Autor Thema: Filehoster diverses ...  (Gelesen 16480 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline ritschibie

  • Aufpass-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 10882
  • Ich liebe dieses Forum!
Kim Dotcom: Mega bringt ab Sonntag 50 GByte kostenlos für jeden
« Antwort #150 am: 18 Januar, 2013, 11:37 »

Die Bühne für den Megastart steht bereit.
(Bild: Kim Dotcom)
Mega startet am kommenden Sonntag und verspricht seinen Nutzern 50 GByte gratis. Das ist mehr als Dropbox, Web.de, Google Drive, iCloud und Microsofts Skydrive zusammen bieten. Und Premium-Nutzer von Megaupload sollen ihre Daten zurückbekommen.

Kim Dotcoms neuer Sharehoster Mega wird 50 GByte kostenlos für jeden Nutzer bereitstellen. Das kündigte Dotcom bei Twitter an. Mega soll am 20. Januar 2013 unter der neuseeländischen Domain Mega.co.nz starten.

Dotcom twitterte: "Mega wird sehr großzügige Limits für nicht zahlende Nutzer haben. Zum Beispiel erhalten Sie 50 GByte kostenlosen Speicher." Zum Vergleich: 2 GByte gibt es kostenlos bei Dropbox und bei Web.de, 5 GByte bei Google Drive und in der iCloud von Apple und 7 GByte bei Microsofts Skydrive.

Mitte Dezember 2012 erklärte Dotcom, dass er Racks mit 720 Terabyte einkaufe, eines komme pro Tag.

Die umstrittene Durchsuchungsaktion gegen Dotcom fand vor einem Jahr statt. Dotcom und vier seiner Mitarbeiter wurden verhaftet und warten weiter auf ein Auslieferungsverfahren. Rechner und Speicher wurden beschlagnahmt und die Plattform Megaupload vom FBI offline genommen.

Dotcom arbeitet laut mehreren Aussagen bei Twitter daran, den Opfern der FBI-Durchsuchung ihre Daten zurückzugeben. Dies sei derzeit noch nicht möglich, aber seine Anwälte versuchten gemeinsam mit der digitalen Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) in den USA, die Daten per Gerichtsbeschluss freizukriegen, um sie zu Mega zu transferieren. Wenn das erfolgreich verlaufe, bekämen die Premium-Nutzer von Megaupload "ihren Status und mehr" zurück, twitterte Dotcom.

Kyle Goodwin, dessen Startup Ohiosportsnet über Highschool-Sportveranstaltungen berichtet, hatte mit EFF-Hilfe vergeblich auf Herausgabe seiner Daten bei dem US-Hoster Carpathia geklagt. Dort hatte Megaupload 1.103 Server gemietet.

Quelle: www.golem.de
Intel Core i7-4770K - ASRock Z87 Extreme6/ac - Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 16GB, DDR3-1600 - Gigabyte Radeon R9 290 WindForce 3X OC
TBS DVB-S2 Dual Tuner TV Card Dual CI  - DVBViewer pro 5.3 und Smartdvb 4.x.x beta - 80 cm Schüssel, 2xQuad-LNB - Astra (19.2E)/Hotbird (13E)
I-net mit Motzfuchs ; WLAN: Fritz 7390; BS: Windows 10

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Kim Dotcom feiert Mega-Start mit Megaparty
« Antwort #151 am: 20 Januar, 2013, 17:15 »
"Nicht kleckern, sondern klotzen", könnte das Motto von Kim Dotcom (39) sein. Der schwere Internetunternehmer lässt es oft und gerne krachen. Am Sonntag feierte er mit einer Party auf seinem neuseeländischen Anwesen sein neuestes Baby: die Daten-Plattform Mega. "Es wird riesig", frohlockte er auf Twitter, innerhalb weniger Stunden hätte sich eine halbe Million Nutzer angemeldet.

Der gebürtige Schmitz aus Kiel liebt das Rampenlicht. Selbst unter Anklage sucht der einstige Hacker die Öffentlichkeit: als Rapper im Internet, mit derben Sprüchen auf Twitter, als unkonventioneller Weihnachtsmann im Theater. Der Mann in Schwarz mag's theatralisch. Mit Igelschnitt und deutschem Akzent gab er am Sonntag den Retter der Privatsphäre im Internet – "ein Menschenrecht!" rief er mit ernster Miene. Mit illegalem Datenaustausch habe das alles nichts zu tun.

Der ganze Artikel

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Kim Dotcoms "Mega" durch Nutzerlast offline
« Antwort #152 am: 20 Januar, 2013, 21:30 »
Kim Dotcoms neuer Internetservice Mega ist bereits kurz nach seiner Eröffnung nicht mehr zu erreichen. Offenbar konnten die Server des Filesharing-Dienstes dem Nutzeransturm nicht standhalten. Am Morgen hatte der deutsche Unternehmer die Webseite auf seinem Anwesen noch in einer extravagant angelegten Präsentation eröffnet.

250 Journalisten und andere geladene Gäste durften der offiziellen Eröffnung von Kim Dotcoms neuem Projekt „Mega“ beiwohnen. Auf seinem neuseeländischen Anwesen ließ der gebürtige Deutsche um 6:48 Uhr Ortszeit den Startschuss geben: exakt 356 Tage nach der Razzia der Behörden, die bis heute wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen gegen den ehemaligen Betreiber des Hosters Megaupload ermitteln. Im Rahmen der Präsentation ließ Dotcom Stuntmen aus einem Helikopter abseilen und Gewehrschüsse imitieren, um die Vorfälle von vor einem Jahr überspitzt nachzustellen.

Während einer darauffolgenden Rede richtete er sein Wort auch an die großen Hollywood-Studios, denen er seiner Meinung nach das Vorgehen gegen Megaupload zu verdanken hat. So sei der Grund der Internet-Piraterie das Geschäftsmodell der Contentindustrie. So führte Dotcom an, dass Kinofilme zwar groß beworben werden, nach ihrem Release allerdings über Monate nicht legal im Netz zu erwerben seien. Mit seinem Projekt „Megamovie“ versuche er, eine Lösung für dieses Problem zu finden.

Zum Start von Mega saßen augenscheinlich etliche Internetnutzer wachsam vor ihrem Computern, um so schnell wie möglich einen Account auf der Webseite erstellen zu können. Bereits in der ersten Stunde wurden 100.000 Konten registriert. Nach etwas mehr als zwei Stunden zählte die Datenbank 250.000 Nutzer. Selbst einige Zeit nach dem Start scheint das Interesse an der neuen Webseite nicht abzureißen. Immer noch ist die Webseite nicht zu erreichen. Dotcom verkündete via Twitter, dass man aktuell versuche, mehr Kapazitäten bereitzustellen. Zum aktuellen Zeitpunkt verzeichne man ein „unglaubliches Interesse“ der Nutzer.

Quelle: www.gulli.com

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Megas erster Krypto-Fauxpas
« Antwort #153 am: 23 Januar, 2013, 16:54 »
Der Cloud-Speicherdienst Mega von Kim "Kimble" Dotcom setzt auf ein cleveres Konzept, den eigenen Code nachzuladen. Doch die Krypto-Funktionen, die dessen Integrität sicher stellen sollen, sind dazu völlig ungeeignet und lassen sich einfach austricksen, wie das Blog fail0verflow dokumentiert. Dieser Fauxpas lässt nichts gutes für den Rest der Krypto-Infrastruktur ahnen.

Der ganze Artikel

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline ritschibie

  • Aufpass-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 10882
  • Ich liebe dieses Forum!
Volumenbegrenzung: Rapidshare kündigt massenhafte Datenlöschung an
« Antwort #154 am: 19 März, 2013, 12:21 »
Wer Rapidshare kostenlos nutzt, muss sich auf 5 GByte beschränken. Wer mehr Daten abgelegt hat, verliert diese ab dem 3. April 2013.

Nicht zahlende Rapidshare-Nutzer werden aufgefordert, ihre Daten anderweitig zu speichern. Am 3. April 2013 werden Daten der "Free User" gelöscht, die über die neue Volumenbegrenzung von 5 GByte hinausgehen. "Wir können das Datenlimit und den Termin für die Löschung bestätigen", erklärte das Unternehmen Golem.de auf Anfrage. Zuerst hatte das Onlinemagazin TorrentFreak über die drohende Löschung berichtet.

Der ganze Artikel

Quelle: www.golem.de
Intel Core i7-4770K - ASRock Z87 Extreme6/ac - Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 16GB, DDR3-1600 - Gigabyte Radeon R9 290 WindForce 3X OC
TBS DVB-S2 Dual Tuner TV Card Dual CI  - DVBViewer pro 5.3 und Smartdvb 4.x.x beta - 80 cm Schüssel, 2xQuad-LNB - Astra (19.2E)/Hotbird (13E)
I-net mit Motzfuchs ; WLAN: Fritz 7390; BS: Windows 10

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
In Kalifornien wurde kürzlich vor Gericht ein Verfahren gegen den Sharehoster FileServe eingereicht. Die Filmfirma Cowslip Film Partners verlangt aufgrund von Urheberrechtsverletzungen eine Million US-Dollar Schadenersatz von den Betreibern. Damit folgt der Sharehoster mit Hauptsitz auf den Jungferninseln dem Beispiel von Megaupload, RapidShare, Hotfile und Oron.

Die Macher des Kinofilms "American Cowslip" gehen derzeit gerichtlich gegen die Betreiber des Internet-Speicherdienstes FileServe vor. Dem Anbieter wird vorgeworfen, er habe Urheberrechtsverletzungen verursacht und auch direkt unterstützt. Insbesondere stört man sich am Abosystem von FileServe, mit dem raubkopiertes Material an die Einwohner Kaliforniens verkauft wird, ohne die Urheber zu entschädigen, so die Anklageschrift. Da man gegen Bezahlung direkten Zugang auf die Server erhält, mache sich das Unternehmen zu einem direkten Vertriebspunkt von Raubkopien. Von März 2011 bis Februar 2012 hat die Firma Cowslip Film Partners nach Vorgabe des Digital Millenium Copyright Act (DMCA) zahlreiche Aufforderungen zur Löschung ihres Materials verschickt. Die Löschaufforderungen blieben aber ohne jede Reaktion. Ob die Löschaufforderungen tatsächlich dem DMCA entsprechen, muss gerichtlich geklärt werden. Für jedes verbreitete Werk verlangt das Unternehmen die maximale Summe von 150.000 US-Dollar, zuzüglich zu insgesamt einer Million Dollar Schadenersatz.

Die Probleme tauchen nicht völlig überraschend auf. Bereits letztes Jahr kündigte der Vizepräsident von Paramount Pictures an, FileServe sei in absehbarer Zeit eines der Hauptziele der US-Regierung im Kampf gegen Urheberrechtsverletzungen. Seit der Hausdurchsuchung bei Kim Dotcom und der Schließung von Megaupload kann man bei FileServe nur noch die Dateien herunterladen, die man selbst hochgeladen hat. Es bleibt aber abzuwarten, ob sich diese Vorsichtsmaßnahme auf das Verfahren auswirken wird.

Ein vergleichbares Gerichtsverfahren von Cowslip Film Partners gegen Megaupload wurde letztes Jahr außergerichtlich geeinigt. Die Bedingungen wurden allerdings nie bekannt gegeben. Es darf aber davon ausgegangen werden, dass Megaupload dem Filmstudio einen Schadenersatz in unbekannter Höhe entrichtet hat. Möglicherweise wird man sich auch in diesem Fall vor Abschluss des Gerichtsverfahrens einigen.

Quelle: www.gulli.com

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Rapidshare scheinbar vor dem Aus
« Antwort #156 am: 17 Mai, 2013, 16:30 »
Der (ehemalige) Filehoster Rapidshare wird laut Schweizer Medienberichten demnächst 45 seiner 60 Mitarbeiter entlassen. Das dürfte der letzte verzweifelte Schritt sein, um das wirtschaftlich angeschlagene Unternehmen zu retten.

Wie die Schweizer Nachrichtenseite 20 Minuten (via Gulli) berichtet, glaubt kaum noch ein Mitarbeiter von Rapidshare, dass der Untergang abgewendet werden kann. Rapidshare-CEO Kurt Sidler hat die Massenentlassungen mittlerweile bestätigt, das drohende Ende für den einstigen Filehoster bestreitet er jedoch.

Die wirtschaftlich angespannte Lage leugnete der aktuelle Rapidshare-Chef allerdings nicht. Sidler meint, dass die Lage derzeit so sei, dass man "Kosten senken und etliche Mitarbeiter" entlassen müsse, der Betrieb soll aber aufrechterhalten werden, zudem habe man "konkrete Pläne für die Zukunft".

Unter den Angestellten glaubt laut Insider-Quellen niemand mehr daran, dass sich Rapidshare aus dem Sumpf ziehen kann. Die Mitarbeiter fühlten sich zudem "verarscht", so ein Informant gegenüber 20 Minuten. Rapidshare soll erst im vergangenen Dezember das Versprechen abgegeben haben, dass die Arbeitsplätze auch im Jahr 2013 sicher sein würden.

Der ganze Artikel

Quelle : http://winfuture.de/

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
US-Filmindustrie jubelt über Copyright-Urteil gegen Hotfile
« Antwort #157 am: 29 August, 2013, 09:45 »
Die MPAA, der Verband der großen Hollywood-Studios, freut sich über ein Urteil gegen den Filehoster Hotfile. Wie US-Medien unter Berufung auf die MPAA berichten, hat eine Bundesbezirksrichterin in Florida Hotfile in einem abgekürzten Verfahren der Beihilfe zur Copyrightverletzung schuldig befunden. Das Urteil ist noch unter Verschluss, weil es erst redigiert werden muss. Jedenfalls ist die erstinstanzliche Entscheidung bislang nicht rechtskräftig. Von Hotfile liegt noch keine Stellungnahme vor.

Die Filmindustrie warf in dem seit 2011 laufenden Verfahren (1:11-cv-20427) Hotfile massive Copyrightverletzungen vor. Diesen Vorwurf hatte das Gericht abgewiesen. Hotfile sieht sein Angebot durch den Digital Millennium Copyright Act (DMCA) gedeckt. Rechtswidrig bereitgestellte Dateien würden gesperrt, wenn auf sie hingewiesen werde. Dafür hat der Filehoster den Rechteinhabern Werkzeuge bereit gestellt.

Vor Gericht erhob Hotfile den Vorwurf, das Filmstudio Warner Bros. habe wiederholt die Löschung von Dateien verlangt, ohne die Rechte zu besitzen. Warner hat diese Rechteanmaßung eingestanden und argumentiert, dass die manuelle Prüfung verdächtiger Dateien zu mühsam gewesen sei. Software hatte Warner gezielt löschen wollen, weil diese den schnelleren Download rechtswidriger Kopien ermöglicht haben soll.

Die Richterin sah die Rechts- und Faktenlage aber offenbar so deutlich zu Gunsten der Kläger, dass sie das Verfahren durch ein Summary Judgement abgekürzt hat. Das Gericht lehnte es ab, die DMCA-Schutzbestimmungen anzuwenden und hat auch Hotfile-Gründer Anton Titov persönlich haftbar gemacht.

"Diese Entscheidung sendet ein klares Signal, dass Unternehmen wie Hotfile, die auf einem Fundament gestohlener Werke fußen, für den Schaden zur Verantwortung gezogen werden, und für ein sicheres, legitimes Internet", wird MPAA-Chef Chris Dodd zitiert. "Wir applaudieren dem Gericht für die Erkenntnis, dass Hotfile nicht einfach ein Dateispeicher war, sondern ein Geschäftsmodell, das auf die massive Verbreitung gestohlener Inhalte aufbaut."

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Rapidshare: ab Juli nur noch Speicherplatz gegen Bezahlung
« Antwort #158 am: 18 Mai, 2014, 11:50 »
Mit Neuigkeiten von dem Filehoster Rapidshare hat man eigentlich nicht mehr gerechnet: Nachdem es im Februar die ersten Meldungen von einem bevorstehenden endgültigen Aus gab, schließt der Anbieter nun zum 1. Juli 2014 alle kostenlosen Angebote. Demnächst muss man also zahlen, wenn man Rapidshare verwenden möchte.

Der Filehoster informiert aktuell die Kunden, dass die kostenlosen Accounts zum 1. Juli abgeschafft werden. Wie Heise berichtet, gilt das dann ab Juli nicht nur für neue Accounts, sondern ebenfalls für alle Bestandskunden. Bislang gab es 10 GByte Speicher gratis. Dieser Standard genannte Account fällt nun ersatzlos weg. Nun wird mit den neuen Angeboten ab dem 1. Juli der Startpreis bei 49,99 Euro für 300 GByte im Monat liegen. Alternativ gibt es 700 GByte Speicher für 99,99 Euro. Trotz des Versprechens der Unabhängigkeit von ausländischen Diensten und den selbstgesteckten hohen Ansprüchen beim Datenschutz ist das allerdings bei weitem kein konkurrenzfähiges Angebot.

Der ganze Artikel

Quelle : http://winfuture.de/

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Ein Berufungsgericht hat entschieden, dass Kim Dotcoms Vermögenswerte doch noch unter Verschluss bleiben. Davon betroffen ist auch Mona Dotcom, die sich im Mai von ihm getrennt hat.

Kim Dotcom (aka Kimble aka Kim Schmitz) bekommt doch noch nicht seine in Neuseeland beschlagnahmten Vermögenswerte zurück. Ein Berufungsgericht habe nun entschieden, dass Millionen an Bargeld, einige Luxusautos, Kunstwerke, Schmuck und anderer Besitz im Gesamtwert von umgerechnet 7,4 Millionen Euro bis zum 18. April 2015 eingefroren bleiben, berichtet der New Zealand Herald.

Von dem Beschluss betroffen ist auch Mona Dotcom, die sich im Mai dieses Jahres von ihrem Mann Kim getrennt hat. Sie wollte erreichen, dass zumindest ihr Anteil an dem Vermögen von der Konfiszierung ausgenommen wird.

Die Wertgegenstände und das Geld waren auf Antrag der US-Behörden bei einer Razzia im Januar 2012 auf Dotcoms Anwesen in Coatesville bei Auckland beschlagnahmt worden. Im April dieses Jahres weigerte sich ein Gericht in Auckland, die Vollstreckung des von einem US-Gericht übermittelten Beschlagnahme-Beschlusses zu verlängern. Das Berufungsgericht berief sich nun auf eine gesetzliche Klausel, laut der die Vollstreckung um ein Jahr verlängert werden kann. Die US-Behörden werfen ihm als Gründer der inzwischen geschlossenen Datenplattform Megaupload massiven Copyright-Betrug vor.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Rapidshare macht endgültig dicht
« Antwort #160 am: 10 Februar, 2015, 16:09 »
Als einer der ersten Filehoster und anfänglicher Liebling von Filesharern hat es Rapidshare nie geschafft, ein Geschäftsmodell abseits davon zu etablieren. Nun macht das Portal ganz dicht und will alle noch gehosteten Daten löschen.

Der Filehoster Rapidshare ist am Ende. Wie in einer Mitteilung auf der Startseite des Portals zu lesen ist, soll der Dienst zum 31. März 2015 schließen. Zwei kostenpflichtige Angebote namens "Standard Plus" und "Premium" können demnach noch bis Ende Februar verlängert werden, aber nicht darüber hinaus. Die Kunden werden gebeten, ihre gespeicherten Daten zu sichern, da ein Zugriff nach dem 31. März nicht mehr möglich sein werde. Die Inhalte würden dann automatisch gelöscht.

Die Krise von Rapidshare hatte sich bereits seit Jahren abgezeichnet. Im Jahr 2004 gegründet war Rapidshare einer der ersten Filehoster und erfreute sich zu Beginn vor allem bei Filesharern großer Beliebtheit. Für das ungebremste Herunterladen von Daten musste bezahlt werden, was auch viele taten und jede Menge Geld in die Kassen spülte. Rechtlich waren die Betreiber auf der sicheren Seite, da für sie als Serviceprovider das Haftungsprivileg galt. Inhalte, bei denen gegen das Urheberrecht verstoßen wurde, mussten erst nach Hinweisen gelöscht werden. Mit der Zeit wurde der Druck der Rechteinhaber und von Behörden aber immer größer und Rapidshare musste immer mehr Aufwand betreiben, um die gerichtlichen Auflagen zu erfüllen.

Als Rapidshare dann im November 2012 Trafficlimits für hochgeladene Dateien verlangte, wurde die Plattform mit einem Schlag uninteressant für Filesharer, die daraufhin weiter zogen. Das Unternehmen versuchte danach als Cloudanbieter ein neues Profil zu erlangen, blieb dabei aber offenbar erfolglos. Im Mai 2014 wurden dann das kostenlose Angebot komplett eingestellt und gleichzeitig drei Viertel der Mitarbeiter entlassen. Diese drastischen Schritte reichten aber nicht aus, um das Unternehmen zu retten.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Druck der Rechteinhaber zwingt Sharehoster Netload in die Knie
« Antwort #161 am: 11 Mai, 2015, 18:25 »
Unter neuem Management und neuer Domain, aber ohne Funktion: Nach Abmahnungen, Urteilen und einem Verkauf ist der einst beliebte Sharehoster nun offenbar am Ende.

Mit Netload.in ist nach Angaben der Anwaltskanzlei Rasch "der letzte verbliebene deutsche Sharehoster" vom Netz gegangen. Der Abschaltung seien mehrere Abmahnungen und eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg vorausgegangene, teilte die Kanzlei am Wochenende mit. Inzwischen ist eine ähnliche Seite unter der Domain netload.me wieder online, der Upload funktioniert jedoch nicht.

Neues Management

Betreiber der neuen Seite ist eine S Digital Media GmbH aus Winzer in Bayern, die zuletzt auch für den Sharehoster unter seiner originalen indischen Domain verantwortlich zeichnete. Die Firma, die auch einen SMS-Flirt-Dienst betreibt und in verschiedenen Berichten mit fragwürdigen Geschäftsmethoden in Verbindung gebracht wird, hatte Netload laut der Kanzlei Rasch im Februar erworben.

Gegen den Vorgänger hatte Rasch eigenen Angaben zufolge verschiedene Verfahren geführt. Nachdem sich der Geschäftsführer weigerte, die Daten einiger Uploader herauszugeben, habe das Landgericht Frankfurt am Main zunächst einige Ordnungsgelder verhängt und schließlich im Dezember 2012 Ordnungshaft gegen den Geschäftsführer angeordnet (Az. 2-03 O 484/11).

In Abwicklung

Daraufhin habe der Betreiber die Auskünfte erteilt und sein Geschäftsmodell angepasst. Dadurch habe der Sharehoster in der Filesharing-Szene an Bedeutung verloren. Laut Impressum habe sich das Unternehmen seit November 2013 in Abwicklung befunden. Der neue Betreiber habe zunächst das alte Geschäftsmodell wiederbelebt.

Nachdem Hinweise von Rechteinhabern auf illegal über Netload verbreitetes Material nur zögerlich bearbeitet worden seien, habe Rasch beim Landgericht Hamburg eine Einstweilige Verfügung erwirkt, die Anfang Mai zugestellt worden sei. Seit vergangener Woche seien dann keine Daten mehr abrufbar gewesen und die Adresse leitete auf eine Porno-Seite um.

Upload-Prämien

Netload war eine Weile ein beliebter Sharehoster, über den urheberrechtlich geschütztes Material verbreitet wurde. Solche Dienste locken Uploader – das sind Nutzer, die Filme oder Musik hochladen – in der Regel mit attraktiven Prämien. die Hoster schützt das Haftungsprivileg für Diensteanbieter: Erst wenn sie Kenntnis von Rechtsverletzungen erlangen, müssen sie dagegen vorgehen.

Nachdem Netload das im Falle einiger Kopien des Spiels "The Elder Scrolls V: Skyrim" unterlassen hatte, verurteilte das Landgericht Frankfurt den Anbieter im Februar 2014 zu Schadensersatz und zur Auskunftserteilung (Az. 2-06 O 319/13).

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )