Autor Thema: Malware - Wie Hacker Google für ihre Zwecke missbrauchen  (Gelesen 1740 mal)

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Offline SiLæncer

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Google warnt bei allen Suchtreffern vor Malware
« Antwort #15 am: 31 Januar, 2009, 16:35 »
Von ca. 15.30 bis 16.15 Uhr hat Google heute bei allen Suchergebnissen auf eine Warnseite umgeleitet, die vor Malware warnt. Betroffen war sowohl die deutsche Suche unter google.de als auch die US-Version google.com. Der Spuk war nur von kurzer Dauer, anscheinend ist jetzt wieder alles in Ordnung.

Für kurze Zeit warnte Google bei allen Suchtreffern vor Malware

Quelle : www.heise.de

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Offline kater

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Re: Google warnt bei allen Suchtreffern vor Malware
« Antwort #16 am: 31 Januar, 2009, 16:39 »
war gerade betroffen. Wollte schon die Abwehr informieren.
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Offline Yessir

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Re: Google warnt bei allen Suchtreffern vor Malware
« Antwort #17 am: 31 Januar, 2009, 20:02 »
Und ich dachte schon, Google wollte es sich mit seinen Kunden verscherzen...
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Offline SiLæncer

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Google warnt bei allen Suchtreffern vor Malware [Update]
« Antwort #18 am: 01 Februar, 2009, 10:15 »
In seinem offiziellen Blog liefert der Suchmaschinenriese eine Erklärung für die Panne: Man habe versehentlich "/" in die schwarze Liste aufgenommen, was für alle URLs steht. Die Auswirkungen dieses auf menschliches Versagen zurückzuführenden Fehlers seien etwa 40 Minuten sichtbar gewesen.

Quelle : www.heise.de

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Offline SiLæncer

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Google hat eine Schwachstelle in Google Docs beseitigt, durch die andere Anwender unerlaubt Zugriff auf die Dokumente von Nutzern hatten. Nach Angaben des Dienstleisters war nur ein kleiner Prozentsatz der Anwender von dem Problem betroffen. So sei der Zugriff nur für solche Anwender möglich gewesen, für die der Besitzer bereits vorher den Zugriff auf ein anderes Dokument freigegeben habe.

Der Fehler soll beim Markieren mehrerer Dokumente und anschließendem Ändern der Zugriffsrechte aufgetreten sein. Spreadsheets waren laut Bericht davon aber nicht berührt.

Google hat betroffene Anwender nach eigenen Angaben über die Schwachstelle informiert und vorab bereits selbstständig die Zugriffsrechte bei verdächtigen Dokumenten gelöscht. Aufgefallen war das Problem, als eine niederländische Firma feststellen musste, dass zahlreiche Anwender Zugriff auf ein Unternehmensdokument hatten.

Quelle : www.heise.de

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Malware versteckt sich vor Suchmaschinen
« Antwort #20 am: 26 April, 2010, 10:58 »
Immer öfter versuchen Kriminelle, ihre in gehackte Webseiten eingebettete Malware vor den Augen von Suchmaschinenbetreibern wie Yahoo und Google zu verstecken. Damit sollen etwa auf Googles Safe-Browing-API beruhende Browser keinen Alarm beim Aufruf der Seite mehr schlagen. Mit dem API können Client-Anwendungen Googles Phishing- und Malware-Blacklist abfragen. Unter anderem nutzen Firefox und Googles Chrome die Safe Browsing API. Google durchforstet dazu Webseiten nach verdächtigem Code.

Trifft der Google Search-Bot auf eine solch präparierte Seite, so liefert diese einfach harmlosen Code aus. Ob ein Aufruf von Google kommt, erkennt die Webanwendung unter anderem an der IP-Adresse und am User-Agent (googlebot, yahoo). Auf diese Weise unterdrückt die manipulierte Webseite auch optionale Redirects auf andere Seiten. Dazu genügt es, einer gehackten PHP-Webanwendung wenige Zeilen Code hinzuzufügen. Teilweise setzen die Betrüger auf kompromittierten Seiten aber auch spezielle Blog-Software ein.

Neu sind solche Browser-Weichen nicht, bislang nutzen Entwickler sie jedoch eher, um an den Internet Explorer und Firefox unterschiedlichen Code aufgrund unterschiedlicher Funktionen auszuliefern. Gegenüber dem Blogger Brian Krebs hat Google bestätigt, dass Kriminelle mit diesen Tricks arbeiten. Niels Provos von Google ergänzt sogar, dass Besuchern der Schadcobe oft nur dann untergeschoben wird, wenn sie der Link aus den Ergebnissen einer Suchseite dorthin geführt hat. Google führe Maßnahmen gegen solche Manipulationen durch, Einzelheiten wolle man aber nicht veröffentlichen, da es sich um ein ständiges Wettrennen mit den Betrügern handele.

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