Das Forum rund um DVB am PC, Handy und Tablet
Neuigkeiten:
Anzeigen der neuesten Beiträge
Übersicht
Forum
Hilfe
Einloggen
Registrieren
DVB-Cube <<< Das deutsche PC und DVB-Forum >>>
»
Info Corner / Internet-via-Sat, Datendienste / IPTV / Videoportale / Internet TV & Radio
»
# WWW, Telefon, Provider & Co
»
Thema:
Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses
« vorheriges
nächstes »
Drucken
Seiten:
1
...
15
16
17
18
19
[
20
]
21
22
23
24
25
Nach unten
Autor
Thema: Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses (Gelesen 24750 mal)
0 Mitglieder und 7 Gäste betrachten dieses Thema.
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Facebook bittet seine Nutzer um Handy-Nummern
«
Antwort #285 am:
15 Juni, 2012, 14:02 »
Das soziale Netzwerk Facebook will die Sicherheit auf seiner Seite erhöhen und bittet deshalb seine Nutzer um deren Handy-Nummern. Im Falle eines Sicherheitslecks soll auf diese Weise ein Passwort-Reset durchgeführt werden.
Wie das US-Blog 'TechCrunch' berichtet, hat Facebook begonnen, auf seiner Startseite eine Einblendung zu zeigen, die die User auffordert, eine Seite mit Tipps zur Konto-Sicherheit einzublenden. Auf der entsprechenden 'Sicherheit auf Facebook'-Seite finden sich mehrere Hinweise, wie man sein Konto besser schützen bzw. wie man etwa Betrugsversuche erkennen und ein sicheres Passwort einrichten kann.
TechCrunch schreibt, dass diese Maßnahme im Zusammenhang mit den jüngsten Sicherheitslücken beim Online-Netzwerk LinkedIn und der Dating-Plattform eHarmony gesehen werden kann. Unbekannte Angreifer hatten etwa 6,5 Millionen Passwörter erbeutet, was in diesen beiden Fällen eine spezielle Gefahr für viele persönliche Informationen bedeutet hat.
Facebook sagte gegenüber TechCrunch, dass diese Maßnahme bereits länger in Planung gewesen sei und kein direkter Zusammenhang mit den jüngsten Sicherheitslücken bestehe. Allerdings dürften diese Probleme jede Menge Menschen für die Angelegenheit sensibilisiert haben.
Wer seine Handy-Nummer bei Facebook ablegt und diese auch aktiv bestätigt, soll bei einem Angriff auf das soziale Netzwerk bzw. ein individuelles Konto deutlich besser geschützt sein. Im Fall des Falles kann Facebook nämlich das bestehende Passwort löschen und dem Besitzer des Kontos gleich neue Zugangsdaten via SMS zuschicken. TechCrunch schreibt, dass die Erfahrungen mit Passwort-Resets über E-Mail nicht besonders gut seien, da viele Leute derartige Nachrichten als Spam wahrnehmen und übersehen.
TechCrunch merkt schließlich an, dass "Verschwörungstheoretiker" vermutlich schnell die These aufstellen könnten, dass Facebook die jüngsten Sicherheitsbedenken von Internet-Usern bloß ausnutzen will, um an Telefonnummern zu gelangen. Wahrscheinlicher ist es aber, dass das soziale Netzwerk tatsächlich nur die Sicherheit erhöhen will, zumal das Netzwerk eine immer größere Rolle im Leben vieler Menschen spielt. Zudem ist ein automatisierter SMS-Sicherheitsservice für Facebook vor allem auch eines: billiger.
Quelle :
http://winfuture.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Datenmissbrauch: Facebook zahlt 10 Mio. US-Dollar
«
Antwort #286 am:
17 Juni, 2012, 18:00 »
Das soziale Netzwerk Facebook hat sich breiterklärt, für die Beilegung eines Rechtsstreites eine Summe von 10 Millionen US-Dollar zu zahlen. Hintergrund war die Klage einiger Internetnutzer, die den Konzern wegen Missbrauch erhobener Daten angezeigt hatten. Die Entschädigung soll an Organisationen gehen, die sich für Datenschutz und faire Behandlung von Web-Usern einsetzen.
Konkret ging es den klagenden Nutzern um die Verwendung von hochgeladenen Fotos und „Gefällt-mir-Klicks“, die die Nutzer auf der Plattform erzeugten. Facebook hatte die Daten dazu verwendet, sogenannte Sponsored Stories zu veröffentlichten. Dabei handelte es sich um Werbeanzeigen von Unternehmen und Firmen, die sich in den Nachrichtenstrom eines Nutzerprofils einbinden. Sobald ein User ein „Like“ an ein Unternehmen vergibt, kann dieses einen Eintrag auf dem jeweiligen Profil des Nutzers erstellen. Für Werbepartner ergibt sich durch diese Methode eine höhere Effektivität der Werbung, da der Empfänger die Botschaft in Zusammenhang mit einer vertrauten Person erhält. Dadurch erhoffen sich Werbende einen Vorteil gegenüber normalen Anzeigen.
Im Rahmen der Sammelklage beschwerten sich allerdings insgesamt fünf Amerikaner, dass dieses Vorgehen nicht mit der geltenden Rechtslage vereinbar sei. Einerseits finde durch die strittige Verwendung der Informationen ein Missbrauch der Daten statt. Andererseits zahle Facebook den Usern keinen okönomischen Ausgleich für die betriebene Werbung, die letztendlich auf den Tätigkeiten der Mitglieder basiert.
Zu einer Gerichtsverhandlung kam es allerdings letztendlich nicht. Wie aus am Samstag veröffentlichten Justizdokumenten hervorgeht, haben sich die Parteien auf eine Ausgleichszahlung von 10 Millionen US-Dollar geeinigt. Der Betrag soll Organisationen übergeben werden, die sich für die Ziele der Kläger einsetzen.
Facebook dürfte mit der Zahlung einen guten Deal abgeschlossen haben. Richterin Lucy Koh hatte den Klägern ohnehin schon ihre Glaubhaftigkeit bescheinigt und sah Facebooks Handeln kritisch. Zudem beteiligten sich an der Sammelklage nur gerade einmal fünf Personen, obwohl sich streng genommen jeder amerikanische Nutzer der Plattform am Verfahren hätte beteiligen können.
Quelle:
www.gulli.com
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Facebook: Nur 20 Prozent der Anwender benutzen ein Pseudonym
«
Antwort #287 am:
21 Juni, 2012, 17:20 »
Laut einer aktuellen Umfrage des Branchenverbands BITKOM benutzen in sozialen Netzwerken wie Facebook nur die wenigsten Anwender ein Pseudonym. Die meisten Mitglieder wollen erkennbar sein und verzichten ganz bewusst auf ihre Anonymität. Für die Erhebung befragte das Institut Forsa rund 1.000 deutsche Internetnutzer im Alter von mindestens 14 Jahren.
Mit falschem Namen treten nur 2 Prozent der Befragten auf, mit einem Fantasienamen hingegen 20 Prozent. 10 Prozent kürzen den Namen ab und sind so nur teilweise erkennbar. 8 Prozent benutzen nur ihren Vor- oder Nachnamen. Keine Angaben wollte lediglich ein Prozent der Befragten machen. 58 Prozent bewegen sich in sozialen Netzwerken unter Angabe des vollen Vor- und Nachnamens. „Die meisten Community-Mitglieder möchten mit dem eigenen Namen auftreten und verzichten bewusst auf Anonymität“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Es gibt aber auch etliche Nutzer, die durch Abkürzungen oder Nicknames nur für Freunde erkennbar sind.“
Ob sich Internet-Nutzer besser mit ihrem echten Namen oder einem Fantasienamen bewegen, hängt Kempf zufolge von der individuellen Nutzung und der Online-Plattform ab. „Mit dem vollen Namen sollte man sich anmelden, wenn man in sozialen Netzwerken bewusst leichter gefunden werden will. Authentisch und mit voller Identität aufzutreten, schafft auch Vertrauen.“ Insbesondere in beruflich orientierten sozialen Netzwerken werde die Angabe des kompletten Klarnamens erwartet. Für andere Plattformen wie Verbraucherportale, Foren oder Diskussionen unterhalb eines Blogeintrages reicht laut BITKOM dagegen in der Regel ein Nickname.
Wer bei Facebook mit seinem echtem Namen postet und deswegen umso mehr seine Privatsphäre schützen möchte, sollte sich in Ruhe das unten aufgeführte Video anschauen. Dort zeigt gulli zusammen mit Phlow, wie man alle Einstellungen, die Chronik und das eigene Profil so einstellen kann, damit sämtliche Datenkraken keine Chance mehr haben.
Quelle:
www.gulli.com
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Facebook erlaubt Ändern von Kommentaren
«
Antwort #288 am:
22 Juni, 2012, 13:30 »
Facebook gestattet den Nutzern ab sofort, ihre Kommentare zu ändern, wenn sie bereits veröffentlicht sind. Dies gilt auch rückwirkend für Kommentare, die vor dem heutigen Tag gesendet wurden. Die Editiermöglichkeit gilt allerdings nach wie vor nicht für Statusmeldungen, der die Kommentare folgen: Sie dürfen weiterhin im Nachhinein lediglich gelöscht, nicht aber editiert werden.
Facebook zeigt auch den Bearbeitungsverlauf für den Kommentar an, sodass Menschen, die dann kommentieren oder "Gefällt mir" klicken, den gesamten Kontext der Unterhaltung haben. Streicht ein Nutzer also etwa später unliebsame Äußerungen aus einem Kommentar, sollte er sich darüber im Klaren sein, dass die ursprüngliche Fassung für andere weiterhin einsehbar ist.
Die Editiermöglichkeit ist lange erwartet worden. Derzeit ist sie nur in der Browser-Variante von Facebook verfügbar, nicht aber in den mobilen Apps. Bei Google+ war es von Beginn an möglich, eigene Kommentare im Nachhinein zu ändern.
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Facebook muss Vermarktung von "Sponsored Stories" einschränken
«
Antwort #289 am:
24 Juni, 2012, 14:40 »
Facebook steht vor neuen Schwierigkeiten bei der Werbevermarktung. Nutzer können künftig verhindern, dass sie sich in "Sponsored Stories" als unbezahlte Werbebotschafter wiederfinden, wenn sie beispielsweise ein Produkt oder Unternehmen erwähnen. Das hat das Online-Netzwerk in einem Vergleich zugesagt, mit dem es eine Sammelklage vor einem Bundesbezirksgericht in Kalifornien beilegt. Zudem muss Facebook den Nutzern künftig deutlich mitteilen, dass es bestimmte Äußerungen vermarktet. Da die "Sponsored Stories" als wirksames Werbeinstrument gelten, könnte die Einigung zu empfindlichen Einbußen beim Umsatz führen.
Mit dem Anfang 2011 eingeführten Instrument können Unternehmen im Rahmen von Werbekampagnen bestimmte Facebook-Einträge von Nutzern hervorheben – hauptsächlich wenn diese bei einer Marke oder einem Produkt auf die "Gefällt-mir"-Schaltfläche klicken. Die Einblendung mit Name und Foto des Mitglieds bekommen die jeweiligen Facebook-Freunde prominent angezeigt. Das Unternehmen muss nun in seinen Nutzungsbedingungen auf die Funktion hinweisen und nicht näher beschriebene Mechanismen zur Kontrolle der "Sponsored Stories" bieten.
Facebook trägt die Anwaltskosten der Kläger bis zu einer Höhe von zehn Millionen Dollar und spendet weitere 10 Millionen Dollar an nicht-kommerzielle Organisationen. Das Unternehmen hat für die Umsetzung des Vergleichs sechs Monate Zeit.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hatte persönliche Empfehlungen von Freunden – wie sie mit den gesponserten Anzeigen gegeben werden – einmal als "heiligen Gral der Werbung" bezeichnet. Die Einigung erschwert somit die Vermarktung der großen Reichweite des Sozialen Netzwerks.
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Facebook-Party mit 18.000 Zusagen in Bayern weitgehend verhindert
«
Antwort #290 am:
24 Juni, 2012, 16:48 »
Bayrische Behörden konnten im Landkreis Landsberg und Kaufering eine sogenannte Facebook-Party weitgehend eindämmen. Wieder einmal hatte eine junge Nutzerin ihre Geburtstagsfeier auf der sozialen Plattform für jedermann sichtbar gemacht, so dass rund 18.000 Nutzer zusagten. Ein Veranstaltungsverbot der Polizei und weitere Präventivmaßnahmen sorgten dafür, dass letztendlich nur 100 Gäste feierten.
Unbedacht auf Facebook angekündigte Veranstaltungen sind eine nach wie vor bestehende Gefahr für nichtsahnende Hausbewohner. Dies zeigte ein neuer Fall im bayrischen Landsberg am Lech. Eine 13-Jährige Facebook-Nutzerin hatte ihren Geburtstag, offenbar aus Versehen, als eine öffentliche Veranstaltung im Netz angekündigt. Prompt sagten rund 18.000 Nutzer der offenen Einladung zu und planten die massenhafte Anreise in die Gemeinde.
Anhand der Erfahrungen, die man andernorts mit solchen ungeplanten Massenveranstaltungen machte, reagierte die örtliche Polizei jedoch schnell. Für den gesamten Landkreis beschloss das Landratsamt im Rahmen einer Allgemeinverfügung ein Verbot für alle Veranstaltungen, die einer „Facebook-Party“ zuzurechnen sind. Durch die örtlichen Medien gab man bekannt, dass Verstöße gegen diese Anordnung mit bis zu 1.000 Euro belegt werden könnten. Auch an die Eltern appellierte man, auf ihren Nachwuchs einzureden.
Weiter positionierte sich die Polizei am Samstagabend mit rund 300 Beamten an allen in Frage kommenden Bahnhöfen, um die Feierwütigen gleich wieder nach Hause zu schicken. Statt der angekündigten 18.000 Besucher waren es letztendlich nur 500 Gäste, von denen 100 schließlich unter Aufsicht der Polizei feierten.
Auch wenn die zuständigen Behörden mit ihren Maßnahmen sicherlich eine Eskalation verhindern konnte, kam es mit den angereisten Personen zum Teil zu Problemen. Einige der unerwünschten Besucher wurden gegenüber der Polizei handgreiflich oder zündeten Feuerwerkskörper.
Quelle:
www.gulli.com
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Facebook stellt Nutzerprofile ungefragt auf firmeneigene E-Mail-Adressen um
«
Antwort #291 am:
26 Juni, 2012, 13:19 »
Nutzer, die außerhalb der Facebook-Welt für seine Kontakte über das Facebook-Profil erreichbar sein wollten, hat das Social Network nun leise den E-Mail-Hahn abgedreht. Statt der eigenen E-Mail-Adresse ist im Profil nur noch die mit @facebook.com-Adresse zu sehen. Diese Änderung wurde von Facebook für alle Nutzer vorgenommen, sie wurden darüber nicht informiert. Sie lässt sich in den Profileinstellungen rückgängig machen.
Nutzer, die die auf Ihrem Profil angezeigte E-Mail-Adresse ändern wollen, klicken auf Ihr Profil, dann oben rechts auf "Profil bearbeiten". In der linken Spalte klicken sie unten auf "Kontaktinformationen". Dort können sie einstellen, ob und welche Kontaktadresse angezeigt werden soll – und für wen. Wer die Facebook-Chronik nutzt, geht auf seine Profilseite und klickt auf "Informationen bearbeiten". Unter den Kontaktinformationen lässt sich die Sichtbarkeit der E-Mail-Adressen einstellen.
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Friends of WikiLeaks: Aktivisten-Netzwerk kurz vor dem Start?
«
Antwort #292 am:
26 Juni, 2012, 20:20 »
Nach eine Reihe von Verzögerungen scheint es so, als stehe das für die Vernetzung von Aktivisten konzipierte soziale Netzwerk "Friends of WikiLeaks" (FoWL) nunmehr tatsächlich vor dem Start. Zumindest kündigte WikiLeaks an, der heutige Dienstag sei der letzte Termin, um Teil der "Kern-Gruppe" des Netzwerks zu werden.
In den letzten Wochen wurde offenbar weiter an der Infrastruktur von FoWL, unter anderem an der Übersetzung in verschiedene Sprachen, gearbeitet. Außerdem veröffentlichten die Betreiber ein Manifest, das sie per E-Mail an zusammen mit einer Einladung, dem Netzwerk beizutreten, verschickten. In dem Manifest werden die Ziele des Netzwerks definiert: dazu gehören vor allem Transparenz sowie die Verteidigung von WikiLeaks sowie dessen Informanten gegen alle Arten von Angriffen. Auch Organisationen, die ähnliche Ziele wie WikiLeaks verfolgen, sollen von den Mitgliedern des Netzwerks unterstützt werden.
Der Start des Netzwerks verzögerte sich mehrfach. Heute jedoch teilte WikiLeaks auf Twitter mit, der heutige Tag sei "die letzte Chance, sich für die Kern-Gruppe von Friends of WikiLeaks zu registrieren". Dies könnte auf einen baldigen Start des Netzwerks hindeuten. Dieser würde bedeuten, dass den Nutzern Kontakte zugeordnet werden. Anders als bei anderen sozialen Netzwerken kann man sich bei FoWL seine Freunde nicht selbst aussuchen, sondern bekommt diese vom System - anhand vorab angegebener Präferenzen bei der Sprache sowie der geographischen Region - zugewiesen.
Zumindest scheint es so, als würde die Möglichkeit zur Registrierung bei FoWL heute vorerst enden. Dies bedeutet wahrscheinlich, dass die von den Betreibern angepeilte Nutzerzahl für den Start des Netzwerks erreicht ist. Ob allerdings die technische Infrastruktur schon für einen Start bereit ist, wird sich wohl in den nächsten Tagen zeigen.
Quelle:
www.gulli.com
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Google+ in Partylaune
«
Antwort #293 am:
28 Juni, 2012, 13:08 »
Zu den neue Funktionen von Googles Social Network Google+, die auf der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco vorgestellt werden, zählt "Google+ Events". Dieser Dienst soll Veranstaltungen von der Einladung bis zur späteren Erinnerung begleiten. Der Nutzer-Magnet könnte dabei der "Party Mode" für Android-Geräte werden: Fotos vom Event sollen sofort automatisch auf die einschlägige Event-Page in Google+ hochgeladen werden. Dieser Stream kann nicht nur online betrachtet, sondern auch vor Ort auf eine (Lein-)Wand projiziert werden.
Google+ Events unterstützt zudem bei der optischen Gestaltung der Einladungen und übernimmt deren Online-Übermittlung an die Geladenen. Wer auf Google+ zusagt, erhält gleich einen entsprechenden Eintrag in seinem Google-Kalender. Sein Android-Gerät kann ihn später auch an den Termin erinnern. Google Now kann unter Umständen sogar die voraussichtliche Wegzeit zum Veranstaltungsort schätzen und eine entsprechende Empfehlung zum Aufbruch geben.
Endet die Veranstaltung, wird auch der Partymodus aller beteiligten Geräte deaktiviert. Die Fotos aber bleiben online gespeichert; sie dienen fortan als virtuelles Fotoalbum. Es kann nach Beliebtheit, Fotograf oder Tags durchsucht und geordnet werden. Bisher würden zwar viele Partygäste Fotos schießen, hieß es bei der Präsentation in Kalifornien. Diese Bilder zentral zu sammeln und zu ordnen sei aber kaum möglich. Hier verspricht der Partymodus Abhilfe. Er wurde gleich Mittwochabend (Ortszeit) beim ersten Google+ Event, einer Konferenzparty vor Ort, zum Einsatz gebracht.
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Friends of WikiLeaks: Aktivisten-Netzwerk kurz vor dem Start? (Update)
«
Antwort #294 am:
28 Juni, 2012, 13:20 »
In der Tat teilte WikiLeaks am Nachmittag des gestrigen Mittwoch auf Twitter mit, FoWL habe "die kritische Masse erreicht" und die Software würde nun die geplante Zellenstruktur bei den Kontakten berechnen. Ein probehalber durchgeführter Log-In zeigte allerdings noch keine sichtbaren Veränderungen - offenbar dauert es noch eine Weile, bis die Vernetzung abgeschlossen ist.
Quelle:
www.gulli.com
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
@facebook.com Auch private Kontaktdatenbanken werden ungefragt verändert
«
Antwort #295 am:
02 Juli, 2012, 13:39 »
Nur die E-Mail-Adresse im Profil auszutauschen reicht Facebook offenbar nicht, um möglichst viel E-Mail-Verkehr über den eigenen Dienst umzuleiten. Nutzer berichten von Veränderungen in ihren Adressbüchern und verlorenen E-Mails.
Facebook will offenbar mit allen Mitteln die Nutzer seines Netzwerks dazu bringen, nur noch über dieses zu kommunizieren. Nachdem vergangene Woche ohne Rücksprache von Millionen von Nutzern die angezeigte E-Mail-Adresse einfach ausgetauscht wurde, ist jetzt bekanntgeworden, dass Facebook auch die Adressbücher der Bekannten veränderte, damit die Facebook-Adressen bevorzugt genutzt werden.
Betroffen sind laut einem Bericht von Cnet Nutzer, die ihre Adressbücher mit Facebook synchronisieren. Dann kann es passieren, dass Nutzer statt an eine geschäftliche E-Mail-Adresse eine Nachricht an eine @facebook.com-Adresse schicken. Mitunter bemerkt der Empfänger dann nicht die Ankunft einer E-Mail und beide Teilnehmer wundern sich dann über verschwundene E-Mails.
Golem.de konnte das Problem nicht nachvollziehen, was aber daran liegt, dass bei uns niemand die Adresssynchronisation benutzt. Im Bekanntenkreis gibt es aber Indizien über eine erfolgte Änderung von Adressbucheinträgen, die wir allerdings nicht abschließend verifizieren konnten.
Unzureichende Stellungnahmen von Facebook
Facebook hat Cnet eine Stellungnahme gegeben, allerdings beantwortet die Firma nur einen Teil der Fragen. Verschwundene E-Mails seien nicht verschwunden, sondern landen in dem Unterordner Sonstige. Viele Anwender übersehen diesen Ordner aber. Zudem gibt es in der Regel keine Benachrichtigung über eine empfangene E-Mail. Facebook Deutschland sind die Fälle bekannt. Eine Stellungnahme konnte die Firma aber nicht abgeben, da die Umstände noch untersucht werden.
Personen, deren E-Mail-Adresse von Facebook geändert wurde, könnten jetzt ihre wichtigen Kontakte durchgehen, diese anschreiben und sicherzustellen, dass die @facebook.com-Adresse keinesfalls genutzt wird. Das ist allerdings ein enormer Aufwand. Auf jeden Fall sollte jeder Facebook-Nutzer seine Nachrichtenunterordner beobachten, damit keine wichtigen E-Mails verloren gehen.
Vorsicht bei Synchronisationen mit Facebook
In Anbetracht der Umstände sollten Facebook-Nutzer mehr denn je aufpassen, was das soziale Netzwerk macht. Wer geschäftskritische Vorgänge mit Facebook kombiniert, beispielsweise weil das private Smartphone eben auch zum Beantworten von Firmen-E-Mails verwendet wird, sollte möglichst wenig mit Facebook synchronisieren.
Ungefragte Änderungen sind bei Facebook nicht ungewöhnlich und geschehen meist unter der Vorgabe, die Nutzung zu verbessern. Die jetzt vorgenommenen ungefragten Änderungen durch Facebook haben allerdings eine neue Qualität und treffen Bereiche außerhalb des sozialen Netzwerks.
Quelle :
www.golem.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
@facebook.com - Es war nur ein Fehler im System
«
Antwort #296 am:
03 Juli, 2012, 13:36 »
Mehr als eine Woche, nachdem das soziale Netzwerk und neuerdings große E-Mail-Dienstleister Facebook ungefragt E-
Mail-Adressen und Adressbücher veränderte, äußert sich der Konzern nun zu den Vorfällen - zum Teil.
Faceboook hat sich in den USA zu den zwangsweise eingeführten E-Mail-Adressen und den folgenden Veränderungen
von E-Mail-Adressen geäußert. Wie Cnet erklärt wurde , war die ungefragte Veränderung der E-Mail-Adressen in den
Kontaktdatenbanken ein Softwarefehler.
Über das API wurde bei einigen Geräten versehentlich nicht die primäre, sondern die zuletzt hinzugefügte E-Mail-
Adresse gezogen und den Kontakten zugeordnet. Das ist in aller Regel dann die eine @facebook.com-E-Mail-Adresse,
die Facebook ohne Rückfrage auf dem Profil mit der Haupt-E-Mail-Adresse getauscht hat. Letzteres ist offenbar kein
Fehler, denn dazu erklärt Facebook auch Cnet nichts.
Die Stellungnahme liegt auch auf Deutsch vor, darin heißt es: "Die Synchronisierung der Kontakte wird auf Geräten mittels
einer API durchgeführt. Für die meisten Geräte haben wir überprüft, dass die API korrekt funktioniert und die primäre E-
Mail-Adresse, die dem Facebook-Konto zugeordnet ist, übernimmt. Allerdings wurde durch einen Bug auf bestimmten
Geräten die letzte E-Mail-Adresse, die dem Konto hinzugefügt wurde, übernommen statt der primären E-Mail-Adresse.
Infolgedessen wurde die @facebook.com-Adresse übernommen. Wir sind dabei, dieses Problem zu beheben und werden es
bald gelöst haben. Anschließend sollten auch diese einzelnen Geräte die richtigen Adressen übernehmen." Welche Geräte
betroffen sind, ist weitgehend unklar. Bekannt ist bisher, dass die iOS-6-Beta und einige Android-Geräte anfällig sind.
Der Facebook-Nutzer muss das im Zweifel selbst herausfinden.
Facebook gibt zudem zu, dass in wenigen Fällen auch E-Mails verschwinden, die zuvor durch das Netzwerk umgeleitet
wurden. Fehlernachrichten von Facebook über die Nichtzustellbarkeit sollen zum Teil als Spam eingestuft worden sein
und erreichten so nicht den Absender. In den meisten Fällen ist die umgeleitete E-Mail aber in dem Facebook-Account
angekommen, versichert die Firma. Facebook erklärt Cnet nochmals, wie diese zu finden sind, äußert sich aber nicht
dazu, warum es keine Eingangsbenachrichtigung gibt. Weder zum E-Mail-Wechsel noch zu eingehenden E-Mails, die
nicht einfach zu finden sind.
Facebook-Nutzer zeigen sich derweil ziemlich unbeeindruckt von den Veränderungen. Sie bekommen diese in den
meisten Fällen gar nicht mit. Einige von uns durchgeführte Stichproben ergaben, dass die meisten Nutzer die neue E-
Mail-Adresse als ihren Hauptkontakt beibehalten. Es gibt derzeit nur wenige Wege, die Änderungen zu entdecken. Eine
Mitteilung durch das soziale Netzwerk selbst gehört bisher nicht dazu. Damit hat Facebook sein Ziel erreicht und wurde
innerhalb einer Woche mit seinen 901 Millionen Nutzern zu einem der wichtigsten E-Mail-Dienstleister weltweit.
Quelle -
www.golem.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Facebook macht Jagd auf Pseudonyme
«
Antwort #297 am:
06 Juli, 2012, 18:00 »
Einige Facebook-Nutzer wurden heute beim Einloggen in das soziale Netzwerk mit einer Popup-Meldung empfangen, die sie bat zu helfen, "Facebook zu verbessern". Ein Profilbild und ein Name wurde ihnen präsentiert, sowie die Bitte: "Bitte hilf uns dabei zu verstehen, wie Nutzer Facebook verwenden. Deine Antwort bleibt anonym und hat keinen Einfluss auf das Konto deines Freundes. Ist dies der echte Name deines Freundes?" Als Antwortmöglichkeiten sind "Ja", "Nein", "Ich kenne diese Person nicht." und "Ich möchte nicht antworten." vorgegeben.
Facebook verweist in dem Popup auch auf seine Namensrichtlinien. Die AGB sind bei dem Thema unmissverständlich. In Punkt 4 (Registrierung und Sicherheit der Konten) steht "Facebook-Nutzer geben ihre wahren Namen und Daten an und wir benötigen deine Hilfe, damit dies so bleibt." Bei betroffenen Bloggern kommt die Aktion nicht gut an, es ist von "Spitzelnachrichten" die Rede, von einer "Sauerei" durch "Stasibook".
Wir haben bei Facebook nachgefragt, was es mit der Aktion auf sich hat, bislang aber noch keine Antwort erhalten.
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Facebook will angeblich Apps für Werbezwecke überwachen
«
Antwort #298 am:
08 Juli, 2012, 09:07 »
Facebook plant ein neues Werbesystem, um Nutzern von Smartphones und Tablets individualisierte Werbung an zu zeigen, berichtet die US-amerikanische Wirtschaftszeitung Wall Street Journal. Das soziale Netzwerk wolle künftig analysieren, welche Apps der User aufruft und im News Feed des Facebook-Accounts dazu passende Werbeanzeigen schalten. Außerdem werde im Unternehmen darüber diskutiert, ob auch die Aktivitäten innerhalb von Apps aufgezeichnet werden sollen. Sprecher des Unternehmens wollten die Gerüchte zunächst nicht kommentieren.
Funktionieren soll das Ganze über Facebook Connect. Über diesen Dienst können sich User mit ihren Facebook-Zugangsdaten auf Webseiten und in Apps einloggen, ohne einen weiteren Account anzulegen. Facebook zeigt dann im Facebook-Profil an, was der Nutzer auf dieser Webseite beziehungsweise in der App getrieben hat.
Bislang wurde bei der Anzeigenschaltung auf Mobilgeräten nur berücksichtigt, welche Werbebanner der Nutzer im mobilen Browser bereits geklickt hat. Künftig würde das soziale Netzwerk also weit mehr persönliche Daten zu Werbezwecken analysieren. Bislang bekam man individualisierte Werbung bei Facebook nur zu sehen, wenn man beispielsweise den Like-Button verwendet hatte oder Links teilte.
Derzeit sieht das System keine Möglichkeit für den Nutzer vor, aus dem Werbesystem auszusteigen. Unternehmensangaben zufolge wird Facebook Connect jeden Monat von mehr als 60 Millionen Menschen genutzt und ist in mehr als 240.000 Internetseiten integriert – darunter Amazon, Lufthansa und Bild.de.
Als Quelle der Informationen nennt das Wall Street Journal "Leute, die sich mit den Plänen des Unternehmens auskennen". Ob es sich dabei um Facebook-Mitarbeiter handelt, verrät die Zeitung nicht.
In den vergangenen Tagen zog das soziale Netzwerk wiederholt den Ärger seiner Nutzer auf sich. Zuletzt überschrieb die Facebook-App ungefragt E-Mail-Adressen in den Telefonbüchern von Smartphones; kurz darauf wurden PC-Nutzer dazu aufgefordert, befreundete Nutzer mit Pseudonymen zu identifizieren.
Quelle :
www.heise.de
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Facebook macht Jagd auf Pseudonyme (Update)
«
Antwort #299 am:
09 Juli, 2012, 14:18 »
Mittlerweile hat sich Facebook gemeldet. Laut dem Unternehmen handelt es sich um einen begrenzten Test, "mit dem Accounts bestätigt werden können. Ziel ist es, auf diese Weise Fake-Accounts zu identifizieren und die Plattform sicherer zu machen".
Quelle :
www.heise.de
Hüstel
Arbeits.- Testrechner
:
Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit
TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )
Drucken
Seiten:
1
...
15
16
17
18
19
[
20
]
21
22
23
24
25
Nach oben
« vorheriges
nächstes »
DVB-Cube <<< Das deutsche PC und DVB-Forum >>>
»
Info Corner / Internet-via-Sat, Datendienste / IPTV / Videoportale / Internet TV & Radio
»
# WWW, Telefon, Provider & Co
»
Thema:
Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses