Autor Thema: Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses  (Gelesen 24743 mal)

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Justizministerium kritisiert Facebooks neue Datenschutzregeln
« Antwort #360 am: 25 Januar, 2015, 19:50 »
Am 30. Januar sollen Facebooks neue Datenschutzregeln in Kraft treten. Das Justizministerium fürchtet eine übermäßige Datensammelei für Werbezwecke. Nutzer sollten selbst entscheiden dürfen, ob die AGB aktiv werden.

Die neuen Datenschutzregeln von Facebook stoßen auch im Bundesjustizministerium auf Kritik. Die Nutzer müssten selbst entscheiden können, ob die neuen Regeln aktiviert werden sollten, sagte der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Kelber dem Tagesspiegel (Montagausgabe). Per Voreinstellung sollten die Funktionen auf "aus" gestellt sein. Die neuen Datenschutzregeln sollen laut Facebook am 30. Januar in Kraft treten. Facebook hatte die Einführung auf Druck europäischer Regulierer verschoben.

"Wenn Facebook permanent verfolgt, wie wir auf bestimmte Angebote im Netz reagieren, besteht eine große Gefahr, dass wir vorhersehbar und damit auch manipulierbar werden", sagte Kelber. Unklar bleibe, welche Daten zu welchem Zweck verarbeitet, genutzt und ausgewertet würden. Am Stichtag würden Nutzer automatisch beim Einloggen ihre Einwilligung geben. "Man wird gezwungen, das Gesamtpaket zu wählen. Facebook lässt nur die Wahl: Alles oder Nichts."

Facebook hatte die Änderungen im November angekündigt und die Einführung nach der Kritik von Datenschützern um einen Monat verschoben. Das Netzwerk will damit Werbung künftig stärker auf die einzelnen Nutzer zuschneiden. Dafür sollen Informationen über besuchte Websites und genutzte Apps sowie Standortdaten ausgewertet werden. Für die Nutzer sollen die Regeln aber auch mehr Transparenz und Kontrolle ermöglichen. Die Personalisierung sollen Nutzer auch abschalten können.

Quelle : www.heise.de

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Am morgigen Freitag treten Facebooks neue Nutzungsbedingungen in Kraft. Danach will das Unternehmen das Surfverhalten seiner Mitglieder auswerten und für Werbeanzeigen nutzen. Datenschützer und Politiker kritisierten das – vergeblich.

Am 30. Januar treten Facebooks neue Nutzungsbedingungen und Datenrichtlinien in Kraft. Sie bringen umstrittene Veränderungen mit sich: So will das soziale Netzwerk künftig das Surfverhalten seiner Mitglieder auswerten. Besuchte Websites und benutzte Apps sollen dann für personalisierte Werbung analysiert werden. Bisher hat Facebook vor allem die Aktivitäten innerhalb des Netzwerks ausgewertet und etwa zu den "Gefällt mir"-Angaben passende Anzeigen ausgeliefert. Diese Daten will Facebook nun erweitern, damit Werbung "besser" und relevanter für die einzelnen Nutzer wird.

Informieren sich Mitglieder also im Netz über Stereoanlagen, sehen sie bei Facebook Anzeigen für Lautsprecher und Verstärker. Gleichzeitig erhalten die Nutzer mehr Möglichkeiten, die Werbung zu bewerten. Zudem sollen sie erfahren, warum sie bestimmte Anzeigen zu sehen bekommen. Wer sich nach dem 30. Januar bei Facebook einloggt, gibt sich automatisch mit den Neuerungen einverstanden.

Der ganze Artikel

Quelle : www.heise.de

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Taxi bestellen, Pizza ordern: Facebook baut seinen Messenger aus
« Antwort #362 am: 25 März, 2015, 20:48 »
Facebook öffnet seinen Messenger für Entwickler. Künftig sollen Nutzer über den Nachrichtendienst etwa Bestellungen absetzen können. Details verriet Mark Zuckerberg auf der F8-Konferenz in San Francisco.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat die diesjährige Entwicklerkonferenz F8 eröffnet und einige Neuerungen bei Facebook vorgestellt. Im Fokus stand dabei der Messenger, den Facebook für Drittanbieter öffnet und zur Plattform ausbaut.

Die 600 Millionen Nutzer können künftig nicht mehr nur Textnachrichten und Pusheen-"Sticker" verschicken, sondern im Messenger zum Beispiel auch Reservierungen vornehmen. Zudem ist es dann möglich, eine Bestellung abzusetzen und deren Status via Messenger zu verfolgen. Passend dazu hatte Facebook letzte Woche bereits eine Bezahlfunktion vorgestellt, mit der man Geld mit dem Messenger überweisen kann.

Facebooks Messenger soll die Installation und Nutzung mehr oder weniger sinnvoller Apps ermöglichen. So lassen sich mit Giphy lustige GIFs als Alternative zu öden Textbotschaften versenden. Andere Chat-Apps haben den Wandel zu einer Plattform bereits erfolgreich vollbracht: Im chinesischen Messenger WeChat können die Nutzer etwa Taxis bestellen oder Essen ordern. Solche Funktionen sollen bald auch in Facebooks Messenger zu finden sein. Damit das auch was wird, steht für Entwickler ab sofort ein Software-Development-Kit bereit, damit sie eigene Ideen umzusetzen können.

Futuristische Zukunft

Auf der Entwicklerkonferenz kündigte Zuckerberg außerdem an, dass Facebook bald Virtual-Reality-Inhalte wie 360°-Videos unterstützen wird. Betrachter können sich in den Filmen frei umschauen, was auch mit der Oculus-Rift-Brille möglich sein wird. Noch sei das Ganze aber "a bit futuristic", sagte Zuckerberg.

Was der Facebook-CEO während seiner Keynote vom Teleprompter ablas, war allerdings keine allzu große Überraschung: Versehentlich hatte sich Facebook vor Beginn der Konferenz verplappert und die Neuerungen offenbar über die eigene F8-App verbreitet. Gerätselt wurde nur über eine geheimnisvolle "Teleportation Station". Was ein bisschen nach Star Trek klang, entpuppte sich als Stand auf der F8, wo Besucher in virtuelle Realität eintauchen können.

Im Jahr 2007 hatte Facebook seine F8-Entwicklerkonferenz das erste Mal ausgerichtet. In diesem Jahr findet sie an zwei Tagen in San Francisco statt und lockte bisher mehr als 3000 Entwickler an. Das Programm ist auf der Website zu finden, dort gibt es auch einen Video-Livestream der Keynotes und ausgesuchter Sessions. Später werden Aufzeichnungen aller Sessions abrufbar sein.

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Der Kurnachrichtendienst Twitter wird zum Messenger. Die Entwickler wollen die 140-Zeichen-Begrenzung für Direktnachrichten ab Juli aufheben.

Die Zeichenbegrenzung bei Twitter ist manchmal eine Herausforderung. Wer viele Informationen in eine Nachricht einfügen will, muss kreativ sein und zum Beispiel Abkürzungen verwenden. Die 140-Zeichen-Regel ist Twitters Markenzeichen - bis jetzt. Das Unternehmen hebt die Zeichenbegrenzung für Direktnachrichten auf. Ab Juli sollen sich Texte mit einer Länge von bis zu 10.000 Zeichen verschicken lassen können, schreibt Twitter.

Damit reagiert das Unternehmen auf die immer größer werdende Konkurrenz durch Messaging-Dienste wie Whatsapp. Dort können Nutzer neben Textnachrichten auch Bilder verschicken. Das hatte Twitter bereits vor zwei Jahren für seine Direktnachrichten eingeführt.

Direktnachrichten an alle

Vor wenigen Monaten hatte Twitter eine andere wichtige Regel geändert. Twitter-Nutzer können von allen anderen Anwendern Direktnachrichten erhalten. Davor mussten sich die Nutzer gegenseitig folgen, um Nachrichten austauschen zu können.

Eine Funktion zum Versenden von Direktnachrichten an mehrere Nutzer ist seit kurzem ebenfalls möglich. Im Gruppenchat ist es nicht nötig, dass sich alle Nutzer gegenseitig folgen. Das erinnert an den Gruppenchat bei Whatsapp. Darüber lassen sich Nachrichten gleichzeitig an mehrere Kontakte senden.

Quelle : www.golem.de

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