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Mittlerweile gibt es auch ein Google Os ;)
Link (http://www.blogspan.net/1462-google-betriebssystem-google-os.html)
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was hat denn das für ein troll geschrieben :P
Sofort nach Ende des Startvorgangs fällt dem User das schlichte aber schöne Design ins Auge.
naja, osx in suse-grün. etwas zu eintönig imo.
Gleich zeigen sich die ersten spektakulären Funktionen. Am oberen, rechten Rand des Bildschirms zeigt sich eine Suchzeile, die es ermöglicht vom Desktop aus über Google zusuchen. Auch die Analog-Uhr am rechten Rand des Desktops zeugt von Kreativität.
also wurde die vista sidebar erfolgreich kopiert... (bzw. wer auch immer das ganze vor vista erfunden hatte.)
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Die Farbe lässt sich bestimmt ändern. Allerdings frag ich mich auch was eine Analog - Uhr mit Kreativität zu tun hat. ??? ;D
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Viel grösserer Schwachsinn ist:
Zitat:
Blogspan.net teste sofort das neue Betriebssystem und suchte nach Besonderheiten und Schwächen des Vista Konkurenten.
Ende
Das ist Äpfel mit Birnen vergleichen. Und wenn man glauben darf was man so liest, hat Vista ja wohl seinen grössten Konkurrenten im eigenen Haus: Windows XP :o
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Ja, dieser Blog ist schon witzig ... ;D
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Allerdings frag ich mich auch was eine Analog - Uhr mit Kreativität zu tun hat. ??? ;D
Da können die Pisa-Geschädigten lernen wie man die Uhr liest. Traurig aber wahr, ich hab Kampfzwerge kennengelernt, die konnten nur "Digitaluhren" ablesen.
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Allerdings frag ich mich auch was eine Analog - Uhr mit Kreativität zu tun hat. ??? ;D
Da können die Pisa-Geschädigten lernen wie man die Uhr liest. Traurig aber wahr, ich hab Kampfzwerge kennengelernt, die konnten nur "Digitaluhren" ablesen.
Unglaublich... :o
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Traurig aber wahr, ich hab Kampfzwerge kennengelernt, die konnten nur "Digitaluhren" ablesen.
Bist Du Dir sicher, daß die die auch abgelesen haben und nicht nur abgeschätzt?? ;D ;D
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Die meisten Probleme hatten die beim Ausrechnen der Uhrzeit. Aktuell wäre das jetzt 18:16 ...... macht 1,125 ..... also kurz nach Mitternacht
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Ich das GoogleOs gerade mal ausprobiert. Fast wie ein Mac. ;D
Allerdings ist mir das Os zu sehr auf Google ausgerichtet. Warum sollen meine "wichtigen" Termine u.s.w. bei Google lagern ???
GoogleOs ist ja ein angepasstes Ubuntu. Da nehm ich lieber das orig. Ubuntu.
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Warum sollen meine "wichtigen" Termine u.s.w. bei Google lagern ??
Damit sie Deine Daten sammeln und auswerten können ... genau das machen sie seit Jahren und wollen es perfektionieren. Das geht aber nur, wenn sie möglichst viel über die User wissen ... ein Schelm, wer böses dabei denkt.
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Richtig. Die sammeln Daten ohne Ende.
Ps: Bin gerade dabei mir so eine MacOs - Leiste unter Ubuntu zu "stricken". Geht auch ohne Google. ;D
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Google dehnt sein Tätigkeitsfeld immer weiter aus und kommt Microsoft, das bei Internet-Suche und -Anwendungen bislang kein glückliches Händchen bewiesen hat, auch in seinem ureigensten Feld in die Quere: Ein eigenes Betriebssystem kündigte der Suchmaschinenprimus an. Damit muss Microsoft bei Betriebssystemen neben Linux mit einem weiteren ernsthaften Konkurrenten in einem Markt rechnen, der immer noch eine der wichtigsten Stützen für das Geschäft des Softwareriesen aus Redmond ist. Bereits mit dem Handy-Betriebssystem Android, das auf Initiative von Google von einem Firmenkonsortium als Open Source entwickelt wird, konnte Google die etablierten Mitspieler im Markt für Handy-Betriebssysteme überraschen.
Google Chrome OS sei anfangs vor allem für Netbooks gedacht. Unter der Schlagzeile "Introducing the Google Chrome OS" erklärten Sundar Pichai, Google-Vizepräsident für Produkt-Management und Linus Upson, Engineering Director bei Google, die Betriebssysteme, auf denen Webbrowser wie Google Chrome liefen, seien in einer Ära gestaltet worden, als es kein Web gegeben habe. Chrome OS solle dagegen eine natürliche Erweiterung von Google Chrome sein – "es ist unser Versuch, zu überdenken, was Betriebssysteme sein können."
Google gibt sich gewohnt selbstbewusst und verspricht Anwendern ebenso wie Entwicklern für das neue System einiges: Erste Geräte mit Chrome OS sollen bereits in der zweiten Hälfte des Jahres 2010 auf den Markt kommen; Chrome OS solle wie Android als Open Source zur Verfügung stehen und ein schmales System sein, bei dem die Schwerpunkte auf Geschwindigkeit, Einfachheit und Sicherheit lägen, betonten die beiden Google-Manager. Nutzer sollen durch einen zügigen Start des Systems in wenigen Sekunden ins Web gelangen können. Die Bedienoberfläche werde sparsam gestaltet: Sie soll den Anwendern nicht im Weg stehen; der Hauptteil der Aktivitäten finde im Web statt.
Chrome OS soll sowohl auf x86- als auch auf ARM-Prozessoren laufen; ein Linux-Kernel bildet die Basis für Google Chrome innerhalb eines neuen Window-Systems. Applikationen werden auf dieser Basis als Web-Anwendungen arbeiten; für Entwickler soll dies bedeuten, dass vorhandene Web-Anwendungen unverändert laufen, während neue Software mit den üblichen Web-Techniken programmiert werden könnten. Chrome OS soll aber keine Erweiterung von Android sein, sondern werde vollständig separat entwickelt, hieß es bei Google. Man sei mit ersten Hardware-Herstellern über Systeme mit Chrome OS bereits in Verhandlungen – daher geht man bei Google davon aus, dass im Laufe des kommenden Jahres auch einige verschiedene Rechner mit Chrome OS auf den Markt kommen.
Quelle : www.heise.de (http://www.heise.de)
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ChromeOS wird kostenlos sein
Nach der Ankündigung seines Betriebssystems ChromeOS hat Google weitere Details verraten. Unter anderem benennt Google Hardwarepartner, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet.
Unter anderem Acer, Adobe, Asus, Freescale, Hewlett-Packard, Lenovo, Qualcomm und Texas Instruments arbeiten mit Google in Sachen ChromeOS zusammen. Google hatte zuvor angekündigt, dass es erste Partner gebe, mit denen zusammen an Netbooks auf Basis von ChromeOS gearbeitet wird. Zudem stellte Google klar, dass ChromeOS kostenlos sein wird.
Weitere Details blieb Google aber schuldig. Bislang wurde das System nur in Grundzügen umrissen. Dabei wurde klar: Google bleibt seiner Linie treu und stellt das Web in den Mittelpunkt. Applikationen für ChromeOS werden als Webapplikationen daherkommen und im Browser ablaufen. Sie sind dabei nicht auf ChromeOS beschränkt, sondern funktionieren auch in anderen modernen Browsern.
Quelle : www.golem.de (http://www.golem.de)
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Warum muss ich beim Thema Google - Os auch an Spionagefilme denken ? ;D
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Geht es nach Google-Chef Eric Schmidt, wird das von dem Suchmaschinenbetreiber geplante kostenlose Betriebssystem Chrome OS auf lange Sicht den Markt nachhaltig verändern. Zuvor war er einem derartigen Vorhaben gegenüber skeptisch.
Inzwischen hat sich dies nach seinen Angaben aber geändert, berichtet der 'Seattle Post-Intelligencer'. Ursprünglich hatte er über Jahre versucht, den Gründern von Google ein solches Projekt auszureden. Zu groß waren seine Bedenken wegen eines möglicherweise erbitterten Wettbewerbs mit dem weltgrößten Softwarehersteller Microsoft.
Mittlerweile ist sich Schmidt sicher, dass man Computer durch Chrome OS günstiger und leichter bedienbar machen kann und dabei möglichen Angriffen von Microsoft widerstehen wird. Der Browser Chrome und Chrome OS sind seiner Meinung nach in der Lage, alles zu verändern. Dabei setzt Google wie üblich auf die Verlegung aller Daten in das Internet.
Google-Gründer Larry Page deutete an, dass Microsofts Betriebssysteme zunehmend überholt wirken würden, weil die Anwender immer mehr Zeit mit dem Browser verbringen, statt das eigentliche Betriebssystem aktiv zu nutzen. Wenn die Kunden ihr Leben online verbringen, brauche man die bei Computern früherer Generationen nötige Software nicht mehr, hieß es.
Nach Ansicht von Page, ist ein Betriebssystem dann erfolgreich, wenn die Anwender nicht mehr merken, was ihren Computer steuert. Der Computer selbst müsse in den Hintergrund treten, damit die Anwender einfach ihre Arbeit erledigen können, sagte er weiter.
Laut Schmidt lohnt sich die Einführung von Chrome OS für Google vor allem deshalb, weil die dadurch sinkenden Preise von Computern dazu führen sollen, dass die Kunden mehr Geräte kaufen und dadurch häufiger das Internet benutzen, wo sie die von Google vertriebene Werbung zu sehen bekommen. Das Unternehmen erwirtschaftet den Großteil seiner Gewinne mit der Vermarktung von Online-Werbung.
Quelle : http://winfuture.de (http://winfuture.de)
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Vor, während und nach jeder Computer-Aktivität Werbung ansehen???
Lass' ma' stecken.
Dafür ist mir meine Lebenszeit zu kostbar.
Meine Briefe, Photos usw. im Netz bearbeiten lassen? In den Fängen des grössten Datenkraken aller Zeiten???
Niemals.
Das bin ich nicht nur meiner Selbstachtung schuldig, sondern auch all jenen, mit denen ich zu tun habe, oder die meine Dokumente betreffen.
Wenn überhaupt , so wie hier, dann komuniziere ich ausschliesslich über Dritte, die mich und meine Kontakte nicht mit Werbung vollmüllen, noch uns inhaltlich überwachen.
Schliesslich maile ich auch nur per lokaler Software und nutze auch keine Anbieter, die an meine Mails keine Werbung anpappen.
Schlimm genug, dass Geheimdienste und Filter-Fanatiker überall ihre Rüssel 'reinstecken...
Schäuble 'mal beiseite gelassen...
...es gibt sowohl genug kostenlose lokale Software als auch ganze Betriebssysteme, die meine Daten, mich und die Meinen in Frieden lassen.
Und weder irgendein Softwareanbieter noch ein Betriebssystemhersteller werden je meinen Namen erfahren.
Auch nicht mittelbar durch Anwendungen, so viel ist klar.
Jürgen
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Das Betriebssystem Android soll später auf zahlreichen teils sehr unterschiedlichen Geräten laufen, so auch auf Netbooks. Ausgerechnet dafür ist auch das neu angekündigte OS Google Chrome vorgesehen. Wird eines der Betriebssysteme auf der Strecke bleiben? Google bestreitet dies akutell noch.
Manche Beobachter fragen sich schon, wie das am Ende zusammenpassen soll. Android war ursprünglich als Betriebssystem für Handys gedacht. Es eignet sich aber auch hervorragend für die Arbeit auf Netbooks. Google-Sprecher Andy Rubin sagte am Freitag auf einer Pressekonferenz in San Francisco, dass sich seit der Bekanntgabe der Chrome-Pläne im Grunde genommen nichts an der Strategie des Unternehmens geändert hat.
Man benötigt unterschiedliche technische Lösungen für unterschiedliche Produkte. So wurde auch die Zusammenarbeit mit T-Mobile hervorgehoben, um in den USA das MyTouch 3G Smartphone auf den Markt zu bringen. Der Sprecher von Google sagte weiter, nur weil sich zwei Software-Projekte überlappen, würde man das ältere Projekt nicht automatisch einstampfen.
(http://www.gulli.com/img/2009/Android_Mobile_Wallpaper__by_fetuscakemix.jpg)
Android ist wie gesagt ein Allround-OS, ursprünglich entwickelt für Handys. Firmen wie Acer und Asus wollen es auch zusammen mit ihren Netbooks vertreiben, viele andere Hersteller wollen ihnen im Laufe des Jahres folgen. Das Google Chrome OS dagegen erscheint in der zweiten Hälfte nächsten Jahres zunächst nur auf Netbooks und später auch auf Desktop-Geräten. Google sieht darin kein Problem. Das Google Chrome OS sei für solche Leute bestimmt, die die meiste Zeit im Internet verbringen. Andy Rubin wollte keine Details nennen, welches Partnerunternehmen welche Geräte mit dem einen oder anderen OS ausstatten wird. Er schränkte indes die Fähigkeiten vom Chrome OS ein, für spezielle Anwendungen sei Android grundsätzlich besser geeignet. So wäre Android seinem Konkurrenten zum Beispiel beim Management der Stromressourcen weit überlegen. Zukünftig will man bei Android auch noch viel mehr auf die Einbindung Sozialer Netzwerke setzen. Ob dies schon bei Version 1.5, genannt Cupcake (muffinähnlicher Kuchen) der Fall sein wird, das ließ er offen. Android soll künftig auch auf Set-Top Boxen und in Kühlschränken lauffähig sein. Scheinbar will Google ihre Software auf so vielen Geräten wie möglich laufen lassen. Wie lange wird es dauern, bis uns deren Startnachricht am Steuer eines Autos oder im Display einer Digitalkamera begrüßen wird? Google everything, Google everywhere.
Bezüglich der Zukunft der Netbooks wollte der Sprecher auf der Pressekonferenz noch kein Licht ins Dunkel bringen. Dieser Markt ist verhältnismäßig klein, sich dort mit zwei Betriebssystemen selber Konkurrenz zu machen erscheint wenig sinnvoll. Auch haben die Partner der Open Handset Allianz lediglich einen Vertrag für Google Chrome OS, AndroidAndroid unterzeichnet. Google müsste demnach alle Kosten für die Entwicklung vom Chrome OS und auch später den kompletten Support selbst aufbringen. Microsoft den Kampf auf PCs anzusagen klingt aussichtsreich. Unnötige weil zusätzliche Kosten für den vergleichsweise winzigen Netbook-Markt zu generieren dürfte wenig Sinn machen. Möglicherweise ist man sich bei Big G noch nicht so sicher, wie man letztlich verfahren will. Den Kunden egal welcher Hardware kann die neue Konkurrenz der OS-Anbieter nur recht sein, die belebt nachweislich das Geschäft.
Quelle: http://www.gulli.com (http://www.gulli.com)
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Kurz nach Ankündigung eines eigenen Betriebssystems hatte Google eine Liste von Partnerfirmen bekannt gegeben, was vor allem Spekulationen über die dort nicht vertretenen Firmen wie Dell auslöste. Eine davon hat sich jetzt auch zu Google bekannt: Intel. Schon länger sei man in die Planung involviert, sagte ein Firmensprecher zu Mike Magee von TG Daily.
Überraschend kommt diese Unterstützung allerdings wahrlich nicht. Schon seit Jahren sucht Intel nach einem passenden Betriebssystem samt Bedienoberfläche für Netbooks und die noch kleineren MIDs und setzte von Anfang an auch auf Alternativen zu Microsoft. So ging schon die Initiative für die speziell auf Mobilgeräte zugeschnittene Linux-Variante Moblin von Intel aus und vor kurzem erst kaufte Intel Wind River, einen Spezialisten für Bedienoberflächen auf Linux-Basis.
Wie wichtig der Bedarf nach einer auf die Bedürfnisse der kleinen Geräte angepasste Oberfläche ist, zeigte sich auch auf der diesjährigen Computex, auf der zwar viele neue Geräte (auch ohne x86-CPUs) zu sehen waren, aber keine vernünftigen Bedienkonzepte. Beispielsweise wirkten die Netbooks mit Android von Acer und Asus/Qualcomm kaum ausgereift – kein Wunder, dass sowohl Acer, wie auch Asus und Qualcomm nun auf der Liste der Google-Partner stehen. (Und kein Wunder, dass Google keine Konkurrenz zwischen Chrome OS und Android sieht, denn Android ist auf Smartphones zugeschnitten und läuft auf Netbooks entsprechend bescheiden.)
Inzwischen werden erste Vorwürfe laut, Google hätte die Idee eines Betriebssystems, das ansich nicht viel mehr als ein Browser ist, von Microsoft geklaut. Im Februar hat Microsoft eine ähnliche Idee unter dem Codenamen Gazelle vorgestellt. Doch die Idee ist sogar noch älter: 2007 kam das Linux-basierte Good OS (gOS) heraus und wollte ein Cloud-Betriebssystem sein, ein Begriff, mit dem man damals nicht recht etwas anfangen konnte. Es soll hauptsächlich Google Gadgets laufen lassen, aber auch lokal installierte Applikationen kennen. Aber auch schon die ersten Ankündigungen des Browsers Chrome zogen Vermutungen nach sich, dass der Browser als Betriebssystem eine Zukunft hätte. Die Idee dürfte wohl weder von Google noch von Microsoft stammen, sondern schon viel länger in den Köpfen vieler Web-Vordenker reifen, vielleicht schon seit Ende des letzten Jahrtausends, als die ersten Browser Java lernten.
Spannend dürfte eher die Frage werden, was die Netbooks mit Chrome OS ohne Internetzugang machen können, ob also lokale Anwendungen wie Open Office installiert werden können oder ob alle Daten ausschließlich im Netz liegen. Dann würde Chrome OS nur vernünftig auf Netbooks mit integriertem UMTS funktionieren und auch eine UMTS-Flatrate benötigen, will man nicht nur in – zudem verortbarer – WLAN-Umgebung an seinen Daten arbeiten können. Damit der Kunde davon einen Preisvorteil hat, müssen erstmal die UMTS-Module billiger werden als eine Windows-XP-Lizenz, und für die bezahlen die Hersteller vermutlich zwischen 15 und 30 US-Dollar.
Quelle: www.heise.de (http://www.heise.de)
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Googles jüngstem Vorstoß, mit einem eigenen Betriebssystem in Microsofts angestammte Geschäftsdomäne vorzudringen, steht Windows-Chef Bill Veghte gelassen gegenüber. "Googles Chrome OS ist bislang nichts weiter als ein Blog-Eintrag", sagte Veghte am Montag in New Orleans gegenüber dpa. Auch bei Googles Online-Büro-Software habe man gesehen, dass nach ersten Ankündigungen erst einmal lange nichts passiert. Der Suchmaschinenspezialist hatte erst vor wenigen Tagen sein neues Projekt per Blog-Eintrag angekündigt.
Chrome OS soll sowohl auf x86- als auch auf ARM-Prozessoren laufen; ein Linux-Kernel bildet die Basis für Google Chrome innerhalb eines neuen Window-Systems. Applikationen werden auf dieser Basis als Web-Anwendungen arbeiten. Das System soll in der zweiten Jahreshälfte 2010 zunächst für kleine Netbooks zur Verfügung stehen.
Bislang habe wohl kaum jemand von der neuen Software mehr gesehen als die Ankündigung im Internet, meinte Veghte. Darüber Spekulationen anzustellen, sei zu diesem Zeitpunkt kaum seriös. "Und eine Plattform wie ein Betriebssystem wird nicht an einem Tag gemacht."
In New Orleans schwört Microsoft in dieser Woche rund 9000 Industrie-Partner unter anderem auf den Marktstart des Vista-Nachfolgers Windows 7 ein, der am 22. Oktober in den Handel kommen soll. Nach dem recht schwerfälligen Start von Vista vor zwei Jahren sei es Microsoft vor allem darum gegangen, das richtige Ökosystem rund um den PC zum Marktstart fertig zu haben. "Das Ökosystem steht dank der Unterstützung unserer Partner bereits jetzt", sagte Veghte. "Wir haben aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt", erklärte auch Mike Nash, Corporate Vice President Windows Product Strategy bei Microsoft, gegenüber heise resale.
Quelle : www.heise.de (http://www.heise.de)
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Der Microsoft-Mitgründer und Chairman Bill Gates hat sich in einem Interview verwundert darüber gezeigt, dass Googles angekündigtes Betriebssystem Chrome OS von einigen Leuten als etwas Neues angesehen werde. Noch gebe es wenig zu sagen, da Google noch nicht viel über sein Projekt bekannt gemacht habe. Je weniger darüber verraten werde, desto interessanter ist es.
Es gebe viele Erscheinungsarten von Linux und eine Variante von Google, Android, laufe bereits auf Netbooks, und sie enthalte einen Browser, sagte Gates in dem CNet-Interview. Das Konzept der Web-Browser, die nun viele Plugins und anderes enthielten, sei inzwischen viel breiter als früher angelegt. Das Wort "Browser" sei bedeutungslos geworden, die Software übernehme Aufgaben des Betriebssystems, sie ermögliche das Abspielen von Filmen, die Bearbeitung von Texten und mehr.
Google hatte vor einer Woche angekündigt, kommendes Jahr ein eigenes Betriebssystem mit Linux-Kernel auf den Markt zu bringen. Es stelle eine natürliche Erweiterung des bereits erhältlichen Web-Browsers Chrome dar, hieß es. Der Hauptteil der Aktivitäten, die Chrome OS unterstützen soll, werde im Web stattfinden.
Hier hakt Gates' Kompagnon Steve Ballmer ein. Der Microsoft-CEO findet Chrome OS "hoch interessant", wie er auf der Worldwide Partner Conference in New Orleans bekundete. Das Betriebssystem werde aber voraussichtlich nicht alle Wünsche der Nutzer erfüllen können. Es gebe Erkenntnisse darüber, dass in der Hälfte der am Computer verbrachten Zeit kein Web-Browser verwendet werde. Ein ideales Betriebssystem integriere Online- wie Offline-Anwendungen. Microsofts Windows-Chef Bill Veghte meinte kürzlich, Chrome OS sei bisher nichts weiter als ein Blog-Eintrag.
Derweil kündigte Bill Gates an, dass sein Unternehmen das Spiele-Bedienkonzept Natal auch auf anderen Gebieten übernehmen wolle. Das auf der E3 im Juni vorgestellte Natal, bei dem die Bewegungen eines Spielers mit einer 3D-Kamera erfasst werden, sei ein Ergebnis des Microsoft-Forschungslabors, es werde zunächst aber für Spiele vermarktet. Für Gates, dessen Unternehmen sich immer wieder neue Gedanken über Nutzerschnittstellen macht, erscheint Natal für Heimanwender im Umgang mit Filmen, Musik und anderem sinnvoll, aber auch im Büro.
Quelle : www.heise.de (http://www.heise.de)
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Googles Ankündigung, ein eigenes Betriebssystem auf Linux-Basis herauszubringen, mischte das Web mächtig auf. Doch verdient Chrome OS diese Vorschusslorbeeren oder wird es dasselbe Schicksal ereilen wie Linux auf Netbooks?
Als ich gestern früh mit dem obligatorischen Morgenkaffee bewaffnet, halbverschlafen an meinen Rechner tapste, traf mich fast der Schlag: Dutzende Tweets und über 800 Nachrichten im RSS-Reader – entweder ist Michael Jackson wieder auferstanden oder Apple hat noch ein neues iPhone aus dem Hut gezaubert. Aber weit gefehlt – was unzählige News-Sites, die Blogosphäre und das Twitter-Universum bewegt, ist Googles Ankündigung des neuen Betriebssystems Chrome OS. Ein waschechtes Web-OS, komplett "in the cloud", einfach, schnell und sicher und ab der zweiten Jahreshälfte 2010 auf Netbooks vorinstalliert. Es soll der ultimative Microsoft-Killer sein, MS und Linux müssen sich angeblich warm anziehen (wieso fehlt eigentlich Apple in der Aufzählung?) und Techcrunch verkündet gar, Google habe eine "verchromte Atombombe" auf MS geworfen.
Nimmt man dann den Auslöser des ganzen Hypes unter die Lupe, den Blog-Eintrag von Sundar Pichai, VP Product Management bei Google und Engineering Director Linus Upson, wirkt das ganze weit weniger aufregend. Denn es gibt bislang nur wenige Fakten: Google plant -- unabhängig von der Mobil-Plattform Android -- ein Betriebssystem auf Basis eines Linux-Kernels mit neuem Window-System, das im wesentlichen als Laufzeitumgebung für Googles Chrome-Browser dienen wird. Native Anwendungsprogramme soll es nicht geben, stattdessen sollen die Anwender mit Web-Applikationen in Chrome arbeiten: Mailen mit Google Mail, Office-Kram erledigen mit Google Text und Tabellen, News lesen mit Google Reader und natürlich surfen mit Google Chrome.
Googles Chrome OS soll zunächst auf Netbooks mit x86- und ARM-Prozessoren laufen. Ende diesen Jahres will Google erste Quelltexte veröffentlichen, die ersten Geräte mit vorinstalliertem Chrome OS sollen dann im zweiten Halbjahr 2010 in die Läden kommen. Als Partnerunternehmen hat Google unter anderem Acer, Asus, Hewlett-Packard und Lenovo gewonnen.
Das klingt erst mal nur nach einer weiteren maximal abgespeckten Linux-Distribution und wird den ein oder anderen sicher an Good OS (gOS) erinnern, eine auf Ubuntu basierende Distribution, die eng mit den Webanwendungen von Google verzahnt ist, bislang aber allenfalls als Randnotiz in den Medien auftauchte. Aber wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe und natürlich kann Google mit seinem Namen und seiner Marktmacht mehr bewegen als eine unbekannte Firma aus Taiwan. Trotzdem frage ich mich, wie eine simple Ankündigung solche Massen an Vorschusslorbeeren einheimsen konnte, ohne dass auch nur jemand eine Zeichen Code des Systems geschweige denn eine lauffähige Installation gesehen hätte. Auch warum sonst durchaus kritische Naturen, denen sich allein bei der Erwähnung des Wortes Vorratsdatenspeicherung die Zehennägel aufrollen, jetzt scheinbar bedenkenlos bereit sind, ihre Daten einem gewinnorientierten amerikanischen Unternehmen anzuvertrauen, erschließt sich mir nicht. Noch dazu einer Firma, die in China den dortigen Machthabern unbequeme Suchergebnisse brav herausfiltert.
Die Versprechen des Ankündigungs-Postings hinterfragen ebenfalls nur wenige. Die Schwerpunkte bei der Entwicklung sollen auf Sicherheit, Schnelligkeit und einfache Bedienung liegen. Die Anwender seien es leid, sich mit der Konfiguration und dem Einbinden neuer Hardware herumzuschlagen. Dass dieses Ärgernis für den Nutzer bei Chrome OS der Vergangenheit angehört, setzt aber voraus, dass er sein System auch so nutzt, wie es sich die Marketing-Maschinerie rund um Netbooks gedacht hat: als reine Surf-Station.
Doch wie schon bei den ersten Linux-Netbooks werden die Anwender auch bei Chrome OS auf die abenteuerlichsten Ideen kommen – etwa einen Drucker oder einen DVB-T-Stick anzuschließen. Und wieso sollte es dem Anwender da anders ergehen, als mit einer x-beliebigen Linux-Distribution, wenn das Gerät nicht von Haus aus unterstützt wird? Diese Probleme werden spätestens dann auftauchen, wenn Chrome OS wie von Google geplant auch auf herkömmlichen Desktop-PCs installiert wird.
Wie bei den Linux-Netbooks hängt auch bei Chrome OS Erfolg oder Misserfolg davon ab, inwieweit Anwender bereit sind, mit einem für sie ungewohnten System zu arbeiten. Die Netbook-Hersteller wollten ihre Geräte als neue Geräteklasse etablieren, bei der sich die Nutzer auch auf andere Bedienkonzepte einlassen. Die Realität sah anders aus: Da konnte man die mobilen Minis zehnmal Netbook nennen, für den Käufer waren sie nichts anderes als billige Subnotebooks -- und die hatten gefälligst so zu funktionieren wie der heimische Desktop-PC. Vor genau diesem Akzeptanzproblem wird auch Chrome OS in einem Jahr stehen. Außerdem bleibt abzuwarten, ob ein System, das zu 100 Prozent auf Web-Applikationen setzt, alle Ansprüche der Nutzer erfüllen kann und ob die Anwender bereit sind, ihre Daten nicht mehr nur auf der lokalen Festplatte, sondern online zu speichern.
Quelle : http://www.heise.de/open/ (http://www.heise.de/open/)
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Die Kontrahenten rüsten sich zum großen Gefecht: Microsoft versus Google. Während der Softwareriese Microsoft am 22. Oktober das neue Betriebssystem Windows 7 auf den Markt bringen wird, plant der Suchmaschinenbetreiber den Frontalangriff mit einem eigenen Betriebssystem namens Chrome OS. In einer Umfrage wollte onlinekosten.de von den Lesern wissen, ob sie Chrome OS als Alternative zu Windows sehen und selber auf ihrem Computer einsetzen würden.
Google als Datensammler
Das Ergebnis wird Google nur wenig freuen. Mit rund 64 Prozent sprachen sich nahezu zwei Drittel der 652 Teilnehmer der Umfrage strikt gegen eine Installation von Chrome OS auf dem eigenen Rechner aus. Google wird zunehmend als "Datenkrake" betrachtet, die mit immer mehr Online-Diensten Informationen über die Nutzer sammelt. Zwar sind etliche Dienste wie die Google Suche oder aber der Routenplaner Google Maps sehr populär, ein zusätzliches, eigenes Google-Betriebssystem ist dann den meisten Befragten aber offenbar zuviel des Guten.
Betriebssystem egal, solange die Programme laufen
Rund 23 Prozent der Umfrageteilnehmer ist der Hersteller ihres Betriebssystems allerdings weitgehend gleichgültig, solange darauf die gewünschten Programme laufen. Lediglich knapp 13 Prozent zeigten sich überzeugt davon, dass Google gute Produkte liefere. Sie würden Google Chrome OS auch als Windows-Alternative nutzen.
Quelle : http://www.onlinekosten.de (http://www.onlinekosten.de)
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<Sie würden Google Chrome OS auch als Windows-Alternative nutzen>
Dafür braucht Mann / Frau nun wirklich kein Google Chrome Os. ;D
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genau, denn Zeta ist das einzig wahre betriebssystem ;D
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genau, denn Zeta ist das einzig wahre betriebssystem ;D
Eben .... ;D
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Nachdem sich kürzlich einige angebliche Screenshots von Googles Betriebssystem Chrome OS als Fälschung herausstellten, wurden nun neue Bilder öffentlich, die das Produkt wohl wirklich in Aktion zeigen.
(http://www.blogcdn.com/www.downloadsquad.com/media/2009/07/hni0053.jpg)
Das Magazin 'DownloadSquad (http://www.downloadsquad.com/photos/google-chrome-os/2175691/)' hat die Fotos ohne nähere Erläuterungen als Galerie online gestellt. Auf diesen ist demnach eine Alpha mit der Versionsnummer 0.2.5 zu sehen. Die Aufnahmen lassen durchaus einige Rückschlüsse auf das Betriebssystem zu, dass anfangs vor allem auf Netbooks zum Einsatz kommen soll.
So basiert es zwar auf Linux, allerdings wird wohl auch Windows-Software auf einem Chrome OS-Rechner laufen. Darauf deutet eines der Icons hin, die auf dem Hintergrund neben dem Google-Schriftzug aufgelistet sind. Neben den Logos von Adobe, der Free Software Foundation und dem Linux-Maskottchen Tux findet sich das Icon von Wine, einer Software, die Windows-APIs unter Linux bereitstellt.
Als Browser kommt wie erwartet Googles Chrome zum Einsatz. Dieser ist auf den Screenshots als "Google Browser 3.5 Beta" beschriftet. Auch die Oberfläche sieht etwas anders aus, als bei den bisher verfügbaren Varianten. Verschiedentlich leuchten einige Bedienelemente auf, was möglicherweise auf eine Suchfunktion nach Funktionen oder ähnliches zurückzuführen ist.
Quelle : http://winfuture.de (http://winfuture.de)
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Im Laufe des Wochenende sind erneut Bilder aufgetaucht, die angeblich die Benutzeroberfläche von Googles geplantem Betriebssystem für Netbooks und andere PCs zeigen. Unter anderem ist ein Dock im Stil von Mac OS X zu sehen.
Die Bilder stammen angeblich von einer frühen Entwicklerausgabe mit der Versionsnummer 0.1.15 und wurden 'Mashable (http://mashable.com/2009/08/15/google-chrome-os-screenshots/)' zugespielt. Sie unterscheiden sich deutlich von den zuletzt an die Öffentlichkeit gelangten Fotos, die angeblich ebenfalls eine Vorabversion des Google-Betriebssystems zeigen. Insgesamt wirkt das gezeigte Design wesentlich professioneller.
So hat der gezeigte Browser keinerlei Rahmen und es gibt einen sehr kleinen System-Tray, der lediglich die Uhrzeit und einige grundlegende Informationen zum Systemstatus anzeigt. Am oberen Rand befindet sich eine Art Dock, das Google-Anwendungen zum schnellen Abruf bereit hält und mit einer Suchleiste ausgerüstet ist.
Anders als zuletzt hat Google sich bisher zur Echtheit der Fotos nicht geäußert. Google Chrome OS soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2010 auf den Markt kommen. Das Betriebssystem wird mit einem Schwerpunkt auf die Verwendung von Webapplikationen entwickelt und soll vor allem bei Netbooks und anderen Low-End-PCs Einzug halten.
Quelle : http://winfuture.de
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Seit geraumer Zeit arbeitet Google hinter verschlossenen Türen an einem eigenen Betriebssystem, das auf den Namen "Chrome OS" hört. Jetzt tauchte im Internet angeblich eine erste Betaversion auf, allerdings handelt es sich um eine Fälschung.
Die Verantwortlichen nutzten den Dienst Google Sites, der das Hosting von eigenen Webseiten ermöglicht. Damit wollten sie den Eindruck vermitteln, dass es sich um ein offizielles Release von Google handelt. In Wahrheit handelt es sich aber um eine Linux-Distribution, die mit SuSE Studio erstellt wurde.
Die knapp 500 Megabyte große Distribution stand als virtuelles Festplatten-Image zur Verfügung und konnte in einer Virtual Machine ausgeführt werden. Inzwischen hat SuSE reagiert und die gefälschte Chrome-OS-Version von seinen Servern genommen.
Auf den Screenshots (http://sites.google.com/site/chromeoslinux/screenshots), die die offensichtlich polnischen Entwickler auf ihrer Webseite veröffentlichten, war unter anderem ein angepasster Bootscreen sowie ein Screenshot des Browsers Chrome zu sehen. Die ersten echten Bilder von Chrome OS waren vor geraumer Zeit aufgetaucht.
Quelle : http://winfuture.de
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Eigentlich hatte Google bei der Ankündigung seines eigenen Betriebssystems Chrome OS davon gesprochen, dass man erste entsprechende Geräte nicht vor Ende 2010 erwarte. Nun gibt es jedoch Meldungen aus China, nach denen dort diverse Hersteller noch Mitte Oktober erste Netbooks auf den Markt bringen wollen, auf denen Chrome OS installiert ist. Diese Geräte sollen unter 140 Euro kosten und basieren auf dem chinesischen Loonsong-Prozessor, der nicht x86 kompatibel ist.
Aber wie bit-tech.net schreibt, planen auch große Hersteller wie Acer und Hewlett-Packard neue Netbooks mit Chrome OS, die ebenfalls noch vor Ende dieses Jahres erscheinen sollen. Damit wäre das Betriebssystem ein Jahr eher erhältlich als von Google geplant. Ob es sich dabei dann um eine fertige Version handelt oder eher um eine lauffähige Beta, ist unklar.
Bei der Ankündigung des Google-Betriebssystems war spekuliert worden, ob Chrome OS die Marktdominanz von Windows gefährden könnte, doch bisher ist dafür zu wenig über das Betriebssystem bekannt. Zumindest Gamer dürften nur an Chrome OS interessiert sein, wenn darauf auch aktuelle Spiele laufen. Da Chrome OS auf Linux basiert, gäbe es mit Wine vermutlich sogar eine theoretische Möglichkeit dafür.
Quelle : www.gamestar.de
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Noch hält sich Google mit Informationen zu seinem kommenden Betriebssystem ChromeOS zurück. Nun sind aber Hinweise in den Verzeichnissen des Chromium-Projekts, der Open-Source-Version von Googles Browser Chrome, aufgetaucht. Sie erlauben einen ersten Blick auf ChromeOS.
Auf den Servern des Chromium-Projekts findet sich seit einigen Tagen ein Snapshot-Verzeichnis namens "chromium-rel-linux-chromeos (http://build.chromium.org/buildbot/snapshots/chromium-rel-linux-chromeos/)". Darin finden sich jeweils rund 11 MByte große Debian-Pakete mit Chromium sowie eine 139 MByte große Datei namens chrome-linux.zip. In den normalen Linux-Paketen ist diese Datei nur 21 MByte groß. Das legt die Vermutung nahe, dass Googles ChromeOS einen Debian-Unterbau nutzt.
Offiziell bekannt ist, dass ChromeOS Linux als Kernel nutzen wird, der Browser Chrome als Applikationsplattform dienen soll. Die Applikationen für ChromeOS sollen als reine Webapplikationen daherkommen, denn Google verspricht, dass diese auch auf anderen Betriebssystemen in Chrome laufen werden.
(http://scr3.golem.de/screenshots/0910/ChromeOS/thumb480/10.png)
Die Datei chrome-linux.zip enthält ein Verzeichnis mit wenigen Dateien. Es fällt vor allem eine entpackt rund 532 MByte große ausführbare Datei namens "chrome" auf, die sich unter Linux starten lässt. Wie zu erwarten, startet dann Googles Browser Chrome, der aber einige kleine Besonderheiten aufweist. So finden sich in der rechten oberen Ecke eine Uhr, eine Übersicht der verfügbaren Netzwerke und ein "?". Letzteres gibt auf Klick Auskunft über den Ladestand des Akkus, die Uhr zeigt auf Klick das Datum an. Zudem findet sich in den Menüs ein Panel namens "ChromeOS Options". Hier lassen sich Mausgeschwindigkeit und Verhalten des Touchpads einstellen. Der About-Dialog gibt die Software als Crome 4.0.222.5 aus.
Quelle : www.golem.de
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In den letzten Tagen ist eine frühe Vorabversion einer speziell angepassten Ausgabe von Googles Browser Chrome ins Internet gelangt, die offenbar Teil des von dem Suchmaschinenbetreiber geplanten Betriebssystems Chrome OS werden soll.
Inzwischen machen bereits diverse Screenshots und Videos die Runde, auf denen die oberflächlich modifizierte Chrome-Ausgabe auf verschiedenen Linux-Varianten zu sehen ist. Die Dateien sind allerdings von Googles Servern wieder verschwunden. Vor kurzem hat Google nun eine Veranstaltung zu Chrome OS angekündigt.
Diese soll bereits heute Abend stattfinden, doch nachdem es in US-Medien ausführliche Berichte zu dem Event gab, entschied sich Google, der Presse nicht wie geplant freien Zugang zu gewähren. Dies befeuert nun Spekulationen, wonach Google mit einer großen Ankündigung zu Chrome OS Microsofts Einführung von Windows 7 etwas den Wind aus den Segeln nehmen will.
Bei Googles Veranstaltung, die als "Front End Engineering Open House" angekündigt wurde, wird es Präsentationen zu Google Maps und Chrome OS geben. YouTube stellt außerdem sein neues Design vor und wird erstmals auch "YouTube 3D" der Öffentlichkeit präsentieren.
Quelle : http://winfuture.de
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Das Google-Betriebssystem Chrome OS soll angeblich innerhalb einer Woche als Download veröffentlicht werden
Dies meldet TechChrunch unter Bezug auf »eine vertrauenswürdige Quelle«. Allerdings dürfte es sich wie bei den meisten Google-Produkten anfangs nur um eine Beta-Version handeln. Ein Schwachpunkt dürfte wohl auch die aktuelle Treiberunterstützung sein, zu denen es verschiedene Gerüchte gibt.
Einerseits soll Google ein ganzes Heer an Programmierern mit dieser Aufgabe beschäftigen, andererseits soll sich Google in Sachen Treiber auf die Hardware-Hersteller verlassen. Die Wahrheit, so TechCrunch, dürfte wohl in der Mitte liegen. Zudem werde Google zunächst nur eine sehr beschränkte Auswahl an Geräten offiziell unterstützen.
Dazu dürften Netbooks gehören, die Google selbst schon bei der Ankündigung als mögliche Systeme für Chrome OS genannt hatte. Auf anderen Rechnern dürfte das Betriebssystem höchstens mit Standard-Treibern funktionieren, die die wahren Fähigkeiten, beispielsweise bei Grafikkarten, meist nicht nutzen können. Kernstück des Betriebssystems ist der sehr schnelle, aber wegen diverser Rückmeldungen an Google umstrittene Chrome-Browser, den Google schon länger anbietet.
Quelle : www.gamestar.de
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Am morgigen Donnerstag wird der Suchmaschinenbetreiber Google ein Event auf dem Firmengelände in Mountain View veranstalten. Dabei wird es um das kommende Betriebssystem Chrome OS gehen, geht aus der Presseeinladung hervor.
Demnach wird es vor allem um die Technik hinter Chrome OS gehen. Zudem will man eine Reihe von Features demonstrieren. Man kann also eine umfassende Vorstellung des Projekts erwarten, zu dem bis heute nur Gerüchte vorliegen. Anschließend können die Journalisten Fragen an den leitenden Entwickler Matthew Papakipos sowie den Vice President des Google Product Management, Sundar Pichai, stellen.
Noch in diesem Jahr will Google eine erste Vorabversion seines Betriebssystems Chrome OS veröffentlichen. Mit der ersten fertigen Version kann Anfang 2010 gerechnet werden.
Chrome OS soll vor allem auf Netbooks laufen, kann laut Google-Chef Eric Schmidt aber auch auf allen anderen Geräten eingesetzt werden. Durch die Zusammenarbeit mit vielen Hardware-Partnern will man sicherstellen, dass möglichst viele Komponenten unterstützt werden. Microsoft dürfte diese Entwicklung nicht sehr freuen, da man bislang mit Windows XP den Großteil der Netbooks versorgt.
Quelle : http://winfuture.de
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Google hat den Source-Code für sein Betriebssystem Chrome OS freigegeben. Bei einer Präsentation im Hauptsitz des Unternehmens im kalifornischen Mountain View am heutigen Donnerstag hat der Internetkonzern das neue Betriebssystem vorgestellt. Die ersten Systeme mit Chrome OS sollen laut Google erst im vierten Quartal 2010 verfügbar sein. Der Konzern hat den Code jedoch bereits jetzt veröffentlicht, damit Technologiepartner, die Open-Source-Community und andere Entwickler an der Weiterentwicklung des Betriebssystems mitarbeiten können.
Das auf einem Linux-Kern aufsetzende Chrome OS soll auch auf einfacher Hardware laufen und innerhalb von Sekunden booten. Das System ist ersten Informationen zufolge sowohl auf x86- als auch auf ARM-Prozessoren lauffähig. Ein Linux-Kernel bildet die Basis für das Betriebssystem innerhalb einer neuen Fenster-Oberfläche. Programme werden auf dieser Basis als reine Web-Anwendungen arbeiten. Für Entwickler soll dies bedeuten, dass vorhandene Web-Anwendungen unverändert laufen, während neue Software mit den üblichen Web-Techniken programmiert werden könnte. Weitere Informationen will Google im Firmenblog (http://googleblog.blogspot.com/) sowie unter www.chromium.org veröffentlichen.
Bereits mit der Ankündigung im Sommer hatte das Unternehmen für viel Wirbel in der Branche gesorgt. Googles erste Bekanntgabe von Chrome OS im vergangenen Juli war in der Branche als direkte Kriegserklärung gegen Microsoft angesehen worden. Denn mit Chrome OS dringt Google in das Kerngeschäft des Marktführers ein, dessen Windows-Betriebssysteme heute auf mehr als 95 Prozent aller Personal Computer laufen. Chrome OS werde eines Tages auf Millionen von Rechnern laufen, hatte Google-Chef Eric Schmidt vorhergesagt. Für einen echten Erfolg dürfte neben vielen anderen Aspekten allerdings auch die Frage entscheidend sein, wie viele Programme und Anwendungen auf dem Betriebssystem laufen werden.
Quelle : www.heise.de
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Sundar Pichai, Googles Vize für Produktmanagement, nannte die drei Faktoren Geschwindigkeit, Einfachheit und Sicherheit als Grundprinzipien der Entwicklung Chrome OS. Geschwindigkeit will Google durch die Architektur erreichen. Im Prinzip wird der Linux-Browser Chrome zum Betriebssystem aufgebohrt. "Jede Anwendung ist eine Web-Anwendung", erklärte Pichai. "Alle Daten sind in der Cloud". Das komme auch der Sicherheit zu Gute: Weil keine Binärdateien installiert werden müssten, erlaube das eine bessere Kontrolle über das System.
Ende kommenden Jahres sollen erste Geräte mit Chrome OS auf den Markt kommen. Google hat hier sehr genaue Vorstellungen und will eng mit den Herstellern zusammenarbeiten. Zunächst habe man dabei den Fokus auf "größere Netbooks" gelegt, sagte Pichai. "Wir legen Wert auf Displays und gute Touchpads". Zudem ist das System auf Geräte mit schnellem Flash-Speicher ausgelegt. Andere Gerätetypen wollte Pichai für die Zukunft nicht ausschließen, "derzeit sind wir auf Netbook-Formfaktoren mit größerem Display konzentriert".
Quelle : www.heise.de
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Zur Prozessor-Frage präzisierte Pichai im Anschluss an die Präsentation, dass Chrome OS zunächst x86-Architekturen unterstützt, ARM-Prozessoren sollen folgen. Einen Termin wollte der Google-Manager nicht nennen, kündigte aber für die nächste Zeit noch eine Reihe von Neuigkeiten an.
Quelle : www.heise.de
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Google hat sein Chromium OS alias Chrome OS zum Download fertig. Wer die Installation aus den Quellen scheut, findet bei Linux-Magazin Online ein funktionierendes VMware-Image.
Der Download des gepackten Image ist rund 300 MByte groß. Entpackt bringt Chrome OS als VMware-Image dann rund 700 MByte auf die Waage. Je nach Ansturm auf die Datei kann es zu langsamen Übertragungsraten kommen. Für das Image lauten Nutzername und Passwort jeweils "chrome". Der Download-Link (http://www.linux-magazin.de/static/chromium.vmdk.gz) verweist direkt auf die gepackte Datei. Die Datei funktioniert neben VMware-Player auch mit dem freien Programm Virtualbox.
Quelle : www.linux-magazin.de
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Google setzt bei seinem Betriebssystem Chrome OS stark auf Open Source und arbeitet dabei auch eng mit Canonical, dem Unternehmen hinter Ubuntu, zusammen.
Canonical unterstützt Google bei der Entwicklung von Chrome OS. Dabei soll, wann immer möglich, auf bestehende Open-Source-Komponenten zurückgegriffen und nichts unnötig neu erfunden werden. Das erklärte der bei Canonical für das OEM-Geschäft zuständige Chris Kenyon in einem Blog-Eintrag.
Kenyon sieht keine große Gefahr, dass sich Ubuntu und Chrome OS gegenseitig Konkurrenz machen, denn die Ziele der beiden Systeme seien sehr unterschiedlich. Ubuntu bleibe ein Mehrzweck-Betriebssystem sowohl für das Web als auch für native Applikationen und werden auch in Zukunft keine spezielle Hardware voraussetzen. Anders als Chrome OS, für das Google klare Hardwarevorgaben macht, und das ausschließlich auf die Webnutzung zugeschnitten wird.
Quelle : www.golem.de
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Während Teile der Presse von einem Angriff auf Microsoft sprechen, sollte man darüber nachdenken, ob Chrome OS nicht vielleicht eine weitere Linux-Distribution wird, die wieder kaum jemand nutzt. Wer will bitte vor dummen Terminals wie in den 60ern sitzen, nur um seine Daten an den Such-Giganten zu übermitteln, damit dessen Werbeeinkünfte steigen?
Denn das ist das Ziel, das hinter Chrome OS steckt. Das zumindest lässt sich aus den Worten von Google-Gründer Sergey Brin lesen, die er gegenüber Bloomberg zu Protokoll gab, "Je mehr Menschen das Internet nutzen, umso besser ist das für unser Geschäft". Mit einem eigenen Betriebssystem und den aus der Cloud zur Verfügung gestellten Anwendungen könnte Google deutlich mehr Nutzerdaten sammeln, als dies jetzt schon der Fall ist. Chrome OS könnte man daher ohne Übertreibung auch mit Datenkrake 2.0 übersetzen - ein Begriff, den Datenschützer häufig in Verbindung mit Google verwenden. Verständlich ist die Vorgehensweise von Google allerdings: Wenn man erfolgreich Netbooks mit Chrome OS in den Markt drückt, ist man weniger von den Nutzern anderer Betriebssystem abhängig. Blieben diese nämlich morgen Google fern, wäre der Internet-Gigant übermorgen pleite.
Anwender können auf Chrome-OS-Rechner keine eigenen Programme laden, sondern sind auf das Angebot aus der Google-Wolke angewiesen. Ob für diese Nutzung neben der Preisgabe der Identität weitere Kosten anfallen, ist derzeit noch nicht bekannt. Man darf wirklich gespannt sein, ob es tatsächlich Menschen geben wird, die freiwillig ihre Identität dem Geschäftsziel Googles opfern. Und wenn es sie gibt, können sie schon mal mit Sidekick-Nutzern über das Thema einer nicht funktionierenden Cloud sprechen. Deren Daten waren nämlich urplötzlich weg. Immerhin konnten die meisten Sidekick-Datensätze inzwischen wiederhergestellt werden. Vertrauen in die Cloud-Technik hat dieser Vorfall sicher nicht erzeugt.
Gegen einen großartigen Erfolg mit einer millionenfachen Verbreitung, wie ihn Google-Chef Eric Schmidt bereits sieht, sprechen auch andere Aspekte. Der Google-Browser Chrome, der die Basis des in einem Jahr erscheinenden Betriebssystems ist, kommt bei laut Marktforschern nur auf einen Marktanteil von 3,58 Prozent. Der Internet Explorer hält mit 64,64 Prozent klar die Spitze, gefolgt von Firefox mit 24,04 Prozent. Auf dem dritten Platz landet Safari, der 4,05 Prozent erreicht.
Der Blick auf den Betriebssystemmarkt zeigt ebenfalls nicht unbedingt, dass Linux-basierte Systeme auf dem Vormarsch sind. Im Gegenteil: Die Anzahl der Linux-Rechner liegt weltweit bei unter einem Prozent. Microsoft Windows erreicht bei leicht fallender Tendenz einen Anteil von über 92 Prozent und Mac OS X kann seinen Marktanteil von 3,78 Prozent im Oktober 2008 auf jetzt 5,25 Prozent steigern. Wenn also einer von der durch Vista hervorgerufenen Schwäche Microsofts profitieren kann, ist das Apple und nicht Linux, obwohl einige Netbooks auch mit dem Open-Source-Betriebssystem angeboten werden. Allerdings will sie niemand kaufen. Und das liegt sicher nicht an einer niedrigeren Leistungsfähigkeit gegenüber Windows- und Mac-Systemen. Die Zauberworte in diesem Zusammenhang heißen einfache Bedienung, Kompatibilität und Software-Angebot, die gegen die Linux-Netbooks sprechen. Immerhin können Anwender auf diesen Geräten Linux-Anwendungen ausführen. So etwas hat das Linux-basierte Chrome OS nicht zu bieten.
Wenn also heute in der Presse davon die Rede ist, dass Google mit Chrome OS Microsoft angreift, ist das in etwa so, als wenn eine Mücke auf einen Elefanten zufliegt. Dass dieser umfällt oder sich vor Angst ins Gebüsch verzieht, darf stark bezweifelt werden.
Quelle : www.zdnet.de
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Wer will bitte vor dummen Terminals wie in den 60ern sitzen, nur um seine Daten an den Such-Giganten zu übermitteln, damit dessen Werbeeinkünfte steigen?
allein mit dieser aussage hat sich der Autor schon komplett ins aus befördert. Ein vernünftiger terminal-emulator ist eines der wichtigsten, sichersten und auch oft schnellsten Wege zum Ziel und für mich einer der grössten vorteie von Linux ;)
Zum artikel: nach einem pre-alpha status ist's einfach noch zu früh da irgendwas zu sagen. Vom konzept her bin ich schon jahre der Meinung (wir haben das doch schon mal lange vor ChromeOS hier diskutiert. mal schauen was die Suche da ausspuckt) dass dies langfristig der Weg sein wird.
Ein erster Versuch ist mal da, der Weisheits letzter Schluss sicher nicht. So funktioniert Open Source nun mal nicht.
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Seit dem Sommer geistert Chrome OS durch die Schlagzeilen, jetzt hat Google eine erste Entwicklerversion als Chromium OS veröffentlicht. heise open hat sich das Google-Betriebssystem angesehen und kommt zu dem Schluss: Ein Windows-Killer ist es nicht – und will es auch gar nicht sein. Chrome OS, an dem auch Ubuntu-Entwickler mitarbeiten, zielt auf Web-Appliances, die immer online sind und im Wesentlichen für Internet-Aktivitäten genutzt werden. Das System spielt in einer ganz anderen Klasse als Windows und Mac OS X, aber ist auch kaum mit den etablierten Linux-Distributionen vergleichbar.
So verzichtet das Google-Betriebssystem komplett auf einen Desktop, die einzige Anwendung in Chrome OS ist der Google-Browser. An die Stelle lokal installierter Programme treten Web-Applikationen; in seiner Standard-Konfiguration ist es ohne Google-Account gar nicht benutzbar. Für den Einsatz auf Web-Appliances bietet es allerdings interessante Ansätze.
Siehe dazu auch auf heise open:
* Chrome OS: Was hinter dem Google-Browser steckt (http://www.heise.de/open/artikel/Chrome-OS-Was-hinter-dem-Google-Browser-steckt-865947.html), Das Google-Betriebssystem installieren und testen
Quelle : www.heise.de
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allein mit dieser aussage hat sich der Autor schon komplett ins aus befördert. Ein vernünftiger terminal-emulator ist eines der wichtigsten, sichersten und auch oft schnellsten Wege zum Ziel und für mich einer der grössten vorteie von Linux ;)
ich setze bei mir zuhause und in der arbeit intensiv terminal services ein, hauptsächlich windows, gelegentlich auch X forwarding. es ist verdammt praktisch, weil man z.b. nicht vom sofa aufstehen muss, aber trotzdem möchte ich definitiv nicht ausschließlich darauf arbeiten müssen.
der grund warum terminals heutzutage kaum noch existieren ist die leider immer noch zu lahme(in erster linie latenz, aber auch bandbreite) netzwerk verbindung für GUI desktops.
daraus folgen, neben den standards wie trägheit und hänger, auch andere problem: wie kommen die daten aus dem terminal zu meinem usbstick, u.u. ?
Zum artikel: nach einem pre-alpha status ist's einfach noch zu früh da irgendwas zu sagen. Vom konzept her bin ich schon jahre der Meinung (wir haben das doch schon mal lange vor ChromeOS hier diskutiert. mal schauen was die Suche da ausspuckt) dass dies langfristig der Weg sein wird.
jaja, windows 95 & active desktop :P
Ein erster Versuch ist mal da, der Weisheits letzter Schluss sicher nicht. So funktioniert Open Source nun mal nicht.
ganz ehrlich, dies als vorteil für open source zu sehen, halte ich doch für sehr blauäugig.
das ganze baut anscheinend heftig auf cloud services auf, und ist somit alles andere als offen.
ja, vielleicht kommt die eine oder andere verbesserung für den linux kernel dabei heraus. aber zumindest bei android (wo google übrigens custom roms mit google apps verboten hat), wo man ähnliches gehofft hat, hat sich das bisher nicht erfüllt.
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Hä? Wer redet denn von Vortei von open source? Ich hab gesagt dass Open source so nicht funktioniert. Kein Programm ist bei der ersten snaphot veröffentlichung ausgereift. Tatsache und kein Vor/ Nachteil.
Die Umsetzung dieses jetzt von google gezeiten kozepts ist mir schon klar und sicher nicht der Weisheits letzter Schluss. Aber grundsätzlich gehts hier für mich ums Betriebssystem für den 0815 user das auf möglichst ressourcenschonender Hardware einfach einsetzbar ist nicht mehr.
Da ist schon viel mehr dahinter wie eigebettete webseiten in W9x
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Hä? Wer redet denn von Vortei von open source? Ich hab gesagt dass Open source so nicht funktioniert. Kein Programm ist bei der ersten snaphot veröffentlichung ausgereift. Tatsache und kein Vor/ Nachteil.
ach verdammt, da hab ich mich verlesen.
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Bevor Google sein Betriebssystem Chrome OS veröffentlichen kann, müssen noch viele Herausforderungen gemeistert werden. Vor allem die Offline-Welt stellt für den Suchmaschinenbetreiber ein Problem dar.
Eine mangelende Treiberunterstützung hat schon bei vielen Betriebssystemen für Rückschläge gesorgt. Sogar Microsoft musst sich bei Windows Vista mit dieser Problematik beschäftigen. Deshalb will Google für Chrome OS sicherstellen, dass die Anwender alle gängigen Geräte an ihr Netbook anschließen können, sagte Linus Upson, leitender Entwickler für das neue Betriebssystem, gegenüber 'Cnet'.
Heutzutage hat Google einen großen Vorteil: Einige Geräte haben eine sehr allgemeine Architektur, so dass keine speziellen Treiber für jedes Modell benötigt werden. Beispielsweise einigten sich die Hersteller von USB-Sticks und Digitalkameras auf einen Standard.
Ein weiteres wichtiges Gerät ist der Drucker. Hier kocht jedes Unternehmen sein eigenes Süppchen - die Treiber könnten unterschiedlicher nicht sein. Google will laut Upson dieses Problem umgehen, indem man eine andere Lösung für das Drucken entwickelt. Mit der Entwicklung von Druckertreibern will man sich jedenfalls nicht beschäftigen, erklärte Upson. Wie die Drucklösung von Google aussehen wird, ist nicht bekannt.
Quelle : http://winfuture.de
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Der unter dem Pseudonym Hexxeh bekannte Web-Entwickler und Chrome-Hacker hat eine neue Version seiner Chromium-OS-Builds veröffentlicht.
Die neue Release mit dem Codenamen Zero beruht auf dem Chromium-Build 4.0.289/0.5.25 und bringt neben zahlreichen Geschwindigkeitsverbesserungen auch Support für die meisten WLAN-Chipsätze mit. Zudem glänzt es mit einem neuen Artwork für den Bootvorgang, das aber durch die schnellen Startzeiten von unter 5 Sekunden kaum zu sehen ist.
Wer Chrome OS schon immer einmal ausprobieren wollte, kann dies dank Chromium OS Zero (http://chromeos.hexxeh.net/) nun einfacher denn je tun: Das rund 250 MByte große Tar.gz-Archiv enthält eine knapp 1 GByte große Abbilddatei, die sich per "dd" auf einen USB-Stick übertragen lässt.
Quelle : www.linux-magazin.de
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Chromium-OS bootet richtig schnell. Das stimmt so weit.
Aber ansonsten kommt es i.A. nicht im geringsten an Ubuntu , Mint u.s.w. ran.
Selbst Puppylinux hat im der 100 Mb Version wesentlich mehr zu bieten ;D
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Der leitende Entwickler für Chrome OS hat angekündigt, dass man einen voll funktionsfähigen Mediaplayer in das Betriebssystem von Google integrieren wird. Dieser soll vom Funktionsumfang her mit dem Windows Media Player vergleichbar sein.
In einem Interview mit 'Ars Technica' sagte Matthew Papakipos, dass der Mediaplayer in Chrome und Chrome OS integriert werden soll. Da Chrome OS komplett auf Web-basierte Dienste setzt, wäre es ohne einen Mediaplayer schwierig geworden, lokal abgespeicherte MP3-Dateien zu verwalten und abzuspielen. Papakipos erklärte, dass Chrome OS derartige grundlegende Aufgaben eines Betriebssystems erledigen kann.
Eine weitere Besonderheit in Chrome OS: Bislang ist man es von Windows und Linux gewöhnt, dass bei einem Klick auf einen mailto-Link das E-Mail-Programm geöffnet wird. Unter Chrome OS soll in diesem Fall Google Mail in einem neuen Tab aufgerufen werden. Ein ähnliches Verhalten wird auch bei Office-Dokumenten zu beobachten sein, die man automatisch in Google Docs öffnen können wird.
Das Ziel von Google ist es, Chrome OS zu einem besonders leichten und damit schnellen Betriebssystem zu machen. Die aktuellen Alpha-Versionen booten in weniger als fünf Sekunden auf einem Netbook. Bis zum offiziellen Start Ende 2010 soll dieser Wert auf drei Sekunden schrumpfen.
Quelle : http://winfuture.de
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Der Suchmaschinenbetreiber Google plant eine spezielle Business-Version seines Linux-basierten Netbook-Betriebssystems Chrome OS. Diese soll im Jahr 2011 auf den Markt kommen.
Das teilte Will Drewry, Software Security Engineer bei Google, laut einem Bericht der 'Network World (http://www.networkworld.com/news/2010/030510-rsa-google-chrome-netbook-security.html)' auf der Sicherheits-Konferenz RSA Security mit. Allerdings hielt er sich hinsichtlich Äußerungen zu den geplanten Features des Chrome OS-Ablegers zurück.
Drewry kündigte lediglich an, dass die Business-Edition erweiterte Funktionen für das Management und die Administration mitbringen wird. Die Privatkunden-Fassung des Betriebssystems bietet hingegen nur sehr rudimentäre Einstellungs-Möglichkeiten, was die Nutzung sehr einfach gestalten soll.
Quelle : http://winfuture.de
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Als Google sein Web-basiertes Betriebssystem Chrome OS vorgestellt hat, stellten sich viele Anwender die Frage, wie man ein Dokument drucken soll. Statt tausende Treiber zu entwickeln, hat sich Google einen neuen Dienst namens "Google Cloud Print" erdacht.
Zwar kann man heute bereits von überall auf Informationen und persönliche Dokumente zugreifen, allerdings benötigt man für das Drucken einen installierten Treiber. Vor allem mobile Endgeräte sind deshalb nicht in der Lage, etwas direkt auszudrucken. Es bleibt meistens nur der Umweg über einen lokalen PC. Genau diesen Umweg will Google mit seinem neuen Cloud-Service beseitigen.
Da Chrome OS ausschließlich aus Web-basierten Applikationen bestehen wird, müssen diese Dienste in der Lage sein, ein Dokument direkt auszudrucken. Egal auf welchem Endgerät der Dienst genutzt wird, er könnte dann drucken. Google Cloud Print soll die Organisation eines Druckauftrags übernehmen. Der Nutzer sendet sein zu druckendes Dokument an den Dienst, legt die Druckeinstellungen fest und bekommt zum Schluss eine Rückmeldung über die erfolgreiche Ausführung des Auftrags.
(http://screenshots.winfuture.de/Google-Cloud-Print-1271403288.jpg)
Google unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Arten von Druckern. Die so genannten Cloud-aware Printers gibt es noch nicht, doch der Suchmaschinenbetreiber will Entwickler dazu anhalten, entsprechende Geräte zu entwickeln. Sie sind mit einem oder mehreren Cloud-Druckdiensten verbunden und warten auf neue Aufträge. Ein freier Standard soll dazu beitragen, dass Cloud-Drucker Wirklichkeit werden und ohne Einschränkungen genutzt werden können.
Aktuelle Drucker, die einen Treiber voraussetzen, fasst Google unter dem Begriff "Legacy Printer" zusammen. Alle derzeit erhältlichen Drucker fallen in diese Kategorie. Sie können entweder via USB, WLAN oder Ethernet an einen PC angeschlossen sein. Trotz der Internetverbindung sind sie nicht "Cloud-aware", denn sie wissen nicht, wie sie mit einem Druckdienst in der Cloud kommunizieren sollen.
Diesen Umstand beseitigt Google mit einem Proxy, der auf dem PC installiert ist, an dem der Drucker angeschlossen ist. Der Proxy registriert den Drucker im Cloud-Druckservice und reicht Druckaufträge an ihn weiter. Für den eigentlichen Druckvorgang wird der native Print-Stack des Betriebssystems verwendet. Den Proxy sowie den Print-Stack will Google mit seinem Browser Chrome ausliefern, der natürlich auch in Chrome OS enthalten sein wird.
Der Nachteil dieser umständlichen Lösung ist, dass der Rechner, an dem der Drucker angeschlossen ist, zum Drucken eingeschaltet sein muss. Aus diesem Grund will Google die Industrie ermutigen, Cloud-aware Printers zu entwickeln. Diese können an einem beliebigen Ort mit Internetverbindung aufgestellt werden und nehmen von jedem Endgerät Druckaufträge entgegen. Egal ob das der heimische PC ist oder das Smartphone unterwegs.
Derzeit befindet sich Google Cloud Print in einer frühen Entwicklungsphase und ist noch nicht bereit für den Einsatz. Google hat jedoch bereits den Quellcode (http://codereview.chromium.org/1566047/show) sowie eine ausführliche Dokumentation (http://code.google.com/apis/cloudprint/docs/overview.html) bereitgestellt, so dass sich Hersteller und interessierte Entwickler an der Arbeit beteiligen können. Es ist ein ehrgeiziges Projekt, denn der gesamte Druckvorgang wird neu erdacht. Allerdings sind die Vorteile der neuen Technologie diese Arbeit wert. Man darf auf das Ergebnis sehr gespannt sein.
Weitere Informationen: Google Cloud Print (http://code.google.com/apis/cloudprint)
Quelle : http://winfuture.de
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Noch ein neuer Standard, ist das wirklich nötig?
Es gibt doch Postscript (und diverse Clones), oder von mir aus auch PDF.
Beide existierenden Standards könnten angewendet und ggf. erweitert werden, um plattformübergreifend und ohne Treiber zu drucken, entsprechende Geräte oder Interfaces vorausgesetzt.
Viele vorhandene Drucker könnten so weiterverwendet werden.
Aber der grosse Datenkrake hätte es dann nicht ganz so leicht, auch noch weltweit jeden Druckauftrag mitzulesen...
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Der Internetkonzern Google will sein kostenloses Betriebssystem "Chrome OS" noch in diesem Jahr herausbringen. Ein Unternehmenssprecher nannte als Termin den Spätherbst.
Google-Manager Sundar Pichai, der Chef des "Chrome"-Projekts, kündigte am Mittwoch auf der Computer-Messe Computex in Taiwan das neue Betriebssystem für den Herbst 2010 an. Mit "Chrome OS" betritt neben Windows, Mac OS X und Linux ein weiteres Betriebssystem den Markt.
Das neue Betriebssystem von Google soll anfänglich nur auf sogenannten Netbooks laufen. Langfristig soll es aber auch für andere Computer angeboten werden. Das Betriebssystem soll sich durch einen sehr schnellen Start auszeichnen und die Mehrzahl der Anwendungen über das Internet anbieten.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Den bisherigen Plänen von Google zufolge, soll im Hinblick auf das hauseigene Betriebssystem Chrome OS auf Web-Anwendungen gesetzt werden. Eine Technologie namens "Chromoting" soll daran nun jedoch etwas ändern.
Ein Entwickler des US-amerikanischen Internetkonzerns Google teilte über die Mailingliste des Chromium-Projekts einige Details dazu mit, wie klassische Desktop-Anwendungen bei Chrome OS doch genutzt werden können. Allerdings wird dies nur über einen Umweg möglich sein. Eine Installation von Anwendungen unter Chrome OS wird daher nicht direkt möglich sein.
Intern wird die Technologie, mit der sich Desktop-Anwendungen unter Chrome OS nutzen lassen, als "Chromoting" bezeichnet. Grundsätzlich lässt sich dieses Feature mit dem Prinzip des Remote Desktop vergleichen. Die Nutzer sollen sich direkt über den Browser mit einem Server verbinden und über diesen verschiedene Anwendungen ausführen können, heißt es.
Konkrete Informationen liegen diesbezüglich allerdings noch nicht vor. Insofern steht weiterhin die Frage im Raum, ob im Rahmen von Chromoting die vollständige Nutzung eines weiteren Betriebssystems oder nur von bestimmten Anwendungen möglich sein wird.
Google will den bisherigen Bekanntmachungen zufolge den Nutzern jedenfalls die Möglichkeit an die Hand geben, "Legacy"-Applikationen zu nutzen, ohne dabei Chrome OS und das damit verbundene Sicherheitskonzept grundlegend umgestalten zu müssen.
Quelle : http://winfuture.de
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Im November des letzten Jahres enthüllte Google erstmals sein kommendes Betriebssystem Chrome OS. Offenbar kann der damals gesetzte Zeitplan eingehalten werden, denn das Betriebssystem hat den RC-Status erreicht (Release Candidate).
Auf der offiziellen Google-Code-Seite (http://code.google.com/p/chromium-os/) zu Chrome OS tauschen sich die Entwickler in den Kommentaren zu den einzelnen Bugs angeregt aus. Demnach betrachtet man die aktuelle Version 0.9.78.0 als eine RC-Build, die auf dem Browser Chrome 7.0.547.0 basiert.
Hinzu kommen einige Diskussionen der Entwickler, beispielsweise bei diesem Bug (http://code.google.com/p/chromium-os/issues/detail?id=6665&sort=-modified&colspec=ID%20Stars%20Pri%20Area%20Type%20Status%20Summary%20Modified%20Owner%20Mstone), in denen das Datum 11. November 2010 häufig auftaucht. Einige Bugs werden beispielsweise aufgeschoben und sollen erst nach diesem Tag bearbeitet werden. Entweder soll an diesem Tag ein Code-Freeze stattfinden, oder aber man plant die Freigabe einer ersten finalen Ausgabe.
Im November 2009 hatte Google Chrome OS vorgestellt und versprochen, in einem Jahr eine fertige Version präsentieren zu können. Der 11. November 2010 scheint also in jedem Fall ein interessantes Datum zu werden. Zudem bekräftigte Google gegenüber 'TechCrunch (http://techcrunch.com/2010/10/11/chrome-os-release/)', dass man mit Chrome OS "im Verlauf des Jahres" rechnen kann.
Noch in diesem Monat will Google seinen Chrome Web Store starten. Dieser wird ein wichtiger Bestandteil von Chrome OS sein, da man darüber zahlreiche Web-Anwendungen "installieren" kann. Im gleichen Atemzug kann mit Chrome 7.0 gerechnet werden.
Quelle : http://winfuture.de
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Google wird, so vermutet man, noch in diesem Monat den ersten Laptop mit dem neuen Betriebssystem "Chrome OS" vorstellen. Dies berichten Fachmedien unter Berufung auf die die Firma Inventec, die das Gerät für Google bauen soll. Zunächst sollen 60.000 bis 70.000 der Laptops gebaut werden.
Dass Google an einem eigenen Betriebssystem arbeitet, das den selben Namen wie der firmeneigene Webbrowser tragen soll, ist schon seit Längerem bekannt. Einzelheiten über Chrome OS wurden aber bisher sorgsam unter Verschluss gehalten. Es ist lediglich bekannt, dass das Betriebssystem - wie bei Google nicht anders zu erwarten - stark auf den Betrieb am Internet und webbasierte Anwendungen ausgelegt sein soll.
Endkunden werden auch im November noch nicht in den Genuss von Chrome OS kommen. Die mit einem ARM-Prozessor ausgerüsteten Chrome-Laptops sollen vielmehr von Google an "ausgewählte Personen" verteilt werden. Dass Google das neue Betriebssystem direkt in Verbindung mit einem eigenen Gerät vorstellen will, ist ein Schritt, der zuvor nicht bekannt war. Es steht zu vermuten, dass so die Features des Betriebssystem bestmöglich genutzt und Kompatibilitätsprobleme vermieden werden sollen.
Womöglich werden die ersten Chrome-Geräte schon zum Weihnachtsgeschäft auch auf dem freien Markt angeboten werden. Es wird berichtet, dass die Laptop-Hersteller Acer und HP Aufträge erhalten haben, ab Anfang Dezember Geräte mit Googles neuem OS zu bauen.
Quelle : www.gulli.com
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Google hat mit dem CR-48 ein erstes Netbook mit Chrome OS angekündigt und weitere Details zu seinem linuxbasierten Betriebssystem verraten. Das CR-48 soll in Kürze an erste Entwickler ausgeliefert werden, zu kaufen geben wird es das Gerät aber nicht.
Chrome OS wird gegenwärtig für mobile Geräte, vornehmlich Netbooks, konzipiert. Das linuxbasierte Betriebssystem bietet die webbasierte Chrome-Oberfläche. Die erste Einrichtung eines Netbooks mit Chrome OS soll nur rund 60 Sekunden dauern. Die Anmeldung am Gerät erfolgt in vier Schritten, was auch das Einspielen von Updates einschließt.
Über Verified Boot wird der Kern des Systems in der Firmware eingebettet. Beim Start werden die Teile von Chrome OS überprüft, die auf der Festplatte gelagert sind. Entdeckt Chrome OS dabei Fehler, spielt es automatisch ein verstecktes Backup ein, um die Sicherheit des Gesamtsystems zu gewährleisten.
Schneller Start und schnelles Aufwachen
Neben einem schnellen Start haben die Entwickler auch das Aufwachen aus dem Schlafmodus beschleunigt. Google zeigte, dass das System innerhalb von Sekundenbruchteilen nach dem Aufklappen bereit und im Netz war.
Chrome OS ist als Mehrbenutzersystem konzipiert. Mehrere Benutzer können ein Gerät unabhängig voneinander verwenden. Ein Gastzugang steht ebenfalls zur Verfügung, dessen Daten beim Abmelden vollständig gelöscht werden. Alle Benutzerdaten sind verschlüsselt und können weder von anderen Benutzern noch extern eingesehen werden.
Chrome OS funktioniert auch offline
Chrome OS soll auch offline zu benutzen sein. Apps werden gecacht und stehen lokal zur Verfügung, ebenso wie die Google-Dienste. Google-Docs etwa sollen später offline geschriebene Texte automatisch über die Google-Cloud synchronisieren, wenn das Gerät wieder mit dem Netz verbunden ist. Dokumente können über Cloud-Print an entfernte Drucker verschickt werden. Cloud-Print befindet sich gegenwärtig in der Beta-Phase.
Jedes Chrome-OS-Gerät soll mit einer 3G-Karte ausgestattet sein, die weltweit eingesetzt werden kann. In den USA arbeitet Google dabei mit Verizon Wireless zusammen, um Nutzern der Geräte eine flexible Möglichkeit zu bieten, auch dann online zu gehen, wenn kein WLAN in der Nähe ist. So können Käufer von Chrome-OS-Geräten zwei Jahre lang täglich 100 MByte kostenlos übertragen, auf Wunsch aber auch diverse Traffic- oder Flatratepakete kaufen.
Pilotprogramm mit CR-48
Mit dem CR-48 hat Google ein eigenes Netbook mit seinem Betriebssystem Chromium OS vorgestellt, das im Rahmen eines Pilot-Programms an Entwickler verteilt wird. Ein genereller Verkauf ist nicht geplant und in Deutschland steht auch das Pilot-Programm nicht zur Verfügung.
(http://scr3.golem.de/screenshots/1005/chrome_netbook/thumb480/cr48-1.jpg)
Das Chrome-OS-Notebook CR-48 soll in 10 Sekunden booten, besitzt ein 12,1-Zoll-Display, ein 3G-Modem von Qualcomm sowie WLAN, eine Webcam, einen USB-Port und einen Kartenleser. Das Gerät soll eine Akkulaufzeit von acht Stunden sowie eine Standbyzeit von acht Tagen bieten und wiegt rund 1,7 kg.
Zudem verfügt das Netbook über ein Tastatur in voller Größe, allerdings ohne Funktions- und Feststelltasten. Hinzu kommt ein recht großes Touchpad.
Intern kommt ein nicht näher genannter Atom-Prozessor zum Einsatz. Interessenten können sich über das Pilot-Programm bewerben, zudem sollen einige ausgewählte Chrome-Nutzer ein Gerät erhalten. Allerdings gilt für alle: Die Geräte gehen nur an US-Bürger.
Die Hardwarehersteller Samsung und Acer wollen Mitte 2011 ebenfalls Geräte mit Chrome OS anbieten. Weitere OEM-Hersteller sollen folgen.
Quelle : www.golem.de
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Richard Stallman, Gründer der Free Software Foundation, hat vor Googles kommendem Betriebssystem Chrome OS gewarnt. Der Suchmaschinenbetreiber ist dafür verantwortlich, dass die Nutzer "sorglose Datenverarbeitung" (careless computing) betreiben.
Damit meint er die Speicherung der Daten in der Cloud. Google hat Chrome OS derart aufgebaut, dass es keine Möglichkeiten gibt, lokale Anwendungen zu installieren. Stattdessen spielt sich alles auf Rechenzentren ab, die vom Anwender genutzte Dienste zur Verfügung stellen. Stallman sieht darin einen Verlust der Kontrolle über die persönlichen Daten.
Bereits vor zwei Jahren hatte der bekannte Verfechter freier Software für Aufsehen gesorgt, als er Cloud Computing "mehr als nur dumm" beschrieb. Bereits damals machte er sich Gedanken über den Kontrollverlust bei persönlichen Daten, da man diese freiwillig in die Hände verschiedener Unternehmen legt. Da Chrome OS auf diesem Prinzip basiert, ist es ihm natürlich ein Dorn im Auge.
"In den USA verliert man sogar die Rechte an den Daten, wenn man diese auf den Rechnern von Firmen lagert statt auf den eigenen. Die Polizei benötigt einen Durchsuchungsbefehl, um deine Daten von dir zu bekommen. Lagern die Daten jedoch bei einem anderen Unternehmen, muss die Polizei dir gar nichts zeigen. Möglicherweise müssen sie nicht einmal dem Unternehmen einen Durchsuchungsbefehl zeigen", erklärte der besorgte Stallman gegenüber dem 'Guardian'.
Der Gründer der Free Software Foundation beschreibt Cloud Computing so, als würde man einer beliebigen Person seine persönlichen Dokumente anvertrauen. Aus diesem Grund hält er die Bezeichnung "Careless Computing" für sinnvoller. Stallman geht davon aus, dass Cloud Computing von vielen Leuten akzeptiert und genutzt wird. Er glaubt sogar, dass die US-Regierung die Bevölkerung animieren wird, ihre Daten in der Cloud zu lagern, damit sie leichter Zugriff darauf bekommt.
Über einen Aspekt von Chrome OS kann sich Stallman dann doch freuen, nämlich die Architektur auf Basis von Linux. Allerdings stört es ihn, dass das Betriebssystem ohne die üblichen Anwendungen ausgeliefert wird und es auch keine Möglichkeit gibt, diese nachzuinstallieren. "Ich glaube das Problem liegt in der Aufgabe, die Chrome OS erledigen soll. Es ermutigt dich deine Daten woanders zu lagern, statt den eigenen Computer zu verwenden."
Quelle : http://winfuture.de
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This release includes the security fix listed below:
* Kernel is vulnerable to CVE-2010-4258 (10234)
Additionally there are following stability bug fixes included in the release:
* 3G: Show proper error message for post connection failure (10282)
* Network disconnect crash (8587)
* flimflam crash (8871)
* Need to support raw WPA psk (10288)
* WPA2+TKIP makes ChromeOS unusable (10249)
* Sleeping/resuming the device twice with wifi disabled - fails enable wifi (9405)
* Report update success/fail on first boot post AU update attempt (9198)
* Sound turns static-like after listening to music or using video chat (10720)
* flimflam: use -Wall (9709)
http://googlechromereleases.blogspot.com/2011/01/chrome-os-beta-channel-update.html
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The Chrome OS Beta channel has been updated to R10 release 0.10.156.46 including the new Chrome 10 Beta, new trackpad and several stability and functional improvements over the previous release. This release contains the following security fixes:
* Scratchpad application security vulnerability fix
In addition to all Chrome 10 new features (see Chrome 10 blogpost), there are several Chrome OS great improvements including:
* 3G modem activation fixes
* 3G connection to the carrier fixes
* Wi-Fi connectivity/Out of the Box fixes
* New trackpad and sensitivity setting adjusted
* Auto update engine and debugging improvements
* Power optimizations
* GTalk video/chat optimizations
* Audio CPU utilization improvements
* Improved on screen indicators: brightness, network status, update icon
There is one known issue:
* [Bug 12085] Audio does not pick up until browser refresh upon lid re-open
http://googlechromereleases.blogspot.com/2011/03/chrome-os-beta-channel-update.html
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The Chrome OS Beta channel has been updated to the latest R10 release 0.10.156.50 including the new Chrome 10 (10.0.648.127). Full details of the Chrome 10 release is available in the blogpost.
http://googlechromereleases.blogspot.com/2011/03/chrome-os-beta-channel-update_10.html
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The Chrome OS Beta channel has been updated to the latest R10 release 0.10.156.54 including Chrome update (10.0.648.151) and trackpad dead zone width adjustment.
http://googlechromereleases.blogspot.com/2011/03/chrome-os-beta-channel-update_22.html
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This release contains the following fixes:
We are now running Flash Player on a new platform known as Pepper/PPAPI by default, which we hope will improve stability and performance. It is also running inside a full sandbox which further protects users from malware and security exploits.
An NPAPI version of Flash Player is still included, but not used by default. If you experience significant problems or incompatibilities with the (default) PPAPI version, you can switch to the NPAPI version using chrome://plugins.
Several WiFi bug fixes are in
Enabled GSM support for 3G via commands in crosh
AutoUpdate now supports Proxy AutoConfiguration (PAC) files and automatic proxy detection
New window switcher UI
http://googlechromereleases.blogspot.com/2011/04/chrome-os-beta-channel-update.html
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The Chrome OS Beta channel has been updated to the latest R11 release 0.11.257.91 including Chrome update (11.0.696.54).
http://googlechromereleases.blogspot.com/2011/04/chrome-os-beta-channel-update_21.html
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The Chrome OS Beta channel has been updated to the latest R11 release 0.11.257.201 including Chrome update (11.0.696.57).
http://googlechromereleases.blogspot.com/2011/05/chrome-os-beta-channel-update.html
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The Chrome OS Beta channel has been updated to R12 release 0.12.433.38 including Chrome 12 Beta, new trackpad, new flash player and several stability and functional improvements over the previous release.
This release contains the following security fixes:
Disallow root escalation by creating /var/lib/chromeos-aliases.conf and inserting commands. [Credit to Chrome OS Team (Sean Paul)]
Disallow modification of about:flags in Guest mode [Credit to Chrome OS Security Team (Jim Hebert)]
Multiple package updates (openssl, dbugs, pango, sudo, strongswan, acl, libxml2, dhcpd) [Credit to Chrome OS Security Team]
In addition to all Chrome 12 new features (see Chrome 12 blogpost), there are several Chrome OS great improvements including:
File browser
Shiny new look
Improvements to GSM support
Verizon activation improvements
New Flash player
Feedback link is now under the wrench menu ("Report an issue")
3G connection to the carrier fixes
Wi-Fi connectivity/Out of the Box fixes
New trackpad and sensitivity setting adjusted
Auto update engine and debugging improvements
Power optimizations
GTalk video/chat optimizations
Improved on screen indicators: brightness, network status, update icon
Known issues:
[Bug 15211] Angry Birds displays black screen in SD and HD version during intro video
[Bug 14592] 3g Activation does not complete first try but succeeds on second after a workaround
[Bug 13269] Chat window refuses to open, even if contacts list will
[Bug 12671] Encountered the recovery screen upon resuming from suspend (hard reboot helps)
[Bug 15085] "He's Dead Jim" message while playing specific video in 720p
http://googlechromereleases.blogspot.com/2011/05/chrome-os-beta-channel-update_16.html
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The Chrome OS Beta channel has been updated to R12 release 0.12.433.48 including Chrome 12.0.742.60 Beta, new flash player and several stability and functional improvements over the previous release.
In addition to all Chrome 12 new features (see Chrome 12 blogpost), there are several great Chrome OS improvements including:
A fix for [Bug 13269] Chat window refuses to open, even if contacts list will
Pepper Flash 10.2.158.22
File Manager context menu
Update default avatars and guest icon
http://googlechromereleases.blogspot.com/2011/05/chrome-os-beta-channel-update_23.html
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The Chrome OS Beta channel has been updated to R12 release 0.12.433.90 including Chrome 12.0.742.75 Beta. The release includes bug fixes.
File Manager fixes
Change network connecting animation
Crash and stability fixes
Update Flash plugin to 10.2.159.1
No new known issues.
http://googlechromereleases.blogspot.com/2011/06/chrome-os-beta-channel-update.html
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The Chrome OS Beta channel has been updated to R12 release 0.12.433.114 including Chrome 12.0.742.105. The release includes below change:
Update Flash plugin to 10.2.158.26
http://googlechromereleases.blogspot.com/2011/06/chrome-os-beta-channel-has-been-updated.html
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The Chrome OS Stable channel has been updated to R12 release 0.12.433.231 including latest Chrome Stable release, new flash player and several stability and functional improvements over the previous release.
In addition to all new Chrome 12 Stable new features (see Chrome 12 blogpost), there are several great Chrome OS improvements including:
New localization
Flash 10.2.158.27
Power Management optimization
Audio fixes
http://googlechromereleases.blogspot.com/2011/07/chrome-os-stable-channel-update.html
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The Google Chrome team is happy to announce the release of Chrome 13 Beta for Chrome OS Beta Channel for CR-48 (R13 release 0.13.587.43 with Chrome 13.0.782.37).
Release highlights:
- L2TP IPSec with pre-shared key support
- More SSH options in crosh
- 802.1x support
- Fix mounting of Android USB
Known issues:
- 17189 - Hitting ESC key does not close File Browser
- Users connecting to Verizon may have trouble connecting after suspend/resume of their machine.
- 17157 - Enterprise: A system attempting to be enrolled may give an error message. This only occurs on systems that have been autoupdated from R11 to R12 or higher. Workaround: Wait at least 1 second after seeing the login screen before pressing Ctrl-Alt-e to enroll the machine. Recovery: Systems that do encounter this problem will need to be re-imaged.
- 16367 - Wifi profile does not list any networks after sign out/sign in or reboot. This occurs when connecting to a wifi network requiring a password, and deselecting the option to share the password network. Workaround: Disable & re-enable the wifi resolves the problem.
http://googlechromereleases.blogspot.com/2011/07/chrome-os-stable-channel-update_07.html
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The Chrome OS Stable channel has been updated to R12 release 0.12.433.257 including latest Chrome Stable release (see Chrome 12 blogpost), new flash player and several stability and functional improvements over the previous release.
http://googlechromereleases.blogspot.com/2011/07/chrome-os-stable-channel-update_13.html
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Google hat seiner Linux-Distribution Chromium OS und dem davon abgeleiteten Chrome OS einen Desktop spendiert: Dank Aura können jetzt mehrere Programme in Fenstern gleichzeitig auf dem Bildschirm laufen. Zudem bringt der Aura-Desktop eine Task-Leiste und einen Launcher in Art von Mac OS X. Bislang liefen Anwendungen unter Chome OS immer im Vollbild, als "Desktop" diente der Chrome-Browser.
Google stellt eine aktualisierte Version von Chrome OS mit Aura für die Chromebooks Acer AC700 und Samsung Serie 5 über den Dev Channel bereit; Googles eigenes CR48 wird nicht unterstützt. Das neue Release bringt einige weitere Neuerungen: So wurde der Umgang mit externen Monitoren verbessert. Verschiedene Programme, darunter die ScratchPad-Anwendung, der Audio- und der Video-Player wurden überarbeitet. Auch die Chromium-OS-Versionen von Hexxeh enthalten jetzt den Aura-Desktop.
Quelle: www.heise.de
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(http://www.golem.de/1302/sp_97734-53921-i_rc.jpg)
Chromebooks soll es bald auch mit
Touchscreen geben. (Bild: Google)
Google hat angeblich ein erstes Notebook mit Touchscreen entwickelt, das mit Chrome OS läuft. Damit würde Chrome OS nicht nur Microsofts Windows 8 stärkere Konkurrenz machen, sondern auch Googles eigenem Betriebssystem Android.
Noch in diesem Jahr wird Google ein Chromebook mit Touchscreen auf den Markt bringen, berichtet das Wall Street Journal. Google würde damit Microsoft folgen, das bei Windows 8 darauf setzte, dass immer mehr Notebooks mit einem Touchscreen ausgestattet werden. Zugleich aber würde Chrome OS auch in direktere Konkurrenz zu Android treten.
Dabei sei noch unklar, wer das Chromebook mit Touchscreen fertigen soll und wann es auf den Markt kommt. Derzeit bieten Samsung und Acer Chromebooks an.
Quelle: www.golem.de
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Google bringt mit dem Chromebook Pixel ein Notebook auf den Markt, das mit 1300 US-Dollar deutlich teurer ist als seine Vorgänger. Zwar läuft darauf auch das Cloud-Betriebssystem Chrome OS, aber auf aufgebohrter Hardware. Das Gerät verfügt außerdem über einen Touchscreen mit hochauflösendem Display. Zur Vorstellung hieß es von Google, dass das Pixel "eine neue Generation von Chromebooks inspirieren" soll.
Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hands-on-Erster-Blick-auf-das-Chromebook-Pixel-1822801.html)
Quelle: www.heise.de
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Chromixium orientiert sich an der Optik von Chrome OS, erlaubt jedoch die Installation lokaler Anwendungen. Quantum OS soll ein Desktop-Linux im Stil des Material Design von Android 5 werden.
(http://1.f.ix.de/imgs/18/1/3/8/4/4/6/2/chromixium-95fd25f3b6d596ef.png)
Zwei neue, ausdrücklich von Google-Design inspirierte Linux-Distributionen wollen dem Linux-Desktop einen neuen Dreh geben. Chromixium hat sich das Google-Linux Chrome OS als Vorbild genommen, wie es auf den vor allem in den USA immer beliebteren Chromebooks vorinstalliert ist. Die Entwickler verwenden jedoch nicht dessen Open-Source-Grundlage Chromium OS , sondern bauen den Chrome-OS-Desktop mit dem Fenstermanager Openbox, dem Plank-Panel und dem Compositor Compton nach. Der Chrome App Launcher, der sich unter jedem Betriebssystem aus dem Chrome Web Store installieren lässt, und ein angepasstes Theming sorgen für das Chrome-OS-Feeling.
Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Linux-inspired-by-Google-2464444.html)
Quelle : www.heise.de