Autor Thema: Sieben Milliarden für IT-Projekt der Bundeswehr  (Gelesen 2224 mal)

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Bundeswehr: Daten nach Datenpanne wieder aufgetaucht
« Antwort #15 am: 28 November, 2007, 15:38 »
Die Datenpanne der Bundeswehr ist aufgeklärt – zumindest was die Daten selbst angeht. Nach einem Bericht von Report Mainz konnten Fachleute Daten von 1.307 Festplatten des "Zentrums für das Nachrichtenwesen der Bundeswehr" (ZNBw) mit forensischen Mitteln rekonstruieren. Das geht aus einem Untersuchungsbericht des Verteidigungsministeriums hervor, den Report Mainz einsehen konnte.

Zu den "entlöschten" Festplatten gehöre auch die Harddisk eines Laptops gehören, der vom dem Kommando Spezialkräfte (KSK) in Afghanistan benutzt worden sein soll. KSK-Soldaten sollen den in Bremen geborenen Türken Murat Kurnaz im afghanischen Kandahar verhört haben, ehe Kurnaz nach Guantanomo Bay deportiert wurde. Allerdings wurde der besagte Laptop gestohlen und tauchte nach Monaten in Neapel auf. Entsprechend heißt es beim Verteidungungsministerium, dass auf der rekonstruierten Festplatte "keine für den Untersuchungsauftrag relevanten neuen Dokumente" gefunden wurden. Der Kurnaz-Untersuchungsausschuss erhält damit keine keine erhellenden Unterlagen. Nach Einschätzung des Ministeriums soll der "weitaus überwiegende Teil" der verlorenen Dateien wieder verfügbar sein. Allerdings könne man mit letzter Gewissheit nicht sagen, ob alle Dateien wieder da sind, weil die Namen der verloren gegangenen Dateien nicht bekannt seien.

Schon frühzeitig hatte es Zweifel an der Datenpanne der Bundeswehr gegeben, die damit begründet wurde, dass Bänder mit den Sicherheitskopien jener Festplatten durch einen technischen Defekt nicht mehr lesbar gewesen wären und daher vernichtet worden seien. Experten hatten seinerzeit darauf hingewiesen, dass Spezialfirmen für Datenrettung ebenso wie Fachleute beim Bundeskriminalamt über Mittel und Wege verfügen, beschädigte Datenträger lesbar zu machen. Mit der nun offenbar erfolgreich durchgeführten Datenrekonstruktion zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr ist die mysteriöse Datenpanne rund um die Affäre Kurnaz noch nicht zu Ende. In einer ersten Reaktion auf die neue Wendung kündigte der zuständige Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Peter Wichert, gegenüber dem ARD-Magazin an, den Vorgang disziplinarrechtlich untersuchen zu lassen.

Quelle : www.heise.de

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Offline Jürgen

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Re: Bundeswehr: Daten nach Datenpanne wieder aufgetaucht
« Antwort #16 am: 28 November, 2007, 19:23 »
Zitat
Allerdings könne man mit letzter Gewissheit nicht sagen, ob alle Dateien wieder da sind, weil die Namen der verloren gegangenen Dateien nicht bekannt seien.
Na und?
Die Dateinamen sind's ja in der Regel, die bei der Löschung verändert werden, nicht die Dateien selbst.
Die meisten Dateitypen sind anhand von Header-Informationen ganz leicht identifizierbar.
Sonst hilft in der Regel ein Fachmann mit HEX-Betrachter.
Solange eine Datei nicht verschlüsselt oder intern komprimiert war, ist sie - zumindest grossteils - fast immer inhaltlich wiederherstellbar.
Das kennt selbst ein Halb-Laie anhand von Scandisk / Checkdisk & Co.

Aber sicherlich ist davon auszugehen, dass das Interesse an Wiederherstellung stark selektiv ist  ::)
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Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
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Bundeswehr baut "Cyberwar-Einheit" auf
« Antwort #17 am: 07 Februar, 2009, 17:04 »
Die Bundeswehr baut derzeit angeblich eine "Cyberwar-Einheit" auf, die nicht nur die eigene IT-Infrastruktur vor Angriffen schützen, sondern auch Erkundungen und Manipulationen auf fremden Rechnern beziehungsweise "in gegnerischen Netzen" durchführen soll. Nach Informationen des Spiegel besteht die Truppe aus mehreren Dutzend in Rheinbach bei Bonn kasernierten Informatik-Absolventen der Bundeswehruniversitäten. Derzeit üben die – so das Hamburger Nachrichtenmagazin – "Hacker in Uniform" noch, voll einsatzfähig sollen sie erst im nächsten Jahr sein.

Organisatorisch ist die streng geheime Einheit angeblich dem Kommando Strategische Aufklärung zugeordnet und wird von Brigadegeneral Friedrich Wilhelm Kriesel geführt. Bei der Bundeswehr war bislang keine Stellungnahme zu dem Bericht zu bekommen. Dem Grundgesetz nach darf die deutsche Verteidigungsarmee keine Aufgaben im Landesinnern wahrnehmen, allerdings gibt es seit längerem Pläne, dieses Verbot zu beseitigen.

Zwar streiten sich weltweit die Experten, ob ein Begriff wie Cyberwar korrekt ist, weil es in solch einem Krieg keine Toten und Verletzten gibt, andererseits besteht aber anscheinend Einigkeit darüber, dass die Abwehr solcher Bedrohungen zu den Aufgaben der Streitkräfte eines Landes zählt. Und auch wenn die Cyberattacke auf Estland im Nachhinein nicht als "Krieg" durchging, so nimmt mittlerweile jeder Staat, der eine substanzielle elektronische IT-Infrastruktur betreibt, potenzielle Bedrohungen durch Cyberattacken ernst.

Quelle : www.heise.de
« Letzte Änderung: 07 Februar, 2009, 19:05 von SiLæncer »

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Bundeswehr: "Herkules" in Not
« Antwort #18 am: 14 Juni, 2009, 11:19 »
Zu langsam, zu teuer: Bei der Bundeswehr gerät das IT-Projekt "Herkules" aus dem Rahmen. Die Modernisierung der völlig veralteten Informations- und Kommunikationstechnik der Truppe kommt nur schleppend voran und kostet deutlich mehr als geplant.

Ein vertraulicher Bericht des Verteidigungsministeriums zieht eine verheerende Bilanz. Für das "IT-Projekt Herkules" waren bisher rund 7,1 Milliarden Euro veranschlagt - verteilt über zehn Jahre. Doch das Geld wird nicht reichen und die Zeit auch nicht.

Die Bundeswehr hatte 2006 ein Gemeinschaftsunternehmen mit den Elektronik-Riesen Siemens und IBM gegründet und hoffte, die Modernisierung so schneller und billiger voranzubringen, als mit traditionellen behördlichen Methoden.

Bis Ende 2010 soll die Firma das Leitungsnetz der Streitkräfte erneuern, 300.000 Telefone austauschen, rund 140.000 PC und Laptops ersetzen und mit einheitlicher Software ausstatten. Doch der Ausbau der Netze, der im März vergangenen Jahres starten sollte, hatte laut Bericht trotz "strategischer Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der Bundeswehr" Ende 2008 noch immer nicht begonnen. Der Austausch der Rechner und die neue Software liegen weit hinter dem Zeitplan: So wurden bis Ende 2008 statt geplanter 31.450 PC lediglich 5106 ausgeliefert.

Obendrein besteht dem Papier zufolge durchweg "erhöhter Finanzbedarf". Der lasse sich zwar noch nicht beziffern. Aber allein bei den Computer-Arbeitsplätzen sei ein Betrag in "dreistelliger Millionenhöhe" nötig. Mehrkosten und "erhebliche Verzögerungen" schmälerten nun die "Nutzenvorteile der Kooperationslösung".

Das Ressort habe sich bei dem Prestigeprojekt "offenkundig verhoben", rügt die FDP-Wehrexpertin Elke Hoff. Minister Franz Josef Jung (CDU) müsse "aufpassen, dass Herkules finanziell nicht vollends aus dem Ruder läuft".

Quelle : www.spiegel.de

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Milliarden-Projekt "Herkules" erneut umstritten
« Antwort #19 am: 27 April, 2010, 17:25 »
Das IT-Modernisierungsprojekt der Bundeswehr  "Herkules" steht unter Beschuss. Wie das Handelsblatt am Dienstag berichtet, zeigen sich viele Nutzer in einer internen Umfrage des Bundesverteidigungsministeriums wenig zufrieden mit dem bisher Erreichten.

Das Blatt zitiert aus einem "vertraulichen" Zwischenstandsbericht namens "Evaluierung der Zielerreichung und der Wirtschaftlichkeit des Kooperationsprojektes Herkules", der dem Haushalts- und den Verteidigungsausschuss des Bundestags vorgelegt werden soll. Der Bericht wird halbjährlich für den Bundestag vom Bundesverteidigungsministerium erstellt und ist erst der zweite seiner Art. Weite Teile des Berichts basieren auf Umfragen. Das Ministerium hatte im Herbst 2009 rund 128.000 Endnutzer und deren Vorgesetzte angeschrieben. Über 30.000 Nutzer nahmen an der Umfrage teil, darunter 7000 Nutzer, die bereits mit modernisierten Systemen arbeiten.

Während 60 Prozent der Nutzer des alten Systems angaben, ihre Aufgaben erfüllen zu können, waren dazu lediglich 70 Prozent der Nutzer des teil-modernisierten Systems im Stande. Ein Viertel der Nutzer gab an, dass sich ihrer Situation verschlechtert habe. Zu ähnlich schlechten Ergebnissen kam der Rücklauf der Umfrage unter den Vorgesetzten: So monierte jede vierte Dienststelle "häufige" oder "sehr häufige" Störungen sowie "sehr häufige" Ausfälle des gesamten IT-Netzes, wobei der Bericht an dieser Stelle nicht zwischen dem alten und dem modernisierten Netz unterscheidet. Jede dritte Dienststelle zeigte sich mit der Verbindungsgeschwindigkeit des Netzes unzufrieden. Modernisierte Dienststellen beurteilten dies jedoch als "deutlich besser".

Je höher die Befragten in der Hierarchiestufe stehen, desto kritischer zeigen sie sich. So sind neun der insgesamt elf befragten IT-Verantwortlichen der Teilstreitkräfte der Meinung: "Niemand hält die BWI-IT für einen guten industriellen Partner, der der Aufgabe gewachsen ist und flexibel genug ist, um auf die Besonderheiten seines Organisationsbereichs einzugehen." An der Kooperationsgesellschaft sind der Elektrokonzern Siemens mit 50,05 Prozent, der IT-Konzern IBM mit 0,05 Prozent sowie die Bundeswehr zu 49,9 Prozent beteiligt. Laut Jochen Reinhardt, dem Sprecher der BWI-IT, liegt der Gesellschaft der Bericht offiziell noch immer nicht vor.

Jochen Reinhardt sagte gegenüber heise online, dass "Herkules" bisher lediglich in zwei Teilprojekten hinter Plan liege. Dabei handele es sich zum einen um den Ausbau des Bundeswehrnetzes, zum anderen um die Ausstattung der Streitkräfte mit 300.000 neuen Telefonen und 140.000 neuen Computern, die mit standardisierter Software ausgestattet  per Fernwartung an das interne Netz angeschlossen werden sollten.

Als Grund für den Rückstand gab Reinhardt an, dass die Bundeswehr während der Vertragsverhandlungen nicht in der Lage gewesen sei, den Status Quo der Liegenschaftsverkabelung zu benennen. Man habe daher zunächst jede einzelne Liegenschaft untersuchen müssen, um festzustellen, ob die vorhandene Infrastruktur ausreiche, ob eine Verkabelung oder ein Netzanschluss per Richtfunk sinnvoll sei. Die Alternative hätte darin bestanden, alle Kasernen mit einem hochwertigen Standard namens AU 170 auszustatten, der aber für die Erfüllung der Leistungskategorie nicht unbedingt notwendig gewesen sei. Die differenzierte Herangehensweise hätte zwar mehr Zeit in Anspruch genommen, aber man hätte auf diese Weise 500 Millionen Euro einsparen können. Dies sei auch der Grund, warum es zu zeitlichen Verzögerungen bei der PC-Ausstattung gekommen sei, weil nur dort neue PCs aufgestellt wurden, wo das Netz bereits ausgebaut war.

Laut dem Bericht des Verteidigungsministeriums glaubt inzwischen "weniger als die Hälfte" der Dienststellenleiter noch an einen erfolgreichen Abschluss von "Herkules", das bereits in der Ausschreibungsphase zahlreiche Schwierigkeiten überwinden musste. Während im Handelsblatt davon die Rede ist, dass die Erstausstattung der Bundeswehr frühestens Ende 2012 abgeschlossen sein soll, weiß BWI-IT-Sprecher Reinhardt lediglich von einer Verzögerung bis Ende 2011, "höchstens" Frühjahr 2012. Die anderen Herkules-Teilprojekte wie etwa die Modernisierung der Rechenzentren befänden sich im Plan.

Zwei der drei neuen Rechenzentren der Bundeswehr sind laut Reinhardt bereits fertig aufgebaut, das dritte werde Ende des Jahres fertig. Ein anderes Teilprojekt namens "Auskunft und Vermittlung" soll die herkömmlichen, aber oftmals nicht rund um die Uhr besetzten Telefonzentralen ersetzen. Dafür wurden zehn untereinander verbundene Vermittlungszentralen aufgebaut, die 24 Stunden am Tag erreichbar sind. Dieses Teilprojekt sei, so Reinhardt, sechs Monate früher als vereinbart abgeschlossen worden. Ein weiteres Teilprojekt namens User-Helpdesk, das eine zentrale Hotline für Bestellungen und IT-Probleme für die Bundeswehr darstellt, ist nahezu abgeschlossen.

Ende 2006 wurde das Herkules-Projekt mit einem Volumen von 7,1 Milliarden. Euro kalkuliert. Laut Handelsblatt gilt das Projekt inzwischen als nicht mehr seriös kalkulierbar. BWI-IT-Sprecher Reinhardt sagt hingegen, dass es verschiedene Berechnungen gebe, die zurzeit geklärt würden. Reinhardt weiß lediglich von 635 Million Euro Mehrleistungen, die im Moment mit dem IT-Amt des Ministeriums verhandelt werden. Diese beziehen sich nur auf die Mehrkosten, die sich beim Ausbau des LANs sowie vom Vertrag nicht abgedeckten Zusatzleistungen ergeben. Diese seien entstanden, weil der Stand der IT 2006 anders war als 2010.

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