher Anbieter sei ohne "hinreichende Information" der Nutzer über die Datenübertragung an den jeweiligen Betreiber (hier: Facebook) unzulässig, heißt es in dem Papier. Den Betroffenen müsse die Möglichkeit gegeben werden, den Transfer ihrer personenbezogenen Daten zu unterbinden. In Deutschland ansässige Unternehmen, die Social Plugins anbieten wollten, müssten Einverständniserklärungen ihrer Nutzer einholen. Wenn die über entsprechende Dienste verursachte Datenverarbeitung nicht zu überblicken sei, dürften sie "nicht ohne Weiteres in das eigene Angebot" eingebunden werden.

Die Datenschützer schließen sich damit weitgehend der umstrittenen Auffassung des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) an. Dieses hatte Webseiten-Betreiber des nördlichen Bundeslandes im Sommer aufgefordert, ihre Fanpages bei Facebook und Social Plugins auf ihren Homepages zu entfernen. Die untersuchten Sachverhalte verstoßen nach Ansicht des ULD klar gegen geltendes Recht.

Der Düsseldorfer Kreis begrüßt Bemühungen der soziale Netzwerke, durch Selbstverpflichtungen den Datenschutz von Betroffenen zu verbessern. Eine Anerkennung durch die Aufsichtsbehörden würde dem Gremium zufolge die Gewähr dafür bieten, dass die Anforderungen des geltenden Datenschutzrechts erfüllt würden und mehr Sicherheit entstehe. Ungeachtet dessen müssten die Anbieter schon heute das Datenschutzrecht in Deutschland beachten, stellt das Gremium klar. Auch Betreiber, die außerhalb des europäischen Wirtschaftsraumes ansässig seien, unterlägen hinsichtlich der Daten von Betroffenen in Deutschland den hiesigen Schutzbestimmungen.

Facebook stellt sich bislang auf den Standpunkt, dass das deutsche Recht nicht zu beachten sei, da der Konzern seine Hauptniederlassung in der EU in Irland hat. Dem halten die Datenschützer laut Beschluss entgegen, dass die Anwendung des Bundesdatenschutzgesetzes nicht durch eine Niederlassung in einem anderen EU-Staat umgangen werden könne. Das Recht eines solchen dritten EU-Landes könne nur greifen, wenn das ganze soziale Netzwerk von diesem Sitz in Europa aus betrieben werde.

Die Anbieter von Social Networks müssen dem Düsseldorfer Kreis nach vor allem leicht zugänglich und verständlich darüber informieren, welche Daten erhoben und für welche Zwecke sie verarbeitet werden. Nur Transparenz gewährleiste das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Voreinstellungen seien möglichst datenschutzfreundlich zu halten. Ferner müssen Betroffene einen Anspruch auf Auskunft, Berichtigung und Löschung ihrer Daten geltend machen können. Die Verwertung von Fotos zur Gesichtserkennung sowie die Verwendung biometrischer Merkmale sei ohne ausdrückliche Einwilligung der Abgebildeten unzulässig. Die Datenschützer erinnern zudem daran, dass das Telemediengesetz zumindest pseudonyme Nutzungsmöglichkeiten erfordere.

Quelle : www.heise.de

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Google+ führt Gesichtserkennung ein
« Antwort #244 am: 09 Dezember, 2011, 06:07 »
Google+ führt eine Funktion namens "Find my face" zur automatischen Erkennung der Personen auf hochgeladenen Fotos ein. Sie soll es Nutzern erleichtern, ihre Kontakte im eigenen Fotoalbum zu markieren. Der Facebook-Konkurrent betont, sich bei der Umsetzung an die Vorgaben deutscher Datenschützer gehalten zu haben. "Wir wissen, dass der Datenschutz bei Gesichtserkennungs-Technologie eine empfindliche Angelegenheit ist", sagte der Datenschutzbeauftragte von Google, Peter Fleischer, am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. Konkurrent Facebook liegt derzeit wegen einer ähnlichen Funktion mit Behörden im Clinch.

Laut tagesschau.de kündigte eine Google-Sprecherin an, dass rund 10 Prozent der Google+-Nutzer schon heute Nacht entscheiden können, ob sie Find my face auf die von ihnen hochgeladenen Fotos ansetzen wollen. Die Funktion soll dann in den nächsten Tagen weltweit scharf geschaltet werden. Wenn eine Person in einem Foto getaggt wird, fragt Find my Face sie aber noch einmal, ob sie damit einverstanden ist.

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Relaunch: Twitter mit neuem Design
« Antwort #245 am: 09 Dezember, 2011, 09:28 »
Twitter hat das Design seiner Weboberfläche sowie der mobilen Anwendung überarbeitet. Die neue Version ist in vier Bereiche unterteilt: Verbinde, Entdecke, Account und Twittern. Dadurch soll auch Anfängern der Start in die Welt der Kurznachrichten leichtfallen.

Twitters neue Weboberfläche wurde radikal umgestaltet. Die vier neuen Hauptbereiche sorgen für eine deutlich aufgeräumtere Oberfläche, in der sich der Anwender schneller zurechtfinden soll. Außerdem animiert sie stärker zum Mitmachen.

Hier geht's zur Bilderstrecke

Unter "Verbinde" nimmt der Anwender an Konversationen teil und kann sehen, wer ihm folgt, erwähnt, favorisiert und einen Tweet "retweetet". Der Reiter "Entdecke" soll dem Anwender passend zu seinem Standort und den Mitgliedern, denen er folgt, neue Informationen vermitteln. In der Profilansicht kann der Standort definiert und allgemeine Informationen angelegt beziehungsweise geändert werden.

Auch die mobilen Anwendungen von Twitter wurden im Zuge des Relaunchs überarbeitet und dem Webauftritt angenähert. Für Android und iOS stehen ab sofort aktualisierte Versionen zur Verfügung.

Das Gleiche gilt für Tweetdeck, das Twitter nach der Übernahme ebenfalls überarbeitet hat und ab sofort in einer neuen Version über den Mac App Store zum Download anbietet.

Die Änderungen der Weboberfläche werden nach und nach online gehen und können in einer Bildschirmpräsentation von Twitter vorab eingesehen werden.

Quelle: www.golem.de
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Machtlose Datenschützer bitten Politik um Hilfe
« Antwort #246 am: 14 Dezember, 2011, 17:45 »
Im Streit um Facebook-Fanpages hat Schleswig-Holsteins oberster Datenschützer Thilo Weichert seine Machtlosigkeit beklagt und den Landtag um Unterstützung gebeten. Viele öffentliche Stellen hätten auf Beanstandungen seines Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz (ULD) nicht reagiert, kritisierte Weichert am Dienstag in Kiel. Anders als im Bereich der Privatwirtschaft – dort sind zum Beispiel Bußgelder möglich – könne das ULD gegen öffentliche Stellen letztlich nur folgenlose "Beanstandungen" aussprechen.

Laut Weichert blieben Aufforderungen an die Staatskanzlei und die Industrie- und Handelskammer, zur Rechtsklärung Feststellungsklagen gegen das ULD beim Verwaltungsgericht einzulegen, ohne Reaktion. Und das Wirtschafts- und Wissenschaftsministerium sowie das Innenministerium hätten die Bitte, im Rahmen der Rechtsaufsicht datenschutzkonforme Zustände wiederherzustellen, nicht befolgt. Mit "Beanstandungen" gegen öffentliche Stellen könne das ULD Rechtsverstöße lediglich anprangern. "Hier ist das Parlament als Kontrolleur der Verwaltung gefordert", mahnte Weichert.

Auch die niedersächsischen Datenschützer schlagen Alarm: "Niedersachsen war noch nie so schlecht im Datenschutz aufgestellt wie im Moment", sagte Landesdatenschützer Joachim Wahlbrink am Mittwoch in Hannover bei der Vorstellung des Jahresdatenschutzberichtes. Derzeit stünden nur drei Mitarbeiter für den Schwerpunktbereich IT und Internet zur Verfügung. "Im Grunde kann ich jeden Tag nur Land unter melden." Neben Datensammlungen in den niedersächsischen Betrieben und Behörden zähle auch die Datenflut im Netz – etwa bei sozialen Netzwerken – zu den Risikobereichen.

Die Politik müsse laut Wahlbrink endlich erkennen, welch "riesiges Gefahrenpotenzial" im IT-Bereich beziehungsweise dem dort gegebenen Umgang mit persönlichen Daten bestehe. "Das sind aufgrund der vielen Sicherheitslücken alles vorprogrammierte Unfallszenarien."

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Facebook-Timeline jetzt auch in Deutschland
« Antwort #247 am: 15 Dezember, 2011, 10:53 »
Facebook beginnt offenbar jetzt in mehreren Ländern, darunter auch Deutschland, mit dem Rollout der Timeline. Die neue Zeitleiste erschließt bisherige Postings des Benutzers wesentlich besser – und schicker. Eine großformatige, vom Benutzer vorgegebene Header-Grafik überlagert mit dem Profilbild, dominiert die neue Darstellung. Darunter liegen, chronologisch in zwei Spalten an einem Zeitstrahl aufgereiht, die Postings des Nutzers. Auf den ersten Blick hat das neue Layout viel Ähnlichkeit mit einem Blog.

Fehlt im Facebook-Lebenslauf ein Eintrag, lässt er sich jetzt nachtragen. Vergrößern Eine Zeitskala am rechten Rand macht es wesentlich einfacher als bisher, zu länger zurückliegenden Beiträgen zu navigieren. Bisher rutschten alle Postings, die schon ein wenig länger zurücklagen, von der Pinwand herunter. Wer solche Beiträge sehen wollte, musste immer und immer weiter nach unten scrollen. Jetzt weiß man mit zwei Mausklicks, was der Nutzer im letzten Sommer gemacht hat – und vorletzten Sommer und so weiter. Mit der neuen Timeline macht es Spaß, in der eigenen Vergangenheit und in der von Freunden zu stöbern. Durch einen Klick auf eine beliebige Stelle des Zeitstrahls kann der Benutzer Beiträge ergänzen. Eine Geschichte aus dem Sommerurlaub muss nachgetragen werden? Bisher konnte man sie nur nachträglich posten, jetzt lässt sie sich auch zeitlich korrekt einsortieren.

Darüber hinaus soll die Timeline über eine weitere neue Funktion namens Frictionless Sharing (reibungsloses Teilen) mit Postings befüllt werden. Dabei posten Partnerdienste und -sites Aktivitäten weitgehend automatisiert und ohne Klick auf Like- oder Share-Buttons Aktivitäten der Benutzer: "Michaela Mustermann hört 'Troubles' von Alicia Keys bei Soundcloud", "Michaela Mustermann liest 'The No. 1 Danger of Using Facebook' bei Yahoo!", "Michaela Mustermann sieht 'Two and a half men' bei Netflix".
Deutsche Nutzer können die neue Timeline unter der URL https://www.facebook.com/about/timeline freischalten. Es ist nicht bekannt, ob diese Seite bereits für jedermann zugänglich ist oder Schritt für Schritt freigegeben wird. Heise online konnte mehrere Accounts umschalten, allfacebook.de gelang es nach eigenen Angaben bei mehreren Accounts. Facebook informiert auf der Seite auch über die neue Funktion. Benutzer haben sieben Tage Zeit, ihre Chronik durchzusehen, bis auch andere Nutzer diese zu Gesicht bekommen. Bislang war die neue Funktion nur für Entwickler und Nutzer in Neuseeland freigeschaltet worden. (jo)


Quelle: klick
Produktiv:
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Technisat SkyStar 2, Stab HH100 Rotor und 5° & 19,2° Ost fest
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Bastelsrechner:
ASRock N570 SLI, Athlon64 X2 6000+ 4GB Geil Ram, EVGA GeForce G 210 Passiv (1GB DDR3, VGA, DVI, HDMI), Samsung HD 500GB SATA2, TT-budget S2-3200 PCI
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Twitter stellt "TweetDeck" als Web-Applikation vor
« Antwort #248 am: 18 Dezember, 2011, 17:34 »
Die Entwickler der Microblogging-Plattform Twitter haben die Verfügbarkeit einer Webapplikation der beliebten Client-Software 'TweetDeck' bekannt gegeben. Dabei setzt man auf die Möglichkeiten der HTML5-Technologie.

Ein zentrales Feature stellt die Synchronisierungs-Möglichkeit dar. Den getroffenen Angaben zufolge werden zahlreiche Einstellungen, zu denen beispielsweise Spalten und Accounts gehören, grundsätzlich auf dem gleichen Stand gehalten. Es spielt insofern also keine Rolle, ob man die Web-Anwendung auf dem PC, dem iPad oder einem Gerät mit Android-Betriebssystem verwendet.


Die besagte Anwendung wurde so gestaltet, dass alle Nutzer, welche Tweetdeck bereits kennen, ohne Probleme und in bekannter Art und Weise damit umgehen können. In der Standardansicht bekommen die Nutzer Tweets aus dem eigenen Feed, Tweets in denen man selbst erwähnt wird und Nachrichten in der Inbox zu sehen.

Die Betreiber von Twitter haben die Client-Software TweetDeck Mitte des Jahres übernommen und keine genauen Angaben zum Kaufpreis gemacht. Unbestätigten Meldungen zufolge soll das Unternehmen dafür 40 Millionen US-Dollar ausgegeben haben.

Quelle : http://winfuture.de

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Fahndung per Facebook: Polizei verkündet Erfolge
« Antwort #249 am: 28 Dezember, 2011, 19:20 »
Im März dieses Jahres hat sich die Polizei Hannover dazu entschlossen, die Möglichkeiten des weltgrößten Social Networks Facebook in Anspruch nehmen zu wollen, wenn es um das Thema Fahndung geht.

Nun zieht die in Hannover zuständige Polizei eine erste und positive Bilanz. Immerhin konnten die Ordnungshüter dank Facebook insgesamt acht Fälle aufklären, berichtet der Polizeisprecher Heiko Steiner laut einem Artikel der 'Hannoverschen Allgemeinen'.

Ferner wurden über das Internet entscheidende Hinweise auf zwei vermisste Kinder gegeben. Zudem konnte man Fälle im Zusammenhang mit Körperverletzungen und Diebstählen auf diese Weise aufklären.

Daher spricht die Polizei der niedersächsischen Landeshauptstadt von einem durchaus positiven Ergebnis. Mit Facebook erhalte man die Möglichkeit, eine Zielgruppe ansprechen zu können, die man über klassische Medien nicht erreicht. Vorrangig geht es hierbei um junge Leute.

Die Entscheidung der Polizei Hannover sorgte allerdings auch in den Kreisen von Datenschützern für Gesprächsstoff und Kritik. Ob die Polizei auch in Zukunft weiterhin über Facebook fahnden darf, wird sich nach einem Gespräch auf Bundesebene im nächsten Jahr herausstellen.

Quelle : http://winfuture.de

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Google verspricht mehr Privatsphäre für Social Networks
« Antwort #250 am: 05 Januar, 2012, 12:48 »
Mathematik hat Google zum Marktführer im Suchmaschinengeschäft gemacht – und sorgt für erkleckliche Einnahmen durch Online-Werbung. Um mit Facebook und Twitter mitzuhalten, muss der Datenkonzern sich jedoch auf das schwierige Terrain zwischenmenschlicher Beziehungen begeben. Verantwortlich hierfür ist Bradley Horowitz, der die Entwicklung von sozialen Netzdiensten, darunter Google+, leitet.

Horowitz sieht in Google+ ein soziales Gerüst, das in Zukunft sämtliche Google-Produkte tragen soll, indem es hilft, Menschen, ihre Vorlieben und ihre Verbindungen zu verstehen. Googles erster größerer Versuch eines internationalen sozialen Netzwerks, der Twitter-Klon Buzz, war noch ein Fehlschlag. Doch man lerne aus solchen Fehlern, sagte Horowitz im Interview mit Technology Review.

Facebook will Google überholen, indem man besser auf die Wünsche seiner Nutzer eingeht. "Wir hören oft, dass die Leute sich "over-friended" fühlen. Sie haben Unmengen an Online-Freunden, weil sie eine soziale Verpflichtung empfinden, jede Anfrage zu bestätigen. Am Ende akzeptieren sie von echten Freunden über Konferenzbekanntschaften bis zu alten Kindergartenbekannten alle." Das behindere sowohl die Qualität als auch die Quantität von Kommunikation. "Sie versuchen eine sehr heterogene Gruppe anzusprechen, die sie nie als Ganzes erreichen können. Auf diese Weise werden Gespräche auf den kleinsten gemeinsamen Nenner heruntergeschraubt."

Die kognitive Beanspruchung sei bei Google+ mit dem "Circles"-Konzept zwar höher als bei Facebook. "Sie müssen sich jedesmal überlegen, mit wem sie was teilen wollen. Wir hören aber immer wieder, dass Nutzer dazu bereit sind, weil sie dadurch ihre Privatsphäre besser kontrollieren können." Die solle jederzeit im Blick bleiben und nicht in irgendwelchen Einstellungen versteckt sein. "Aus Buzz haben wir mitgenommen, dass den Nutzern ihre Privatsphäre sehr wichtig ist – im Gegensatz zur immer wieder geäußerten Behauptung, die Privatsphäre sei tot und alles nun eine öffentliche Angelegenheit."

Mehr zum Thema in Technology Review online:

    "Die kognitive Beanspruchung ist höher"

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Bundesregierung schweigt zu Überwachung sozialer Netzwerke
« Antwort #251 am: 10 Januar, 2012, 22:20 »
Ein Abgeordneter wollte mehr über den Einsatz von Überwachungssoftware bei der europäischen Polizeibehörde Europol wissen. Auf die meisten Fragen gab es die gleiche Antwort: "Hierzu liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor."

Das Bundesinnenministerium will zu Überwachungssoftware und -Hardware bei der europäischen Polizeibehörde Europol wenig sagen. Das ergab eine Anfrage des Linkspartei-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko, dem Informationen vorliegen, nach denen dort Software zur Analyse sozialer Netzwerke, Data-Mining-Anwendungen, Ermittlungssoftware und andere Überwachungswerkzeuge wie IMSI-Catcher laufen. "Hierzu liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor", heißt es zumeist in den Antworten des Innenministeriums.

Bei dem Social-Network-Analysis-Tool (SNA-Tool) von Europol handele es sich "nicht um ein Analysetool für soziale Netzwerke. Vielmehr sollen diese Werkzeuge die visuelle Darstellung von Beziehungsgeflechten der bei Europol vorhandenen Daten unterstützen", erklärte die Regierung.

Hunko sagte Golem.de: "Seit Jahren rüstet die EU-Polizeiagentur Europol ihr digitales Arsenal auf. Deutschland bestimmt den Kurs der Agentur maßgeblich mit und stellte bis 2009 den Direktor der Agentur. Europol soll dadurch zum 'weltweit herausragenden Zentrum mit Weltklasse' werden, was sich vor allem auf den Einsatz von IT-gestützten Überwachungswerkzeugen bezieht. Europol nutzt dabei auch Anwendungen zum Data Mining und der Analyse von Netzwerken. Diese Werkzeuge werden wie 2009 in der Operation Most in grenzüberschreitenden Operationen eingesetzt, an denen auch deutsche Polizisten teilnehmen. Hierzu hatte Europol über eine Million von polnischen Behörden abgehörte Telefongespräche ausgewertet und dabei 25 vermeintliche Verdächtige gefunden. Dass sich das deutsche Innenministerium jetzt bezüglich des Einsatzes digitaler Überwachungswerkzeuge bei EU-Agenturen ahnungslos gibt, ist angesichts dessen eigener Teilnahme höchst unglaubwürdig."

Hunko forderte die Bundesregierung auf, die Öffentlichkeit umgehend über bei Europol eingesetzte Überwachungswerkzeuge zu informieren. Wenn Computer Personendaten auf vermeintliche Risiken untersuchten, müsse ihre Funktionsweise und damit ihr Quellcode bekannt sein.

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Facebook platziert Werbung in der Neuigkeitenliste
« Antwort #252 am: 12 Januar, 2012, 18:20 »
Das soziale Netzwerk Facebook hat damit begonnen, Werbung direkt im Nachrichtenstrom der Nutzer anzuzeigen. Vorerst sind die deutschen Nutzer von der Einführung noch nicht betroffen. Facebook machte keine Angaben darüber, wann die Anzeigen hierzulande eingeführt werden sollen.

Die von Unternehmen oder Organisationen bezahlten Anzeigen tauchen als gekennzeichnete Meldungen ("featured") auf, erklärte ein Facebook-Sprecher. Die Werbung werde nur im Nachrichtenstrom von Nutzern angezeigt, die mit dem Inserenten auf Facebook verknüpft sind. Das Unternehmen versicherte, das vom Nutzer vorgenommene Einstellungen für die Privatsphäre dabei beachtet würden.

Facebook hatten den Schritt bereits im Dezember angekündigt, damals aber noch versichert, dass die neue Anzeigenform so wie bisher auch als "gesponsert" gekennzeichnet wird. Statt dem "Sponsored" in der englischen Version, werden die neuen Anzeigen dort aber jetzt mit "Featured" markiert. Welchen Begriff Facebook dafür in der deutschen Version benutzen wird, ist noch nicht klar. Informationen über den Inserenten erhalten Nutzer, wenn sie mit der Maus über den Text fahren.

Werbung erschien bis jetzt nur am rechten Rand der Seite und nicht direkt zwischen den Neuigkeiten. Laut Facebook sollen die neuen Anzeigen je Nutzer nur einmal pro Tag eingeblendet werden, Intensivnutzer könnten sie aber auch öfter zu Gesicht bekommen. Um die Einträge aus der Liste zu entfernen, besteht lediglich die Möglichkeit, sie einzeln auszublenden.

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Offline ritschibie

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Identified hilft in den USA alle Bewerber zu durchleuchten
« Antwort #253 am: 20 Januar, 2012, 10:14 »

Identified - who are you?
Der US-amerikanische Online-Dienst "Identified" ist eine Berufssuchmaschine, die nach einem ausgekügelten System alle Teilnehmer mit einem Wert zwischen 0 und 100 bewertet und ein Ranking erstellt. Je mehr Daten man bei Facebook offenlegt, desto besser soll das Scoring der künftigen Bewerber ausfallen. Barclays, McKinsey, Google, Disney, Levi Strauss und viele mehr nutzen den Dienst bereits.

Bereits im September 2011 wurde diese Berufssuchmaschine als Betaversion veröffentlicht. Dabei werden Scores in den Bereichen Berufsleben, Ausbildung und soziale Netzwerke vergeben. Die Plattform bedient sich den Profilen von Facebook, die ihnen die Bewerber freiwillig zur Verfügung stellen. "Identified" liest bei Facebook aber auch die Daten aller Kontakte mit aus. Nur registrierte Benutzer, die ihre Daten freigegeben haben, dürfen alle Suchergebnisse sehen. Damit möchte man so viele Menschen wie möglich dazu bringen, sich ebenfalls anzumelden, damit sie nach dem Schneeballsystem ihre und die Angaben ihrer Kontakte zur Verfügung stellen.

Zudem kann man als Bewerber nachschauen, welchen Punktestand die eigenen Kontakte im Vergleich zu einem selbst erreichen. Auch kann man sich dort im Vergleich zu allen anderen Mitarbeitern des eigenen Betriebs, Mitschülern oder Kommilitonen seines Jahrgangs betrachten. Ranking und Scoring dienen vor allem den Personalchefs als Anhaltspunkt bei der Auswahl neuer Mitarbeiter. Zu Beginn wurden die Informationen von 40 Millionen US-Amerikanern ausgewertet und angeboten. Die meisten davon waren nicht einmal dort registriert. 60.000 Unternehmen und 8.000 Hochschulen aus allen Teilen der USA waren von Beginn an dabei.

Ist man in sozialen Netzwerken besonders aktiv, kann man damit angeblich die Ausbildung auf einer weniger renommierten Schule wieder ausgleichen. Nach Auskunft der Unternehmensleitung von "Identified" seien die Scores keine Beurteilungen, sondern lediglich relevante Ergebnisse von Suchanfragen. Besonders positiv sollen sich enge Kontakte zu gut platzierten Personen auswirken. Nicht die Masse, sondern die Qualität des Umfelds bei Facebook entscheidet über die eigene Beurteilung durch die Software.

Wollen Unternehmen ihre Bewerber aus dem Datenpool auswählen, müssen sie dafür eine Gebühr entrichten. Die Benutzer hingegen bezahlen - ähnlich wie bei Facebook selbst - "nur" mit ihren Daten. Wer auf der Webseite sehen will, was Teilnehmer und Unternehmen mithilfe von "Identified" über einen herausgefunden haben, muss ebenfalls seine Daten freigeben. Das war auch der Grund, warum wir auf einen Testlauf mit unserem realen Facebook-Account freiwillig verzichtet haben. Die Betreiber erwarten, dass ihre Seite schnell expandieren wird. Man könne den Dienst neben der Jobsuche auch für andere wirtschaftliche Zwecke einsetzen.

Quelle: www.gulli.com
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Google+: Spitznamen bald möglich
« Antwort #254 am: 24 Januar, 2012, 06:00 »
Ich möchte nicht tiefer eintauchen in die Klarnamendiskussion von Google+, die es seit Anbeginn des Netzwerks gab, sondern hier nur kurz mitteilen, dass Google bald damit beginnen wird, das “Spitznamen-Feature” auszurollen. Berühmtheiten oder solche, die sich dafür halten, können ihr Pseudonym eingeben, Leute wie ich vielleicht ihren Spitznamen und verheiratete Mädels, die den Namen des Mannes angenommen haben, können ihren Mädchennamen angeben.



Ändern können wird man den Spitznamen, wenn man sein Profil bearbeitet und dort den Namen ändern will. Dort wird man später die erweiterten Optionen für den Spitznamen finden.

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
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