Autor Thema: CES: Warner setzt auf "Total HD Disc", LG auf HD-Kombilaufwerke  (Gelesen 6237 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CES: HDMI-Receiver bringt Streaming-Videos auf den Fernseher
« Antwort #15 am: 08 Januar, 2007, 11:07 »
Der US-amerikanische Netzwerkausrüster Netgear stellt zur Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas einen Receiver mit HDMI-Ausgang für Streaming-Filme vor. Der "Digital Entertainer HD EVA8000" bringt Videos in den Formaten Windows Media Video 9 und MPEG-4 vom PC oder Mac in einer Auflösung von bis zu 1080p auf den Fernseher, heißt es in einer Mitteilung. Er nutzt die von YouTube bereitgestellte API, deshalb lassen sich Videos aus dem Online-Portal am Fernsehschirm betrachten. Das Gerät unterstützt Windows Media DRM. Falls ein PC über eine TV-Karte verfügt, lässt sich diese mit der Netgear-Box ansteuern.

Digital Entertainer HD EVA8000

Das Gerät sei in der Lage, eigenständig HD-Filme und zudem Fernsehaufzeichnungen, Digitalfotos sowie Musikdateien im Heimnetzwerk auf verschiedenen Rechnern zu finden und diese in einer einzigen Medienbibliothek zu katalogisieren. Dafür werde kein Medienserver auf den Rechnern benötigt. Die Verbindung zum Heimnetzwerk nimmt der "digitale Entertainer" drahtlos über WLAN (802.11g) oder per Ethernet auf. Der Receiver soll noch in diesem Quartal in den USA für 349 US-Dollar im Einzelhandel zu haben sein.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CES: Microsoft und Sony melden neue Erfolge ihrer Spielkonsolen
« Antwort #16 am: 08 Januar, 2007, 11:18 »
Microsoft und Sony rüsten sich mit ihren Spielkonsolen der nächsten Generation für ein neues Kopf-an-Kopf- Rennen. Mit seiner Xbox 360 hat Microsoft nach eigenen Angaben die ursprünglichen Erwartungen bereits knapp übertroffen. "Wir sind inzwischen Marktführer bei Spielekonsolen der neuen Generation", sagte "Xbox"-Chef Robbie Bach auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas.

Mit insgesamt 10,4 Millionen verkauften Konsolen habe Microsoft das angestrebte Ziel von 10 Millionen Stück bis Ende 2006 überschritten. Bis Ende dieses Jahres soll das High-Tech-Spielzeug zur Settop-Box für IPTV aufgerüstet werden. Doch auch Marktführer Sony hat sich nach Startschwierigkeiten mit seiner Playstation 3 langsam erholt.

Bis Ende 2006 habe der japanische Elektronik-Konzern wie erwartet eine Million Konsolen abgesetzt. Bis Ende März will das Unternehmen nun wie ursprünglich geplant insgesamt sechs Millionen Konsolen der nächsten Generation weltweit in die Haushalte bringen. Während Microsoft seine Xbox 360 bereits seit über einem Jahr anbietet, startete Sony mit seiner Playstation 3 nach mehrfachen Verzögerungen erst im vergangenen November zunächst nur in den USA. Mit dem Ziel von sechs Millionen Konsolen erreiche Sony zwar nicht die noch im vergangenen Sommer erhoffte Stückzahl, schätzt Richard Doherty, Analyst bei der Envisioneering Group in New York. Dafür lege Sony damit den schnellsten Start eines Konsolensystems hin.

Man habe einige eigentlich für Sonys Blu-ray-Player vorgesehene Bauteile für die Produktion der Playstation 3 abgezweigt, sagte Jack Tretton, Chef von Sony Computer Entertainment in den USA. Probleme bei der Herstellung der blauen Laserdioden, die in dem integrierten Blu-ray-Laufwerk zum Einsatz kommen, hatten zu erheblichen Produktionsengpässen geführt. Den Europastart musste das Unternehmen deshalb auf Ende März verschieben.

Microsoft will seine Spielekonsole Xbox 360 zudem mit zusätzlichen Funktionen zu einer multimedialen Zentrale für zu Hause ausbauen. Noch Ende dieses Jahres soll das High-Tech-Spielzeug auch als Settop-Box für das Fernsehen dienen, sagte Bach. Für den nötigen Inhalt sollen Content-Partner wie Fernsehsender sorgen, mit denen Microsoft noch in diesem Jahr entsprechende Kooperationsvereinbarungen treffen will. Filme und TV-Sendungen sollen künftig über die Xbox 360 nicht nur heruntergeladen, sondern direkt auf den Fernseher geleitet werden.

Für die digitale Unterhaltung will Sony einen anderen Weg einschlagen. Anders als Microsoft will der japanische Elektronik-Riese eine große Zahl seiner Fernseher noch in diesem Jahr mit Internet-Zugang ausrüsten. Damit sollen Videos und Filme direkt aus dem Internet empfangen werden können. Für das Unterhaltungsprogramm ist das Unternehmen Partnerschaften unter anderem mit Time Warner, AOL und Yahoo eingegangen. Elektronik allein werde im Markt künftig nicht gewinnen, sagte Stan Glasgow, US-Chef bei Sony. Der Erfolg elektronischer Geräte werde künftig entscheidend von dem gelieferten Unterhaltungsangebot abhängen. Bei den Spielkonsolen dürfte aber auch Nintendo noch ein gewichtiges Wörtchen mitreden, konnten die Japaner doch mit ihrer neuen Wii ebenfalls bereits einige Verkaufserfolge erzielen.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CES: Portabler Videospieler mit iPod-Dock
« Antwort #17 am: 08 Januar, 2007, 12:40 »
Die von  Philips vorgestellten portablen AV-Player DCP750 und DCP850 spielen auf ihren schwenkbaren 16:9-Displays Film-Dateien ab, die wahlweise über das integrierte CD/DVD-Laufwerk, einen SD-Kartensleser oder einen angeschlossenen iPod zugeführt werden. Für den iPod bieten die Geräte ein separates Fach, in dem sich Apples AV-Porti einlegen und anschließen lässt. Nebenbei laden die Player der DCP-Serie noch den internen Akku des iPods auf.


Neben MPEG-1-, -2- und -4-Dateien sollen die Philips-Player auch DivX beherrschen. Eine Akkuladung sorgt für 2,5 Stunden mobile Unterhaltung, ein Ladegerät für den Einsatz im Auto ist im Lieferumfang enthalten. DCP750 und DCP850 unterscheiden sich dabei lediglich durch die unterschiedliche Display-Diagonale von 7,5 beziehungsweise 8,5 Zoll. Die Geräte sollen im ersten Quartal 2007 für 150 beziehungsweise 200 US-Dollar in den USA erhältlich sein. Der Verkaufsstart in Europa steht derzeit noch nicht fest.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CES: Nokias Linux-Surfmaschine erhält ein Update
« Antwort #18 am: 08 Januar, 2007, 13:06 »
Nokias kleine Surfmaschine mit Linux-Kern, das N770, hat mit dem N800 einen Nachfolger gefunden, den die Finnen am heutigen Montag auf der CES in Las Vegas vorstellen. Wie seinem beliebten Vorgänger fällt das N800 durch ein großes Display auf und weist keine Ähnlichkeit mit einem herkömmlichen Handy auf. Das ist kein Wunder, verfügt das vom Hersteller "Internet Tablet" getaufte Gerät doch über keinen direkten Draht in Handynetze. Der Internet Tablet verbindet sich stattdessen drahtlos über WLAN (802.11b/g) oder Bluetooth 2. Eine USB-2.0-Schnittstelle sorgt für die Kabelanbindung an andere Geräte.

Telefonieren lässt sich mit dem N800 auch dank neu angeordnetem Mikrophon und der Stereo-Lautsprecher aber trotzdem. Das auf Linux basierende Betriebssystem "Internet Tablet OS 7" bringt eine Reihe von Anwendungen zur Netzkommunikation mit. Surfen, E-Mail, Instant Messaging und VoIP beherrscht der Taschenkommunikator von Haus aus, für Streifzüge durchs WWW sind Opera 8 und Flash 7 installiert. Für die Internet-Telefonie gibt es Google Talk, auch mit Skype werkelt Nokia an einer Lösung, die N800-Nutzern auch das Skype-Universum erschließen soll. Wann die Zusammenarbeit erste Früchte tragen soll war nicht zu erfahren. Mit der eingebauten Kamera lässt sich dann allerdings auch die Videofunktion von Skype nutzen. Ein Mediaplayer übernimmt die Wiedergabe zahlreicher Formate, darunter die Audiostandards AAC, MP3, WMA oder Real Audio sowie Video-Standards AVI, MPEG4 und Real Video. In der Open-Source-Gemeinde gibt es zahlreiche weitere Anwendungen für das System.


Das N800 misst 14 × 7,5 Zentimeter und bringt etwas über 200 Gramm auf die Wage. Den Großteil der Vorderseite nimmt ein Touchscreen ein, der 800 × 480 Pixel und 65.536 Farben darstellt. Bei Bedarf wird das gesamte Display zur virtuellen Tastatur, das mit den Fingern oder auch dem mitgelieferten Metallstift bedient werden kann, ein separates Bluetooth-Keyboard ist als Zubehör erhältlich. Der N800 kommt mit 128 MByte RAM und 256 MByte Datenspeicher, der sich über zwei Kartensteckplätze (SD, MicroSD, MiniSD, MMC, RS-MMC) mit jeweils bis zu 2 GByte erweitern lässt. Eine 128 MByte MiniSD mit Adapter ist im Lieferumfang enthalten.

Der ebenfalls mitgelieferte Akku soll es im Betrieb auf dreieinhalb Stunden "Browsing-Time" oder 12 Stunden in Wartestellung bringen. In den USA ist der N800 schon im Handel, hierzulande soll er im ersten Quartal für 399 Euro in die Läden kommen. Dafür gibt es noch einen zweiten Eingabestift, einen Stereo-Headset, Akku, Ladegerät, Etui und Datenkabel. Ein Navigationssystem ist separat erhältlich.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CES: Eigene IPTV- und DVB-Boxen für Inhalte-Anbieter mit Fan-Gemeinde
« Antwort #19 am: 08 Januar, 2007, 13:06 »
Warum auf Kabel- oder Satellitensender warten, wenn man auch selbst senden kann? Die Schweizer Chip-Schmiede Micronas will Fußballclubs, Eishockey-Mannschaften und andere Organisationen mit Fan-Gemeinde dazu bringen, eigene Decoder-Boxen bauen.

Micronas hat Referenz-Designs und Entwickler-Kits für die Konstruktion von Settop-Boxen vorbereitet, die sowohl IP-basierte Videoübertragungen (IPTV) als auch Mobilfunk-Sendungen in verschiedenen DVB-Standards empfangen können. Die Herstellung soll für unter 100 Dollar machbar sein und kleineren Content-Anbietern einen eigenen Kanal zu ihrer Zuschauergemeinde bieten – ohne regionale Begrenzungen.

Fußballclubs der zweiten und dritten englischen Liga beispielsweise böten solche Boxen auf Mietbasis inklusive Abonnement bereits an, sagte Micronas-Chef Rainer Hoffmann auf der Unterhaltungselektronikmesse CES. Eishockey-Clubs in der Schweiz hätten ebenfalls mit solchen Angeboten für ihre Fans begonnen. Und auch ein russischer Nachrichten- und Kultursender erreiche seine russisch-sprachigen Zuschauer in den USA auf diesem Weg, berichtet Hoffmann. Micronas will mit seinem Entwickler-Kit in den USA nun gezielt weitere Anbieter von Nischeninhalten ansprechen, die in den etablierten elektronischen Medien nicht zu sehen sind.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CES: Nokia mit Design-Klapphandy
« Antwort #20 am: 08 Januar, 2007, 15:27 »
Der Handy-Weltmarktführer Nokia hat zur CES ein Klapphandy vorgestellt, dass auf den ersten Blick auch von einem anderen Hersteller stammen könnte: Das UMTS-Telefon N76 ähnelt im Design den erfolgreichen RAZR-Modellen von Motorola doch sehr. Im Inneren verbaut Nokia jedoch eigene Technik, die allerdings inzwischen durchaus zum üblichen Standard eines hochwertigen Telefons gehört: Verbindungen zum Funknetz nimmt das N76 über UMTS, EDGE oder GSM (Quadband) auf, im Nahbereich kommen USB (12 MBit) und Bluetooth in der Version 2.0+EDR zum Einsatz. Die Kamera des N76 knipst Bilder mit einer Auflösung von 2 Megapixeln, für Videotelefonie steht eine Zweitkamera zur Verfügung. Der interne Speicher von 20 MByte lässt sich über MicroSD-Karten auf rund 2 GByte erweitern.


Das Klapphandy ist das bisher dünnste Telefon von Nokia, nach Herstellerangaben misst es 107 mm × 52 mm × 14 mm. Das Display zeigt 240 × 320 Pixel in 24 Bit Farbtiefe an – in dieser Auflösung nimmt das N76 auch Videos auf. Die Sprechzeit im UMTS-Netz liegt laut Nokia bei 2 Stunden, im GSM-Netz soll es knapp 3 Stunden Dauertelefonieren ermöglichen. Die Bereitschaftszeit gibt Nokia für beide Netze mit bis zu 8,5 Tagen an. Knapp 470 Euro soll das Handy ohne Vertrag kosten, es soll noch im ersten Quartal auf den Markt kommen. Weitere technische Details zum N76 nennt die Handy-Galerie von heise mobil.

Ebenfalls auf der CES stellte Nokia eine überarbeitete Version seines Foto-Handys N93 vor. Das N93i ist etwas kürzer und ebenfalls dünner geworden, dazu stellt das Display Bilder nun ebenfalls in einer Farbtiefe von 24 Bit dar. Laut Nokia gehört eine MiniSD-Karte mit einer Speicherkapazität von 1 GByte zum Lieferumfang.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CES: Nach Ambilight nun Ambisound
« Antwort #21 am: 08 Januar, 2007, 16:09 »
Herzstück des Ambisound-Systems HTS8100

 Auf der CES präsentierte der holländische Konzern Philips seinen ersten Soundprojektor, der Raumklang über Wandreflektionen liefert. Ähnliche Geräte haben beispielsweise bereits Yamaha und Samsung im Angebot.

Als Teil des Heimkinosystems HTS8100 soll der Soundprojektor 5.1-kanaligen Surround -Sound aus einer großen Box in liegender Bauform und einem Subwoofer liefern. Die SoundBar genannte Hauptkomponente beinhaltet dabei auch einen DVD-Player mit DivX-Wiedergabefähigkeit und den Mehrkanal-Verstärker. Aufgrund seiner niedrigen Bauhöhe von nur 12,7 cm soll sich das HTS8100 leicht unter Flachbildschirme an die Wand montieren lassen. Das Gerät soll in Nordamerika ab dem zweiten Quartal zu einem Preis von rund 1000 US-Dollar verfügbar sein.

Als zweites Modell der Ambisound-Reihe will Philips dann auch für rund 600 US-Dollar das System HTS6600 in den USA an den Start bringen. Hier erhält man zwar nur ein Virtual-Surround-Soundsystem mit zwei Hauptlautsprechern, dafür stattet Philips den dabei eingesetzten DVD-Player mit HDMI-Ausgang aus sowie einer Upskaling-Funktion, um in Standardauflösung auf DVD vorliegendes Material bis zu HD-Auflösung 1080i (Halbbilder mit 1920 × 1080 Bildpunkten) hochzurechnen und über den kopiergeschützten Digitalausgang auszugeben.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CES: Nokias zweiter Anlauf zum RFID-Handy
« Antwort #22 am: 08 Januar, 2007, 16:16 »
Nokia nutzt die CES, um wieder einmal die Technik für Near Field Communications (NFC) per Handy ins Gespräch zu bringen. Als Nachfolger der NFC Shell zu ihrem längst nicht mehr angebotenen Modell 3220 haben die Finnen eine spezielle Variante des Mobiltelefons 6131 mit fest eingebautem RFID-Lesegerät vorgestellt. "Auf der Messe gibt es Dutzende denkbarer Anwendungen", begeistert sich Nokias "Direktor für mobile Erfahrungen" Juha Kokkonen für die neue Variante des Frühjahr 2006 eingeführten Handys: "Ein Tastendruck aufs Handy könnte mir den Eintritt öffnen, und wenn ich mit dem Gerät einen Schaukasten berühre, könnte ich auf Produktinformationen zugreifen."

Die Technik zur Radio Frequency Identification dient in erster Linie dazu, etwa Preisschildchen an Supermarkt-Ware oder auch Ausweisdokumente anhand unveränderlicher Markierungen per RFID-Transponder und Lesegerät zu identifizieren. Nokia verwendet für den Datenaustausch mit einer Reichweite von einigen Zentimetern bei der Frequenz 13,54 MHz indes konsequent die Bezeichnung NFC, um seine Hardware auch für den Austausch elektronischer Visitenkarten oder zur Abwicklung von Geld-Transfers, etwa an der Kinokasse oder als digitalen Fahrschein für den öffentlichen Personennahverkehr, zu vermarkten.

Bevor solche Einsatzmöglichkeiten zum Tragen kommen, werden allerdings erst passende Angebote auf dem Tapet erscheinen müssen, und darauf warten die Handy-Entwickler schon seit Jahren vergeblich. Die Option, etwa ein Kinoplakat oder eine gedruckte Visitenkarte für ein paar Cent mit einem RFID-Transponder für die Übergabe eines Web-Links ans Handy aufzupeppen, scheint einfach keine Anhänger zu finden. Der Markterfolg der 3220 NFC Shell hat sich offenbar in engen Grenzen gehalten. Interessenten an digitalen Visitenkarten können diese schließlich auch als Vcard-Dateien über eingeführte Techniken wie Infrarot oder Bluetooth von einem PDA oder Handy zum anderen austauschen.

In speziellen Geschäftsanwendungen, etwa wenn die mobilen Krankenpfleger eines Gesundheitsdiensts per Funk Daten von den Service-Amuletten ihrer Patienten erfassen, haben Handys mit NFC Shells ihre Verwendbarkeit bereits bewiesen. Der Ansatz, zu einem Preis von gut 300 Euro ausgerechnet Geräte wie das Nokia 6131 mit eingebautem Stereoradio und MP3-Player für derlei Szenarien vorzusehen, erscheint allerdings nicht ganz schlüssig.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CES: Yahoo überarbeitet Mobil-Client
« Antwort #23 am: 08 Januar, 2007, 16:17 »
Der Portalbetreiber Yahoo hat auf der Consumer Electronic Show CES erstmals seinen überarbeiteten Mobil-Client Go 2.0 Beta vorgestellt. Die Java-Software soll auf mehr als 70 Handymodellen laufen.

Yahoo Go 2.0 soll unter anderem eine wesentlich verbesserte und auf mobile Geräte zugeschnittene Suchfunktion, interaktive Stadtpläne und Landkarten sowie Zugriff auf die Foto-Community Flickr bieten. Yahoos Mail- und Messenger-Dienste sollen sich ebenso nutzen lassen wie Daten, Adressen, Termine und News. Derzeit ist nur eine englischsprachige Version verfügbar. Yahoo will in "naher Zukunft" eine deutschsprachige Version anbieten.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CES: Quad-Core-Prozessoren für Desktop-PCs und kleine Server
« Antwort #24 am: 08 Januar, 2007, 17:21 »
Intel hat heute auf der Consumer Electronics Show drei weitere Vierkernprozessoren vorgestellt. Darunter auch den Core 2 Quad Q6600, den ersten Quadcore-Prozessor für normale Desktop-Rechner – vom sehr teuren Core 2 Extreme QX6700 für gut betuchte Gamer einmal abgesehen. Für die meisten Kunden dürfte aber auch der Q6600 – übrigens der erste Prozessor mit dem Namen "Core 2 Quad" – erst mit der nächsten Preissenkung interessant werden. Noch liegt der Listenpreis bei stolzen 851 US-Dollar. In Deutschland tauchte der Prozessor bereits vor dem Launch für rund 850 Euro auf. Der Q6600 arbeitet bei 2,4 GHz Taktfrequenz (FSB1066). Er besteht wie die anderen Quadcore-Prozessoren aus zwei getrennten Dice. Jedes Die beherbergt zwei Kerne und 4 MByte L2-Cache, sodass der Q6600 insgesamt auf 8 MByte L2-Cache kommt.

Ebenfalls neu vorgestellt hat Intel zwei Vierkernprozessoren aus der Xeon-3000-Familie für Server und Workstations mit nur einem Sockel (LGA775). Der X3220 (2,4 GHz, 2x 4MByte L2-Cache, FSB1066) soll 851 US-Dollar kosten, der X3210 (2,13 GHz, 2 × 4 MByte L2-Cache, FSB1066) 690 US-Dollar. Die TDP der beiden Xeons ist noch nicht bekannt, da Intel bislang die Datenblätter noch nicht veröffentlicht hat.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CES: Der Trend geht zu größeren Flach-TVs
« Antwort #25 am: 08 Januar, 2007, 18:27 »
Die Plasma- und LCD-Verfechter kämpfen auch auf der CES verbissen um das bessere Bild – mit ungewissem Ausgang. Gemeinsam ist zumindest der Trend, die Geräte gleich mit 1080p-Fähigkeiten auszustatten, "HD ready" ist schon kein Thema mehr. Wer etwas auf sich hält, stellt eine komplette Wiedergabekette mit "True 24fps" vor, also mit dem Kinoprojektor nachempfundener Wiedergabe: Dreimal hintereinander gezeigte Frames ohne jegliche Framerate-Umrechnung und den damit verbundenen Störeffekten. Für europäische Verhältnisse etwas überraschend ist die Renaissance großer Rückprojektions-TVs, die nun nicht mehr ihre früher übliche Flauigkeit und Winkelabhängigkeit aufweisen: In der neuesten Generation sorgen drei DLP- oder D-ILA-Bildwandler für ein knackiges und durchaus konkurenzfähiges Bild, bei deutlich geringerem Preis gegenüber gleich großen LCD- und PDP-Geräten – so gesehen bei JVC, Sony und Samsung. Das neue 87"-Modell von Samsung misst in der Tiefe nur noch erstaunliche 25 cm.

Sharp demonstrierte bereits einen Tag vor offiziellem Messebeginn, dass sich auch in LCD-Technik Riesenschirme verwirklichen lassen. Der Full-HD-Prototyp (siehe Bild) weist eine Diagonale von 274 Zentimetern auf (108 Zoll), er verarbeitet auch 1080p-Signale. Sein "Super View"-Panel wird in Sharps Werk Kameyama 2 gefertigt, hier entstehen die allerneuesten LCD-Panels der nunmehr 8. Generation. Im Broadcast-Bereich will man einen professionellen Monitor mit einem Kontrast von 1000 000:1 auf den Markt bringen, ein weiterer Prototyp weist bereits eine Auflösung von rund 4000 × 2000 Pixeln auf.

Mannshohes Trumm: Für Sharps 108"-Prototyp muss die Schrankwand weichen.

Samsung stellte auf der Pressekonferenz eine neue LED-Hintergrundbeleuchtung vor, die in den neuesten LCD-TVs zum Einsatz kommen soll. Die "Local Dimming Scanning Backlight" genannte Technik kann das Bild partiell abdunkeln, auch kontrastreiche Szenen sollen so vom "dynamischen Kontrast" profitieren. Bislang konnte hierbei nur die Gesamthelligkeit szenenabhängig nachgeführt werden. "Local Dimming" arbeitet weiterhin mit einer Scan-Rate von 120 Hz.

Pioneer bleibt dagegen bleibt der Plasma-Technik treu, die man mit einigen Verbessungen im Panel aufwertete: Neu geformte Entladungszellen sollen einen um 80 Prozent reduzierten Schwarzwert ermöglichen, außerdem wurde eine Polymer-Graufilter zur Steigerung des Kontrastes bei heller Umgebung aufgebracht, der Reflektionen stark mindert. Ein High-Performance-Deinterlacer-ASIC soll auch die oben erwähnte "True 24fps"-Wiedergabe ermöglichen. Geräte mit dem neuen Plasma-Panel sollen entgegen ersten Ankündigungen bereits im Sommer 2007 auf den US-Markt kommen, gezeigt wurde ein 60"-Prototyp.

65 Zoll für knapp 4200 Dollar: JVC HD-65S998 Rückprojektions-TV mit HD-ILA-Engine.

Philips vermeldete stolz den einmillionsten Ambilight-Fernseher, was man mit einem diamantverzierten Luxusmodell zu feiern gedenkt. Verkauft werden soll das mit 2250 Diamanten (insgesamt 225 Karat) vom New Yorker Juwelier A. Link besetzte Kunstwerk allerdings nicht. Neu in der Philips-Modellreihe ist ein 42"-LCD- (42PFL9832D) und ein 63"-Plasma-Fernseher (63PFP7422D), beide mit 1080p-Fahigkeiten. Das besonders von der Seite oft störend flackernde Ambilight soll demnächst mit LEDs ausgestattet werden, bislang setzt man für den ansonsten durchaus angenehmen Umgebungslicht-Effekt dreifarbige Leuchtstoffröhren ein.

Stewart Muller von Philips USA präsentiert das wohl wervollste Objekt der Messe, einen diamantenverzierten 42"-Fernseher.

LG hat gar neun neue LCD-TVs im Programm, alle mit 1080p-Auflösung und Diagonalen von 37 bis 57 Zoll. Zum Einsatz kommt hier das "Super IPS"-Panel mit "TruWide Viewing Angle Technology". Letztere soll auch bei extremen Blickwinkeln von bis zu 178 Grad Farb- und Kontrastverschiebungen vermeiden. Die besseren Modelle verfügen über die bei LG "TruMotion Drive" genannte 120-Hz-Technik. In der LY3D-Serie will man eine Abdeckung von 92 Prozent des möglichen NTSC-Farbraums erreichen – das konnten früher nur gute Röhrengeräte. Ob und wann es die 1080p-Geräte auf den deutschen Markt schaffen – und zu welchem Preis – steht allerdings noch nicht fest.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CES: Drahtlos zum HD-Fernseher
« Antwort #26 am: 08 Januar, 2007, 19:24 »
Philips will den Kabelsalat im Wohnzimmer mit einem drahtlosen HDMI-Sender minimieren: Der auf der CES in Las Vegas vorgestellte SWW1800 übermittelt unkomprimierte HD-Signale bis 1080p (1920 × 1080, progressive) drahtlos zum entsprechenden Empfangsgerät. Die Übertragung erfolgt im UltraWideBand (UWB), einem WLAN-ähnlichen Funknetz mit Datenraten im Gigabit-Bereich. Solch hohe Datenraten in Kombination mit starker Leistungsbegrenzung – andernfalls stören UWB-Sender andere Funknetze – begrenzen die Reichweite auf wenige Meter. Philips spricht von 25 Fuß, also knapp acht Meter innerhalb eines Raumes; Wände sollen mit solchen UWB-Netzen nicht überwunden werden.

Weil der wireless HDMI-Adapter SWW1800 den von Hollywood geforderten Kopierschutzmechanismus HDCP unterstützt, muss er bidirektional arbeiten und Signale in kürzester Zeit zwischen Sender und Empfänger hin und her schicken. Andernfalls ginge der HDCP-Handshake zwischen Zuspieler und Display schief, das Bild bliebe schwarz. Diese Anforderung könnte die Übertragung insbesondere hochaufgelöster 1080p-Signale auf weniger als acht Meter begrenzen. Der von Philips widersprüchlich als "wireless cable" bezeichnete SWW1800 soll von WLAN-, Bluetooth- und Telefonfunknetzen unbeeinflusst arbeiten und keine Zeit raubenden Set-Up-Routinen erfordern. Er soll ab Mai für voraussichtlich 300 US-Dollar (zirka 230 Euro) in den Handel kommen.

Der Funkadapter steht in Konkurrenz zu anderen Funklösungen für HD-Signale, wie dem ebenfalls auf der CES gezeigten WHDI, einem von Amimon entwickelten Interface, das auf dem modifizierten WLAN-Standard 802.11n basiert, oder den Schnittstellen der WirelessHD-Allianz; beide setzen auf die 60-GHz-Technik von SiBeam.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CES: Doppelseitiges LCD für Mobilgeräte
« Antwort #27 am: 08 Januar, 2007, 19:25 »
Ultraflache Mobilgeräte wie Klapphandys sollen von Samsungs neuester Erfindung profitieren, die das Unternehmen auf der CES präsentiert: Ein LCD, das auf Vorder- und Rückseite ein Bild anzeigen kann. Bislang mussten hierfür zwei getrennte Displays eingebaut werden. Samsung zufolge spart das neue Display mindestens einen Millimeter Bauhöhe und die Kosten für ein zweites (Außen-)Display.

Das nur 2,6 mm starke Dual-Gate-TFT misst knapp 70 mm in der Diagonalen und löst 320 × 240 Bildpunkte auf. Dass es auf der jeweiligen Rückseite nur ein gespiegeltes Bild zeigen kann, ist für den angepeilten Verwendungszweck unerheblich – wird das damit ausgestattete Handy zugeklappt, muss der Prozessor das gelieferte Bild lediglich "kontern".

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CES: Network Attached Storage fürs Privatvergnügen
« Antwort #28 am: 08 Januar, 2007, 19:25 »
Auf der Unterhaltungselektronikmesse Consumer Electronics Show in Las Vegas haben Hersteller wie Linksys oder Buffalo neue Netzwerkspeicher-Geräte vorgestellt, die die steigende Masse an Daten, Musik und Video im heimischen Netzwerk sammeln und dank großer Festpallten verwalten sollen. Auch die von Microsoft angekündigte Betriebssystem-Software "Windows Home Server" will derartige Probleme lösen helfen.

Das von Linksys vorgestellte NAS-Gerät NAS200 arbeitet mit bis zu zwei SATA-Platten, die allerdings nicht mitgeliefert werden. Darüber hinaus besitzt es zwei USB-2.0-Anschlüsse, die das Gerät mit weiteren Speichermedien verbinden. Wichtige Daten sichert es per Knopfdruck (One-Touch-Backup). Einrichtung und Verwaltung erledigt eine Web-Oberfläche.

Auch Konkurrent Netgear trommelt wieder für den bereits auf der IFA 2006 vorgestellten Nachfolger des SC101: Das "Storage Cental Turbo" (SC101T) besitzt einen Gigabit-Ethernet-Anschluss (Datenblatt) und spiegelt gespeicherte Daten auf den zwei SATA-Festplatten. Unter Windows arbeitet es wie eine direkt angebundene Festplatte, allerdings nutzt es dazu eigene Protokolle und benötigt daher einen proprietären Treiber. Beide Geräte sollen im ersten Quartal des Jahres 2007 im Handel erhältlich sein. Linksys gibt für das NAS200 ein Preis von 180 US-Dollar an. Netgear hingegen verschweigt bislang den Preis – das Vorgänger-Modell SC101 ist zu einem Straßenpreis von 100 Euro zu haben.

Die Linkstation Live von Buffalo arbeitet mit einer einzigen SATA-Platte, besitzt aber einen eingebauten Medien-Server und kann die Daten anderer Linkstation-Geräte über das Netz sichern. Außerdem spricht es per USB-Schnittstelle mit externen Speichermedien oder auch Drucker, die es im Netzwerk bereitstellt. Gespeicherte Musik, Video und Bilder liefert ein Media-Server von Mediabolic an Medien-Abspieler aus, die über das Netzwerk ereichbar sind. Da das Gerät laut Hersteller nach den Empfehlungen der DLNA (Digital Living Network Alliance) entwickelt wurde, soll es mit allen DLNA-tauglichen Playern zusammenarbeiten. Für Apples iTunes steht ebenfalls eine Medienserver bereit. Buffalo bringt das Gerät in Versionen mit 250, 320, 500 und 750 GByte Festplatte ab Februar 2007 auf den Markt. Als Listenpreis gibt der Hersteller 185, 227, 322 respektive 630 Euro an.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
CES: Bluetooth-"Schmalzbohrer"
« Antwort #29 am: 08 Januar, 2007, 23:02 »
Im Lieferumfang des ety8-Kits ist ein Etui und der iPod-Adapter (links) enthalten.

Besonders kleine und leichte Headsets und "In-Ear"-Kopfhörer stellt Etymotic Research auf der CES vor: Der winzige "ety8" bietet wie alle In-Ear-Modelle eine mit 35 bis 40 dB hervorragende Abschirmung gegen Umweltgeräusche, funktioniert dank Bluetooth aber (fast) drahtlos. Das Gerät arbeitet mit voller CD-Abtastrate (44,1 kHz, 16 Bit). Jeder der über ein kurzes um den Kopf gelegtes Kabel miteinander verbundenen "Stöpsel" wiegt nur rund 16 g -- der eine enthält den Akku, der andere die Empfängerschaltung. Eine Ladung soll für 10 Stunden Musikhören ausreichen. Zusammen mit dem "8mate"-Adapter für neuere iPods soll das Kit 299 Dollar kosten.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )