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Treiber für FreeBSD und Solaris ebenfalls erschienen
Nvidia hat neue Grafiktreiber für Linux, FreeBSD und Solaris veröffentlicht, die nun das modular aufgebaute X.org 7.1 unterstützten.
Die neuen Grafiktreiber von Nvidia arbeiten nun auch mit dem modular aufgebauten X-Server X.org 7.1 zusammen. Beim Einsatz von X.org 7.1 kann der Treiber außerdem XVideo in Zusammenhang mit der Composite-X-Erweiterung nutzen. Die Linux-Treiber kommen zudem besser mit aktuellen Kernel-Versionen zurecht und der FreeBSD-Treiber korrigiert einen Fehler bei der Zusammenarbeit dem AGP-Gart-Modul.
Die Treiber für 32- und 64-Bit-Linux stehen ab sofort zum Download bereit, ebenso die Treiber für FreeBSD und Solaris. Nutzern von Suse Linux empfiehlt Nvidia vor der Installation einen Blick in das enstprechende Howto zu werfen.
Quelle und Links : http://www.golem.de/0608/47391.html
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ATI hat in der vor Kurzem vorgestellten Version 8.29.6 der Linux-Treiber die Unterstützung von zahlreichen älteren Grafikchips entfernt. So können sie nun etwa nicht mehr mit den im Handel noch erhältlichen Low-End-Grafikkarten mit Radeon 9250 umgehen. Zudem fehlt die Unterstützung der Radeon 8500 bis 9200 sowie der Mainboard-Chipsätze (IGP) und die stromsparenden Varianten (Mobility Radeon) im gleichen Modellnummernbereich. Damit folgt ATI dem Vorgehen bei den Windows-XP-Treibern, deren aktuelle Versionen diese Grafikkerne ebenfalls nicht mehr unterstützen.
Für die nun im neuesten Treiber nicht mehr unterstützten Chips stellt ATI weiterhin die älteren Versionen des Treibers für Windows und Linux bereit. Doch während die meisten Windows-Anwender das vermutlich kaum stört, dürften die Linux-Anwender den fehlenden Support schnell vermissen: Die zahlreichen in neuen Versionen des Linux-Kernels oder des X-Servers von X.org vorgenommenen Änderungen und Erweiterungen erfordern nämlich häufig auch Anpassungen in den Treibern, ohne die sie nicht oder nicht mehr korrekt arbeiten.
So unterstützt die neue Version des ATI-Treibers nun beispielsweise erstmals offiziell den vor wenigen Tagen vorgestellten Kernel 2.6.18. Die ältere Version konnte das noch nicht – Besitzer älteren Karten, die neue Kernel benutzen wollen oder andere Hardware einsetzen, die erst neuere oder künftige Linux-Versionen antreibt, dürften mit der älteren Version des ATI-Treibers wohl bald Probleme bekommen. Möglicherweise passt ATI die ältere Treiberversion zwar noch gelegentlich an neuere Kernel an, doch schon bei der jeweils aktuellen kam ATI mit dem Entwicklungstempo beim Kernel und X.org in der Vergangenheit häufig nicht mit.
Als Alternative stehen dem Anwender die Open-Source-Treiber des X.org-Projekts zur Verfügung, die in c't-Tests und laut zahlreichen Berichten im Internet meist mehr Performance liefern. Zudem unterstützen sie anders als die proprietären ATI-Treiber auch die in Xorg 7.1 enthaltenen Aiglx-Erweiterungen für schicke 3D-Effekte auf dem Linux-Desktop. Ganz zufriedenstellend dürfte dies für manchen Linux-Anwender aber nicht sein – so lassen sich die TV-Ein- und Ausgänge mit den freien Treibern teilweise nicht oder nur umständlich in Betrieb nehmen.
Da ATI die Freigabe von Open-Source-Treibern für neue Grafikchips blockiert und anders als früher wohl auch keine Dokumentation an Entwickler von Open-Source-Treibern herausgibt, dürften freie Treiber in Zukunft keinen Ausweg aus vergleichbaren Miseren bieten. An der ATI-Politik hat bisher auch die Übernahme durch AMD nichts geändert. Nachdem sich entsprechende Hoffnungen und Gerüchte vor einigen Wochen nicht bestätigten, deutete der Entwickler des bisher von ATI blockierten Open-Source-Treibers für Radeon-1x00-Grafikkarten in seinem Blog nun an, dass er von ATI bezüglich der auf diesen Grafikkarten verwendeten Chips wohl immer noch nichts gehört habe.
Quelle : www.heise.de
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Treiberversion 8.35.5 mit Catalyst Control Center
ATI hat eine neue Version seiner proprietären Grafikkarten-Treiber für Linux veröffentlicht. Wie angekündigt kommen diese mit einer Beta-Version des Catalyst Control Center für Linux daher, die das FireGL Control Panel ablöst.
Die neue Treiberversion 8.35.5 bringt das Catalyst Control Center mit, mit dem man unter Windows bereits alle 3D-Funktionen des Treibers einem Feintuning unterziehen kann. Die Linux-Version ist allerdings noch als Beta gekennzeichnet. Ein Fehler, bei dem der Bildschirm beim Beenden des X-Servers von einer Konsole aus schwarz blieb, soll nicht mehr auftreten.
Zudem soll diese Treiberversion die letzte sein, die XFree86 4.3 sowie X.org 6.8 unterstützt. Der neue Treiber steht in Form eines Installers und als spezielle Pakete für XFree86 4.3 und X.org 6.8 zum Download bereit. Die Liste der unterstützen Grafikchips findet sich in den Release Notes.
Release Notes : https://a248.e.akamai.net/f/674/9206/0/www2.ati.com/drivers/linux/linux_8.35.5.html
Download : http://ati.amd.com/support/drivers/linux/linux-radeon.html
Quelle : www.golem.de
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Treiber bisher nur im Quelltext verfügbar
Der per Reverse Engineering entwickelte Linux-Treiber für AMD-Grafikkarten unterstützt nun erste Chipsätze und 2D-Grafik. Gleichzeitig gibt es aber auch noch viele Bereiche, in denen Arbeit notwendig ist.
Ähnlich wie der Nouveau-Treiber für Nvidia-Chipsätze entsteht der AMD-Treiber per Reverse Engineering, um so einen komplett freien Treiber anbieten zu können. Der aktuelle Schnappschuss unterstützt nun die Chipsätze rv515 und rv530 (X1300 bis X1600), jedoch noch nicht die Chips r520 und r580 (X1800 und neuer). Derzeit ist nur die 2D-Darstellung möglich, 3D-Unterstützung ist aber in Arbeit.
Der X.org-Treiber soll zwar bereits funktionieren, unterstützt aber noch kein RandR 1.2, womit unter anderem Hotplug von Ein- und Ausgabegeräten möglich wird. Auch hieran arbeiten die Entwickler jedoch nach eigenem Bekunden. Ebenso sollen die bisher noch nicht unterstützten Chipsätze in Zukunft funktionieren, wobei die Entwickler hierfür erst die entsprechende Hardware anschaffen müssen.
Noch ist der aktuelle Schnappschuss des Treibers nur im Quelltext erhältlich.
Quelle : www.golem.de
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Nach der Ankündigung von mehr Open-Source-Engagement bei den Grafiktreibern und der Veröffentlichung von Grafikchip-Dokumentation hat AMDs Partner in Linux-Fragen Novell nun wie zuvor angekündigt einen freien Linux-Treiber für die Grafikchips der R500- und R600-Familien veröffentlicht. Über den OpenSuse Build Service bieten die Entwickler die Treiber nicht nur vorkompiliert für verschiedene Novell-Distributionen an, sondern auch für die aktuellen Versionen von Fedora und Mandriva. Der Treiber habe aber laut Ankündigung noch "Alpha Qualität" und würde erst Basis-Funktionen beherrschen – Unterstützung für RandR 1.2, Video-Overlay, 2D-Beschleunigung und mehr Grafikchips stünden noch auf der ToDo-Liste.
Egbert Eich veröffentlichte in seinem Blog Hintergründe über die Entstehung des Treibers. Seit rund vier Monaten haben demnach die X-Entwickler von Novell "ausgiebig" mit AMD zusammengearbeitet – dabei erwähnt er lobend, dass sie direkten Kontakt zu AMD-Mitarbeitern hatten, die technisches Hintergrundwissen besitzen. Verzögerungen gab es nichtsdestotrotz – das Vorgehen von AMD sei in der Grafikchip-Industrie halt etwas vollkommen Neues, und man habe erst Tools und Arbeitsstrukturen entwickelt müssen. Zudem gab es rechtliche Fragen zu klären.
Der neue Treiber ist derweil nicht der einzige Fortschritt für Open-Source-Nutzer, der aus der von AMD veröffentlichte Dokumentation entstanden ist: Ein Entwickler konnte laut eigenen Angaben mit den von AMD bereitgestellten Informationen das Programm radeontool erweitert, sodass es den x1600-Radeon-Grafikchip in seinem MacBook in einen stromsparenden Modi versetzt. Das soll zirka acht Watt Leistung einsparen, was die Akku-Laufzeit signifikant verlängern dürfte. Die Erweiterung sei aber noch experimentell.
http://news.opensuse.org/?p=265
Quelle : www.heise.de
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Überarbeitetes Catalyst Control Center
AMD hat wie angekündigt einen neuen Linux-Treiber für seine ATI-Grafikkarten veröffentlicht, der nun auch Aiglx unterstützt. Damit lässt sich die OpenGL-Beschleunigung für den X-Server nun auch mit dem proprietären Treiber von ATI nutzen.
Der proprietäre ATI-Treiber 8.42.3 für Linux unterstützt nun Aiglx, womit sich im Zusammenspiel mit Compiz 3D-Effekte auf dem Linux-Desktop nutzen lassen. Bisher blieb dies Nutzern des Treibers verwehrt, so dass Xgl installiert werden musste. Zudem unterstützt die neue Treiberversion X.org in der Version 7.3.
Das Catalyst Control Center bietet zudem ein neues 3D-Menü, um Einstellungen wie Anti-Aliasing und VSync vorzunehmen. Eine Vorschau demonstriert die Auswirkungen. Mit dem Treiber lassen sich außerdem Radeon-Karten älter als HD 2x00 verwenden.
Die Release Notes listen unter anderem alle unterstützten Grafikkarten auf. Der Treiber selbst steht zum Download bereit - die Download-Menüs unter ati.amd.com leiten noch auf die alte Treiberversion.
Quelle und Links : http://www.golem.de/0710/55625.html
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Veröffentlichung der ersten stabilen Version angekündigt
Das Freedesktop.org-Projekt Nouveau arbeitet daran, eine erste stabile Version des freien 3D-Linux-Treibers für Nvidia-Karten fertigzustellen. Dieser wird erst einmal 2D, die Videoerweiterung Xv sowie die Beschleunigungsarchitektur EXA für einige Chips unterstützen.
Nouveau soll so schnell als möglich in einer ersten stabilen Version veröffentlicht werden, kündigten die Entwickler an. Diese erste Version wird 2D-, Video- und Exa-Beschleunigung unterstützen. Funktionieren soll dies mit allen Nvidia-Chips von NV05 (TNT2) bis NV4x (Geforce 6x00).
Die NV04-Karten (TNT) werden aufgrund der alten Hardware Exa allerdings nicht unterstützen. Ferner wird auf NV5x-Karten (Geforce 8x00) noch nicht mehr als 2D funktionieren. Die Entwickler weisen darauf hin, dass ihr Treiber nur mit dem X.org-Server 1.4.1 verwendet werden sollte, da es bei früheren Versionen zu einem Problem kommen kann.
Nouveau ist ein gemeinsames Projekt von X.org und Freedesktop.org, um per Reverse Engineering einen freien 3D-Linux-Treiber für Nvidia-Karten zu schreiben.
Quelle : www.golem.de
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Elf Wochen nach der Veröffentlichung von primär an Entwickler und Beta-Tester gerichteten Quellcode des Open-Source-Treibers Radeonhd haben dessen Entwickler nun eine erste "richtige" Version freigegeben. Dabei haben sie dem Treiber – eher Open-Source-untypisch – sofort die Versionsnummer 1.0 spendiert. Der im wesentlichen von Novell-Angestellten programmierte Treiber erhielt indes zwischenzeitlich Konkurrenz – die Entwickler des für Radeon-Karten bis zum X850 geeigneten Radeon-Treibers von X.Org haben den Treiber mit Hilfe der von ATI veröffentlichten Dokumentation und Teilen des Radeonhd-Quellcodes den älteren Treiber um Unterstützung für neuere AMD/ATI-Grafikkarten erweitert. Damit sind für einige der Radeon-Grafikkarten mit GPUs der X1000-, HD-2000- und HD-3000-Serien (GPU-Serien R500 und R600) nun vier Linux-Treiber erhältlich, denn neben Radeon und Radeonhd gibt es auch noch den proprietären Fglrx-Treiber (neuerdings auch unter Linux als Catalyst-Treiber gezeichnet) von AMD selbst sowie den per Reverse Engineering entstandenen avivo-Treiber; letzterer wird aber wohl nicht mehr weiterentwickelt.
Egbert Eich, einer der Novell-Entwickler von Radeonhd, beschreibt in seinem Blog den Entwicklungsstand des Treibers detailliert. So würde die Einstellung verschiedener Bildschirmauflösungen funktionieren, die sich dank RandR-Unterstützung auch zur Laufzeit anpassen lassen sollte. Die Monitoransteuerung gelinge über DVI oder VGA und Multi-Monitor-Unterstützung sei ebenfalls vorhanden. 2D- und 3D-Beschleunigung fehlt noch, soll für die R500-GPUS wohl einfach zu realisieren sein. Die Bildausgabe über den TV-Ausgang ist noch auf der ToDo-Liste, und für die Unterstützung der Power-Management-Funktionen moderner GPUs fehlt noch die nötige Dokumentation von AMD.
Einige Distributionen lieferten den Radeonhd-Treiber auch bereits aus. Im Rahmen des Blogs erklärt Eich ferner, warum die Entwickler mit Radeonhd einen neuen Treiber geschrieben hätten, statt den existierenden Radeon-Treiber zu erweitern. Dave Airlie, seit langem Betreuer des Radeon-Treibers von X.org und seit einigen Monaten bei Red Hat beschäftigt, hatte zuvor in seinem Blog erklärt, warum er zusammen mit dem langjährigen Radeon-Entwickler Alex Deucher den bestehenden Treiber um die Unterstützung für die neue GPUs erweitert hat.
Aus den Infos geht nicht eindeutig hervor, ob der Radeon-Treiber auf den neuen Chips alles beherrscht, was mit dem Radeonhd-Treiber gelingt – es scheint aber, als würde der Radeon-Treiber auf den R500-Chips anders als Radeonhd bereits 2D-Beschleunigung mit XAA/EXA unterstützen. Zudem würde der Radeon-Treiber genau wie der Linux- und Windows-Treiber vom AMD oft auf die Atombios-Funktionen zurückgreifen, wodurch sich die Entwickler eine einfachere Wartung des Codes versprechen. Radeonhd nutzt Atombios deutlich weniger, weil die Entwickler laut Eich wohl auf einigen Karten gestoßen sind, bei denen das Atombios die Hardware wohl nicht korrekt ansteuert.
Was für mit der Open-Source-Entwicklung nicht vertraute wie Chaos aussieht ist nicht ungewöhnlich – häufig arbeiten verschiedene Entwickler in unterschiedlichen Projekten an Code für die gleiche Aufgabe. Auch bei diesen beiden Grafiktreibern dürften die beteiligten Parteien sich jeweils am Code der anderen bedient haben; zudem tauschen die Entwickler untereinander häufig ihre Erfahrungen aus und helfen sich ab und an gegenseitig. Welcher der beiden Treiber langfristig das Rennen macht, muss sich in den nächsten Monaten zeigen. Kurios wird das Ganze aber durch ein Detail: Bislang arbeiten AMD und Novell bei der Radeonhd-Entwicklung eng miteinander zusammen und loben sich gern gegenseitig in den Pressmitteilungen und -Konferenzen. AMD hat jetzt aber mit Alex Deucher den Hauptentwickler des Radeon-Treibers selber eingestellt, damit er an einem Open-Source-Grakiktreiber arbeitet – an welchem, verrät Deucher in seinem Blog allerdings nicht.
Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/99782
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2D- und 3D-Beschleunigung fehlt noch, soll für die R500-GPUS wohl einfach zu realisieren sein. Die Bildausgabe über den TV-Ausgang ist noch auf der ToDo-Liste, und für die Unterstützung der Power-Management-Funktionen moderner GPUs fehlt noch die nötige Dokumentation von AMD.
sagt schon alles. Noch ist ATI leider meilenweit den Nvidia Treibern für Linux unterlegen. So schnell wird sich da auch nichts ändern. Aber gut, dass es ein open source treiber wird :)
Sobald der brauchbar ist fliegt der proprietäre Nvidia Treiber von meiner platte und ich kauf mir eine ATI karte.
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Lüfter soll nun geregelt werden
Nvida hat eine neue Version des proprietären Grafiktreibers für Linux- und Solaris-Systeme veröffentlicht. Damit werden einige Fehler behoben, die unter anderem auftraten, wenn die GLX-Erweiterung aus X.org geladen wurde.
Unterstützte die letzte Treiberversion noch zusätzliche Grafikkarten, behebt Nvidia mit der neuen Version 169.09 ausschließlich Fehler. So soll der Lüfter einiger Grafikkarten nun nicht mehr ständig mit voller Geschwindigkeit laufen. Ferner wurde ein Fehler korrigiert, der den Treiber zum Absturz brachte, wenn die GLX-Erweiterung aus X.org anstatt der Nvidia-Variante geladen wurde. Auf HP-Compaq-Notebooks lässt sich mit dem neuen Treiber auch wieder die Helligkeit regeln und Probleme mit dem I2C-System aus Linux wurden ebenfalls ausgebügelt.
Der Nvidia-Treiber 169.09 steht aktuell für 32- und 64-Bit-Linux-Systeme sowie für Solaris zum Download bereit. Eine neue Version für FreeBSD gibt es noch nicht.
http://www.nvidia.com/object/unix.html
Quelle : www.golem.de
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R6xx und R7xx werden interessanter für Linux
AMDs quelloffenen Treiber für die Radeon-HD-3000- (R6xx) und Radeon-HD-4000-Serie (R7xx) gibt es nun auch erstmals mit 3D-Hardwarebeschleunigung. Wie AMD-Mitarbeiter Alex Deucher in der X.org-Mailingliste ankündigte, richtet sich der veröffentlichte Code noch an Entwickler und wird erst im neuen Jahr dokumentiert.
In der Versionsverwaltung von FreeDesktop.org findet sich nun der Code für die Radeon-HD-Unterstützung für den Direct Rendering Manager (DRM) und 3D-Beschleunigung. Noch ist der Code laut Deucher nicht für den regulären Einsatz geeignet, einiges fehlt noch oder ist überarbeitungsbedürftig. So auch die Mesa-Unterstützung beim DRM.
Dennoch werden damit Radeon-HD-Karten immer interessanter für Linux-Nutzer. Für diejenigen, die keine proprietären, geschlossenen Treiber nutzen wollen, wie sie etwa Nvidia anbietet, und für diejenigen, die sich selbst aktiv an der Treiberentwicklung beteiligen wollen.
Mehr zum Entwicklungsstand der Mesa/DRM- und der Xfree86-Treiber für R6xx und R7xx findet sich auf Freedesktop.org.
Quelle : www.golem.de
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Treiber unterstützt zusätzliche Grafikprozessoren
Nvidias neuer proprietärer Grafiktreiber für Linux unterstützt OpenGL 3.0. Der Treiber korrigiert zudem einige Fehler und unterstützt weitere Grafikprozessoren.
Mehrere Monate, nachdem ein erster Windows-Treiber mit Unterstützung für OpenGL 3.0 erschienen ist, hat Nvidia nun auch einen entsprechenden Treiber für die Unix-Welt veröffentlicht. Die Version 180.29 steht für Linux, FreeBSD und Solaris zum Download bereit. Voraussetzung, um OpenGL 3.0 nutzen zu können, ist mindestens eine Geforce 8.
Der neue Treiber unterstützt zudem die GPUs Geforce 9300 GE und Quadro NVS 420. Der Solaris-Treiber kennt die Geforce 9300 GE allerdings nicht. Darüber hinaus korrigiert die neue Treiberversion einige Probleme, die in erster Linie mit Nvidias Video Decode and Presentation API for Unix (VDPAU) zusammenhängen. So soll es etwa beim Einsatz von Display-Port-Geräten nicht mehr zum Absturz von VDPAU kommen. Auch soll ein Problem bei der MPEG-2-Wiedergabe mit dem 64-Bit-Treiber behoben worden sein. Der Linux-Treiber verbessert außerdem die Kompatibilität zu den aktuellen Kernel-Versionen.
Quelle : http://www.golem.de/0902/65285.html
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Die Version 9.3 der als Catalyst oder "fglrx" bekannten proprietären Linux-Grafiktreiber von AMD wird die letzte sein, die die unter anderem auf den Radeon-Modellen 9500 bis X1950 eingesetzten GPUs der Serien R300, R400 und R500 unterstützt. Eine weitere Pflege dieser Versionsreihe im Rahmen einer Legacy-Serie plant AMD im Unterschied zu den ebenfalls um Unterstützung für ältere Grafikchips beschnittenen Windows-Treibern nicht. AMD-Mitarbeiter raten Linux-Anwendern mit diesen Radeon-GPUs daher zum Umstieg auf die Open-Source-Treiber "radeon" oder "radeonhd".
Diesen Plan bestätigten in den vergangenen Tagen verschiedene Quellen, nachdem anfangs die auf Linux und Hardware spezialisierten Webseite Phoronix die einzige Quelle für diese Informationen darstellte. Im Forum der Webseite finden sich viele Kommentare von aufgebrachten Linux-Anwendern; AMD-Mitarbeiter John Bridgman versucht die Wogen in dutzenden Kommentaren allerdings etwa zu glätten, verteidigt die Entscheidung jedoch und stellt die Vorteile der Open-Source-Treiber heraus.
Wie Phoronix weiter berichtet, wird die diesen Monat erwartete Version 9.3 der Treiber auch keine Unterstützung für den kürzlich veröffentlichten X-Server 1.6 mehr bringen. Den werden die im April respektive Mai erwarteten Linux-Distributionen Ubuntu 9.04 und Fedora 11 einsetzen, sodass die Catalyst-Treiber 9.3 auf diesen Distributionen (sowie deren bereits erhältlichen Vorabversionen) von Haus aus nicht arbeiten werden. Dies kann Anwender schnell in eine Zwickmühle bringen, wenn sie eigentlich auf die neuen Distributionen wechseln wollen – etwa, weil man für andere Hardwarekomponenten des Systems einen Treiber braucht, der nur neueren Kernel-Versionen beiliegt, die es für ältere Distributionen nicht als reguläres Update gibt. Einen neueren Kernel könnte man natürlich alternativ selbst für eine ältere Distribution übersetzen – das aber erfordert fortgeschrittene Linux-Kenntnisse und nicht unerheblich Zeit zur Einrichtung und Pflege. Zudem ist auch dieser Weg langfristig eine Sackgasse, denn auch mit zukünftigen Kernel-Versionen dürften die 9.3er-Treiber über kurz oder lang nicht zusammenarbeiten; die aktuellen Catalyst-Treiber 9.2 etwa lassen sich nicht mit den 2.6.29-rc-Kerneln übersetzen, die Fedora derzeit im zu Fedora 11 führenden Entwicklerzweig nutzt.
Linux-Anwender im Besitz der älteren, teilweise aber auch heute noch vom Handel verkauften Radeon-Grafikhardware bekommen so einen der immer wieder angeführten Nachteile von proprietären Linux-Treiber zu spüren: Die Abhängigkeit vom Willen des Herstellers, die Treiber an die sich im Linux-Umfeld stetig ändernden Treiber-Schnittellen anzupassen. Da AMD nach einer zwischenzeitlich sehr restriktiven Informationspolitik seit nunmehr eineinhalb Jahren verstärkt Informationen zur Ansteuerung von Radeon-GPUs freigibt und die Entwicklung von Open-Source-Treibern sogar aktiv fördert, halten sich die negativen Auswirkungen für das Gros der Anwender allerdings in Grenzen. Die 3D-Performance bei einigen der von den Catalyst-Treibern in Zukunft nicht mehr unterstützten Grafikkarten soll aber mit den aktuellen Catalyst-Treibern besser sein als mit den Open-Source-Treibern. Letztere unterstützen zudem die Stromsparfunktionen der GPUs vielfach nicht oder nur rudimentär; problematisch sind teilweise auch die TV-Ausgänge. Durch technische Probleme und eher schleppende Unterstützung neuerer Kernel- und X.org-Versionen waren allerdings auch die proprietären AMD-Treiber bei manchen Anwendern und Distributionsentwicklern nicht gerade beliebt.
Auch Nvidia entfernt gelegentlich Unterstützung für älteren Grafikkarten in den proprietären Linux-Treibern. Mit den in der der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres veröffentlichten Treibern der 177er-Serie etwa entfiel die Unterstützung für die GeForce-FX-Serie (5er-Serie). Nvidia pflegt die älteren Treiber der 173er-Serie aber für diese Karten als Legacy-Treiber weiter; ebenso die 71er- und 96er-Treiber-Versionen für noch ältere Karten. Einige dieser Treiber lassen sich auf modernen Distributionen mit aktuellen Versionen von Kernel und X.org aber auch nicht mehr einsetzen; teilweise lässt sich dies Problem mit den Beta-Versionen der Treiber umgehen, die Nvidia-Mitarbeiter in den Linux-Foren von Nvnews ankündigen.
Quelle : www.heise.de
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vielleicht bringt das ja Bewegung in die bisher schlechte Bereitstellung von ATI Grafikkartentreibern unter Ubuntu.
http://www.linux-magazin.de/news/ati_treiber_fuer_ubuntu_9_04_mit_xserver_1_6
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AMDs quelloffener Treiber für die Radeon-HD-3000- (R6xx) und Radeon-HD-4000-Serie (R7xx) macht weitere Fortschritte. Der Treiber wird mittlerweile beim Mesa-Projekt entwickelt und soll nun auch mit 3D-Funktion brauchbar werden.
John Bridgman berichtet in seinem Blog von den Fortschritten des freien Radeon-3D-Treibers. Der Treiber wird mittlerweile beim Mesa-Projekt entwickelt, das OpenGL implementiert. Dort wurde auch ein Teil des Treibers neu geschrieben, schreibt Bridgman.
Derzeit gibt es laut Bridgman zwar noch einige Probleme mit dem Treiber, an der Fehlerbehebung wird aber bereits gearbeitet. Die Frage sei nun, wann das API für den Direct Rendering Manager (DRM) als stabil gekennzeichnet werden könne und wann es sinnvoll sei, die DRM-IOCTL-Unterstützung in den Kernel zu bringen. Eventuell gebe es eine Chance, das noch bis zum Erscheinen des Linux-Kernels 2.6.31 zu schaffen, so Bridgman.
Derzeit funktioniert der Treiber mit Kernel 2.6.28 und früheren Versionen, mit Kernel 2.6.29 und neueren Versionen hingegen hat er Probleme. Für den täglichen Einsatz sei der Mesa-Treiber aber ohnehin noch nicht geeignet. Laut Phoronix könnte der Treiber bei den derzeitigen Fortschritten bis zum Ende des Sommers nutzbar sein.
Der RadeonHD-Treiber wird auf Basis der von AMD veröffentlichten Spezifikationen für die ATI-Grafikkarten entwickelt.
Quelle : http://www.golem.de/0907/68226.html (http://www.golem.de/0907/68226.html)
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Die Entwickler des Open-Source-ATI-Treibers haben eine Fehler-bereinigte Ausgabe zur Verfügung gestellt. Version 6.12.3 bringt ebenfalls Unterstützung für X.Org 7.5.
Während die X.Org-Entwickler schon an der nächsten großen Version des Open-Source-Treibers für ATI-Grafikkarten arbeiten, gibt es ab sofort ein Update für den Zweig 6.12.x. Der Treiber xf86-video-ati 6.12.3 bringt unter anderem Unterstützung für X.Org 7.5. Ebenso bessert diese Ausgabe diverse lästige Fehler aus.
Laut offizieller Ankündigung (http://lists.freedesktop.org/archives/xorg/2009-September/047192.html) wurden etliche Fehler ausgemerzt. Unter anderem wurden Probleme im Zusammenhang mit AGP behoben. Außerdem pflegten die Entwickler PCI IDs für neuere Hardware ein. Download-Link für den Quellcode finden Sie ebenfalls in der Ankündigung (http://lists.freedesktop.org/archives/xorg/2009-September/047192.html) der Entwickler.
Quelle : www.tecchannel.de
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Nachdem Konkurrent Nvidia vor knapp zwei Wochen eine erste Implementierung von OpenCL für Linux vorstellte, zieht nun auch AMD nach und veröffentlicht erste ATI OpenCL-Treiber.
Im Zuge der Freigabe einer neuen Beta-Version des ATI Stream SDK v2.0 hat der Chiphersteller AMD nun auch eine erste Implementierung von OpenCL für Linux und Windows in das Produkt aufgenommen. Wie beim Konkurrenten Nvidia liefert AMD neben Entwicklungswerkzeugen in Form von OpenCL- und CAL-Compilern auch Beispielapplikationen und Dokumentation mit, die die neue Funktionalität beschreiben bzw. demonstrieren. Für einen reibungslosen Betrieb unter Linux wird deshalb mindestens GCC 4.3 oder ICC 11.x benötigt.
Bei OpenCL handelt es sich um einen offenen Standard zur Programmierung von Mehrkernsystemen, mit welchen sich neben Grafikprozessoren (GPUs) auch andere Prozessoren ansteuern lassen. Der ursprünglich von Apple initiierte Standard definiert eine Untermenge der Programmiersprache C99, welche um Erweiterungen zur Parallelisierung ergänzt wurde, eine API, welche die Parallelisierung von Daten und Aufgaben koordiniert, numerische Vorgaben gemäß IEEE 754r und eine effiziente Interoperabilität mit OpenGL, OpenGL ES und anderen Grafik-APIs. Wie OpenGL kann auch OpenCL durch herstellerspezifische Erweiterungen um zusätzliche Funktionen ergänzt werden.
ATIs Lösung unterstützt eine Vielzahl der eigenen Chipsätze, wobei nicht jeder Chipsatz den vollen Funktionsumfang des Steam Computing SDK nutzt. Eine Auflistung in der SDK-Guide, die direkt im Archiv gefunden werden kann, liefert eine detaillierte Beschreibung. Das ATI Stream Software Development Kit (SDK) v2.0 Beta kann ab sofort von der Seite des Herstellers für Linux und Windows heruntergeladen werden.
Information: developer.amd.com
Quelle und Links : http://www.pro-linux.de/news/2009/14824.html
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Der Grafikchip-Hersteller nVidia hat überarbeitete Fassungen seiner proprietären Grafiktreiber für FreeBSD, Linux und Solaris veröffentlicht und führt eine Vielzahl neuer Funktionen ein.
Die neue Version des Grafikkartentreibers (Revision 190.42) ist für die Architekturen x86 und x86-64 (AMD64), FreeBSD und Solaris verfügbar. Nach Angaben des Herstellers wurde das Produkt um eine Vielzahl neuer Funktionen ergänzt und verbessert. So unterstützt es nun weitere GeForce-, nForce- und Quadro-Chipsätze. Vor allem die mobilen Chipsätze der GeForce G, GT und GTS werden nun offiziell von dem Produkt unterstützt. Eine weitere Neuerung der Treiber stellt die Unterstützung von OpenGL 3.2 dar. Die Anfang August freigegebene Version der Spezifikation steigert die Geschwindigkeit bei Vertex-Arrays und Fence-Sync-Objekten. Die Grafik-Pipeline lässt sich nun besser programmieren und bietet jetzt Geometrie-Shader in der Kernspezifikation von OpenGL. Die Darstellungsqualität von Cube Maps wurde verbessert und Shader können nun direkt Textur-Samples bearbeiten, was das Rendern von mehreren Samples flexibler machen soll.
Zu den weiteren Neuerungen der aktuellen Version gehört eine Unterstützung des kürzlich veröffentlichten X-Servers in der Version 1.7.0 RC1. Ferner lässt sich nun mittels des Treibers auch die Geschwindigkeit der Lüfter auf einer Karte konfigurieren. Auf Karten mit VDPAU Featureset C, unterstützt VDPAU das Dekodieren von MPEG-4 Part2, DivX 4 und DivX 5-Videos und bietet ein verbessertes Video-Scaling-Algorithmus. Auf GPUs mit VDPAU Featureset B wurde dagegen das Dekodieren von fehlerhaften oder nicht korrekt formatierten H.264- und MPEG-Streams verbessert.
Der Installer des Treibers erkennt nun auch neue Debian-Distributionen, die /usr/lib32 anstatt /emul/ia32-linux als 32-Bit-Bibliothekspfad nutzen. Weitere Änderungen betreffen die Auswahl der Modi sowie Korrekturen bestehender Fehler. Unter anderem wurde ein Crash bei der Initialisierung mancher GPUs der M-Klasse korrigiert und ein Absturz von nvidia-settings in Verbindung mit Xinerama behoben.
Alle Nvidia-Grafiktreiber für FreeBSD, Linux und Solaris findet man auf der Unix-Treiberseite (http://www.nvidia.de/Download/index.aspx?lang=de). Die Treiber bestehen aus einem Binärmodul, das über ein kleines Anpassungsmodul in den Kernel geladen wird. Bei der Installation wird geprüft, ob ein passendes Modul bereits zum Lieferumfang des Pakets gehört oder von der Nvidia-Webseite heruntergeladen werden kann. Ist das nicht der Fall, kann mit dem Quellcode des Anpassungsmoduls ein eigenes Modul compiliert werden. Dabei werden allerdings die Header des Kernels und diverse Entwicklungstools vorausgesetzt.
Quelle : www.pro-linux.de
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Ferner lässt sich nun mittels des Treibers auch die Geschwindigkeit der Lüfter auf einer Karte konfigurieren.
Endlich! aber mit der GT 220 werden wir hoffentlich für HDTV auch ohne lüfter auskommen.
Auf Karten mit VDPAU Featureset C, unterstützt VDPAU das Dekodieren von MPEG-4 Part2, DivX 4 und DivX 5-Videos und bietet ein verbessertes Video-Scaling-Algorithmus. Auf GPUs mit VDPAU Featureset B wurde dagegen das Dekodieren von fehlerhaften oder nicht korrekt formatierten H.264- und MPEG-Streams verbessert.
Freude bricht aus :laugh:
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AMD hat kurz vor der Entwicklerkonferenz Fosdem den ersten quelloffenen Grafiktreiber vorgestellt, der die Serie der Evergreen-GPUs auf den Karten der Serie Radeon 5000 unterstützt. Noch beherrscht der Treiber allerdings nur wenige Funktionen, er soll aber als Basis für Entwicklungen der Linux-Szene dienen.
Von Linuxanwendern wird AMD oft heftig kritisiert, weil den ATI-Treibern wichtige Funktionen fehlen. Vor allem Inkompatibilitäten mit Spielen und bestimmten Desktops werden immer wieder angeführt. Dahinter steckt jedoch eine klare Schwerpunktsetzung des Unternehmens. Wie AMDs Treiberchef Terry Makedon bereits 2007 im Interview mit Golem.de erklärte, stehen bei Linux für seine Firma vor allem professionelle Anwendungen im Vordergrund. Für diese gibt es auch andere Linux-Treiber für die Serien FireGL und FirePro, diese Karten sind aber viel teurer als die Spielekarten der Radeon-Serie.
Makedon erklärte im gleichen Gespräch auch, warum AMD seine Treiber nicht völlig offenlegen kann: Zum einen steckt darin viel geistiges Eigentum von Drittfirmen, an dem AMD keine Rechte besitzt. Und außerdem gab Makedon unumwunden zu, dass man der Konkurrenz wie Intel und Nvidia die Arbeit nicht allzu leicht machen will
Seit Ende 2007 verschiebt AMD seine Prioritäten aber ein wenig in Richtung der privaten Linuxnutzung. Das Unternehmen stellte den Programmierer Alex Deucher ein, der zuvor mit seinem freien Treiber "xf86-video-ati" auf sich aufmerksam gemacht hatte. Im selben Jahr begann AMD auch schrittweise, die Register der GPUs zu dokumentieren, so dass Programmierer im Prinzip von Grund auf einen Treiber entwickeln könnten. Das ist bei solch komplexen Chips mit vielen Spezialeinheiten aber nicht einfach.
Von Alex Deucher stammt nun auch der erste quelloffene Linux-Treiber für die Serie Radeon 5000, auch bekannt unter dem Codenamen Evergreen für die GPUs. AMD selbst bietet einen geschlossenen Treiber für die Serie bereits selbst an, doch auch damit funktioniert nicht alles, wie die Release Notes (PDF für Catalyst 10.1) immer wieder aufführen.
Grafikmodi schaltbar, aber noch keine 2D- und 3D-Beschleunigung
Das ist auch beim neuen xf86-video-ati der Fall, seine Fähigkeiten sind arg eingeschränkt. Zwar kann er die verschiedenen Grafikmodi umschalten (mode setting) und damit beispielsweise von der Textausgabe für eine Shell in den Grafikmodus für ein GUI wechseln. Allerdings ist der Code noch nicht für die kernelbasierte Umschaltung optimiert (Kernel Mode Settings). 2D-Beschleunigung für X11 via EXA funktioniert ebenfalls noch nicht, ebenso wie jegliche 3D-Funktionen mit den Schnittstellen Gallium3D oder Mesa.
Der Code des neuen Treibers soll einem Bericht von Phoronix zufolge schon in den Quellen des xf86-video-ati-Treibers des X.org-Projekts gelandet sein. Daher steht er auch nicht zum Download zur Verfügung. Für ältere AMD-GPUs gibt es weiterhin dieVersion 1.30 von xf86-video-ati zum Download, die GPUs bis zum R700 (Radeon 4870 X2) unterstützt. Der entsprechende Patch für die Kernel Mode Settings der Evergreen-GPUs soll Teil des Kernels 2.6.34 werden, der im Sommer 2010 erwartet wird, mutmaßt der Phoronix-Bericht.
Quelle und Links : http://www.golem.de/1002/72826.html
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NVIDIA arbeitet schon einige Zeit an der 195.xx-Treiber-Serie für Linux. Es gab schon diverse Beta-Ausgaben mit Verbesserungen. Nun steht eine neue ins Haus.
Vorausgegangene Beta-Ausgaben des Treibers 195.xx von NVIDIA brachten schon einiges an Verbesserungen und neuen Funktionen mit sich. Es gab Fortschritte im Zusammenhang mit VDPAU und man hat die Geschwindigkeit bei X Render verbessert. Ausgabe 195.36.03 für Linux, FreeBSD und OpenSolaris behebt einen Fehler, der bei Verwendung von GeForce-6/7-Karten das System abstürzen lassen konnte. Ebenso pflegten die Entwickler einen Workaround zu einem Bug ein, der bei Notebooks mit ungültigen EDIDs auftrat.
Des Weiteren wurden weitere Verbesserungen im Zusammenhang mit VDPAU und MPEG-2 vorgenommen. Auch wenn X Server 1.8 voraussichtlich noch midenstens zwei Monate auf sich warten lässt, hat der Grafikkarten-Hersteller schon erste Unterstützung für dieses große Update eingepflegt. Allerdings muss AMD zunächst noch Unterstützung für den X Server 1.7 liefern, der bereits im Oktober 2009 veröffentlicht wurde. Kernel 2.6.32 wird auch erst seit kurzer Zeit unterstützt. Das offizielle Changelog (http://www.nvnews.net/vbulletin/showthread.php?p=2178512) und Download-Links finden Sie bei nvnews.net.
Quelle : www.tecchannel.de
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Der Grafikchip-Hersteller Nvidia hat überarbeitete Fassungen seiner proprietären Grafiktreiber für FreeBSD, Linux und Solaris veröffentlicht und korrigiert eine Vielzahl von Fehlern.
Die neuen Versionen des Grafikkartentreibers (Revision 195.36.15) sind für die Architekturen x86 und x86-64, FreeBSD und Solaris verfügbar und kommen mit diversen Neuerungen und Korrekturen bestehender Probleme. So behebt der Treiber eine Vielzahl von Mängeln, die zum Absturz des X-Servers führen konnten. Unter anderem sollten zahlreiche Probleme der Vergangenheit angehören, die in Verbindung mit dem aktiven Terminal gebracht werden konnten. Ferner wurden auch Geschwindigkeitsprobleme in Verbindung mit KDE4 behoben.
Doch auch zahlreiche Neuerungen finden sich in der aktuellen Version wieder. So unterstützt der Treiber offiziell nun auch die GPUs Quadro FX 880M, GeForce GTS 350M und GeForce GTS 360M. Auf Quadro-basierten GPUs wurde darüber hinaus die Unterstützung für Nvidia 3D Vision Stereo implementiert. Eine weitere Neuerung der Treiber stellt eine vorläufige Unterstützung für die X.org Video API Version 7, einschließlich des X-Servers 1.7.99.2, dar. Darüber hinaus wurde in die Treiber eine experimentelle Unterstützung der Render CompositeTrapezoids-Operation eingebaut. Um die Funktionalität nutzen zu können, muss sie dediziert mittels »nvidia-settings -a AccelerateTrapezoids=1« aktiviert werden. Ferner werden viele RENDER-Compositing-Operationen nun in der GPU durchgeführt.
Alle Nvidia-Grafiktreiber für FreeBSD, Linux (x86, x86-64) und Solaris findet man auf der Unix-Treiberseite (http://www.nvidia.com/Download/index.aspx?lang=en-us). Zum Download bietet der Hersteller für jede unterstützte Plattform ein separates Paket an. Die Treiber bestehen aus einem Binärmodul, das über ein selbstcompiliertes oder heruntergeladenes Anpassungsmodul in den Kernel geladen wird.
Quelle : www.pro-linux.de
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Jahrelang stellte Nvidia einen freien Treiber für X11 zur Verfügung, der es den Benutzern ermöglichte, Nvidia-Grafikkarten mit angemessener Geschwindigkeit zu nutzen, allerdings ohne 3D-Funktionen. Kaum jemand konnte diesen Treiber als großzügige Geste auffassen, denn erstens fehlten ja die 3D-Funktionen und zweitens zeigte sich Nvidia von Anfang an unkooperativ, wenn es um die Spezifikationen der Grafikchips ging. Nvidia ging so weit, den Quellcode des freien Treibers so unleserlich zu gestalten, dass nur die Nvidia-Entwickler ihn ändern konnten. Am unkooperativen Verhalten von Nvidia hat sich bis heute nichts geändert.
Ohnehin sah Nvidia in dem freien Treiber nur eine lästige Pflichtübung: Nvidia erwartete, wie Andy Ritger auf der X.org-Mailingliste betonte, dass die Benutzer den Treiber nur während der Systeminstallation nutzen und danach den proprietären Treiber herunterladen und installieren würden. »Der Treiber besitzt explizit nur wenige Features, um die Wartungskosten zu minimieren und möglichst wenig geistiges Eigentum preiszugeben«, schrieb der Nvidia-Mitarbeiter.
Nvidia gibt nun zu, dass der freie Treiber die in den letzten Jahren aufgekommene Render-Erweiterung nur schlecht unterstützt. Er biete damit kaum mehr als der in X enthaltene VESA-Treiber. Weil Nvidia den Aufwand der Erweiterung des eigenen Treibers nicht leisten will, stellt es nun die Entwicklung ein. Insbesondere sollen neuere Chips nicht mehr unterstützt werden. Der vorhandene Treiber soll aber für die bisher unterstützten Grafikchips noch minimale Pflege erhalten.
Allen Anwendern empfiehlt Nvidia nun, bei der Installation einer Linux-Distribution, sofern diese den proprietären Treiber nicht mitliefert, den VESA-Treiber zu nutzen und dann den proprietären Treiber herunterzuladen.
Tatsächlich könnte ein ganz anderer Grund für die Einstellung des Treibers vorliegen, den Nvidia mit keinem Wort erwähnt. Der freie Treiber Nouveau, seit Version 2.6.33 im offiziellen Linux-Kernel, hat inzwischen ein Stadium erreicht, das zumindest breite Tests in den Distributionen ermöglicht. Fedora 13 wird Nouveau voraussichtlich als Standard-Treiber anbieten, Ubuntu 10.04 ebenfalls. Nouveau unterstützt nahezu alle Nvidia-Chips mit 3D-Beschleunigung. Der freie Treiber wurde durch Reverse-Engineering erstellt, da Nvidia jegliche Zusammenarbeit verweigerte. Noch ist er kein Ersatz für Anwender, die die maximale Geschwindigkeit erzielen wollen, für alle anderen scheint er jedoch bereits die bessere Option zu sein.
Quelle : www.pro-linux.de
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Die englischsprachigen Kollegen von Phoronix haben den Energieverbrauch des Noveau-Treibers unter die Lupe genommen.
Die Rufe nach einem Power-Management für den Noveau-Treiber werden lauter. Phoronix hat getestet, ob und wie viel mehr Engergie ein Gerät mit dem freien Noveau- und mit dem quellgeschlossenen NVIDIA-Treiber verbraucht. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass der Einsatz des freien Treibers zehn bis 30 Prozent mehr Strom frisst. Dieser Test wurde zunächst auf einem Notebook durchgeführt.
Das Ergebnis bestätigte auch später auf einem Desktop-PC. Mit dem Noveau-Treiber brauchte der Rechner im Leerlauf 133 Watt, während sich der Computer beim Einsatz des NVIDIA-Treibers mit 120 Watt zufrieden gab.
Quelle : www.tecchannel.de
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Die neue Version 10.4 der Grafiktreiber von AMD/ATI bringt eine vorläufige Unterstützung für die kommende Ubuntu 10.4-Distribution und korrigiert ansonsten nur Fehler der vergangenen Versionen.
Die größte Änderung in der neuen Version . Das neue Paket unterstützt nun auch den bereits im Oktober freigegebenen X-Server 1.7, der neben Ubuntu auch in anderen neuen Distributionen zum Einsatz kommt. Darüber hinaus hat ATI den Hibernation/Suspend-Modus und die Anzeige bei OpenGL-Anwendungen in Verbindung mit CrossFire korrigiert. Unter OpenSuse 11.1 sollte die Einstellung von mehr als 4 unabhängigen Desktops nicht mehr zu einem dunklen Bildschirm führen.
Der neue Treiber kann ab sofort vom Server des Herstellers heruntergeladen werden. Wie gewohnt bietet AMD eine Installationsanwendung zum Download an, die automatisch die Distribution erkennt und entweder geeignete Pakete installiert oder Teile des Treibers neu übersetzt. Offiziell unterstützt werden X.Org 6.7, 6.8, 6.9, 7.0, 7.1, 7.2, 7.3, 7.4 und 7.5 unter dem Kernel 2.6 Für 3D-Funktionen wird darüber hinaus eine Unterstützung von POSIX Shared Memory (/dev/shm) vorausgesetzt.
Quelle und Links : http://www.pro-linux.de/news/1/15615/ati-aktualisiert-treiber.html
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NVIDIA hat einen erste Beta-Version der 256.xx-Treiber-Serie zur Verfügung gestellt.
Ab sofort können Besitzer neuerer NVIDIA-Grafikkarten eine erste Beta-Variante de 256.xx-Treibers testen. 256.25 Beta bringt einige Änderungen gegenüber der proprietären Vorgänger mit sich. Dazu gehört zum Beispiel GLX-Protokoll-Unterstützung für viele OpenGL-Erweiterungen.
Ebenso pflegten die Entwickler viele Änderungen in VDPAU ein. NVIDIAs Video Dekoder unterstützt nun einfaches Xinerama und kommt besser mit kaputten Videos zurecht. Ein komplette Liste aller Änderungen und Neuerungen, so wie Download-Links finden Sie bei NvNews.net (http://www.nvnews.net/vbulletin/showthread.php?p=2255561).
Quelle : www.tecchannel.de
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Die neue Version 10.6 des proprietären ATI Catalyst von AMD bringt neben Korrekturen auch eine offizielle Unterstützung von OpenGL 3.3 und 4.0, sowie Verbesserungen der 2D-Geschwindigkeit.
Im Zuge des monatlichen Update-Rhythmus hat der Chiphersteller ATI eine neue Version seines Grafiktreibers für Linux herausgegeben. Das aktuelle Release konzentriert sich auf die Behebung gefundener Fehler und bringt auch diverse Neuerungen mit sich.
Zu der wichtigsten Korrekturen in der Version 10.6 gehört die Behebung des »Xorg -probeonly«-Fehlers, der zu einem korrumpierten Bildschirm oder einem Systemcrash führen konnte. Doch auch Neuerungen finden sich in der neuen ATI Catalyst-Version. Unter anderem unterstützt der Treiber nun offiziell OpenGL 4.0 auf Karten der ATI Radeon HD 5000-Serien. Ferner wird unter allen ATI Radeon HD-Familien offiziell auch OpenGL 3.3 unterstützt. Darüber hinaus gab AMD eine offizielle Unterstützung von RHEL 5.5 bekannt.
ATI Catalyst bringt in dem aktuellen Release auch eine neue Architektur für 2D-Beschleunigung mit sich. Damit soll unter anderem die Veränderung der Fenstergrößen unter Compiz zügiger ablaufen. Ferner verspricht der Hersteller durch die Änderung Verbesserungen der Geschwindigkeit unter allen von AMD unterstützten Distributionen.
Der neue Treiber kann ab sofort von der Seite des Herstellers (http://support.amd.com/us/gpudownload/linux/Pages/radeon_linux.aspx?type=2.4.1&product=2.4.1.3.42%E2%8C%A9=English) heruntergeladen werden. Zum Download bietet AMD einen knapp 95 MB großen Installer an. Dieser erkennt automatisch, auf welcher Architektur er gestartet wurde, und installiert die entsprechenden Pakete.
Quelle : http://www.pro-linux.de
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Nvidia stoppt die Entwicklung seiner Linux-Treiber für Grafikkarten mit Geforce 3 und Geforce 256 Chipsätzen. Der sogenannte Legacy-Treiber wird nicht für die Verwendung mit X.org 1.8 aufgerüstet.
Nvidia stellt die Entwicklung für den ältesten seiner drei Legacy-Treiber ein. Version 71.xx.xx wird nicht mehr mit der aktuellen Version 1.8 des X.org-Servers funktionieren. Damit können Besitzer einer Grafikkarte mit Geforce-3-, Geforce-256-, TNT/TNT2-, Riva-128-, Vanta- oder Quadro-2-Pro-Chipsätzen den offiziellen Nvidia-Treiber in aktuellen Distributionen nicht mehr nutzen.
Der so genannte Legacy-Treiber ist dazu gedacht, zumindest vollständige 2D-Unterstützung für Nvidia-Karten zu bieten, bis der Anwender den Linux-3D-Treiber von der Nvidia-Webseite nachinstalliert. Der Legacy-Treiber wird in den meisten Distributionen mitgeliefert. Nivdia bietet davon drei Versionen: 71.xx.xx für ältere Chipsätze, 96.xx.xx für die Geforce-4-Reihe und 173.xx.xx für die Geforce-5-Reihe. Die beiden aktuelleren Treiberversionen werden noch für die Verwendung mit dem aktuellen X.Org-Server aufgerüstet.
Meist ist der Legacy-Treiber nicht mehr nötig, der quelloffene Nouveau-Treiber, der offiziell Teil der neueren Kernel-Versionen ist, unterstützt die älteren Chipsätze problemlos.
Quelle : www.golem.de
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Gallium3D soll in naher Zukunft die Infrastruktur für 3D-Beschleunigung in X.Org stellen und die Weiterentwicklung deutlich vereinfachen.
Zunächst müssen jedoch sämtliche Grafiktreiber portiert oder neu implementiert werden. r600g, der Gallium-Treiber für Chips der Serien R600 und R700 (Radeon HD 2000/3000/4000), erreichte binnen der letzten sechs Tage gleich zwei wichtige Meilensteine.
Am 23. Juli verkündete das Portal Phoronix, dass der r600g-Treiber für Radeon-Grafikkarten in Kürze erstmals einsatzbereit sein könnte, eine Stunde später folgten erste Screenshots einer laufenden glxgears-Instanz - Hardware-beschleunigt auf einer Grafikkarte der Radeon HD4600 (R700) Serie. Dies bedeutete, dass sämtliche zu Grunde liegenden Bestandteile erstmals gemeinsam und korrekt funktionierten - fast genau zwei Monate nach dem Import des Treibers in den Mesa-Entwicklerzweig. Aus Erfahrungen mit früheren Treiberentwicklungen ließ sich ableiten, dass der Sprung hin zur Unterstützung komplexerer Anwendungen deutlich schneller erfolgen würde.
Sechs Tage später fügte Jerome Glisse, X-Entwickler bei Red Hat, grundlegende Unterstützung für Texturen hinzu. Zwar ist der Weg hin bis zum traditionellen Screenshot eines korrekt dargestellten Ego-Shooters noch weit, und der Gallium-Treiber erreicht bei weitem noch nicht den Funktionsumfang seines klassischen Mesa-Pendants namens r600. Die Implementierung fehlender Funktionen kann nun aber deutlich schneller von Hand gehen und zieht eventuell das Interesse weiterer Entwickler auf sich. Der r300g Gallium3D-Treiber für Chips der Serien R300/R400/R500 (Radeon 9500 bis X1950) etwa ist mittlerweile deutlich weiter fortgeschritten als sein klassisches Pendant r300, und hat den Ego-Shooter-Test bereits absolviert.
Gallium3D wurde ursprünglich von Tungsten Graphics (heute Teil von VMWare) entwickelt und abstrahiert die Recheneinheiten moderner Grafikhardware durch den Einsatz der Low-Level Virtual Machine (LLVM). Während der Treiber die Hardware anspricht, stellt ein Gallium3D-Backend (genannt »State-Tracker«) die eigentliche Programmierschnittstelle hin zu den Anwendungen, etwa OpenGL, OpenVG oder sogar Direct3D, zur Verfügung. Die Vereinheitlichung gemeinsamer Bestandteile soll die Entwicklung neuer Treiber deutlich vereinfachen. Auf Basis von Gallium3D sind auch GPGPU-Schnittstellen zur Auslagerung von Berechungen auf Grafikhardware realisierbar - ein entsprechendes Backend für den Standard OpenCL befindet sich in einem frühen Entwicklungsstadium.
Quelle : http://www.pro-linux.de
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Also leider nochmals einige Jahre bis es vernünftige Open Source 3d treiber von / für ATI gibt :(
Naja, wenigstens ist langsam Licht am Ende des Tunnels erkennbar :)
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Die neue Version 10.8 der Grafiktreiber von AMD/ATI bringt eine Unterstützung für die Enterprise-Distribution SLED/SLES 11 SP1 und korrigiert ansonsten nur Fehler der vergangenen Versionen.
Die größte Änderung in der neuen Version der proprietären Treiber für die Grafikchips von AMD ist nach Angaben des Herstellers eine Unterstützung von Suse Linux Enterprise Desktop und Server in der Version 11 SP1. Darüber hinaus hat der Hersteller einige Fehler korrigiert. So sollte der Start des Catalyst Control Centers nun auch gelingen, wenn zuvor der primäre Bildschirm im Clone- oder Dual-Head-Modus abgeschaltet wurde. Der X-Server sollte nun auch unter CrossFire OpenGL-Anwendungen im Vollbildmodus starten können, wenn der sekundäre Bildschirm ausgewählt wurde. Ferner verspricht AMD, die Geschwindigkeit des Treibers verbessert zu haben, so dass es beispielsweise unter fgl_glxgears oder glxgears zu keinen Einbrüchen mehr kommen sollte. Eine Liste aller Änderungen führen die Release Notes (https://a248.e.akamai.net/f/674/9206/0/www2.ati.com/drivers/linux/catalyst_108_linux.pdf) (PDF).
Der neue Treiber kann ab sofort vom Server des Herstellers heruntergeladen werden (http://support.amd.com/us/gpudownload/Pages/index.aspx). Wie gewohnt bietet AMD eine Installationsanwendung zum Download an, die automatisch die Distribution erkennt und entweder geeignete Pakete installiert oder Teile des Treibers neu übersetzt. Offiziell unterstützt werden X.Org 6.7, 6.8, 6.9, 7.0, 7.1, 7.2, 7.3, 7.4 und 7.5 unter dem Kernel 2.6 Für 3D-Funktionen wird darüber hinaus eine Unterstützung von POSIX Shared Memory (/dev/shm) vorausgesetzt. Unterstützt wird offiziell nur die englische Sprache.
Quelle : http://www.pro-linux.de
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Entwickler haben den R600g-Treiber um Unterstützung für die Grafikchipsätze Radeon HD 5000 von AMD in Mesa erweitert. Der Treiber bringt Unterstützung für Shader-Opcodes und Constant-Buffer mit.
Die Unterstützung für Radeon-Grafikkarten mit HD-5000-Chipsätzen unter Linux schreitet voran. Vor wenigen Tagen hatten die Entwickler um David Airlie bereits rudimentäre Unterstützung für die Chipsätze eingepflegt, unter anderem in Form von Texture-Mapping.
Airlie hat den Code im Gallium3D-Treiber nun um mehr als 5.000 Zeilen erweitert. Dieser soll nicht nur die Unterstützung für Shader-Opcodes und Constant-Buffer mitbringen, sondern auch für alle Rechenmodi der GPU. Laut Airlie läuft mit dem neuen Treiber die Referenzsoftware GLX-Gears mit seiner HD-5000-Grafikkarte.
Der aktualisierte Treiber wird voraussichtlich in Version 7.9 von Mesa eingepflegt, die im Laufe des Monats September 2010 erscheinen soll.
Gallium3D dient als Schnittstelle zur Grafikkarte, die es über LLVM anspricht. Der sogenannte State Tracker dient dann als Schnittstelle zu OpenGL oder Direct3D. Durch diese gemeinsam genutzte Schnittstelle soll sich die Treiberentwicklung deutlich beschleunigen. Allerdings bietet die Schnittstelle lediglich OpenGL-2.1-Funktionen. Vor wenigen Tagen wurde die Version 4.1 des Grafik-APIs veröffentlicht. Das Gallium3D-API wurde zunächst von der Firma Tungsten Graphics entwickelt, bevor die Firma von VMware im Jahr 2008 aufgekauft wurde. VMware gab Gallium3D unter der MIT-Lizenz frei.
Quelle : www.golem.de
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Die neue Version 10.10 der Grafiktreiber von AMD/ATI bringt eine vorläufige Unterstützung für die Ubuntu 10.10- und OpenSuse 11.3-Distributionen und korrigiert ansonsten nur Fehler der vergangenen Versionen.
Die größte Änderung in der neuen Version der proprietären Treiber für die Grafikchips von AMD ist nach Angaben des Herstellers eine »early look«-Unterstützung von Ubuntu 10.10. Das neue Paket unterstützt nun auch offiziell die im Juli freigegebene OpenSuse 11.3. Darüber hinaus hat AMD Probleme bei der Drehung des Bildes in Verbindung mit XRandR korrigiert. Die Kernel-Komponente sollte sich ferner auch auf Systemen compilieren lassen, die einen Bugfix für eine Userspace- Sicherheitslücke beinhalten (CVE-2010-3081).
Der neue Treiber kann ab sofort vom Server des Herstellers heruntergeladen werden (http://support.amd.com/us/gpudownload/Pages/index.aspx). Wie gewohnt bietet AMD eine Installationsanwendung zum Download an, die automatisch die Distribution erkennt und entweder geeignete Pakete installiert oder Teile des Treibers neu übersetzt. Für 3D-Funktionen wird darüber hinaus eine Unterstützung von POSIX Shared Memory (/dev/shm) vorausgesetzt.
Quelle : www.pro-linux.de
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Nvidia hat die Version 275.09.07 seines proprietären Grafiktreibers für Linux freigegeben, der jetzt auch die GeForce-Modelle 315M, 320M, 410M, GT 545, GTX 560 und GTX 560M unterstützt. Außerdem soll die neue Version Probleme beim Zusammenspiel mit Gnome 3 und KDE 4 korrigieren.
Intel hat den Open-Source-Treiber für seine Notebook- und Desktop-GPUs um Code zur Beschleunigung der Grafikausgabe auf den Grafikkernen seiner neuen SandyBridge-Prozessoren erweitert. "sna" (SandyBridge's New Acceleration) soll in einer Reihe von Benchmarks erheblich bessere Ergebnisse bringen; teilweise ist die Geschwindigkeit um ein Mehrfaches gesteigert.
Mit der dritten Vorabversion von Linux 3.0 unterstützt der Linux-Kernel den Grafikkern von AMDs am Dienstag vorgestellten Llano-Prozessoren für Notebooks. Llano kombiniert zwei bis vier Prozessorkerne mit einem für integrierte Grafik recht leistungsfähigen Grafikkern.
Siehe dazu auch:
Kernel-Log: Llano-Unterstützung, Union-Dateisysteme (http://www.dvbcube.org/index.php?topic=7884.msg156988#msg156988), Überblick über aktuelle Entwicklungen rund um den Linux-Kernel
Quelle : www.heise.de
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Im Zuge des monatlichen Update-Rhythmus hat der Chiphersteller AMD eine neue Version seines Grafiktreibers für Linux herausgegeben. Über die Änderungen hüllt sich das Unternehmen allerdings in Schweigen – Changelogs für Linux werden bereits seit geraumer Zeit nicht mehr veröffentlicht.
Monat für Monat bringt der Chiphersteller AMD Aktualisierungen der Treiber für Grafikkarten mit Chipsätzen der ATI-Familie. Auch in diesem Monat hat das Unternehmen eine mutmaßlich korrigierte Version des proprietären Pakets herausgegeben. Was darin allerdings enthalten ist, will der Hersteller nicht verraten. Eine offizielle Ankündigung oder ein Changelog sucht der interessierte Anwender vergebens.
Warum der Hersteller gerade unter einem offenen System keine Änderungsinfos veröffentlicht, ist unklar. Dass es der geschlossenen Entwicklung geschuldet sein könnte, ist zwar vorstellbar, allerdings nicht wirklich plausibel. Denn auch die Windows-Versionen erfahren im Zuge des monatlichen Zyklus eine reguläre Veröffentlichung. Doch im Gegensatz zu Linux-Anwendern, werden die Nutzer des geschlossenen Systems über die Änderungen nicht im Unklaren gelassen.
So mutmaßen bereits seit etlichen Monaten die einschlägig bekannten Seiten über die potentiellen Änderungen des Treibers. Doch auch Anwender sind gezwungen, sofern sie neue Funktionen wünschen oder Probleme haben, ein essentielles Paket nicht nur als geschlossenes Blob, sondern gar blind zu installieren. Hier verlangt der Hersteller dem Anwender definitiv weit mehr als nur eine gesunde Portion an Vertrauen ab, denn jede Installation eines Pakets kann potentiell massive Änderungen nach sich ziehen, die ein lauffähiges System in den Abgrund reißen.
Der neue Treiber 11.6 kann ab sofort vom Server des Herstellers heruntergeladen werden (http://support.amd.com/us/gpudownload/linux/Pages/radeon_linux.aspx?type=2.4.1&product=2.4.1.3.42&lang=English). Wie gewohnt bietet AMD eine Installationsanwendung zum Download an, die automatisch die Distribution erkennt und entweder geeignete Pakete installiert oder Teile des Treibers neu übersetzt.
Quelle : www.pro-linux.de
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Die Entwickler der Open-Source-Treiber bei AMD bekommen Verstärkung. Michel Dänzer und Christian König verstärken das Team. Beide entwickeln seit Jahren an freien Treibern für ATI-/AMD-Grafikkarten.
Bei AMD arbeiteten bisher John Bridgman und Alex Deucher Vollzeit an den freien Treibern für Grafikkarten. Das Team wird nun durch Michel Dänzer und Christian König verstärkt. Das hat Deucher in seinem Blog bekanntgegeben. Die Neuzugänge bei AMD wirken bereits seit Jahren an der Entwicklung der Treiber für Grafikkarten von ATI beziehungsweise AMD mit.
Michel Dänzer wechselt von VMware zu AMD. Als Entwickler arbeitet Dänzer hauptsächlich an Mesa und Gallium 3D. Bevor er für VMware arbeitete, war er bei ATI im Team für die Entwicklung des proprietären Catalyst-Linux-Treibers tätig.
Der Deutsche Christian König führte die HDMI-Audio-Unterstützung im quelloffenen Treiber Radeonhd ein. Dank des Reverse-Engineering ist es damit möglich, die integrierte Audio Processing Unit bestimmter Grafikchipsätze für den Sound zu nutzen. Zuletzt hat König an Gallium 3D gearbeitet.
Quelle : www.golem.de
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Nvidia hat Updates der proprietären Linux-Treiber veröffentlicht. Auch der älteste Legacy-Treiber für über 10 Jahre alte Grafikkarten wurde aktualisiert.
Nvidia hat Aktualisierungen der proprietären Linux-Treiber für Grafikkarten veröffentlicht. Darunter auch für den Legacy-Treiber der Version 71.xx.xx. Dieser funktioniert aber nicht mit dem X.org-Server ab Version 1.8 und kann deshalb in aktuellen Distributionen nicht mehr genutzt werden. Der 71er Treiber ist für die Grafikkarten mit Geforce-3-, Geforce-256-, TNT/TNT2-, Riva-128-, Vanta- oder Quadro-2-Pro-GPUs vorgesehen.
Der Treiber 96.43.20 für die Geforce4-Serie unterstützt in der veröffentlichten Version den X-Server 1.10. Das Update für den jüngsten Legacy-Treiber 173.xx.xx behebt lediglich einen Fehler, der für den Absturz des X-Servers 1.10 sorgt.
Die Aktualisierung des Treibers 275.xx für aktuelle Grafikprozessoren behebt Fehler, die in den Nvidia-Settings auftreten. Außerdem enthält das Update mehrere Bugfixes, die in Zusammenhang mit der 3D-Vision-Technologie stehen.
Vor allem der Legacy-Treiber der 71er-Serie ist meist nicht mehr notwendig, da der quelloffene Nouveau-Treiber, der offiziell Teil des Linux-Kernels ist, ältere Nvidia-GPUs problemlos unterstützt.
Quelle und Links : http://www.golem.de/1107/85312.html
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AMD hat in der jetzt als Beta veröffentlichten aktuellen Version 12.6 des Catalyst-Treibers (http://support.amd.com/us/kbarticles/Pages/AMDCatalyst126beta.aspx) die Unterstützung für die Radeon-Generationen 2000, 3000 und 4000 entfernt. Windows- und Linux-Treiber arbeiten nur noch mit den DirectX-11-tauglichen Radeon-HD-Modelle der Serien 5000, 6000 und 7000. Die Treiber für die älteren DirectX-10-Karten, die teilweise noch im Handel erhältlich sind, sollen zwar als "Legacy-Treiber" weiter gepflegt werden; ob das auch eine Anpassung auf aktuelle Versionen von Linux-Kernel und X-Server bedeutet, ist allerdings unklar.
Linux-Anwender, die noch alte Radeon-Karten im Einsatz haben, können aber auf die Open-Source-Treiber umsteigen, die bei den DirectX-10-Karten hardwarebeschleunigte 3D-Grafik bieten und seit 2008 mit Unterstützung von AMD entwickelt werden. Allerdings gibt es Nachteile: Auf vielen Karten sind die 3D-Performance und Powermanagement mit den proprietären AMD-Treibern besser.
Quelle : www.heise.de
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Nvidia arbeitet an einer Version seines proprietären Grafiktreibers für Linux, der Nvidias vor allem in Notebooks eingesetzte Grafikchip-Zuschalttechnik Optimus unterstützt. Das geht aus einer E-Mail von Aaron Plattner hervor, in der der Nvidia-Mitarbeiter einige Open-Source-Entwickler um Rat zu einigen Implementationsdetails fragt.
Der ganze Artikel (http://www.heise.de/open/meldung/Hybridgrafik-Unterstuetzung-fuer-Nvidias-Linux-Treiber-1697514.html)
Quelle : www.heise.de
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Bis Ende 2017 will Nvidia die 304er-Generation seiner proprietären Linux-Grafiktreiber als "Legacy-Treiber" pflegen und gelegentlich anpassen, damit sie mit neuen Versionen von Linux-Kernel und dem X-Server von X.org zusammenarbeiten. Diese neue Treiberserie ist für Besitzer von Grafik-Hardware gedacht, die die Nachfolgegeneration der 304er-Treiber nicht mehr unterstützten soll. Darunter sind die meisten Modelle der GeForce-Serien 6000 und 7000 sowie Quadro-Modelle wie die FX 4000; eine Liste aller Grafikkerne, für die Nvidia wie erwartet den Support im aktuellen Treibern fallen lässt, liefert ein Eintrag in der Knowledgebase von Nvidia.
Der ganze Artikel (http://www.heise.de/open/meldung/Nvida-pflegt-Treiber-fuer-GeForce-6-und-7-bis-2017-1704402.html)
Quelle : www.heise.de
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Nvidia hat den neuen GeForce-Treiber R310 für Linux veröffentlicht und verspricht doppelte Leistung und deutlich kürzere Ladezeiten bei Spielen. An der Entwicklung des Treibers waren auch Valve und andere Spiele-Entwickler beteiligt. Die R310-Treiber unterstützen die GeForce-GTX-600-GPU-Serie und auch Besitzer älterer Nvidia-Grafikkarten ab 8800 GT können von den neuen Treibern profitieren.
Der ganze Artikel (http://www.heise.de/open/meldung/Nvidia-Neuer-Linux-Treiber-fuer-mehr-Leistung-beim-Spielen-1745377.html)
Quelle : www.heise.de
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Seit kurzem bietet der im aktuellen Entwicklungsstand von Linux 3.8 enthaltene Kernel-Treiber Nouveau alles Nötige, um die 3Ḋ-Beschleunigung sämtlicher GeForce-Grafikhardware zu nutzen. Zusammen mit einer aktuellen Version der Libdrm und dem in Mesa 3D 9.0 enthaltene Nouveau-3D-Treiber können Linux-Anwendungen daher nun die 3D-Beschleunigung auch bei den neuesten GeForce-Grafikkarten nutzen.
Schon die Nouveau-Treiber in aktuellen Versionen des Linux-Kernels unterstützen die Beschleunigungsfunktionen aller GeForce-Chips. Sie lassen sich bei einer Reihe aktueller Mittelklasse- und High-End-Karten allerdings erst nach Handarbeit nutzen, denn beim Fermi-Grafikkern GF119 aus der NVC0-Familie (unter anderem verbaut auf GeForce GT 520, 520M, 520MX und 610M) und den Kepler-Chips der NVE0-Familie (unter anderem verbaut auf GeForce GTX 670, 670M, 680, 680M, 690) ließ sich die Beschleunigungsfunktion nur mit der Firmware des proprietären Treibers von Nvidia nutzen. Die kann man allerdings nicht einfach dem Treiber-Archiv entnehmen oder aus dem Internet laden; man muss vielmehr die Nvidia-Treiber einrichten und die Firmware umständlich beim Initialisieren der Grafikhardware abfangen. Kurz vor Silvester und damit nach Ende der Hauptentwicklungsphase von Linux 3.8 hat Linus Torvalds allerdings einige maßgeblich von Red-Hat-Mitarbeiter Ben Skeggs programmierte Änderungen in den Linux-Kernel integriert, durch die der Nouveau-Treiber bei den erwähnten Grafikchips nun eine eigene Firmware mitbringt (1, 2). Für andere GeForce-Grafikkerne enthält der Treiber schon länger alles Nötige.
Der ganze Artikel (http://www.heise.de/open/meldung/Nouveau-Treiber-bietet-3D-Beschleunigung-bei-allen-GeForce-GPUs-1775564.html)
Quelle : www.heise.de
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Die jetzt erhältliche Version 13.1 der proprietären Linux-Grafiktreiber von AMD sollen ein Performance-Problem bei Spielen von Valve beseitigen. Auch bei den Grafikkarten der "Southern Islands"-Generation soll die neue Catalyst-Version ein solches Problem aus der Welt schaffen. Das geht aus dem Abschnitt "Resolved Issues" der Release Notes zur neuen Version hervor, die diese Eigenschaften aber nur mit wenigen Worten erwähnen. Einen weiteren Informationsbrocken liefern die Release Notes der Catalyst-Beta 12.11, die der Version 13.1 voranging; demnach soll der Treiber signifikante Performance-Verbesserungen bei der Linux-Variante des Spiels Left for Dead 2 bringen, die Valve allerdings bislang nicht veröffentlicht hat.
Der ganze Artikel (http://www.heise.de/open/meldung/AMDs-Linux-Treiber-soll-bessere-Spiele-Performance-liefern-1788032.html)
Quelle : www.heise.de
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AMD-Entwickler Alex Deucher hat eine 165 Änderungen umfassende Patch-Sammlung veröffentlicht, die die Unterstützung für die zur Laufzeit nutzbaren Stromspartechniken im Radeon-Treiber des Linux-Kernels erheblich verbessert. Durch die Patches beherrscht der Treiber nicht nur AMDs DPM (Dynamic Power Management), sondern auch das in der PCIe-Spezifikation definierte ASPM (Active State Power Management) bei den Grafikchips der Serien R600 bis Southern Islands; solchen GPUs nutzen die Radeon-HD-Modelle 2400 bis 7970 sowie einigen Modelle der 8000er-Serie.
Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Radeon-Treiber-von-Linux-mit-besserem-Power-Management-1897587.html)
Quelle : www.heise.de
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Der Grafikchiphersteller Nvidia hat überarbeitete Fassungen seiner proprietären Grafiktreiber für FreeBSD, Linux und Solaris veröffentlicht. Neu sind neben der Unterstützung diverser neuer GeForce-Modelle auch zahlreiche Korrekturen gefundener Fehler.
Die neuen Versionen des Grafikkartentreibers (Revision 319.32) sind für die Architekturen x86 und x86-64 für alle unterstützten Plattformen verfügbar. Der Treiber behebt in der neuen Version zahlreiche Fehler, die zum Absturz des X-Servers führen konnten. Unter anderem wurde ein Fehler behoben, der OpenGL-Anwendungen zum Absturz bringen konnte, wenn die Variable __GL_DOOM3 gesetzt wurde. Zudem sollen OpenGL-Applikationen stabiler beim Wechsel zwischen verschiedenen Threads agieren. Das Nvidia-Tool soll nun bessere Ausgaben bei der Anzeige von Fehlern liefern und auf Kepler-basierten GPUs wurde das Tearing verbessert. Zudem hat der Hersteller eine Regression in Medina 8.2 korrigiert.
Der ganze Artikel (http://www.pro-linux.de/news/1/19955/treiberupdate-bei-nvidia.html)
Quelle : www.pro-linux.de
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Die neueste Mesa-3D-Version bringt OpenGL-3.3-Unterstützung für die Grafiktreiber moderner AMD- und Nvidia-Chips. Zudem gab es einige Optimierungen, die die 3D-Performance der quelloffenen 3D-Treiber für Linux verbessern.
Hardware-beschleunigtes OpenGL 3.3 in den Open-Source-Treibern für Grafikkerne von AMD und Nvidia ist eine der wichtigsten Neuerungen des jetzt erhältlichen Mesa 3D 10.1. Die 3D-Bibliothek, die die von vielen Linux-Distributionen standardmäßig verwendeten OpenGL-Treiber enthält, spricht auch mehr Grafikchips als zuvor an. Nun werden etwa auch die Hawaii-GPUs unterstützt, die auf einigen der Radeon-Grafikkarten sitzen, die AMD in den vergangenen Monaten vorgestellt hat.
Der ganze Artikel (http://www.heise.de/open/meldung/Linux-OpenGL-3-3-Unterstuetzung-fuer-freie-Radeon-und-GeForce-Treiber-2134210.html)
Quelle : www.heise.de
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Der Grafikchiphersteller Nvidia hat überarbeitete Fassungen seiner proprietären Grafiktreiber für FreeBSD, Linux und Solaris veröffentlicht. Neu sind neben der Unterstützung von GeForce GT 730 auch zahlreiche Korrekturen von gefundenen Fehlern und Unterstützung von X.org 1.16.
Das Treiberupdate (Revision 331.89) bringt die Unterstützung der GeForce GT 730-Chipsätze und eine erweiterte Funktionalität. Unter anderem kann die neue Version nun auch problemlos unter der X.org-Xserver ABI 18, die in X.org 1.16 zum Einsatz kommt, genutzt werden. Darüber hinaus wurde an der Kompatibilität mit aktuellen Kernel-Versionen gearbeitet.
Der ganze Artikel (http://www.pro-linux.de/news/1/21258/aktualisierte-grafiktreiber-von-nvidia.html)
Quelle : www.pro-linux.de
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Nachdem Nvidia Anfang des Monats die regulären Treiber aktualisierte, stellt das Unternehmen nun auch die Legacy-Treiber in einer neuen Version bereit. Neu sind unter anderem Anpassungen an aktuelle Kernelversionen und X.org 1.16.
Nvidia lagert von Zeit zu Zeit die Unterstützung für ältere GPU-Chipsätze in sogenannte Legacy-Treiber aus. Dort werden ältere Chips weiterhin unterstützt, auch wenn sie nicht alle Funktionen der regulären Treiber erhalten. Der für Linux derzeit aktuelle Nvidia-Treiber der Reihe 304.xx unterstützt letztmalig Grafikkarten der 2004 und 2005 eingeführten Baureihen GeForce 6 und GeForce 7. Legacy-Treiber erhalten lediglich Anpassungen zur Kompatibilität an neue Kernel- und X.org-Server-Versionen sowie Fehlerbereinigung, jedoch keine neue Funktionalität.
Der ganze Artikel (http://www.pro-linux.de/news/1/21288/nvidia-aktualisiert-legacy-grafiktreiber.html)
Quelle : www.pro-linux.de
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Der Grafikchiphersteller Nvidia hat überarbeitete Fassungen seiner proprietären Grafiktreiber für FreeBSD, Linux und Solaris veröffentlicht. Neu sind neben der Unterstützung diverser neuer Quadro-Modelle auch zahlreiche Korrekturen gefundener Fehler.
Die neuen Versionen des Grafikkartentreibers (Revision 340.32) sind für die Architekturen x86 und x86-64 für alle unterstützten Plattformen verfügbar. Der Treiber behebt in der neuen Version zahlreiche Fehler. Unter anderem wurde ein Fehler behoben, der Java-basierende OpenGL-Applikationen im Zusammenspiel mit Xinerama und JOGL zum Absturz bringen konnte. Darüber hinaus wurde ein Memory-Leak beim Start von OpenGL-Applikationen und der »black window«-Bug unter Ubuntu 14.04 korrigiert. Mit der neuen Treiberversion solle es zudem zu keinen Problemen mehr beim Abspielen von VC-1- and WMV-Steams mittels VDPAU-Decoding kommen. Doch auch diverse Neuerungen finden sich in der aktuellen Version. So unterstützt der Treiber offiziell nun auch die Quadro K420-, K620-, K2200-, K4200- und K5200-Modelle.
Eine Liste aller Änderungen kann dem Änderungslog für die aktuelle Version entnommen werden. Alle Nvidia-Grafiktreiber für FreeBSD (x86/64), Linux (ARM und x86/64) und Solaris findet man auf der Hersteller-Treiberseite (http://www.nvidia.com/Download/index.aspx?lang=en-us).
Quelle : www.pro-linux.de
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Der Chiphersteller AMD hat eine neue Version seiner proprietären ATI-Treiber veröffentlicht. Neu sind unter anderem eine erweiterte Chip- und Distributionsunterstützung, Verbesserungen am Installer und zahlreiche Korrekturen von gefundenen Fehlern.
Im Zuge des monatlichen Update-Rhythmus hat der Chiphersteller ATI eine neue Version seines Grafiktreibers für Linux herausgegeben. Die aktuelle Version konzentriert sich auf die Behebung gefundener Fehler und bringt auch diverse Neuerungen mit sich. So unterstützt der Treiber ab sofort auch Systeme mit dem AMD Radeon R9 285. Neu ist ebenfalls die Unterstützung von Ubuntu 14.04 und von Red Hat Enterprise Linux 7.0 (RHEL 7.0). Zu den weiteren Neuerungen der aktuellen Version gehören ferner Verbesserungen am Installer, der unter anderem die Generierung einer eigenen Treiberversion erleichtern will.
Der ganze Artikel (http://www.pro-linux.de/news/1/21568/amd-aktualisiert-grafiktreiber.html)
Quelle : www.pro-linux.de
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AMD arbeitet an Open-Source-Treibern, auf denen nicht nur die quelloffenen, sondern auch die proprietären 3D-, Video- und OpenCL-Treiber für Radeon-GPUs aufbauen sollen.
AMD-Mitarbeiter arbeiten an einer neuen Generation von Grafiktreibern für Linux. Bei ihnen bilden Open-Source-Treiber das Fundament, auf das sowohl proprietäre als auch quelloffene AMD-Treiber aufsetzen, um 3D-, Multimedia- und OpenCL-Unterstützung zu realisieren.
Dieser "Amdgpu Project" genannte Ansatz führt die Treiberlinien für Linux zusammen, wie es AMD im Frühjahr vage angekündigt wurde. Derzeit entwickelt das Unternehmen seine proprietären und quelloffenen Treiberfamilien vollkommen unabhängig voneinander. Die proprietäre ist gemeinhin als Fglrx oder Catalyst bekannt, die quelloffene wird "Radeon" genannt; die meisten Linux-Distributionen richten standardmäßig Letztere ein. Die Kernel-, X-Server-, 3D- und Video-Treiber der einen Treiberfamilie sind inkompatibel zu denen der anderen.
Der ganze Artikel (http://www.heise.de/open/meldung/AMDs-Linux-Grafiktreiber-zukuenftig-alle-mit-Open-Source-Unterbau-2414137.html)
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Nvidia hat Version 340.58 seines proprietären Grafiktreibers herausgegeben. In erster Linie fügt der Treiber Unterstützung für neue Grafikchips hinzu und korrigiert ein paar Fehler.
Version 340.58 des Grafiktreibers von Nvidia (http://www.nvidia.com/Download/driverResults.aspx/79413/en-us) fügt Unterstützung für etliche neue Grafikchips hinzu: GeForce GT820M, GeForce GTX 760A, GeForce GTX 850A, GeForce 810A, GeForce 820A und GeForce 840A. Außerdem erhielt der Treiber eine neue Option »AllowIndirectGLXProtocol«, die dazu genutzt werden kann, die Nutzung des GLX-Protokolls zu unterbinden. Darüber hinaus lässt sich die GLX- Kontext-Erstellung in X.org 1.16-Serverversionen mittels der Option »-iglx« abschalten.
Die weiteren Änderungen gegenüber der vorangegangenen Version beschränken sich auf einige Fehlerkorrekturen. So verursachten manche Grafikchips bei einer Farbtiefe von 8 Bit falsche Farbwerte. Ein anderes Problem betraf die Erkennung der Chipsätze in MetaMode.
Die neueste Treiberversion kann direkt bei Nvidia heruntergeladen werden (http://www.nvidia.com/object/unix.html). Sie besteht wie immer aus einem binären Modul und einer dünnen Anpassungsschicht im Quellcode, die mit make und GCC compiliert werden kann, sofern ein passendes Modul nicht gefunden werden konnte. Einige Distributionen bieten Möglichkeiten zum Integrieren des Nvidia-Treibers in das System an.
Quelle : www.pro-linux.de
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Nvidia hat Version 346.47 seines proprietären Grafiktreibers herausgegeben. In erster Linie fügt der Treiber Unterstützung für neue Grafikchips hinzu und korrigiert Fehler der alten Versionen.
Version 346.47 (http://us.download.nvidia.com/XFree86/Linux-x86/346.47/README/index.html) des Grafiktreibers von Nvidia fügt Unterstützung für drei neue Grafikchips hinzu: Quadro K620M, Quadro K2200M und GeForce GTX 965M. Darüber hinaus korrigiert der Treiber diverse Fehler. So wurde beispielsweise ein Fehler behoben, der dazu führte, dass Xinerama-Layouts nicht korrekt im nvidia-settings angezeigt wurden. Ferner haben die Entwickler einen Absturz behoben, der nach einem Modeswitch erfolgen konnte, wenn OpenGL-Anwendungen die Erweiterung NV_path_rendering nutzten. Zudem wurde eine Fehlfunktion des Treibers eliminiert, die dazu führte, dass Audio nicht mehr funktionierte, wenn Monitore im laufenden Betrieb angeschlossen wurden.
Eine Liste aller Neuerungen der Treiberversion 346.47 kann dem Änderungslog entnommen werden. Alle Nvidia-Grafiktreiber für FreeBSD (x86/64), Linux (ARM und x86/64) und Solaris sind auf der Herstellerseite (http://www.nvidia.com/object/unix.html) zu finden. Der Linux-Treiber besteht aus einem binären Modul und einer dünnen Anpassungsschicht im Quellcode, die mit make und GCC compiliert werden kann, falls keines der mitgelieferten Kernel-Module passt.
Quelle : www.pro-linux.de
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Nvidia hat Version 346.59 seines proprietären Grafiktreibers herausgegeben. In erster Linie fügt der Treiber Unterstützung für neue Grafikchips hinzu und korrigiert Fehler.
Version 346.59 des Grafiktreibers von Nvidia fügt zahlreiche neue Grafikchips hinzu. Neu ist unter anderem der Support für die Quattro-GPUs K1200 und M6000. Zudem bietet die neue Version eine Unterstützung für die GeForce-Modelle 920M, 930A, 930M, 940M, GTX 950M, GTX 960M und GTX Titan X. Außerdem erhielt der Treiber zahlreiche Korrekturen, darunter einen Fix für ein Speicher-Leck im Kernel, der bei der Decodierung von Videos auf Maxell-basierten GPUs auftreten konnte. Eine Liste aller Änderungen liefert die Ankündigung der neuen Version.
Der ganze Artikel (http://www.pro-linux.de/news/1/22210/nvidia-aktualisiert-proprietaeren-grafiktreiber.html)
Quelle : www.pro-linux.de
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AMD hat einen neuen freien Grafiktreiber veröffentlicht, der für die neueren Grafikchips benötigt wird. Die Kernel-Komponente dieses Treibers soll künftig auch vom proprietären Catalyst-Treiber verwendet werden, der damit nicht mehr in den Kernel eingreifen muss.
Der Grafiktreiber AMDGPU besteht wie bei Linux üblich aus einem Kernel-Teil, der die Ressourcenverwaltung und Umschaltung des Grafikmodus vornimmt, und einem X11-Treiber einschließlich der nötigen Erweiterungen in libdrm und Mesa, um Hardware-beschleunigte 3D-Grafikfunktionen nutzen zu können. Der X11-Treiber trägt den Namen xf86-video-amdgpu.
Der Treiber ist für neuere Grafikchips wie den Radeon R9 285 sowie neue CPUs mit integriertem Grafikprozessor gedacht, die zumindest teilweise nicht mehr mit dem bisherigem freien Treiber funktionieren werden. Parallel dazu will AMD weiterhin den proprietären Catalyst-Treiber anbieten. Dieser dürfte zwar aufgrund AMDs vereinheitlichter Treiberstrategie auf derselben Codebasis wie der freie Treiber beruhen, soll jedoch noch etwas mehr Leistung herausholen. In Zukunft wird der Catalyst-Treiber jedoch kein Kernel-Modul mehr enthalten, womit ein proprietäres Kernel-Modul entfällt. Stattdessen soll das freie Kernel-Modul von AMDGPU mit genutzt werden.
Der neue Treiber (http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=AMD-AMDGPU-Released) soll in Version 4.2 des Linux-Kernels integriert werden, da es für Linux 4.1 bereits zu spät ist. Er besitzt noch einige kleinere Mängel, die noch behoben werden sollen, und ist zur Zeit auch noch nicht in Mesa und libdrm integriert. Der Code wurde jedoch bereits publiziert und ist weiter in Bearbeitung.
Zugleich mit dem Treiber hat AMD auch die neue Bibliothek addrlib vorgestellt. Sie ist zuständig für das Adressieren und korrekte Ausrichten von Texturen und wurde bisher bereits im Catalyst-Treiber verwendet. Die freien Treiber sollen sie nun ebenfalls nutzen.
Quelle : www.pro-linux.de
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Nvidia hat Version 352.21 seines proprietären Grafiktreibers herausgegeben. In erster Linie fügt der Treiber Unterstützung für neue Grafikchips hinzu und korrigiert Fehler.
Version 352.21 des Grafiktreibers von Nvidia fügt zahlreiche neue Grafikchips hinzu. Neu ist unter anderem die Unterstützung für die GeForce 720A, GeForce 920A, GeForce 930A und GeForce 940A. Zudem bietet die neue Version Unterstützung für die GeForce GTX 950A und GeForce GTX 980 Ti. Neu ist in der aktuellen Version der Treiber auch die Unterstützung der Beschleunigereinheit für High Performance Computing (HPC) unter dem Namen Tesla K40.
Das GLX-Protokoll unterstützt ab sofort die OpenGL-Erweiterungen »GL_ARB_copy_buffer« und »GL_ARB_texture_buffer_object«. Zudem behebt die aktuelle Veröffentlichung zahlreiche Probleme, darunter auch Ungereimtheiten in der Konfigurationsanwendung »nvidia-settings« und Abstürze des Treibers. So sollte das System beispielsweise nicht mehr abstürzen, wenn SLI Mosaic und G-SYNC zeitgleich benutzt werden.
Eine Liste aller Änderungen kann dem Changelog der neuen Version entnommen werden. Die neueste Treiberversion kann direkt bei Nvidia für Linux x86/x86_64/Arm, FreeBSD x86/x86_64 und Solaris heruntergeladen werden.
Quelle : www.pro-linux.de
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Der Open-Source-Treiber für Nvidias Grafikprozessoren unterstützt jetzt OpenGL 4.1. Auch der von Linux-Distributionen standardmäßig eingerichtete Treiber für Radeon-Chips von AMD unterstützt vermutlich bald OpenGL 4.0.
Ab dem Herbst erscheinende Linux-Distributionen werden wahrscheinlich von Haus aus Hardware-Beschleunigung für OpenGL 4.1 bieten. Es könnte sogar noch die Version 4.2 der 3D-Programmierschnittstelle werden, die Linux-Spiele zum Generieren des Bildes verwenden.
Die 4.1-Unterstützung ist Verbesserungen bei den Treibern der Mesa 3D Graphics Library zu verdanken; alle für PCs gedachten Linux-Distributionen richten Mesa standardmäßig ein, um die 3D-Beschleunigung der gängigen Grafikprozessoren von AMD, Intel und Nvidia zu nutzen. Die 3D-Treiber der derzeit aktuellen Mesa-Version unterstützten maximal OpenGL 3.3; die proprietären Linux-Treiber von AMD und Nvidia beherrschen OpenGL 4.1 und neuere Versionen bereits einige Jahre.
Der ganze Artikel (http://www.heise.de/open/meldung/Quelloffene-Linux-3D-Treiber-bekommen-OpenGL-4-0-Unterstuetzung-2760942.html)
Quelle : www.heise.de
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Nvidia hat Version 352.30 seines proprietären Grafiktreibers herausgegeben. In erster Linie fügt der Treiber Unterstützung für neue Grafikchips hinzu und korrigiert diverse Fehler.
Version 352.30 des Grafiktreibers von Nvidia fügt zwei neue Grafikchips hinzu. Neu ist die Unterstützung für Tesla K80. Zudem bietet die neue Version eine Unterstützung für die GeForce 910M-Modelle. Außerdem erhielt der Treiber diverse Korrekturen, darunter eine für ein Speicherleck im Kernel, das bei der Dekodierung von Videos auf Maxell-basierten GPUs auftreten konnte. Darüber hinaus wurde der Installer verbessert und von diversen Fehlern befreit.
Die neueste Treiberversion kann wie immer direkt bei Nvidia für Linux x86/x86_64/Arm, FreeBSD x86/x86_64 und Solaris heruntergeladen werden. Sie besteht aus einem binären Modul und einer Anpassungsschicht im Quellcode, die mit den Standard-Entwicklerwerkzeugen compiliert werden kann.
Quelle : www.pro-linux.de
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Deutlich verbesserte OpenGL- und Vulkan-Grafiktreiber sind die wichtigste Neuerung von Mesa 17.0. Durch sie laufen jetzt mehr Spiele unter den quelloffenen Grafiktreibern, die Linux-Distributionen zumeist standardmäßig einrichten.
Schnellere und fähigere Grafiktreiber sind das Highlight des jetzt erhältlichen Mesa 17.0. Der darin enthalte Treiber Radeonsi, der AMDs moderne Radeon-GPUs unterstützt, meldet nun OpenGL-4.5-Unterstützung und eignet sich damit für mehr Spiele als zuvor. Auch bei den Treibern für die Grafikprozessoren von Intel und Nvidia gab es signifikante Verbesserungen. Das wird die Spiele-Tauglichkeit von Fedora, OpenSuse, Ubuntu steigern, denn diese und andere Linux-Distributionen richten Mesa samt der darin enthaltenen Grafiktreiber standardmäßig ein.
Der ganze Artikel (https://www.heise.de/newsticker/meldung/Mesa-17-0-OpenGL-4-5-Support-fuer-AMDs-quelloffenen-Linux-Treiber-3623779.html)
Quelle : www.heise.de
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Nvidia hat im Laufe der Woche aktualisierte Versionen der Legacy-Treiber veröffentlicht. Erwartungsgemäß bringen die neuen Treiber keine großen Neuerungen mit sich, sondern korrigieren nur diverse Fehler und erweitern die Kompatibilität mit neuen Kernelversionen.
Bereits seit geraumer Zeit lagert der Soft- und Hardwarehersteller Nvidia die Unterstützung für ältere GPU-Chipsätze in spezielle, sogenannte Legacy-Treiber aus. Dort werden ältere Chips weiterhin gepflegt, auch wenn sie nicht alle Funktionen der regulären Treiber erhalten. Der für Linux derzeit aktuelle Nvidia-Treiber der Reihe 304.xx unterstützt letztmalig Grafikkarten der 2004 und 2005 eingeführten Baureihen GeForce 600 (Kepler). Die Treiberreihe 340.xx unterstützt dagegen Chipsätze bis GeForce 700 (Maxwell) bzw. 800M. Beide Treiber haben gemein, dass sie lediglich Anpassungen zur Kompatibilität an neue Kernel- und X.org-Server-Versionen sowie Fehlerbereinigung, jedoch keine neue Funktionalität enthalten.
Wie der Hersteller nun bekannt gab, stehen mit der Version 304.137 und 340.104 neue Versionen der Legacy-Treiber zum Bezug bereit. Gegenüber der letzten Version hat Nvidia in beiden Treiberversionen die Kompatibilität mit neuen Kerneln verbessert. Zudem wurde die Kompatibilität mit SELinux verbessert. Der Nvidia-Installer lädt zudem nicht mehr automatisch aktualisierte Treiberpakete aus unsicheren Quellen. Die Funktion wurde laut Aussage des Herstellers aus der Anwendung entfernt, da sie nicht mehr gepflegt wurde und veraltet war.
Alle Treiber stehen für FreeBSD, Linux und Solaris zum Download bereit. Unterstützt werden, je nach Betriebssystem, sowohl 32-Bit- als auch 64-Bit-Systeme. Weitere Informationen sowie die Parametrisierung liefert das Readme der jeweiligen Treiberreihe 304.137 bzw. 340.104. Darin erfahren Nutzer unter anderem auch, welche Chipsätze durch welche Treiberreihe angesprochen werden und welche PCI-IDs unterstützt werden.
Quelle : www.pro-linux.de
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Whats new:>>
Fixed a compatibility problem between the nvidia.ko's Page Attribute Table (PAT) support and the kernel Page Table Isolation (PTI) patches.
To optimize stores to memory, nvidia.ko contains support for configuring the CPU's PAT registers, as a fallback for Linux kernels that predate kernel native PAT support. On any recent kernel with CONFIG_X86_PAT enabled, the driver will detect that setup has already been done and skip its PAT setup. However, a static inline function called by nvidia.ko's PAT fallback support was updated in the PTI patches to use the EXPORT_SYMBOL_GPL symbol 'cpu_tlbstate'. nvidia.ko was updated to only contain its PAT fallback support, at build time, on kernels without CONFIG_X86_PAT.
http://www.nvidia.com/object/unix.html
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Changelog
Fixed a bug that could cause kernel panics when using Quadro SDI Capture hardware.
Fixed a bug that caused kwin OpenGL compositing to crash when launching certain OpenGL applications.
Fixed an intermittent crash when launching Vulkan applications.
Fixed an intermittent crash when launching applications through Wine.
Fixed a bug that caused the driver, in some low bandwidth DisplayPort configurations, to not implicitly enable display dithering. This resulted in visible banding.
Added support for X.Org xserver ABI 24 (xorg-server 1.20).
Improved nvidia-bug-report.sh to check for kern.log which is the default kernel log-file location for many Debian-based Linux distributions.
Fixed a bug which could cause X servers that export a Video Driver ABI earlier than 0.8 to crash when running X11 applications which call XRenderAddTraps().
http://www.nvidia.com/
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Changelog
Fixed a resource leak introduced in the 390 series of drivers that could lead to reduced performance after starting and stopping several OpenGL and/or Vulkan applications.
New in Nvidia Linux Display Driver 64-bit 396.45
Improved recovery of Vulkan direct-to-display applications after an application hang or crash.
Fixed a bug that could cause multi-threaded EGL applications to crash when exiting.
New in Nvidia Linux Display Driver 64-bit 390.77
Improved compatibility with recent Linux kernels.
Fixed an intermittent hang of Vulkan applications running fullscreen when flipping is allowed.
Removed informational messages that were printed by nvidia-modeset.ko whenever a GPU device was allocated or freed.
Fixed a bug that caused kwin OpenGL compositing to crash when launching certain OpenGL applications.
http://www.nvidia.com/
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Whats new:>>
Updated nvidia-settings to allow continued interaction with other pages and help content while editing application profiles.
Added a new kernel module parameter, NVreg_RestrictProfilingToAdminUsers, to allow restricting the use of GPU performance counters to system administrators only.
Updated nvidia-installer for better compatibility with ncurses when libncurses.so.6 exposes the ncurses reentrant ABI, such as on openSUSE Leap 15 and SUSE Linux Enterprise 15.
http://www.nvidia.com/
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Whats new:>>
Added support for the following GPUs:
GeForce RTX 2060 SUPER
GeForce RTX 2070 SUPER
Quadro RTX 4000 with Max-Q Design
Quadro RTX 5000 with Max-Q Design
http://www.nvidia.com/
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Whats new:>>
Fixed display color range handling on pre-Turing GPUs, such that when limited color range is selected through the display controls page in nvidia-settings, output pixel values will be correctly clamped to Consumer Technology Association (CTA) range.
http://www.nvidia.com/
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Changelog
Updated the confirmation dialog box that is displayed when quitting the nvidia-settings control panel to report when there are pending configuration changes which will be lost if they are not applied or saved before quitting.
Enabled parallel GLSL shader linking by default; i.e., allow GL_ARB_parallel_shader_compile to work without first calling glMaxShaderCompilerThreadsARB().
Added support for HDMI 2.1 variable refresh rate (VRR) G-SYNC Compatible monitors on supported GPUs.For more details, see "Configuring Multiple Display Devices on One X Screen" in the README.
Added support for the GLX_NV_multigpu_context and GL_NV_gpu_multicast extensions.For more details, see the "Configuring SLI and Multi-GPU FrameRendering" chapter of the README, and the extension specifications:
https://www.khronos.org/registry/OpenGL/extensions/NV/GLX_NV_multigpu_context.txt https://www.khronos.org/registry/OpenGL/extensions/NV/NV_gpu_multicast.txt
Fixed a bug that prevented Vulkan applications running on systems configured for SLI. Vulkan applications can now run while SLI is enabled; however, they will only be able to use a single GPU.
Simplified the nvidia-sleep.sh sample script to no longer depend on unreliable detection of the current VT through X server logs.
Added EGL support for PRIME render offload. Please see the PRIME Render Offload chapter in the README for configuration details.
Fixed a regression introduced in 435.19.02 that would cause some applications which use the VK_KHR_DISPLAY extension to result in a segmentation fault.
Enabled HardDPMS by default. See the README entry on the X configuration option "HardDPMS" for more information.
Fixed a bug which caused corruption in the following DXVK titles:
Saints Row IV
Saints Row: The Third
Added VP9 decode support to the NVIDIA VDPAU driver. See the VDPAU Support appendix in the README for supported VP9 decoder profiles.
Fixed a bug that could cause heapUsage values reported by VK_EXT_memory_budget to not immediately update after vkFreeMemory was called.
Changed GPU clock management strategy to more quickly ramp down clocks after a drop in GPU utilization.
Added X configuration option, "SidebandSocketPath", which controls the directory in which the X driver will create a pathname UNIX domain socket used to communicate with the NVIDIA OpenGL, Vulkan and VDPAU driver components.
The X driver will now create a fallback pathname UNIX domain socket in the directory specified by the "SidebandSocketPath" option, or /var/run by default, which will be used by other NVIDIA driver components if they are unable to connect to the default abstract socket.This fixes a bug where graphics applications run within a network namespace (which prevents the use of abstract sockets) were unable to take advantage of some driver features, such as G-Sync.
Fall back to system memory when video memory is full for some driver-internal allocations. This can help fix Xid 13 and Xid 31 cases in Vulkan applications when video memory is full.
Fixed a bug that could cause a blank screen on some DisplayPort monitors when logging in to GNOME, if the nvidia-drm kernel module parameter modeset=1 is specified.
Fixed a bug that prevented NVIDIA GPUs from entering the low-power D3 state when entering suspend-to-idle (s2idle). Note that on some systems this may expose an existing timing issue in the Linux kernel; see the "Known Issues and Workarounds" section of the "Configuring Power Management Support" chapter of the README for more details.
http://www.nvidia.com/
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Changelog
Added support for the following GPUs:
GeForce GTX 1660 SUPER
Fixed a regression in the 440.26 driver that could prevent the NVIDIA kernel modules from building correctly on systems localized to a language other than English.
Fixed a bug that could cause the X server to crash when running applications using GLX indirect rendering.
Updated the Module.symvers sanity check, which is part of the NVIDIA kernel module build process, to accommodate the recent addition of a new field in the Module.symvers file format. This fixes the error "The Module.symvers file is missing [...]" seen during driver installation or DKMS rebuilds with Linux 5.4 RC kernels.
Fixed kernel module build problems with Linux kernel 5.4.0 release candidates.
Updated nvidia-bug-report.sh to collect information about X server crashes from coredumpctl, when available.
Updated the nvidia-drm kernel module for compatibility with the removal of the DRIVER_PRIME flag in recent Linux kernel versions.
Updated the confirmation dialog box that is displayed when quitting the nvidia-settings control panel to report when there are pending configuration changes which will be lost if they are not applied or saved before quitting.
Enabled parallel GLSL shader linking by default; i.e., allow GL_ARB_parallel_shader_compile to work without first calling glMaxShaderCompilerThreadsARB().
Added support for HDMI 2.1 variable refresh rate (VRR) G-SYNC Compatible monitors on supported GPUs.For more details, see "Configuring Multiple Display Devices on One X Screen" in the README.
Added support for the GLX_NV_multigpu_context and GL_NV_gpu_multicast extensions.For more details, see the "Configuring SLI and Multi-GPU FrameRendering" chapter of the README, and the extension specifications:
https://www.khronos.org/registry/OpenGL/extensions/NV/GLX_NV_multigpu_context.txt
https://www.khronos.org/registry/OpenGL/extensions/NV/NV_gpu_multicast.txt
Fixed a bug that prevented Vulkan applications running on systems configured for SLI. Vulkan applications can now run while SLI is enabled; however, they will only be able to use a single GPU.
Simplified the nvidia-sleep.sh sample script to no longer depend on unreliable detection of the current VT through X server logs.
Added EGL support for PRIME render offload. Please see the PRIME Render Offload chapter in the README for configuration details.
Fixed a regression introduced in 435.19.02 that would cause some applications which use the VK_KHR_DISPLAY extension to result in a segmentation fault.
Enabled HardDPMS by default. See the README entry on the X configuration option "HardDPMS" for more information.
Fixed a bug which caused corruption in the following DXVK titles:
Saints Row IV
Saints Row: The Third
Added VP9 decode support to the NVIDIA VDPAU driver. See the VDPAU Support appendix in the README for supported VP9 decoder profiles.
Fixed a bug that could cause heapUsage values reported by VK_EXT_memory_budget to not immediately update after vkFreeMemory was called.
Changed GPU clock management strategy to more quickly ramp down clocks after a drop in GPU utilization.
Added X configuration option, "SidebandSocketPath", which controls the directory in which the X driver will create a pathname UNIX domain socket used to communicate with the NVIDIA OpenGL, Vulkan and VDPAU driver components.
The X driver will now create a fallback pathname UNIX domain socket in the directory specified by the "SidebandSocketPath" option, or /var/run by default, which will be used by other NVIDIA driver components if they are unable to connect to the default abstract socket.This fixes a bug where graphics applications run within a network namespace (which prevents the use of abstract sockets) were unable to take advantage of some driver features, such as G-Sync.
Fall back to system memory when video memory is full for some driver-internal allocations. This can help fix Xid 13 and Xid 31 cases in Vulkan applications when video memory is full.
Fixed a bug that could cause a blank screen on some DisplayPort monitors when logging in to GNOME, if the nvidia-drm kernel module parameter modeset=1 is specified.
Fixed a bug that prevented NVIDIA GPUs from entering the low-power D3 state when entering suspend-to-idle (s2idle). Note that on some systems this may expose an existing timing issue in the Linux kernel; see the "Known Issues and Workarounds" section of the "Configuring Power Management Support" chapter of the README for more details.
http://www.nvidia.com/
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Whats new:>>
Added support for the following GPUs:
GeForce GTX 1650 SUPER
Fixed graphical corruption that can occur when using glslang SPIR-V Generator Version
http://www.nvidia.com/
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Changelog
Added support for the following GPU:
Quadro T2000 with Max-Q Design
Added support for the __GL_SYNC_DISPLAY_DEVICE environment variable for Vulkan applications.
Fixed a bug that caused applications running directly on a display (such as VR HMDs) to tear when a G-SYNC or G-SYNC Compatible monitor is plugged in the system.
Fixed a bug in an error handling path that could cause a kernel crash while loading nvidia.ko.
Fixed driver installation failure on Oracle Linux 7.7 systems, where the NVIDIA kernel module failed to build with error "unknown type name 'vm_fault_t'".
http://www.nvidia.com/