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CentOS / Scientific Linux - Kostenloses Red Hat Enterprise Linux
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Thema: CentOS / Scientific Linux - Kostenloses Red Hat Enterprise Linux (Gelesen 10764 mal)
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SiLæncer
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Live-CDs von Scientific Linux 6.2 verfügbar
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Antwort #30 am:
20 Februar, 2012, 13:17 »
Nur wenige Tage nach der Freigabe von Version 6.2, die auf Red Hat Enterprise Linux 6.2 fußt, sind nun auch Live-CDs in mehreren Varianten verfügbar. Gemeinsame Features dieser Systeme sind ein schreibbares Root-Dateisystem, automatische Erkennung der Hardware, die Möglichkeit, eine Installation auf die Festplatte vorzunehmen, die Möglichkeit, auf einen USB-Stick zu installieren, und die Möglichkeit, sie über NFS als Client ohne Festplatte zu mounten.
Gegenüber der regulären Freigabe von Scientific Linux wurden einige Softwarepakete hinzugefügt, darunter Treiber zum Lesen und Schreiben von NTFS- und ReiserFS-Partitionen, Dateisystemtools wie dd_rescue, gparted oder gdisk und diverse Multimedia-Codecs. Ferner kommt die Live-Variante der Distribution bereits vom Hause aus mit einem Flash-Plugin und unterstützt mit openvpn, vpnc und pptp auch sichere Netzwerkverbindungen.
Die fünf Varianten der Live-CD/DVD sind eine Mini-Live-CD von ca. 480 MB Umfang, Live-CDs für x86 und x86_64 mit Gnome und weiteren Anwendungen (700 MB) sowie Live-DVDs für x86 und x86_64 mit den Desktops Gnome, KDE und IceWM zur Auswahl (2,2 GB). Sie können von einer Reihe von Spiegel-Servern
heruntergeladen
werden.
Quelle :
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CentOS und Oracle veröffentlichen RHEL-5.8-Nachbauten
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Antwort #31 am:
08 März, 2012, 13:00 »
Das CentOS-Projekt hat die Version 5.8 seiner kostenlos erhältlichen Linux-Distribution freigegeben. Wie bei CentOS üblich handelt es sich um einen Nachbau aus den Quellen eines Red Hat Enterprise Linux (RHEL) mit der gleichen Versionsnummer, zu dem der Klon voll kompatibel sein soll; die CentOS-Entwickler bauen teilweise sogar bewusst Fehler der Vorlage in CentOS nach ("bug-to-bug compatibility"), da eine Korrektur solcher Fehler zu Verwirrung bei Anwendern und wieder anderen Problemen führen kann.
CentOS 5.8 enthält daher alle Verbesserungen, die das vor zweieinhalb Wochen vorgestellte und über ein Abo-Modell vertriebene RHEL 5.8 brachte, darunter nicht nur Fehlerkorrekturen und bessere Hardware-Unterstützung, sondern auch Neuerungen für die Virtualisierung und das Power-Management. Einige Detail-Unterschiede zur Vorlage, die teilweise durch das Entfernen von durch Red Hat geschützten Elementen bedingt sind, erläutert die Release-Notes von CentOS 5.8.
Bereits vor einigen Tagen hatte Oracle sein RHEL-5.8-Nachbau Oracle Linux 5.8 freigegeben. Auch das enthält alle Verbesserungen der Vorlage und soll kompatibel zu RHEL 5.8 sein. Die Distribution nutzt allerdings standardmäßig den Oracle-eigenen Unbreakable Enterprise Kernel (UEK) auf Basis von Linux 2.6.32 statt einem Nachbau des auf Linux 2.6.18 basierenden RHEL-5.8-Kernels, der parallel installiert wird; der UEK-Kernel verhält sich an einigen Stellen anders, bietet aber zusätzliche Funktionen und soll laut Oracle bei manchen Umgebungsbedingungen bessere Performance liefern.
Quelle und Links :
http://www.heise.de/open/meldung/CentOS-und-Oracle-veroeffentlichen-RHEL-5-8-Nachbauten-1466047.html
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Oracle Linux mit Btrfs
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Antwort #32 am:
14 März, 2012, 12:18 »
Mit dem neuen Release 2 seines "Unbreakable Enterprise Kernel" für Oracle Linux unterstützt der Hersteller jetzt offiziell den Einsatz des Dateisystems Btrfs. Oracle ist damit nach Suse der zweite Anbieter einer Unternehmensdistribution, der das "Next Generation Filesystem" für Linux als reif für den Produktionseinsatz einschätzt.
Im Standard-Linux-Kernel von Linus Torvalds gilt Btrfs nach wie vor als experimentell. Die großen Community-Distributionen wie Fedora, OpenSuse und Ubuntu bieten die Installation auf Btrfs bereits seit einiger Zeit an, verwenden das Dateisystem aber standardmäßig nicht. Btrfs gilt seit über zwei Jahren als das designierte "Next Generation Filesystem" für Linux (siehe dazu auch den Artikel Das Dateisystem Btrfs).
Oracle Linux ist ein Nachbau von Red Hat Enterprise Linux (RHEL), den der Datenbankhersteller allerdings mit zwei Verisonen des Linux-Kernels ausliefert: dem RHEL-Kernel 2.6.32 und dem selbst entwickelten "Unbreakable Enterprise Kernel" auf Basis des Kernels 3.0.16, der gegenüber dem RHEl-Kernel eine Reihe von Neuerungen und Erweiterungen mitbringt.
Weitere Informationen dazu finden Sie auf heise open:
"Unbreakable Enterprise Kernel"
für Oracle Linux jetzt mit Btrfs auf heise open
Das Dateisystem
Btrfs
Quelle:
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Scientific Linux 5.8 freigegeben
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Antwort #33 am:
25 April, 2012, 12:59 »
Scientific Linux 5.8 beruht, wie die Nummer vermuten lässt, auf RHEL 5.8 und bringt dementsprechend auch die
Neuerungen dieser Version
mit sich. So können virtualisierte Gäste unter KVM nun statt 128 bis zu 256 Kerne nutzen. Der Spice-Client unterstützt neben Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 auch Red Hat Enterprise Linux 6.2-Systeme. Die Unterstützung für Timer-Hardware beim Virtualisieren wurde verbessert, was zu einem zu einem schnelleren Start und zu beschleunigten Umgebungen führen soll. Unter Xen-Umgebungen wurde dagegen das Logging verbessert und dem System die Möglichkeit gegeben, die Größe von virtuellen Festplatten auch bei eingeschalteten Hosts zu verändern.
Auch einige neue Treiber kamen hinzu, und diverse Treiber wurden aktualisiert. Unterstützung für PCI-e 3.0-Karten und Power Management Quality Of Service sind einige der Neuerungen. Die Konfiguration von IP over Infiniband (IPoIB)-Karten wird nun direkt im System-Installer durchgeführt. Ferner wurde OpenSCAP (Open Security Content Automation Protocol) erweitert, das nun SCAP 1.1 unterstützt.
Gegenüber dem Original bringt Scientific Linux einige zusätzliche Pakete mit, darunter Sun Java, diverse Multimedia-Anwendungen und Perl-Module, Ndiswrapper sowie diverse Firmware-Dateien. Scientific Linux 5.8 kann von mehreren
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für 32-Bit- und 64-Bit-Architekturen heruntergeladen werden.
Quelle :
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CentOS 6.3 freigegeben
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Antwort #34 am:
10 Juli, 2012, 10:44 »
Knapp drei Wochen nach der Veröffentlichung von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 6.3 hat das CentOS-Projekt seinen Nachbau der Red-Hat-Distribution freigegeben. Wie gewohnt streben die CentOS-Entwickler auch bei Version 6.3 hundertprozentige Kompatibilität zur Vorlage an, daher enthält die Distribution auch nahezu alle der Neuerungen von RHEL 6.3. OpenOffice 3.2 etwa wurde gegen LibreOffice 3.4 ausgetauscht und viel Treiber aktualisiert; zudem gab es eine Reihe von Verbesserungen zur Virtualisierung. Auch Virt-P2V, das Werkzeug zum Konvertieren echter Installation in virtuelle Maschinen, liegt der Distribution bei; das bootfähige ISO-Image mit dem Tool, das Red Hat anbietet, gibt es von CentOS allerdings nicht.
Die Release Notes listen einige der Besonderheiten und einige Detail-Unterschiede zur Vorlage. Oracle hatte seinen RHEL-6.3-Nachbau Oracle Linux 6.3 bereits Ende Juni veröffentlicht. Das Unternehmen erweitert die Distribution aber um einige zusätzliche Funktionen und legt einen neueren, allerdings optionalen Kernel bei – daher kann es dort eher als bei CentOS passieren, dass sich der Nachbau anders verhält als das Original.
Quelle:
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Scientific Linux 6.3 mit Integration des RpmFusion-Repositoriums freigegeben
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Antwort #35 am:
09 August, 2012, 12:47 »
Sechs Wochen nach Red Hat Enterprise Linux 6.3 haben die Entwickler von Scientific Linux die Distribution auf den gleichen Stand wie Red Hat gebracht. In der neuen Version 6.3 wurden alle Verbesserungen aus Red Hat Enterprise Linux 6.3 übernommen, darunter das neue Werkzeug Virt-P2V, zahlreiche neue oder aktualisierte Treiber, Optimierungen im Dateisystem GFS2, offizielle vollständige Unterstützung für das Fibre Channel over Ethernet (FCoE) Target, RAID 4, 5 und 6 im Logical Volume Manager (LVM), ein neuer Zweifaktor-Authentifikationsmechanismus zur Konformität mit Industriestandards wie PCI-DSS, eine verbesserte Implementierung des Advanced Encryption Standard (AES), Verbesserungen am System Security Services Daemon (SSSD), Software-Bandbreitenverwaltung für USB 3.0 auf einzelnen Intel-Plattformen, Compiler-Optimierungen für die Intel-Prozessorfamilie Xeon E5, Verbesserungen bei Breakpoints, die Einführung von OpenJDK 7, zentrale Verwaltung von öffentlichen SSH-Schlüsseln (als Vorschau) und die neuen Software Collections, mit denen man verschiedene Versionen von RPM-Paketen gleichzeitig installieren kann. Dazu kommen Verbesserungen in den Virtualisierungslösungen KVM und Xen und viele Aktualisierungen.
Eine spezifische Neuerung für Scientific Linux ist die Aufnahme der Repositorien von RpmFusion auf Wunsch vieler Anwender. Dort finden sich Pakete, die von Red Hat aufgrund von Patentproblemen oder anderen in den USA greifenden rechtlichen Bedenken nicht mitgeliefert werden können.
Pakete, die gegenüber RHEL zusätzlich verfügbar sind, sind unter anderem Icewm, OpenAFS, Tools zum Generieren von Live-CDs und yum-autoupdate. Seit Scientific Linux 6.0 gibt es darüber hinaus einige Extras, die Tweak RPMs genannt werden und die Nutzer mit gewünschten Features versorgen, die RHEL nicht bietet.
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Live-CDs von Scientific Linux 6.3 veröffentlicht
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Antwort #36 am:
27 August, 2012, 11:59 »
Die Entwickler des freien Nachbaus von Red Hat Enterprise Linux haben Live-Images der aktuellen Version herausgegeben. Scientific Linux 6.3 kann nun mittels verschiedener CD- und DVD-Live-Images ohne Installation genutzt oder getestet werden.
Scientific Linux
Knapp drei Wochen nach der Freigabe der Version 6.3 stellt das Scientific Linux-Team diverse Live-Varianten für die x86- und die x86_64-Architekturen zum Download bereit. Das System kann sowohl zum Ausprobieren des Betriebssystems als auch als Workstation oder Rettungssystem verwendet werden. Gemeinsame Features aller Versionen sind ein schreibbares Root-Dateisystem, automatische Erkennung der Hardware, die Möglichkeit, eine Installation auf die Festplatte vorzunehmen, die Möglichkeit, auf einen USB-Stick zu installieren, und die Möglichkeit, sie über NFS als Client ohne Festplatte zu mounten.
Die Live-Variante von Scientific Linux 6.3 basiert auf dem Kernel 2.6.32-279.5.1.el6, X.org 1.7.7 und ist in drei verschiedenen Ausführungen vorhanden. Die als LiveMiniCD genannte Version ist knapp 500 MB groß und enthält Icewm 1.2.37 als Standard-Window-Manager. Die Live-CD-Ausführung weist dagegen eine Größe von 700 MB auf und beinhaltet Gnome 2.28, wohingegen die 2,3 GB große Live-DVD sowohl Icewm als auch Gnome und KDE 4.3.4 mitbringt. Zudem wurden allen Versionen neue Pakete aus den rpmforge-, epel- und elrepo-Repositorien hinzugefügt. Unter anderem finden sich auf den Medien fuse-sshfs, ntfsprogs, reiserfs-utils und ntfs-3g.
Scientific Linux 6.3 kann ab sofort von der Seite des Projektes oder via BitTorrent bezogen werden. Die Live-CD-Projektseite enthält weitere Informationen, Build-Skripte und diverse Tools.
Quelle und weitere Links:
http://www.pro-linux.de/news/1/18785/live-cds-von-scientific-linux-63-veroeffentlicht.html
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Rosa Enterprise Linux Server 2012 veröffentlicht
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Antwort #37 am:
12 November, 2012, 20:40 »
Der bisher vor allem durch seinen Mandriva-Abkömmling Rosa Marathon 2012 bekannte russische Distributor Rosalab hat Rosa Enterprise Linux Server (RELS) 2012 mit dem Codenamen "Helium" veröffentlicht. Die Server-Distribution setzt im Gegensatz zu Rosa Desktop nicht auf Mandriva auf, sondern basiert auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 6. Hinzugekommen sind zusätzliche Pakete und Rosa-eigene Anwendungen.
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Red Hat Enterprise Linux 5.9: CentOS und Oracle ziehen nach
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Antwort #38 am:
17 Januar, 2013, 11:32 »
CentOS und Oracle Linux sind jetzt in Version 5.9 erhältlich. Beide dieser kostenlos erhältlichen Linux-Distributionen basieren auf den Quellen des von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 5.9. Durch die Abstammung enthalten die beiden neuen Distributionen aber alle Neuerungen, die Red Hat in RHEL 5.9 eingebaut hat.
Parallel zu den neuen RHEL-Klonen hat Mark J Cox den "Enterprise Linux 5.8 to 5.9 risk report" veröffentlicht. Demnach hat Red Hat 332 Lücken mit 101 Korrekturen gestopft; 16 der Updates wurden als kritisch eingestuft und 30 als bedeutend.
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Red-Hat-Klon CentOS 6.4 erhältlich
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Antwort #39 am:
11 März, 2013, 11:28 »
Das CentOS-Projekt hat die Version 6.4 seiner Linux-Distribution freigegeben. Wie gewohnt handelt es sich bei ihr um einen Nachbau von Red Hat Enterprise Linux, daher enthält CentOS 6.4 alle Funktionen, die das am 21. Februar erschienene RHEL 6.4 enthält; darunter die Treiber für Microsofts Hyper-V, Optimierungen zur Virtualisierung mit KVM und Unterstützung für Intels nächste Prozessorgeneration. Da die CentOS-Entwickler hundertprozentige Kompatibilität zur Vorlage anstreben, sollte sich der Nachbau in allen Wesentlichen belangen genauso verhalten wie die Vorlage, nur etwas anders aussehen, da CentOS das Red-Hat-Branding ersetzt. Einige bekannte Probleme von CentOS 6.4 listen die zugehörigen Release Notes.
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CentOS 5.10
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Antwort #40 am:
21 Oktober, 2013, 13:54 »
Gut zwei Wochen nach der Freigabe von Red Hat Enterprise Linux 5.10 haben die CentOS-Entwickler die Version 5.10 ihres RHEL-Nachbaus veröffentlicht. Die Neuerungen entsprechen denen von RHEL 5.10: MySQL ist auf die aktuelle Version 5.5 aktualisiert; viele weitere der enthaltenen Programme haben Bugfixes und Updates enthalten. Einen Überblick geben die
Release Notes
.
CentOS entsteht aus den Quellen von Red Hat Enterprise Linux, die der amerikanische Linux-Distributor entsprechend den Lizenzbedingungen der GPL zum freien Download bereitstellt. Die kompilierte Software erhält man bei Red Hat nur nach Abschluss einer Subskription; das CentOS-Projekt nimmt die RHEL-Quellen und übersetzt sie unter der Maßgabe möglichst weitgehender Kompatibilität mit Red Hat.
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Red-Hat-Klon CentOS 6.5 ist fertig
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Antwort #41 am:
02 Dezember, 2013, 14:05 »
Die CentOS-Entwickler haben Version 6.5 ihres RHEL-Klons veröffentlicht. Die Neuerungen entsprechen denen von Red Hat Enterprise Linux 6.5: OpenSSL liegt in Version 1.0.1 bei und unterstützt jetzt TLS 1.1 und 1.2. KVM kann jetzt die VMDK-Dateien von VMware und die VHDX-Dateien von Microsoft Hyper-V einlesen und unterstützt CPU-Hotplugging. Die Hyper-V- und VMware-Treiber wurden aktualisiert. LibreOffice hat einen Sprung von 3.4 auf 4.0.4 gemacht, Evolution wurde von 2.28 auf 2.32 aktualisiert.
CentOS entsteht aus den Quelltexten von RHEL 6.5; die Entwickler bemühen sich um maximale Binärkompatibilität zu Red Hats Enterprise-Linux. CentOS 6.5 steht in Versionen für 32- und 64-bittige Intel-CPUs zum
Download
bereit. Weitere Hinweise zu CentOS 6.5 stehen in den
Release Notes
.
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CentOS veröffentlicht Klon von Red Hat Enterprise Linux 7
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Antwort #42 am:
08 Juli, 2014, 13:29 »
Das CentOS-Projekt hat einen kostenlosen Nachbau der auf Unternehmenskunden ausgerichteten Red-Hat-Distribution veröffentlicht. Wie die Vorlage soll auch der Klon zehn Jahre gepflegt werden.
Knapp vier Wochen nach der Freigabe von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 7.0 hat das CentOS-Projekt einen Klon der Linux-Distribution veröffentlicht. Anders als die Vorlage, die Red Hat in einem Abo-Modell vertreibt, ist der Nachbau des CentOS-Projekts kostenlos erhältlich; CentOS 7.0 soll dabei voll kompatibel zur Vorlage sein und wie die diese bis zum Juni 2024 mit Updates versorgt werden.
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Kostenloser RHEL7-Nachbau: Oracle Linux 7 freigegeben
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Antwort #43 am:
24 Juli, 2014, 13:34 »
Die neue Generation der Linux-Distribution unterstützt das Tracing-Software Dtrace, Container-Virtualisierung mit LXC und Live-Kernel-Patching mit Ksplice. Zudem wird der Einsatz von Btrfs durch Oracle unterstützt, wenn man einen speziellen Kernel einsetzt.
Oracle hat die Version 7.0 seiner kostenlos erhältlichen Linux-Distribution veröffentlicht. Wie seine Vorgänger ist auch die neue Distributions-Generation zu weiten Teilen ein Nachbau eines Red Hat Enterprise Linux (RHEL) mit derselben Versionsnummer. Oracle hat aber noch einige Funktionen eingebaut, daher unterstützt Oracle Linux 7 auch Container-Virtualisierung mit LXC (Linux Containers) und das Tracing mit dem ursprünglich für Solaris entwickelten Dtrace.
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CentOS 5.11 freigegeben
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Antwort #44 am:
01 Oktober, 2014, 13:36 »
Das auf Red Hat Enterprise Linux beruhende CentOS ist in der Version 5.11 veröffentlicht worden. CentOS ist ein Gemeinschaftsprojekt, das ein zu Red Hat Enterprise Linux (RHEL) kompatibles System bereitstellt.
Die neue Version der Distribution beruht wie auch schon RHEL 5.11 auf einem Kernel 2.6.18, der allerdings stark erweitert wurde. Neu ist in der aktuellen Variante des Kernels unter anderem eine bessere Unterstützung von Speichergeräten und die Einstellung, die dem Anwender erlaubt, die Timeout-Werte von I/O-ErrorRecovery-Kommandos zu verändern. Die LSI MegaRAID SAS 9360/9380-Treiber sind zudem nicht mehr als Technology-Preview verfügbar, sondern werden offiziell unterstützt.
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