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Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses
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Thema: Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses (Gelesen 24749 mal)
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SiLæncer
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Facebook setzt Klarnamenzwang vor deutschem Gericht erneut durch
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Antwort #345 am:
23 April, 2013, 19:50 »
Das schleswig-holsteinische Landeszentrum für Datenschutz ist daran gescheitert, den Klarnamenzwang im sozialen Netzwerk Facebook abzuschaffen. Das zuständige Oberverwaltungsgericht bestätigte am Dienstag zwei zuvor ergangene Beschlüsse, die zugunsten des US-Konzerns ausgegangen waren. In der Begründung verwies die Justiz darauf, dass die Daten nicht innerhalb Deutschlands verarbeitet werden.
Wer Mitglied im sozialen Netzwerk Facebook ist, wird in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen verpflichtet, bei der Registrierung seinen echten Namen anzugeben. In dieser Bedingung sah das Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein eine Verletzung das deutsche Datenschutz- und Telemediengesetz. Das Oberverwaltungsgericht bestätigte nun allerdings zwei Urteile aus Vorinstanz, in denen das Urteil zugunsten von Facebook ausgefallen war.
Erneut pochten die zuständigen Richter darauf, dass der offizielle Sitz des sozialen Netzwerks in Irland liegt. Entsprechend erfolgt die Verarbeitung der erhobenen Nutzerdaten nicht innerhalb Deutschlands, was den Realnamenzwang unter irisches Gesetz stelle. Ursprünglich planten die Datenschützer, eine freie Namenswahl zu erzwingen und zudem die Wiederfreischaltung von gesperrten Pseudonym-Accounts zu erwirken.
Im vergangenen Jahr erkundigte sich Facebook sogar bei seinen Nutzern, ob Personen unter falschem Namen registriert sind. In einem kleinen Kästchen wurden willkürlich ausgewählte Anwender mit dem Bild eines Freundes konfrontiert und sollten dessen angegebenen Namen verifizieren.
Das vom schleswig-holsteinischen Landeszentrum erwirkte Eilverfahren gilt nun als eingestellt. Eine wiederholte Anfechtung ist nicht möglich. Die Frage nach der Legalität der AGB könnte höchstens in einem neuen Hauptverfahren geklärt werden. Ob die Kläger diesen Schritt gehen werden, bleibt abzuwarten. Gegenüber dem Spiegel erklärte der Referatsleiter Sven Polenz, dass man sich zunächst kritisch mit dem Urteil auseinandersetzen werde.
Quelle:
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Selbstregulierung von Social Networks gescheitert
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Antwort #346 am:
06 Mai, 2013, 18:30 »
Die Pläne für eine Selbstregulierung der Online-Netzwerke in Deutschland sind vorerst gescheitert. Mit Facebook, Google sowie den Karriere-Netzwerken LinkedIn und Xing wollen zentrale Unternehmen der Branche den geplanten Kodex für Soziale Netzwerke nicht unterzeichnen. Damit bestätigen sich von Brancheninsidern bereits im Februar geäußerte Befürchtungen, es gebe keinen Konsens für den geplanten Kodex. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) kritisierte die "Verweigerungstaktik" der großen Online-Netzwerke
Die Unternehmen sprechen unter dem Dach der Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) bereits seit Monaten über eine Selbstverpflichtung, um die Privatsphäre der Nutzer von Plattformen wie Facebook besser zu schützen. 2009 hatten sich bereits die deutschen Anbieter StudiVZ (jetzt Poolworks), Lokalisten und wer-kennt-wen.de auf einen gemeinsamen Kodex verständigt. Diese drei Unternehmen haben auch die am Montag vorgelegte Vereinbarung (PDF-Datei) unterzeichnet, die bei den Verhandlungen bisher herausgekommen ist.
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Google+ wird schicker und tiefer
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Antwort #347 am:
15 Mai, 2013, 21:38 »
Google baut sein soziales Netz Google+ um. So wird der Stream mit den Neuigkeiten in Zukunft mehrspaltig präsentieren -- wie er es in der Tablet-App bereits heute macht. Je nach Breite des Bildschirms werden die Neuigkeiten zwei- oder dreispaltig angeordnet. Dabei nehmen einzelne Postings je nach Format dynamisch eine oder zwei Spalten ein.
Plus soll aber auch mehr "Tiefe" erhalten, wie es Google-Manager Vic Gundotra bei der Präsentation im Rahmen der Entwicklerkonferenz I/O nannte. Google versucht, Postings automatisch thematisch zu analysieren und ihnen Hashtags zuzuordnen, sogenannte Related Hashtags. Dabei wertet Google sogar die Bildinhalte aus. In einem Beispiel erkannte Google in einem Bild den Eiffelturm, obwohl er im zugehörenden Text nicht erwähnt wurde. Mit einem Klick kann sich der Benutzer zum Hashtag passende weiterführende Inhalte anzeigen lassen – aus großen Sites etwa oder aus dem persönlichen Freundeskreis. Die Related Hashtags lassen sich aber auch nachträglich editieren.
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Facebook führt anklickbare Hashtags ein
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Antwort #348 am:
12 Juni, 2013, 20:30 »
Überraschung am Mittwochabend: bei Facebook können ab sofort Hashtags verwendet und vor allem angeklickt werden. Was sich bei Twitter und Google+ schon länger als nützliches Feature erwiesen hat, erhält somit auch beim weltweit größten Social Network Einzug.
#Hashtags bei Facebook
Themen, die Menschen besonders beschäftigen, können durch das Vorstellen einer Raute (#) als Hashtag markiert werden. Jedes in einem Status-Update so gekennzeichnete Wort wird automatisch zu einem anklickbaren Link verwandelt. Klickt ein Facebook-Nutzer einen solchen Hashtag an, öffnet sich ein neues Fenster, in dem zahlreiche weitere Beiträge anderer Facebook-Mitglieder aufgelistet werden, die den gleichen Hashtag bereits verwendet haben.
Konkret ist es bei Facebook künftig auch möglich, in der Suchleiste nach bestimmten Hashtags zu forschen – zum Beispiel nach #Berlin, #bvb für Einträge zu Borussia Dortmund oder auch themenspezifischer nach Inhalten wie der in diesen Tagen so unbeliebten #Drosselkom. Auch bei Facebook registrierte Anwendungen sollen die Möglichkeit erhalten, eigene Hashtags zu posten.
Schutz der Privatsphäre
Facebook weist darauf hin, dass sämtliche Privatsphäre-Einstellungen auch bei Postings mit Hashtags gewahrt bleiben. Soll heißen: wird ein Status-Update so gekennzeichnet, dass es nur für Freunde sichtbar sein soll, taucht der Hashtag auch wirklich nur in Listen auf, die von den Freunden auf Facebook genutzt werden. In öffentlich sichtbaren Listen bleibt das Status-Update trotz gesetztem Hashtag verborgen.
Die Hashtag-Funktion wird ab sofort nach und nach bei allen Facebook-Nutzern freigeschaltet. Im Laufe der nächsten Wochen und Monate will Facebook nach eigenen Angaben weitere Funktionen einführen, mit denen Themen, über die aktuell gesprochen wird, leichter zu finden sind.
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Kein Google+ für Firefox-User
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Antwort #349 am:
11 August, 2013, 12:12 »
"Your Browser is no longer supported." Diese Fehlermeldung bekommen zahlreiche – aber anscheinend nicht alle – Firefox-Benutzer dieses Wochenende zu sehen, wenn Sie versuchen, sich beim sozialen Netzwerk Google+ anzumelden. Vermutlich handelt es sich dabei um einen Fehler und keine absichtliche Ohrfeige für Firefox-Freunde, denn direkt unter der abweisenden Botschaft folgt der Hinweis, den Browser zu aktualisieren und ink zum Download bei Mozilla samt Firefox-Logo. Nachvollziehen konnten wir das Problem heute morgen auf Anhieb sowohl mit Firefox 22.0 als auch der aktuellen Version 23.0 (jeweils 32 Bit). Nicht betroffen war eine 64-Bit-Installation von Firefox 23.0.
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Soziales Netz Diaspora feiert Geburtstag
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Antwort #350 am:
27 August, 2013, 19:21 »
Das Diaspora-Projekt feiert am heutigen Dienstag das einjährige Bestehen in Community-Hand. Im August 2012 hatten sich die Gründer des sozialen Netzwerks entschieden, die Entwicklung komplett in die Hände der Community zu legen. Das Projekt hatte 2010 viel Aufsehen erregt, als die vier Mathematikstudenten Dan Grippi, Maxwell Salzberg, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy 200.000 US-Dollar für ihre Idee eines dezentralen sozialen Netzes per Crowdfunding einwerben konnten. Ihre Vision: Ein soziales Netz, das anders als Facebook und Co. die Privatsphäre des Nutzers schützt.
Viel ist in den letzten zwölf Monaten geschehen. Die Infrastruktur für Diskussionen und Abstimmungen wurde aufgebaut und viele freiwillige Helfer haben sich gefunden. Außer ihrem Geburtstag feiert die Diaspora-Community zudem das zweite Major-Release 0,2, mit dem viele neue Features hinzukamen. Die wohl größte Änderung ist dabei die Überarbeitung der Einzelansicht von Beiträgen. Außerdem werden nun kurze Anrisstexte von verlinkten Webseiten direkt im Beitrag angezeigt.
Mehr zum aktuellen Stand von Diaspora auf heise open:
Diaspora ist tot, es lebe Diaspora!
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Facebook entfernt Privatsphäre-Einstellung, keine Alternative
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Antwort #351 am:
11 Oktober, 2013, 16:52 »
Wer in der universellen Suche von Facebook nicht gefunden werden möchte, konnte bislang in den Privatsphäre-Einstellungen eine Option aktivieren, die das eigene Profil aus der Suche ausschließt. Dann können euch eure Freunde aber gar nicht finden, argumentiert Facebook und entfernt die Option in den kommenden Wochen.
Wer kann mein Profil auf Facebook suchen? Künftig jeder, der nicht explizit geblockt wurde. Facebook kündigte gestern im Newsroom an, die Funktion innerhalb der kommenden Wochen komplett zu entfernen. Für Nutzer, die die Funktion sowieso nicht aktiviert hatten, wurde die Option schon vor einem knappen Jahr aus den Privatsphäre-Einstellungen dauerhaft gelöscht. Nun soll die Funktion auch für diejenigen Nutzer entfernt werden, die die Option tatsächlich verwenden. Eine Benachrichtigung im Profil wird laut Facebook den Nutzer darauf hinweisen, wenn es soweit ist. Eine Möglichkeit weiterhin aus der universellen Suche von Facebook ausgeschlossen zu werden, gibt es künftig nicht mehr.
In der Ankündigung begründet Facebook diese Entscheidung damit, dass "Menschen es verwirrend finden, wenn sie jemanden suchen, den sie persönlich kennen, aber kein Ergebnis bekommen oder wenn zwei Menschen in einer gemeinsamen Facebook Gruppe auftauchen, sich aber nicht in den Suchergebnissen finden können."
Wer nicht gefunden werden will, muss den Suchenden blockieren
Facebook findet natürlich wieder nette Worte, um die Auflösung der Privatsphäre zu beschönigen und unterstreicht die Wichtigkeit von Privatsphäre eines jeden Nutzers – geht aber in keinster Weise darauf ein. Ganz im Gegenteil. Zwar kann ein Facebook-Nutzer noch kontrollieren, welche Beiträge Besucher der Timeline einsehen können, aber nicht, wer auf das Profil zugreifen kann. Klar, es können einzelne Nutzer direkt geblockt werden, aber wer kennt den eigenen Stalker (oder dessen Fake-Profile) schon beim Namen?
"Der beste Weg zu kontrollieren was Menschen über dich herausfinden können, ist das Publikum für jede individuelle Sache, die du teilst, auszuwählen"
, heißt es in der Ankündigung weiter. Die letzte Bastion der Privatsphäre ist es also, gar nichts zu posten oder jeden einzelnen Beitrag (auch rückwirkend) für einen sehr engen Personenkreis freizugeben. Zumindest dafür will Facebook eine Funktion einführen. Darüber soll es mit einem Klick möglich sein, alle bisherigen Beiträge universell auf eine bestimmte Sichtbarkeitseinstellung zu setzen. Darüber hinaus will das Unternehmen deutlicher auf die Privatsphäre-Funktion bei jedem einzelnen Posting hinweisen, bevor ein Nutzer es veröffentlicht.
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Jürgen
der Löter
User a.D.
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white LED trough prism - WTF is cyan?
Re: Facebook entfernt Privatsphäre-Einstellung, keine Alternative
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Antwort #352 am:
12 Oktober, 2013, 02:40 »
Auch ich will in der universellen Suche von F*c*book nicht gefunden werden.
Und es ist nicht das erste Mal, dass dort datenschutzrelevante Änderungen einfach 'mal so vorgenommen werden.
Unter anderem deshalb habe ich mich dort niemals angemeldet.
Und auch nicht bei ähnlichen Zentren des digitalen Exhibitionismus.
Weder privat noch beruflich.
Jürgen
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.
Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS
als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K
(APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
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WhatsApp und Facebook: Oh, der Datenschutz
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Antwort #353 am:
20 Februar, 2014, 18:39 »
Die Mega-Fusion von Whatsapp und Facebook ruft die Skeptiker auf den Plan. Es war zu erwarten, dass die Datenschützer nicht frohlocken. Doch der für Facebook zuständige Hamburger Johannes Caspar kann dem Deal auch positive Aspekte abgewinnen.
Hamburgs Datenschützer Johannes Caspar fürchtet nach der milliardenschweren WhatsApp-Übernahme durch Facebook neue Risiken für die Nutzer. Wegen des immens hohen Preises von umgerechnet 14 Milliarden Euro "kann man davon ausgehen, dass eine Kapitalisierung über die personenbezogenen Daten der Nutzer erfolgen muss", warnte er am Donnerstag in Hamburg. Er werde deshalb aktiv auf die Hamburger Deutschlandzentrale von Facebook zugehen.
Mega-Fusion
Mit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook gehören künftig zwei der weltgrößten Online-Netzwerke zusammen: Platzhirsch Facebook hat mehr als 1,2 Milliarden Mitglieder, der Kurznachrichten-Dienst WhatsApp wird von gut 450 Millionen Menschen genutzt. Diese Konzentration der Datenmacht auf immer weniger, aber immer größere Internetdienstleister müsse einem schon Sorge machen, sagte Caspar.
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WhatsApp-Alternativen: Privatsphäre im Chat ist möglich
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Antwort #354 am:
20 Februar, 2014, 20:05 »
Nach der Whatsapp-Übernahme durch Facebook läuft die Debatte um sichere Alternativen auf Hochtouren. Dabei ist die entscheidende Frage an die Anbieter eine ganz einfache: Nun sag, wie hast du’s mit der Verschlüsselung?
Mit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook rückt der Datenschutz bei Messengern wieder in den Fokus. Lebhaft wird das Für und Wider verschiedener Apps als sichere Alternative diskutiert. Dabei kann man die Versprechen zu Datenschutz und Privatsphäre an einer ganz einfachen Frage messen: Bietet das System seinen Nutzern eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung?
Warum die Antwort auf diese Frage zeigt, ob ein Anbieter es ernst meint mit dem Datenschutz, erklärt Jürgen Schmidt auf heise seucirty:
Lasst Euch nichts erzählen – Privater Chat ist möglich
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Ein leerer Kopf nickt leichter
Re: WhatsApp-Alternativen: Privatsphäre im Chat ist möglich
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Antwort #355 am:
20 Februar, 2014, 22:15 »
und genau deshalb bin ich keinem dieser exhibitionistischem Netzwerken angemeldet!
System:
MB ASUS ROG Maximus Ranger VIII, iGPU Intel 530, 2x8GB RAM HyperX Fury, CPU Intel Core i7-6700K, M2SSD Samsung 950 Pro 512 GB, HD Samsung 2TB, Tevii S660 USB an Rotor, Schaltung über Uncommited Schalter. DVBViewer, SmartDVB, Windows 10 Pro 64 bit.
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Systemfehler bei Twitter setzt Passwörter zurück
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Antwort #356 am:
04 März, 2014, 13:26 »
Zahlreiche Nutzer von Twitter haben am Abend eine Mail erhalten, in der stand, ihr Account sei möglicherweise gehackt worden und das Passwort müsse geändert werden. Das war aber nicht der Fall, stattdessen gab es bei dem Dienst einen Systemfehler.
Twitter hat aus Versehen die Passwörter zahlreicher Nutzer zurückgesetzt. Am Montagabend erhielten sie per E-Mail die Warnung, dass in Ihr Konto bei dem Kurznachrichtendienst möglicherweise eingebrochen worden sei. Deshalb müsse ihr Passwort geändert werden. Gegenüber dem IT-Blog Recode sagte ein Twitter-Sprecher, die Mitteilungen seien aufgrund eines Systemfehlers verschickt worden.
Es seien aber deutlich weniger als ein Prozent der Nutzer von der Panne betroffen gewesen. Bei zuletzt mehr als 240 Millionen aktiven Nutzern könnten das aber doch eine ganze Menge gewesen sein. Betroffene sollen das Problem lösen können, indem sie ihr Passwort aktualisieren.
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Facebook führt autostartende Video-Werbung ein
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Antwort #357 am:
14 März, 2014, 12:55 »
Langsam, aber doch, wird Facebook in den kommenden Monaten eine neue Werbeform einführen, nämlich Videos, die automatisch starten, wenn man "in der Nähe" ist. Immerhin: Der Ton ist von Haus aus deaktiviert.
Das soziale Netzwerk hat diese "Premium Video Ads" genannte Werbemaßnahme bereits im vergangenen Dezember vorgestellt und die Begeisterung der WinFuture-Leser hielt sich stark in Grenzen, ähnlich dürfte es auch vielen Facebook-Nutzern gehen.
Facebook hat Ende des Vorjahres einen ersten Test in einem sehr kleinen Rahmen angekündigt, dieser dürfte aber erfolgreich verlaufen sein, weshalb der Einsatz der 15 Sekunden langen Premium Video Ads in den "kommenden Monaten" ausgeweitet wird. Wie man in einem Blog-Beitrag schreibt, sind diese Videos für Werbetreibende gedacht, die ein großes Publikum mit hochwertigem audiovisuellem Material erreichen wollen.
Doch Facebook weiß sehr wohl, dass gerade das Thema Audio ein besonderes schwieriges ist. Das Video startet, wenn man "vorbeiscrollt", der Ton bleibt aber zunächst aus. Interessiert man sich für diese Videowerbung, kann man sie antippen oder -klicken und sie wird in einer Vollbildansicht geöffnet. In diesem Fall bekommt man auch Audioausgabe.
Das soziale Netzwerk will die Nutzer-Timeline mit den Video-Ads aber nicht "zuspammen", sondern diese bewusst einsetzen und nur dann, wenn die Qualität stimmt. Hier arbeitete man mit einem Anbieter namens Ace Metrix zusammen, der Facebook-Partner soll die Kreativität jedes Videos beurteilen und absegnen - bevor dieses freigeschalten wird.
Zur technischen Umsetzung macht Facebook aktuell keine neuen Angaben, bereits im Dezember teilte man aber mit, dass es auf Mobilgeräten gewisse Einschränkungen geben werde: Demnach sollen Premium Video Ads nur dann autostarten, wenn man im WLAN ist. Dadurch soll die mobile Datenverbindung geschont werden. Sollte man auch ohne aktives WiFi einen derartigen Clip zu sehen bekommen, dann liegt das daran, dass dieser zuvor (per WLAN) bereits auf das Gerät geladen worden ist.
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Google stampft Facebook-Konkurrenten Google+ ein
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Antwort #358 am:
25 April, 2014, 16:30 »
Das war es mit Google+. Die Großoffensive gegen Facebook war kein Erfolg, das Projekt wird nun offenbar eingestampft. Zumindest geht dies aus Medienberichten hervor. Vic Gundotra, bisheriger Chef von Google+, wird das Unternehmen verlassen. Zudem sollen über 1.000 Angestellte weg von Google+ hin zu anderen Projekten umpositioniert werden.
Noch vor wenigen Jahren versprach der Internetgigant Google mit großen Tönen, eine ernstzunehmende Facebook-Alternative auf die Beine zu stellen. Irgendwann sollten Internetnutzer Facebook den Rücken kehren und sich Google+ wenden, so der Plan. Das war noch der Stand vor rund drei Jahren. Seit dem 28. Juni 2011 ist Google+ erreichbar, doch der große Erfolg blieb bisher aus. Facebook ist nach wie vor mit zuletzt knapp 1,3 Milliarden Nutzern unangefochten das größte soziale Netzwerk .
Damit hätte Google nicht gerechnet, doch der Realität möchte oder muss das Unternehmen trotzdem ins Auge blicken. Google+ wird in seiner jetzigen Form schon bald der Vergangenheit angehören. Dafür sorgen Personalentscheidungen. Vic Gundotra, Chef von Google+, wird das Unternehmen verlassen. Mit dieser Entlassung gehen zahlreiche weitere Personalverschiebungen einher, heißt es. Ernstzunehmenden Gerüchten zufolge sollen über 1.0000 Google-Angestellte Google+ verlassen und in andere Bereiche des Unternehmens verschoben werden. David Besbris, bisher Google+ Vice President of Engineering, wird nun die Führung übernehmen.
Gundotra schrieb am Donnerstag nichts über Gründe für seinen Abgang oder über künftige Pläne. Bei Google+ stehe ein weitreichender Umbau an. Das steht fest. Google+ soll in Zukunft weniger als eigenständiges Online-Netzwerk vermarktet werden.
Offiziell sei Google+ noch nicht tot, eher ein lebender Toter, so die Redakteure von TechCrunch. Das dürfte die jetztige Lage von Google+ perfekt beschreiben.
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Antwort #359 am:
29 Juli, 2014, 18:31 »
Facebook zwingt die Nutzer mobiler Geräte künftig die Chat- und Nachrichtenfunktion des Portals in der eigenständigen Messenger-App zu nutzen. Neben einer Verbesserung der Performance seiner Timeline-App möchte der Konzern durch die Auslagerung des Nachrichtenzentrums auch eine Stärkung der Marktposition seines Messengers als mobile Chat-App erreichen.
In den kommenden Tagen wird es für viele Facebook-Nutzer nicht mehr möglich sein, innerhalb der Facebook-App Privatnachrichten zu verschicken. Stattdessen sind die User künftig auf die Messenger-App des Konzerns angewiesen, eine eigenständige Anwendung, die viele bereits jetzt zur Verwaltung ihrer Nachrichten auf dem Smartphone nutzen. Dadurch, dass die Messaging-Funktion auf eine separate App ausgelagert wird, soll die Performance sowohl der klassischen Facebook-App als auch des Messengers gesteigert werden. Nutzer, die ihre Chats im Smartphone-Browser, auf dem iPad, dem Windows Phone und Desktop-Browsern verwalten, soll die Zwangsumsiedlung des Nachrichtenzentrums allerdings (noch) nicht betreffen. Techcrunch vermutet, dass sich der Konzern bewusst dagegen entschieden hat, die Änderungen offiziell bekanntgegeben hat, um allzu großes Aufhebens zu vermeiden. Unbemerkt bleibt die Sache deshalb natürlich nicht. Bereits im April hatte Facebook die Änderung, die in Kürze global ausgerollt wird, in einigen Ländern still und leise eingeführt. Nutzer, die weiterhin versuchen, über die Haupt-Anwendung Nachrichten zu verschicken, werden direkt in der App über den Umzug zur externen App informiert.
SLINGSHOT, WHATSAPP, MESSENGER: FACEBOOK HAT MEHRERE PFERDE IM STALL
In einem Statement gegenüber Techcrunch erklärt der Konzern das Vorgehen: "Unser Ziel ist es, aus dem Messenger die bestmögliche mobile Nachrichten-App zu machen und Verwirrungen, die durch zwei separate Chat-Anwendungen entstehen, zu verhindern." Ein weiterer Grund für die Auslagerung der Messaging-Funktion auf eine separate Anwendung dürfte sein, dass die Nutzer über die Nachrichtenfunktion der Plattform zunehmend Sticker, Bilder, Videos und Audiodateien versenden. Größe und Format dieser Inhalte erschweren ein reibungsloses Einbinden in die Haupt-App ohne Geschwindigkeits- und Performance-Verluste zusätzlich. Mit Videoaufnahmen in der App und einer neuen Selfie-Funktion entwickelte sich der Messenger in vergangener Zeit mehr und mehr von einem Ersatz für das Desktop-Nachrichtenzentrum hin zu einem eigenständigen Programm. Mit den genannten Änderungen steht das Produkt des Social-Media-Riesen nun in enger Konkurrenz zu Snapchat. Mit der direkten Snapchat-Konkurrenz Slingshot und dem primär textbasierten WhatsApp fährt Facebook im Bereich der mobilen Nachrichten-Apps mittlerweile dreigleisig.
Quelle:
www.gulli.com
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