Autor Thema: Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses  (Gelesen 24747 mal)

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Offline Snoop

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Re: Google+ gibt Nutzerzahlen bekannt
« Antwort #315 am: 18 September, 2012, 13:42 »
400.000.000 Millionen Benutzer soll das Netzwerk mittlerweile haben.

Öhm ... sicher?  ;D
Haben die über die Milchstraße raus expandiert?  ;D
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Offline Nudelholz

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Re: Google+ gibt Nutzerzahlen bekannt
« Antwort #316 am: 18 September, 2012, 17:30 »
 ;muah

Jedenfalls: wenn die auch nur 400 Millionen haben, dann liegt das ganz sicher da dran, dass da jeder direkt bei G+ angemeldet ist, der auch nur google den kleinsten Finger gibt, etwa durch das Anlegen einer (fiktiven) E-Mail-Identität für das neu gekaufte Smartphone mit Android. Da ist ja Facebook boch besser. Da entscheide ich mich wenigstens dafür oder dagegen.
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Offline SiLæncer

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Twitter: Profile jetzt mit mehr, Apps mit weniger Möglichkeiten
« Antwort #317 am: 18 September, 2012, 18:15 »
Auch auf Twitter können Nutzer ihrem Profil jetzt ein Titelbild hinzufügen, ähnlich wie bei Facebook oder Google+. Dieses Feature hat Twitter-CEO Dick Costolo am Dienstag in der US-Fernsehsendung The Today Show vorgestellt. Das Hintergrundbild dominiert auf Wunsch die eigene Profilseite, auf der auch die Übersicht getwitterter Bilder mehr Raum bekommt, wodurch Medieninhalte insgesamt deutlich sichtbarer werden. Außerdem hat Twitter seine Apps für iOS und Android überarbeitet.

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Fake-Accounts: Facebook will Bespitzelung angeblich einstellen
« Antwort #318 am: 27 September, 2012, 15:08 »
Ein Sprecher von Facebook kündigte gegenüber US-Medien an, man werde künftig keine Anfragen mehr an Nutzer verschicken, die die Identität ihrer Kontakte bestätigen oder sie als Nutzer eines Fake-Accounts denunzieren sollten. Allerdings weigert sich Facebook bekannt zu geben, in welchem Ausmaß, innerhalb welchen Zeitraums und in welchen Staaten derartige Anfragen verschickt wurden.

Die Aktivistin chapeaudefee veröffentlichte bei Twitter einen Screenshot des sozialen Netzwerks und fragte ihre Follower, wer noch vom "Spitzel-Gate" Facebooks betroffen sei. Die Anfrage von Facebook klingt höchst freundlich und soll den Betreibern angeblich dabei helfen zu verstehen, wie das Portal von seinen Anwendern genutzt wird. Unter Angabe des Vor- und Nachnamens, Wohnorts und des Profilfotos wird man gefragt, ob der im Profil hinterlegte Name dem Realnamen der Person entspricht.

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Facebook-Beziehungen werden über eBay verkauft
« Antwort #319 am: 29 September, 2012, 16:13 »
In den letzten Tagen tauchte auf der Online-Auktionsplattform eBay erneut eine größere Welle von dubiosen Auktionen auf, bei denen man sich eine Facebook-Beziehung ersteigern kann. Teilweise wurden dafür Beträge im vierstelligen Bereich geboten.

Die Grundidee hinter diesen Auktionen gestaltet sich recht einfach. Für die Dauer von drei bis sechs Monaten bieten die vermeintlichen Damen an, mit dem Höchstbietenden eine Beziehung auf dem Social Network einzugehen. Abgesehen vom Beziehungsstatus verspricht man unter anderem entsprechende Kommentare auf der Pinnwand.

Dass sich hinter diesen Angeboten tatsächlich junge Damen verbergen, wird angezweifelt. Gerade auf der deutschsprachigen Plattform von eBay wurden in den letzten Tagen besonders viele solcher Angebote eingestellt. Die Beschreibungen der Auktionen haben stets eine sehr große Ähnlichkeit aufgewiesen.

Die 'Futurezone' hat sich mit eBay selbst darüber unterhalten und wollte in Erfahrung bringen, was der Betreiber der Auktionsplattform von solchen Angeboten hält. Diese Facebook-Freundschaften sind eBay seit einiger Zeit bekannt. Grundsätzlich sind solche Angebote auf eBay nicht erlaubt und werden stets entfernt. Laut den gültigen Richtlinien fällt dies unter die unzulässigen Leistungen.

Mit der Fragestellung, ob sich hinter diesen Angeboten Betrügernetzwerke verstecken, will sich eBay nicht näher beschäftigen. In erster Linie geht es den Betreibern der Plattform darum, solche Angebote möglichst schnell zu entfernen.

Quelle : http://winfuture.de/

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Re: Facebook-Beziehungen werden über eBay verkauft
« Antwort #320 am: 30 September, 2012, 11:35 »
Hmmmmm ... wenn alle Cubies eine solche Beziehung anbieten würden (als Ronda, Linda, Elena, Chantal, ...), dann wäre für den Cube nach einem viertel Jahr für alle Zeiten ausgesorgt.  ;D
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Offline kater

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Re: Facebook-Beziehungen werden über eBay verkauft
« Antwort #321 am: 30 September, 2012, 12:58 »
ich nenne mich ab sofort katze. :jb
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Offline ritschibie

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Re: Facebook-Beziehungen werden über eBay verkauft
« Antwort #322 am: 30 September, 2012, 16:00 »
Ich nenne mich ab sofort Riccarda und biete als Freundschaftswerbung eine gebrauchte Unterhose an ... wenn's dem Cube hilft  ;)

Fürchte aber, dass es eher schadet und ziehe hiermit das Angebot zurück!
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1 Milliarde Menschen nutzen regelmäßig Facebook
« Antwort #323 am: 04 Oktober, 2012, 15:45 »
Die Weltbevölkerung umfasste beim Jahreswechsel 2011/12 rund 7,01 Milliarden Menschen. 1 Milliarde Menschen davon waren im vergangenen Monat auf Facebook aktiv, wie Gründer Mark Zuckerberg vor kurzem als Statusmitteilung verlauten ließ.


Eine stolze Summe für ein Netzwerk, wobei ich sicherlich denke, dass sich bei Facebook auch Millionen Fake- und Doppelprofile tummeln. Man darf gespannt sein, wie sich das Netzwerk weiter entwickelt, gerade erst gab es Informationen, dass Facebook zu einer 2 Klassen-Geschichte werden könnte, hat man in den USA zum Beispiel testweise eingeführt, dass private Nutzer für die Zahlung von 7 Dollar sichergehen können, dass mehr Freunde die Statusmitteilung sehen.

Mitglieder können wie Werbekunden für Nachrichten zahlen, damit diese eine höhere Priorität im Stream des Empfängers einnehmen. Facebook selber bleibt natürlich kostenlos und ich kann mir nicht vorstellen, dass man “Kostenlos-Meldungen” absichtlich versteckt.

Mal schauen, wann Facebook wieder neue Benutzerzahlen ausgibt, die UNO rechnet im Zeitraum bis 2015 mit einem Bevölkerungswachstum von rund 78 Millionen Menschen pro Jahr.

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Facebook hebt gegen Bezahlung Beiträge hervor
« Antwort #324 am: 20 Oktober, 2012, 21:00 »
Das soziale Netzwerk Facebook bietet seinen Nutzern ab sofort die Möglichkeit, eigene Beiträge gegen Bezahlung hervorheben zulassen. Damit soll ein entsprechendes Posting wesentlich mehr Leser erhalten, als es ohne das neue Feature verzeichnet hätte. Der Preis für die Werbemaßnahme schwankt in Abhängigkeit von mehreren Faktoren. Auch in Deutschland ist der Service bereits verfügbar.

Auch privaten Nutzern des weltgrößten sozialen Netzwerkes wird mittlerweile unter jedem selbst erstellten Post einen „Promote-Button“ angeboten. Dieser bietet dem jeweiligen User die Möglichkeit, den entsprechenden Beitrag optisch für andere Personen hervorzuheben. In diesem Rahmen erscheint das Bild oder der Text ganz oben in der Liste der Neuigkeiten. Laut Facebook steige damit die Wahrscheinlichkeit, dass Freunde und Follower die Benachrichtigung auch tatsächlich lesen. Der Personenkreis, der die Nachricht erhält, wird durch die Funktion allerdings nicht vergrößert.

Nichtsdestotrotz ist das promoten eines Beitrags mit einigen Bedingungen verbunden. Will man beispielsweise Neuigkeiten einer Facebook-Seite bewerben, muss diese bereits 400 Likes gesammelt haben. Privatpersonen wiederum dürfen mit nicht mehr als 5.000 Freunden verknüpft sein. Ferner gilt, dass die Verwendung des neuen Features ab dem Veröffentlichungsdatum eines Posts nur sechs Stunden möglich ist. Danach ist der Promote-Button nicht mehr sichtbar.

Ein konkretes Preismodell für die Werbemaßnahme existiert nicht. Die anfallenden Gebühren schwanken je nach Lokalisierung und einigen anderen Faktoren. Verfügbare Zahlungsmethoden sind PayPal, Kreditkarte und Ukash.

Für rein private Nutzer des sozialen Netzwerkes dürfte die neue Funktion letztlich wohl von keinem größeren Interesse sein. Der amerikanische Konzern plant wohl eher Firmen anzusprechen, die aus ihrer finanziellen Investition über Werbung Profit schlagen möchten.

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Rätselraten um Facebook-Zugriff über den Google-Index
« Antwort #325 am: 02 November, 2012, 16:45 »
Eine spezielle Google-Suchanfrage lieferte einem Bericht bei HackerNews zufolge bis vor kurzem etliche Facebook-Links zurück, über die auf fremde Facebook-Accounts zugegriffen werden konnte. Die Links enthielten einen Token, durch den der Nutzer automatisch im fremden Namen bei Facebook eingeloggt wurde. Unter den Suchergebnissen sollen sich darüber hinaus Links befunden haben, durch die man auf die Mailadressen anderer Nutzer zugreifen konnte.

Anscheinend stammen die Links aus Benachrichtigungsmails, die Facebook zum Beispiel verschickt, wenn der Nutzer von einer anderen Person auf einem Foto markiert wurde. Die Mails enthalten einen Link, die direkt zu dem entsprechenden Ereignis im sozialen Netzwerk führen. Um das Einloggen komfortabler zu machen, baut Facebook die Mail-Adresse des Empfängers als URL-Parameter in den Link ein.

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Google+: 2013 viele neue Features
« Antwort #326 am: 10 November, 2012, 22:00 »
Google hat 2013 Großes vor, wenn man Bradley Horowitz glauben möchte. Horowitz, der das Produktmanagement für Google+ betreibt, hat in einem Interview einige interessante Sachen aufgezählt. Ich versuche, die wichtigen Infos mal in der Kürze der Würze hier zu hinterlassen, größtenteils geht es logischerweise um Google+.


Über Werbung bei Google+ hat man sich bis jetzt anscheinend noch keine Gedanken gemacht, man hegt momentan keine Pläne, das Netzwerk mit Werbung zu versorgen – was aber nicht heißt, dass diese mal kommen könnte. Eine Social Networking-Site ist nicht der beste Ort, um Werbung anzuzeigen – stattdessen nutzt Google die aus Google+ gewonnenen Daten, um die Dienste besser ineinander greifen zu lassen – was auch heißt, dass auf anderen Seiten gezielter Werbung angezeigt werden kann.

Dass man das API von Google+ nicht geöffnet hat, war eine gut durchdachte Idee, so Horowitz. Es wird geöffnet – aber man sagt nicht, wann und wie. Andere Clienten für Google+? Soll es in Zukunft nicht geben, dahingehend öffnet man das API nicht. Aus dem Interview geht weiterhin hervor, dass die Hälfte des Traffics aus dem mobilen Bereich kommt.

Nun aber zum interessanten Teil, einer Sache, die mich derzeit richtig nervt: ich habe Hangouts, Voice und den Messenger – alles auseinander gerissen. Dies soll sich in Zukunft ändern. Eine Zusammenführung zwischen Voice, Google Talk, Hangouts und Messenger steht auf der Roadmap.

Weiterhin wird Google+ Funktionen aus Google News erhalten und Firmen soll es einfacher gemacht werden, Google-Produkte zu nutzen. Horowitz sagt, dass 2013 das Jahr von Google+ sein wird: nur 20% der geplanten Features für Google+ wurden bislang ausgerollt. Mich findet ihr übrigens auch dort ;)

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Facebook: Nutzermeinung ist nicht mehr erwünscht
« Antwort #327 am: 22 November, 2012, 20:00 »
Facebook hat heute eine E-Mail an all seine Nutzer geschickt: In der Nachricht heißt es, dass man plane, seine Mitglieder über etwaige Regeländerungen nicht mehr zu befragen. Stattdessen soll es möglich sein, die für Themen wie Privatsphäre Verantwortlichen direkt zu befragen.

Wie Facebook in der Nachricht schreibt, habe man festgestellt, dass "der Abstimmungsmechanismus ein System geschaffen hat, das die Quantität der Kommentare über deren Qualität stellt." Man schlägt deshalb vor, "die Abstimmungskomponente zu beenden, um ein inhaltlich sinnvolleres Umfeld für das Feedback zu fördern."

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Soziale Netzwerke – Alternativen zu Facebook
« Antwort #328 am: 26 November, 2012, 16:45 »
Der Bereich soziale Netzwerke ist mit Facebook und Google+ nicht abgedeckt. Interessante Start-ups und manche schon ein paar Jahre alte Angebote könnten eine weniger datenhungrige Alternative darstellen. Die Verknüpfung sozialer Netzwerke untereinander wird immer wichtiger, dezentral organisierte Angebote immer beliebter. Auch wenn viele Netzwerke ähnlich arbeiten, hat der Konsument gern die Wahl.

Soziale Netzwerke gehören für viele Konsumenten zum täglichen Leben wie der reale Freundeskreis. Doch es gibt nicht nur Facebook und Google+, sondern auch eine ganze Reihe an Alternativen zu den großen Mitspielern im Social Media-Bereich. Facebook hat mehr als eine Milliarde Nutzer, der seit Juni 2011 existierende Konkurrent Google+ mit 400 Millionen Nutzern verzeichnet täglich etwa 625.000 Neuregistrierungen. Ein Artikel im c't-extra-Sonderheft hat andere soziale Netzwerke untersucht und stellt diese vor.

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Facebook-Hoax: "Ich würde gerne privat mit euch in Verbindung bleiben"
« Antwort #329 am: 28 November, 2012, 19:40 »
Mit einem Klick könnten Nutzer ihre Facebook-Aktivitäten vor der Öffentlichkeit verbergen, verspricht eine Statusmeldung. Doch das Gegenteil ist der Fall: Wer der Aufforderung folgt, dem bleibt einiges verborgen.

Statusupdates gegen die AGB und für Einstellungsänderungen: Fast täglich werden Facebook-Nutzer mit solchen Meldungen auf ihrer Timeline konfrontiert. Bei Facebook verbreiten derzeit Mitglieder eine Meldung weiter, mit der sie ihre Freunde auffordern, Aktivitäten vor Dritten zu verbergen."Ich würde gerne privat mit euch in Verbindung bleiben", heißt es darin. Das Ergebnis ist allerdings das Gegenteil: Folgt einer dieser Freunde der Aufforderung, verschwinden Aktivitätsmeldungen des Auffordernden aus seiner Timeline.

Begründet wird die Aufforderung wie folgt: "Mit den letzten Veränderungen auf FB kann die Öffentlichkeit jetzt leider alle Aktivitäten auf jeder Wand sehen." Spätestens jetzt sollte der Nutzer misstrauisch werden. Denn wie viel von den eigenen Aktivitäten sichtbar ist, bestimmt immer noch jeder selbst - und zwar in den Privatsphäre-Einstellungen. Facebook hat daran nichts geändert.


Trotzdem werden die Freunde per Statusmeldung um Mithilfe gebeten. Sie sollen mit dem Mauszeiger auf den Namen des Auffordernden gehen und im eingeblendeten Menü die Einstellungen anklicken. "Entferne das Häkchen bei 'Kommentare und Gefällt mir', indem du darauf klickst." Dann blieben alle Aktivitäten vor der Öffentlichkeit verborgen, heißt es weiter. Auch das ist falsch. Denn die Einstellungen dienen lediglich als Filter für den Nutzer. Damit kann er bestimmen, welche Aktivitäten er von dem jeweiligen Freund in seiner Timeline sehen will. Er kann damit zwar die Meldungen über die Kommentar-Aktivitäten und "Gefällt mir"-Angaben des Freundes ausblenden. Andere Freunde des Nutzers sehen diese aber weiterhin.

In den vergangenen Wochen wurde ein Foto weiterverbreitet, mit dem den angeblich "neuen" Richtlinien von Facebook widersprochen werden konnte. Dieser Statusbeitrag war ebenfalls ein Hoax. Die letzten AGB-Änderungen waren im Juni und hatten mit den in der Statusmeldung erwähnten Inhalten nichts zu tun.

Die Geschwindigkeit, mit der solche Statusmeldungen unbedacht weiterverbreitet werden, zeigt, dass viele Nutzer keine Ahnung davon haben, wie sie bei Facebook ihre Privatsphäre tatsächlich schützen können. Ob das an der Vielfalt und Undurchsichtigkeit der Facebook-Einstellungen liegt oder am Desinteresse des Nutzers sei dahingestellt.

Quelle : www.golem.de

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