Autor Thema: Rapidshare ...  (Gelesen 803 mal)

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Offline zzero

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Rapidshare ...
« am: 22 Januar, 2007, 09:00 »
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/83989

Wenn ich das richtig verstehe...

Es werden Musik Dateien von Benutzern hochgeladen,
die GEMA will dagegen vorgehen, da somit Musik kostenlos verbreitet wird.

Ich frag mich nur, warum das mit einem mal passiert und nicht schon ganz am Anfang.
Es ist doch nun überall bekannt und es sollte auch der GEMA bekannt sein, das mit Upload Servern solche Sachen betrieben werden.

Meine Frage an euch:
Wenn jeder versucht Upload Server- Betreibern mit einer einstweilige Verfügung auf die Nerven zugehen,
ist damit nicht diese winzige Anonymitaet gefährdet?
D.h. Der Betreiber gibt einfach mal so die IP Adressen raus die zu einer bestimmten Zeit auf dem Server waren,
die GEMA oder irgend ein anderes Hundsunternehmen versucht die Adressen rauszubekommen und jeder weiss wer was wann runtergeladen / hochgeladen hat.

In wie weit ist eigtl. die Sache soft***.key von so einer Sache betroffen/gefaehrdet!?


bye bye zzero....
« Letzte Änderung: 03 Juni, 2009, 21:44 von SiLæncer »

Offline SiLæncer

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Re: Rapidshare will gegen einstweilige Verfügung vorgehen
« Antwort #1 am: 22 Januar, 2007, 09:51 »
Schau mal hier : http://www.dvbcube.org/index.php?topic=18169.0

Zitat
In wie weit ist eigtl. die Sache soft***.key von so einer Sache betroffen/gefaehrdet!?

Relativ wenig....Mit Ausnahme von gestern Nachmittag (weil ZShare down war) benutze ich Rapidshare schon sehr lange nicht mehr...und auch da nur mit gefakter IP.(Hipe Ip Platinum) ..Die der Downloader wird nach einigen Wochen gelöscht...
« Letzte Änderung: 22 Januar, 2007, 10:56 von SiLencer »

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Malware bei Rapidshare und Co.
« Antwort #2 am: 03 Juni, 2009, 21:28 »
File-Hosting-Server im Web, die der kurzfristigen Bereitstellung von Dateien dienen, werden inzwischen auch gerne zur Verbreitung von Malware missbraucht. Derzeit ist ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen.

Die erfolgreiche Verbreitung von Malware erfordert immer neue Wege, um Gegenmaßnahmen auszutricksen. Bei der Suche nach alternativen Verbreitungswegen orientieren sich Online-Kriminelle gerne an beliebten legitimen Methoden, die sie kopieren. Die meist, wenn auch eingeschränkt, kostenlosen Dateidienste wie Rapidshare, auch als "One-Click-Hoster" bezeichnet, werden sowohl für kostenlose Tools als auch für die Verbreitung von Raubkopien genutzt. Zunehmend wird auch Malware darüber verbreitet.

Der Bochumer Antivirushersteller G Data beobachtet seit etwa einer Woche ein deutlichen Anstieg bei über File-Hoster verbreiteter Malware. In Online-Foren und sozialen Netzwerken werden Links auf vorgebliche Gratis-Tools gesetzt, die zu Diensten wie Rapidshare, Mediafire oder uploaded.to führen.

Mit dieser Taktik missbrauchen die Täter den guten Ruf der Dienstleister, um Sperrlisten von reputationsbasierten Web-Filtern zu umgehen. Rapidshare und andere stehen meist nicht in den Sperrlisten der Web-Filter und werden daher nicht blockiert.
Die auf diesem Wege in Umlauf gebrachte Malware deckt eine breite Palette von Schädlingen ab. Die gefundenen Beispiele reichen von Würmern wie Koobface über Passwortspione bis zu Trojanischen Pferden, die den befallenen PC unter die Kontrolle der Täter bringen. Vorgeblich werden neueste Software-Versionen, geknackte Programme oder Gratis-Tools angeboten.

Die Vorteile für die Täter sind sowohl die relative Anonymität wie auch die kostenlose Verfügbarkeit dieser Dienste und ihre gute Reputation. Wer sich Programme von solchen Servern herunter lädt, sollte sich nicht in falscher Sicherheit wiegen. Eine sorgfältige Prüfung mit mindestens einem aktuellen Virenscanner ist Pflicht.

Quelle : www.pcwelt.de

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Rapidshare - Gesteigerte Malware-Verbreitung festgestellt
« Antwort #3 am: 28 Juli, 2009, 22:00 »
Über die Server von Rapidshare wird derzeit verstärkt Malware in Umlauf gebracht. Zu dieser Erkenntnis kam eine Analyse von G Data.

Vermutlich ist es keine bahnbrechende Neuigkeit, dass sich hinter der ein oder anderen bei Rapidshare angebotenen Datei ein Computerschädling verbirgt. In einem besonders bedenklichen Maße erregt allerdings momentan ein File die Aufmerksamkeit der Sicherheitsexperten. Laut G Data ist damit eine ZIP-Archivdatei gemeint, hinter der sich Malware in Form von einem Backdoor versteckt.

Dem Besucher wird natürlich etwas ganz anderes vorgespielt. Angeblich befinde sich in der Datei "03f13b fuckedandbound.zip" ein Video mit pornografischem Inhalt. Denkbar groß scheint das Interesse vonseiten der User. Alleine in den letzten 24 Stunden soll der Link zum Download mehr als 21.000-mal angeklickt worden sein. Nach dem Entpacken befindet sich die ausführbare Datei "video clip - fucked and bound . com.exe" auf der Festplatte des vermeintlichen Opfers.

Die virtuellen Finsterlinge bedienen sich diesbezüglich einem einfachen Trick. Auf einer Vielzahl von Computern ist die Einblendung bekannter Dateiendungen deaktiviert. Infolgedessen bekommt das Opfer lediglich die Endung ".com" zu sehen. Zudem soll ihn augenscheinlich das Icon des Windows Media Players in die Falle locken und zum Ausführen der Datei bewegen.

Sollte die Datei wirklich ausgeführt werden, so droht den Experten zufolge eine Malwareinfektion.Mittels Backdoor könnten die Cyberkriminellen Zugriff auf das System erlangen. Obendrein kann der Schadcode eine Server-Verbindung herstellen und auf diese Weise persönliche Daten des Opfers entwenden. Dank eines bestimmten Registry-Eintrags soll der Schädling bei jedem Systemstart aktiviert werden, so die Sicherheitsexperten von G Data. Im Allgemeinen wird zur besonderen Vorsicht im Umgang mit Inhalten von One-Click-Hostern aufgerufen.

Quelle : www.gulli.com

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Rapidshare beseitigt eine kritische Sicherheitslücke
« Antwort #4 am: 13 Mai, 2012, 19:28 »
Der Sicherheitsexperte Heiko Frenzel von 'Sicherheit-Online' wurde auf eine kritische XSS-Schwachstelle bei Rapidshare aufmerksam gemacht. Die Betreiber des Filehosters haben diese innerhalb von kurzer Zeit geschlossen.

Nach einer Analyse dieser Angelegenheit ging Frenzel davon aus, dass die angesprochene Cross-Site-Scripting-Lücke (XSS) als äußerst kritisch eingestuft werden muss. Angreifer hätten offenbar gängige Schutzmechanismen umgehen können. Zudem hätten sich entsprechend präparierte Links nicht auf den ersten Blick für die Besucher der Webseite erkennen lassen.

Wegen fehlenden Schutzfunktionen hätten Angreifern unter Umständen die Seitenausgabe manipulieren und auf diese Weise externe Daten oder Schadcode einbinden können. So wäre es beispielsweise mit einem gefälschten Formular möglich gewesen, die Besucher zur Eingabe von Kreditkartendaten zu bewegen.

Gerade wenn veraltete Browserversionen zum Einsatz kommen, ergeben sich unter solchen Umständen möglicherweise große Gefahren. Da zudem häufig auf verkürzte Links bei Angeboten wie Rapidshare gesetzt wird, wäre der Betrugsversuch für die meisten Nutzer nur schwer ersichtlich gewesen.

Die Entwickler von Rapidshare informierte der Sicherheitsexperte umgehend über diese Problematik und erhielt auch innerhalb von kurzer Zeit eine Antwort. Nachdem Frenzel weitere Informationen über die XSS-Lücke übermittelte, wurde die Schwachstelle schnell geschlossen. Rapidshare bedankte sich seinen Angaben zufolge herzlich für die Hilfestellung.

Quelle: http://winfuture.de/

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