Das Microsoft-Tool überprüft Ihren Computer auf Infektionen mit bestimmter, weit verbreiteter, bösartiger Software.
Das Windows-Tool eliminiert in der neuen Version 2.7 folgende Internet-Schädlinge: Alcan, Alemod, Allaple, Alureon, Antinny, Atak, Badtrans, Bagle, Baglezip, Bagz, Bancos, Banker, Beenut, Berbew, Blaster, Bobax, Bofra, Brontok, Bropia, Bugbear, Busky, Captiya, Ceekat, Chir, Cissi, Clodpuntor, Codbot, Conhook, Cutwail, DoomJuice, Dumaru, Esbot, Evaman, Eyeveg, F4IRootkit, Fizzer, Fotomoto, Frethog, Funner, FURootkit, Gael, Ganda, Gaobot, Gibe, Goweh, Hackdef, Hacty, Harnig, Haxdoor, Horst, Hupigon, IRCbot, Ispro, Jeefo, Kelvir, Korgo, Ldpinch, Locksky, Lolyda, Lovgate, Lumebag, Mabutu, Magistr, Maslan, Mimail, Mitglieder, Msblast, Mydoom, Mytob, Mywife, Nachi,Newacc, Netsky, Nsag, Nuwar, Oderoor, OpaServ, Optix, Optixpro, Parite, Passalert, Plexus, Purstiu, Randex, Rbot, Reatle, Renos, Rjump, Ryknos, Sasser, Sdbot, Sinowal, Sober, Sobig, Spybot, Spyboter, Storark, Stration, Swen, Tibs, Tilcun, Torvil, Valla, Virtumonde, Virut, Vundo, Wootbot, Wukill, Yaha, Zafi, Zindos, Zlob, Zonebac, Zotob, Zuten.
Anwender können die Freeware ohne Installation starten. Einstellungen sind vor der Prüfung nicht erforderlich, die Ergebnisse eines Scans hält die Software in einer Protokolldatei fest. Sie wird unter dem Namen "MRT.LOG" im Windows-Verzeichnis »Debug« abgelegt.
Findet das Windows-Tool ein oder mehrere Schadprogramme, werden diese automatisch entfernt. Laut Microsoft werden nur in diesem Fall Informationen an den Hersteller verschickt, darunter der Name des Wurms, das Ergebnis des Entfernungsversuchs, Daten zur Betriebssystem-Version, dem Standort des Rechners und der Prozessor-Architektur.
Freeware für Win 2000 bis Vista
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