Das Forum rund um DVB am PC, Handy und Tablet
Neuigkeiten:
Anzeigen der neuesten Beiträge
Übersicht
Forum
Hilfe
Einloggen
Registrieren
DVB-Cube <<< Das deutsche PC und DVB-Forum >>>
»
Info Corner / Internet-via-Sat, Datendienste / IPTV / Videoportale / Internet TV & Radio
»
# WWW, Telefon, Provider & Co
»
Thema:
Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses
« vorheriges
nächstes »
Drucken
Seiten:
1
2
[
3
]
4
5
6
7
8
...
25
Nach unten
Autor
Thema: Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses (Gelesen 24742 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Facebook - Privatsphäre kann eingestellt werden
«
Antwort #30 am:
02 Juli, 2009, 18:14 »
Das Soziale Netzwerk Facebook plant eine wichtige Überarbeitung. Jeder Anwender kann künftig leichter seine individuellen Einstellungen vornehmen können, die Einführung soll aber stufenweise mit Übergangstools geschehen.
Der Leiter der Abteilung für Privatsphäre, Chris Kelly, machte dabei die Einstellung seines Unternehmens schnell klar: "Die Kraft zu Teilen ist das Fundament von Facebook", So drückte er sich auf dem Blog seines Arbeitgebers aus. Geteilt werden sollen dabei natürlich die Daten der Facebook-User.
Künftig soll man aber genauestens angeben können, welche Informationen öffentlich sind, und welche nicht.
Sowohl die Hauptseite des Profils als auch jedes einzelne Posting kann bald mit gleich aussehenden Buttons dahingehend eingestellt werden, wer was sehen darf. Verdienen wird das Unternehmen natürlich nur dann, wenn möglichst viele Personen möglichst viele Informationen miteinander teilen. Und selbstverständlich gibt es mehr als genügend Interessenten, wenn es um private Vorlieben, bevorzugte Marken und Produkte oder andere Details der Nutzer geht.
Wegen der Privatsphäre gab es in der Vergangenheit schon häufiger Probleme zwischen Facebook und seinen Anwendern. Vor zwei Jahren sollten beim Beacon-Werbetool umfangreiche Nutzerdaten mit rund 40 Anbietern wie Fandango, eBay oder Sony ausgetauscht werden, bis sich die Anwender organisierten und auf die Barrikaden gingen. Im Moment vollzieht das Unternehmen diesbezüglich eine Kehrtwende. Böse Zungen behaupten, die Vereinfachung der Einstellungen soll lediglich dem Zweck dienen, dass die Facebookler der Öffentlichkeit mehr von ihren Informationen preisgeben.
Sehr aufschlussreich ist es sich mal die andere Seite der Medaille anzuschauen. Bei einem kürzlich durchgeführten Interview mit dem Wochenmagazin "Die Zeit" erwies sich Firmengründer Mark Zuckerberg selbst weniger offenherzig. Auf eine Frage bezüglich seiner aktuellen Beziehung grätschte einer seiner Berater sofort ins Gespräch. Der Inhalt des Interviews wurde unmittelbar auf ein anderes Thema gelenkt, anderenfalls hätte der anwesende PR-Berater das Gespräch augenblicklich abgebrochen. Auf die Frage, wie er seine Privatsphäre schützt, antworten seine Berater stellvertretend für ihn: "Indem wir sie privat halten. Nächste Frage bitte."
Danke, jetzt wissen wir Bescheid. Geben und nehmen ist offenbar immer vom jeweiligen Standpunkt abhängig.
Quelle :
www.gulli.com
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
ritschibie
Aufpass-Cubie
Beiträge: 10882
Ich liebe dieses Forum!
Spionage-Chef ganz öffentlich bei Facebook
«
Antwort #31 am:
05 Juli, 2009, 16:07 »
Die Frau des neuen Chefs des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 hat Einzelheiten aus seinem Privatleben und auch Fotos seiner Familie im Internet veröffentlicht. Die Zeitung "Mail on Sunday" berichtete, die Gattin von Sir John Sawers habe die Details auf ihrer Facebook-Seite verbreitet.
Dem Bericht zufolge gab Lady Shelley Sawers in dem Netzwerk die Adresse einer Londoner Wohnung der Familie bekannt sowie den Wohnort der Kinder und der Eltern des künftigen Geheimdienstchefs. Auch stellte sie Urlaubsbilder ins Internet, die nicht nur die Familie zeigen, sondern auch Freunde der Sawers. Einige von der Zeitung am Sonntag gedruckte Bilder zeigen ihn, wie er am Strand in Badesachen und mit einer Weihnachtsmann-Mütze auf dem Kopf Frisbee spielt.
Beziehungen ins rechtsextreme Lager
Auch Bilder von Familienfeiern waren auf der Facebook-Seite zu betrachten. Dadurch wurde öffentlich, dass der Halb-Bruder von Shelley Sawers ein Mitarbeiter des notorischen Holocaust-Leugners David Irving ist. Lady Sawer hatte die Nutzung ihrer Seite nicht begrenzt, so dass Einträge, Bilder und Korrespondenz zugänglich für jedes Facebook-Mitglied waren.
Gar nicht diskret: Die "Mail on Sunday" brachte die
Facebook-Veröffentlichungen von Shelley Sawers ans Licht
Die Details wurden inzwischen wieder von Facebook entfernt. Einige Oppositionsabgeordnete sprachen von einem Verstoß gegen die Sicherheitsrichtlinien, andere nannten den Vorfall einfach nur beschämend.
Sawers wurde im vergangenen Monat zum neuen Leiter des MI6 ernannt. Er ist derzeit Botschafter bei den Vereinten Nationen. Bis in die 90er Jahre galt der Name des MI6-Chefs, auch C genannt, als Staatsgeheimnis.
Quelle:
http://www.tagesschau.de
Intel Core i7-4770K - ASRock Z87 Extreme6/ac - Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 16GB, DDR3-1600 - Gigabyte Radeon R9 290 WindForce 3X OC
TBS DVB-S2 Dual Tuner TV Card Dual CI - DVBViewer pro 5.3 und Smartdvb 4.x.x beta - 80 cm Schüssel, 2xQuad-LNB - Astra (19.2E)/Hotbird (13E)
I-net mit Motzfuchs ; WLAN: Fritz 7390; BS: Windows 10
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
MySpace soll Entertainment-Plattform werden
«
Antwort #32 am:
11 Juli, 2009, 18:12 »
News Corp., Betreiber des Internet-Portals MySpace, will das Angebot in Richtung Unterhaltungs-Inhalte und dazugehörige Nachrichten erweitern. Diese Pläne passen zu dem Vorgehen, MySpace als soziale Plattform aufzuwerten. Zuletzt hatte MySpace im Vergleich zu FaceBook deutlich an Bedeutung verloren.
Rupert Murdoch, CEO des Unternehmens, hatte am Rande des Jahrestreffens der Medien- und Technologie-Unternehmer in einem kurzen Interview darauf hingewiesen, dass der Fokus von MySpace auf ein "entertainment portal" ausgerichtet werden müsse. Er beschrieb damit eine Vision, nach welcher die Leute dort Dinge finden müssten, die jeden interessieren.
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Facebook knackt Marke von 250 Millionen Nutzern
«
Antwort #33 am:
16 Juli, 2009, 17:10 »
Die Geschäfte könnten für die beiden größten sozialen Netzwerke der Welt nicht unterschiedlicher laufen. Während MySpace seit einiger Zeit mit sinkenden Einnahmen und Nutzerzahlen zu kämpfen hat, ist Facebook weiter auf Erfolgskurs.
Wie Facebook-Gründer Mark Zuckerberg nun in einem Blogeintrag erklärte, hat das soziale Netzwerk inzwischen die Marke von 250 Millionen angemeldeten Nutzern weltweit geknackt. In den vergangenen drei Monaten konnte das Portal damit die Nutzerzahl um 50 Millionen steigern.
Um die Mitgliederzahl noch weiter zu steigern, kündigte Zuckerberg an, den Dienst auch in Zukunft weiterzuentwickeln. Im Fokus liegt dabei neben mobilen Anwendungen auch der Dienst Facebook Connect, der das Verwenden der Facebook-Logindaten auch auf anderen Websites ermöglicht.
Erst am Dienstag wurde bekannt, dass der russische Investor Digital Sky Technologies seine Anteile an Facebook weiter aufstocken will. Insgesamt möchte das Unternehmen 100 Millionen Facebook-Aktien erwerben. Dadurch wird die Social Community mit 6,5 Milliarden US-Dollar bewertet.
Quelle :
http://winfuture.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Facebook experimentiert mit virtueller Währung
«
Antwort #34 am:
17 Juli, 2009, 17:57 »
Bares in Pixeln: Ohne viel Aufhebens darum zu machen, experimentiert das Millionen-Netzwerk Facebook seit Neuestem mit einer eigenen Währung - den "Facebook Credits". Noch steckt das Projekt in den Kinderschuhen. Aber die virtuelle Geldeinheit könnte sich in naher Zukunft auch in der realen Welt bezahlt machen: dann nämlich, wenn sie der populären, aber defizitären Online-Plattform neue lukrative Vermarktungswege eröffnet. Gute Erfahrungen mit einer virtuellen Währung hat bereits die Onlinewelt "Second Life" gemacht.
"Credits" als Zahlungsmittel
Die "Facebook Credits" gibt es bereits seit November. Seither kaufen Mitglieder die bunten Icons in der virtuellen Auslage des Facebook-Geschenkeladens nicht mehr mit US-Dollar oder Euro, sondern tauschen diese vorher gegen Credits ein. Ende Mai folgte der nächste Schritt: Ohne Ankündigung taucht die neue Währungseinheit testweise in ausgewählten Facebook-Anwendungen von Drittanbietern auf, als gleichberechtigte Zahlungsweise neben unter anderem der Kreditkarte - "Pay with Facebook" lautete das Motto.
Facebook-Apps könnten Geld bringen
Mehrere zehntausend dieser Anwendungen - kurz: Apps - sind wie Pilze aus dem Boden geschossen, seit Facebook seine Plattform Anfang 2008 für externe Programmierer geöffnet hat. Sie vertreiben auf eigene Faust ein Bauchladen-Sortiment an Online-Zeitvertreib, vom Pokerspiel bis zum virtuellen Haustier. Mit Erfolg: In Fachkreisen wird geschätzt, dass alle Facebook-Apps zusammengenommen in diesem Jahr rund 500 Millionen US-Dollar einbringen könnten. Gelänge es Facebook, sich über die virtuelle Währung einen Anteil am Umsatz der unabhängigen Entwickler zu sichern, könnte das "maßgeblichen Einfluss auf die Geschäftszahlen des Unternehmens" haben, schreibt Eric Eldon im US-amerikanischen Branchenblog "Venture Beat".
Bislang hat Facebook noch kein solides Geschäftsmodell gefunden. Die Werbeeinnahmen fließen bislang trotz mehr als 200 Millionen Mitgliedern spärlich. Das ehemalige Harvard-Start-Up, in das 2007 der Software-Riese Microsoft einstieg, muss zudem ein explodierendes Datenvolumen bewältigen - Server und Personal kosten Geld.
Es ist vor allem dieser Finanzierungsmisere geschuldet, dass den "Facebook Credits" in Fachkreisen so große Bedeutung beigemessen wird. Ein Einstieg von Facebook in den E-Commerce - dieses Szenario heizte schon länger die Spekulationen an. Dabei nahm man aber immer an, dass Facebook an einer Bezahlplattform nach dem Strickmuster von PayPal arbeitet. Die jüngsten Tests weisen in eine andere Richtung. "Es geht nicht darum, ein Bezahlsystem zu entwickeln", sagt auch eine deutsche Facebook-Sprecherin. Die "Facebook Credits" seien vielmehr ein Weg, Entwickler und Nutzer ohne Zwischenstation miteinander in Verbindung zu bringen - und ins Geschäft.
Credits als neuer Standard im Netz?
Im US-Branchenblog "cnet" gibt es dafür Applaus: Bei immer internationalerer Nutzerschaft habe sich das dollarbasierte System überholt, schreibt Caroline McCarthy. Sie glaubt, dass die Credits "schnell das werden könnten, was im Internet bislang einer Standard-Währungseinheit am nächsten kommt". Ob sich das für Facebook eines Tages in barer Münze auszahlt? Dazu will Facebook sich noch nicht äußern. Aber: "Sobald man anfängt, über virtuelle Währungen zu reden, kann man sich eigentlich alles vorstellen."
"Second Life" hat Erfahrung mit eigener Währung
In der dreidimensionalen Parallelwelt "Second Life" ist bereits zu besichtigen, wie eine virtuelle Währung für Umsatz sorgen kann. Der Betreiber Linden Lab tauscht echtes Geld gegen Linden-Dollar um. Damit kaufen Nutzer ihren Pixel-Figuren Land, Kleidung oder auch Spielzeug aus dem Sex-Shop. Im vergangenen Jahr erlöste die Firma aus Kalifornien damit nach eigenen Angaben 800 Millionen Dollar.
"Krieg" um eine universale Internet-Währung
Doch während sich in die 3D-Welt monatlich nur 1,4 Millionen Nutzer einloggen, hat Facebook eine ungleich größere Reichweite. Die Bloggerin Lisa Rutherford ("Venture Beat") traut dem sozialen Netzwerk daher zu, mit seiner Währung einen Standard für Zahlungen im Internet zu setzen. Die anderen großen Player wie PayPal, Apple, Amazon oder Google würden Facebook aber keinesfalls kampflos das Feld überlassen. "Die Kriege um die Universal-Währung brechen los", schreibt sie. "Es wird spannend, sie zu verfolgen."
Quelle :
http://www.onlinekosten.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Datenschützer werfen Facebook Rechtsverstöße vor
«
Antwort #35 am:
18 Juli, 2009, 14:53 »
Die kanadische Datenschutzbeauftragte Jennifer Stoddart hat im Rahmen einer Untersuchung "schwerwiegende Datenschutzlücken" bei Facebook ausfindig gemacht. Generell seien die von dem sozialen Netzwerk präsentierten Informationen über Datenschutzmöglichkeiten "oft verwirrend und unvollständig", bemängelt die Datenschützerin. So könnten Nutzer in ihren Konto-Voreinstellungen ihr Profil zwar deaktivieren, aber nicht dauerhaft von den Servern der Online-Gemeinschaft löschen. Die dahinter stehende Praxis der Datenaufbewahrung auf unbestimmte Zeit verstoße gegen das kanadische Datenschutzrecht, das nur eine klar zweckbestimmte Nutzung personenbezogener Informationen durch die Wirtschaft erlaube.
Die Überprüfung, die auf einer Beschwerde der Canadian Internet Policy and Public Interest Clinic (CIPPIC) beruhte, hat zudem gravierende Bedenken gegen die Offenlegung von Nutzerdaten gegenüber Entwicklern von Applikationen für Facebook wie Spiele oder Wettbewerbe hervorgerufen. So gebe es keine ausreichenden Schutzbestimmungen, um zu verhindern, dass die von dritter Seite aus tätigen rund 950.000 Programmierer in 180 Ländern auf die kompletten Informationen aller Nutzer zugreifen könnten. Weiter kritisiert der Bericht, dass Facebook selbst Profile verstorbener User für "Gedenkzwecke" weiter zugänglich macht, ohne darüber in den Geschäftsbedingungen aufzuklären. Ferner ist den Datenschützern sauer aufgestoßen, dass Nutzer auch über nicht bei Facebook vertretene Personen Informationen ohne deren Einwilligung etwa über Tags auf Bildern oder Videos eingeben können.
Unter den rund 250 Millionen bei Facebook angemeldeten Surfern sind 12 Millionen Kanadier, was über ein Drittel der kanadischen Bevölkerung ausmachen soll. Stoddart hat dem kalifornischen Betreiber des Netzwerks nun 30 Tage Zeit gegeben, um anhand konkreter Empfehlungen die Rechtsverstöße abzustellen und insgesamt für mehr Transparenz bei der Sicherung der Privatsphäre der Nutzer zu sorgen. Sie betonte, dass sie andernfalls nach kanadischem Recht gerichtlich gegen Facebook vorgehen könne. Der Chief Privacy Officer der virtuellen Gemeinschaft, Chris Kelly, versicherte laut Agenturberichten, den Dialog mit den Datenschützern fortsetzen sowie nach "praktikablen Lösungen" suchen zu wollen. Dabei sei aber auch die Tatsache zu berücksichtigen, dass die Leute Facebook zur Selbstdarstellung und zum Teilen von Informationen nutzen wollten und "nicht zum Verstecken".
Forscher bemängeln dagegen, dass Facebook und andere soziale Netzwerke ihre Datenschutzeinstellungen in den Labyrinthen ihrer Seitenarchitektur regelrecht verstecken. Die Wahrung der Privatsphäre steht ihrer Ansicht nach den Geschäftsmodellen der Plattformen entgegen. Auch europäische Datenschützer und die EU-Kommission fordern verstärkte Datenschutzbemühungen bei Social Networks und drohen mit Regulierungsmaßnahmen, falls die Selbstkontrolle gerade bei Facebook nicht rasch greife.
Mehr als verwundert über den laxen Umgang mit persönlichen Daten durch die Betreiber von Facebook zeigte sich auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar bei einem Selbstversuch, über den er in seinem neuen Blog berichtet. So speichere der Betreiber umfangreiche Profilinformationen, "ohne dass zuvor irgendwelche Hinweise auf den Umfang und Ort der Datenverarbeitung und die Art der Datennutzung gegeben werden". Nur bei genauem Durchlesen der umfangreichen Datenschutzbestimmungen erfahre man, dass man die Nutzungsmöglichkeiten der Informationen bereits durch den Zugriff auf Facebook freigebe. Eine derartig versteckte "Einwilligungserklärung" sei nach deutschem Recht aber unwirksam.
"Kaum vorstellbar" ist laut Schaar ebenfalls die Vereinbarkeit einer Mitteilung mit hiesigen Gesetzen, dass Facebook neben den bewusst veröffentlichten Profilangaben auch sämtliche Nutzungsdaten sammelt. "Auch eine Vielzahl sonstiger Verwendungsmöglichkeiten dürfte nach deutschem Recht unzulässig sein, nicht zuletzt die Verwendung der personenbezogenen Daten für personalisierte Werbung durch den Diensteanbieter oder durch Dritte", schreibt der Datenschützer weiter. Vorgenommene Einstellungen zur Einschränkung der Sichtbarkeit eines Profils würden zudem nicht eingehalten. Schaars Resümee: "Es gibt erheblichen Handlungsbedarf bei sozialen Netzwerken."
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Nach Facebook-Eintrag - Polizei stürmt Grillparty
«
Antwort #36 am:
18 Juli, 2009, 18:50 »
Wegen der Vermutung eines illegalen Raves stürmten britische Beamte kurzerhand eine Geburtstagsfeier. Vorausgegangen war eine Einladung über Facebook.
An und für sich wollte der Brite Andrew Poole nur seinen 30. Geburtstag feiern. In diesem Zusammenhang hat er die Feierlichkeit auf dem Sozialen Netzwerk Facebook angekündigt. Neben einigen Zeilen Text war auch der Zusatz "all night" zu lesen. Bei den zuständigen Beamten, die offenbar immer mehr ein Auge auf Soziale Netzwerke werfen, wurde dahinter eine ganz andere Veranstaltung vermutet.
In Wirklichkeit wollte der Jubilar mit "all night" ausdrücken, dass die Gäste gerne bei ihm über Nacht bleiben können. Diese Einladung wurde von der Polizei gänzlich missverstanden. Man vermutete einen illegalen Rave. Derartige Veranstaltungen sind in Großbritannien äußerst umstritten. Mit welchen drastischen Auswirkungen man als Veranstalter einer solchen Party rechnen muss, zeigt der Fall der britischen Geburtstagsfeier ganz deutlich.
Die Gäste der Feier dürften nicht schlecht gestaunt haben, als um 16 Uhr die Polizei aufmarschierte. Allerdings ist damit keine herkömmliche Streife gemeint, die nach dem Rechten sehen wollte.
Es traf ein Sondereinsatzkommando samt Helikopter ein. In voller Montur teilten die Beamten mit, dass die Party mit sofortiger Wirkung beendet sei. Laut einer Pressesprecherin war man ernsthaft über die Ankündigung im Internet besorgt und somit zu diesem Schritt gezwungen. Bei "all night"-Partys müsse man entsprechende Vorkehrungen treffen, hieß es. Die Entscheidung einen illegalen Rave zu stürmen werde nach gründlicher Vorüberlegung gefällt.
Quelle :
www.gulli.com
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
MySpace: Social Community plant E-Mail-Dienst
«
Antwort #37 am:
25 Juli, 2009, 20:06 »
Die angeschlagene Social Community MySpace will einem Bericht der Nachrichtenseite 'paidContent' zufolge einen eigenen E-Mail-Dienst ins Leben rufen. Damit möchte man anscheinend den sinkenden Nutzerzahlen entgegenwirken.
Wie es heißt, soll das MySpace Mail genannte Angebot bereits in den nächsten Tagen für die Nutzer freigegeben werden. Zusätzlich zu der Möglichkeit, direkt über das Portal Nachrichten zu verschicken, sollen die MySpace-Nutzer dem Bericht nach eine Mailadresse mit der Endung "@myspace.com" erhalten.
Weiter schreibt 'paidContent unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen, dass der E-Mail-Dienst zunächst ohne große Ankündigung eingeführt werden soll. Bis Ende 2009 wollen die Betreiber des sozialen Netzwerkes das E-Mail-Angebot vollständig umgesetzt haben, heißt es weiter.
Bereits jetzt sollen angeblich einige Personen einen Testzugang für den Webmail-Dienst haben - offiziell liegt allerdings keine Bestätigung für derartige Pläne von MySpace vor. Ob es dem Portal gelingt, durch einen eigenen E-Mail-Dienst wieder zum Konkurrenten Facebook aufzuschließen, bleibt abzuwarten.
Quelle :
http://winfuture.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Zu viele Freunde: Bill Gates flieht von Facebook
«
Antwort #38 am:
27 Juli, 2009, 15:05 »
Microsoft-Mitbegründer Bill Gates hat seinen Nutzer-Account beim Social Network Facebook bereits nach kurzer Zeit wieder gelöscht. Er ist offenbar zu bekannt für eine solche Plattform.
Die Zahl der Freundschaftsanfragen war einfach zu hoch. "10.000 Leute wollten meine Freunde sein", beklagte er während einer Rede zu einer Preisverleihung in Indien. Bei einigen habe er noch nachgeprüft, ob er die Person wirklich kenne. "Das war letztlich aber einfach zu viel Stress, also habe ich es wieder gelassen", fuhr Gates fort.
Er berichtete dem Publikum, dass er längst nicht mehr den Großteil des Tages vor dem Rechner verbringe. "Ich lese viel und einen Teil davon nicht einmal auf dem Bildschirm", so Gates. Er gestand auch ein, nicht besonders gut bei der Kommunikation per SMS zu sein.
Gates mahnte auf der Veranstaltung einen bewussteren Umgang mit dem Internet an. Zwar berge die Informationstechnologie viele Vorteile, aber "diese ganzen technischen Sachen können dazu führen, dass wir unsere Zeit verschwenden, wenn wir nicht aufpassen", so Gates.
Der Microsoft-Mitbegründer nahm in Indien den Gandhi-Preis entgegen. Dieser wurde ihm für seine wohltätige Arbeit im Rahmen der "Bill und Melinda Gates Stiftung" verliehen.
Quelle :
http://winfuture.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Facebook-Nutzer klagen gegen Weitergabe ihrer Daten
«
Antwort #39 am:
18 August, 2009, 12:18 »
Fünf Facebook-Nutzer sind laut einem Zeitungsbericht wegen angeblich mangelnden Datenschutzes gegen das Social Network vor Gericht gegangen. Sie klagen beim kalifornischen Orange County Superior Court, da Facebook gegen die in dem Bundesstaat gelten Verbraucherschutzgesetze verstoße, wenn Nutzer-Daten zu kommerziellen Zwecken an Dritte weitergegeben werden. Die Kläger, darunter zwei Minderjährige, eine Schauspielerin und ein Fotograf, verlangen Schadenersatz, da Facebook nicht das von Nutzern und von der Öffentlichkeit zu erwartende Datenschutzniveau einhalte, berichtet das Wall Street Journal.
Facebook hatte Anfang dieses Jahres für Unruhe unter den Nutzern gesorgt, weil es sich in neuen Nutzungsbedingungen das Recht einräumen wollte, auch nach Erlöschen eines Accounts die dort hinterlegten Inhalte weiterverwenden zu dürfen. Nach einer Online-Abstimmung ließ das Social Network den Nutzern ihre Rechte. Die kanadische Datenschutzbeauftragte Jennifer Stoddart zeigte sich im Juli besorgt darüber, dass es zwar einfach sei, einen Facebook-Account zu aktivieren, es aber unklar sei, wie die Daten gelöscht werden können. Wenn Facebook die Daten ehemaliger Nutzer für eine unbestimmte Zeit speichere, verstoße das Netzwerk gegen kanadische Gesetze.
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Das Internet als Quelle für die Personalabteilung
«
Antwort #40 am:
21 August, 2009, 09:27 »
Die deutschen Arbeitgeber greifen bei ihrer Personalauswahl systematisch auf persönliche Daten von Bewerbern aus dem Internet zurück. Dabei fragen sie auch persönliche Informationen wie Hobbys, Interessen, Meinungsäußerungen und private Vorlieben ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Meinungsumfrage des Dimap-Instituts, die die Bundesregierung in Auftrag gegeben hat und die der Berliner Zeitung vorliegt.
Der Studie zufolge suchen bereits 28 Prozent der befragten Unternehmen sogar gezielt im Internet nach Informationen über Bewerber. Fast immer geschieht dies bereits vor einer möglichen Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Als Quellen werden Karriereportale, aber auch soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ genutzt. Besonders kritisch bewerten es die Arbeitgeber, wenn sich Bewerber im Internet abfällig über ihre gegenwärtige oder vergangene Jobsituation äußern. Auch das Einstellen allzu persönlicher Inhalte, wie etwa Fotos von privaten Partys, bringt Bewerbern klare Nachteile.
In der Umfrage erklärten immerhin 36 Prozent dieser Unternehmen, man nutze im Bewerbungsprozess auch Informationen aus sozialen Netzwerken. 20 Prozent tun dies regelmäßig oder gelegentlich, 16 Prozent eher selten. Ein Viertel der Unternehmen gab ferner an, dass es schon vorgekommen sei, dass man Bewerber wegen Informationen aus dem Netz nicht zum Vorstellungstermin eingeladen habe.
Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU), deren Haus die Studie in Auftrag gegeben hatte, warnte die Bürger vor einem allzu freizügigen Umgang mit persönlichen Informationen im Internet. Im Juni hatte Aigner auch die Kampagne "Watch Your Web" gestartet, die Jugendlichen einen verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten im Netz nahelegen will.
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Bundesverbraucherministerin fordert neue Internet-Regeln
«
Antwort #41 am:
22 August, 2009, 14:19 »
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner hat von der Internetwirtschaft einen besseren Schutz persönlicher Daten gefordert. "Ich fordere die Betreiber auf, Möglichkeiten zur Selektion einzurichten, damit jeder Nutzer frei entscheiden kann, wem er seine Daten zugänglich machen will", sagte Aigner der Berliner Zeitung nachdem kürzlich systematische, internet-gestützte Bewerber-Überprüfungen durch Arbeitgeber bekannt wurden. Die Rechte etwa an Privatfotos dürften nicht auf den Anbieter übergehen, sobald man sie ins Internet stellt. Suchmaschinen sollten außerdem auf soziale Netzwerke keinen Zugriff haben, verlangte sie weiter. Auch dürften Löschungen der Nutzer nicht umgangen werden.
Auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar verlangte strengere Regeln: "Die Betreiber von Internetnetzwerken fordere ich auf, ihre Datenschutzeinstellungen zu verbessern", sagte er der Zeitung. Nutzer müssten von vornherein die Möglichkeit haben, ihre Informationen nur einem engen und selbst gewählten Personenkreis zukommen zu lassen. Die Betreiber sollten außerdem die Verwendung von Pseudonymen ermöglichen. Der schleswig-holsteinische Datenschutzbeauftragte Thilo Weichert hatte für ein Internet-Datenschutzgesetz plädiert.
Schaar verlangte in der "Neuen Osnabrücker Zeitung", den Datenschutz im Netz zum Pflichtstoff in Schulen und Hochschulen zu machen. Viele junge Menschen unterschätzten die lauernden Gefahren, wenn sie persönliche Informationen im Netz unbefangen preisgäben. Den Nutzern sozialer Netzwerke und anderer Foren müsse klar werden: "Das Internet vergisst nie."
Mehr als ein Viertel der Arbeitgeber - 28 Prozent - sucht bei der Auswahl gezielt im Netz nach Informationen über die Job-Anwärter, wie eine am Freitag veröffentlichte Befragung von 500 Unternehmen im Auftrag des Verbraucherministeriums ergeben hatte. Bei 25 Prozent der Firmen kommt es vor, dass ein Bewerber deshalb erst gar nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen oder eingestellt wird. So bringt bereits das Einstellen allzu persönlicher Inhalte, wie etwa Fotos von privaten Partys, Bewerbern klare Nachteile. Vor allem aber abfällige Bemerkungen über die Arbeit oder das Arbeitsumfeld kommen bei potenziellen Arbeitgebern nicht gut an.
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Facebook bessert beim Datenschutz nach
«
Antwort #42 am:
29 August, 2009, 21:09 »
Auch wird endlich echtes Löschen von Profilen möglich. Das Soziale Netz gibt sich dafür allerdings ein Jahr Zeit. Dies berichtet die kanadische Datenschutzbeauftragte nach Verhandlungen.
Infolge wiederholt geäußerter Kritik an seinen datenschutzrechtlichen Bestimmungen hat Facebook jetzt zugesagt, die Daten seiner Nutzer besser zu schützen. Den Mitgliedern soll mehr Transparenz und Kontrolle über private Informationen geboten werden, die an Entwickler von Anwendungen übermittelt würden, sagte die kanadische Datenschutzbeauftragte Jennifer Stoddart am Donnerstag nach Verhandlungen mit Facebook.
Außerdem sollen nun Benutzerprofile tatsächlich gelöscht werden können. Bislang war es nur möglich, die Profile als "gelöscht markiert" zu kennzeichnen. Die angeblich gelöschten Profile blieben bei Facebook gespeichert.
"Diese Änderungen sind eine deutliche Verbesserung der Privatsphäre von 200 Millionen Facebook-Nutzern in Kanada und weltweit", sagte Stoddart. Die Änderungen sollen nun innerhalb eines Jahres umgesetzt werden.
Die kanadische Datenschutzbehörde hatte Facebook den Vorwurf gemacht, mit der Speicherung von gelöschten Kundenprofilen kanadische Datenschutzbestimmungen zu verletzen. Das Einlenken von Facebook könnte auch Folgen für andere Soziale Netzwerke haben.
Quelle :
www.zdnet.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
ritschibie
Aufpass-Cubie
Beiträge: 10882
Ich liebe dieses Forum!
Firma verkauft Facebook-Kontakte
«
Antwort #43 am:
05 September, 2009, 12:03 »
Die australische Werbefirma uSocial wirbt mit dem Verkauf von Facebook-Kontakten. Für 177 Australische Dollar werden dem Kunden Einblicke in rund tausend vertrauliche Facebook-Profile gewährt.
Im Zusammenhang mit mangelnder Privatsphäre sorgten so genannte soziale Netzwerke bereits mehrmals für negative Schlagzeilen. Nicht selten gelangen Daten, die normalerweise von den Benutzern für private Zwecke in den jeweiligen Communities preisgegeben werden, an die Öffentlichkeit oder in die falschen Hände. Nun gelang erneut eine kuriose Gedankenfolge einer australischen Firma ans Tageslicht, die es derzeit mit großem Erfolg bewerkstelligt, die Privatsphäre der Facebook-Anwender zu verletzen.Usocial.net versteht sich als eine Vermittlungs-Firma, die es ihren Kunden gegen eine Bezahlung ermöglicht, sich neue Freunde im sozialen Netzwerk Facebook.com anzueignen. So könne man bereits für 177 australische Dollar circa tausend neue Freunde sein eigen nennen. Gegen eine Bezahlung von 1167 Dollar bekommt man sogar 5000 neue Facebook-Kontakte auf sein Konto gutgeschrieben. Der Sinn und Zweck der Vermittlung bestehe lediglich darin, es einsamen Facebook-Mitgliedern zu ermöglichen, neue Kontakte zu knüpfen.
Was in erster Linie als ein äußerst harmloses und liebenswürdiges Unternehmen dargestellt wird, ist Datenschützern zufolge überaus scheinheilig und hinterlistig. Die meisten Experten sind sich im Klaren darüber, dass derartige Datensätze für zielstrebige Unternehmen ein gefundenes Fressen sind. Es sei offensichtlich, dass Unternehmen das Angebot als Werbeinstrument nutzen. Auch sei ein Weiterverkauf der Daten nicht ausgeschlossen.
Die Betreiber des sozialen Netzwerks Facebook haben von den Machenschaften des australischen Unternehmens Usocial.net Wind bekommen und drücken nun ihren Missfallen darüber aus: "Es ist nicht akzeptabel, eine Freundschaftsanfrage im Namen Anderer zu versenden. Die Vorgehensweise der Firma widerspricht den Bemühungen von Facebook, eine Kultur der Authentizität zu fördern", so ein Facebook-Sprecher.
Viele Kritiker fordern nun Facebook dazu auf, die Herangehensweise von Usocial.net umgehend zu unterbinden. Hierbei wird im besonderen Maße auf die Facebook-AGB verwiesen. Denn es heißt, dass "persönliche Profile zu kommerziellen Zwecken nicht verwendet werden dürfen". So solle es Facebook nicht bei leeren Worten belassen, sondern auf direktem Weg handeln.
Quelle:
www.gulli.com
Kommentar: Etwas zu social, dieses Web 2.0...
Intel Core i7-4770K - ASRock Z87 Extreme6/ac - Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 16GB, DDR3-1600 - Gigabyte Radeon R9 290 WindForce 3X OC
TBS DVB-S2 Dual Tuner TV Card Dual CI - DVBViewer pro 5.3 und Smartdvb 4.x.x beta - 80 cm Schüssel, 2xQuad-LNB - Astra (19.2E)/Hotbird (13E)
I-net mit Motzfuchs ; WLAN: Fritz 7390; BS: Windows 10
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Facebook-Takeover für mehr Datenschutz
«
Antwort #44 am:
10 November, 2009, 20:04 »
Dass der Datenschutz bei Sozialen Netzwerken oftmals zu wünschen übrig läßt, ist mittlerweile recht bekannt, findet aber oft wenig Beachtung. Schwedische Hacker wollen nun auf die Problematik aufmerksam machen - in recht drastischer Art und Weise.
Die Hacker übernahmen zahlreiche Facebook-Gruppen und tauschten deren Namen und Logo aus. Beide wurden durch den Slogan "Control your info", der darauf aufmerksam machen soll, dass man aufpassen soll, was mit seinen persönlichen Daten geschieht, ersetzt. So soll anscheinend auf Datenschutz-Probleme wie Facebook ebenso wie auf die generelle Problematik hingewiesen werden.
In eine ähnliche Richtung geht die Änderung der Gruppenbeschreibung. Diese wurde in einen Aufruf geändert, der zum "zurückhaltenderen Umgang mit persönlichen und privaten Daten" mahnt. Dort heißt es unter anderem: "Wir haben deine Gruppe gehackt und kontrollieren nun einen Teil der Informationen, die über dich bei Facebook veröffentlicht werden". Durch den Zugriff auf die Gruppe sei es nun möglich, nach Belieben Unwahrheiten zu verbreiten und den Ruf von Personen zu schädigen. "Wenn wir wollten, könnten wir den Gruppennamen nun einfach in 'Ich unterstütze die Rechte von Pädophilen' umbenennen", schreiben die Hacker.
Daneben findet sich auch ein Hinweis auf die Website des ungewöhnlichen Projekts. Dort heißt es, soziale Medien seien "für viele Leute ein natürlicher Teil des täglichen Lebens" geworden. Die Sicherheit sei bei der Nutzung dieser Dienste aber vernachlässigt worden. Man wolle erreichen, dass Sicherheit bei Online-Aktivitäten ebenso ernst genommen würde wie offline. Ansonsten finden sich auf der Website Tipps zur Wahrung von Sicherheit und Privatsphäre im Internet.
Auf der Website ist zudem eine detaillierte Beschreibung des Vorgehens auf Facebook und der dortigen Sicherheitsprobleme zu finden. Außerdem verweist man auf die "Fan Page" bei dem Sozialen Netzwerk. Diese sei allerdings, so ein Update, von den Betreibern mittlerweile gelöscht worden.
Die Verantwortlichen betonen, was sie getan hätten, sei kein "Hacking" im klassischen Sinne gewesen. Aus der Seite geht zudem deutlich hervor, dass die Absichten der Gruppe keineswegs zerstörerischer Natur sind. Vielmehr will man durch die Aktion auf soziale und politische Probleme aufmerksam machen. Manch einer würde das Wort "Hacktivism" vielleicht gar nicht so unangemessen finden. Wie Facebook weiterhin auf diese Kampagne reagieren wird, steht noch in den Sternen. Eins aber ist sicher: Das Ziel, Aufmerksamkeit für den Datenschutz zu gewinnen, wurde erreicht.
Quelle:
www.gulli.com
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
Drucken
Seiten:
1
2
[
3
]
4
5
6
7
8
...
25
Nach oben
« vorheriges
nächstes »
DVB-Cube <<< Das deutsche PC und DVB-Forum >>>
»
Info Corner / Internet-via-Sat, Datendienste / IPTV / Videoportale / Internet TV & Radio
»
# WWW, Telefon, Provider & Co
»
Thema:
Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses