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Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses
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Thema: Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses (Gelesen 24768 mal)
0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.
SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Facebook macht Mitglieder zu Werbeträgern
«
Antwort #135 am:
26 Januar, 2011, 10:20 »
Wer bei Facebook ein Produkt oder ein Unternehmen erwähnt, kann sich künftig in der Rolle eines unbezahlten Werbebotschafters wiederfinden. Das weltgrößte Online-Netzwerk stellte den Dienst "Sponsored Stories" vor, bei dem Werbe-Kunden Facebook-Einträge von Nutzern hervorheben können.
Dabei können Unternehmen dafür sorgen, dass etwa "Gefällt mir"-Einträge oder Check-In-Anmeldungen in ihren Filialen gut sichtbar als Werbung auf der Website zu sehen sind, erläuterte Facebook in einem Video. Dabei gelte als Regel: Die Einblendung bekommen nur die Facebook-Freunde eines Nutzers zu sehen – also diejenigen, denen die Informationen sowieso zugegangen sind. Solche Einträge gehen aber leicht in der Flut der Facebook-Nachrichten unter, daher das neue Angebot.
Facebook hat sich als Ziel gesetzt, das Leben seiner Nutzer in möglichst allen Bereichen zu vernetzen – und will zugleich mit Werbeeinnahmen verdienen. Der Kurs stieß immer wieder auf Kritik von Datenschützern, die dem Netzwerk mit inzwischen mehr als 550 Millionen Mitgliedern einen zu freizügigen Umgang mit Informationen der Nutzer vorwarfen. Zuletzt musste Facebook etwa auf Druck des hamburgischen Datenschutzbeauftragten bei der Nutzung des Friend Finder zurückrudern, den das Unternehmen auch für die Eigenwerbung nutzte.
Quelle :
www.heise.de
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ritschibie
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Re: Facebook macht Mitglieder zu Werbeträgern
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Antwort #136 am:
26 Januar, 2011, 12:18 »
Muß mich bei Kater vorbeugend für den Vergleich entschuldigen, aber: "Die Katze läßt das Mausen nicht"!
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SiLæncer
Cheff-Cubie
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Facebook jetzt durchgehend mit SSL-Verschlüsselung
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Antwort #137 am:
27 Januar, 2011, 11:02 »
Das Social Network Facebook bietet seinen Anwendern künftig nicht nur beim Login die gesicherte Übertragung der Daten per SSL an, sondern auch auf allen anderen Seiten. Damit werden auch Cookies verschlüsselt übertragen und lassen sich von Angreifern etwa mit Tools wie Firesheep nicht mehr mitlesen und für betrügerische Aktivitäten einsetzen.
Facebook erweitert damit das Sicherheitsangebot für seine Anwender, nachdem der Dienst Mitte Oktober 2010 bereits Einmal-Passwörter via SMS und bessere Kontrollmöglichkeiten über das Konto eingeführt hatte.
Anwender müssen die HTTPS-Option allerdings manuell in den Kontoeinstellungen aktivieren, um durchgehend per SSL auf die Seiten zuzugreifen. Allerdings hat die Aktivierung von SSL einen Hinkefuß: Es funktioniert nicht mit allen Facebook-Anwendungen anderer Hersteller. Facebook will die Option in der kommenden Woche weltweit allen Anwender anbieten. Bei US-Anwendern ist die Option bereits verfügbar, bei einem Test am heutigen Dienstag morgen wurde sie in deutschen Konten noch nicht angeboten.
Der Start der Umstellung erfolgt einen Tag nach dem ein Unbekannter auf Mark Zuckerbergs Facebook-Fanseite eine Nachricht veröffentlichte. Die Nachricht erweckte den Eindruck, Zuckerberg denke über neue Einkommensquellen und die Umwandlung von Facebook in ein "Social Business" nach. Mutmaßungen, der Hacker sei über ein schwaches Passwort in Zuckerbergs Konto gelangt, haben sich nicht bestätigt. Laut Facebook ermöglichte eine Schwachstelle, Nachrichten in anderen Konten zu veröffentlichen. Das Problem soll behoben sein.
Quelle :
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kaffeine Fan
Soziales Netzwerk für die Straße
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Antwort #138 am:
07 Februar, 2011, 09:33 »
In der Stadt Auto zu fahren, ist zu bestimmten Tageszeiten eine Qual. Dann steckt man in langen Schlangen vor roten Ampeln fest und ist überzeugt, dass es auf einer anderen Route schneller gegangen wäre. Eine Smartphone-App namens Waze will nun solche alternativen Wege mittels Navigation im Schwarm aufzeigen. Dabei dient jeder Nutzer als Datenquelle, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.
Während der Fahrt übermittelt er dem Waze-System laufend seine GPS-Positionsdaten und die momentane Geschwindigkeit. Zusätzlich sollen ihn aber Spielelemente und Netzwerk-Funktionen ermuntern, aktiv Informationen über Verkehrshindernisse oder Staus zu übermitteln. Die Idee an sich ist nicht neu – in Deutschland bietet der ADAC seit 2009 ein Smartphone-Programm an, das die Fahrdaten analysiert, und dem Nutzer bei einem Stau auf Knopfdruck die Übermittlung seiner GPS-Daten ermöglicht.
Waze geht aber noch etwas weiter: Der Dienst wertet die Positionsdaten in Echtzeit aus und berechnet für alle angeschlossenen User die augenblicklich günstigste Route. Die können sich auf der Navigationsansicht auch gegenseitig sehen. Auf diese Weise werden sie gewissermaßen zu einem rollenden sozialen Netzwerk. Waze begann im Ausland, ist mittlerweile aber auch in Deutschland verfügbar. Die Abdeckung steht hier aber noch am Anfang, wie das Unternehmen selbst einräumt.
Zum
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Das Makro soll mal kommen
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Antwort #139 am:
10 Februar, 2011, 11:56 »
Was Yahoo Pipes schon gemacht hat, soll ifttt jetzt erleichtern, Makros für das Internet bereit stellen.
Gut, die Idee ist nicht neu. Yahoo Pipes kann das schon lange, und es bietet sich ja auch an: verschiedene Services im Internet miteinander zu verbinden und logische Trigger im Stil von IF...THEN zu setzen. Schliesslich will man nicht immer händisch einen RSS Feed updaten, nur weil man gerade einen Blogeintrag an einer anderen Stelle gesetzt hat. Oder ein Bild hochgeladen hat. Auch ein Internetnutzer hat seinen Stolz. ifttt soll das jetzt aber erleichtert unter das Volk bringen. Momentan ist der Service noch in einer Public Beta und per Einladung zu sehen. Aber die Versprechungen klingen...viel versprechend.
So soll der Metaservice Tasks, Triggers und Actions in Channels beherrschen...was?...also gut, einfach erklärt: Wenn etwas von Dir in Facebook landet, dann schicke eine Nachricht an meine Mama via Email von mir. Wenn also ein Nutzer ein Bild auf facebook lädt, dann kann er damit einen Eintrag in einem RSS Feed auslösen, der gleichzeitig noch ein Mail auslöst, dass der Eintrag im RSS Feed erneuert wurde.
Und endlich lassen sich so unendliche Spassketten bauen. Wir freuen uns also auf ifttt, denn dann können wir einen Eintrag in Facebook mit einem Update in Twitter verbinden, der wiederum einen Eintrag in Facebook auslöst, was wiederum eine Schleife über Twitter zieht, die wiederum...aber da wird ifttt sicher helfen, unendliche Schleifen zu verhindern. Oder Helmut Meier, Buchhalter und gerne im Web zu Fragen seiner Briefmarkensammlung unterwegs, wird in die Annalen der Digitalen Medien als der Mensch eingehen, der durch unglaubliche Schleifen in ifttt zuerst die Server seines Hosters, dann den Internetzugang seines Landes blockierte. Und das ohne Revolutuionsanlass. Hoffentlich ist es auch unmöglich in ifttt einen Task zu setzen, der automatisch einen neuen Account aufmacht und einen Task setzt, einen neuen Account aufzumachen.
Aber wie gesagt keine Bange. Ein paar Sicherungen lassen sich schon ahnen. Mehr als zehn Tasks gleichzeitig soll das System nicht in der Lage sein zu produzieren. Und ein Delay von 15 Minuten ist auch implementiert. Trotzdem könnten Makroservices wie ifttt spannende Spielzeuge sein, um anderen das Leben schwer zu machen. Viele Protestler legen sich viele Accounts mit jeweils 10 Tasks zu und schicken viele Mails und Updates durch die Gegend, sobald am Stuttgarter Bahnhof wieder ein Baum fällt oder in einem Staat ein eher unbeliebter Potentat seine Gesulze über das Staatsfernsehen absondert. Vorausgesetzt, der Internetzugang existiert dann überhaupt in diesem Land noch.
Und zu solchen Scherzen muss man nicht einmal zu Hause sein. Nicht einmal im gleichen Land.
Quelle :
http://www.heise.de/tp/
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Facebook schaltet umstrittene umgehende Personalisierung scharf
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Antwort #140 am:
19 Februar, 2011, 16:19 »
Facebook aktiviert seit Freitag die sogenannte umgehende Personalisierung auch in Deutschland. Das berichtet die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ). Facebook hat die Funktion bereits im Jahr 2010 vorgestellt, bislang war sie aber bei deutschen Nutzern deaktiviert. Sie ermöglicht einer Reihe von Partnersites den Zugriff auf Informationen, die Facebook-Mitglieder veröffentlichen.
Einstellung für umgehende Personalisierung.
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Der Menüpunkt für die umgehende Personalisierung findet sich in den Privatsphäre-Optionen unter "Anwendungen und Webseiten". Bislang war die betreffende Option "Umgehende Personalisierung auf Partnerseiten zulassen" bei deutschen Nutzern ausgegraut. Seit dem gestrigen Freitag aktiviert Facebook diese Funktion hierzulande nach und nach, wie auch eine Facebook-Sprecherin der HAZ bestätigte. Die Aktivierung bedeute jedoch nicht, dass die Partnerseiten auf die Daten der Nutzer zugreifen könnten. Bei deutschen IP-Adressen würden keine Informationen weitergeleitet, hieß es.
Facebook steht seit längerem wegen seines laxen Umgangs unter scharfer Beobachtung von Datenschützen. Îm November hatte der Bundesverband der Verbraucherzentralen das Unternehmen unter anderem wegen des Freundefinders verklagt. Auf Druck des hamburgischen Datenschutzbeauftragten hatte Facebook im Januar erklärt, einige besonders umstrittene Funktionen entschärfen zu wollen.
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Das eigene Facebook-Profil aus der Sicht von Freunden eines Freundes
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Antwort #141 am:
03 März, 2011, 15:51 »
Hast du dich nicht auch schon mal gewundert, wie Freunde von einem deiner Freunde dein Profil sehen?
Ein kleiner Trick macht es möglich:
Wir wissen ja alle mittlerweile, dass Facebook eine Vorschau für das eigene Profil anbietet (Privatsphäre-Einstellungen > Benutzerdefinierte Einstellungen > Vorschau für mein Profil).
Das ganze kann ziemlich praktisch sein, wenn man für eine bestimmte Person, für Freundeslisten oder einfach generell einzelne Informationen verbergen möchte, aber was ist, wenn man in den Privatsphäre-Einstellungen die Option “Freunde von Freunden” ausgewählt hat?
Nehmen wir zum Beispiel unsere Vorlieben, Aktivitäten und andere Vernetzungen. Diese möchten wir gerne den Freunden von unseren Freunden zeigen. Wir setzen diese Einstellung auf Freunde von Freunden. Wie sieht nun unser Profil für diese Freundes-Freunde aus?
Einfach den Namen in dem vorgesehenen Feld auf der “Vorschau für mein Profil-Seite” eingeben hilft leider nicht, da Facebook in diesem Feld nur die eigenen Freunde zulässt.
Aber schaut mal in die Adressleiste eures Browsers:
Hinter dem viewas= steht eine beispielhafte Profil-ID. Was passiert, wenn wir diese ändern? Richtig! Es zeigt uns unser eigenes Profil, aus der Sicht einer anderen, x-beliebigen Person an, also auch aus der Sicht eines Freundes unseres Freundes!
Aber wie bekommt man die Profil-ID heraus?
Normalerweise steht diese in der Adressleiste des Browsers hinter dem Wörtchen id=, wenn man sich das Profil der Person anschaut.
Aber was tun, wenn die gewünschte Person eine kurze Facebook-URL z.B. im Stil von
http://www.facebook.com/Vorname.Nachname
oder
http://www.facebook.com/Spitzname
hat?
Hier hilft folgender Trick:
Auf die Profil-Seite von der Person gehen
Rechtsklick auf das Profilfoto und “Grafik speichern unter…” oder ähnlich auswählen
In dem Speichern-Dialog wird der Name des Bildes auf den Facebook-Servern angezeigt. Selektiert den Wert zwischen dem ersten und zweiten Unterstrich. Das ist die Profil-ID der Person. Ein Beispiel:
Kopiert den Wert. Um nun endlich euer Profil aus der Sicht der nicht befreundeten Person anzuzeigen, muss nur noch der Wert nach viewas= gegen die soeben kopierte ID ausgetauscht werden und das wars!
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Datenschutz: Facebook spricht Klartext
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Antwort #142 am:
04 März, 2011, 13:06 »
Eine häufig von Daten- und Verbraucherschützern geäußerte Kritik lautet, dass es sehr intransparent ist, welche Daten seiner Nutzer das Social Network Facebook eigentlich erhebt und wie es sie verarbeitet. Die Privatsphäre-Optionen und auch die Hilfeseiten helfen nicht wirklich weiter, weil die den Datenschutz betreffenden Informationen sehr weit verstreut sind. Facebook hat sich die Kritik zu Herzen genommen und eine neue, vereinfachte
Datenschutzerklärung
gepostet. Sie sei nicht als neue Datenschutzrichtlinie zu verstehen, und stelle keine Veränderung bei der Datenerhebung dar: "Es ist schlicht unser Versuch, besser zu erklären, wie Facebooks Datenschutz funktioniert."
Die Lektüre sei jedem Facebook-Nutzer angeraten, weil die Datenschutzerklärung viele Funktionen erstmals sehr klar und mit allen Auswirkungen erklärt, etwa die sozialen Plugins: "Wir erhalten Daten immer dann, wenn du ein Spiel, eine Anwendung oder Webseite nutzt, welche/s die Facebook-Plattform verwendet, oder wenn du eine Webseite besuchst, auf der eine Facebook-Funktion (wie zum Beispiel ein soziales Plug-in) vorhanden ist. Diese Daten können das Datum und die Uhrzeit deines Besuches auf der betreffenden Webseite enthalten; dies gilt auch für die Internetadresse oder die URL, auf der du dich befindest, und ebenso für die technischen Daten über die IP-Adresse und den von dir genutzten Browser sowie das von dir genutzte Betriebssystem; enthalten ist auch deine Nutzerkennnummer, wenn du auf Facebook angemeldet bist."
Mitunter enthält die neue Datenschutzerklärung auch Informationen, die so bislang nicht bekannt waren. So erhält Facebook auch Daten von Werbepartnern und Kunden, "die uns bei der Schaltung besserer Werbeanzeigen behilflich sind. Beispielsweise unterrichtet uns ein Werbekunde unter Umständen darüber, wie du auf eine auf Facebook oder auf einer anderen Webseite platzierte Werbeanzeige reagiert hast, um so die Wirksamkeit der betreffenden Werbeanzeige zu messen – und ihre Qualität verbessern zu können." Diese Daten speichere Facebook 180 Tage lang.
Ein Kritikpunkt von Verbraucherschützern bleibt auch mit der neuen Datenschutzerklärung bestehen. Facebook informiert seine Mitglieder nicht von sich aus vor der Einführung neuer Datenschutzrichtlinien. Wer sichergehen will, dass er über Neuerungen informiert wird, muss angeben, dass ihm die Facebook Site Governance gefällt. Nach Einführung von Änderungen will Facebook die Mitglieder "entsprechend der Umstände" mithilfe eines zusätzlichen, markanten Hinweises davon in Kenntnis setzen.
Quelle :
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Circles: Google soll neues Social Network starten
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Antwort #143 am:
13 März, 2011, 21:05 »
Im Internet kursieren gegenwärtig Gerüchte, welche besagen, dass der US-amerikanische Internetkonzern Google angeblich eine neue Social Networking-Plattform namens Circles in absehbarer Zeit starten könnte.
Mit der Präsentation des neuen Angebots sei unter Umständen im Rahmen des SXSW (South By Southwest) Festival in Austin, Texas zu rechnen, schreibt das Online-Portal 'Read Write Web' unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen.Wenn die dem Portal zugetragenen Informationen richtig sind, so sollen die Nutzer des geplanten Angebots von Google über die Plattform Fotos, Videos und Statusnachrichten austauschen können.
Der Name Circles kommt insofern nicht von ungefähr, denn die geteilten Nachrichten sollen nur einem bestimmten Kreis von Kontakten zugänglich gemacht werden. Es sei nicht geplant die Inhalte allen Personen in der Kontaktliste zu offenbaren.Im Februar des vergangenen Jahres hat Google sein erstes eigenes Soziales Netzwerk namens Buzz gestartet. Über Google Buzz können die Mitglieder Status-Updates verfassen, ähnlich wie bei Twitter und Facebook. Allerdings gibt es keine Begrenzung auf 140 Zeichen und man hat die Möglichkeit, Multimedia-Inhalte einzufügen.
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MySpace laufen die Nutzer weg
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Antwort #144 am:
27 März, 2011, 14:20 »
Vor wenigen Jahren noch war MySpace das weltweit größte Online-Netzwerk mit knapp 100 Millionen Mitgliedern. Seither ging des langsam, aber stetig bergab. Wie The Telegraph unter Berufung auf aktuelle Nutzungsstatistiken von comScore berichtet, haben dem Portal alleine von Januar bis Februar dieses Jahres etwa 10 Millionen Nutzer den Rücken gekehrt. Setzt sich der Trend fort, dürfte MySpace noch in diesem Jahr ohne Nutzer dastehen und der Besitzer News Corporation gezwungen sein, das die Plattform dicht machen.
2005 hatte Rupert Murdochs News Corporation die Plattform für sagenhafte 580 Millionen US-Dollar übernommen. Doch seit geraumer Zeit laufen der Plattform die Nutzer weg – die meisten dürften Richtung Facebook enteilen, mit dem MySpace seit Oktober vergangenen Jahres kooperiert. Dass man sich seitdem mit seinem Facebook-Konto anmelden kann, wurde von vielen bereits damals als Bankrott-Erklärung seitens MySpace gewertet.
Im Jahr 2009 entließ Murdoch ein Drittel der Belegschaft und wollte die Plattform neu ausrichten. Geholfen hat das augenscheinlich wenig: Im Januar musste die Hälfte der verbliebenen Belegschaft gehen. Die Entwicklung der Nutzungszahlen lässt darauf schließen, dass die Neuausrichtung und die Zusammenarbeit mit dem ehemals größten Konkurrenten Facebook den Zerfall von MySpace beschleunigen, statt ihm entgegenzuwirken.
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Twitter-Gründer Evan Williams zieht sich zurück
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Antwort #145 am:
30 März, 2011, 09:45 »
Zeit für Neues
Evan Williams zieht sich von Twitter zurück, um sich einem neuen Unternehmen zu widmen. Williams gründete Twitter zusammen mit Biz Stone und Jack Dorsey und leitete es rund zwei Jahre als CEO.
Twitter-Gründer Williams will sich bei Twitter zurückziehen und sich um ein neues Projekt kümmern, über das er noch nichts verraten will. Er werde Twitter nicht komplett verlassen, aber ein Vollzeitjob sei es für ihn künftig nicht mehr, schreibt Williams in einem Blogeintrag. Williams hatte vor Twitter bereits Pyra Labs, das Unternehmen hinter dem heute zu Google gehörenden Blogger.com, gegründet. Twitter stehe auf so solider Basis wie einst Blogger, das nach seinem Abgang weiter gewachsen sei, schreibt Williams.
Jack Dorsey, der Williams die Rolle des CEO bei Twitter überließ und mit Square einen Anbieter für mobiles Bezahlen gründete, kehrt zu Twitter als Executive Chairman zurück, um sich im Tagesgeschäft um das Produkt zu kümmern. Im Oktober 2010 hatte Williams den Posten als CEO bei Twitter an Dick Costolo abgegeben.
Williams will Mitglied im Aufsichtsrat von Twitter bleiben und das Unternehmen auch weiterhin unterstützen. (ji)
Quelle:
http://www.golem.de/1103/82431.html
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Google +1 als Konkurrenz zu Facebook gestartet
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Antwort #146 am:
31 März, 2011, 08:12 »
Seit Monaten wir darüber spekuliert, ob Google ein eigenes soziales Netzwerk startet, um Facebook Konkurrenz zu machen. Der Suchmaschinenbetreiber erklärte auf Nachfragen lediglich, dass man die hauseigenen Dienste um eine "soziale Schicht" erweitern will.
Langsam aber sicher wird klar, was Eric Schmidt und seine Kollegen damit meinen. Google hat jetzt den Empfehlungsdienst +1 (sprich: plus one) gestartet, der stark in Richtung Facebook abzielt und dem weltweit größten sozialen Netzwerk Konkurrenz machen wird. Facebook ist nicht nur ein Netzwerk von Freunden und Bekannten, sondern vor allem eine zentrale Anlaufstelle für Empfehlungen aller Art, die durch den Like-Button ("Gefällt mir") ausgedrückt werden.
Nun steigt auch Google als weltweit dominierender Suchmaschinenbetreiber in dieses Geschäft ein. Dank der Masse an Nutzern, die die Dienste des Unternehmens verwenden, könnte sich +1 schnell als eine Alternative zu Facebook etablieren. Alles was man benötigt, ist ein Benutzerkonto bei Google und damit ein Nutzerprofil, in dem man beliebig viele Informationen zur eigenen Person ablegen kann. Ähnlich wie bei Facebook kann man entscheiden, wie viele Informationen für die Öffentlichkeit zugänglich sind.
Ist man bei Google angemeldet und startet eine Suche, findet man neben jedem Ergebnis zukünftig ein kleines Icon mit der +1. Ein Klick darauf genügt, um die Website zu empfehlen. Google wertet diese Empfehlungen aus und betrachtet ein Suchergebnis als besonders relevant, wenn es von vielen Menschen empfohlen wird. Empfehlungen von Freunden und Bekannten werden als besonders wichtig eingestuft. Die Beziehungen zwischen den Menschen erkennen die Entwickler anhand von Chat-Partnern und Kontakten, die man in Diensten wie Google Mail hinterlegt hat. Zukünftig sollen auch Dienste von Drittanbietern ausgewertet werden, beispielsweise Twitter.
Empfehle ich beispielsweise am heutigen Geburtstag von Robert Bunsen den Wikipedia-Eintrag zum Erfinder des Bunsen-Brenners, sehen andere Nutzer die mit mir in Verbindung stehen bei einer damit zusammenhängenden Suche, dass ich den Link "plusoned" habe. Daneben wird mein Foto eingeblendet, wobei dies von meinen Privatsphäreeinstellungen abhängt. In meinem persönlichen Google-Profil kann ich eine Liste aller Websites einsehen, die ich empfohlen habe. An dieser Stelle können die Empfehlungen auch zurückgenommen bzw. gelöscht werden.
Derzeit steht Google +1 standardmäßig nur für wenige Nutzer der Suchmaschine zur Verfügung. Zudem wird nur die englische Ausgabe der Suchmaschine unterstützt. Wer das neue Angebot dennoch testen will, kann es als experimentelles Feature manuell aktivieren. In Zukunft will Google den Empfehlungsdienst in viele andere hauseigene Dienste integrieren. Aber auch fremde Websites werden laut einem Blog-Beitrag davon profitieren können. Neben einem "Gefällt mir"-Button wird man zukünftig auf vielen Websites auch einen +1-Button von Google finden.
Man darf gespannt sein, wie schnell +1 von den Internetnutzern angenommen wird und ob es die von Google erhoffte Alternative zu Facebook darstellt. Googles Lösung hat den Vorteil, dass man die empfohlenen Websites nicht nur mit Freunden und Bekannten teilt, sondern die Empfehlungen auch für bessere Suchergebnisse verwendet werden.
Quelle :
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Google: Alle Mitarbeiter für +1-Erfolg verantwortlich
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Antwort #147 am:
08 April, 2011, 11:16 »
Der Suchmaschinenkonzern Google will +1, den Konkurrenzdienst zu Facebooks "Gefällt mir"-Button, offenbar mit aller Macht zum Erfolg führen. Konzernchef Larry Page macht jeden einzelnen Mitarbeiter mitverantwortlich für das Gelingen des Projekts.
In einer Mitteilung an die Beschäftigten stellte Page klar, dass die Auszahlung von 25 Prozent der Jahresboni, die Google-Mitarbeiter als Anreiz für gute Arbeit erhalten, davon abhängen, ob das Unternehmen in seinen Social Networking-Bestrebungen erfolgreich ist oder nicht, berichtete das Magazin 'Business Insider'.
"Das ist eine gemeinsame Anstrengung und deshalb ist es wichtig, dass wir alle fest dahinter stehen", erklärte der Google-Chef. Deshalb würden auch Mitarbeiter, die nicht direkt mit den Social Networking-Unternehmungen beschäftigt sind, mit in die Verantwortung genommen. Diese sollten dann wenigstens die Arbeitsergebnisse ihrer Kollegen ausgiebig testen und Feedback geben. "Wenn wir Produkte starten, probiert sie aus und ermuntert eure Familien und Freunde, dies auch zu tun", so Page.
Dies verdeutlicht, wie wichtig Google es inzwischen findet, im Social Networking-Bereich erfolgreich zu sein. Immerhin droht dem Konzern hier mittlerweile auch die größte Konkurrenz. So hat Facebook damit begonnen, durch seine marktbeherrschende Stellung auch einen immer größeren Teil der Ausgaben für Online-Werbung auf sich zu ziehen und damit die wichtigste Einnahmequelle Googles anzugreifen.
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Fast jeder zweite deutsche Internetnutzer ist Facebook-Mitglied
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Antwort #148 am:
10 April, 2011, 15:41 »
Nach wie vor kann Facebook unaufhaltsam steigende Mitgliederzahlen verzeichnen. Vor allem in Deutschland hat sich das soziale Netzwerk innerhalb weniger Jahre zur populärsten Internetplattform emporgearbeitet. Wie es eine Umfrage des Branchenverbandes BITKOM ergab, sind 47 Prozent der deutschen Internetnutzer bei Facebook angemeldet.
Dass soziale Netzwerke im Vormarsch sind, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Sowohl im globalen als auch im deutschsprachigen Raum gibt es kaum einen Internetnutzer mehr, der sich noch nie mit solcherlei Webseiten auseinandergesetzt hat. Vor allem die unaufhaltsam wachsende Plattform Facebook ist dieser Tage in aller Munde.
Im Zeichen des stetigen Wachstums sozialer Netzwerke hat der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. ( kurz BITKOM) nun eine Umfrage auf die Beine gestellt, die sich umgehend mit sozialen Netzwerken in Deutschland befasst. In der "Soziale Netzwerke in Deutschland" betitelten Studie wurden "Eckdaten zu Social Communitys erfasst." Für besonders viel Gesprächsstoff sorgen die Marktanteile der jeweiligen sozialen Netzwerke im deutschsprachigen Web.
Laut BITKOM befindet sich Facebook unangefochten auf dem ersten Platz. Das soziale Netzwerk, das weltweit mehr als 600 Millionen Mitglieder zählt, hat nahezu jeden zweiten deutschen Internetnutzer an seiner Seite. 47 Prozent der Internetnutzer in Deutschland sind bei Facebook angemeldet, heißt es. Die VZ-Netwerke (SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ) sind nach wie vor auf dem absteigenden Ast. Galten die VZ-Netwerke mal als führendes Portal in Deutschland, verzeichnen die deutschen Betreiber nun einen Mitgliederschwund. Nur noch 27 Prozent der Internetnutzer greifen auf die VZ-Netzwerke zurück – genauso viele wie bei Stayfriends. Mit einem Marktanteil von 24 Prozent befindet sich die Plattform Wer-kennt-wen auf dem vierten Platz, gefolgt vom Business-Netzwerk Xing, welches mit neun Prozent Nutzern den fünften Platz belegt.
Bei dieser Statistik sollte berücksichtigt werden, dass eine Vielzahl von Internetnutzern auf verschiedenen Portalen gleichzeitig angemeldet ist.
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www.gulli.com
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Ohne Input kein Output
Facebook Offline ;)
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Antwort #149 am:
17 April, 2011, 21:34 »
Wer es noch nicht wusste: Facebook erlaubt das Herunterladen von allen veröffentlichten Daten in einem Rutsch. Namen der Freunde, Notizen, Nachrichten, Bilder auf der Pinnwand und und und. Vielleicht für faule Leute, die ihre Bilder noch einmal komplett sichern wollen, bevor sie ihr Facebook Konto löschen. Kommt alles wunderbar geordnet in Ordnern und als HTML-Datei, die ihr im Browser aufrufen könnt. Wohlgemerkt kommt nur der Zauber, den ihr auf eure Pinnwand gebeamt habt – Kommentare und Co bei Freunden bleiben bei Freunden.
Euren Download “beantragen” könnt ihr in den
Facebook Kontoeinstellungen
unter “Lade deine Informationen herunter”. Das kann, je nach Datenmenge, ein wenig dauern.Wer seinen digitalen Facebook-Suizid durchziehen möchte, aber zu Erinnerungszwecken alles aufbewahren möchte, der kann also jetzt alles herunter laden.
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