DVB-Cube <<< Das deutsche PC und DVB-Forum >>>

Mobile Endgeräte (Hardware, Software , News) => Tablets & Smartphones => Thema gestartet von: SiLæncer am 01 April, 2011, 08:04

Titel: Android diverses
Beitrag von: SiLæncer am 01 April, 2011, 08:04
Dass Google vorige Woche angekündigt hat, den Quellcode von Android 3.0 »Honeycomb« vorerst unter Verschluss zu halten, war wohl ein Anzeichen eines strategischen Umdenkens.

Denn hinter den Kulissen drängt der Konzern auf eine stärkere Vereinheitlichung des offenen mobilen Betriebssystems, berichtet das Branchenportal DigiTmes. Brancheninsidern zufolge könnte Google auch mit dem Technologieunternehmen ARM über eine Standardisierung von Produkten auf Basis der ARM-Prozessorarchitektur verhandeln.

Analysten warnen schon seit langem vor einem Fragmentierungsproblem bei Android. Offenbar will Google dem Problem nun dadurch Einhalt gebieten, dass der Konzern genauer kontrolliert, wer die Software wie verändert. Topmanagern verschiedener Unternehmen zufolge müssen sich Hersteller in Zukunft von Googles Android-Chef Andy Rubin eine Genehmigung für ihre Pläne holen, so Bloomberg Businessweek. Nur dann bekommen sie weiterhin frühzeitigen Zugang zu neuen Versionen.

Angeblich fordert Google, dass sich Android-Lizenznehmer an »Nicht-Fragmetierungs-Klauseln« halten. Potenziell bedeutet das Vorteile beispielsweise für App-Entwickler, die Android-Programme derzeit oft für mehrere Betriebssystem-Versionen umsetzen und für einzelne Geräte optimieren müssen, um eine möglichst breite Nutzerbasis zu erreichen. Aufgrund der Berichte scheint allerdings nicht klar, wie stark Google Android-Veränderungen wirklich einschränken will und was das beispielsweise für herstellerspezifische Benutzeroberflächen wie HTCs Sense oder Samsungs TouchWiz bedeutet.

Wenn Google mit ARM zusammenarbeitet, um die Android-Plattform auch hardwareseitig zu standardisieren, könnte das Android-Updates erleichtern. Das würde das Fragmentierungsproblem insofern eindämmen, da bislang Software-Aktualisierungen für ältere Modelle oft lange auf sich warten lassen oder gänzlich ausbleiben. Fraglich scheint, inwieweit ARM-Chiphersteller wie Nvidia, Qualcomm oder Samsung sich für eine Standardisierung begeistern könnten. Zudem könnte Google in Konflikt mit Intel geraten, arbeitet der Chiphersteller doch an einer Android-Umsetzung für x86-CPUs.

Quelle : www.pro-linux.de
Titel: Android 3.1 erschienen
Beitrag von: SiLæncer am 11 Mai, 2011, 13:14
Die Open Handset Alliance hat Version 3.1 der Android-Plattform mit dem zugehörigen Entwicklerkit (SDK) veröffentlicht.

Android 3.1 ist wie Version 3.0 für Tablet-Rechner optimiert und verbessert Version 3.0 in einigen Punkten. Es gibt mehrere neue Programmierschnittstellen (APIs). Das Open Accessory API soll es Anwendungen ermöglichen, mit zahlreichen Zusätzen zu interagieren, wobei unter diesen Zusätzen Hardware wie Musikinstrumente und -geräte, Übungsgeräte, Robotersysteme und vieles mehr zu verstehen ist. Das USB Host API ermöglicht das Verwalten von angeschlossenen USB-Geräten. Das Real-Time Transport Protocol (RTP)-API dagegen soll das Verwalten von Mediaströmen vereinheitlichen, sei es Audio, VoIP, Konferenzen oder anderes.

Android 3.1 unterstützt ferner deutlich mehr Eingabegeräte, die Widgets des Startbildschirms sid nun in der Größe änderbar und die mitgelieferten Apps wurden aktualisiert. Weitere Neuheiten sind der Zusammenfassung der Änderungen zu entnehmen.

Das Open Accessory API wurde auf Android 2.3.4 portiert, um es möglichst vielen Apps zu ermöglichen, diese Funktionen zu nutzen. Zugleich mit Android 3.1 wurden auch die SDK-Tools in der neuen Version Version r11 veröffentlicht.

Quelle : http://www.pro-linux.de/news/1/17041/android-31-erschienen.html
Titel: Android 2.3.6 entfernt Tethering
Beitrag von: SiLæncer am 06 September, 2011, 19:36
Google hat mit der Auslieferung der Version 2.3.6 des Betriebssystems Android begonnen. Das Update wird schubweise für das Samsung-Smartphone Nexus S bereitgestellt. Unter anderem im Google-Forum beschweren sich Besitzer des Gerätes darüber, dass die Tethering-Funktion nach der Aktualisierung deaktiviert ist. Mit ihr können andere Geräte über die Internetverbindung des Nexus S online gehen. Ob es sich hierbei um einen Bug oder Absicht handelt ist noch unklar; Google hat sich bislang nicht dazu geäußert. Eine einfache Möglichkeit, die Sperre zu umgehen, hat das xda-developer-forum vorgestellt.

Einige Mobilfunkanbieter verbieten die Nutzung von Tethering in Verbindung mit bestimmten Datentarifen oder verlangen zusätzliche Gebühren. Apple gibt den Mobilfunk-Providern die Möglichkeit das iPhone für Tethering zu sperren. Google ging bereits gegen Apps von anderen Herstellern vor, die Tethering ermöglichten.

Das Update auf 2.3.6 schließt darüber hinaus einige Sicherheitslücken, die von Google nicht näher benannt wurden, und soll die Sprachsuche verbessern. Android 2.3.5 gab es nur für die das nicht in Deutschland erhältliche Nexus S 4G.

Quelle : http://www.heise.de/newsticker/meldung/Android-2-3-6-entfernt-Tethering-1337891.html
Titel: Nächste Android-Version heißt Jelly Bean
Beitrag von: SiLæncer am 10 September, 2011, 18:09
Und wieder eine Süßigkeit: Nach Angaben von Thisismynext soll die Android-Version nach Ice Cream Sandwich "Jelly Beans" heißen. Der Name sei zwar noch nicht endgültig bestätigt, doch viel Auswahl gebe es beim Buchstaben J nun einmal nicht. Für Jelly Bean ist noch keine Versionsnummer bekannt.

Dem Bericht zufolge will Google einige ursprünglich für Ice Cream Sandwich geplante Neuerungen in diese Folgeversion verschieben. Dabei handele es sich "some of the game changing stuff" – genaueres ist noch nicht bekannt. Die Android-Version 4.0 (Ice Cream Sandwich) soll nach Angaben von Google-Manager Eric Schmidt im Oktober oder November erscheinen. Sie soll die bislang getrennt entwickelten Versionen für Smartphones (Android 2.x) und Tablets (Android 3.x) wieder vereinen.

Auf seiner Entwicklerkonferenz Google i/o im Mai hatte das Unternehmen für die vereinigte Version unter anderem eine in der Größe veränderbare Statuszeile versprochen. Zudem will Google die Kamerafunktion erweitern.

Quelle : www.heise.de
Titel: Sprachsteuerung für Android auf deutsch
Beitrag von: SiLæncer am 18 September, 2011, 12:00
Der Internetkonzern Google hat die Suchfunktion seines Android-Mobilbetriebssystems überarbeitet. Nun können Deutsche dem System in ihrer Muttersprache Befehle erteilen; zudem hat Google die Funktion für die französische, italienische und spanische Sprache freigeschaltet. Die Sprachsteuerung funktionierte bislang offiziell nur auf englisch.

Nutzer können mit den "Voice Actions" etwa Anrufe einleiten oder sich zu einem bestimmten Ort führen lassen. So ruft die Ansage "Karte von <Ort>" Google Maps auf, während "<Ziel> ansteuern" direkt zur Navigation führt. Die Ansage "rufe <Kontakt> an" führt zu einem Anruf eines Kontaktes aus dem eigenen Telefonbuch, "gehe zu <Webseite>" zum Aufruf des Browsers. Die Voice Actions setzen Android 2.2 voraus. Nutzer erhalten beim Aufruf der Sprachsuche über den Hilfe-Button eine kurze Einleitung zu den verfügbaren Möglichkeiten. Die Installation einer App ist nicht notwendig, da die Spracherkennung auf den Google-Servern stattfindet.

Quelle : www.heise.de
Titel: Android: Ice Cream Sandwich bringt die Action Bar
Beitrag von: SiLæncer am 20 September, 2011, 20:00
In einem Blogbeitrag haben die Android-Entwickler aus dem Hause Google über weitere Details zur Android-Version Ice Cream Sandwich informiert. Neu hinzukommen wird ein Bedienungselement namens Action Bar.

Wenn es um die kommende Android-Version mit dem Codenamen Ice Cream Sandwich geht, haben sich die Entwickler des US-amerikanischen Internetkonzerns Google ein zentrales Ziel gesetzt: Es sollen die beiden Ausführungen Honeycomb und Gingerbread vereint werden.

(http://scr.wfcdn.de/6646/Android-Action-Bar-1316540880-0-11.jpg)

Mit der so genannten Action Bar will man auf Tablet-PCs zwei Bedienelemente ersetzen, die den Nutzern von Android-Smartphones bekannt sind. Konkret geht es dabei um das Tab Widget, mit dem man Registerkarten in Apps verwalten kann und das Programm-Menü, über das sich zusätzliche Funktionen einblenden lassen.

Wie auf dem veröffentlichten Bild zu erkennen ist, will man die Action Bar zumindest auf den Tablet-PCs über den dargestellten Inhalten platzieren. Auf dem Smartphone wollen die Entwickler die Action Bar hingegen aufteilen. Ein Teil wird beispielsweise unter der Statuszeile angezeigt. In einem zugehörigen Blogbeitrag wendet man sich an die Entwickler von Android-Anwendungen mit der Bitte, die Action Bar so klein wie möglich zu halten.


Im Zuge der hauseigenen Entwicklerkonferenz I/O hat Google die neue Version des Smartphone-Betriebssystems Android angekündigt. Den damals getroffenen Angaben zufolge soll diese Android-Ausführung überall ohne Probleme laufen. Gemeint sind damit beispielsweise Tablets, Smartphones, Fernseher und viele weitere Geräte, die in Zukunft noch entstehen. Mit der Veröffentlichung wird im Oktober oder November gerechnet.

Seit dem Startschuss von Android verfolgt man bei Google die Tradition, die zugehörigen Versionen in alphabetischer Reihenfolge nach einer Süßspeise zu benennen. Gerüchten zufolge wird auf Ice Cream Sandwich das Android-System mit dem Codename Jelly Bean folgen.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: "Android ist keine freie Software"
Beitrag von: SiLæncer am 21 September, 2011, 11:23
(http://www.heise.de/imgs/18/7/1/4/2/7/4/edfdd6b4dd52082c.jpeg)
Für Richard Stallman, Gründer der Free Software Foundation, ist Android keine freie Software. In einem Artikel im Guardian (http://www.guardian.co.uk/technology/2011/sep/19/android-free-software-stallman) argumentiert der Freie-Software-Vordenker, entscheidend sei die Frage, inwieweit Android die Freiheit der Anwender respektiere und dem Anwender die Kontrolle über das System gebe,

Laut Stallman enthält bereits der GPL-lizenzierte Linux-Kernel in Android nicht-freie Firmware; auch an anderen Stellen in dem von Google entwickelten Android-System finde sich proprietäre Software. Zwar habe Google die Quellen der Android-Versionen 1 und 2 als freie Software unter der Apache-2-Lizenz veröffentlicht; aber dieser Code reiche nicht aus, um damit ein Gerät zu betreiben.

Den Quellcode von Android 3.0 und 3.1 habe Google – abgesehen vom Linux-Kernel – noch gar nicht veröffentlicht. Das ist rechtlich in Ordnung – anders als die GPL erzwingt die Apache-Lizenz keine Offenlegung der Quelltexte –, man müsse sich aber fragen, ob Google Android zu einem komplett proprietären System machen wolle.

Der entscheidende Punkt bei freier Software, betont Stallman, sei die Kontrolle durch den Anwender. Bei den meisten Android-Geräten könne die Firmware wesentliche Funktionen des Geräts ohne Wissen des Anwenders steuern – teilweise so weit, dass sie die installierte Software übersteuere. Es gebe Geräte, die die Installation beliebiger Software oder selbst gebauter Android-Versionen verhindern.

Android-Geräte, resümiert Stallman, seien zwar ein wichtiger Schritt hin zu freien Smartphones, die komplett unter der Kontrolle des Anwenders stehen, aber bis dorthin sei es noch ein weiter Weg. Auch wenn derzeitige Android-Geräte weniger schlimm seien als Smartphones von Apple oder mit Windows: Auch von ihnen könne man nicht sagen, dass sie die Freiheit der Anwender respektieren.

Quelle : www.heise.de
Titel: CyanogenMod 7.1 erschienen: “Alternativ”-Android
Beitrag von: SiLæncer am 10 Oktober, 2011, 12:12
Neues aus dem Hause Cyanogen: der allseits beliebte Mod steht in Version 7.1 (http://www.cyanogenmod.com/blog/cyanogenmod-7-1-released) für diverse Android-Hobel (68 an der Zahl) ab sofort zum Download zur Verfügung. Wer jetzt nur Bahnhof versteht: ziemlich cooles und vor allem nacktes Android ohne zuviel  Schnick Schnack, dafür auf dem technisch aktuellen Stand – der CyanogenMod 7.1 basiert auf Android 2.3.7 und bringt einen Schwung Neuerungen (https://github.com/CyanogenMod/android_vendor_cyanogen/blob/gingerbread/CHANGELOG.mkdn) mit.

(http://img511.imageshack.us/img511/8788/cyanogenmod.jpg)

Erspart lästiges Warten auf Updates seitens Hersteller oder der Provider ;)
Titel: Android 4.0: Neues Design, neue Features
Beitrag von: SiLæncer am 19 Oktober, 2011, 13:22
(http://www.heise.de/imgs/18/7/2/6/1/5/9/c2ab9e955ea21470.png)
Ein bisschen Design wie Windows Phone, ein bisschen Gesten wie WebOS und ein bisschen Bedienung wie iOS: In der neuen Android-Version hat Google sich an den Stärken der Konkurrenz orientiert und einige neue Ideen eingebaut. Android "Ice Cream Sandwich", das sowohl für Tablets als auch Smartphones optimiert ist, soll mit dem neuen Design ansprechender und emotionaler wirken. Man habe sich unter anderem am Stil von gedruckten Magazinen orientiert, erklärte Matias Duarte von Googles Android-Team auf einer Präsentation in Hongkong, auf der das Internetunternehmen gemeinsam mit Samsung auch das neue Google-Handy Galaxy Nexus präsentierte. Dazu tragen unter anderem der elegante Android-Font namens Roboto, die insgesamt weniger überfrachtete Android-Oberfläche und die stärker an Fotos und großer Schrift orientierten Standard-Apps bei.

Offensichtlich hat man sich dazu auch das Metro-Design von Windows Phone 7 und Windows 8 näher angeschaut. So zeigt das Adressbuch (People) nun große Bilder der Kontakte und listet darunter in einem schlichten Textdesign aus Quellen wie Google, Facebook und Twitter aggregierte Adressen, Telefonnummern und weitere Informationen auf. Am rechten Rand ist wie bei Windows Phone 7 eine zweite Ansicht angedeutet: Wischt man von rechts nach links, verschiebt sich die Anzeige zu einer Übersicht von Status-Updates und Fotos dieser Person aus sozialen Netzwerken. Ähnlich funktioniert die Bedienung im aufgehübschten Kalender oder im GMail-Client. Wichtige Optionen wie "Weiterleiten", "Archivieren" oder "Löschen" werden je nach Kontext in einer zweiten Leiste, Action Bar genannt, am unteren Bildschirmrand über der Menüleiste angezeigt.

Android 4.0 versucht die Infos von Kontakten außerdem besser in den unterschiedlichen Apps zu integrieren: Personen werden fast überall mit Foto dargestellt; ein Tipp auf den Namen führt zu weitergehenden Informationen. In Google Mail öffnet sich dann beispielsweise eine Visitenkarte mit Links zu den verschiedenen sozialen Netzwerken, auf denen man miteinander verbunden ist. Über Schnittstellen können sich App-Entwickler dort einklinken, um Daten auszulesen oder einzupflegen.

(http://www.heise.de/imgs/09/7/2/6/1/9/3/b3f4e9873190e329.jpeg)(http://www.heise.de/imgs/09/7/2/6/1/9/3/e342d6a648b1c89e.jpeg)(http://www.heise.de/imgs/09/7/2/6/1/9/3/64530e4c4e781455.jpeg)
Bilderstrecke (10 Bilder) (http://www.heise.de/newsticker/bilderstrecke/bilderstrecke_1363266.html?back=1363210)

Viele Neuerungen des Startbildschirms kennt man bereits vom nur für Tablets verfügbaren Android 3.0 "Honeycomb": So ersetzt eine virtuelle Menüleiste unter anderem für Home, Zurück und Einstellungen die bei Smartphones üblichen mechanischen oder Sensortasten. Widgets gibt es auch als Cards-Modus, in dem man durch die als Kartenstapel animierte Inhalte durchflipt. Ordner auf dem Startbildschirm erstellt man wie bei iOS, indem man ein Icon auf ein anderes zieht. In die Schnellstartleiste am unteren Rand kann man nun Apps, Links und Ordner ziehen.

Zuvor geöffnete Apps listet der Task-Manager per Fingertipp mit kleinen Vorschaubildern auf. Wischt man horizontal über die App-Vorschau, verschwindet sie aus der Liste – das erinnert an das Fenster-Management von WebOS. Das Wegwischen von geöffneten Inhalten zieht sich durch alle Standard-Apps von Android: Es löscht beispielsweise einzelne Meldungen in der Notifications Bar oder schließt Browser-Tabs. Auch sonst setzt die Bedienung verstärkt auf Gesten und soll insgesamt mehr Konsistenz zwischen den verschiedenen Apps bringen – Mangel an Konsistenz ist ein häufiger Kritikpunkt bei den bisherigen Android-Versionen.

(http://www.heise.de/imgs/18/7/2/6/1/5/9/b12cd4967bd91871.png)
Überarbeitet hat Google die Eingabefunktionen: Die automatische Korrektur soll besser funktionieren, unbekannte Schreibweisen werden beim Tippen rot unterstrichen, ein Tipp darauf blendet Korrekturvorschläge ein. Die Eingabe per Speech-To-Text zeigt das Gesprochene ohne Verzögerung schon beim Sprechen an, was darauf schließen lässt, dass sie nicht mehr wie bisher über einem Google-Server läuft. Android unterstützt nun außerdem spezielle Funktionen von Eingabestiften wie Druckempfindlichkeit oder Neigung.

Im Sperrbildschirm kann man ohne zu entsperren die Foto-Anwendung starten und die Leiste mit Systemmeldungen öffnen. Letzteres könnte allerdings im Fall eines Handyverlusts sensible Informationen für Dritte sichtbar machen – ob es die Möglichkeit gibt, diese Funktion zu deaktivieren, wurde auf der Präsentation nicht bekannt. Alternativ zu PIN- und Mustereingabe kann man sein Smartphone auch per Gesichtserkennung entsperren. Ob dieses Gimmick allerdings zuverlässig zwischen davorgehaltenen Fotos oder Videos und einem tatsächlichen Gesicht unterscheiden kann, ist fraglich.

Viele der Standard-Apps sind von Google erweitert worden. Google Mail bietet nun eine Offline-Suche, die standardmäßig die E-Mails der vergangenen 30 Tage indexiert und auf einen beliebigen Zeitraum eingestellt werden kann. Der Chrome-Browser soll ein ganzes Stück schneller geworden sein, hat maximal 16 Tabs gleichzeitig geöffnet und synchronisiert Lesezeichen mit dem Desktop-Chrome. Webseiten können für den Offline-Gebrauch gespeichert werden. Die Foto-App hat standardmäßig einen Digitalzoom, eine Panoramafunktion und einen Editor mit Zuschneiden, Drehen und Effekten. Die Fotogalerie ist schicker und zeigt Fotoalben als große Kacheln an.

(http://www.heise.de/imgs/18/7/2/6/1/5/9/3e7dcf718e642206.png)

Auch die Telefoniefunktion hat dazugelernt: Android unterstützt nun Visual Voicemail; beim Ablehnen eines Anrufs kann man eine vorher definierte Abwesenheits-SMS schicken. Unter Einstellungen findet sich der Unterpunkt "Data Usage", der detailliert auflistet, in welchem Zeitraum welche Anwendung wieviel Traffic verursacht hat und davor warnt, wenn man eine selbst definierte Grenze erreicht. Praktisch: Man kann dort einzelnen Apps verbieten, im Hintergrund Daten zu laden oder zu versenden. Ein neues Feature dürfte vor allem Handy- und App-Tester freuen : Drückt man den Ein-/Ausschalter und die Leiser-Taste gleichzeitig, macht Android einen Screenshot.

Android Beam erlaubt es, per NFC mit anderen Ice-Cream-Sandwich-Geräten Informationen auszutauschen: Hält man beide Geräte zueinander, können sie beispielsweise einen Kartenausschnitt auf Google Maps, Kontaktdaten oder den Android-Market-Link zur geöffneten App weitergeben. Eine Direktverbindung ist in Ice Cream Sandwich auch per WLAN (Wi-Fi Direct) möglich.

Android 4.0 debütiert auf dem neuen Google-Handy Galaxy Nexus, das im November auf den Markt kommt. Kein Wort verlor Google über die Unterstützung älterer Geräte: Vor allem der Wechsel zur tastenlosen Bedienung könnte die Umsetzung des neuen Android-Layouts auf früheren Modellen erschweren. Auch noch nichts zu sehen gab von Ice Cream Sandwich auf größeren Formfaktoren wie Tablets. [Update] Gegenüber der Webseite Engadget hat das Unternehmen bestätigt, dass das Nexus S ein Update auf Android 4.0 bekommen wird, zum Nexus One gibt es noch keine konkrete Zusicherung. Theoretisch soll Ice Cream Sandwich aber auf allen Android-2.3-Geräten laufen können, hieß es. [/Update]

Seit heute verfügbar ist unter developer.android.com die Entwicklungsumgebung von Android Ice Cream Sandwich , mit der Anwendungs-Programmierer neue Funktionen in ihre Apps integrieren können.

Quelle : www.heise.de
Titel: Neuer Android Market ins Netz gelangt
Beitrag von: SiLæncer am 02 November, 2011, 13:39
3.3.11 ist die Versionsnummer des neuen Android Markets, den die Jungs von der Android Police (http://www.androidpolice.com/2011/11/01/download-android-market-3-3-11-adds-new-settings-default-auto-update-update-over-wi-fi-only-shortcuts-and-more/) irgendwie aufgetrieben haben. Wie immer gilt: vorsichtig bei der Installation solcher nicht-offiziellen Sachen, auf meinem Desire HD von HTC gab es keine Probleme, solltet ihr Probleme haben, dann schaut mal unter Einstellungen > Anwendungen > Anwendungen verwalten > Heruntergeladene nach dem Market und leert den alten Cache.

(http://img638.imageshack.us/img638/5826/markt2.jpg)

Was offensichtlich an Neuigkeiten dabei ist? In den Apps werden die Bewertungen in einem Kästchen angezeigt, des Weiteren lassen sich Auto Updates für alle installierten Apps global setzten. Hier sollte man eh immer mit Bedacht vorgehen: es soll ja böse Android-Apps geben, die von Version mehr Rechte benötigen oder irgendwelchen sonstigen Bullshit machen. Hier vielleicht auch immer Changelog Droid (https://market.android.com/details?id=com.cypressworks.changelogviewer) im Auge haben! Kann aber bei dem Auto-Update nicht passieren, funktioniert nur, wenn nicht mehr Rechte benötigt werden.

Auch scheint “Update nur über WLAN” neu zu sein. Im oben verlinkten Beitrag steht übrigens, dass Besitzer eines Honeycomb-Tablets wohl davon absehen sollten, den Market einzusetzen, es kann zu Problemen kommen.

(http://img718.imageshack.us/img718/361/markt1.jpg)

Ich selber habe das Gefühl, dass der Market als solcher einen Ticken schneller geworden ist – ab und an war das ja echt lahm.
Titel: Google stellt Quellcode für Android 4.0 bereit
Beitrag von: ritschibie am 15 November, 2011, 12:08
Der Sourcecode für Android 4.0 ist nun verfügbar. Der Internet-Konzern macht damit sein Versprechen wahr, den Code für "Ice Cream Sandwich", so der Codename für das Release, als Open-Source-Software zur Verfügung zu stellen. Genauer gesagt handelt es sich bei dem Code auf den Git-Servern des Android Open Source Project (ASOP) um die Version 4.0.1, die in Samsungs Galaxy Nexus, dem ersten Android-4.0-Gerät, zum Einsatz kommt. Der Marktstart für das Smartphone ist für diesen Donnerstag angekündigt. So eignen sich die derzeitigen Build-Konfigurationen auch nur für dieses Gerät, die für andere sollen in Kürze folgen.

Nachgereicht hat Google in dem Zuge auch den Code der für Tablets angepassten Android-Version 3.x ("Honeycomb"). Diesen dafür hatte der Konzern zurückgehalten, da Google befürchtete, dass Entwickler den Code für ungewollte Handy-Portierungen verwenden könnten. Jean-Baptiste Queru, einer der Entwickler des Open-Source-Projekts, konstatierte auch bei der Ankündigung zur Freigabe des Codes, dass der Honeycomb-Code nicht ganz fertig gewesen wäre. Das Vorgehen, wie man Android herunterladen kann, schildert Queru ebenfalls in seinem Blog-Eintrag. Das Kopieren des Codes auf die Server scheint allerdings noch im Gange zu sein, weshalb der Entwickler um etwas Geduld bittet. Die Freigabe des Android-Codes dürfte der Auftakt für viele Hobby-Entwickler und zumeist kleinere Firmen sein, eigene Entwicklungen und Portierungen zu schreiben.

Vor etwa einem Monat hatte Google das Betriebssystem erstmals öffentlich vorgestellt. Es führt zwei Entwicklungszweige von Android zusammen, sodass es die Grundlage sowohl für Smartphones als auch für Tablets bilden kann. Unter den Neuerungen, auf die ein Artikel auf heise mobil detailliert eingeht, finden sich neue Programmierschnittstellen für Rechtschreibung, soziale Netze und Kalenderfunktionen sowie mit Android Beam eine Möglichkeit, per NFC (Near Field Communication) mit anderen Ice-Cream-Sandwich-Geräten Informationen auszutauschen. Eine Direktverbindung ist in Android 4.0 darüber hinaus auch per WLAN (Wi-Fi Direct) möglich.

Quelle: www.heise.de

(Bilderstrecke zu diesem Artikel in SiL's untenstehenden Post)
Titel: Mono for Android: Für Ice Cream Sandwich mit C# und .NET entwickeln
Beitrag von: ritschibie am 06 Dezember, 2011, 10:52
Xamarin hat seine Open-Source-Implementierung von Microsofts .NET-Plattform für die Entwicklung von Apps für das kürzlich erschienene Android 4.0 ("Ice Cream Sandwich") veröffentlicht. Hinter Xamarin stehen Miguel de Icaza, Nat Friedman und Joseph Hill, die bei Novell maßgeblich die Mono-Entwicklung vorangetrieben haben und im Mai nach der Übernahme Novells durch Attachmate das Start-up gegründet hatten. Mit Mono for Android sollen C#- und .NET-Entwickler Applikationen für Android-Tablets wie Kindle Fire, Motorolas Xoom und Samsungs Galaxy Tab entwickeln können.

Das Mono-Release enthält ein Plug-in für Visual Studio. Dadurch kann man mit Microsofts Entwicklungsumgebung Apps für das Android-Betriebssystem schreiben. Darüber hinaus kann man auch MonoDevelop verwenden, eine eigens für die Mono-Entwicklung hergestellte IDE. Anwender der Xamarin-Software herhalten eine Build-Technik, mit der sich das Debugging und die Entwicklungszyklen deutlich verkürzen lassen soll. Die Entwickler gehen von einer Reduzierung der Build-Zeit von bis zu 40 Prozent aus. Die Programmdateien sind wohl bis zu 70 Prozent kleiner.

Mono for Android ergänzt Xamarins MonoTouch-Software, mit dem Entwickler mit C#- und .NET-Techniken Apps für iPhone und iPad schreiben können. Mit den beiden Produkten können Entwickler offenbar ihren Code, ihre Bibliotheken und Werkzeuge wiederverwenden sowie die Erfahrung in der .NET- und C#-Programmierung bei der Entwicklung mobiler Apps für Android und iOS einbringen. Xamarin will diese darüber hinaus mit einer Reihe Einsteiger-Tutorials bei der Android-Entwicklung unterstützen.

Mono for Android kostet in der Professional-Version knapp 400 US-Dollar, für andere Konfektionierungen muss man 1000 Dollar aufwärts hinlegen. Eine Testversion (http://xamarin.com/trial) steht ebenfalls bereit.

Quelle: www.heise.de
Titel: HTC öffnet Android-Handys
Beitrag von: SiLæncer am 31 Dezember, 2011, 17:30
Der taiwanesische Hersteller HTC verkündet in seinem Entwicklerforum (http://www.htcdev.com/bootloader), er wolle allen seit September herausgebrachten Android-Handys zu einem unversiegelten Bootloader verhelfen. Die Ankündigung war als Reaktion auf eine Kunden-Petition bereits im August erschienen, damals aber nur für die US-amerikanischen Ausführungen der Modelle Sensation und EVO 3D umgesetzt worden. Betrachtet man heute die Liste der unterstützten Devices, findet man international vermarktete Varianten von gut einem Dutzend verschiedener Modelle des Herstellers.

Änderungen am quelloffenen Betriebssystem Android lassen sich nur nutzen, wenn das damit betriebene Gerät die modifizierte Software (oder ein anderes Betriebssystem) auch laden kann. Genau diese Option schließen aber die Bootloader aktueller HTC-Handys aus – es sei denn, man entsperrt sie mit dem neuerdings offerierten Verfahren. Diese Option ist in erster Linie für Software-Entwickler gedacht, und HTC weist ausdrücklich darauf hin, die Nutzung der damit geschaffenen Möglichkeiten mache nicht nur die Garantie auf die betroffenen Geräte hinfällig, sondern könne auch Hardware-Schäden verursachen.

Wer sich auf das Abenteuer einlassen will, muss sich zuvor mit einer E-Mail-Adresse bei HTC registrieren, seine Geräte-ID übermitteln und außerdem das Android Software Development Kit installieren.

Quelle : www.heise.de
Titel: Pulseaudio auf Android portiert
Beitrag von: SiLæncer am 18 Januar, 2012, 19:00
Der Entwickler Arun Raghavan hat Pulseaudio auf Android portiert. Das Audio-Framework für Linux ist energiesparender als sein Android-Gegenstück Audioflinger, behauptet er.

Zunächst hat Arun Raghavan Pulseaudio auf Android portiert, dann hat der Entwickler das Audio-Framework für Linux mit dem Andriod-eigenen Audioflinger verglichen. Sein Fazit: Pulseaudio ist das bessere Framework, weil es energiesparender ist. Sein Vorschlag: Pulseaudio so anpassen, dass es mit einem Audioflinger-Wrapper läuft und als Standard in Android etablieren.

Der Pulseaudio-Entwickler testete die beiden Audio-Frameworks unter Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich.

Die Portierung des Linux-Audio-Frameworks auf Android sei keine einfache Aufgabe gewesen, schreibt Raghavan. Mit Hilfe zahlreicher bestehender Werkzeuge ist es ihm gelungen, Pulseaudio als Basiskomponente statt als Applikation in Android einzubauen. Die Anwendung Androgenizer konvertiert mit den GNU-Autotools optimierten Quellcode in das für Android notwendige Makefile-Format. Das Portieren der Bibliothek Libltdl für das dynamische Laden von Modulen, sei die größte Hürde gewesen.

Spezielle Bibliothek für Alsa

Außerdem musste er eine angepasste Version der Bibliothek für den Zugriff auf die Alsa-Treiber bereitstellen, denn der nativen Version namens Tinyalsa fehlen zahlreiche Funktionen, die von Pulseaudio benötigt werden. Stattdessen verwendet er die Bibliothek Salsa-lib, die speziell für Embedded-Geräte angepasste Version. Schließlich musste er noch die Alsa-UCM-Funktionalität (Use Case Manager) für die OMAP4-Plattform integrieren, ohne die Pulseaudio keinen Ton über die Lautsprecher ausgibt. Den veränderten Code hat Raghavan dem Pulseaudio-Projekt bereits zur Verfügung gestellt.

Für seine Tests verwendete er eine selbst geschriebene Anwendung, die nach PCM-S16LE kodierte Audiodaten aus einer Datei ausliest und über die Audiotrack-Schnittstelle der beiden Framworks abspielt. Er verwendete zwei Samples mit jeweils 44,1 und 48 KHz. Bei seinem Tests war die Helligkeit festgelegt, WLAN ausgeschaltet und das Gerät über ein USB-Kabel an den Rechner angeschlossen. Die Taktrate des Prozessors war mit 350 MHz auf den niedrigsten Wert festgelegt.

Sparsames Pulseaudio

Bei der CPU-Nutzung lagen beide Framewoks mit durchschnittlich 1 Prozent gleichauf. Auch beim Speicherverbrauch gibt es zwischen Pulseaudio und Audioflinger keine Unterschiede.

Bei der Leistungsaufnahme liegt Pulseaudio nach den Messungen von Raghavan weit vorne. Er führt es auf den Scheduling-Modus von Pulseaudio zurück. Dabei wird der Hardwarepuffer soweit wie möglich aufgefüllt, dann wird Pulseaudio in den Schlafmodus versetzt und nach Möglichkeit auch die Alsa-Interrupts ausgeschaltet. Erst wenn der Puffer fast leer ist, wird er wieder aufgefüllt. Für die Messungen verwendete er Powertop, das die Wakeups-from-Idle des Prozessors pro Sekunde misst. Zusätzlich nahm er Messungen mit Vmstat vor, das die Interrupts der beiden Frameworks pro Sekunde anzeigt.

Ersatz für Audioflinger

Auch hob Ragvahan die Vorteile von Pulseaudio gegenüber Audioflinger hervor: Die Energieverwaltung von Pulseaudio sei besser als die native unter Android. Denn dort müsse jeder Hersteller selbst eine Energieverwaltung implementieren. Mit Pulseaudio hätte sie eine zentrale Schnittstelle, die bereits energiesparend läuft und sie könnten Codeduplikate vermeiden. Er gibt zu, dass es auf Grund fehlender Dokumentation bei Android 4.0 bei seinen Tests zu Fehlern gekommen sein könnte, und bittet Audioflinger-Entwickler um Feedback.

Für die Zukunft könnte er sich ein Audioflinger-Wrapper für Pulseaudio vorstellen. Dann könnte Pulseaudio Audioflinger ersetzen.

Quelle : www.golem.de
Titel: Prognose: Android löst iOS als beliebteste App-Entwicklungsplattform ab
Beitrag von: ritschibie am 24 Januar, 2012, 11:49
Geht es nach den Analysten des britischen Marktforschungsunternehmens Ovum, sieht es ganz danach aus, dass Googles mobiles Betriebssystem Android dieses Jahr iOS als wichtigste Programmierplattform ablösen wird. Das ist das hervorstechende Ergebnis der zum zweiten Mal durchgeführten jährlichen Entwicklerumfrage zur Programmierung von mobilen Apps. Allerdings schreibt ein Großteil der Programmierer wohl Apps für beide Plattformen.

Insgesamt haben sowohl Android als auch iOS im Smartphone-Markt eine deutliche Vorrangstellung gegenüber anderen Plattformen wie BlackBerry OS oder Windows Phone inne. Wenngleich das Interesse an der Programmierung für diese Systeme ebenfalls zunimmt, was den weiterhin großen Zulauf zur Mobilprogrammierung deutlich werden lässt.

Bei Betrachtung des weiteren Smartphone-Markts fällt auf, dass Entwickler schnell auf das Ende von früher wichtigen Plattformen wie Windows Mobile, Symbian und WebOS reagiert und sich auf die mit eindeutigem Wachstumspotenzial konzentriert haben. Ein weiterer Trend ist in der Abkehr früherer plattformunabhängiger Mobilentwicklung wie Java, Flash und WAP hin zur Anwendungsentwicklung mit HTML5, CSS3 und JavaScript auszumachen.

Quelle: www.heise.de
Titel: Android: Der Menü-Knopf soll weg
Beitrag von: SiLæncer am 29 Januar, 2012, 14:05
Im Rahmen von Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) will Google die App-Entwicklern dazu bewegen, die Abhängigkeit von dem auf bisherigen Geräten vorhandenen Menü-Knopf aufzugeben. Stattdessen sollten sie ihre Programme zu der mit Android 3.0 eingeführten Klasse ActionBar migrieren. Dies sei sinnvoll, da Ice Cream Sandwich auf deutlich mehr Geräten verfügbar sein werde, so Scott Main im Android Developers Blog.

(http://www.heise.de/imgs/18/7/6/3/7/4/5/c2134bac381ad3a6.png)
Lässt man eine für Android 2.3 entwickelte App auf Android 3.0 oder höher laufen, taucht recht im ActionBar ein Icon mit drei kleinen Pünktchen auf, der sogenannte "Action Overflow Button", um die sonst über den physischen Knopf abgebildeten Aktionen aufrufen zu können. Das passiert auch, wenn die App überhaupt keine Optionen anbietet, was laut Scott Main den Anwender unnötig verwirren würde.

Anhand einfacher Code-Schnipsel demonstriert er in seinem Blog-Eintrag, dass die Umstellung mit weniger Aufwand verbunden ist, als möglicherweise anzunehmen.

Quelle : www.heise.de
Titel: Lenovo bringt Android 4.0 im Mai
Beitrag von: ritschibie am 08 Februar, 2012, 11:46
(http://www.golem.de/1109/sp_86205-20315-i.png)
Android 4.0 für das Thinkpad Tablet
kommt im Mai 2012. (Bild: Lenovo)
Im Mai 2012 will Lenovo für das Thinkpad Tablet ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich veröffentlichen. Möglicherweise erhalten auch noch andere Lenovo-Tablets das Update.

Lenovo will für das Honeycomb-Tablet Thinkpad Tablet im Mai 2012 ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich veröffentlichen. Damit bestätigen und konkretisieren sich die Angaben von Anfang Februar 2012. Bisher war nur bekannt, dass das Update auf Android 4.0 für das Thinkpad Tablet im zweiten Quartal 2012 erscheinen soll.

In Lenovos Blogeintrag wird auch angedeutet, dass andere Android-Tablets ein Update auf Android 4.0 erhalten werden. Allerdings nennt der Hersteller kein Datum und spricht auch nicht explizit von einem Android-4-Update. Beispielsweise läuft das Ideapad Tablet K1 noch mit Android 3.1 und bislang wurde kein Update auf Android 3.2 von Lenovo angekündigt.

Ideapad Tablet K1 erhält möglicherweise auch Android 4.0

Lenovo erklärte PC World Anfang des Monats, dass das Ideapad Tablet K1 ebenfalls ein Update auf Android 4.0 erhalten wird. Allerdings wollte Lenovo auch damals keinen Termin dafür nennen. Das Thinkpad Tablet kam im September 2011 noch mit Android 3.1 alias Honeycomb auf den Markt. Mit der Ankündigung eines Updates auf Android 4.0 wird es wohl kein Update auf Android 3.2 für das Lenovo-Tablet geben.

Als erstes Tablet hat das Eee Pad Transformer Prime von Asus das Update auf Android 4.0 in Deutschland erhalten.

Auch die Nur-WLAN-Version des Xoom der ersten Generation hat von Motorola bereits Android 4.0 bekommen - allerdings ausschließlich in den USA. Wann das Update auch im Rest der Welt erscheint, ist noch nicht bekannt, kommen soll es aber. Die Erfahrungen mit den jüngsten Android-Updates von Motorola lassen vermuten, dass sich Xoom-Besitzer noch eine Weile gedulden müssen, bis sie das Update auf Android 4.0 in Deutschland erhalten. Im Fall von Android 3.2 erhielten Xoom-Besitzer in Deutschland das Update je nach Modell erst vier bis fünf Monate nach den Kunden in den USA.

Als Nächstes will Asus das Update auf Android 4.0 für das Eee Pad Transformer noch im Februar 2012 bereitstellen. Für das Frühjahr 2012 hatte zuletzt Sony ein Update auf Android 4.0 für das Tablet S und das Tablet P angekündigt.

Etliche andere Hersteller haben Updates für ihre Android-Tablets für das erste Quartal 2012 in Aussicht gestellt, so dass diese bis Ende März 2012 da sein sollten. Dazu gehören Huaweis Mediapad, die Archos-Tablets der G9-Reihe und das 8-Zoll-Tablet von Weltbild und Hugendubel.

Weiterhin keinen Termin nennt Samsung für das Update für die Galaxy-Tab-Tablets. Bisher ist nur bekannt, dass die Galaxy-Tab-Modelle 7.0 Plus, 7.7, 8.9 sowie 10.1 ein Update auf Android 4.0 erhalten, aber nicht wann.

Quelle: www.golem.de
Titel: Gerücht: Android 5.0 im Sommer
Beitrag von: ritschibie am 16 Februar, 2012, 11:59
(http://www.golem.de/1109/sp_86375-20807-i.png)
Codename von Android 5.0 wird nach den
in den USA populären Geleebohnen benannt.
(Bild: David Paul Morris/Getty Images)
Im zweiten Quartal 2012 werden erste Tablets mit Android 5.0 alias Jelly Bean erwartet. Auf diesen soll sich parallel auch Windows 8 nutzen lassen. Mit Android 5.0 will Google versuchen, in den Netbook- und Notebookmarkt einzusteigen.

Google will Android 5.0 alias Jelly Bean im zweiten Quartal 2012 auf den Markt bringen, berichtet Digitimes mit Verweis auf Gerätehersteller. Vor allem soll Android 5.0 wohl weitere Optimierungen für den Einsatz auf Tablets erhalten. Zudem will Google mit Android 5.0 auch in den Markt von Netbooks und Notebooks einsteigen.

Auf Tablets mit Android 5.0 solle sich parallel Windows 8 nutzen lassen, heißt es. Microsoft will Windows 8 erst im dritten Quartal 2012 auf den Markt bringen. Nach dem Erscheinen von Android 5.0 wird es also noch dauern, bis eine Parallelnutzung von Windows 8 möglich ist. Ob diese Option dann für alle Jelly-Bean-Tablets zur Verfügung steht, ist nicht bekannt. Es ist denkbar, dass sie nur für Tablets besteht, die vom Hersteller gleich mit Android 5.0 und Windows 8 bespielt sind.

Zwischen Android 5.0 und Windows 8 soll direkt ohne Herunterfahren des Systems gewechselt werden können. Es wird also keine Dual-Boot-Option notwendig sein. Für den Parallelbetrieb von zwei Betriebssystemen greift Google auf Systemfunktionen von Chrome OS zurück. Mit der Veröffentlichung von Android 5.0 will Google außerdem in den Netbook- und Notebookmarkt einsteigen. Der Erfolg davon hängt davon ab, ob sich Gerätehersteller finden, die Netbooks oder Notebooks mit Android 5.0 anbieten.

Im Oktober 2011 hatte Google Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich vorgestellt. Seitdem gibt es aber nur wenige Geräte mit der aktuellen Android-Version. Updates für Android-Smartphones sind zwar angekündigt, aber bisher nicht erschienen. Bisher hat nur das Android-Tablet Eee Pad Transformer Prime von Asus ein Upate auf Android 4.0 erhalten, alle anderen Besitzer eines Android-Tablets warten noch auf das Update. Daher ist die Verbreitung von Ice Cream Sandwich auch mit 1 Prozent äußerst gering.

Quelle: www.golem.de
Titel: Kampagne "Free your Android" soll die Ketten sprengen
Beitrag von: SiLæncer am 28 Februar, 2012, 16:04
(http://static.gulli.com/media/2012/02/thumbs/370/FreeYourAndroid.jpg)
Um Smartphones ausschließlich mit freier Software betreiben zu können, hat die Free Software Foundation Europe (FSFE) die Kampagne "Free your Android" ins Leben gerufen. Ausschließlich freie Software verschaffe den Anwendern die volle Kontrolle über ihre Geräte (und natürlich über ihre Daten), so die FSFE.

Wenn nicht quelloffene Software auf einem Smartphone läuft, übergibt man dem Hersteller in vielen Fällen die Kontrolle über sein Gerät. Viele mögen sich schon einmal gefragt haben, was ihre Geräte eigentlich gerade tun. Besitzer von einem Mobilfunkgerät basierend auf iOS oder einem Android-Betriebssystem können leider nie wirklich sicher sein, ob ungewollt vertrauliche Daten an Dritte verschickt werden.

Nervig ist auch, dass man sich registrieren muss, wenn man die Hardware nach dem Kauf in vollem Umfang benutzen will. Ohne vorherige Anmeldung funktionieren viele Geräte nicht. Man müsse sich die Souveränität über die Hardware neu erkämpfen, glaubt auch der FoeBuD, der die Aktion inhaltlich unterstützt. Hat man keine Kontrolle mehr, liegt man als Anwender ansonsten an der mehr oder weniger langen Leine der Konzerne. Auf den meisten modernen Smartphones werden zudem mehr Informationen gespeichert als auf einem altmodischen Handy. So werden etwa der Browserverlauf, Notizen, Filme, Fotos, Spielstände von Apps, Namen verknüpft mit Anschriften und E-Mails, Verbindungsdaten, Bewegungsdaten, persönliche Vorlieben und vieles mehr archiviert.

Kritisiert wird auch, dass zahlreiche Hersteller es technisch unterbinden, einfach über ein USB-Kabel Daten mit dem PC auszutauschen. Auch ist es oft nicht möglich, einen eigenen W-Lan Hotspot mit dem eigenen Handy zu eröffnen.

Auf der Kampagnenseite (http://fsfe.org/campaigns/android/android.de.html) kann man sich sowohl über die Hintergründe als auch über die Einrichtung eines solchen Telefons informieren. Dort findet sich auch eine Liste mit Apps, die bisher noch nicht als freie Software zur Verfügung stehen. Jeder kann sich beteiligen und beispielsweise eine E-Mail an die Software-Hersteller schicken, in der er diese darum bittet, Apps anzubieten, die einen nicht in der eigenen Freiheit behindern.

Quelle : www.gulli.com
Titel: Android 4.0 für x86-Rechner
Beitrag von: SiLæncer am 28 Februar, 2012, 21:30
(http://www.heise.de/imgs/18/7/7/8/5/6/5/be62fd6707d3ff8c.png)
Das Android-x86-Projekt (http://www.android-x86.org/) hat den ersten Release Candidate seiner x86-Portierung von Ice Cream Sandwich veröffentlicht. Für den RC1 wurde der Code von Android 4.0.3 so erweitert, dass das System auf Netbooks und Tablets mit x86-Prozessoren läuft. Images für den Asus Eee PC, "einige" Laptops und Tablets von Asus, die baugleichen Tablets Tegatech Tega V2 und Viewsonic ViewPad 10 sowie die Brazos-Plattform von AMD, die beispielsweise in dem MSI-Tablet 110W verbaut ist, stehen zum Download (http://www.android-x86.org/download) bereit.

Android-x86 4.0-RC1 unterstützt Multitouch, WLAN, hardwarebeschleunigte OpenGL-Grafik, Audio, Bluetooth, Kameras, Beschleunigungssensoren – zumindest theoretisch: hardwarebeschleunigte Grafik beispielsweise gibt es nur mit Intel- und AMD-GPUs. Weitere Features nennen die Release Notes (http://www.android-x86.org/releases/releasenote-4-0-rc1).

Ice Cream Sandwich für x86-Prozessoren lässt sich auch in einer virtuellen Maschine ausprobieren – das EeePC-Image beispielsweise bootet auch unter VirtualBox und KVM, bietet dort aber keine Netzwerkunterstützung. Ein inoffizielles Image (http://www.android-dev.ro/2012/02/22/android-x86-virtualbox-support/) rüstet den Ethernet-Support für VirtualBox nach, ihm fehlen jedoch eine Reihe von Apps, darunter der Market.

Quelle : www.heise.de
Titel: Android: Nach Jelly Bean soll 'Key Lime Pie' kommen
Beitrag von: ritschibie am 05 März, 2012, 11:31
Der Codename der aktuellen Version 4.0 von Android heißt bekanntlich "Ice Cream Sandwich", danach kommt "Jelly Bean", wie Google mittlerweile auch offiziell bestätigt hat. Nun ist auch der Name der übernächsten Android-version durchgesickert: "Key Lime Pie".

Wie 'The Verge' berichtet, wird der Nachfolger von Android 5.0 vermutlich "Key Lime Pie" heißen. Das schreibt das Technik-Blog unter Berufung auf eine vertrauenswürdige Quelle. Genauer gesagt soll es derselbe Informant sein, der vergangenen Herbst den Namen 'Jelly Bean' verraten hat.

Eine offizielle Bestätigung gibt es dafür naturgemäß nicht, auch ist nicht bekannt, welche Versions-Nummer Key Lime Pie (KLP) tragen wird. Der für viele wohl etwas sperrige Name ergibt sich aus der Tatsache, dass Google traditionell seine Android-Versionen in alphabetischer Reihenfolge nach einer Süßspeise benennt: Auf die erste weit verbreitete Version mit dem Codenamen Cupcake (Android 1.5) folgte Donut (1.6), dann Eclair (2.0 und 2.1.), Froyo (2.2), Gingerbread (2.3), Honeycomb (3.x) und zuletzt Ice Cream Sandwich (Android 4.0).

Beim Buchstaben K dürfte Google nun allerdings auf ein kleines semantisches Problem gestoßen sein: Es gibt nämlich im Englischen kaum Süßspeisen, die mit dem elften Buchstaben des Alphabets beginnen, weshalb offenbar die Wahl auf den Limetten-Kuchen gefallen ist.

Das "Key" hat übrigens einen geografischen Ursprung, diese Art des Kuchens wurde erstmals in Key West, also dem südlichen Zipfel des US-Bundesstaats Florida, hergestellt.

Wann "Key Lime Pie" erscheinen wird, ist ebenfalls nicht bekannt, 'The Verge' spekuliert allerdings, dass es vermutlich nicht vor 2013 der Fall sein wird, da Google die Zeiträume zwischen zwei Veröffentlichungen zuletzt deutlich ausgedehnt hat. Auch Android 5.0 (das sich angeblich vor allem an Tablets richten wird) hat noch keinen Termin, es wird allerdings für das zweite Quartal 2012 kolportiert.

Quelle: www.winfuture.de
Titel: Google erlaubt Android-Apps mit bis zu 4 GByte
Beitrag von: SiLæncer am 06 März, 2012, 13:04
Bis zu 4 GByte darf eine Android-App künftig auf die Waage bringen. Damit erhöht Google deutlich das bisherige Limit für die Dateigröße einer App, das bisher bei 50 MByte lag. Einen kleinen Umweg müssen Entwickler dabei jedoch in Kauf nehmen: Die zusätzlichen Daten müssen als Programmerweiterung separat bereitgestellt werden.

Im Kern dürfen die APK-Dateien (Android Application Package) auch nach wie vor nur bis zu 50 MByte groß werden. App-Entwickler können mit der neuen Regelung jedoch bis zu zwei jeweils 2 GByte große Erweiterungen bereitstellen. Einmal im Android Market verfügbar gemacht, würden sie in aller Regel automatisch auf die Zielgeräten nachgeladen.

(http://www.heise.de/imgs/18/7/8/1/5/6/5/e3da598782536fad.png)

Benutzer würden dabei über den Android Market über die Gesamtgröße einer App informiert werden. Google empfiehlt, die erste der beiden Erweiterungen für grundlegende Daten zu nutzen und die zweite Erweiterung später als (im Umfang kleinere) Trägerdatei für Patches zu verwenden. Über Googles Android SDK Manager sollen App-Entwickler bereits auf die nötigen Beispiele zurückgreifen können, mit denen sich einen passender Nachlademechanismus in die mobilen Anwendungen integrieren lässt.

Google reagiert mit dieser Anhebung des maximal möglichen Programmumfangs für mobile Apps auf den Bedarf von ressourcenintensiven Anwendungen wie 3D-Spiele.

Quelle : www.heise.de
Titel: CyanogenMod 7.2 ist da, unterstützt 70 Modelle
Beitrag von: ritschibie am 19 März, 2012, 12:20
Die Macher der alternativen Android-Firmware CyanogenMod (CM) haben das erste große Update des Jahres 2012 veröffentlicht. Der erste Release Candidate (RC1) der Version 7.2 steht ab sofort zum Download zur Verfügung.

Beim so genannten Release Candidate handelt es sich um eine weitgehend stabile Veröffentlichung. Diese ist für den allgemeinen Einsatz geeignet, bis zum Erscheinen des finalen Builds sollen die letzten Bugs aufgespürt werden, große Veränderungen seien dabei aber nicht mehr zu erwarten, berichtet 'Androidcentral'.

Der Release Candidate 1 basiert auf Android 2.3.7 ("Gingerbread"). Erst CyanogenMod 9, also die nächste große Version der Firmware, wird auf Android 4.0 ("Ice Cream Sandwich", ICS) aufbauen. Allerdings profitiert CM 7.2.0-RC 1 dennoch von einigen Android-4.0-Funktionen, diese wurden von ICS zurückportiert.

Neu hinzugekommen ist die Unterstützung von 20 neuen Modellen, insgesamt steht CyanogenMod derzeit für 70 Android-Handys bereit. Neu sind unter anderem folgende Smartphones: Samsung Galaxy Ace, Mini und Epic, LG Optimus Black, 3D, Hub, Pro, Sol sowie One, Motorola Atrix, Sony Ericsson Xperia Live, Pro und Active sowie Huawei U8150.

Quelle: www.winfuture.de
Titel: Android 4.1 'Jelly Bean' wurde versehentlich enthüllt
Beitrag von: ritschibie am 22 Juni, 2012, 12:20
Mitte nächster Woche findet in San Francisco die Entwickler-Konferenz Google I/O statt. Dabei wird erwartet, dass der Android-Betreiber auch die nächste Version des mobilen Betriebssystems vorstellt. Das dürfte auch ein kurzzeitiger Leak im Google Play Store bestätigen.

Dass die nächste größere Android-Version den Codenamen Jelly Bean trägt, ist bereits länger bekannt. Bisher war allerdings unklar, um welche Versionsnummer es sich dabei handelt, zur "Auswahl" (bzw. Spekulation) standen Android 4.1 und Android 5.0.

Zwar hatten sich zuletzt auch die Hinweise verdichtet, dass Jelly Bean tatsächlich Android 4.1 sein wird, nun scheint das aber fix zu sein: Wie das Blog 'Droid Life' unter Berufung auf das 'xda-developers'-Forum berichtet, ist vor kurzem unbeabsichtigt in der US-Ausgabe des Google Play Store ein eindeutiger Hinweis aufgetaucht.

Quelle: www.winfuture.de
Titel: Android 4.0: Cyanogenmod 9.0-RC1 veröffentlicht
Beitrag von: ritschibie am 27 Juni, 2012, 10:32
(http://www.golem.de/1206/sp_92786-38390-i.jpg)
Cyanogenmod 9.0 nähert sich einer stabilen
Version. (Bild: Cyanogenmod)
Die alternative Android-Distribution Cyanogenmod 9.0 ist als Release Candidate erschienen. Sie basiert auf Android 4.0 und unterstützt zahlreiche Smartphones und Tablets.

Rund 255 Tage nach der Veröffentlichung von Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich (ICS) hat das Cyanogenmod-Team nun einen Release Candidate von Cyanogenmod 9.0 auf Basis von ICS veröffentlicht. Cyanogenmod springt damit von Android 2.3.7 auf 4.0.4.

Diesem Release Candidate 1 sollen weitere ebenfalls als RC1 markierte Release Candidates folgen, denn nachdem nun das Kernsystem stabilisiert wurde, geht die Arbeit an den gerätespezifischen Anpassungen weiter. So sollen in weiteren RC1-Versionen mehr Geräte unterstützt werden.

Die derzeit von Cyanogenmod 9.0 RC1 unterstützten Geräte sind unter get.cm aufgelistet, samt Downloadlinks für die jeweilige Version. Insgesamt finden sich 50 Einträge in der Liste, darunter Geräte wie das Sony Ericsson Xperia Play und Xperia Mini, Motorola Xoom und Cliq, das Asus Eee Pad Transformer, HTC Sensation und Incredible 2, LG Nitro HD/Optimus LTE, Samsung Galaxy Tab und Galaxy Note, das Samsung Galaxy S 2 sowie das ZTE V9.

Quelle: www.golem.de
Titel: Android 4.1 ist fertig
Beitrag von: SiLæncer am 27 Juni, 2012, 21:30
(http://www.heise.de/imgs/18/8/8/1/8/8/5/1e1112e4136048dd.jpeg)
Das auf der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco vorgestellte Android 4.1 unterscheidet sich von seinen Vorgängern vor allem in Kleinigkeiten, wurde von Google aber auch mit ganz neuen Apps wie dem Assistenten Google now ausgestattet.

Die größte Innovation fasste der Suchmaschinenkonzern unter dem Namen "Project Butter" zusammen, es soll dafür sorgen, dass sich die Bedienoberfläche "schnell, flüssig und glatt" anfühlt und es zu weniger Verzögerungen bei Eingaben durch den Benutzer kommt. Dazu setzt Google Techniken wie vertikale Synchronisation (VSync) und Tripple Buffering ein. VSync kümmert sich darum, dass der Grafikchip nicht mehr Bilder pro Sekunde heraus gibt, als der Bildschirm anzeigen kann und per Tripple Buffering werden Bilder vorberechnet und im Speicher zwischengelagert.

Die App Google now soll als persönlicher Assistent dienen und beispielsweise Anfahrten zu Terminen planen, Tickets für Veranstaltungen vorschlagen und bei der Orientierung an fremden Orten selbständig helfen. Um die Ergebnisse auf die Bedürfnisse des Nutzers zu zu schneiden, soll Google now beispielsweise Suchanfragen, häufige Aufenthaltsorte und Fahrtrouten des Users analysieren. Als Beispiele nannte die Firma einen Nutzer, der regelmäßig nach einer bestimmten Football-Mannschaft sucht und entsprechend von Google now auf das nächste Spiel dieses Teams hingewiesen wird. Steht im Google Kalender ein Termin an, kontrolliert die App, ob die Fahrtzeiten der öffentlichen Verkehrsmittel dorthin und schlägt dem Benutzer eine Zeit vor, an der er aus dem Haus gehen sollte.

Die Spracherkennung funktioniert nun auch ohne Internetverbindung und korrigiert auch Wörter, wenn sie innerhalb des Satzes keinen Sinn zu machen scheinen. Bislang versteht sie ohne Internet nur Englisch. Die Stimme der Sprachausgabe klang während der Präsentation recht natürlich.

Verändert man auf dem Homescreen die Größe eines Widgets, machen im Weg stehende App-Verknüpfungen automatisch Platz. Zieht man ein Widget auf einen Homescreen, der zu wenig Platz bietet, passt das Widget automatisch sein Größe an. Möchte man ein Widget oder eine Verknüpfung vom Hauptbildschirm löschen, kann man es nun aus dem Bildschirm schuppsen.

Die Benachrichtigungsleiste zeigt in Kombination mit einigen Apps mehr Informationen. So soll der Nutzer Beiträge aus sozialen Netzwerken direkt in der Leiste "liken" können oder Musik-Apps steuern. Einige News-Apps zeigen in der Leiste Nachrichten mit Bildern und Links. Aufgenommen Bilder können nun durch einen Wisch über das Sucherbild der Kamera angezeigt werden. Per Wischgeste kann man sie auch löschen.

Das auf derselben Veranstaltung vorgestellte Tablet Nexus 7 wird das erste Gerät mit Googles neuem Betriebssystem sein. Die Smartphones Samsung Galaxy Nexus, Nexus S und Motorola Xoom werden die Software zu einem noch nicht genannten Termin als Update erhalten. Über Aktualisierungen anderer Android-Geräte sagten die Google-Mitarbeiter noch nichts. Allerdings erhielten die meisten aktuellen Smartphones und Tablets erst vor kurzem ein Update auf Android 4.0 oder laufen mit dem noch älteren Android 2.x oder 3.x.

Google stellte gestern vor seinem Hauptsitz in Mountain View eine mit Jelly Beans gefüllte Android-Figur auf und so galt es als sicher, dass auf der Entwicklerkonferenz ein neues Android präsentiert wird.

Quelle : www.heise.de
Titel: Jelly Bean: Project Butter macht Android 4.1 deutlich schneller
Beitrag von: ritschibie am 28 Juni, 2012, 11:25
(http://www.golem.de/1206/sp_92806-38457-i.png)
Android-4.1-SDK steht ab sofort zum
Download bereit. (Bild: Google)
Google hat wie erwartet auf seiner Entwicklerkonferenz Android 4.1 alias Jelly Bean vorgestellt. Dank Project Butter ist Android 4.1 deutlich schneller als seine Vorgänger.

Android 4.1 alias Jelly Bean ist deutlich schneller als sein Vorgänger Ice Cream Sandwich. Dafür sorgte das Project Butter, mit dem Google gezielt nach Punkten gesucht hat, die Android unnötig ausbremsen. Dazu wurde unter anderem ein Triple-Buffer umgesetzt, damit CPU, GPU und Display unabhängig arbeiten können und nicht aufeinander warten müssen.

In den Demos wirkte das Interface sehr schnell. Damit es auch flüssig wirkt, arbeitet Jelly Bean bei Animationen nun mit 60 Bildern pro Sekunde und gleicht die Darstellung per Vsync (16 ms) ab.

Auch die Touchbedienung wurde überarbeitet und mit dem Vsync abgeglichen, so dass Android schneller auf Touchereignisse reagieren kann. Zudem antizipiert das System, wo der Finger zum Zeitpunkt des Screen-Refreshs sein wird. Auch das hilft dabei, schneller und direkter auf Eingaben zu reagieren. Zudem wendet Jelly Bean einen CPU-Input-Boost an, sobald ein Finger das Display berührt, um sicherzustellen, dass Stromsparmechanismen des Prozessoren zu keinen Latenzen führen.

Video: Google IO 2012 - Project Butter wird vorgestellt (5:09)

Für Entwickler gibt es zudem das Werkzeug Systrace, mit dem sich herausfinden lässt, was eine App unnötig langsam macht.

Sprachsteuerung wie bei Siri

Nachrichten können dem Gerät diktiert werden, wobei die Spracherkennung entweder in Googles Rechenzentren oder auf dem Gerät stattfindet, sollte keine Datenverbindung bestehen. Ganz allgemein wurden die Texteingabe verbessert und neue Wörterbücher hinterlegt sowie ein Mechanismus integriert, mit dem das System mit der Zeit hinzulernt. So soll Android 4.1 das nächste Wort oft schon erraten, noch bevor der Nutzer begonnen hat, es einzutippen. In Googles Demo funktioniert das gut, wobei derzeit nur Englisch unterstützt wird. Weitere Sprachen sollen später folgen.

Video: Google IO 2012 - Android 4.1 Jelly Bean (Live-Demo) (15:46)

Google Now

Aber nicht nur die Texteingabe ist per Sprache möglich, auch die neue Such-App Google Now kann per Sprache bedient werden und liefert direkte Antworten auf gestellte Fragen. Dabei greift Google Now auf Googles Knowledge Graph zurück.

(http://scr3.golem.de/screenshots/1206/Jelly_Bean/thumb620/jb-android-4.1.png)
Bilderstrecke: (http://www.golem.de/news/jelly-bean-project-butter-macht-android-4-1-deutlich-schneller-1206-92806.html) Android 4.1

Google Know kann aber noch mehr: Es organisiert personalisierte Informationen auf Karten. Die Karte Sport zeigt beispielsweise die Spielergebnisse der eigenen Lieblingsmannschaft. Welche das ist, weiß Google aufgrund vergangener Suchanfragen. Die Karte Flight zeigt die Daten zum gebuchten Flug in Echtzeit, einschließlich möglicher Gate-Änderungen. Places weist auf Restaurants und Orte in der Nähe hin und verrät direkt, was an einem Restaurant besonders gut ist.

Besonders interessant wirkt die Karte Public Transport: Sie sagt Bescheid, sobald man zu einem Termin los muss. Fährt jemand in aller Regel mit dem Bus, wird das berücksichtigt, einschließlich des zu laufenden Wegs zur Bushaltestelle. Wurde ein Flug verschoben, weist Google Now gegebenenfalls darauf hin, dass noch ein Besuch im Sportstudio möglich ist, das auf dem Weg liegt.

Das Benachrichtigungssystem hat Google deutlich erweitert: Apps können mit Jelly Bean größere Nachrichten mit mehr Daten wie Fotos und bis zu drei Aktionen nutzen. Nutzer können sie mit einer Geste öffnen und beispielsweise direkt auf eine Nachricht über einen verpassten Anruf reagieren. Dabei werden auch mehrere Prioritäten unterstützt.

Über Google Cloud Messaging for Android können Entwickler zudem Nachrichten mit bis zu 4 KByte Datenvolumen an ihre Apps senden. Der Dienst unterstützt dabei Multicasting, um eine Nachricht an bis zu 1.000 Geräte zu schicken.

Widgets passen sich automatisch an

App Widgets können in Jelly Bean ihre Größe automatisch anpassen, je nachdem, wohin ein Nutzer sie schiebt. Die Widgets können dank neuer APIs ihre Inhalte je nach Größe anpassen, Entwickler aber auch minimale und maximale Größen vorgeben.

Neue WLAN-Funktionen

Mit Android 4.1 führt Google Unterstützung für "Multicast DNS-basiertes Service Discovery" ein. Damit können sich Apps mit Diensten verbinden, die andere Geräte im Netz zur Verfügung stellen. Entwickler können ihre Apps für beliebige Dienste registrieren, die dann automatisch in einem Netz zur Verfügung stehen, wenn entsprechende Geräte aufeinandertreffen. Das lässt sich auch für Multiplayerspiele nutzen.

(http://scr3.golem.de/screenshots/1206/Jelly_Bean/thumb620/jb-notif-ex.png)
Bilderstrecke: (http://www.golem.de/news/jelly-bean-project-butter-macht-android-4-1-deutlich-schneller-1206-92806-2.html) Benachrichtigungen unter Android 4.1

Die für den Datentausch mit NFC zuständige Applikation Android Beam wurde ebenfalls erweitert. In Jelly Bean lassen sich Fotos und Videos übertragen. Per Bluetooth über NFC lassen sich zudem entsprechende Geräte per Instant-Pairing verbinden, indem sie an ein Android-Gerät gehalten werden.

Die mit Ice Cream Sandwich eingeführte Unterstützung von Wifi Direct, um Daten direkt zwischen Geräten auszutauschen, wird erweitert. So können Geräte nun schon anzeigen, welche Dienste andere Geräte anbieten, noch bevor sie mit ihnen verknüpft werden. Entwickler können festlegen, auf welche Dienste ihre App reagieren soll, so dass eine App beispielsweise gezielt nur Geräte anzeigen kann, die einen Drucker zur Verfügung stellen.

Sparsamer Umgang mit Bandbreite

Android 4.1 erlaubt es Apps, festzustellen, ob eine Internetverbindung nach Datenvolumen abgerechnet wird, auch dann, wenn dazu Tethering genutzt wird. So kann eine App dafür sorgen, dass ein großer Download nicht gestartet wird, wenn ein Nutzer unterwegs per UMTS online ist.
Verbesserter Android-Browser

Der in Android 4.1 integrierte Android-Browser wurde ebenfalls verbessert, dies gilt auch für die Webview-Komponente, die Apps nutzen können. Unter anderem soll das Abspielen von HTML5-Videos besser funktionieren mit sanften Übergängen von der Inline- zur Vollbilddarstellung. Auch die Darstellungsgeschwindigkeit hat Google nach eigenen Angaben verbessert und zugleich den Speicherbedarf verringert. Das soll vor allem das Scrollen und Zoomen beschleunigen.

Schneller laufen sollen zudem CSS3-Animationen und Darstellungen im Canvas-Element. Für eine schnellere Javascript-Ausführung sorgt eine neue Version von V8.

Intelligente App-Updates

Mit "Smart App Updates" sorgt Google Play dafür, dass bei neuen App-Versionen nur die Daten übertragen werden, die sich im Vergleich zur installierten Version geändert haben. Das spart Bandbreite und sorgt dafür, dass Updates schneller beim Nutzer ankommen. In der Regel soll ein Update nur etwa ein Drittel so groß sein wie die komplette App.

Die Inhalte kostenpflichtiger Apps verschlüsselt Google zudem mit einem gerätespezifischen Schlüssel, bevor sie ausgeliefert werden.

Android 4.1 kommt Mitte Juli 2012

Google will Android 4.1 ab Mitte Juli 2012 für die ersten Geräte, darunter das Galaxy Nexus und Nexus S, ausliefern. Das Android-4.1-SDK steht ab sofort unter developer.android.com für Entwickler zum Download bereit. Ein PDK soll die Portierung auf verschiedene Hardwareplattformen erleichtern. Es ist ebenfalls bereits erhältlich.

Quelle: www.golem.de
Titel: Re: Jelly Bean: Project Butter macht Android 4.1 deutlich schneller
Beitrag von: Snoop am 28 Juni, 2012, 17:39
Yoa! Freu mich schon, wenn das dann auch mal als CyanogenMod für mein Gio raus kommt. ICS ist ja schon sehr interessant, aber wenn es dann noch flüssiger wird, hab ich nichts dagegen.  ;D
Titel: Re: Jelly Bean: Project Butter macht Android 4.1 deutlich schneller
Beitrag von: ritschibie am 28 Juni, 2012, 17:59
Sorry Leute,

ich hab den Artikel verkürzt hier rein gepostet. Schreib's nicht als "edit" rein, damit auch die Leute, die ihn schon gelesen haben und nicht auf golem gegengecheckt haben, sich die weiteren
Verbesserungen nochmal zu Gemüte führen können (WLan, Widgets, Bandbreite, etc.). Nochmals sorry und viel Spaß mit JB, wenn's mal als Update auf Euer Gerät kommt!  :)

Ritchie
Titel: Google will das Android-Update-Problem entschärfen
Beitrag von: SiLæncer am 28 Juni, 2012, 19:10
Zwischen all den Tablets, HDTV-Kugeln und Datenbrillen auf der Google-Konferenz I/O ging eine wichtige Nachricht fast unter: Google versucht erneut, das leidige Update-Problem von Android zu entschärfen. Smartphone-, Tablet- und Chip-Hersteller sollen ihre Hardware künftig früher an zukünftige Android-Versionen anpassen können. Google hofft, dass Updates dadurch schneller bei den Nutzern ankommen.

Android-Manager Hugo Barra kündigte dafür ein "Platform Development Kit", kurz PDK, an. Es enthalte den "nötigen Quellcode", mit dem Hersteller eine kommende Android-Version auf ihre Hardware portieren können. Google werde das PDK seinen Partnern jeweils zwei bis drei Monate vor der Veröffentlichung der Version zur Verfügung stellen. Nach welchen Gesichtspunkten Google diese Partner auswählt, ließ Barra offen.

(http://www.heise.de/imgs/18/8/8/2/4/7/7/0022c42194f441d5.jpeg)

Bei den 2009 und 2010 erschienenen Android-Smartphones dauerte es im Schnitt rund neun Monate, bis Gerätehersteller wie Samsung, Motorola oder Sony ein von Google veröffentlichtes Android-Update an ihre Nutzer weiterreichten. Google veröffentlicht im Halbjahresrhythmus Updates.

Viele Geräte hinken dem aktuellen Stand deshalb die meiste Zeit hinterher. Zum Beispiel das Sony Xperia ray mit Telekom-Branding: Erst in dieser Woche bekam es ein Update auf Android 4.0. Es ist also voraussichtlich nur in den nächsten zwei bis drei Wochen auf dem aktuellen Stand der Android-Technik – Mitte Juli will Google Android 4.1 veröffentlichen.

Setzt Google seinen PDK-Plan wie angekündigt um, könnten Updates künftig einige Monate schneller bei den Nutzern älterer Geräte ankommen. Handy-Hersteller könnten eine neue Version bereits an ihre Hardware anpassen, während Google noch an anderen Details feilt – vorausgesetzt, der Hersteller will überhaupt ein Update herausbringen, was bislang auch bei relativ jungen Smartphones nicht immer der Fall ist. Laut Motorola ist die Anpassung an Chipsätze und weitere Komponenten die größte Herausforderung bei der Update-Entwicklung.

Das PDK ist bereits der zweite öffentlich angekündigte Versuch, die Update-Misere zu beheben. Auf der I/O 2011 versprach Google, dass Geräte von HTC, LG, Motorola, Samsung und Sony Ericsson mindestens 18 Monate lang mit der jeweils aktuellen Android-Version versorgt werden. Doch ohne Aussagen zur Update-Geschwindigkeit ist so ein Versprechen wenig wert. Obendrein wollte sich im April 2012 kaum einer der beteiligten Hersteller gegenüber c't zu dem 18-Monats-Plan äußern, auch Google nicht.

Quelle : www.heise.de
Titel: Adobe: Kein Flash Player für Android 4.1
Beitrag von: ritschibie am 29 Juni, 2012, 10:38
(http://www.golem.de/1206/sp_92848-38559-i.jpg)
Adobe bekräftigt das Aus für Flash auf
Smartphones. (Bild: Adobe)
Es wird keinen Flash Player für die neue Android-Version 4.1 alias Jelly Bean geben. Adobe geht sogar noch einen Schritt weiter und kündigt an, Neuinstallationen des Flash Players demnächst zu unterbinden.

Adobe hat in einem Blogeintrag nochmals bekräftigt, dass es für Android 4.1 keinen Flash Player geben wird. Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr das Aus für den mobilen Flash Player angekündigt, so dass die Nachricht niemanden überraschen sollte. Adobe hat die Software nicht mit Android 4.1 getestet, für das System angepasst oder zertifiziert. Daher wird es nicht möglich sein, den Flash Player über den Google Play Store unter Android 4.1 herunterzuladen.

Ab 15. August 2012 will Adobe dann sogar den Download der bestehenden Flash-Player-Version über den Google Play Store einschränken: Ab diesem Zeitpunkt sollen nur noch Geräte die Software herunterladen können, auf denen der Flash Player bereits installiert ist. Wer den Flash Player zu diesem Zeitpunkt nicht installiert hat, soll ihn danach auch nicht mehr herunterladen können.

Wer unbedingt den Flash Player unter Android nutzen will, so Adobe, sollte zu einem Gerät mit vorinstalliertem Flash Player oder einem zertifizierten Gerät greifen und den Flash Player vor dem 15. August herunterladen.

Werden Geräte auf Android 4.1 aktualisiert, so rät Adobe zur Deinstallation des Flash Players.

Quelle: www.golem.de
Titel: Re: Android diverses ...
Beitrag von: Snoop am 05 Juli, 2012, 08:13
Ich wollte euch auf einen Bug bei einigen, wenn nicht sogar allen Android-Smartphones aufmerksam machen. Es geht um die Akku-Laufzeit und das CPU-Verhalten im Standby.

Normalerweise fällt die CPU in den Deep-Sleep Modus, wenn man das Handy auf Standby stellt. Wenn man allerdings beim Laden das Kabel aus dem Handy zieht ohne vorher das Handy aus dem Standby zu wecken und den Bildschirm zu entsperren, dann verhindert das ab diesem Zeitpunkt, dass die CPU den Deep-Sleep im Standby erreicht. Das hat natürlich gravierende Folgen für die Akkulaufzeit.

Also: Vor dem Abstöpseln immer das Handy aufwecken und den Bildschirm entsperren. Ansonsten hift nur ein Reboot, dass der Deep-Sleep wieder erreicht werden kann.
Titel: Jelly Bean Cyanogenmod 10 auf Basis von Android 4.1 angekündigt
Beitrag von: ritschibie am 06 Juli, 2012, 12:44
Zitat
Yoa! Freu mich schon, wenn das dann auch mal als CyanogenMod für mein Gio raus kommt.
und hier wird's schon angekündigt:

(http://www.golem.de/1207/sp_93021-39014-i.png)
Cyanogenmod 10 wird auf Android 4.1 basieren.
(Bild: Cyanogenmod)
Das Team rund um die alternative Android-Distribution Cyanogenmod hat angekündigt, dass die kommende Version Cyanogenmod 10 heißt. Sie wird auf Android 4.1 alias Jelly Bean basieren.

Die nächste Version der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod wird die Versionsnummer 10 tragen, erklärte das Team via Google+. Wie auch bisher ergibt sich die Versionsnummer aus der Position des Anfangsbuchstabens der entsprechenden Android-Version, die für die jeweilige Cyanogenmod-Version die Basis darstellt. Cyanogenmod 7 hat die Versionsnummer 7, weil als Basis Gingerbread (Android 2.3) verwendet wird und der Buchstabe G an siebter Stelle im Alphabet steht.

Der Anfangsbuchstabe von Ice Cream Sandwich (Android 4.0) befindet sich an neunter Stelle im Alphabet, so dass die betreffende Version Cyanogenmod 9 heißt. Dementsprechend trägt die kommende auf Jelly Bean basierende Distribution die 10 als Versionsnummer.

Arbeiten an Cyanogenmod 9 laufen noch

Noch laufen die letzten Arbeiten an Cyanogenmod 9, das eben auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich basiert. Die Cyanogenmod-Macher erwarten, dass die nächste Distribution schneller erscheinen wird als Cyanogenmod 9. Denn die umfangreichen Änderungen durch den Wechsel auf Android 4.0 fallen bei Android 4.1 wohl nicht an, vermuten die Cyanogenmod-Macher. Ganz sicher ist das noch nicht, weil die Macher noch keinen Zugriff auf den Sourcecode von Jelly Bean erhalten haben.

Somit haben die Macher auch noch keinen Zeitplan für Cyanogenmod 10 veröffentlicht. Sobald die Arbeiten an Cyanogenmod 9 abgeschlossen sind, wollen sich die Macher verstärkt nur um Cyanogenmod 7 und Cyanogenmod 10 kümmern. Es wird erwartet, dass Besitzer eines Android-Smartphones oder -Tablets statt Cyanogenmod 9 lieber gleich Cyanogenmod 10 einsetzen wollen. Die Macher erwarten, dass Cyanogenmod 10 für jedes Android-Gerät erscheinen wird, für das es auch Cyanogenmod 9 gibt.

Quelle: www.golem.de
Titel: Re: Jelly Bean Cyanogenmod 10 auf Basis von Android 4.1 angekündigt
Beitrag von: Snoop am 06 Juli, 2012, 14:50
Das ist ja mal richtig cool! Mal sehen, wer schneller ist: Samsung mit dem ICS für das Ace 2 oder CM10. :D
Titel: Quellcode von Android 4.1 'Jelly Bean' veröffentlicht
Beitrag von: ritschibie am 10 Juli, 2012, 11:14
Google hat etwas früher als angekündigt den Quellcode der neuesten Version des Android-Betriebssystems veröffentlicht. "Neueste Version" ist übrigens wörtlich zu nehmen, denn bei der nun bereitgestellten Version handelt es sich um Android 4.1.1.

Wie Android-Entwickler Jean-Baptiste Queru in einem Beitrag auf 'Google Groups' mitteilte, wurde der Code des aktuellen mobilen Betriebssystems von Google im Rahmen des 'Android Open Source Project' veröffentlicht.

Video: (http://winfuture.de/videos/Software/Android-4.1-Jelly-Bean-Fast-Smooth-7498.html) Android 4.1, Jelly Bean - Fast & Smooth

Die Bereitstellung erfolgt knapp zwei Wochen nach der Ankündigung von Android 4.1 (Codename: Jelly Bean), man ist damit etwas früher dran als angekündigt, ursprünglich hatte es geheißen, dass dies erst Mitte des Monats so weit sein werde. Das aktuell veröffentlichte Datenpaket trägt die Bezeichnung android-4.1.1_r1.

Proprietäre Binärdateien für das neuen Google-Tablet Nexus 7 und das Smartphone Galaxy Nexus sind nun ebenfalls verfügbar, für das Nexus S und das Xoom-Tablet sollen diese zu einem späteren Zeitpunkt folgen, wann genau dies der Fall sein wird, schrieb Jean-Baptiste Queru allerdings nicht.

Mit der Veröffentlichung des Quellcodes kann nun für viele Android-Entwickler die Arbeit an diversen Versionen von Jelly Bean beginnen. So steht das CyanogenMod-Team, das bekannteste unter den Entwicklern von Aftermarket-Firmware, bereits in den Startlöchern. Vergangene Woche hatte man angekündigt, dass CyanogenMod 10 auf Jelly Bean basieren werde.

Video: (http://winfuture.de/videos/Software/Google-Now-Vorfuehrung-7499.html) Google Now – Vorführung

Jelly Bean bringt für Besitzer von Android-Smartphones einige relevante Verbesserungen mit sich: Optimiert wurde insbesondere die Nutzeroberfläche, diese läuft dank Android 4.1 deutlich flüssiger, Google nennt seine neueste Android-Ausgabe "Project Butter", da sie vor allem "butterweich" laufen soll. Das erreiche man mit einer optimierten Ausnutzung mehrkerniger Prozessoren, heißt es bei Google. Ebenfalls neu in Jelly Bean sind eine verbesserte Sprachsuche sowie die "intelligente" neue Suchfunktion namens Google Now.

Quelle: www.winfuture.de
Titel: Google verteilt Jelly Bean
Beitrag von: SiLæncer am 11 Juli, 2012, 19:30
(http://www.heise.de/imgs/18/8/8/8/1/1/4/e406bd7bf355c6ce.png)
Google hat mit der Verteilung von Android 4.1 Jelly Bean begonnen. Das Update auf die neueste Android-Version (4.1.1) soll zuerst das Smartphone Galaxy Nexus erhalten – und zwar das HSPA+-Modell, das auch in Deutschland verkauft wird. Benutzer sollen in den kommenden Tagen eine entsprechende Meldung mit den Update-Hinweisen auf ihrem Smartphone erhalten und können das Update dann "over the air", also direkt auf dem Gerät, herunteraden. Als nächste Update-Kandidaten gab das Unternehmen die übrigen Galaxy-Nexus-Modelle, das Nexus S und das Tablet Motorola Xoom an, ohne dabei einen konkreten Termin zu nennen. Andere Hersteller von Android-Geräten wie Sony oder Samsung halten sich mit Update-Ankündigungen derzeit noch zurück, sie haben spätestens seit gestern Zugriff auf den Quellcode von Android 4.1.

Auf Googles 7-Zoll-Tablet Nexus 7 ist Jelly Bean bereits installiert. Das Tabet hatte Google auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O vor zwei Wochen zusammen mit Jelly Bean präsentiert. Zu den damit eingeführten Neuerungen des Betriebssystems zählen vor allem eine zuverlässigere und schnellere Sprachsuche, der persönliche Assistent Google Now sowie mehr Content im Play Store, aber auch die Performance will Google verbessert haben. Bei Sprachsuche, Assistent und Store gibt es in der deutschen Version noch Einschränkungen: So kann man hierzulande beispielsweise im Store keine Filme und Serien zu kaufen, und Google Now greift auf eine deutlich kleinere Informationsdatenbank als in der USA zurück.

Quelle : www.heise.de
Titel: Google verteilt Jelly Bean (Update)
Beitrag von: ritschibie am 12 Juli, 2012, 11:30
[Update] Der Link zur Update-Datei (von 4.0.4 auf 4.1.1) für das Galaxy Nexus ist inzwischen in diversen Android-Foren aufgetaucht. Um das Update manuell einzuspielen benötigt man aber entweder einen offenen Bootloader oder Root-Rechte. Eine Anleitung findet sich hier (http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1419170). In den Foren ist häufig von "Yakju" und "Takju" die Rede – bei Takju handelt es sich um die Variante mit integriertem Bezahlsystem Google Wallet, bei Yakju ist Wallet nicht integriert. Außerhalb der USA kann man die virtuelle Geldbörse nicht nutzen.

Quelle: www.heise.de
Titel: Android-Startbildschirm: Betaversion von Chameleon ist fertig
Beitrag von: ritschibie am 03 August, 2012, 09:24
Das kanadische Unternehmen Teknision hat eine erste Betaversion des alternativen Android-Startbildschirms namens Chameleon veröffentlicht. Die Betaversion gibt es für alle, die mehr als 5 US-Dollar über Kickstarter für das Projekt gespendet haben.

In Googles Play Store ist die erste Betaversion von Chameleon des kanadischen Unternehmens Teknision verfügbar. Zunächst hat der Hersteller nur ein paar Unterstützern die nötige Autorisierung gewährt. In der kommenden Woche sollen weitere dazukommen. Prinzipiell erhalten alle Zugang zur Chameleon-Beta, die mindestens 5 US-Dollar über Kickstarter für das Projekt gespendet haben. Nach Teknision-Angaben sind das dann insgesamt über 7.000 Anwender.

Video: (http://video.golem.de/mobil/8476/chameleon-fuer-android-tablets-trailer.html) Chameleon für Android-Tablets - Trailer (2:34)

Teknision hat die Betaversion zunächst nur für wenige Nutzer aktiviert, um die Autorisierungsserver zu testen, mit denen geprüft wird, ob der betreffende Nutzer die Betaversion ausprobieren darf. Die Betaversion trägt die Versionsnummer 0.7.3 und läuft derzeit auf allen Tablets, die mindestens mit Android 3.2 alias Honeycomb und einem 10-Zoll-Touchscreen ausgestattet sind.

Chameleon bietet mehrere Startbildschirme, die abhängig von Tageszeit oder Aufenthaltsort andere Inhalte zeigen. So kann etwa morgens ein Startbildschirm mit Schlagzeilen und Tweets erscheinen, der über das aktuelle Tagesgeschehen informiert. Im Büro könnten dann die für die Arbeit relevanten Daten und Anwendungen erscheinen, damit der Anwender sie bequem im Zugriff hat. Wenn der Tabletnutzer abends zu Hause ist, könnten zur Zerstreuung passende Videostreamingplattformen oder Spiele auf dem Startbildschirm zu sehen sein.

Video: (http://video.golem.de/handy/8475/chameleon-fuer-7-zoll-tablets-und-smartphones.html) Chameleon für 7-Zoll-Tablets und Smartphones (1:01)

Zunächst hatte Teknision Chameleon immer nur für Tablets angekündigt, will aber auch eine Smartphone-Ausführung des alternativen Startbildschirms auf den Markt bringen. Zunächst sollen aber erst die Arbeiten an der Tabletausführung abgeschlossen werden, danach startet die Anpassung an Smartphones. Die fertige Version von Chameleon für Tablets soll im September 2012 erscheinen.

Teknision hat über Kickstarter 66.805 US-Dollar in einer zweiten Spendensammelaktion eingesammelt. Diese wurde erforderlich, weil die erste Sammelaktion eingestellt werden musste. Grund war, dass das Projekt einem Amazon-Payment-Konto zugewiesen gewesen ist, das einem früheren Teknision-Mitarbeiter gehört. Weil eine Umbuchung der Spendensumme nicht möglich war, musste die Geldsammlung erneut angestoßen werden.

(http://scr3.golem.de/screenshots/1205/Chameleon/thumb620/app_launcher.jpg)
Bilderstrecke: (http://www.golem.de/news/android-startbildschirm-betaversion-von-chameleon-ist-fertig-1208-93616.html) Chameleon für Android-Tablets

 Die ursprünglich gespendete Summe von mehr als 50.000 US-Dollar wurde allerdings nicht gesammelt. Teknision hatte die Mindestspendensumme für die zweite Aktion von 50.000 US-Dollar auf 30.000 US-Dollar reduziert, weil das Unternehmen fürchtete, die erste Summe kein zweites Mal zusammenzubekommen. Wie die Spendensumme von 66.805 US-Dollar zeigt, waren diese Sorgen unbegründet. Die Mindestspendensumme ist erforderlich, um das Projekt zu verwirklichen.

Zunächst wird es Chameleon ausschließlich mit einer englischsprachigen Oberfläche geben. Erst später soll dann auch eine deutsche Version erscheinen. Eine Mehrbenutzerverwaltung ist für die Zukunft geplant, so dass Chameleon zunächst nicht ohne weiteres von unterschiedlichen Personen sinnvoll genutzt werden kann.

Quelle: www.golem.de
Titel: Android-Firmware CyanogenMod 9: Stabile Version ist fertig
Beitrag von: SiLæncer am 10 August, 2012, 16:34
(http://www.heise.de/imgs/18/9/0/2/5/8/5/3a47d6cd363b4e42.png)
Die erste stabile Version von CyanogenMod 9.0 ist jetzt für die GSM-Version des Samsung Galaxy Nexus verfügbar. Die Version 9.0 der vom CyanogenMod-Projekt modifizierten Android-Firmware basiert auf Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" und beinhaltet zusätzliche Funktionen, zum Beispiel neue Einstellungen und Modifikationen für die Interaktion mit den Nutzern.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Android-Firmware-CyanogenMod-9-Stabile-Version-ist-fertig-1664683.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Google schaltet Smart Updates für Android-Apps frei
Beitrag von: SiLæncer am 17 August, 2012, 12:40
Klasse, Google hat allen Anschein nach ein auf der Google I/O 2012 vorgestelltes Feature nun freigeschaltet: Delta-Updates. Das besagt für den normalen Benutzer erst einmal gar nichts, hat aber dennoch eine gewisse Wichtigkeit für die Menschen, die auch gerne mal mittels Mobilfunkverbindung ihre Apps aktualisieren. In der Vergangenheit war es so, dass bei einem Update die App ausgetauscht wurde, nun bekommt man tatsächlich nur die geänderten Dinge eingespielt.

Wird zum Beispiel eine App mit 5 MB aktualisiert, dann knallen nicht mehr die kompletten 5 MB durch die Leitung, sondern vielleicht nur noch 300 KB, die das Update groß ist. Tolles Feature, an das wir aber schon bald nicht mehr denken, ist es doch mittlerweile in vielen Bereichen der Softwarewelt Standard – Apple setzt dieses Verfahren in iOS seit Version 5 ein. Und nicht nur wir haben was mit der gesparten Bandbreite davon, sondern auch Google: die sparen Serverlast und -zeit.
Titel: Android: Cyanogenmod 10 kommt als Nightly Build
Beitrag von: ritschibie am 20 August, 2012, 09:20
(http://www.golem.de/1208/sp_93930-41516-i.jpg)
Cyanogenmod 10 ist bereits als Nightly
Build erhältlich. (Bild: Cyanogenmod)
Noch ist Cyanogenmod 10 nicht offiziell fertig. Das Cyanogenmod-Team veröffentlicht ab sofort aber Nightly Builds der Custom ROMs, die auf Android 4.1 alias Jelly Bean basieren.

Cyanogenmod 10 steht ab sofort als Nightly Build für ausgewählte Geräte zur Verfügung. Cyanogenmod 10 basiert auf Android 4.1 alias Jelly Bean. Es handelt sich zwar um Vorabversionen, sie sollen aber weitgehend stabil sein. Die Entwicklung von Cyanogenmod 9 wird indes heruntergefahren. Von der angepassten Version von Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich sollen nur noch wöchentlich Aktualisierungen erscheinen.

Die Custom ROMs von Android 4.1 stehen unter anderem für das Galaxy S2, das Galaxy Nexus und das Nexus S sowie die Samsung-Tablets Galaxy Tab 2 in der 7- und 10-Zoll-Variante und dem Google Nexus 7 zur Verfügung. Außerdem gibt es eine Version für das Tablet Transformer Prime von Asus und das LG-Smartphone Nitro HD sowie das Optimus LTE ebenfalls von LG.

Das Cyanogenmod-Team will nach und nach ROMs für weitere Geräte zur Verfügung stellen.

Allerdings sind die bereitgestellten Versionen noch nicht vollständig stabil. Anwender müssen also noch mit dem ein oder anderen Fehler rechnen. Wann die finale Version von Cynaogenmod 10 erscheint, steht noch nicht fest.

Video: Android 4.1 alias Jelly Bean - Test (1:28)

Mit Cyanogenmod können Besitzer von Smartphones von den Optimierungen in Android 4.1 alias Jelly Bean profitieren. Sie optimieren vor allem die Darstellung auf dem Bildschirm, wie unser Test zeigt. Die Cyanogemod-ROMs sind vor allem für diejenigen Geräte gedacht, für die Hersteller nur spät oder gar keine Updates auf aktuelle Android-Versionen bereitstellt.

Cyanogenmod 9 war erst vor wenigen Tagen freigegeben worden. Installationsanleitungen stehen im Cyanogenmod-Wiki zur Verfügung.

Quelle: www.golem.de
Titel: Bericht: Google setzt Acer wegen Konkurrenzsystem unter Druck
Beitrag von: ritschibie am 14 September, 2012, 19:21
Der US-Konzern Google soll einem Bericht zufolge den taiwanischem Android-Hersteller Acer wegen eines geplanten Smartphones mit einem anderen Betriebssystem unter Druck gesetzt haben. Acer habe daher die Vorstellung des Smartphones CloudMobile A800 mit dem Betriebssystem Aliyun abgesagt, berichtet das Wall Street Journal. Nach Darstellung von Alibaba, dem Hersteller des in China verbreiteten Betriebssystems, habe Google damit gedroht, Acer seine Android-Lizenz zu entziehen. Ein Acer-Manager, der nicht genannt werden wollte, habe das gegenüber der Wirtschaftszeitung bestätigt.

Android ist zwar ein freies Betriebssystem, das jeder Hersteller ohne Einverständnis von Google nutzen kann, doch gilt das nicht für Zusatz-Apps wie GMail, Maps und vor allem den Zugang zum Googles App-Store Play. Das alles bekommen die Hersteller nur nach einer Validierung durch Google. Die soll zwar kostenfrei jedem Interessenten offenstehen, aber hierüber hat Google ein Druckmittel gegenüber den Herstellern. Drohgebärden dieser Art entsprechen aber eher einer Wettbewerbsverzerrung; ähnliches wurde beispielsweise Microsoft und Intel oft nachgesagt. So musste Intel 2009 1,06 Milliarden Euro Strafe an die EU zahlen.

Alibaba ist ein großer chinesischer Online-Händler, an dem bis vor kurzem Yahoo beteiligt war. Aliyun kommt auf Smartphones von Haier und einem weiteren chinesischen Hersteller zum Einsatz. Es unterstützt keine lokal installierten Apps, sondern führt nur Web-Apps aus – ähnlich wie das inzwischen eingestellte joojoo.

Ein Android-Gerät ohne die Google-Apps lässt sich kaum verkaufen, außer der Hersteller implementiert eigene Lösungen. So kommen Amazons Fire-Tablets mit einem eigenen App-Store. Gerade in China gibt es recht viele Tablets ohne Google-Apps, auf denen dann Zugänge zu chinesischen alternativen App-Stores vorinstalliert sind. Auch Stores wie Androitpit findet man manchmal vorinstalliert. Alle diese Stores führen allerdings weniger Apps als Google. Käufer der abgespeckten Geräte können sich damit abhelfen, sich die Google-Apps aus CustomROM-Kreisen zu besorgen, aber Händlern und Herstellern steht dieser Weg nicht offen.

Quelle: www.heise.de
Titel: CyanogenMod künftig mit OTA-Updates
Beitrag von: SiLæncer am 01 Oktober, 2012, 16:45
Wenn ihr bei Android-Geräten auf CustomROMs setzt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ihr euch für den CyanogenMod entschieden habt. Gleich millionenfach wurde das beliebte ROM installiert und die Fans fiebern den jeweils neuesten Versionen stets entgegen. CyanogenMod versorgt euer Device mit einer angenehmeren  (ok, ist natürlich Geschmackssache) Android-Experience, dafür wart ihr bislang bei den Updates eher umständlich unterwegs: aktualisiert wurde stets per proprietärem ROM Manager.

(http://imageshack.us/a/img94/2466/cyanogenmodota590x486.jpg)

Diese Zeiten hören jetzt zum Glück der Vergangenheit an. Wie Android Police schreibt, werdet ihr künftig per Nachricht informiert, wenn eine neue Version vorliegt. Die könnt ihr euch dann unkompliziert via Over-the-air-Update aufs Gerät schaufeln.

Alternativ zu den stabilen Versionen könnt ihr euch ja bekanntlich auch die frischeren Nightlies ziehen, die noch Fehler enthalten können. Das OTA-Update wird zunächst natürlich in besagten Nightlies auftauchen und dann mit Sicherheit kurze Zeit später auch in den normalen Versionen. Übrigens könnt ihr dann auch über den Updater entscheiden, ob ihr lieber die neueste stabile oder die Nighly-Variante haben möchtet.

Der Updater wird den CyanogenMod-Freunden künftig die Arbeit jedenfalls deutlich erleichtern.
Titel: Android-ROM AOKP erhält automatische Updates
Beitrag von: SiLæncer am 15 Oktober, 2012, 20:20
Das modifizierte Android-Betriebssystem AOKP (Android Open Kang Project) bietet seinen Nutzern ab sofort automatische Updates an. Damit zieht das Projekt mit den Programmierern von Cyanogenmod gleich, die Umsetzung ist allerdings anders gelöst.

Die Nutzer des alternativen Android-Betriebssystems AOKP (Android Open Kang Project) können ab sofort mit der App Kangerator ihr Gerät aktualisieren. Das Programm sucht eine neue Version und lädt diese herunter - so muss der Nutzer nicht mehr im Internet nach der aktuellen ROM suchen. Allerdings ist in der aktuellen Version der App noch eine manuelle Installation mit Hilfe eines Custom-Recovery-Systems notwendig.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/android-rom-aokp-erhaelt-automatische-updates-1210-95097.html)

Quelle : www.golem.de
Titel: Jelly Bean: Android 4.1.2 für Galaxy Nexus und Nexus S ist da
Beitrag von: ritschibie am 16 Oktober, 2012, 12:34
Google verteilt das Update auf Android 4.1.2 für die Smartphones Galaxy Nexus und Nexus S in Deutschland. Das Update bringt allerdings nicht alle Neuerungen, die das Android-Tablet Nexus 7 erhalten hat.

Google verteilt in Deutschland das Update auf Android 4.1.2 alias Jelly Bean drahtlos für das Galaxy Nexus und das Nexus S. Das Update wird drahtlos in mehreren Schüben verteilt. Somit kann es ein paar Tage dauern, bis das Update bei allen Besitzern der beiden Android-Smartphones angekommen ist. Vor knapp einer Woche hatte Google Android 4.1.2 für das Nexus 7 veröffentlicht, aber bisher haben das Update noch nicht alle Nexus-7-Besitzer in Deutschland erhalten.

Video: (http://video.golem.de/handy/9439/verbesserte-benachrichtigungen-in-android-4.1.2.html) Benachrichtigungen in Android 4.1.2 (0:20)

Mit dem Update auf Android 4.1.2 verändert sich das Verhalten, wenn mehrere Statusmeldungen im Benachrichtigungsbereich zusammengefasst werden. Bisher wurden die gesammelten Statusmeldungen mit einer Zoomgeste geöffnet, nun ist dies mit einem Wisch in diesen Bereich möglich. Dadurch lassen sich gesammelte Statusmeldungen bequemer einhändig öffnen.

Ansonsten korrigiert das Update hauptsächlich Programmfehler und soll allgemein das System beschleunigen. Zudem wurden einige Menüstrukturen geändert. So kann der Benutzer jetzt mit einem Schalter global die Standortzugriffe sämtlicher Apps unterbinden. Außerdem sollen lange SMS nicht mehr fälschlicherweise zu einer MMS umgewandelt werden.

Kein Querformat für Startbildschirm auf Smartphones

Weder auf dem Galaxy Nexus noch auf dem Nexus S gibt es die mit dem Nexus-7-Update eingeführte Querformatdarstellung des Startbildschirms. Auf den beiden Smartphones kann der Startbildschirm also weiterhin nur im Hochformat bedient werden. Es ist unklar, weshalb die Querformatdarstellung in Android 4.1.2 offenbar ausschließlich für Tablets implementiert wurde.

Gelegentlich Probleme mit Googles Play Store

Nach dem Update berichten einige Nutzer von Schwierigkeiten beim Aktualisieren von Android-Apps über Googles Play Store. Die Aktualisierung von Anwendungen schlägt fehl. Als Grund werden Probleme beim Zugriff auf einen Server genannt. In diesem Fall soll es helfen, das betreffende Google-Konto auf dem Gerät zu löschen und sich wieder bei diesem Konto anzumelden.

In die alternative Android-Version vom Cyanogenmod-Team wurde Android 4.1.2 bereits vor knapp einer Woche integriert. Seitdem sind die Funktionen der aktuellen Android-Version in den Nightly Builds von Cyanogenmod 10 (CM10) enthalten.

Quelle: www.golem.de
Titel: Kein Jelly Bean für ältere Motorola- und Sony-Smartphones
Beitrag von: SiLæncer am 20 Oktober, 2012, 15:30
Drei Monate nach der Veröffentlichung von Android 4.1 ist immer noch von vielen Herstellern unbekannt, welche Smartphones ein Update auf "Jelly Bean" bekommen und wann. Motorola und Sony haben nun konkretisiert, welche Geräte aktualisiert werden und welche nicht.

Motorola verspricht ein Update auf 4.1 für fast alle Smartphones, die 2011 oder später in den USA auf den Markt gekommen sind – meist jedoch ohne genauen Termin. Dem offiziellen Update-Fahrplan zufolge erhalten in diesem Jahr nur die US-Varianten der drei Razr-Versionen M, HD und Maxx HD ein Jelly Bean-Update. Für andere Länder und Geräte gibt es keine konkreten Pläne.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/mobil/meldung/Kein-Jelly-Bean-fuer-aeltere-Motorola-und-Sony-Smartphones-1733423.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Android 4.2: Neues Nexus-Smartphone und -Tablet von Google
Beitrag von: ritschibie am 22 Oktober, 2012, 12:16
(http://www.golem.de/1204/sp_91330-34377-i.jpg)
Google plant drei Nexus-Tablets und ein Nexus-
Smartphone. (Bild: Josep Lago/AFP/Getty Images)
Google wird in der kommenden Woche ein neues Nexus-Smartphone und ein neues Nexus-Tablet vorstellen. Außerdem wird es zwei neue Varianten eines bereits verfügbaren Nexus-Geräts geben und Android 4.2 wird gezeigt.

Am 29. Oktober 2012 hat Google die Presse zu einem Android-Termin geladen und sowohl The Next Web als auch The Verge haben unabhängig voneinander erfahren, was Google dann vorstellen wird. Dadurch wurden zum Teil die Gerüchte der vergangenen Wochen bestätigt. Insgesamt wird Google vier Nexus-Geräte sowie Android 4.2 vorstellen. Nur bei zwei der vier Nexus-Geräte handelt es sich um Neuvorstellungen, die anderen beiden Modelle sind nur eine Variante eines bereits verfügbaren Geräts.

10,1-Zoll-Tablet mit hoher Auflösung

Zu den Neuvorstellungen gehört das Nexus 10, das Google zusammen mit Samsung entwickelt hat. Das 10,1-Zoll-Tablet wird eine höhere Displayauflösung als das aktuelle Apple-Tablet haben. Im iPad 3 steckt ein Touchscreen mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln, was einer Pixeldichte von 264 ppi (Pixels per Inch) entspricht. Das Nexus 10 soll eine Pixeldichte von 299 ppi erreichen, also eine Auflösung von 2.560 x 1.600.

Laut den beiden Berichten haben sich die Gerüchte nicht bestätigt, dass gleich mehrere neue Nexus-Smartphones in diesem Monat vorgestellt werden. Es bleibt also beim Optimus G Nexus alias Nexus 4, das Google zusammen mit LG entwickelt hat. Das Smartphone wird einen Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz, 2 GByte RAM und 16 GByte internen Speicher haben. Außerdem sind ein 4,7 Zoll großer Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln sowie eine 8-Megapixel-Kamera vorhanden.

Zwei neue Nexus-7-Varianten

Google wird kommende Woche zwei neue Nexus-7-Modelle zeigen. Da ist einmal das 32-GByte-Modell des Nexus 7, das in den vergangenen Tagen in mehreren Shops gelistet wurde. Unklar ist noch, zu welchem Preis das Gerät auf den Markt kommen wird - möglicherweise zum gleichen Preis wie das 16-GByte-Modell. Außerdem will Google das Nexus 7 auch mit integriertem Mobilfunkmodem anbieten. Auch diese Version wird dann 32 GByte Speicher haben. Allen bisherigen Nexus-7-Geräten fehlt ein Steckplatz für Speicherkarten.

Android 4.2 mit neuen Funktionen

Zumindest die beiden neuen Geräte werden gleich mit Android 4.2 ausgeliefert, das kommende Woche ebenfalls von Google vorgestellt wird. Ob auch die neuen Nexus-7-Modelle mit Android 4.2 auf den Markt kommen, ist noch nicht bekannt. Möglicherweise erhält dann auch die Basisversion von Android eine Energiesteuerung im Benachrichtigungsbereich, um darüber etwa bequem WLAN, Bluetooth, GPS und Ähnliches zu aktivieren. Es wird außerdem erwartet, dass neue Sicherheitsfunktionen in das Betriebssystem integriert werden. Als weitere Neuerung ist eine Mehrbenutzerverwaltung im Gespräch.

Seit einiger Zeit werden neue Hauptversionen von Android in Verbindung mit neuen Nexus-Modellen vorgestellt. So wurde zuletzt Android 4.1 alias Jelly Bean zusammen mit dem Nexus 7 gezeigt.

Auf den Nexus-Geräten läuft Android in der puren Version, also ohne die Anpassungen, die viele Hersteller von Android-Geräten vornehmen. Für Nexus-Geräte erscheinen neue Android-Versionen üblicherweise als Erstes. Erst deutlich später bieten die Gerätehersteller Android-Updates für ihre Geräte an.

Nicht bestätigt wurde, dass Google kommende Woche ein Android-Tablet zum Kampfpreis von 99 US-Dollar vorstellen wird.

Quelle: www.golem.de
Titel: Deutsche Telekom: Jelly-Bean-Verteilung für Samsung-Geräte bekanntgegeben
Beitrag von: ritschibie am 24 Oktober, 2012, 11:41
(http://www.golem.de/1203/sp_90217-31336-i.png)
Auch das Galaxy S Advance erhält
Jelly-Bean-Update. (Bild: Samsung)
Die Deutsche Telekom will Android 4.1 für das Galaxy S2, das Galaxy Note der ersten Generation und das Galaxy Tab 2 10.1 im Dezember veröffentlichen. Auch das Galaxy S Advance bekommt das Update.

Anfang der Woche haben Samsung, Vodafone und O2 mit der Updateverteilung von Android 4.1 alias Jelly Bean für das Galaxy S3 begonnen. Wer das Galaxy S3 bei der Deutschen Telekom gekauft hat, muss sich noch rund 14 Tage gedulden, wie der Netzbetreiber Golem.de erklärt hat. Die Prüfung bei der Telekom sei abgeschlossen, nun werde es nochmal zwei Wochen dauern, bis Samsung das Update verteilt. Voraussichtlich Anfang November 2012 werden Telekom-Kunden also das Jelly-Bean-Update für das Galaxy S3 erhalten. Die Deutsche Telekom bestätigt damit einen Bericht von Androidpit.

Unklar ist, weshalb Vodafone und O2 ihre Prüfungen offenbar deutlich früher als die Telekom abgeschlossen und das Update zum gleichen Zeitpunkt wie Samsung selbst verteilt haben.

Galaxy S2 und Galaxy Tab 2 10.1 sind als Nächstes dran

Androidpit hat weitere Details zur Jelly-Bean-Planung für Samsung-Geräte von der Deutschen Telekom, die uns alle vom Netzbetreiber bestätigt wurden. Damit gibt es erstmals offizielle Termine für die Jelly-Bean-Verteilung von weiteren Galaxy-Geräten in Deutschland. Alle Terminangaben beziehen sich nur auf die Geräte, die bei der Deutschen Telekom gekauft wurden. Der Fall des Galaxy S3 lässt vermuten, dass Samsung selbst die Updates schon etwas früher verteilt.

Die Deutsche Telekom wird Android 4.1 für das Galaxy S2 und das Galaxy Tab 2 10.1 voraussichtlich Anfang Dezember 2012 veröffentlichen. Die internen Prüfungen sollen in der 47. Kalenderwoche abgeschlossen werden, und dann dauert es nochmal rund zwei Wochen, bis Samsung die Updateverteilung startet.

Galaxy Note erhält Jelly Bean Mitte Dezember 2012

Voraussichtlich Mitte Dezember 2012 wird Jelly Bean für das Galaxy Note der ersten Generation für Telekom-Kunden erscheinen. Die Prüfungen sollen in der 48. Kalenderwoche beendet werden. Bis nächstes Jahr müssen Besitzer eines Galaxy S Advance auf Android 4.1 warten, wenn sie Telekom-Kunde sind. In der zweiten Kalenderwoche 2013 sollen die Prüfungen abgeschlossen sein, so dass die Updateverteilung wohl Ende Januar 2013 starten wird.

Samsung hat das Jelly-Bean-Update auch für das Galaxy Note 10.1 offiziell angekündigt. Wann es erscheinen wird, ist aber noch nicht bekannt. Angeblich will Samsung Android 4.1 auch für die Smartphones Galaxy Ace 2, Galaxy Ace Plus, Galaxy Beam, Galaxy Chat, Galaxy Mini 2 sowie Galaxy S Duos bringen. Zudem sollen die zwei Tablets Galaxy Tab 2 7.0 und Galaxy Tab 7.0 Plus das Update erhalten - wann, ist nicht bekannt. Samsung hat die Angaben bisher nicht offiziell bestätigt.

Quelle: www.golem.de
Titel: Android-App sichert Gerätestandort kurz vor Batterieausfall
Beitrag von: ritschibie am 24 Oktober, 2012, 12:11
Smartphones werden immer populärer – und es ist sehr unschön, wenn man eines der Geräte, die wichtige private Daten enthalten können, verliert. Doch es kann noch schlimmer kommen: Stirbt die Batterie nach dem Verlust, kann man das Handy nicht einmal anrufen, um einen ehrlichen Finder zu kontaktieren. Eine neue Software des Sicherheitsanbieters Lookout soll hier nun Abhilfe schaffen, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe: Sie speichert die letzte bekannte Position des Smartphones und gibt diese weiter, bevor der Akku den Geist aufgibt. So lässt sich leichter nachverfolgen, wo man das Gerät verloren hat.

Die neue Funktion nennt sich "Signal Flare" und wird als Teil der Lookout-Sicherheitssuite für Android-Handys angeboten. Der Ansatz geht recht trickreich vor: Ein Programm, das im Hintergrund läuft, wartet darauf, dass das Handy eine "Akku ist gleich leer"-Meldung macht. Dann werden automatisch die letzte GPS-Position sowie Daten zum aktuellen WLAN und Mobilfunknetz gespeichert und an die Lookout-Server übertragen. Viele Android-Geräte geben zudem zwei dieser Meldungen aus: einmal dann, wenn der Akku langsam zur Neige geht, und einmal kurz vor dem endgültigen Versagen. So speichert "Signal Flare" gleich zweimal.

Smartphone-Besitzer, die die Funktion aktiviert haben, können dann den letzten bekannten Ort, an dem sich das Gerät befunden hat, auf der Lookout-Website auslesen. Das System ergänzt eine bereits verfügbare Sicherheitsfunktion namens "Locate", mit der die aktuelle Position des Handys aus der Ferne abgefragt werden kann – doch das geht eben nur dann, wenn das Gerät läuft und nicht manipuliert wurde. Außerdem muss "Locate" auf Lookouts Website explizit aktiviert werden, es geht nicht automatisch.

Quelle: www.heise.de
Titel: Jelly Bean: Android 4.1 für Samsungs Galaxy S3 und Acer-Tablet ist da
Beitrag von: ritschibie am 26 Oktober, 2012, 11:42
(http://www.golem.de/1205/sp_91561-35061-i.jpg)
Galaxy S3 bekommt Jelly-Bean-Update.
(Bild: Samsung)
Samsung verteilt in Deutschland gerade für das Galaxy S3 das Update auf Android 4.1.1 alias Jelly Bean. Mit dem Update wird allerdings der bisherige Kfz-Modus entfernt. Auch Acers Iconia Tab A210 erhält das Update. Die Deutsche Telekom verteilt das Update für das Galaxy S3 nun ebenfalls.

In Deutschland hat Samsung das Update auf Android 4.1.1 alias Jelly Bean für das Galaxy S3 veröffentlicht. Das Update wird drahtlos verteilt, so dass es ein paar Tage dauern kann, bis alle Kunden das Update erhalten. Alternativ kann das Update auch über Samsungs Kies-Software installiert werden. Das Update steht für das Galaxy S3 bereit, wenn es bei keinem Netzbetreiber gekauft wurde. Wer das Gerät bei Vodafone oder O2 gekauft hat, erhält das Update ebenfalls.
Samsung entfernt Kfz-Modus

Mit dem Update auf Android 4.1.1 wird der Kfz-Modus vom Galaxy S3 entfernt. Ob dieser Modus später mal wieder mit einem Update nachgereicht wird, ist offen, zitiert All About Samsung den Hersteller. Samsung rät dazu, die Anwendung Drive Link über Samsungs Apps zu installieren.

Als weitere Änderung kann das Galaxy S3 nach dem Update mit den Lautstärketasten nicht mehr in den Stummschaltmodus gebracht werden. Wenn die Lautstärke auf den minimalen Wert eingestellt ist, aktiviert sich automatisch der Vibrationsalarm, berichten Nutzer im Android-Hilfe-Forum.
Jelly Bean für Galaxy S2 folgt

Im November 2012 könnte das Jelly-Bean-Update für das Galaxy S2 folgen. Für den deutschen Markt hat Samsung das Update bisher nicht angekündigt, aber für andere europäische Länder. Außerdem werden das Galaxy Note der ersten Generation und das Tablet Galaxy Note 10.1 das Update erhalten. Wann das Update kommt, ist aber noch unklar.

Angeblich will Samsung Jelly Bean auch für die Smartphones Galaxy Ace 2, Galaxy Ace Plus,Galaxy Beam, Galaxy Chat, Galaxy Mini 2, Galaxy S Advance sowie Galaxy S Duos bringen. Zudem sollen die drei Tablets Galaxy Tab 2 7.0, Galaxy Tab 7.0 Plus und Galaxy Tab 2 10.1 das Update erhalten. Wann die genannten Geräte Android 4.1 erhalten werden, ist nicht bekannt. Von Samsung wurden die Angaben bisher nicht offiziell bestätigt.
Android 4.1 für Acers Iconia Tab A210 ist da

Neben Samsung hat auch Acer ein Jelly-Bean-Update veröffentlicht. Für das Iconia Tab A210 steht Android 4.1.1 in Deutschland zur Verfügung. Auch hier erfolgt die Verteilung drahtlos in mehreren Schüben, so dass es ein paar Tage dauern kann, bis das Update alle Gerätebesitzer erhalten haben.
Nachtrag vom 26. Oktober 2012, 8:24 Uhr

Wer das Galaxy S3 bei der Deutschen Telekom gekauft hat, bekommt nun ebenfalls das Update auf Android 4.1, wie Einträge im Telekom-Forum belegen. Damit ist das Update früher erschienen als erwartet. Kunden von E-Plus müssen noch auf Jelly Bean warten, die Verteilung soll spätestens Mitte November 2012 beginnen, möglicherweise auch schon Anfang November 2012.

Quelle: www.golem.de
Titel: Android 4.2 bringt Videostreaming, Mehrbenutzer und Swype
Beitrag von: SiLæncer am 29 Oktober, 2012, 19:45
An Halloween und Sankt Martin verteilt Google keine Süßigkeiten, sondern benennt die neue Android-Version 4.2 für Tablets und Smartphones nach den gleichen Zuckerbonbons wie 4.1: Jelly Bean. Unter der Haube tut sich aber einiges, so gibt es eine Mehrbenutzer-Unterstützung und endlich systemweites Streaming.

Die vielleicht praktischste Neuheit ist die Benutzerverwaltung. Schließlich teilen sich viele Nutzer ihren Flachrechner mit der Familie oder mit Kollegen. Unter Android 4.2 lassen sich "mehrere" Nutzerkonten einrichten, eine maximale Anzahl nennt Google nicht. Das funktioniert laut Google nur auf Tablets, nicht auf Smartphones.

Jeder Nutzer hat einen eigenen Homescreen, seine eigene App-Sammlung, Spielstände und Medien. Einstellungen wie die Mail- und Social-Media-Konten nennt Google zwar nicht explizit, sie dürften aber ebenfalls getrennt sein. Damit wäre die Benutzerverwaltung ähnlich praktisch wie bei Windows. Apples iPad-Betriebssystem iOS bietet keine Multi-User-Funktion.

Videos und Fotos kann man per Miracast an entsprechend ausgerüstete Empfänger senden. Das ist ein Standard der Wi-Fi Alliance, der allerdings noch von keinem Gerät unterstützt wird. Wie The Verge berichtet sollen die Empfänger unter 100 US-Dollar kosten, einige TV-Hersteller wie LG wollen sie direkt in ihre Fernseher einbauen. Reine Audio-Empfänger sind (anders als bei Apples ähnlich aufgebautem AirPlay) nicht vorgesehen.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Android-4-2-bringt-Videostreaming-Mehrbenutzer-und-Swype-1738717.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Fitness-Apps für Indoor-Sportler
Beitrag von: ritschibie am 31 Oktober, 2012, 12:10
(http://www.heise.de/imgs/18/9/4/0/2/9/8/907258b3bdf4cafb.png)
Die 4 bei "Persönlicher Rekord"
steht für die verbrannten
Kalorien. Nach dem Trainings-
plan hat der Tester nun zwei
Tage Zeit, um sich von dieser
unmenschlichen Leistung zu
erholen. :)
Mit der kalten Jahreszeit nimmt bei vielen Freizeitsportlern die Lust aufs Laufen und Radfahren im Freien drastisch ab. Das hat auch das durch seine Cardio-App Runtastic bekannte gleichnamige österreichische Unternehmen erkannt und daher nun vier neue Apps für iOS- und Android-Geräte veröffentlicht, die zum Indoor-Training motivieren sollen. Allerdings geht es dabei nicht um das Training auf einem Laufband (lässt sich mit einem Laufsensor am Schuh schon mit gewöhnlichen Cardio-Apps messen) oder Ergometer, sondern die Steigerung der Kraft durch jeweils eine der vier "typischen" Grundübungen Liegestütz (englisch PushUps), SitUps, Klimmzüge (PullUps) und Kniebeugen (Squats). In Apples App Store beziehungsweise bei Google Play Store kostet jede App 0,89 Euro. Mit den Indoor-Apps entwickelte Runtastic erstmals Anwendungen für Tablet-User.

Die Leistungen des Anwenders sollen die Apps über die im Smartphone oder Tablet eingebauten Sensoren ermitteln. So nutzt Runtastic PushUp den Näherungssensor in den Geräten, alternativ kann man mit der Nase oder Stirn aufs Display tippen. SitUps, Klimmzüge und Kniebeugen sollen über den Beschleunigungssensor erkannt werden. Wir probierten auf die Schnelle die Apps PushUp und Squats aus, wo die Erkennung einwandfrei funktionierte.

Jede App bietet mehrere Leistungsstufen an, in denen der Anwender starten kann. Nach der Wahl wird automatisch ein Traingsplan angelegt. Jede Trainingseinheit aus mehreren Sätzen mit einer unterschiedlichen Zahl Wiederholungen, dazwischen legt das Programm automatisch eine Pause ein, die sich aber überspringen lässt. Ist eine Einheit absolviert, wird bereits der Termin für das nächste Training mit mehr Gesamtwiederholungen vorgeschlagen. Vorher ist aber jederzeit ein "freies Training" möglich. Eine Sprachausgabe führt durch die Übungen.

Nach Ende eines Trainings-Levels wird der Ehrgeiz mit virtuellen Auszeichnungen (Badges) belohnt, via Facebook und Twitter kann man die sportlichen Erfolge und Rekorde auch in den sozialen Netzwerken teilen. Eine Motivation der besonderen Art soll zudem die eigens entwickelte Website www.runtastic.com/pumpit bieten, auf der Informationen und Statistiken über die Rekorde und Leistungen der Runtastic-Community zu finden sind. Ein Leaderboard auf der Fitnesssite zeigt die Rekordhalter. Allerdings sollte man bedenken, dass sich bei den Apps recht einfach schummeln lässt. Zudem kontrollieren und korrigieren die Anwendungen die Ausführung der Übungen nicht.

Quelle: www.heise.de
Titel: Android erreicht 75% Marktanteil
Beitrag von: SiLæncer am 02 November, 2012, 21:20
Laut einer Analyse der Marktforscher von IDC ist Android die mit Abstand führende Mobilplattform. Drei von vier im letzten Quartal verkaufte Geräte setzen auf die Linux-basierte Plattform auf. Apple liegt abgeschlagen auf Platz 2, gefolgt von Blackberry.

Wie die Marktforscher von IDC in ihrer neuesten Untersuchung herausgefunden haben wollen, ist der Abstand zwischen der führenden Android-Plattform auf den Zweitplatzierten Apple weiter gewachsen. 136 der 181 Millionen im dritten Quartal verkauften Smartphones setzen Android als Betriebssystem ein. Die Linux-basierende Plattform erreichte demnach im dritten Quartal dieses Jahres erstmals einen Marktanteil von 75% an der Gesamtzahl der verkauften Geräte. Das Apple-Betriebssystem iOS wurde zeitgleich auf 26,9 Millionen Geräten installiert und belegt mit 14,9 Prozent am gesamten Marktanteil den zweiten Platz. Auf den weiteren Plätzen folgen Blackberry mit 4,3 Prozent Marktanteil, Nokias Symbian-Betriebssystem mit 2,3 Prozent, die Windows-basierten Geräte (Windows Mobile und Windows Phone 7) mit 2,0 Prozent und reine Linux-Systeme mit 1,5 Prozent.

Der ganze Artikel (http://www.pro-linux.de/news/1/19069/android-erreicht-75-marktanteil.html)

Quelle : www.pro-linux.de
Titel: 5 Jahre Android-Entwicklung
Beitrag von: SiLæncer am 05 November, 2012, 13:16
Wisst ihr, was vor 5 Jahren war? Am 5. November 2007 gab Google bekannt, gemeinsam mit 33 anderen Mitgliedern der Open Handset Alliance ein Mobiltelefon-Betriebssystem namens Android zu entwickeln. Schon ein Jahr später kam das System auf den Markt und veränderte so ziemlich alles. Android ist mit “Schuld” daran, dass unsere (Online-)Welt so ist, wie sie ist. Ich möchte mir nicht ausmalen, wie es gekommen wäre, hätte Google nicht im Jahr 2005 das 2003 von Andy Rubin gegründete Unternehmen gekauft.

(http://img855.imageshack.us/img855/7384/dsc7966590x392.jpg)

Mir will auf die Schnelle nichts einfallen, was dermaßen schnell gewachsen ist und den Menschen so massig Mehrwert bietet. Und übrigens: man munkelt, dass Google heute noch etwas aus dem Hut zaubert, um den Tag zu zelebrieren.

Quelle: Caschys Blog (http://stadt-bremerhaven.de)
Titel: Android 4.2: Google spielt Verstecken
Beitrag von: SiLæncer am 05 November, 2012, 15:39
In der neuen Android-Version 4.2 hat Google die Entwickleroptionen versteckt und nicht mehr offen zugänglich gemacht. Der Menüpunkt wird erst sichtbar, wenn eine bestimmte Tastenkombination eingegeben wird.

Nach den ersten Tests von Googles Smartphone Nexus 4 stellt sich eine weitere Besonderheit der neuen Android-Version 4.2 heraus. Der Menüpunkt Entwickleroptionen erscheint nicht wie bisher im Hauptmenü der Einstellungen.

Der Menüpunkt wurde von Google jedoch nur versteckt. Um ihn sichtbar zu machen, muss der Nutzer eine Tastenkombination kennen, hat Androidcentral.com bemerkt. Im Menü "Über das Telefon" muss der Nutzer den Menüpunkt Build Number sieben Mal drücken. Danach gibt es die Entwickleroptionen wieder dort, wo auch in der Vorgängerversion Android 4.1 alias Jelly Bean zu finden ist.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/android-4-2-google-spielt-verstecken-1211-95520.html)

Quelle : www.golem.de
Titel: Re: 5 Jahre Android-Entwicklung
Beitrag von: Snoop am 05 November, 2012, 15:59
Ja, Android ist schon eine feine Sache und ich habe so das Gefühl, dass es sich bald in sehr viel mehr als nur Tablets und Mobiltelefone einnisten wird ;)

Fernseher, Mikrowelle, Herd, Türklingel, Hausverwaltung ... :)
Titel: Google rollt Android 4.2 für Galaxy Nexus und Nexus 7-Tablet aus
Beitrag von: SiLæncer am 13 November, 2012, 13:50
Großer Tag für Google. Nach dem Start von Google Musik in diversen Ländern und dem Verkauf der neuen Nexus-Geräte, beginnt der Riese mit dem Ausrollen der aktuellen Android-Version 4.2 auf die Nexus-Geräte Samsung Galaxy Nexus und ASUS Nexus 7-Tablet. Ganz Ungeduldige können jetzt schon die Android 4.2 mit ihren Neuerungen selber flashen, Anleitungen (http://www.androidpolice.com/2012/11/13/android-4-2-build-jop40c-rolling-out-to-the-nexus-7-now-manual-download-link-available/) findet man genügend im Netz, alternativ darf man sich freuen, denn sicherlich werden in den nächsten Tagen alle regulären Geräte mit dem Update bedient.

Falls ihr eines eurer Geräte flashen wollt, dann schaut euch ruhig einmal das Nexus Toolkit (http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1400871) an, sollte dieses zu kompliziert erscheinen, dann lasst den Colt im Halfter und wartet, bis das offizielle Update eintrudelt. Im Falle des Galaxy Nexus könnt ihr dann zum Beispiel wunderbare Photosphere-Fotos machen, weitere Neuerungen von Android 4.2 findet ihr hier (http://www.android.com/whatsnew/).
Titel: Stabile Version von Cyanogenmod 10 veröffentlicht
Beitrag von: SiLæncer am 14 November, 2012, 13:33
Nutzer der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod 10 (CM10) können jetzt für eine Vielzahl von Android-Geräten eine stabile Version installieren. Gleichzeitig scheint die Arbeit an einer auf Android 4.2 basierenden neuen Version zu beginnen.

Die Programmierer von Cyanogenmod haben eine erste stabile Version der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod 10 (CM10) veröffentlicht. Die neue Fassung ist schon für über 15 Android-Geräte verfügbar.

Die stabile Version löst die bislang nahezu täglich veröffentlichten Nightly Builds ab. Diese stellten die jeweils aktuelle Ausgabe von CM10 dar, waren jedoch teilweise experimentell und konnten Fehler enthalten.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/android-stabile-version-von-cyanogenmod-10-veroeffentlicht-1211-95700.html)

Quelle : www.golem.de
Titel: Android 4.2: Kontakt-App mit Dezember-Bug
Beitrag von: SiLæncer am 18 November, 2012, 10:30
Einen traurigen Geburtstag haben alle, die als Kontakt in der Kontakte-App von Android 4.2 angelegt werden sollen. Denn den Dezember, den gibt es momentan gar nicht. Schlimmer Bug? Nicht wirklich: zum einen sind momentan offiziell nur die Nexus-Geräte mit Android 4.2 versorgt, zum anderen würde sich der Geburtstag noch in der Online-Variante eurer Kontakte ändern lassen.

(http://img42.imageshack.us/img42/2913/screenshot2012111808481.jpg)

Bereits bestehende Kontakte mit Dezember-Geburtstag betrifft der Bug übrigens nicht, diese werden korrekt dargestellt. Man darf also davon ausgehen, dass da bald ein kleines Update kommt :)
Titel: Android 4.2: Fehler führen zu geringer Akkulaufzeit und Systemabstürzen
Beitrag von: ritschibie am 21 November, 2012, 10:23
(http://www.golem.de/1209/sp_94542-43207-i.jpg)
Googles aktuelles Betriebssystem zeigt
weitere Bugs. (Bild: Stephen Lam/Reuters)
Die neue Version von Googles mobilem Betriebssystem offenbart immer mehr Fehler. Nutzer berichten von Systemabstürzen, schlechter Akkulaufzeit und weiteren Problemen mit Android 4.2.

Die neue Android-Version 4.2 zeigt eine Woche nach der Veröffentlichung eine Reihe von Bugs. Nachdem auch wir bereits über Bluetooth-Probleme, Schwierigkeiten mit der neuen Mehrfachnutzerfunktion und den Dezember-Bug berichtet haben, wurden weitere Fehler bekannt.

Androidpolice.com hat Googles Fehlerdatenbank nach Problemen mit der neuen Android-Version durchsucht. Dabei sind sie auf geräteübergreifende Meldungen bezüglich der Akkulaufzeit, der Systemstabilität, der automatischen Helligkeit und des Musiksteuerungswidgets auf dem Sperrbildschirm gestoßen. Einige dieser Probleme wurden auch schon in unserem Forum angesprochen.

Eine Umfrage auf Androidpolice bestätigt, dass viele Nutzer nach dem Update auf Android 4.2 zumindest einen der Bugs auf ihren Geräten beobachten konnten. Die Umfrage ist sicherlich nicht repräsentativ, zeigt aber, dass die Probleme keine Einzelfälle sind. Zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Artikels haben über 3.000 Anwender an der Umfrage teilgenommen.

Geringere Akkulaufzeit, Probleme mit der Systemstabilität

Über 30 Prozent der Befragten haben demnach seit dem Update eine schlechtere Akkulaufzeit bei ihrem Gerät. Einige Nutzer berichten in Googles Fehlerdatenbank über Laufzeiten von nur noch 3,5 bis 4 Stunden beim Galaxy Nexus und Nexus 7. Außerdem weisen die Geräte eine stärkere Hitzeentwicklung auf als zuvor. Bei einigen Anwendern verbesserte sich die Situation, nachdem sie ihr Exchange-Konto gelöscht und neu eingerichtet hatten. Diese Lösung funktioniert jedoch offenbar nicht bei allen Anwendern.

Über ein Viertel der Befragten klagt über eine Verschlechterung der Stabilität des Systems. Nutzer des Galaxy Nexus, des Nexus 7 und auch des Nexus 10 berichten in Googles Fehlerdatenbank über unerwartete Programmschließungen, eingefrorene Apps und Systemabstürze. Außerdem scheint bei vielen Anwendern das System generell langsamer zu sein als vorher.

Helligkeitsregulierung bei einigen Nutzern fehlerhaft

Mehr als 20 Prozent der Teilnehmer der Umfrage von Androidpolice.com bestätigen die Probleme mit der automatischen Helligkeitsregulierung des Nexus 7 nach dem Update auf Android 4.2. Der Bildschirm flackert bei eingeschalteter Helligkeitsautomatik bei einigen Nutzern alle 20 bis 30 Sekunden, obwohl die Lichtsituation sich nicht ändert. Unter Android 4.1 erlebten einige Anwender bereits ein ähnliches Problem.

Musiksteuerung verschwindet vom Sperrbildschirm

18 Prozent der Befragten bestätigen die Probleme mit der Musiksteuerung auf dem Sperrbildschirm. Diesen Bug konnten wir auf unserem Nexus 7 reproduzieren.

Startet der Nutzer ein Musikstück über Googles Play Music, werden auch bei Android 4.2 wie in der Vorgängerversion auf dem Sperrbildschirm Tasten zur Musiksteuerung angezeigt. Unterbricht der Anwender das abgespielte Lied und spielt über einen Audioplayer eines Drittanbieters ein Musikstück, so wird bei erneuter Verwendung von Play Music dessen Musiksteuerung im Sperrbildschirm nicht mehr angezeigt. Dieser Bug lässt sich nur durch einen Neustart des Gerätes beheben.

Noch keine Stellungnahme von Google

Der Vollständigkeit halber muss erwähnt werden, dass 20 Prozent der Teilnehmer der Befragung keine Probleme mit ihrem Android-Gerät nach dem Update haben.

Google hat sich bisher noch nicht zu den Problemen geäußert.

Nachtrag vom 21. November 2012, 9:45 Uhr

Google hat über Google+ bekanntgegeben, den Dezember-Bug in Kürze zu beheben. Ein Zeitplan wurde nicht genannt. Zu den anderen Problemen mit Android 4.2 äußerte sich das Unternehmen nicht.

Quelle: www.golem.de
Titel: Re: Android 4.2: Fehler führen zu geringer Akkulaufzeit und Systemabstürzen
Beitrag von: kater am 21 November, 2012, 11:36
deswegen, immer schön langsam mit den Pferdchen. Wir wissen doch, daß der User inzwischen gern als Betatester einspringen darf.
Titel: Re: Android 4.2: Fehler führen zu geringer Akkulaufzeit und Systemabstürzen
Beitrag von: SiLæncer am 21 November, 2012, 12:33
Also mein Nexus 7 rennt einwandfrei mit 4.2 ...
Titel: Android 4.2: Cyanogenmod veröffentlicht Quellcode für neue Version CM10.1
Beitrag von: ritschibie am 22 November, 2012, 12:18
(http://www.golem.de/1210/sp_95035-44812-i.png)
Cyanogenmod veröffentlicht einen ersten Quell-
text von CM10.1. (Bild: Cyanogenmod)
Die Entwicklung einer neuen auf Android 4.2 basierenden Cyanogenmod-Version macht Fortschritte. Bis zur Veröffentlichung eines ersten Nightly Builds wird es jedoch noch etwas dauern.

Das Programmiererteam von Cyanogenmod (CM) hat einen ersten Quelltext der neuen CM-Version 10.1 herausgebracht. Diese basiert auf der neuen Android-Version 4.2. Damit können nun auch unabhängige Programmierer mit dem Quellcode eigene Builds erstellen.

Noch keine Nightly Builds

Erst vor kurzem hatte das Team um Steve Kondik eine stabile Version des auf Android 4.1 alias Jelly Bean basierenden Vorgängers CM10 veröffentlicht. Bei dieser Gelegenheit hatten die Programmierer bereits die Arbeit an einer neuen CM-Version angekündigt, die auf dem neuen Android 4.2 beruhen wird.

Das Cyanogenmod-Team ist nach eigener Aussage allerdings noch nicht so weit, einen ersten eigenen Nightly Build von CM10.1 zu veröffentlichen. "Nightly Builds werden nicht unmittelbar erhältlich sein. Auch wenn wir CM bauen könnten, betrachten wir es momentan noch als unvollständig", erklären die Programmierer in einem Beitrag auf Google+.

Fehler in Android 4.2

Nutzer von Android 4.2 berichten über Probleme nach dem Update. In der Kontakte-App kann zu einem Kontakt kein Termin mehr im Dezember hinzugefügt werden.

Nach dem Update auf Android 4.2 beklagen Nutzer außerdem eine schlechtere Akkulaufzeit, berichten von Systemabstürzen, Problemen bei der automatischen Helligkeitsregelung und den Widgets auf dem Sperrbildschirm sowie Blueooth-Problemen auf dem Nexus 7. Google äußerte sich bisher lediglich zu dem Dezember-Bug.

CM10.1 bereits die fünfte Portierung

Cyanogenmod werde "die Fluttore öffnen" und einen ersten Nightly Build veröffentlichen, sobald es glücklich mit dem eigenen Quellcode sei. Einen Zeitrahmen nennt Cyanogenmod nicht.

Das Cyanogenmod-ROM CM10.1 ist bereits die fünfte Portierung des Teams um Chefentwickler Steve Kondik. Zuvor gab es die Versionen CM6, CM7, CM9 und CM10, die jeweils die Android-Versionen 2.2 (Froyo), 2.3.x (Gingerbread), 4.0.x (Ice Cream Sandwich) und 4.1.x (Jelly Bean) nutzen.

Quelle: www.golem.de
Titel: Freie Android-Distribution sucht Mitentwickler
Beitrag von: ritschibie am 23 November, 2012, 11:54
Nach einigen Monaten der Arbeit haben die Projektmitarbeiter nun die aktuelle Version von Replicant, einer Open-Source-Distribution von Android, veröffentlicht. Replicant 4.0 0001 orientiert sich an Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) und führt Unterstützung für das Galaxy Nexus und Galaxy S2 ein. Weitere Neuerungen umfassen Kamera-Support für das Galaxy S und einen überarbeiteten Telefon-Stack für alle unterstützten Geräte.

Das Replicant-Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Komponenten, die nicht quelloffen zur Verfügung stehen, aus dem Android Open Source Project (AOSP) zu entfernen und sie durch freie Software zu ersetzen. Allerdings sind für verschiedene Teile, insbesondere Hardware und Wireless-Module, oft keine freien Treiber vorhanden, weshalb nicht alle Funktionen der Geräte genutzt werden können.

Da das Projektteam noch eher klein ist, werden Entwickler im Blog-Post zur Veröffentlichung der neuen Version aufgerufen, sich zu beteiligen.

Images von Version 4.0 sind für Nexus S, Galaxy Nexus, Galaxy S und Galaxy S2 erhältlich. Installationsanleitungen sind im Replicant-Wiki zu finden.

Quelle: www.heise.de
Titel: Android 4.2.1: Google rettet den Dezember
Beitrag von: SiLæncer am 27 November, 2012, 12:34
Puh, noch einmal Glück gehabt! Google Nexus 4- und Google Nexus 10-Besitzer dürfen mal ihr Smartphone anwerfen und schauen, ob sie ihr Update auf Android 4.2.1 angeboten bekommen. Sollte dieses da sein, dann ist es auch wieder möglich innerhalb der Kontakte-App Geburtstage anzulegen, die im Dezember sind. Dieses war durch einen Bug in Version 4.2 nicht möglich.

Das Update ist bislang nur auf dem Nexus 4 eingegangen, nicht aber auf dem Vorgänger, dem Galaxy Nexus. Dieses hatte erst kürzlich das Update auf Android 4.2 erfahren.
Titel: Android Jelly Bean: Google Now hat jetzt mehr Funktionen
Beitrag von: ritschibie am 28 November, 2012, 10:17
(http://www.golem.de/1211/sp_95970-48145-i.png)
Google Now jetzt mit mehr Funktionen
(Bild: Google)
In Deutschland können Benutzer der Android-Versionen 4.1 und 4.2 jetzt Google Now mit einem deutlich erweiterten Funktionsumfang nutzen. Allerdings fehlen immer noch einige Merkmale der US-Version.

Seit einigen Tagen rollt Google in Deutschland ein Update für Google Now aus. Wurden bei Suchanfragen bisher einfach die Ergebnisse einer normalen Google-Suche angezeigt, ist jetzt der Knowledge Graph implementiert. Diese Funktion zeigt Suchergebnisse in einer eigenen Karte innerhalb des Programms an. Außerdem wurde die Sprachsteuerung erweitert.

Auf die Frage "Wie alt ist Angela Merkel?" wird jetzt beispielsweise direkt ein kleines Fenster mit den biografischen Daten der Kanzlerin angezeigt. Vor der Aktualisierung wurde der Nutzer bei der gleichen Frage einfach auf eine Ergebnisseite der Suchmaschine weitergeleitet.

Auch die Navigation mit Googles eingebauter Software kann der Nutzer jetzt über Google Now steuern. Nach der Eingabe eines Ziels mit dem Satz "Navigiere zu..." erscheint das Ziel in einer neuen Karte. Die Navigation wird nach einer kleinen Wartezeit, in der der Nutzer das Ziel korrigieren kann, von Google Now direkt gestartet.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/android-jelly-bean-google-now-hat-jetzt-mehr-funktionen-1211-95970.html)

Quelle: www.golem.de
Titel: Jelly-bean für Acer iconia 510
Beitrag von: kater am 15 Dezember, 2012, 11:22
hab es seid gestern. Kann bisher (fast) nur positives sagen. Lediglich Flash Player, der unter ICS noch problemlos lief, funktioniert erst mal nicht. Nur mit einer Installer App hab ich dann die letzte
Version für Android ICS von Adobe zum laufen gebracht. Funktioniert aber nur unter Firefox und nicht so flüssig wie früher.

http://www.golem.de/news/jelly-bean-android-4-1-fuer-acers-iconia-tab-a510-1212-96374.html

kater
Titel: Re: Jelly-bean für Acer iconia 510
Beitrag von: SiLæncer am 15 Dezember, 2012, 11:46
Für den Fall das es dir um die Mediatheken geht. .. nimm das xbmc. .. damit gehen die bei mir einwandfrei. ..sowohl unter Android 4.1 als auch 4.2  ;)
Titel: Re: Jelly-bean für Acer iconia 510
Beitrag von: Snoop am 15 Dezember, 2012, 11:55
Wähäääää! Ich sitz hier immer noch auf 2.3.6 auf meinem Ace 2 ... aber die Gerüchte, dass JB kommt, halten sich hartnäckig.
Titel: Re: Jelly-bean für Acer iconia 510
Beitrag von: kater am 15 Dezember, 2012, 13:42
Für den Fall das es dir um die Mediatheken geht. ..muß ich probieren. Danke für den Tip.
kater
Titel: Re: Jelly-bean für Acer iconia 510
Beitrag von: ritschibie am 15 Dezember, 2012, 20:22
Funktioniert aber nur unter Firefox und nicht so flüssig wie früher.
Bei mir (Asus Infinity 700) genau dasselbe (habe ich ja hier schon irgendwo gechrieben). Man kann nur hoffen, dass bald möglichst viele cliporientierte Websites auf HTML 5 umsteigen!
Titel: Re: Jelly-bean für Acer iconia 510
Beitrag von: kater am 15 Dezember, 2012, 21:56
vielleicht gibt es auch wieder eine modifizierte Version von Flash Player.



@ Sil, welche Version hast du auf deinem A500?
kater
Titel: Re: Jelly-bean für Acer iconia 510
Beitrag von: SiLæncer am 15 Dezember, 2012, 22:04
Zitat
@ Sil, welche Version hast du auf deinem A500?
kater

die -> http://www.dvbcube.org/index.php?topic=31261.msg182040#msg182040

und : Adobe Fjash Player 11.1.115.34
Titel: Re: Jelly-bean für Acer iconia 510
Beitrag von: kater am 15 Dezember, 2012, 22:17
hm, du schreibst aber doch, daß die letzte Version von XBMC auf Acer nicht läuft.

entferne doch bitte meinen Blödsinn im XBMC Beitrag.
Titel: Re: Jelly-bean für Acer iconia 510
Beitrag von: SiLæncer am 15 Dezember, 2012, 22:20
Sorry ...meinte die Beta vom 18.11 (die geht definitiv) ...fürs Acer ->
http://www.dvbcube.org/index.php?topic=31261.msg181181#msg181181
Titel: Re: Jelly-bean für Acer iconia 510
Beitrag von: kater am 15 Dezember, 2012, 22:46
man die machen es aber spannend. Der erste Uploader will ne Stunde Wartezeit, weil ich mich auf dem Tab verklickt hab und läd mit Modemspeed, der Andere ist doch nur Premium.
Titel: Re: Jelly-bean für Acer iconia 510
Beitrag von: SiLæncer am 15 Dezember, 2012, 22:59
kannste auch (gleich) hier downloaden -> https://dl.dropbox.com/u/5015955/xbmcapp-armeabi-v7a-debug-2012-11-18-no-neon-4a4db107e021a819e51ebdbb8bb4310746442515.apk
Titel: Re: Jelly-bean für Acer iconia 510
Beitrag von: kater am 15 Dezember, 2012, 23:24
danke dir. Hatte mal schnell die 1115 installiert. Die läuft auch. Werde es aber aktualisieren.
Hab auch die ITV Liste gefunden, ich denke jedenfalls das es die ist (Videos/Add-ons).
Muß ich mir aber erst mal genauer anschauen.
UpnP/ DVB Viewer ist auch da.
Da hab ich morgen was zu tun.
 kater

ich bin heute ein wenig durcheinander. Deine Version ist die gleiche die ich schon habe. Bei den Ziffern veguckt.  :O
Titel: Re: Jelly-bean für Acer iconia 510
Beitrag von: SiLæncer am 15 Dezember, 2012, 23:31
Jo ...Video-> Addons -> Get more-> eines oder mehrere der dort angebotenen Addons nachinstallieren ...und anschliessend nutzen ...thats it ...
Titel: Android 4.2: Cyanogenmod 10.1 jetzt für Nicht-Google-Geräte
Beitrag von: ritschibie am 17 Dezember, 2012, 12:09
(http://www.golem.de/1210/sp_95035-44812-i.png)
CM10.1 für weitere Android-Geräte verfügbar
(Bild: Cyanogenmod)
Das Cyanogenmod-Team hat neue Nightly Builds seiner alternativen Android-Distribution CM10.1 herausgebracht. Die auf Android 4.2 basierenden Versionen sind jetzt erstmals offiziell für Geräte erhältlich, für die es die aktuelle Version des mobilen Betriebssystems eigentlich nicht gibt.

Besitzer des Tablets Transformer Pad Infinity TF700 von Asus und des Smartphones Galaxy S (GT-I9000) von Samsung können jetzt die aktuelle Version der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod 10.1 (CM10.1) auf ihren Geräten installieren. Mit den Nightly Builds ist es so möglich, beide Geräte mit der neuen Android-Version 4.2 alias Jelly Bean zu nutzen.

Auch für das 7-Zoll-Tablet Nexus 7 und für das Samsung Galaxy Nexus ist jetzt eine Nightly-Build-Version von CM10.1 verfügbar. Für zwei Varianten des Samsung Galaxy S3 sind ebenfalls CM10.1-Versionen erhältlich, diese betreffen allerdings nur die von den US-Netzbetreibern Telekom Mobile US und AT&T veröffentlichten Geräte.

Samsung Galaxy S mit Android 4.2

Das Transformer Pad Infinity TF700 hat in Deutschland erst Anfang Oktober 2012 ein Update auf Android 4.1 erhalten. Das Samsung Galaxy S läuft offiziell noch mit der Android-Version 2.3.6, ein Update auf höhere Versionen ist seitens Samsung nicht geplant.

Für das Galaxy S ist der momentan erhältliche CM10.1-Nightly-Build zwar noch als experimentell gekennzeichnet, auf unserem Redaktionsgerät läuft das System allerdings stabil und alltagstauglich. Von den Grafikproblemen erster Versionen, über die im Forum von XDA-Developers.com berichtet wird, bemerken wir nichts. Diese scheinen mittlerweile behoben zu sein, wie Nutzer im selben Forum schreiben. Das Galaxy S läuft mit CM10.1 und Android 4.2 durchaus flüssig, obwohl das Gerät bereits über zwei Jahre alt ist und nur einen 1-GHz-Prozessor und 512 MByte Arbeitsspeicher hat.

Custom Recovery für Installation nötig

Bereits Ende November 2012 haben die Programmierer rund um Steve Kondik für das Google-Smartphone Nexus 4 den ersten offiziellen Nightly Build ihrer neuen Cyanogenmod-Version vorgestellt. Eine Woche später erschien der erste Nightly Build für das Tablet Nexus 10. In den vergangenen Wochen sind zudem bereits einige inoffizielle, nicht vom Cyanogenmod-Team erstellte Nightly Builds für weitere Android-Geräte erschienen.

Um die alternativen Distributionen von Cyanogenmod auf dem eigenen Gerät installieren zu können, muss zunächst ein alternatives Recovery-System auf das Android-Gerät gespielt werden. Ein Recovery-System gehört zu jedem Android-Gerät. Es dient dazu, das Betriebssystem neu aufzuspielen, falls das Gerät aufgrund eines Softwarefehlers nicht mehr funktioniert. Um eine inoffizielle Android-ROM wie CM10.1 zu installieren, muss ein alternatives Recovery-Programm wie Clockworkmod Recovery aufgespielt werden.
Aktualisierung über Systemeinstellung möglich

Das Cyanogenmod-ROM CM10.1 ist bereits die fünfte Portierung des Teams um Chefentwickler Steve Kondik. Zuvor gab es die Versionen CM6, CM7, CM9 und CM10, die jeweils die Android-Versionen 2.2 (Froyo), 2.3.x (Gingerbread), 4.0.x (Ice Cream Sandwich) und 4.1.x (Jelly Bean) nutzen.

Auf der Downloadseite von Cyanogenmod können die neuen Nightly Builds heruntergeladen werden. Das Transformer Pad Infinity TF700 läuft unter dem Namen tf700t, das Galaxy S unter galaxysmtd. Das Nexus 7 ist unter dem Namen grouper zu finden, das Nexus 4 unter mako, das Nexus 10 unter manta. Besitzer des Samsung Galaxy Nexus finden die Nightly Build unter der Bezeichnung maguro. Falls bereits eine Vorgängerversion wie CM10 auf dem Android-Gerät installiert ist, kann der neue Nightly Build direkt über die Aktualisierungsfunktion in den Systemeinstellungen aufgespielt werden.

Quelle: www.golem.de
Titel: Android 4.x erst auf 41 Prozent der Geräte
Beitrag von: SiLæncer am 06 Februar, 2013, 13:55
Laut Googles monatlicher Statistik zur Verbreitung der Android-Versionen wächst die aktuelle Version 4.2 nur um magere 0,2 Prozentpunkte auf 1,4 Prozent – da bislang kein Gerätehersteller außer Google selbst sie verwendet, ist das auch ein Hinweis, wie viele Nexus 4 und Nexus 10 verkauft sind und wie viele Besitzer eines Nexus 7 und Galaxy Nexus das Update durchgeführt haben.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/mobil/meldung/Android-4-x-erst-auf-41-Prozent-der-Geraete-1798806.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Android 4.2.2: Verteilung dürfte begonnen haben
Beitrag von: SiLæncer am 12 Februar, 2013, 13:09
Mehrere Nutzer berichten derzeit, dass der Rollout von Android 4.2.2 für Nexus-Geräte begonnen hat, genauer gesagt für das Galaxy Nexus, das Nexus 7 und das Nexus 10. Neue Funktionen bringt das Update offenbar nicht.

Erste Berichte über die Verteilung der neuesten Version des mobilen Google-Betriebssystems sind in der Nacht auf heute auf der Internet-Community 'Reddit' aufgetaucht, mittlerweile bestätigen einige User dort, das Update erhalten zu haben, auch 'Android Police' vermeldet mittlerweile Vollzug.

Naturgemäß sind als erstes die Google-eigenen Nexus-Smartphones bzw. -Tablets dran, also Geräte mit unverändertem "Stock-Android". Entsprechende Berichte gibt es vom Galaxy Nexus, dem Nexus 7 und dem Nexus 10, einzig beim aktuellen Google-Smartphone Nexus 4 wurde Android 4.2.2 bisher noch nicht gesichtet. Es dürfte aber wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis auch das von LG produzierte Smartphone zum Zug kommt.

(http://scr.wfcdn.de/8403/Android-4.2.2-1360657515-0-11.jpg)

Eine offizielle Bestätigung seitens Google liegt derzeit noch nicht vor, entsprechend steht im Moment auch noch kein Changelog zur Verfügung. Die Reddit-Nutzer berichten (bisher) allerdings von lediglich kleinen Bug-Fixes, was auch im Vorfeld dieser Veröffentlichung in einem ersten Bericht genannt worden ist.

Konkret dürfte ein Fehler mit Bluetooth angesprochen werden: Reddit-Nutzer WeeManFoo, der als erster den Rollout des Updates bemerkt und auf der Seite der Internet-Community veröffentlicht hat, berichtet, dass der "Verbindungs-Schluckauf" in Zusammenhang mit Bluetooth-Streaming "deutlich abgenommen hat", allerdings auch "noch nicht perfekt" sei.

Dass Berichte über ein Android-Update nicht lawinenartig hereinbrechen, wissen Nexus-Nutzer, wie üblich verteilt Google seine Updates schön der Reihe nach. Es kann also durchaus noch eine Weile dauern, bis man Version 4.2.2 auf seinem Gerät installieren wird können.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Re: Android 4.2.2: Verteilung dürfte begonnen haben
Beitrag von: dada am 16 Februar, 2013, 20:53
das schon vor 2 Monaten versprochene Update für Samsung S2 Smartphones auf 4.1.x hat es bisher noch nicht gegeben. Das wird wohl nix mehr.
Titel: Re: Android 4.2.2: Verteilung dürfte begonnen haben
Beitrag von: SiLæncer am 16 Februar, 2013, 21:00
Tja ... das ist das Problem bei vielen Smartphone Herstellern...wenn ein Gerät älter als 1-2 Jahre ist ... gibts keine OS-Updates mehr ... es sei denn sie sind direkt von Google ...
Titel: Re: Android 4.2.2: Verteilung dürfte begonnen haben
Beitrag von: dada am 16 Februar, 2013, 22:36
das ist wohl genau das Problem. Ich habe das Teil ohne Branding gekauft, also wenn da von Google nix kommt, was ich nicht glaube, dann war es auch das mit Updates. Was solls, funktioniert auch mit ICS einwandfrei ;)
Titel: Re: Android 4.2.2: Verteilung dürfte begonnen haben
Beitrag von: Snoop am 16 Februar, 2013, 23:51
Bei meinem Ace 2 gibt es inzwischen ein geleaktes JB 4.1.2 :D
Samsung widerspricht sich immer wieder, was das Update angeht. Die einen (z.B. Samsung Uraine) bestätigen ein Update, andere halten sich ganz raus. Aber der Leak läuft schon ziemlich gut und wo ein Leak ist ... :)

PS: Beim Galaxy S2 gibt es doch auch schon was, oder hab ich mich da bei XDA und android-hilfe verlesen?
Titel: Android-Verbreitung: Nur Jelly Bean wächst, der Rest schrumpft
Beitrag von: ritschibie am 06 März, 2013, 10:45
(http://www.golem.de/1303/sp_98010-54798-i_rc.jpg)
Android 4.x überholt erstmals Gingerbread.
(Bild: Google)
Die Android-Versionen 4.1 und 4.2 alias Jelly Bean haben innerhalb eines Monats weiter zugelegt, wie aktuelle Zahlen von Google zeigen. Alle übrigen Android-Versionen haben ihre Anteile verringert. Erstmals sind mehr Geräte mit Android 4.x als mit Gingerbread im Einsatz.

14,9 Prozent der eingesetzten Android-Geräte laufen mittlerweile mit der ersten Jelly-Bean-Version, also mit Android 4.1. Noch vor einem Monat lag der Anteil bei 12,2 Prozent. Die zweite Jelly-Bean-Version Android 4.2 fristet weiterhin ein Nischendasein mit einem Anteil von 1,6 Prozent. Damit legte Android 4.2 um gerade mal 0,2 Prozentpunkte zu. Der geringe Zuwachs hat damit zu tun, dass bisher jenseits von Google Asus als einziger Gerätehersteller Updates auf Android 4.2 verteilt hat und das auch nur in den USA. Auch Neuvorstellungen von Geräten mit Android 4.2 sind noch die Ausnahme.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/android-verbreitung-nur-jelly-bean-waechst-der-rest-schrumpft-1303-98010.html)

Quelle: www.golem.de
Titel: Android-Launcher Chameleon 2.0 ist auch für Smartphones geeignet
Beitrag von: ritschibie am 21 März, 2013, 11:07
(http://www.golem.de/1303/sp_98312-55688-i_rc.jpg)
Chameleon 2.0 ist fertig (Bild: Teknision)
Teknision bietet Chameleon mit der Version 2.0 nun in zwei Ausführungen an. Die bisherige Tabletvariante kann auch auf Smartphones verwendet werden. Parallel dazu gibt es eine Ausführung, die nur auf Smartphones läuft. Mit der Version 2.0 soll der alternative Android-Launcher komfortabler zu bedienen sein. Zudem verspricht der Hersteller eine höhere Stabilität und eine beschleunige Reaktionszeit des Launchers.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/android-launcher-chameleon-2-0-ist-auch-fuer-smartphones-geeignet-1303-98312.html)

Quelle: www.golem.de
Titel: Cyanogenmod: Nutzerstatistiken lassen sich nicht mehr abstellen
Beitrag von: ritschibie am 03 April, 2013, 12:30
Wer sich den aktuellen Nightly Build von Cyanogenmod 10.1 (CM10.1) installiert, hat nicht mehr die Wahl, ob er anonymisierte Nutzerdaten an die alternative Android-Distribution übertragen möchte oder nicht. Steve Kondik, Kopf des Cyanogenmod-Teams, hat die Änderung im Quellcode selbst vorgeschlagen und umgesetzt. Android-Geräte mit CM10.1 senden jetzt einmal pro Woche beziehungsweise nach jedem Flash-Vorgang Nutzerdaten an Cyanogenmod, ohne dass der Nutzer dies unterbinden kann. Dies betrifft diejenigen Geräte, auf denen Nightly Builds vom 1. April 2013 oder später installiert werden. Vorherige Versionen sind nicht von der Änderung betroffen.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/cyanogenmod-nutzerstatistiken-lassen-sich-nicht-mehr-abstellen-1304-98494.html)

Quelle: www.golem.de
Titel: CyanogenMod doch ohne Zwangsstatistik
Beitrag von: ritschibie am 04 April, 2013, 12:16
In CyanogenMod, der populärsten alternativen Android-Firmware, wird sich die Übermittlung anonymisierter Statistiken an die CM-Entwickler auch weiterhin deaktivieren lassen. Aufgrund der Proteste, die Steve Kondik mit dem Entfernen der Option zur Deaktivierung der Statistik ausgelöst hatte, hat der CyanogenMod-Chefentwickler die Änderung wieder rückgängig gemacht. Offenbar, schreibt Kondik, sei das Thema ein größeres Problem für eine "kleine Zahl lautstarker User", deren Wünsche respektiert werden sollten – auch wenn ihre Einwände nicht gerechtfertigt seien.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/CyanogenMod-doch-ohne-Zwangsstatistik-1834896.html)

Quelle: www.heise.de
Titel: Android-Handys auch 2013 noch kein offenes System
Beitrag von: SiLæncer am 05 Mai, 2013, 18:45
Auch das HTC One und das Galaxy S4 von Samsung im Jahr 2013 haben noch geschlossene Startprogramme. Android wird zwar als ein offenes Betriebssystem gehandelt, doch der Schlüssel zum Startprogramm liegt immer noch meist fest in den Händen der Betreiber. Eine Möglichkeit, die HTC bietet, ist ein persönlicher Entsperrschlüssel; auch Entwickler-Editionen gibt es ab und zu.

Auch im Jahr 2013 sind die Schlüssel zu Android noch immer in den Händen der Betreiber; die beiden Flaggschiffe des Jahres, HTC One und Samsung Galaxy S4, sind geschlossene Systeme. Vor nicht einmal zwei Jahren reagierte HTCs CEO auf den Druck der Öffentlichkeit mit einem gleichermaßen öffentlichen Versprechen: „Wir werden die Startprogramme auf unseren Geräten nicht länger verschließen.“ Heute kann man sagen, dass HTC das Versprechen nur zur Hälfte gehalten hat, während andere Hersteller eine ungleichmäßige Bilanz aufweisen, was die dem Ruf von Android entsprechende Offenheit betrifft. Die Startprogramme sind verschlossen, und die Betreiber haben den Schlüssel dazu.

Ist das Startprogramm verschlossen, so ist es dem Nutzer nicht möglich, sein eigenes Betriebssystem auf dem Gerät zu installieren. Wenn es jedoch offen ist, kann man unabhängig vom Betreiber die auf dem Markt verfügbaren Betriebssysteme verwenden. Wie TheVerge berichtet, fordern die größeren Betreiber in den USA von ihren Herstellern weitgehend, dass sie die Startprogramme verschließen. Die Situation ist jedoch nicht ganz so schlimm, wie sie sich anhört. Samsung hat ab und zu „Entwickler-Editionen“ seiner Flaggschiff-Geräte mit aufgeschlossenem Startprogramm hergestellt. Auch HTC und Sony haben dies getan. Entwickler-Editionen sind nicht ideal; sie kosten den vollen Preis, sind nicht subventioniert und nicht immer beim betreffenden Betreiber erhältlich. Auch Hackern gelingt es immer wieder trotz der größten Anstrengungen der Betreiber, die Startprogramme aufzuschließen. HTC hat überdies ein System entwickelt, mit dem man sich persönlich identifiziert und dann einen Entsperrschlüssel erhält. Auch beim HTC One gibt es dieses System.

Bei Samsung wollte man auf die Frage, welche seiner Geräte gesperrt seien, nicht antworten, sodass man jeden einzelnen Betreiber fragen musste. Von mehr als 185 Betreibern, die das HTC One anbieten, weigerten sich zwei, eine Entsperrung anzunehmen, wie HTC TheVerge berichtet. AT&T sowie Verizon werden Gerüchten zufolge sowohl das HTC One als auch das Samsung Galaxy S4 nur mit gesperrtem Startprogramm anbieten. Weniger starke Betreiber sind eher gewillt, eine größere Offenheit zu unterstützen. Insgesamt hat man es bei Android also mit einer bunten Mischung zu tun, was die Offenheit des Systems betrifft.

Quelle : www.gulli.com
Titel: 900 Millionen Android-Geräte aktiviert
Beitrag von: SiLæncer am 15 Mai, 2013, 20:30
Innerhalb eines Jahres hat sich die Anzahl der aktivierten Android-Geräte mehr als verdoppelt – von 400 Millionen Geräten im Mai 2012 auf 900 Millionen 2013. Googles Android-Chef Sundar Pichai nannte die Zahlen im Rahmen der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco. Außerdem hätten die Nutzer mittlerweile 48 Milliarden Apps aus Google Play heruntergeladen – derzeit rund 2,5 Millionen pro Monat. Dennoch ist der Konkurrent Apple weiterhin eine Nasenlänge voraus: Im Appstore soll bald die 50-Milliardenste App heruntergeladen werden.

Vor allem Android-Smartphones wurden aktiviert, hinzukommen noch Tablets und ein paar wenige Kameras – genauer aufgeschlüsselte Zahlen nannte Google nicht. Erfasst werden nur Geräte, die Google zertifiziert hat und die somit über Play aktiviert wurden. Vor allem Billig-Geräte aus China werden somit nicht gezählt; auch Amazons Tablets der Fire-Reihe fallen durchs Raster.

Unter den ersten auf der Konferenz vorgestellten Neuerungen war die Möglichkeit, Spielstände in der Cloud zu speichern, um nahtlos auf verschiedenen Geräten spielen zu können. Außerdem bietet der Suchmaschinen-Konzern nun einen Musikstreaming-Dienst an, der mit vorhandenen Konkurrenz-Angeboten wie Spotify vergleichbar ist. Ein unbegrenzter Zugang kostet 9,99 US-Dollar im Monat und wird vorerst nur in den USA nutzbar sein. Auch kündigte Google für Entwickler an, die IDE Eclipsed durch IntelliJ zu ersetzen.

Quelle : www.heise.de
Titel: Cyanogenmod 10.1.2 beseitigt Masterkey-Sicherheitslücken
Beitrag von: SiLæncer am 14 Juli, 2013, 13:48
Die alternative Android-Distribution Cyanogenmod steht in der Version 10.1.2 zum Download bereit. Mit dem Update werden zwei sogenannte Masterkey-Sicherheitslöcher geschlossen. Auch in den Vorversionen von Cyanogenmod 10.1 wurden die Fehler bereits beseitigt.

Mit Cyanogenmod 10.1.2 wird ein neues Masterkey-Sicherheitsloch geschlossen, das erstmals durch ein chinesisches Forum bekanntwurde. Dieser neue Masterkey-Fehler in Android soll Angreifern ähnliche Möglichkeiten bieten wie das von Bluebox bekanntgemachte Sicherheitsloch, das bereits mit dem in der vergangenen Woche erschienenen Cyanogenmod 10.1.1 beseitigt wurde.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/android-distribution-cyanogenmod-10-1-2-beseitigt-masterkey-sicherheitsluecken-1307-100371.html)

Quelle : www.golem.de
Titel: Kommt Android 4.3 nächste Woche?
Beitrag von: SiLæncer am 18 Juli, 2013, 13:42
Google will am 24. Juli 2013 etwas Neues vorstellen. Was der neue Android-Chef Sundar Pichai zeigen wird, ist noch nicht bekannt. Neben einer neuen Android-Version wird eine überarbeitete Fassung des Nexus 7 erwartet. Möglicherweise ist auch das Moto X von Motorola dabei.

Die offizielle Vorstellung von Android 4.3 wird in der kommenden Woche erwartet. Am 24. Juli 2013 lädt Googles neuer Android-Chef Sundar Pichai nach San Francisco zu einer Produktvorstellung. Diese wird auch live via Youtube gestreamt, so dass eine größere Ankündigung zu erwarten ist. Die nächste Hauptversion von Android lässt noch auf sich warten. Android 4.2 alias Jelly Bean wurde im Oktober 2012 gezeigt, zuvor wurde Android 4.1 alias Jelly Bean im Juni 2012 vorgestellt.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/google-kommt-android-4-3-naechste-woche-1307-100457.html)

Quelle : www.golem.de
Titel: Android 4.3 bringt eingeschränkte Profile und Bluetooth 4.0
Beitrag von: SiLæncer am 24 Juli, 2013, 20:10
Beim Pressefrühstück am Mittwoch hat Google die nächste Version des Mobilfunk-Betriebssystems Android vorgestellt, die auf dem ebenfalls neuen Nexus 7 vorinstalliert ist. Unser Gadget-Blog TechStage (http://live.techstage.de/Event/Live_vom_Google-Fruhstuck_Kommt_das_Nexus_7_und_Android_43) berichtet Live.

(http://www.heise.de/imgs/18/1/0/5/3/7/2/3/c0c0e1f2-0777-4e4c-9a60-cbab4fa9b75e_800-a38033f1bcabca07.png)
Android 4.3 erweitert die mit 4.2 eingeführte Benutzerverwaltung um eine Möglichkeit, Accounts zu beschränken, beispielsweise als Kinderschutz. Der Administrator kann den Nutzern einzelne Apps sperren oder In-App-Käufe verbieten. Bisher war die Benutzerverwaltung nur auf Tablets aktiv, und auch jetzt liefert Googles Demo keinen Hinweis darauf, ob sie nun auf Smartphones kommt.

Eine weitere Neuerung ist Bluetooth Smart, auch als Bluetooth Low Energy bekannt. Dieser Standard ist zum Anbinden von Geräten mit niedrigem Stromverbrauch wichtig, derzeit nutzen das vor allem Fitness-Tracker wie Pulssensoren. Sie lassen sich bisher nur mit den wenigen Android-Smartphones nutzen, deren Hersteller den Standard selbst nachgerüstet haben, und selbst das erforderte im Allgemeinen eine Anpassung der Apps, die die Sensoren auslesen sollte – mit Android 4.3 dürfte das also für alle Beteiligten einfacher werden.

OpenGL ES 3.0 ermöglicht bessere 3D-Grafiken, was Google anhand von beeindruckenden Demos zeigte.

(http://www.heise.de/imgs/18/1/0/5/3/7/2/3/634f9338-f99e-4eb2-94f7-9e7bee7c0fa0_800-8411be56e26a2615.png)

Eine neue DRM-API öffnet Android für Streaming-Anbieter, als ersten Partner nennt Google den (in Deutschland nicht vertretenen) Video-Streamingdienst Netflix. Das mag auch eine Vorbereitung für den Googles gerüchteweise geplanten eigenen Streaming-Dienst sein.

Welche Geräte Android 4.3 bekommen, hängt natürlich vom jeweiligen Hersteller ab. Aus der eigenen Nexus-Baureihe erfahren laut Google das Nexus 4, Nexus 7, Nexus 10 und Galaxy Nexus ein Update, auch waren die Google-Editions des HTC One und Samsung Galaxy S4 erwähnt.

Quelle : www.heise.de
Titel: Android 4.3 und CyanogenMod mit SELinux
Beitrag von: SiLæncer am 25 Juli, 2013, 17:15
Neben vielen anderen Neuerungen bringt Android 4.3 auch Verbesserungen im Bereich Sicherheit. Größter Brocken ist SELinux, eine Sicherheitserweiterung, die eine Mandatory Access Control (MAC) im Kernel implementiert (siehe auch den Artikel Sicherheitserweiterungen für Linux (http://www.heise.de/open/artikel/Sicherheitserweiterungen-fuer-Linux-221903.html)). Ein Satz von SELinux-Regeln legt dabei im Detail fest, auf welche Objekte (Dateien, Hardwarekomponenten, Netzwerkports) ein Prozess (sprich: eine App) zugreifen darf.

SELinux soll zukünftig das Sandbox-Konzept von Android stärken, das Apps voneinander trennt und bislang vor allem darauf beruht, dass jede App unter einem eigenen Benutzeraccount läuft. Da die SELinux-Mechanismen unabhängig von Benutzerrechten arbeiten, sind sie selbst dann noch wirksam, wenn sich ein Prozess aufgrund einer Sicherheitslücke Root-Rechte verschaffen kann.

Die CyanogenMod-Entwickler haben bereits vergangene Woche damit begonnen, SELinux in die aktuelle CM-Version 10.1 auf Basis von Android 4.2 zu integrieren. Wie bei Android 4.3 läuft SELinux in den aktuellen Nightly Builds im Permissive Mode: Verletzungen der SELinux-Regeln werden lediglich protokolliert, nicht aber unterbunden. Die Entwickler wollen so Erfahrungen sammeln, um ihr SELinux-Regelwerk anzupassen; CyanogenMod-Anwender merken von SELinux nichts.

SELinux wurde ursprünglich von der NSA entwickelt; der Quellcode ist als Open Source offengelegt und wurde bereits mehrfach auf Hintertüren untersucht. Mittlerweile gehört Red Hat zu den treibenden Kräften der SELinux-Entwicklung. SELinux ist in Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und Red Hats Community-Distribution Fedora aktiv und unterbindet standardmäßig im Enforcing-Modus Verletzungen der SELinux-Regeln.

Quelle : www.heise.de
Titel: Versteckte Rechteverwaltung in Android 4.3
Beitrag von: SiLæncer am 25 Juli, 2013, 20:15
(http://www.heise.de/imgs/18/1/0/5/4/2/2/1/2013-07-25_16.33.32_-_Kopie-83345b357f987ef4.png)
Das Blog Android Police hat eine versteckte Funktion in Android 4.3 entdeckt, mit der Nutzer den Apps die bei der Installation gewährten Rechte teils wieder entziehen können. Damit kann man Apps den Zugriff auf die Kontakte oder die Erlaubnis zum SMS-Schreiben wieder verweigern. Da die Apps nicht drauf ausgelegt sind, ihre angeforderten Rechte nicht zu haben, reagieren sie aber unterschiedlich auf den Rechteentzug.

Schlüssel zum versteckten Einstellungsmenü ist ein Shortcut zum Eintrag "Settings$AppOpsSummaryActivity", der in deutsch "App-Vorgänge" heißt, bei US-Versionen "App ops". Konnte man sich so einen Shortcut bei alten Android-Versionen noch mit Hausmitteln erzeugen, muss man bei 4.3 eine App installieren, mit der man sich Schnellstart-Widgets erzeugen kann, beispielsweise den Nova Launcher. Nutzen muss man ihn übrigens nicht; beim ersten Drücken der Home-Taste fragt Android, ob man diese Aktion mit dem Nova Launcher oder der bisherigen Auswahl vornimmt, da wählt man den bisherigen Launcher.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Versteckte-Rechteverwaltung-in-Android-4-3-1923964.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: FSF sammelt Geld für gänzlich freie Android-Version
Beitrag von: SiLæncer am 26 Juli, 2013, 15:45
Die Free Software Foundation hat 2012 das Projekt »Replicant« unter seine Fittiche genommen. Das Ziel von Replicant ist das Erstellen eines im Sinne der FSF freien Klons von Android.

(http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_logo-von-replicant.jpg)
Das aufgrund seiner Abstammung von Linux oft als freie Software angesehene mobile Betriebssystem ist nicht so frei, wie man denken mag. Android selbst steht zwar größtenteils unter der Apache-Lizenz 2.0. Auch der von Linux stammende Kernel ist frei. Trotzdem sind viele Teile, vor allem hardwarenahe Treiber, Firmware-Pakete und Bibliotheken sowie Teile der Anpassungen der Hersteller unfrei.

Der ganze Artikel (http://www.pro-linux.de/news/1/20060/fsf-sammelt-geld-fuer-gaenzlich-freie-android-version.html)

Quelle : www.pro-linux.de
Titel: Hersteller-Updates: Erste Ankündigungen für Android 4.3
Beitrag von: ritschibie am 29 Juli, 2013, 11:36
Kurz nach der Veröffentlichung der neuen Android-Version haben sich erste Hersteller zu kommenden Updates geäußert. Sony nennt bereits konkrete Modelle, die Mitbewerber äußern sich weniger genau.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/hersteller-updates-erste-ankuendigungen-fuer-android-4-3-1307-100634.html)

Quelle: www.golem.de
Titel: Führender Android-Entwickler schmeißt hin
Beitrag von: SiLæncer am 08 August, 2013, 12:04
Jean-Baptiste Queru, Technik-Chef des Android Open Source Project (AOSP), arbeitet nicht mehr am Open-Source-Code von Android mit. Wie er auf Google+ schreibt, ist er frustriert, Maintainer eines Betriebssystems zu sein, das auf dem aktuellen Android-Spitzengerät – gemeint ist offenbar das neue Nexus 7 – nicht bootet, weil der Grafikchip nicht unterstützt wird. Er habe bereits vor sechs Monaten auf das Problem hingewiesen, aber – das ist einigen seiner Tweets zu entnehmen – die Probleme sind offenbar juristischer Natur.

Das Android Open Source Project, kurz AOSP, pflegt die Android-Quelltexte, die als Open Source überwiegend unter Apache-Lizenz veröffentlicht sind. Das AOSP ist auch die Grundlage alternativer Android-Versionen wie CyanogenMod. Allerdings sind auf allen Geräten weitere Komponenten, vor allem Hardwaretreiber, nötig, deren Quelltext nicht veröffentlicht wird. Offenbar will Qualcomm, Hersteller der GPU im neuen Nexus 7, den Grafiktreiber weder im Quelltext noch in binärer Form bereitstellen. Möglicherweise wird es nicht einmal Firmware-Images ("Factory Images") für das Nexus 7 geben, wie sie Google für alle anderen Nexus-Geräte zum Download bereitstellt.

Quelle : www.heise.de
Titel: Android 4.3: Nightly Builds von Cyanogenmod 10.2 veröffentlicht
Beitrag von: SiLæncer am 14 August, 2013, 19:33
Für zahlreiche Geräte sind erste Nightly Builds der neuen Cyanogenmod-Version CM10.2 verfügbar - nur drei Wochen nach der Veröffentlichung von Android 4.3. Golem.de hat sich die neue Version angeschaut.

Auf der Downloadseite von Cyanogenmod (CM) stehen erste Nightly Builds von CM10.2 zum Herunterladen bereit. Dies haben die Programmierer bei Google+ bekanntgegeben. Damit liegen zwischen der Veröffentlichung der auf Android 4.3 basierenden Distribution und der eigentlichen neuen Android-Version gerade einmal drei Wochen.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/android-4-3-nightly-builds-von-cyanogenmod-10-2-veroeffentlicht-1308-100983.html)

Quelle : www.golem.de
Titel: Nächste Android-Version heißt KitKat
Beitrag von: SiLæncer am 03 September, 2013, 20:15
Wie es sich für einen Google-Manager gehört, veröffentlicht Sundar Pichai, der aktuelle Android-Chef, Neuigkeiten zu Android auf Google+: KitKat wird die nächste Version heißen, und die Versionnummer ist 4.4. Weitere Details zu Funktionen oder Release-Datum nannte Pichai nicht, er gab lediglich bekannt, dass nun eine Milliarde Android-Geräte aktiviert seien – vielleicht war das eigentliche Anlass für seinen Post.

(http://www.heise.de/imgs/18/1/0/7/1/0/6/2/Android_KitKat-9ff8d9717d921670.jpeg)
Eine Veröffentlichung von KitKat noch in diesem Jahr ist wahrscheinlich; das Aufstellen einer solchen Statue vor dem Google-Gebäude deutet auf eine baldige Vorstellung hin. Vielleicht hat Google ein neues Nexus-Smartphone in Petto, das mit KitKat kommen soll – den Ausverkauf des Nexus 4 könnte man als Hinweis deuten. In den USA ist die 8-GByte-Version des Nexus 4 bereits nicht mehr erhältlich, und die Lager sollen auch nicht mehr aufgefüllt werden.

Ob sich Google mit den Bäckern des Schokoriegels KitKat geeinigt hat, ist unbekannt. In den Kommentaren zum Posting von Pichai kommt diese Frage auf, beantwortet hat er sie nicht. Ein Link am Ende der Seite deutet jedoch darauf hin.

Quelle : www.heise.de (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Naechste-Android-Version-heisst-KitKat-1948468.html)
Titel: Android 4.4 soll angeblich im Oktober kommen
Beitrag von: SiLæncer am 21 September, 2013, 10:30
Offiziell hüllt sich Google zu der nach einem Schokoriegel benannten nächsten Android-Version zwar komplett in Schweigen, auf der deutschen Facebook-Seite des Süßigkeiten-Herstellers wurde nun aber der Oktober als Termin genannt.

Anfang des Monats haben der Nestlé-Konzern und Android-Anbieter Google eine nicht ganz unumstrittene Kooperation bekannt gegeben. Man kündigte an, dass die nächste Android-Version mit der Nummer 4.4 nach einem Schokoriegel benannt wird.

Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es nun auch auf der Facebook-Seite des Schokoriegels auch immer wieder Fragen von Android-Nutzern gibt, wann Android 4.4 denn eigentlich erscheinen wird. Und es gab sogar eine Antwort oder besser gesagt mehrere davon, wie unter anderem Android Authority berichtet.

Denn jemand vom deutschen Facebook-Team von Nestlé beantwortete mehrere solche Anfragen mit dem Verweis auf Oktober. Einmal hieß es "ist ab Oktober verfügbar", ein anderes Mal "wird im Oktober erwartet".

Das deckt sich jedenfalls mit den zuletzt aufgekommenen Gerüchten, auch diese nannten immer wieder den Oktober als Termin für die Vorstellung von Android 4.4. Möglicherweise hat man bei Nestlé aufgrund der Kooperation mit Google nähere Informationen dazu, man kann aber auch nicht ausschließen, dass die Facebook-Administratoren des Schokoriegels lediglich dieselben Gerüchte vernommen haben.

Allerdings ist der Herbst mehr als wahrscheinlich für ein Google-Event, denn auch letztes Jahr wollte das kalifornische Unternehmen Ende Oktober das Nexus 4 samt Android 4.2 präsentieren. Allerdings wurde die Veranstaltung damals kurzfristig aufgrund von Hurrikan Sandy abgesagt. Für dieses Jahr wird übrigens auch ein neues Google-Smartphone erwartet, das Nexus 5 hat sich auch bereits mehrfach blicken lassen, zuletzt in einer Bar, wo es auch prompt abgelichtet worden ist.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Android 4.2.2: Cyanogenmod 10.1.3 mit Account-Funktion ist da
Beitrag von: ritschibie am 24 September, 2013, 11:47
Die finale Version von Cyanogenmod 10.1.3 steht ab sofort für eine Reihe von Android-Geräten als Download zur Verfügung. Die aktuelle Version von Cyanogenmod (CM) beruht auf Android 4.2.2 und enthält erstmals die Account-Funktion. Mit einem CM-Konto können Nutzer die Position ihres Smartphones orten und bei Bedarf Daten auf dem Gerät löschen. Die betreffende Funktion war bisher nur in den Nightly Builds von Cyanogenmod 10.2 enthalten, das bereits auf Android 4.3 basiert. Cyanogenmod 10.1.3 soll die letzte Hauptversion basierend auf Android 4.2.2 sein, künftig will sich das Projekt vor allem auf die Arbeiten an Cyanogenmod 10.2 konzentrieren.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/android-4-2-2-cyanogenmod-10-1-3-mit-account-funktion-ist-da-1309-101756.html)

Quelle: www.golem.de
Titel: Android: Details zum Cyanogenmod-Installer
Beitrag von: ritschibie am 30 September, 2013, 10:41
Die Betaversion des Cyanogenmod-Installers konnte jetzt getestet werden, unter anderem von Android Police und Geek. Sie berichten erstmals Details zur Arbeitsweise des Cyanogenmod-Installers. Wie bereits angekündigt soll der Cyanogenmod-Installer in Googles Play Store angeboten werden, um die Verbreitung von Cyanogenmod voranzutreiben.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/android-details-zum-cyanogenmod-installer-1309-101848.html)

Quelle: www.golem.de
Titel: Neue Informationen zu Android 4.4 bekannt
Beitrag von: SiLæncer am 13 Oktober, 2013, 19:50
(http://static.gulli.com/media/2013/10/thumbs/370/androidleaks.jpg)
In zwei Wochen soll die neue Android Version 4.4 vorgestellt werden. Allerdings kam es im Vorfeld erneut zu vermeintlichen Leaks des kommenden mobilen Betriebssystems. So scheint sich vor allen Dingen eine wesentlich stärkere Google-Integration abzuzeichnen. Bewahrheiten sich die inoffiziellen Vorabinformationen, wird es beispielsweise keine vorinstallierte SMS- oder Galerie-App geben.

Die Leaks stammen vom italienischen Blog Tutto-Android. Das Portal behauptet von sich, mehrere Bilder des kommenden Android 4.4 aus anonymer Quelle erhalten zu haben. Auf mehreren Aufnahmen (http://www.tuttoandroid.net/android/nexus-5-ed-android-4-4-kitkat-foto-dellinterfaccia-e-prime-impressioni-148548/) ist das ebenfalls noch nicht erschienene Smartphone Nexus 5 zu sehen, das auf dem neuen Android "Kitkat" basiert.

Eine der wesentlichen Änderung dürfte die spürbare Integration der Google-Dienste werden. So soll auf dem neuen mobilen Betriebssystem weder eine SMS- noch eine Galerie-App installiert sein. Stattdessen werden dem Anwender jeweils der Google Hangout-Messenger und Google Photos an die Hand gelegt.

Auf optischer Seite sind ebenfalls einige Änderungen zu erkennen. So werden Widgets und Apps unter anderem nicht mehr gemeinsam im Menü aufgeführt. Weiter scheint die App-Übersicht keinen schwarzen Hintergrund mehr zu haben, sondern ebenfalls mit dem eingestellten Wallpaper bestückt zu sein. Weiter soll es zwei verschiedene GPS-Modi geben (wahlweise Stromsparen oder Genauigkeit) und die Kamera wird aus dem Lockscreen heraus nicht mehr durch Wischen nach rechts aktiviert, sondern mit simplem Klick auf ein entsprechendes Symbol gestartet.

Bislang ist nicht sicher, ob es all die vermeintlichen Features tatsächlich in der offiziellen Android-Version 4.4 zu finden sein werden. Eine offizielle Vorstellung wird in den nächsten Wochen erwartet. Laut einem aktuellen Bericht des US-Webseite PhoneArena könnte Google mit seinem neuen Produkt sogar schon 15. Oktober an die Öffentlichkeit gehen.

Quelle : www.gulli.com
Titel: Android 4.4: Anpassungen für Einsteiger-Smartphones und Smartwatches
Beitrag von: SiLæncer am 31 Oktober, 2013, 14:08
Google hat Android 4.4 alias Kitkat noch immer nicht vorgestellt. Aber neue Insider-Dokumente zeigen, was Google mit der neuen Android-Version vorhat. Vor allem soll Kitkat auf Einsteiger-Smartphones besser laufen, es werden neue Sensoren unterstützt und die Steuerung von Fernsehern kommt dazu.

Stellt Google noch heute Android 4.4 alias Kitkat mit allen Details vor? Google-Partner Nestlé hatte jedenfalls die Vorstellung von Android 4.4 für den Oktober 2013 ausdrücklich angekündigt und heute wäre der letzte Tag, das Versprechen einzulösen. Google selbst schweigt zu einem Veröffentlichungstermin. Zuletzt gab es eine Reihe von Spekulationen dazu, wann Android 4.4 vorgestellt werden könnte. Keiner der vermuteten Termine hat sich allerdings bestätigt.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/android-4-4-anpassungen-fuer-einsteiger-smartphones-und-smartwatches-1310-102463.html)

Quelle : www.golem.de
Titel: Diese Geräte bekommen Android 4.4 KitKat
Beitrag von: SiLæncer am 01 November, 2013, 21:37
Nach der offiziellen Ankündigung zum Release von Android 4.4 KitKat fragen sich viele Nutzer, wann sie denn in den Genuss der Aktualisierung kommen. Die ersten Smartphone-Hersteller veröffentlichen jetzt ihre Pläne.

Die Wartezeit beginnt für viele Smartphone- und Tabletnutzer jedes Mal, wenn Google ein Update offiziell ankündigt. Das Nexus 5 von Google wird das erste Smartphone sein, das gleich mit Android 4.4 KitKat ausgeliefert wird. Andere Geräte müssen auf die Aktualisierung durch die Provider warten.

Einige Zeitpläne sind bereits bekannt, die Veröffentlichungsdaten hängen dann bei durch Netzbetreiber-Branding angepassten Geräten an den Mobilfunkanbietern.

Samsung
· Galaxy S4 Google Play Edition - "in den kommenden Wochen"
HTC
· HTC One - Innerhalb der nächsten 90 Tage
· HTC One Google Play Edition - Innerhalb der nächsten 2 Wochen
Motorola (ohne Zeitangabe)
· DROID Ultra
· DROID Maxx
· DROID Mini
· Moto X
Google Nexus
· Nexus 4 - "in den kommenden Wochen"
· Nexus 7 - "in den kommenden Wochen"
· Nexus 10 - "in den kommenden Wochen"

Andere Unternehmen haben ihre Update-Pläne noch nicht veröffentlicht oder sie noch nicht offiziell bestätigt. Gleiches gilt auch für weitere Geräte der oben genannten Firmen. HTC wird beispielsweise erst einmal mit dem Spitzenmodell HTC One die Anpassung an die Oberfläche Sense vornehmen und schauen, wie sich die neuen Feature von Android 4.4 integrieren.

Die Veröffentlichungs-Zeitpläne beziehen sich aktuell nur auf die Verfügbarkeit in den USA. Nach und nach werden die großen Anbieter jetzt Sonderseiten einrichten, auf denen sie über die Aktualisierungs-Möglichkeiten berichten werden. Dann werden auch deutsche Kunden unterrichtet.

Quelle : http://winfuture.de/
Titel: Cyanogenmod: M1-Version von CM10.2 veröffentlicht
Beitrag von: ritschibie am 04 November, 2013, 11:42
Die Macher der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod (CM) haben mit CM10.2 M1 eine erste stabilere Version ihres aktuellen Betriebssystems veröffentlicht. Die M-Versionen sind die Vorstufe zum abschließenden Stable Release. Sie gelten als stabiler als die Nightly Builds, aber noch nicht so ausgereift wie die abschließende stabile Version. CM 10.2 basiert auf Android 4.3.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/cyanogenmod-m1-version-von-cm10-2-veroeffentlicht-1311-102529.html)

Quelle: www.golem.de
Titel: Kitkat: Chromium übernimmt in Android
Beitrag von: ritschibie am 04 November, 2013, 11:48
Google hat die Webview-Komponente von Android in der neuen Version 4.4 alias Kitkat gründlich überholt. Die für die Darstellung von Webinhalten in Apps genutzte Komponente basiert künftig auf Googles Browser-Engine Chromium samt der Rendering-Engine Blink und der Javascript-Engine V8. Das gilt laut Max Firtman auch für den Android-Browser, der weiterhin mit Android ausgeliefert wird. Zwar setzt Google schon seit einiger Zeit Chrome als Standardbrowser unter Android ein, das gilt aber nur für einige wenige Geräte wie die Nexus-Modelle.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/kitkat-chromium-uebernimmt-in-android-1311-102525.html)

Quelle: www.golem.de
Titel: CyanogenMod 11: Can I haz Kitkat?
Beitrag von: SiLæncer am 11 November, 2013, 17:50
Die Entwickler der alternativen Android-Version CyanogenMod haben mit der Arbeit an Android 4.4 begonnen. Der Quellcode von "Kitkat" wurde wurde binnen weniger Tage in das CM-Github-Repository übernommen, viele der CyanogenMod-Erweiterungen sind schon integriert. Aus den Kitkat-Quellen wird CyanogenMod 11 entstehen.

Jetzt arbeiten die Entwickler an den ersten Portierungen auf konkrete Geräte: Frühe CM-11-Versionen sind bereits unter anderem für Xperia T, HTC One, S4 Mini, Galaxy Tab und Nexus 10 verfügbar. Offizielle CM-11-Versionen gibt es allerdings noch nicht, auch noch keine Nightly Builds – das wird wohl noch bis Ende des Monats dauern. Nach den derzeitigen Plänen soll jedes Gerät, auf dem CyanogenMod 10.2 (Android 4.2 "Jelly Bean") läuft, ein Update auf CM Kitkat erhalten.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/open/meldung/CyanogenMod-11-Can-I-haz-Kitkat-2043666.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: CyanogenMod 11: Can I haz Kitkat?
Beitrag von: Snoop am 12 November, 2013, 17:35
S3 ist auch schon dabei und läuft anscheinend schon relativ anständig ... noch ein paar Tage, dann soll es offizielle Nightlies geben und in ein paar Wochen dann schon Stables.
Titel: Update auf Android 4.4 für Nexus 7 und Nexus 10 in Deutschland unterwegs
Beitrag von: SiLæncer am 13 November, 2013, 12:35
Die Auslieferung des Updates auf Android 4.4 für die WLAN-Versionen der Tablets Nexus 7 und Nexus 10 hat begonnen, meldet Google. Besitzer der Mobilfunk-Versionen und des Smartphones Nexus 4 müssen sich weiter gedulden, sie bekämen das Update "bald".

Android 4.4 soll mehr Geschwindigkeit bringen und auf schwachbrüstigeren Geräten laufen. Apps können einen neuen Fullscreen-Modus nutzen, der die Statuszeile und die Navigations-Knöpfe ausblendet. Auch unter der Haube gibt es viele Neuerungen von Android 4.4, auch für Programmierer ; beispielsweise eine erste Testversion des neuen Java-Compilers ART.

Einige andere Hersteller haben Updates angekündigt: HTC will das One, One mini und One Max versorgen, allerdings erst nächstes Jahr. Gar Sony will das Update aufs Xperia Z, ZL, Z Ultra und Z1 sowie das Tablet Z bringen, Samsung mindestens auf das Galaxy S4 und Note 3, wobei beide keine Termine nannten.

Cyanogen hat mit dem Einbinden von Android 4.4 angefangen, frühe Versionen von CyanogenMod 11 sind schon erhältlich.

Quelle : www.heise.de
Titel: CyanogenMod-Installer ist fertig
Beitrag von: SiLæncer am 13 November, 2013, 20:15
Cyanogen Inc. hat einen Installer veröffentlicht, das die Einrichtung der alternativen Android-Version CyanogenMod zu einem Kinderspiel machen soll. Die CM-Macher hatten angekündigt, an einem solchen Tool zu arbeiten, als sie vor zwei Monaten die Gründung ihrer Firma Cyanogen Inc. öffentlich gemacht hatten. Auf der Liste der unterstützten Geräte finden sich derzeit verschiedene Smartphone- und Tablet-Modelle von Google und Samsung sowie das HTC One.

Der CyanogenMod Installer besteht aus einer Android-App, die den Anwender beim Vorbereiten des Smartphones oder Tablets unterstützt, und einem Windows-Programm, das das Gerät identifiziert, ein alternatives Recovery und das passende Custom ROM herunterlädt und installiert. Der Anwender muss dabei kaum noch aktiv werden: Es ist weder nötig, das Android-Gerät zu rooten, noch muss man den Bootloader entsperren oder mit unübersichtlichen Kommandozeilen-Tools wie Heimdall und Fastboot hantieren – die bringt der Installer gleich mit und ruft sie im Hintergrund mit den richtigen Optionen auf.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/open/meldung/CyanogenMod-Installer-ist-fertig-2045375.html?wt_mc=sm.feed.tw.open)

Quelle : www.heise.de
Titel: Google schmeißt CyanogenMod-Installer aus dem Play Store
Beitrag von: SiLæncer am 28 November, 2013, 13:26
Google hat die Entwickler des CyanogenMod-Installers aufgefordert, die App aus dem Play Store zu entfernen. Der CyanogenMod-Installer soll die Einrichtung der alternativen Android-Version auf Tablets und Smartphones erleichtern: Die App gibt Hilfestellung für die richtige Konfiguration des Android-Geräts für die CM-Installation und verweist dann auf ein Windows-Programm, das das ROM aufspielt. Es ist dabei nicht nötig, das Android-Gerät zu rooten oder die vorinstallierte Software auf eine andere Art zu verändern.

Wie die CyanogenMod-Macher in ihrem Blog berichten, habe sie das Support-Team des Google-Play-Store aufgefordert, den Installer freiwillig zurückzuziehen, da er gegen die Nutzungsbedinungen für Entwickler verstoße. Ansonsten würde die App entfernt. Auf Nachfrage habe Google erklärt, die App selbst sei zwar harmlos, ermutige Anwender jedoch dazu, gegen die Garantiebedingungen der Gerätehersteller zu verstoßen.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-schmeisst-CyanogenMod-Installer-aus-dem-Play-Store-2055440.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Google schmeißt CyanogenMod-Installer aus dem Play Store
Beitrag von: Hans Vader am 28 November, 2013, 13:44
Vor allem wird man damit z. B. das ganze unnütze Samsung Zeug los.  :fr
Im Playstore ist die App schon nicht mehr verfügbar.
Mal sehen wie lange eine Download - Alternative auf sich warten lässt...  :rg


Ps : Ist über die Website vom Hersteller (Cyanogen) erhältlich.
Titel: Alternative Android-Firmware Cyanogenmod 10.2 ist fertig
Beitrag von: SiLæncer am 03 Dezember, 2013, 13:51
Die Entwickler der alternativen Android-Firmware Cyanogenmod haben die Version 10.2 für den produktiven Einsatz fertiggestellt. Rund 30 Smartphones und Tablets stehen auf der Liste der unterstützten Geräte (http://download.cyanogenmod.org/?type=stable) des neuen Stable Release von Cyanogenmod (http://www.cyanogenmod.org/).

Zu den unterstützten Devices gehören unter anderem alle Google-Geräte ab dem Galaxy Nexus, Sony Xperia T und ZL, HTC One und One X sowie Samsung Galaxy S und S3. Die jetzt veröffentlichte Version 10.2 soll die letzte sein, die auf Android 4.3 (Jelly Bean) basiert, die Arbeiten an der Nachfolgeversion 11.0 auf Basis von Android 4.4 (Kitkat) haben bereits Mitte November begonnen.

Quelle : www.heise.de
Titel: Android verbietet Nutzern Kontrolle über App-Rechte
Beitrag von: SiLæncer am 13 Dezember, 2013, 17:45
Die seit drei Tagen ausgelieferte Android-Version 4.4.2 nimmt den Benutzern die Möglichkeit, installierten Apps Rechte zu entziehen. Dieses Feature hatte Google erst im Sommer mit Android 4.3 eingeführt. Der Großteil der Benutzer dürfte das Einstellungsmenü "App-Vorgänge" (englisch: "App ops") nie zu Gesicht bekommen haben, da es sich um eine versteckte Einstellungsoption gehandelt hat. Um sie zu aktivieren, waren Tricks wie die hier beschriebenen notwendig oder eine Anwendung wie der App Ops Starter oder App Ops 4.3 / 4.4 KitKat.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Android-verbietet-Nutzern-Kontrolle-ueber-App-Rechte-2065505.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Samsung: Android 4.3 für Galaxy S3 ist wieder da
Beitrag von: SiLæncer am 27 Dezember, 2013, 14:10
Nach rund sechs Wochen bietet Samsung das Update auf Android 4.3 wieder für das Galaxy S3 an. Diesmal soll es auf dem früheren Topmodell von Samsung keine Probleme mehr machen. Erst damit kann das Galaxy S3 mit Samsungs Galaxy Gear genutzt werden.

Samsung hat das Update auf Android 4.3 alias Jelly Bean für das Galaxy S3 erneut freigegeben. Diesmal soll das Update keine Probleme mehr machen. Samsung hatte ein Update auf Android 4.3 für das Galaxy S3 bereits Mitte November 2013 veröffentlicht, dann aber aufgrund von Fehlerberichten der Nutzer wieder zurückgezogen. Bis zur Aktualisierung des Updates vergingen rund sechs Wochen. Die aktuelle Version soll nun keine Probleme mehr machen.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/samsung-android-4-3-fuer-galaxy-s3-ist-wieder-da-1312-103596.html)

Quelle : www.golem.de
Titel: Android: Sicherheitserweiterung bremst Root-Apps aus
Beitrag von: SiLæncer am 24 Januar, 2014, 17:30
Ein neues Sicherheitsfeature in Android könnte dafür sorgen, dass in zukünftigen Android-Versionen viele Apps nicht mehr funktionieren, die Root-Rechte benötigen. Die Macher von Titanium Backup und Co. müssten dann handeln.

Nicht wenige Android-User haben ihre Smartphone gerootet, um volle Kontrolle über ihr System zu haben oder um Anwendungen einsetzen zu können, die Root-Rechte benötigen. Titanium Backup beispielsweise erstellt mit Root-Rechten ein Komplett-Backup des Android-System inklusive aller Apps, Dateimanager erlauben mit Root-Rechten Zugriff auf das gesamte Dateisystem des Android-Geräts. Auch viele Tools zur tief gehenden Systemanalyse und -konfiguration oder Apps, die die Deinstallation der vom Hersteller vorinstallierten Bloatware erlauben, funktionieren nur mit Root-Rechten. Die meisten Custom ROM wie CyanogenMod bieten sowieso Root-Zugriff.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/open/meldung/Android-Sicherheitserweiterung-bremst-Root-Apps-aus-2096612.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Android: Was Google von Samsung und HTC verlangt
Beitrag von: SiLæncer am 13 Februar, 2014, 14:05
Aus jetzt veröffentlichten Verträgen zur Android-Lizenz geht hervor, was Smartphone-Hersteller Google für die Nutzung des Warenzeichens zusagen müssen. Die Bindung an den Internetkonzern scheint enger zu sein, als er bisher zugab.

Im September 2011 hatte Googles Chef Eric Schmidt vor dem US-Kongress ausgesagt (PDF-Dokument), Hersteller von Android-Smartphones müssten die eigene Suchmaschine nicht als Default festlegen. Vom US-Professor Benjamin Edelman jetzt veröffentlichte Dokumente deuten daraufhin, dass der Internetkonzern durchaus von Hardware-Produzenten das Installieren seiner Software verlangt. Dazu gehört auch das Voreinstellen seiner Suche.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/ix/meldung/Android-Was-Google-von-Samsung-und-HTC-verlangt-2112086.html)

Quelle : www.golem.de
Titel: Shazam meldet Standort heimlich an Werbenetzwerke
Beitrag von: SiLæncer am 13 Februar, 2014, 20:45
Der Musikerkennungsdienst Shazam ermittelt die genaue Position des Nutzers und gibt sie heimlich an Werbepartner weiter - inklusive IP-Adresse, Android-ID und Liste der installierten Apps. Was die Werber damit anstellen, geben sie nicht Preis.

Die Android-App des Musikerkennungsdienstes Shazam sendet heimlich Positionsdaten an Werbepartner. Das ergab eine Analyse der c't in der aktuellen Ausgabe 5/14. Ist auf dem Smartphone GPS aktiviert und die Shazam-App geöffnet, überträgt diese in unregelmäßigen Abständen die genauen Ortsdaten des Smartphones inklusive einer eindeutigen Kennnummer (Android ID) an die Werbenetzwerke Mologiq und Admarvel.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/security/meldung/Shazam-meldet-Standort-heimlich-an-Werbenetzwerke-2111850.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: CyanogenMod will mehrere Smartphone-Varianten mit einer Android-Version abdecken
Beitrag von: SiLæncer am 20 Februar, 2014, 18:32
Zukünftig möchte CyanogenMod für alle Varianten eines Android-Smartphones die gleiche Version seines CustomROM bereitstellen, sodass die für den Anwender lästige Auswahl des passenden Builds entfällt. Den Anfang machen HTC, Samsung und Motorola.

Die alternative Android-Firmware CyanogenMod will zukünftig verschiedene Smartphone-Varianten mit einem gemeinsamen Build abdecken statt wie bisher verschiedene Versionen für bestimmte Modem- oder Providervarianten vorzuhalten. Den Anfang machten das HTC One sowie das Samsung S3, S4 und Note 3; heute folgten Moto G, Moto X und weitere Motorola-Smartphones.

Für den Nutzer bedeutet das, dass er fortan nur noch den Gerätetyp auswählt, die leidige Frage nach Netzbetreiber und Modemtyp (GSM, CDMA, LTE, ...) entfällt ersatzlos. Beispielsweise funktioniert der Build hlte für alle Note 3, während man bisher zwischen hltespr, hltetmo, hltevzw und htlexx auswählen muss. Für die Samsung-Smartphones wie das S4, von denen Varianten mit Qualcomm- und mit Exynos-Prozessor existieren, sind aber auch in Zukunft unterschiedliche Builds notwendig.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/CyanogenMod-will-mehrere-Smartphone-Varianten-mit-einer-Android-Version-abdecken-2119898.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Android 4.4 für HTCs One und Samsungs Galaxy S4 ist da
Beitrag von: SiLæncer am 25 Februar, 2014, 17:47
Sowohl HTC als auch Samsung haben damit begonnen, ihre jeweils noch aktuellen Topsmartphones in Deutschland mit einem Update auf Android 4.4 alias Kitkat zu versorgen.

Besitzer eines Galaxy S4 oder One erhalten ein Update auf die aktuelle Android-Version 4.4 alias Kitkat. Sowohl Samsung als auch HTC verteilen es derzeit drahtlos in Deutschland. Es ist zunächst für die Modelle verfügbar, die nicht bei einem Mobilfunknetzbetreiber gekauft wurden. Zumindest HTC hat angegeben, dass das Update in Kürze auch für Geräte angeboten wird, die bei O2 oder der Deutschen Telekom gekauft wurden.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/kitkat-android-4-4-fuer-htcs-one-und-samsungs-galaxy-s4-ist-da-1402-104769.html)

Quelle : www.golem.de
Titel: Android-Bug provoziert Reboot-Schleife
Beitrag von: SiLæncer am 25 März, 2014, 20:34
Googles Smartphone- und Tablet-Betriebssystem lässt sich durch eine manipulierte APK-Datei außer Gefecht setzen. Ein Diebstahl der Daten droht zwar nicht, aber ein ebenfalls ärgerlicher Komplettverlust.

Android-Smartphones und -Tablets lassen sich durch eine manipulierte APK-Datei außer Gefecht setzen, wie der Entwickler Ibrahim Balic festgestellt hat. Betroffene Geräte geraten in eine Bootschleife: Beim Starten rufen sie die App auf, die direkt wieder einen Reboot verursacht. Der einfachste Schutz gegen den Schädling besteht darin, nur Apps aus offiziellen Quellen wie den App-Stores von Google oder Amazon zu installieren.

Beenden lässt sich der Spuk nur, indem die Schad-App aus dem Speicher entfernt wird. Das Sicherheitsunternehmen Trend Micro empfiehlt dazu betroffenen Benutzern, ihr Smartphone oder Tablet per „Hardreset“ zu formatieren – das zieht allerdings den Verlust aller auf dem Gerät befindlichen Daten nach sich. Alternativ können mit ADB erfahrene Entwickler dieses SDK-Werkzeug zur Beseitigung der bösartigen App nutzen. Dazu ist ihr genauer Name erforderlich – wer den Verursacher nicht kennt, muss alle Daten shreddern.

Das kriminelle Potential des Schädlings dürfte sich in engen Grenzen halten. Angreifer können keine wertvollen Daten abgreifen, Betroffene lassen sich kaum erpressen.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Android-Bug-provoziert-Reboot-Schleife-2154734.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Android-Updates: 4.4 liegt weiterhin unter 10 Prozent
Beitrag von: SiLæncer am 03 Mai, 2014, 18:18
Die meisten Android-Benutzer verwenden immer noch eine anderthalb Jahre alte Version: Dies ergibt eine Analyse der Besucher des Play Store. Die Verbreitung der aktuellen Revision 4.4 (KitKat) liegt immer noch unterhalb von 10 Prozent.

Mit fast 61 Prozent ist die Vorversion Jelly Bean weiterhin die am weitesten verbreitete Version von Googles mobilem Betriebssystem. Jelly Bean 4.1 wurde im Juli 2012 veröffentlicht; die Revision 4.3 erschien im November 2012.

Den zweiten Platz belegt das dreieinhalb Jahre alte Android 2.3.3-2.3.7 (Gingerbread) mit einer Verbreitung von 16,2 Prozent. An dritter Stelle folgen mit 13,4 Prozent die Revisionen 4.0.3-4.0.4, Code-Name Ice Cream Sandwich. ICS wurde erstmals im Oktober 2011 veröffentlicht.

Die Verbreitung der aktuellen Android-Version 4.4 (KitKat) hat sich im Laufe der letzten vier Monate immerhin verdoppelt, liegt mit 8,5 Prozent aber immer noch deutlich zurück. Es tut sich also durchaus was bei der Update-Verbreitung, aber ein Durchbruch sieht anders aus.

(http://2.f.ix.de/imgs/18/1/2/1/5/3/7/6/weticker_android_verbreitung-a6ac6284efe8794e.png)

Google stellt seine Zahlen monatlich anhand der Zugriffe auf das Play Store zusammen. Geräte mit älteren Android-Versionen als das vor vier Jahren erschienene Android 2.2 Froyo fallen aus der Statistik, da deren Versionen der App die Android-Revision nicht zurückmelden. Die Statistiken sollen Entwicklern einen Eindruck geben, welche Varianten des Betriebssystems am meisten verbreitet sind.

Den geringsten Verbreitungsgrad unter den gemessenen Versionen hat Android 3.2 (Honeycomb) mit 0,1 Prozent. Diese im Juli  2011 erschienene Variante läuft nur auf Android-Tablets der ersten Generation.

Quelle : www.heise.de
Titel: Android 4.4.3 steht für Nexus-Geräte bereit
Beitrag von: SiLæncer am 03 Juni, 2014, 16:18
Google hat ein neues Android-Update für seine Nexus-Smartphones und -Tablets veröffentlicht. Version 4.4.3 bringt zahlreiche Bugfixes für Verbindungsprobleme und die Nexus-5-Kamera sowie eine neue Telefon-App.

Ein halbes Jahr hat sich Google Zeit gelassen, nun gibt es mit Android 4.4.3 ein weiteres lang erwartendes Bugfix-Update. Die neue KitKat-Version behebt unter anderem Fehler bei Bluetooth- und Datenverbindungen, schließt einige Sicherheitslücken und verbessert die Telefonie-App. Vorerst gibt es das Update für die Google-Geräte Nexus 4, 5, 7 und 10 als Image zum Download, die Verteilung per OTA steht kurz bevor. Erfahrungsgemäß wird sich das noch einige Tage hinziehen.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Android-4-4-3-steht-fuer-Nexus-Geraete-bereit-2215200.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Android L unterstützt 64 Bit und soll Strom sparen
Beitrag von: SiLæncer am 25 Juni, 2014, 19:05
Googles nächste Android-Version hat noch keine Nummer und wurde auf der Google I/O nur L genannt. Die neue Version unterstützt nun 64-Bit-Prozessoren und somit theoretisch mehr als 3 GByte RAM.

Android L wird in neuem Design erscheinen, doch die technischen Änderungen sind mindestens genauso interessant: 64-Bit Unterstützung wird es ermöglichen, mehr als 3 GByte Hauptspeicher in Tablets und Smartphones zu verbauen. Doch nicht nur die Leistung soll Android L steigern, auch die Laufzeiten der Mobilgeräte sollen sich mit der neuen Version des Betriebssystems verbessern.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Android-L-unterstuetzt-64-Bit-und-soll-Strom-sparen-2238483.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Android TV: Google in der Glotze
Beitrag von: SiLæncer am 25 Juni, 2014, 21:37
Google will (mal wieder) das Wohnzimmer erobern: Fernseher von Sony, Sharp und Philips kommen bald mit Android als Betriebssystem – inklusive Sprachsteuerung und Apps.

Auf seiner Hauskonferenz I/O hat Google einen ersten Einblick in Android TV gegeben. Dabei handelt es sich um einen Ableger von Android, der auf Fernsehern und Set-Top-Boxen laufen soll. Sharp, Sony und TP Vision (Philips) bringen voraussichtlich ab Herbst die ersten TVs mit dem neuen System auf den Markt, kündigte Google an. Razer, Asus und weitere Hersteller wollen Set-Top-Boxen anbieten.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Android-TV-Google-in-der-Glotze-2238560.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Android L unterstützt RAW-Bilder und manuelle Fotografie
Beitrag von: SiLæncer am 30 Juni, 2014, 14:37
Mit Smartphones zu fotografieren könnte bald noch viel besser werden. Android L unterstützt nicht nur die Ausgabe von Rohdatenbildern anstelle von komprimierten JPEGs, sondern ermöglicht auch Eingriffe in Belichtung, Verschlusszeit, Blende und ISO-Werte und vieles mehr.

Android L bietet Entwicklern zahlreiche Möglichkeiten, die Fotofunktionen von Smartphones anzusteuern. Dabei kann jeder Kamera-Parameter verändert werden.

Android unterstützt in Version 5.0 das Digital Negative (DNG) von Adobe. Dieses herstellerunabhängige Rohdatenformat kann dann in Adobe Photoshop, aber auch in anderen Programmen weiterverwendet werden. Miese JPEG-Kompressionen, Farbverfälschungen durch schlechten Weißabgleich oder eine überbordende Rauschreduktion müssen dann nicht mehr sein.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/smartphones-android-l-unterstuetzt-raw-bilder-und-manuelle-fotografie-1406-107545.html)

Quelle : www.golem.de
Titel: Android L: Mehr Geräte, Root und kein CyanogenMod
Beitrag von: SiLæncer am 02 Juli, 2014, 19:13
Google hat Teile der Android-L-Quelltexte nicht nur für Nexus 5 und 7, sondern auch für ältere Nexus-Geräte veröffentlicht. Die Android-Hacker-Community steht Gewehr bei Fuß.

Wenige Tage, nachdem die kommende Android-Version L vorgestellt und Previews für die Google-Geräte Nexus 5 und 7 (2013) veröffentlicht wurden, sind jetzt auch die Quelltexte von Android L in Googles Android-Git-Repository aufgetaucht – und zwar nicht nur für Nexus 5 und 7 (2013), sondern auch für die älteren Nexus 4, 7 (2012) und 10. Es ist also gut möglich, dass Google demnächst auch für diese Geräte Android-L-Firmwares bereitstellt.

Allerdings sind die jetzt veröffentlichten Quelltexte nicht vollständig, es fehlen offenbar unter anderem gerätespezifische Hardware-Treiber. Aus dem Quellcode eine funktionstüchtige Firmware für die älteren Nexus-Geräte zu bauen, ist damit nicht möglich. Dennoch ist die frühe Veröffentlichung der Android-L-Quelltexte eine erhebliche Neuerung: Bislang hatte Google die Android-Quellen erst deutlich nach Freigabe einer neuen Android-Version zur Verfügung gestellt.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/open/meldung/Android-L-Mehr-Geraete-Root-und-kein-CyanogenMod-2248270.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Android-Updates: Schlechte Versorgung bei Lenovo und Huawei
Beitrag von: SiLæncer am 05 Juli, 2014, 10:55
Die Update-Versorgung für Android-Geräte ist katastrophal. Die Unterschiede zwischen den Herstellern sind dabei extrem unterschiedlich, zeigt eine aktuelle Analyse der c't.

Wer sich ein Android-Gerät kauft, darf nicht mit Udpates rechnen. Das zeigt eine aktuelle Analyse der c't. In Ausgabe 15/14 hat die Redaktion zehn Hersteller auf die Update-Versorgung und Aktualität ihrer Smartphones und Tablets untersucht. Das Ergebnis: Etwa die Hälfte der 170 untersuchten Geräte liefen von Auslieferungszeitpunkt bis heute nie mit einer aktuellen Android-Version, im Schnitt gab es nicht einmal ein Update pro Smartphone oder Tablet.

(http://3.f.ix.de/imgs/18/1/2/6/3/1/7/5/verspaetung-86762531b7776142.png)

Am besten versorgt Google seine Nexus-Serie; nur hier gibt es regelmäßig und schnell Aktualisierungen. Besonders schlecht schnitten im Test LG, Lenovo, Huawei und Motorola ab. Gerade einmal 0,4 Updates gab es durchschnittlich für Huawei-Geräte, den längsten Atem braucht man dagegen bei LG: Im Schnitt brauchte das Unternehmen knapp 11 Monate, bis es eine neue Android-Version für ihre Smartphones und Tablets ausgeliefert hatte.

Bewertet wurden in der Analyse die Häufigkeit und die Verspätung von Updates, aber auch der Versionsrückstand der Geräte bei Marktstart und die Informationspolitik der Hersteller. Die detaillierte Auswertung finden Sie in c't 15/14 und auf der c't-Webseite (http://www.heise.de/ct/artikel/Android-Update-Check-2014-2237972.html).

Quelle : www.heise.de
Titel: Google Now Launcher für (fast) alle Android-Geräte
Beitrag von: SiLæncer am 02 August, 2014, 15:05
Der aktuelle App-Launcher von Google steht ab sofort für alle Smartphones und Tablets mit Android 4.1 und höher im Play Store bereit und hört auf den Zuruf "Ok Google".

Besitzer von Android-Smartphones und -Tablets haben eine Möglichkeit mehr, ihren Startbildschirm zu gestalten. Der mit dem Nexus 5 eingeführte Google Now Launcher ist nun für alle Geräte mit Android 4.1 und darüber im Play Store erhältlich. Zuvor hatten nur die Google Nexus und die in Deutschland nicht erhältlichen Play Editions diverser Smartphones darauf Zugriff.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-Now-Launcher-fuer-fast-alle-Android-Geraete-2282320.html)

Quelle : www.heise.de

Titel: Android-x86: Neue stabile Version des Android-ROMs für PCs veröffentlicht
Beitrag von: SiLæncer am 11 August, 2014, 20:17
Über ein Jahr nach der letzten stabilen Version hat das Team von Android-x86 eine neue Stable Build seiner Android-Distribution für PCs veröffentlich: Diese macht einen Versionssprung von Android 4.0.4 auf 4.4.2.

Das Team von Android-x86 hat eine neue stabile Version seiner Android-Variante für PCs veröffentlicht. Die Version 4.4 R1 basiert auf Android 4.4.2, das bereits im Dezember 2013 in das Projekt eingebunden wurde. Android-x86 soll sich den Programmierern zufolge besonders für Tablets und Netbooks eignen.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/android-x86-neue-stabile-version-des-android-roms-fuer-pcs-veroeffentlicht-1408-108489.html)

Quelle : www.golem.de
Titel: Android-Fragmentierung wächst weiter rasant
Beitrag von: SiLæncer am 23 August, 2014, 18:39
Die Dominanz von Samsung im Android-Markt geht leicht zurück. Dagegen wächst Zahl der Android-Modelle um 60 Prozent auf gut 19.000, rund 60 Prozent mehr als im Vorjahr. Nur 20 Prozent haben die aktuelle Android-Version.

Fast 19.000 verschiedene Smartphones und Tablets gibt laut einer Statistik des Mobilfunkdienstleisters OpenSignal derzeit weltweit. Das sind rund 60 Prozent mehr als letztes Jahr und mehr als viermal so viel wie vor zwei Jahren. In der Erhebung dominiert Samsung weiterhin mit großem Abstand vor Sony und LG den Markt. Der Anteil der Südkoreaner ging nur leicht auf 43 Prozent zurück, Sony lag gerade einmal bei 4,8 Prozent.

Erfasst wurden alle aktiv genutzten Geräte, die die Software von OpenSignal verwenden. Die Apps sammelt Daten zur Mobilfunkqualität und bietet im Gegenzug Karten zur Mobilfunkabdeckung an. Repräsentativ ist die Auswertung von 682.000 überprüften Geräten nicht, sie erlaubt aber einige Rückschlüsse die Zahl der Geräte und die Verbreitung der Android-Versionen.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Android-Fragmentierung-waechst-weiter-rasant-2301365.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Kampagne für freies Android
Beitrag von: SiLæncer am 28 August, 2014, 13:25
Die europäische Free Software Foundation ruft Nutzer, auf, Google von den Android-Geräten zu werfen, und zeigt Alternativen auf.

Die Free Software Foundation Europe (FSFE) hat eine Kampagne "Free Your Android" ins Leben gerufen. Ziel der Kritik ist die große Menge an proprietärer Software, die den freien Kern des Google-Betriebssystems umgibt. Der FSFE will die Nutzer motivieren, möglichst nur freie Software einzusetzen und ihnen helfen, die Kontrolle über ihr Gerät und ihre Daten zurückzuerlangen.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kampagne-fuer-freies-Android-2303910.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Android L: Das L steht für Lollipop
Beitrag von: SiLæncer am 15 Oktober, 2014, 18:24
Google hat Android 5.0 alias Lollipop vorgestellt. Die neue Android-Hauptversion bringt ein flaches Design und einige sinnvolle Verbesserungen.

Nach viel Wartezeit hat Google heute die neue Android-Version in allen Details vorgestellt. Bereits Ende Juni 2014 hatte Google erstmals eine Developer Preview der neuen Hauptversion des Betriebssystems unter dem Namen Android L für das Nexus 5 und das Nexus 7 (2013) zur Verfügung gestellt. Seit unserem Test im Juli 2014 sind ein paar Neuerungen dazu gekommen.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/android-l-das-l-steht-fuer-lollipop-1410-109840.html)

Quelle : www.golem.de
Titel: Android 5 kommt am 3. November und erschwert das Rooten
Beitrag von: SiLæncer am 23 Oktober, 2014, 18:05
Google bestätigt, dass Android 5 am 3. November für das Nexus 9 und die Geräte der Nexus-Serie erscheint. Unklar bleibt der Verkaufsstart des Nexus 6 – und Auswirkungen auf die zukünftige Root-Fähigkeit von Android-Geräten.

Google hat in einem Brief an Entwickler bekanntgegeben, dass Android 5 Lollipop ab dem 3. November verfügbar sein wird, und zwar in Form des vergangene Woche angekündigten Tablets Nexus 9 – das ebenfalls vorgestellte Smartphone Nexus 6 erwähnt Google an dieser Stelle nicht. Es ist also davon auszugehen, dass dessen Auslieferung erst später beginnt. Updates für die Smartphones Nexus 4 und 5 sowie die Tablets Nexus 7 (die 2013er- und 2012er-Edition) und 10 sollen auch ab dann ausgeliefert werden, wobei es mehrere Wochen dauern kann, bis die Geräte ein OTA-Update (Over the air) bekommen.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Android-5-kommt-am-3-November-und-erschwert-das-Rooten-2430938.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Googles Smartphone-System Android 5.1 angeblich fast fertig
Beitrag von: SiLæncer am 18 Dezember, 2014, 14:29
Während etliche Anwender noch auf das Betriebssystem Android 5.0 alias Lollipop für ihre Mobilgeräte warten und die Version 5.0.1 auch hierzulande Googles Nexus-Geräte erreicht, soll bereits ein größeres Update kurz bevorstehen.

Android 5.1 soll bereits Ende Februar 2015 erscheinen, berichtet AndroidPIT unter Berufung auf zwei "sichere und voneinander unabhängige", aber nicht konkret genannte Quellen. Gegenüber den derzeit bei Weitem noch nicht an alle Android-Geräte ausgelieferten Versionen 5.0 und 5.01 (die Version 5.0.1 erreicht derzeit auch in Deutschland Googles Nexus-Geräte) soll das recht umfangreiche Update auf Android 5.1 diverse Fehlerbereinigungen und Verbesserungen enthalten.

Die allgemeine Systemstabilität und die Akkulaufzeit sollen gestiegen sein, unter anderem weil der Strombedarf für WLAN-Verbindungen gesenkt worden sein soll. Freude bei denjenigen, die bereits Android 5 nutzen, dürfte besonders der wiederhergestellte Lautlos-Modus hervorrufen: Wer sich zum Beispiel von seinem Lollipop-Handy wecken lassen will, muss derzeit mindestens Vibrationsalarme bei bis dahin eingehenden Nachrichten in Kauf nehmen.

Quelle : www.heise.de
Titel: ANDROID 5.0.2: Erstes Nexus 7 erhält weiteres Lollipop-Update
Beitrag von: SiLæncer am 22 Dezember, 2014, 12:34
Google hat für das Nexus 7 aus dem Jahr 2012 eine weitere Aktualisierung von Android 5.0 alias Lollipop veröffentlicht: Das Update 5.0.2 beinhaltet vor allem gerätespezifische Verbesserungen. So soll unter anderem die CPU-Leistung durch einige Kernel-Tweaks erhöht werden.

Für das erste Nexus 7, das Google 2012 auf den Markt gebracht hat, ist eine weitere Lollipop-Aktualisierung verfügbar. Auf den Downloadseiten von Google ist die neue Version 5.0.2 für das WLAN-Modell bereits verfügbar. Für andere Nexus-Geräte gibt es noch keine neuen Updates.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/android-5-0-2-erstes-nexus-7-erhaelt-weiteres-lollipop-update-1412-111312.html)

Quelle : www.golem.de
Titel: Android 5.1: Verteilung hat - über Android One - bereits begonnen
Beitrag von: SiLæncer am 04 Februar, 2015, 13:47
Es ist eigentlich schwer zu glauben bzw. muss man bei solchen Meldungen doch immer wieder einigermaßen vorsichtig sein. Aber: Android 5.1 dürfte tatsächlich bereits Realität sein, da es auf Android One-Smartphone in Indonesien vorinstalliert ist. Welche Änderungen es bringt, ist bisher nicht bekannt, dazu gab es aber bereits vor einer Weile einen Bericht.

Klingt komisch, ist aber wohl so

Android 5.1 ist offenbar da, es wurde aber ursprünglich nicht auf einem Google-eigenen Nexus-Smartphone gesichtet, sondern auf einem Android One-Gerät in Indonesien. Da läuten automatisch die Alarmglocken, da dies ein höchst ungewöhnlicher Start wäre. Allerdings bestätigt das angesehene Blog Android Police, dass das tatsächlich wahr ist und dessen Chef Artem Russakovskii ist in Sachen Android ungefähr das, was Mary Jo Foley für Microsoft darstellt: eine Quelle, der man nahezu blind vertrauen kann.

Der ganze Artikel (http://winfuture.de/news,85696.html)

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Android 5.1 kommt voraussichtlich im März
Beitrag von: SiLæncer am 19 Februar, 2015, 18:05
Das Update auf Android 5.1 kommt möglicherweise schon im März. In Indonesien werden in Kürze Budget-Smartphones mit der neuen Systemsoftware ausgeliefert.

Das nächste Update für Android kommt offenbar im März. Das geht aus einem Tweet von HTC-Manager Mo Versi hervor, mit dem er Nutzerfragen nach einer Fehlerkorrektur für das HTC One (M7) beantwortet: "Mit dem nächsten Maintenance Release von Google, das ist im März." HTC hat seinem Flaggschiff One bereits ein Update auf Sense 6 spendiert, welches auf Android 5 basiert.

Bei dem genannten Maintenance Release könnte es sich um Android 5.1 handeln, offiziell angekündigt wurde die neue Ausgabe der Systemsoftware von Google allerdings noch nicht. Die nächste Version soll Gerüchten zufolge einen Lautlos-Modus mitbringen sowie ein verbessertes Arbeitsspeicher-Management, mehr Stabilität und ein optimiertes Batterie-Management.

Weitere Hinweise auf Android 5.1 liefern neue "Android One"-Smartphones, die noch in diesem Monat in Indonesien in den Handel kommen sollen. Die Geräte werden laut Android Police mit Android in der Version 5.1 ausgeliefert.

Bei Android One handelt es sich um eine Initiative von Google, um Länder wie Indien, Indonesien, Bangladesch, Nepal oder Sri Lanka mit preiswerten Smartphones zu versorgen. In Indonesien arbeitet Google dafür mit Herstellern wie Evercoss, Mito oder Nexian zusammen.

Quelle : www.heise.de
Titel: Google rudert zurück: Keine out-of-the-box-Verschlüsselung bei Android
Beitrag von: SiLæncer am 03 März, 2015, 17:17
Eigentlich sollte die Systemverschlüsselung von Android-Geräten mit der aktuellen Version 5.0 Lollipop obligatorisch sein. Doch nun macht Google einen Rückzieher und beschränkt die Vorgabe auf Geräte der Nexus-Serie.

Nutzerdaten auf Android-Smartphones und -Tablets sind von Werk aus nicht optimal geschützt und im schlimmsten Fall könnten Dritte die Daten einsehen. Dementsprechend versicherte Google bereits im September vergangenen Jahres, dass die grundsätzlich mögliche Verschlüsselung mit der Android-Version 5.0 standardmäßig aktiviert sein soll.

Einem aktuellen Android-Kompatibilitäts-Bericht zufolge lässt der Internetgigant die Aktivierung nun aber doch weiter in den Händen der Nutzer; rät aber gleichzeitig dringend dazu, die Verschlüsselung zu nutzen. Letztlich verschiebt Google die Voreinstellung auf eine spätere, nicht näher spezifizierte Android-Version.

Die Technikportale Ars Technica und ZDnet bestätigen diesen Umstand im Zuge der Tests des neuen Samsung Galaxy S6 und Motorola Moto E. Eine Sonderstellung nehmen Googles Nexus-Geräte ein: das Nexus 6 und Nexus 9 warten nach dem ersten Einschalten mit einer Systemverschlüsselung auf.

Über die Gründe für Googles Entscheidung kann man derzeit nur spekulieren. Ars Technica und weitere Quellen führen an dieser Stelle mögliche Performance-Probleme an, denn vor allem älteren Geräten könnte im Zuge der rechenintensiven Systemverschlüsselung schnell die Puste ausgehen.

Mit dem Gedanken der Standard-Verschlüsselung will Google indes mit Apple gleichziehen – iOS-Geräte bieten bereits seit Jahren eine Komplettverschlüsselung ab Werk.

Quelle : www.heise.de
Titel: Google arbeitet angeblich an iOS-Anbindung für Android Wear
Beitrag von: SiLæncer am 04 März, 2015, 20:03
Mit einer eigenen App soll es demnächst möglich werden, Smartwatches mit der Technik des Internet-Konzerns auch vom iPhone aus anzusprechen. Als Hack gibt es das schon jetzt.

Google hat üblicherweise keine Probleme damit, seine Zubehörprodukte auch zu iOS kompatibel zu machen – so gibt es etwa für die Computerbrille Google Glass seit Jahren eine Konfigurationsanwendung und die Smarthome-Tochter Nest unterstützt iPhone und Co. natürlich auch.

Bald soll auch die Smartwatch-Oberfläche Android Wear mit iOS-Geräten zusammenarbeiten. Das berichtet zumindest die französische Gadget-Website 01net unter Berufung auf informierte Kreise. Demnach werde Android Wear zur kommenden Google-Entwicklerkonferenz I/O 2015 offiziell für iPhone und Co. unterstützt. Möglicherweise könne dies sogar früher erfolgen, sollte sich die im April auf den Markt kommende Apple Watch gut verkaufen.

Ziel der Bemühungen dürfte sein, iPhone- und iPad-Nutzer anzusprechen, die erwägen, sich eine Smartwatch zu kaufen, aber für die Apple Watch (noch) kein Interesse zeigen. Android-Wear-Geräte werden unter anderem von LG, Motorola, Asus, Huawei oder Samsung produziert. Sie bedingen derzeit noch Android-Handys mit OS-Version 4.3 oder höher. Das Pairing erfolgt über eine eigene App aus dem Google-Play-Laden.

Dass Android Wear grundsätzlich mit iOS-Geräten "spielt", hatte im Februar ein erster Hack gezeigt. Bei diesem wurde demonstriert, dass sich unter anderem iOS-Benachrichtigungen an solche Uhren schicken lassen. Ein Antworten etwa auf SMS ist auf Seiten des Android-Wear-Geräts aber noch nicht möglich.

Quelle : www.heise.de
Titel: Google verpasst Android 5.1 neue Funktionen und mehr Sicherheit
Beitrag von: SiLæncer am 10 März, 2015, 13:07
Schon länger gab es Gerüchte zur neuen Version, nun hat Google Android 5.1 offiziell angekündigt. Neue Funktionen gibt es für Nutzer mehrerer SIM-Karten, auch bei der Sicherheit haben die Entwickler angesetzt.

Wie erwartet hat Google die nächste Version seines Betriebssystems für Smartphones und Tablets angekündigt: Android 5.1 erscheint laut dem offiziellen Blog der Entwickler ab sofort für geeignete Geräte. Dabei haben die Designer der Umgebung einige neue Funktionen hinzugefügt, darunter die direkte Unterstützung mehrerer SIM-Karten in Smartphones mit mehreren Slots.

Auch am Schutz des Geräts hat Google angesetzt. Selbst wenn ein Dieb beispielsweise ein Android-Gerät auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt hat, soll Device Protection dafür sorgen, dass das Gerät gesperrt bleibt und erst durch Anmelden mit dem ursprünglichen Google-Konto freigegeben werden kann. Diese Funktion soll auf Googles Nexus 6 und Nexus 9 verfügbar werden sowie auf "den meisten Android-Smartphones und -Tablets, die mit Android 5.1 ausgeliefert werden", wie Google etwas vorsichtig formuliert.

Zu den neuen Funktionen zählen Anrufe in HD-Audio-Qualität, jedoch setzt dies auf beiden Seiten ein Smartphone mit Android 5.1 voraus. Hinzu kommen kleinere Neuerungen wie die Option, Netzwerken direkt aus den Schnelleinstellungen beitreten zu können oder von dort auf Bluetooth-Peripherie zuzugreifen. Das Update kommt nicht völlig überraschend, schon länger gab es Gerüchte um die neue Version im Zusammenhang mit dem HTC One und der Android-One-Intitiative.

Quelle : www.heise.de
Titel: Android merkt sich App-Passwörter
Beitrag von: SiLæncer am 29 Mai, 2015, 13:51
Android speichert Zugangsdaten für Apps ab sofort auf Wunsch in der Google-Cloud, damit man sie bei der nächsten Installation nicht wieder eintippen muss. Vorher müssen die App-Entwickler die neue Funktion allerdings einbauen.

Das Android-Betriebssystem merkt sich künftig Zugangsdaten für Apps und synchronisiert diese geräteübergreifend, wie Google auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O bekanntgegeben hat. Für die Nutzer bedeutet dies, dass sie ihre Zugangsdaten, etwa für die die Netflix-App, nur ein Mal eingeben müssen. Bei jeder zukünftigen Installation der App holt sich Android dann die gespeicherten Zugangsdaten dann automatisch aus der Google-Cloud – etwa nach einem Wechsel des Smartphones. Google nennt diesen systemeigenen Passwortmanager "Smart Lock for Passwords".

Bevor der Passwortspeicher nutzbar ist, müssen die App-Entwickler allerdings geringfügige Änderungen an ihren Programmen vornehmen. Sie müssen die Funktion über die neue CredentialsAPI einbauen; laut Google sind hierzu nur wenige Zeilen Code nötig. Die API merkt sich nicht nur die klassische Kombination aus Benutzernamen und Passwort, sie soll auch dann greifen, wenn sich der Nutzer bei einem Dienst über Facebook, Google+ und Co. einloggt (Identity Providers).

Zur Einführung soll die Funktion unter anderem bereits von der Netflix-App und The New York Times unterstützt werden. Google hatte bereits vorab mit diesen Unternehmen zusammengearbeitet. Smart Lock for Passwords wird mit den unabhängig vom Betriebssystem aktualisierbaren Google Play Services in Version 7.5 verteilt. Die Mindestvoraussetzung ist Android 2.3.

Quelle : www.heise.de
Titel: Android M verbessert Anbindung der SD-Karte
Beitrag von: SiLæncer am 05 Juni, 2015, 16:54
Mit Android M nutzt Google endlich die SD-Karte vernünftig, ein lange überfälliger Schritt. Ganz ohne Nachteile bleibt das allerdings nicht, so ist dann der interne Gerätespeicher nur noch eingeschränkt nutzbar.

Das auf der Google I/O vorab gezeigte Android M verbessert die Anbindung einer SD-Karte, wie aus der Dokumentation hervorgeht. Es ist nun möglich, die Karte als offiziellen Speicher einzubinden, sodass alle Apps drauf zugreifen können. Auch lassen sich Apps auf die SD-Karte verschieben. Seit Android 3.0 sind SD-Karten nur umständlich nutzbar, mit Android 4.4 hat Google den Zugriff weiter eingeschränkt.

Wir haben das an einem Nexus 5 aus Anwender- und Programmierersicht ausprobiert und die Ergebnisse im c't-Blog zusammengefasst. Die Kurzform: Alles wird gut! Naja, fast alles: Der Anwender muss diese neue Zugriffsart erst einschalten, und danach ist wiederum der interne Gerätespeicher nur noch eingeschränkt nutzbar, nämlich für Apps und ihre privaten Daten – nicht aber für Fotos, Musik oder anderes.

Quelle : www.heise.de
Titel: Android: CyanogenMod 12 ist fertig
Beitrag von: SiLæncer am 26 Juni, 2015, 19:04
CM 12 basiert auf Android 5 Lollipop. Das populärste Custom ROM bietet eine pure Android-Erfahrung ähnlich den Nexus-Geräten von Google – ohne Bloatware und "Verbesserungen" des Herstellers, aber mit sinnvollen Erweiterungen und eingebautem Root-Zugriff.

Die CyanogenMod-Entwickler haben die fertige Version 12 ihres populären Custom veröffentlicht. CyanogenMod entsteht aus dem Android Open Source Project (AOSP), in dem Google die Quelltexte von Android veröffentlicht; Grundlage des ersten stabilen CM-12-Snapshots ist Android 5.0 (Lollipop). Derzeit werden die Images für die zahlreichen unterstützten Geräte nach und nach gebaut und zum Download bereitgestellt.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Android-CyanogenMod-12-ist-fertig-2729736.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: Android-Verteilung: Android 5.0/5.1 Lollipop bei fast 20 Prozent
Beitrag von: SiLæncer am 04 August, 2015, 11:27
Im Juli fiel Googles monatliche Statistik zur Android-Versionsverteilung aus, und in der August-Statistik wächst der Lollipop-Anteil um die Hälfte.

(http://1.f.ix.de/scale/geometry/600/q75/imgs/18/1/5/6/0/0/4/0/Image_2-9675b77cf1c84b31.png)

In Googles monatlicher Statistik zur Verteilung der Android-Versionen stiegen die Lollipop-Versionen 5.0 und 5.1 von 12,4 auf 18,1 Prozent – allerdings im Vergleich zum Juni, da die Juli-Statistik ausgefallen ist. Besonders deutlich ging der Anteil an den Versionen 2.3.3, 4.1 und 4.2 zurück. Nun laufen über 90 Prozent der Geräte mit Android 4.1 oder neuer.

Im Größenvergleich gab es die üblichen Verschiebungen: Der Anteil der günstigen Geräte (small-ldpi und normal-mdpi) ging leicht zurück, die Mittel- und Oberklasse (normal-hdpi, normal-xhdpi) gewann entsprechend. Der Phablet-Anteil (normal-xxhdpi) blieb konstant bei knapp 16 Prozent, und auch beim Tablet-Anteil von etwa 12,5 Prozent bewegte sich nichts.

Google erfasst in der monatlichen Statistik alle Geräte mit Android 2.2 und höher, die in den vorigen sieben Tagen auf den Play Store zugegriffen haben. Nicht gezählt sind damit Geräte in China und anderen Ländern ohne Play-Zugriff sowie mit Android-Varianten ohne Play-Zugang wie die Fire-Tablets von Amazon.

Quelle : www.heise.de
Titel: Android M heißt Marshmallow und trägt Nummer 6.0
Beitrag von: SiLæncer am 17 August, 2015, 20:30
Heute hat Google die finale Version des SDKs für Android M herausgebracht und nebenher zwei Details verraten: Diese Version wird Android 6.0 Marshmallow heißen.

(http://2.f.ix.de/scale/geometry/600/q75/imgs/18/1/5/6/7/7/2/2/10_am_Official_Announce_G_FB_copy-ca57bdfb2d208d9c.jpeg)

Eigentlich hat Google im Entwickler-Blog nur die Beta-Phase des SDKs für die nächste Android-Version beendet und die nächste Preview-Version von Android M veröffentlicht, aber nebenher zwei Details zu Android M verraten: Es wird Android 6.0 Marshmallow heißen. Damit überspringt Google wie bei Android 3 einige Schritte und geht direkt von Android 5.1 zu 6.0 über. Dass der Codename mit M beginnt und eine Süßigkeit bezeichnet, ist Brauch bei Google – immerhin ist es kein Markenname wie einst bei Kitkat.

Das SDK trägt wie erwartet die API-Nummer 23. Gegenüber dem letzten Update hat sich laut Blog kaum etwas getan: Feintuning beim neuen Permission-System und der Fingerprint-API vor allem. Auch eine neue v23 der Android Support LIbrary ist enthalten. Die Images für die Preview 3 von Android M stehen fürs Nexus 5, Nexus 6, Nexus 9 und den Nexus Player zum Download bereit.

Quelle : www.heise.de
Titel: Android: Google schreibt weniger Standard-Apps vor
Beitrag von: SiLæncer am 20 August, 2015, 19:29
Google hat die Hersteller-Vorgaben für Android-Smartphones mit Google-Apps gelockert: "Notizen", "Play Bücher", "Play Kiosk" und andere Anwendungen müssen künftig nicht mehr vom Hersteller vorinstalliert werden.

(http://2.f.ix.de/scale/geometry/600/q75/imgs/18/1/5/7/0/4/6/3/2015-08-20_15-bd1d455753a0f1de.jpeg)

Das Paket der Standard-Google-Apps wird kleiner: Seit einigen Wochen dürfen Hersteller auf Google-zertifizierten Smartphones mehr Apps weglassen – das berichtet das Techblog Android Central unter Berufung auf Quellen innerhalb von Google und Smartphone-Herstellern. Laut Android Central ist demnach die Vorinstallation der Apps Google Notizen, Play Bücher, Play Spiele, Play Kiosk und Google+ für Hersteller künftig freiwillig. Als erster Fall der neuen App-Politik war jüngst das Fehlen von Google+ auf dem neu vorgestellten Samsung Galaxy Note 5 aufgefallen.

Bloatware-Problem bleibt

An sich kann jeder Entwickler Android auch komplett ohne Google Apps verwenden; Beispiele dafür sind Amazons Fire-Tablets oder das CustomROM CyanogenMod. Will ein Hersteller aber auch nur eine der Google-Apps vorinstallieren – zum Beispiel den für viele Nutzer unverzichtbaren Play Store – so muss er bestimmte Auflagen von Google erfüllen.Dazu gehört nicht nur ein Zertifizierungsprozess, es müssen auch bestimmte Apps und Funktionen vorinstalliert werden wie das Such-Widget von Google, Google Now, Maps und Chrome. Viele Nutzer ärgern sich über solche vorinstallierte "Bloatware", die häufig gar nicht genutzt wird, aber durch ihre Definition als System-Apps nicht komplett vom Smartphone entfernt werden kann.

Die Intention von Google ist klar: Das Unternehmen möchte so die Reichweite seiner Dienste von Social Network (Google+) bis Verkaufsstellen (Play Kiosk, Play Musik) durch die Masse an verkaufter Android-Smartphones erhöhen. Mit dem Lockern der Regeln schwächt Google seine Dienste zwar, reagiert möglicherweise aber auch auf den Druck seitens der EU: Kürzlich hatte die EU-Kommission eine kartellrechtliche Untersuchung zu Android eingeleitet.

Quelle : www.heise.de
Titel: Version 12.1 von Cyanogen OS und CyanogenMod mit Android 5.1.1
Beitrag von: SiLæncer am 02 September, 2015, 16:03
Das alternative Android von Cyanogen erreicht Version 12.1. Die bringt Stagefright-Patches, Android 5.1.1 und IMAP Idle. CyanogenMod übernimmt das nach und nach, und Cyanogen OS 12.1 ist beispielsweise fürs OnePlus One schon fertig.

Cyanogen bringt Version 12.1 ihrer alternativen Android-Version CyanogenMod heraus, die vor allem die neu entdeckten Stagefright-Sicherheitslücken schließt, das Cyanogen-SDK integriert, IMAP idle beherrscht und auf Android 5.1.1 fußt. Die Stagefright-Patches gibt es zudem auch in Updates für CM12.0 und CM11.0. Die kommerzielle Variante Cyanogen OS 12.1 ist ebenfalls fertig und wird fürs OnePlus One ausgeliefert.

Inzwischen steht CyanogenMod 12.1 als Snapshot vom 1.9.2015 für viele Smartphones zum Download (http://download.cyanogenmod.org/?type=snapshot) bereit, darunter das Samsung Galaxy Note 4, Galaxy S5 und Sony Xperia Z3.

Zwar haben die Nighties von CM12.1 sehr früh die ersten Stagefright-Patches bekommen, doch stellte sich dann heraus, dass der Patch von Google fehlerhaft war. Somit war auch CM12.1 durch CVE-2015-3864 angreifbar, was erst Nighties ab Mitte August behoben.

Quelle : www.heise.de
Titel: Android 6.0 Marshmallow kommt Anfang Oktober
Beitrag von: SiLæncer am 29 September, 2015, 19:43
Google hat nicht nur neue Hardware gezeigt, sondern Details zu Android 6.0 Marshmallow verraten: Einige Nexus-Geräte bekommen das Update schon in einer Woche.

Google hat außer Hardware am heutigen Dienstagabend auch weitere Details zu Android 6.0 Marshmallow genannt. So soll es schon kommende Woche an die Nexus-Smartphones 5 und 6, die Nexus-Tablets 7 und 9 sowie den Nexus Player ausgeliefert werden. Die anderen Hersteller dürften wie immer noch ein paar Wochen oder eher Monate für die Updates benötigen.

Android 6.0 unterstützt nun direkt einen Fingerabdruckscanner, der das Gerät entsperren und Käufe im App-Store sowie per (hierzulande noch nicht nutzbarem) Google Pay autorisieren kann. Auch der Sicherheit dient verified boot: Das System überprüft bei jedem Start die Firmware und warnt bei Modifikationen – womit wohl auch Rootings und CustomROMs gemeint sind.

Google installiert ein Viertel weniger eigene Apps, um das System schlank zu halten – wer sie doch benötigt, lädt sie sich herunter. Interessanterweise rudert Google hier zurück, hieß es doch vor einigen Monaten erst, dass Hersteller nun mehr Google-Apps als vorher installieren müssen. Ob die anderen Hersteller diese neue Schlankheit übernehmen und auf die Vorinstallation nerviger Bloatware verzichten, darf allerdings bezweifelt werden.

Schon bekannt: Rechterenovierung

Die wichtigste Neuerung ist die lange überfällige Renovierung des Rechtesystems. Statt den Nutzer bei der Installation mit einer langen Liste von unverständlichen Rechten zu quälen, installieren sich Apps nun ohne Rückfrage. Nutzen sie ein Recht wie den Zugriff auf die Kontakte oder GPS das erste Mal, müssen sie den Nutzer fragen, ob er das erlaubt. Dabei dürfen sie eine kleine Erklärung abgeben, warum sie das Recht gerade jetzt benötigen. Der Nutzer kann dann entscheiden, was die App darf. Apps müssen daher nun so programmiert sein, dass sie mit einer Ablehnung des Rechts klar kommen. Einige CustomROMs sind schon jetzt in der Lage, Apps einzelne der angeforderten Rechte wieder zu entziehen, aber weil die Apps nicht darauf vorbereitet sind, stürzen sie ab oder zeigen Fehler.

Das Backup soll nun besser funktionieren: Ein Restore auf einem neuen Gerät soll nun tatsächlich die Einstellungen und Daten aller Apps übernehmen – und nicht wie jetzt nur die von einigen wenigen. Eine neue Speicherverwaltung macht das Einbinden von SD-Karten mächtiger.

Auch die erweiterte Suche Now On Tap war schon bekannt: Nutzer können nun die Google-Suche direkt aus einer App aufrufen; Android schickt dann den in der App angezeigten Text an Google. Die Sprachsuche kann nun direkt vom Lockscreen gestartet werden.

Dem Stromsparen nimmt sich Android 6 auch an. Der neue Doze-Modus legt Apps nach einem ausgeklügelten System länger schlafen, wenn man sie weniger nutzt und wenn das Smartphone im Standby ist. Über 30 Prozent länger halte es im Standby, verspricht Google. Die per USB-Typ-C-Buchse mögliche Schnellladung erkennt das System von sich aus und zeigt das entsprechend an – die herstellerspezifischen Schnelllade-Techniken wären damit überflüssig.

Quelle : www.heise.de
Titel: Google vereint Android und Chrome OS
Beitrag von: SiLæncer am 30 Oktober, 2015, 18:26
Gibt Google die Entwicklung von Chrome OS mittelfristig auf und bringt Android auf den Laptop? Das Unternehmen widerspricht nur halb.

Google will die Betriebssysteme Android und Chrome OS offenbar enger miteinander verknüpfen. Das Unternehmen plane, Chrome OS in Android aufgehen zu lassen, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Konzernkreise. Der für die Betriebssysteme zuständige Manager Hiroshi Lockheimer versicherte daraufhin, Chrome OS genieße bei Google vollen Rückhalt.

Gemeinsame Gene

Laut Wall Street Journal arbeiten Googles Entwickler seit rund zwei Jahren daran, die zwei Betriebssystem zusammenzubringen. 2017 solle das vereinte Betriebssystem fertig sein, erste Versionen könnten schon im kommenden Jahr gezeigt werden.

Android ist das mit Abstand am meisten verbreitete Smartphone-System (jüngste Zahlen der Marktforscher: 82 Prozent). Chrome OS ist ein Betriebssystem für Notebooks (sogenannte Chromebooks), dessen Funktionen unter der Oberfläche des Chrome-Browsers eng mit den Google-Diensten verknüpft sind. Beide Systeme setzen auf einem angepassten Linux-Kernel auf.

Android auf den Laptop

Gerüchte, dass Android und Chrome verschmolzen werden sollen, kommen immer mal wieder auf. Als der Vater von Chrome OS und heutige Google-CEO Sundar Pichai 2013 auch die Verantwortung für Android übernahm, gab es erste Mutmaßungen über eine Zusammenführung. 2014 hatte der damalige Finanzchef solche erneut Pläne dementiert.

Zugleich arbeiten die Android- und Chrome-Teams immer enger zusammen. Für das Wall Street Journal sind das Anzeichen, dass bei Google die Unterscheidung zwischen Mobile und Desktop verschwindet – und der Konzern sich auf Android konzentriert, dass dann auf verschiedenen Plattformen laufen soll. Chromebooks sollen demnach einen neuen Namen bekommen.

Chrome soll weiterleben

Während Google das nicht dementiert, betont Lockheimer, dass das nicht das Aus für Chrome OS bedeutet. Laut dem Bericht soll es Chrome OS auch weiter geben. Doch der Schwerpunkt der Arbeit liege darin, Android auf den Laptop zu bringen. Damit gehe Google den Weg, den Microsoft mit Windows 10 vorgezeichnet hat: ein System für alle Plattformen.

Quelle : www.heise.de
Titel: Google kann Android-Geräte aus der Ferne entsperren
Beitrag von: SiLæncer am 24 November, 2015, 16:45
Google kann offensichtlich die Bildschirmsperren der meisten Android-Geräte auf Behördenanordnung zurücksetzen. Das geht aus dem Bericht eines New Yorker Bezirksstaatsanwalt hervor. Der einzige Schutz dagegen ist die Vollverschlüsselung.

Androids Gerätesperre stellt für US-amerikanische Behörden und Justiz offensichtlich keine Barriere dar, wenn es darum geht, auf die Daten des Mobilgeräts zuzugreifen. Wie aus einem Bericht des New Yorker Bezirksstaatsanwalts Cyrus Vance hervorgeht, kann "Google die Passwörter zurücksetzen, wenn ein Durchsuchungsbefehl und eine Verfügung sie anweist, den Strafverfolgungsbehörden dabei zu helfen, die Daten vom jeweiligen Gerät zu extrahieren." Dies könne Google aus der Ferne erledigen, brauche also keinen physischen Zugriff auf das Gerät. Dass Google eine solche Hintertür ins Betriebssystem eingebaut hat, war bislang nicht bekannt.

In dem Bericht geht es um den aktuellen Stand der Smartphone-Verschlüsselung und wie die Justiz damit umzugehen hat. Im selben Bericht findet sich die einzige Möglichkeit, sein Gerät dennoch vor Behördenzugriff zu schützen: Seit Android 5.0 alias Lollipop sind einige Geräte wie die Nexus-Smartphones von Werk aus vollverschlüsselt. Laut Vance sei es dann für Google unmöglich, die Sperre zu umgehen und der Justiz den Zugriff zu ermöglichen. Zwar könne man mittlerweile den Speicher fast jedes Android-Geräts verschlüsseln, ältere Betriebssystem-Versionen würden aber massive Probleme verursachen.

Seit Android 6 schreibt Google den Herstellern vor, auf neuen Geräten mit dieser Software-Version die Verschlüsselung von Werk aus zu aktivieren. Eigentlich war diese Verpflichtung schon für Android 5 geplant, wurde aber kurzfristig wieder zurück genommen. Apple verschlüsselt alle seine iOS-Geräte ab Werk.

Quelle : www.heise.de
Titel: Nächste Android-Version heißt Nougat
Beitrag von: SiLæncer am 30 Juni, 2016, 19:30
Nach Marshmallow folgt also Nougat: Google hat den Beinamen der kommenden Android-Hauptversion enthüllt. Die Versionsnummer bleibt weiter geheim.

N steht für Nougat: Bisher war vom Beinamen der kommenden Android-Hauptversion nur der Anfangsbuchstabe bekannt, nun hat Google das Rätsel gelüftet. Im dritten Quartal 2016 will Google die Arbeiten an Android Nougat abgeschlossen haben. Seit März dieses Jahres kann die Öffentlichkeit die Arbeit an Android N mitverfolgen. Die Versionsnummer ist weiter geheim. In Entwicklerunterlagen von Samsung tauchte im April 2016 die Versionsnummer 7.0 auf, mittlerweile wurde der Hinweis entfernt.

Seit Mitte des Monats stehen alle APIs von Android N als finale Version bereit. Parallel dazu wurde die vierte Entwicklerversion von Android N veröffentlicht. Mit den APIs können Entwickler ausprobieren, ob ihre Apps auch mit der kommenden Android-Version einwandfrei funktionieren. Das passende Software Development Kit (SDK) steht ebenfalls als finale Version bereit.

Vorabversion für ausgewählte Geräte verfügbar

Mit dem SDK können Entwickler die Neuerungen von Android N mit ihren Apps nutzen. Dazu gehören etwa der Zweifenstermodus und die neuen Benachrichtigungen, auf die Nutzer direkt reagieren können. Google hat das Ziel, dass möglichst viele App-Entwickler ihre Produkte anpassen, damit zum Start der neuen Version viele Apps die Besonderheiten des Betriebssystems unterstützen. Entwickler können ihre angepassten Apps im Play Store bereitstellen.

Die Vorabversionen von Android Nougat gibt es für eine kleine Auswahl an Android-Geräten. Seit April 2016 gibt es die Vorschauversion auch für Sonys Xperia Z3, und eigentlich sollten Geräte anderer Hersteller dazukommen - bisher ist diesbezüglich aber nichts passiert. Ansonsten gibt es die Vorabversion für einige Google-eigene Geräte. Dazu zählen die Smartphones Nexus 5X, Nexus 6 sowie Nexus 6P und die Tablets Nexus 9 und Pixel C sowie die Streaming-Box Nexus Player. Wer sich für das Android-Beta-Programm angemeldet hat, erhält das Update drahtlos.

Noch eine Vorabversion geplant

Im Juli 2016 soll die fünfte Vorabversion von Android Nougat erscheinen. Bis dahin sollen letzte Fehler beseitigt werden, um ein möglichst stabiles System zu erhalten. Die fertige Version ist dann für das dritte Quartal 2016 geplant. Google wollte den Termin bislang nicht näher eingrenzen.

Quelle : www.golem.de
Titel: Android N ist da: Google verteilt Android 7.0 Nougat
Beitrag von: SiLæncer am 22 August, 2016, 20:10
Google hat die nächste Android-Version veröffentlicht und für die Geräte der eigenen Nexus- und Pixel-Baureihen bereitgestellt. Die übrigen Hersteller dürften aber wie bisher ein paar Monate für Updates benötigen, wenn sie überhaupt kommen.

Android 7.0 bringt einen Mehrfenster-Modus, verbesserte Benachrichtigungen mit Möglichkeit zum direkten Antworten, eine schnellere 3D-Engine hauptsächlich für Spiele sowie viele Detailverbesserungen. Am heutigen Montag hat Google das seit Monaten unter dem Codenamen Nougat getestete Android N veröffentlicht und Updates für die hauseigenen Geräte bereitgestellt, wie Google im Android-Blog bekannt gibt.

Die Google-Smartphones Nexus 5X, 6 und 6P, die Tablets Nexus 9 und Pixel C sowie der Nexus Player bekommen das Update zum Download am Gerät (OTA) angeboten, alternativ stehen Images zum Download bereit. Auch die beispielsweise in Indien Android-One-Geräte erhalten Android 7. Die übrigen Hersteller dürften wie auch bei bisherigen Android-Updates mehrere Monate zum Veröffentlichen ihrer Updates benötigen. Als erstes Neugerät mit Android 7 nennt Google das LG V20. Samsung hat für das vor kurzem vorgestellten Galaxy Note 7 ein zeitnahes Update in Aussicht gestellt, liefert es aber mit Android 6 aus.

Neuerungen

Neben den genannten hebt Google einige weitere Neuerungen hervor:

    72 neue Emojis, insgesamt nun über 1500 Minigrafiken
    verbesserte Quicksettings
    Umschalten zur vorigen App durch Doppeltipp auf das Icon, das die Übersicht der gestarteten Apps aufruft
    verbesserter Standby zum Stromsparen
    zusätzlich zur Vollverschlüsselung kommt eine Dateiverschlüsselung zum Einsatz, sodass auch auf gerooteten Multiuser-Systemen kein Nutzer Zugriff auf die Dateien der anderen Nutzer hat.

Zu den angekündigten Seamless Updates – Android spielt Betriebssystem-Updates dann im Hintergrund ein – stellt Google klar, dass sie wie vermutet nur auf zukünftigen Geräten funktionieren, aber nicht per Update auf aktuellen. Die Seamless Updates lösen also wie vermutet nicht das Update-Problem von Android.

Google hatte den Betatest von Android N im März gestartet und seitdem mehrere Previews zum Ausprobieren bereitgestellt. Einige Neuerungen wie der Multi-Window-Modus waren schon von Anfang an vorhanden, andere sind später erst hinzu gekommen. Manches wie die Anflüge einer Force-Touch-Unterstützung ist auch wieder herausgefallen.

Quelle : www.heise.de
Titel: Android Wear 2.0 erscheint Anfang Februar
Beitrag von: SiLæncer am 12 Januar, 2017, 19:18
In spätestens einem Monat soll Android Wear 2.0 erscheinen. Google ruft derzeit Entwickler auf, ihre Apps an Android Wear 2.0 anzupassen. Im Februar könnte es erste Smartwatches von Google geben.

Keine weitere Verzögerung - Google hält wohl zumindest den zweiten Veröffentlichungstermin von Android Wear 2.0 ein. Anfang Februar 2017 soll es so weit sein. Dann erscheint nach zweieinhalb Jahren die erste neue Hauptversion von Googles Smartwatch-Betriebssystem. Google ruft Entwickler derzeit dazu auf, ihre Apps an Android Wear 2.0 anzupassen, berichten übereinstimmend Android Police und 9to5Google, denen entsprechende E-Mails von Google an Entwickler vorliegen.

Apps für Android Wear müssen an die neue Version angepasst werden, damit sie weiterhin von den Nutzern gefunden werden, wenn diese eine Smartwatch mit Android Wear 2.0 nutzen. Ansonsten werden viele ältere Apps im Play Store nicht angezeigt, darauf weist Google in der E-Mail an die Entwickler hin.

Android Wear wird eigenständiger

Mit Android Wear 2.0 soll das Betriebssystem unabhängiger werden: Smartwatch-Apps funktionieren dann auch ohne Smartphone-Verbindung. Das Ziel dahinter ist, dass die Smartwatch stärker als bisher als eigenständiges Gerät genutzt werden kann.

Eigentlich wollte Google Android Wear 2.0 seit Herbst 2016 fertig haben, konnte den Termin aber nicht halten. Erstmals vorgestellt wurde Android Wear 2.0 im Mai 2016.

Mit einer neuen Hauptversion von Android Wear will Google einen neuen Impuls für den Smartwatch-Markt geben. Bisher war das Interesse der Käufer daran gering. Anfang dieses Jahres will Google selbst zwei neue Smartwatches vorstellen, die mit Android Wear 2.0 laufen - es wären die ersten Smartwatches von Google. Die beiden Uhren sollen im Oberklassebereich angesiedelt sein.

Mit Android Wear 2.0 beginnt die Fragmentierung

Seit einem halben Jahr ist bekannt, dass zumindest einige Android-Wear-Smartwatches kein Update auf die kommende Version erhalten werden. Damit erfasst auch die Smartwatch-Welt eine erhebliche Fragmentierung, wie sie bereits von Smartphones und Tablets mit Googles Betriebssystem bekannt ist.

Unter anderem Lenovos Moto 360 und das erste G-Watch-Modell von LG werden kein Update erhalten. Beide Modelle gehören zur ersten Generation der Android-Wear-Smartwatches. Weiterhin ist nicht gesichert, für welche Smartwatches die neue Version von Android Wear erscheinen wird. Als sicher gilt derzeit, dass das Update für LGs Watch Urbane 2nd Edition sowie für die Watch von Huawei erscheinen wird.

Quelle : www.golem.de
Titel: Android Wear 2.0 erschienen
Beitrag von: SiLæncer am 09 Februar, 2017, 14:03
Die Veröffentlichung von Android Wear 2.0, einem Betriebssystem speziell für Armbanduhren, wird vom Erscheinen zweier neuer Uhrenmodelle, beide von LG, begleitet.

Android Wear ist eine Variante von Android für Armbanduhren, auch als Smartwatches bezeichnet. Smartwatches zeichnen sich neben der Zeitanzeige durch eine Vielzahl zusätzlicher Funktionen aus, wovon die Verbindung zu einem Smartphone nur eine ist. Doch Smartwatches sind auch eigenständig nutzbar und legen, wie Mobilgeräte generell, stetig an Funktionsumfang zu. Wie bei Smartphones lässt sich auch hier das System durch eine Vielzahl von Apps erweitern.

Jetzt hat Google Android Wear 2.0 veröffentlicht. Die neue Version lässt eine viel weitergehende Konfiguration der Oberfläche zu, in der nicht nur die Zeit in vielen unterschiedlichen Stilen angezeigt werden kann, sondern auch die Ausgaben einer oder mehrerer Apps. Google Fit, eine App zur Aufzeichnung von Fitness-Aktivitäten, wurde im Umfang erweitert und ist auf den meisten Smartwatches vorinstalliert. Apps können nun direkt aus dem Google Play Store heruntergeladen werden, und Android-Smartphones, aber auch das iPhone können die für Android Wear 2.0 erstellten Apps ebenfalls nutzen.

Die Uhr kann auch zum Empfangen und Beantworten von Nachrichten genutzt werden. Antworten können entweder diktiert, per simulierter Handschrift oder über eine virtuelle Tastatur eingegeben werden, zudem können Emojis gezeichnet werden. Außerdem bringt Android Wear 2.0 auch den Google-Sprachassistenten mit. Dieser erlaubt es, eine Vielzahl von Informationen abzufragen oder Aufgaben zu erledigen. So kann man die Wettervorhersage in Erfahrung bringen, Erinnerungen veranlassen, Tische in Restaurants reservieren oder ein Navigationsprogramm nutzen.

Die ersten beiden Uhrenmodelle, die mit Android Wear 2.0 erscheinen, sind die LG Watch Style und LG Watch Sport, die beide zusammen mit Google entwickelt wurden. Während die LG Watch Style Wert auf Leichtigkeit, Tragekomfort und gutes Aussehen legt, ist die LG Watch Sport etwas größer und laut Google die bisher leistungsfähigste Uhr für Android Wear. Sie enthält zusätzlich NFC für Zahlungsvorgänge, GPS, einen Pulssensor und Mobilfunk. Die Uhrenmodelle ASUS ZenWatch 2 & 3, Casio Smart Outdoor Watch, Casio PRO TREK Smart, Fossil Q Founder, Fossil Q Marshal, Fossil Q Wander, Huawei Watch, LG G Watch R, LG Watch Urbane & 2nd Edition LTE, Michael Kors Access Smartwatches, Moto 360 2nd Gen, Moto 360 for Women, Moto 360 Sport, New Balance RunIQ, Nixon Mission, Polar M600 und TAG Heuer Connected werden in den nächsten Wochen ein Update auf Android Wear 2.0 erhalten.

Quelle : http://www.pro-linux.de
Titel: Android 8.0 heißt Oreo
Beitrag von: SiLæncer am 21 August, 2017, 21:11
Google hat die fertige Version von Android O veröffentlicht. Die neue Hauptversion des Mobilbetriebssystems trägt den Beinamen Oreo. Erste Geräte erhalten das Update erst demnächst.

Das Rätselraten hat ein Ende: Die aktuelle Hauptversion von Android trägt den Beinamen Oreo. Google hat die fertige Version von Android 8.0 veröffentlicht. Bezüglich des Funktionsumfangs sollen seit dem Release Candidate keine neuen Funktionen dazugekommen sein. Im März 2017 hatte Google eine erste Entwicklerversion von Android O veröffentlicht. Darauf folgten vier weitere Vorabversionen.

Der ganze Artikel (https://www.golem.de/news/google-android-8-0-heisst-oreo-1708-129599.html)

Quelle : www.golem.de
Titel: Google: Android P ("Pie") jetzt für Pixel-Handys verfügbar
Beitrag von: SiLæncer am 06 August, 2018, 21:49
Google hat die neue Version seines Betriebssystems Android veröffentlicht. Android P (Pie) kann jetzt auf Pixel-Handys genutzt werden.

Google hat die neue Android-Version "Pie" für die eigenen Pixel-Handys veröffentlicht. Im Herbst soll Version 9 des Android-Betriebssystems dann auch für andere Android-Geräte verfügbar werden. Für die Pixel-Handys wird das OTA-Update schon jetzt verteilt. Alternativ kann man sich auch die Images von Android P herunterladen. Die erste Beta zu Android P hatte Google im Mai zur Entwicklerkonferenz I/O veröffentlicht.

Neue Navigation

Die auffälligste Neuerung an Android P ist die Navigationsleiste: Sie besteht nur aus einem Strich in der Mitte, der als Home-Knopf funktioniert. Gesteuert wird Android P per Gesten. Zieht man von der Navigationsleiste hoch, blendet Android Apps und Tasks ein, die der Nutzer häufig verwendet. Ein weiterer Wisch nach oben zeigt dann auch die anderen Apps an. Die laufenden Apps sieht man, in dem man vom Home-Knopf zur Seite wischt. Der Zurück-Button bleibt wie gewohnt erhalten.

Der ganze Artikel (https://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-Android-P-Pie-jetzt-fuer-Pixel-Handys-verfuegbar-4130389.html)

Quelle : www.heise.de
Titel: ADB AppControl 1.6.3
Beitrag von: SiLæncer am 17 Mai, 2021, 21:10
(https://i.postimg.cc/pTGT8fBT/screenshot-3128.png)
A new and handy PC program that will allow you to easily manage applications on your android device using your PC and adb. You can disable unnecessary pre-installed system applications and bloatware, or install new ones using a modern graphical interface. This is exactly the tool that you will use for many years - after trying ADB AppControl you will see that working with applications via adb has never been so easy.

Donationware

Changelog

    Dividing lines added to the list of applications.
    Fixed "Device in sleep mode" error when updating data.
    Solved problem If the acbridge was installed on the sdcard.
    New option "Accurate application sizes" (Android 8+, only in the extended version)
    Optimized the Check and Debloat function.
    Automatic define IP and port of device
    Added the ability to specify the port when connected over the network
    Improved support for the screens with a small resolution (from 800x600)
    Fixed Permissions Manager bug
    Fixed bug with scroll application list after search
    Fixed a bug with a message when you turn on caching icons
    acbridge updated to version 1.6.0
    ADB updated to version 31.0.2

[close]

https://appcontrol.neocities.org/index_en.html